Geschichten aus aller Welt
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DIE DEUTSCHE WELTMARKE
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(Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)
Der reichste Mann des Ostens.
(c) Schanghai.
Der bekannteste Mann in Schanghai, der reichste Mann des Fernen Ostens, Siias A. Hardoon, ist jetzt plötzlich unter Hinterlassung eines Vermögens von über 120 Millionen verstorben. Sein Vermögen verteilt sich aus elf Kinder, die er nach und nach adoptierte, als er wußte, daß seine Frau ihm keine Kinder gebar - was übrigens sein größter Kummer war.
Höchstens die Märchen aus „1001 Nacht' können ein Vild geben von der Welt, die sich der Mann aus Bagdad, der dann später nach China ouswan- derte, aufbaute. 900 Diener vereinigte er auf seinen Besitztümern und herrschte unter ihnen wie ein Fürst.
Er stammle aus Bagdad, wie schon erwähnt; vor 84 Jahren erblickte er dort das Licht der Welt. Später kam er nach Bombay, wo er die Schule besuchte, um dann als halbwüchsiger Knabe nach dem Fernen Osten auszuwandern. Dort begann er als Nachtwächter in einem großen Kaufhaus. Don seinen geringen Lohnsummen verstand er im Laufe einiger Jahre soviel zu sparen, dah er sein Kapital zu investieren vermochte. Gr hatte Glück und konnte eines Tages seine eigenen Geschäfte aufmachen.
Hardoon wirkte seit dieser Zeit ungemein fördernd auf Schanghai und stellte Prognosen und Prophezei- ungen, die sich in weitestem Mähe bestätigten. Er kalkulierte richtig, als er im Zentrum von Schanghai große Territorien kaufte, die einen riesigen Wert darstellten, als Schanghai sich, wie er es prophezeit halte, zum mächtigsten Hafen von China entwickelt halte.
Noch bedeutsamer wurde die Nolle des Hardoon, als er auch in den internationalen Niederlasiungen eines Tages die Bodenpreise bestimmte und proportional zu der Entwicklung des Hafenplatzes die Preise in die Höhe trieb. .
Man kann von Hardoon sagen, dah er grohzügig war in jeder Hinsicht. Man bedenke: er heiratete eine Chinesin, eine Buddhistin, eine Frau, die ihr ganzes Leben lang nicht mehr als 50 Worte Englisch lernte, während Hardoon selbst nie mehr als 50 Worte Chinesisch sprach. Und doch war diese Ehe ungemein glücklich und wurde in Schanghai direkt als das Ideal einer glücklichen Ehe gepriesen und als Beispiel angeführt. . . , n ,
Als man ihn jetzt begrub, fand diese Bestattung in seinem riesenhaften Garten in Schanghai statt Man bestattete ihn dort ohne Sarg unter einem blühenden Baum. „ , r ..
In Schanghai bespricht man jetzt eifrig die letztm Prognosen, die er gestellt hat. Danach soll der Aufschwung dieser Stadt noch bei weitem nicht halt
TELEFUNKEN 340w einschl. Röhren RM 245, TE LE FUN KEN 340c einschl. Röhren RM 256, TELEFUNKEN 230" einschl. Röhren RM 216,
RADIO
machen vor den verworrenen Zeitläuften. Im Gegenteil : je mehr Europa und später auch Japan in Der- Wirrung und in Not gerieten, um so höher werde Schanghai aufsteigen. Die Dabanque-Spieler und Spelulanten von Schanghai richten sich in ihren neuen Gnlschlüsien nach diesen Prognosen, die jener Mann stellte, der als Nachtwächter nach China k,m und der reichste Mann des Fernen Ostens war, als er verstarb.
Erste Halbzeit 4, zweite Halbzeit 3 Jahre.
(g) London.
Vor sieben Jahren erhielt Molly Dourchier, Primadonna des Londoner Palace-TheatreS, ein Blumensträuhchen. Der Begleitbrief war kurz und bündig: „Ich verehre Sie, Lloyd Davies.' Die Diva nahm achselzuckend zur Kenntnis, dah sie auch der ihr völlig unbekannte Mister Davis verehrte. Einige Zeit später bekam sie jedoch Zeitungen aus Nustra- lien, in denen bunt angekreuzte Berichte über diverse Siege des Nugby-Spielers Lloyd Davies standen. Da die Künstlerin den Sportsmann nicht persönlich kannte, interessierte sie sich kaum für die Berichte. Allmählich muhte sie aber zumindest seinen Namen kennen, denn der ersten Sendung folgten mehrere und Davies sorgte dafür, dah ihr all seine Siege zur Kenntnis gelangen mögen. Es waren ihrer nicht wenige und als nach rund vier Jahren eines schönen Tages Molly die Visitenkarte des Unbekannten in der Hand hielt, war er längst kein Unbekannter mehr, sondern ein gefeierter Spieler. Die Begeg- nung verlief überaus eigenartig. „Sie wisien nun ganz genau, wer ich bin," meinte Davies, „und es dürste Ihnen nicht unbekannt geblieben sein, dah ich in vier Jahren der gefeiertste Nugby-Champion der Welt wurde. Ich verdiene viel Geld, bin kerngesund und tatellos gebaut. Auherdem liebe ich Sie. Sehen Sie mich bitte genau an und stellen Sie gefälligst fest, ob Sie meine Frau werden wollen! Molly lachte hell auf: „So schnell geht das nicht, mein Lieber. Wenn Sie volle vier Jahre zu diesem Entschluß benötigten, müßen Sie mir doch eine eben solange Bedenkzeit einräumen!'-.Zu lange, verehrte Künstlerin," stöhnte der verliebte Sportler, „lassen Sie ein Jahr abl" -Molly willigte ein: „Na schön, sagen wir drei JahreI" Davies kuhte ihre Hand und verschwand, um in genau drei Jahren wiederzukommen. Fräulein Bourchier war gerührt. So viel „Tieue" hätte sie einem Manne im Zeit, alter der neuen Sachlichkeit nicht zugetraut. Nach achtundvierzigstündiger „Verlobung auf Probe" flü- sterte sie ihm das beglückende Jawort ins Ohr und der siebenjährige „Davies-Coup" endete mit einer prunkvollen Hochzeit in der Londoner All Souls- Kirche. So blieb Lloyd auch diesmal Sieger; 3:41
,ad von hier, um eine Stelle in Frankfurt a. M. zu übernehmen. Herr Conrad erfreute sich hier allgemeiner Beliebtheit.
xr Leihgestern. 13. Nov. Aus der jüngsten Gemeinderatssihungistzu berichten: Dem Gesuch des Karl D e r n um Wirtschaftskonzession -wurde stattgegeben, da es sich nur um eine äleber- Ichreibung vom Vater auf den Sohn handelte. — Hin früher gefaßter Beschluß auf Verlängerung der Kanalisation in der Klause- zasse soll nunmehr zur Ausführung kommen. Damit wird einigen Gesuchen auf Schaffung einer Möglichkeit zu Kel erentwässerungen Rechnung ge- iragen und gleichzeitig Arbeitsmöglichkeit für ausgesteuerte Arbeiter unserer Gemeinde geschallen. — Zur weiteren Arbeitsbeschaffung trägt man sich mit dem Gedanken, schlecht befahrbare Wegstrecken zu chauffieren. Die Steine hierzu sollen in der Gemarkung gebrochen werden. Der Bürgermeister wurde beauftragt, Vorberei- lungen für den eventuellen Ankauf eines als Stein- hruch geeigneten Geländes zu treffen. Die vom
Jahren zum Pachtpreis von jährlich 375 Mark an einen Herrn aus Gießen verpachtet wordem
<> Ebersgöns, 10. Nov. Für die W i n t e r- n o t h i l f e wurden in der hiesigen Gemeinde 14 Zentner Kartoffeln gespendet, wovon 2 Zentner in der Gemeinde verbleiben und 12 Zentner an die Stadt Wetzlar abgeliefert werden sollen. Eine von der Ortsbauernschaft vorgenommene Kartosfelfamm- lung ergab weitere 12 Zentner.
ZOberkleen, 10. Nov. Für die W l n t e r n o t. Hilfe wurden in der hiesigen Gemeinde 30,85 Zentner Kartoffeln, 7,70 Zentner Gemüse, 6,55 Zentner Obst und 7 Mark Bargeld gesammelt. Das Ergebnis wurde der Stadt Wetzlar zur Verfügung gestellt.
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Hernie". Es wurde beschlossen, im Laufe des Winters für die Frauen und Jungfrauen einen Vortragsabend zu veranstalten, an dem über wichtige Fragen aus dem Gartenbau gesprochen werden soll. Den Schluß der Tagung bildete eine Verlosung von 30 schönen Obstbäumchen, die der Kreis-Obst» und Gartenbauverein Schotten zur Verfügung gestellt hatte.
V Gedern, 12. Nov. Am Dienstag wurde der sog. „Große See" ausgefischt und dabei etwa 50 Zentner Karpfen und Schleie gefangen. Die Fische werden vorerst in einem besonderen Fischhaus lebend erhalten und dann je nach Abruf an die Fischhandlungen verkauft. — Ein Entgegenkommen der fürstlichen Verwaltung gestattet dem hiesigen Turnverein den Einbau eines Sprungturmes in den „Großen See".
Kreis Alsseld.
4= Nieder-Gemünden, 12.Nov. Der auf dem Gebiete der Geflügelzucht bekannte hiesige Züchter Otto S o e d 1 e r errang auf der 17. Süddeutschen Geflügelausstellung zu Würzburg mit fcti e Zucht We.hrr Wyandottes sieben Auszeichnungen, und zwar ein sg. 1, den Gau- ehrenpreis der Züchter Weißer Wyandottes, ein sg. 3, ein sg., ein g. 2 ein g. 3 und ein g. Auf der mit jener Ausstellung verbundenen „Großen Deutschen Zwerghuhnschau" erzielte Herr Soedler mit „Federfühigen Zwergen": ein sg. 1 (Ehrenpreis), zwei sg. 2, zwei sg. und vier g.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
? Lützellinden, 13. Nov. DieMarkwald - j a g d unserer Gemeinde ist auf die Dauer von sechs
Gustav Radetzky erzielte mit einem silber- halsigen Italienerhahn sg. 2, mit einer Henne sg. 1 und einen Ehrenpreis, Richard Radetzky nut schwarzen Italienerhähnen sg. 2 und zweimal g. Eine blaugoldene Wyandottenhenne des sriedr. Drechsler erhielt sg. 3. Albert Wiedemann wurden für goldene Wyandottenhennen die Leistungen sg. 2, g. 2 und g. 3 zugesprochen.
Kreis Büdingen.
X Fauerbach b. Nidda, 13. Nov. Daumwart Hch. Wenzel IV. hier erhielt von der hessischen Landwirtschastskammer für seine 5 3 Iahre lange ununterbrochene Dienstzeit als Daumwart der Gemeinde Fauerbach die g o ldene M e d aiIle und die Anerkennungsurkunde. Er hat sich mcht nur um die Hebung des Obstbaues in unserer Gemarkung, sondern auch in den Nachbarorten verdient gemacht.
y. S t o ck h e i m, 13. Nov. Hier wurde von einer größeren Versammlung von Viehzüchtern eine Viehverwertungsgesellschaft für den Kreis Büdingen gegründet. Landwirt Gg. Jüngling von hier wurde zum Vorsitzenden und Landwirt Aug. H e r ch e von Ranstadt zum Viehaufkäufer der neuen Genossenschaft gewählt. Man hofft auf große Beteiligung der Viehzüchter des ganzen Kreises.
Kreis Schotten.
Forstamt Schiffenberg vorgelegten Holzbauerakkordlöhne wurden genehmigt Als Holzhauer sil en in der Hauptsache Wohlfahrts, erwerbslose beschäftigt werden. — Als Wohl- sahrtsarbeiterentlöhnung wurde seit- her ein Stundenlohn von 70 Pfennig gezahlt. Dis QUf weiteres soll der Staatsarbeitertariflohn (57 Pfennig plus 3 Pfennig Zuschlag je Kind) angewandt werden. — Ein vom Hess. Kulturbauamt -Gießen aufgestellter Vertrag zwischen der Gemeinde Leihgestern und der Reichsbahn- r i r e k t i o n Frankfurt a. M„ in dem we Gemeinde Leihgestern der Reichsbahn auf jährlichen Widerruf gestattet, gegen eine Jahresgebuhr von .300 Mark das Wasser eines Dahnqrabens in Den her Gemeinde gehörenden Straßenkanal emzufuh- ten, wurde genehmigt. Ein von der Reichsbahngesellschaft etwa eingehender Antrag auf Senkung dieser Iahresgebühr soll abgelehnt werden, da die Reichsbahngesellschaft erst vor einem Jahr bei der Erbauung des Kanals der Gemeinde auf eine Anfrage erklärte, sie habe kein Interesse an der Benutzung dieses Kanals zur Entwässerung ihres Bahnkörpers. Damals wollte die Gemeinde der Reichsbahn den Kanal kostenlos zur Verfügung stellen wenn dem Stationsnamen „Grohen-Lin- den" noch der Name „Leihgestern" hinzugefugt würde, weil der Dahnhof nicht auf Großen« Lindener, sondern auf Leihgesterner Gemarkung 1<G> Holzheim, 13. Nov. Auf Anregung des Kirchenvorstandes wurden hier zugunsten der Rheinischen Mission ungefähr 125 Zentner Kartoffeln gesammelt und von Pserdebesitzem nach der Station Gambach gefahren. Von dort wurden die Kartoffeln nach Därmen verfrachtet. Es wurden dabei nicht nur die Kartoffelsacke gestellt, sondern auch das Frachtgeld aufgebracht. Den gemeinnützigen Anstalten i n D e t h e l wurde noch eine größere Kartoffelmenge gesandt. Fine Kartoffelsammlung für die G i eße ne r Winternothilfe ergab 60 Zentner. Die Er- aebnisse sind ein Beweis der Opferbereitschaft der hiesigen Bevölkerung. An Gaben evangelischer Liebestätigkeit wurden im Vorjahr 6554 Mk. ge-
)—( Ruppertsburg, 10.Nov. Die hiesige Ortsgruppe des Kreis - Obst- und Gartenbauvereins hielt am Samstagabend bei Gastwirt Sch körb ihre Herb st Versammlung ab. Man beschäftigte sich mit folgenden Themen: „Woran kann es liegen, daß junge Däumchen schlecht an- und weiterwachsen? , „Die
leistet. .
ch Lich, 12.Nov. Don hiesigen Züchtern wurden auf der Süddeutschen Geflügelausstellung in Würzburg anerkennenswerte Ergebnisse erzielt. Karl Eise konnte auf einen Silberwyandottenhahn sg. 2 und auf eine Henne derselben Gattung sg. erhalten. Ein schwarzer ----«-"kv »'m
3toerglangfd>an5a6n erhielt g. 2. Ser Züchter Herb,»arbeiten im Obstgarten , und .Sie Kohl.
Wahlrecht verpflichtet zur Stimmabgabe!
Gewählt wird in den Gemeinden über 1000 Einwohnern von 9 bis 18 Uhr (6 Uhr nachmittags), in den Gemeinden unter 1000 Einwohnern von 10 bis 17 Uhr (5 Uhr nachmittags).
Niemand bleibe der Wahlurne fern!
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag 15. November. 24. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfr. Becker; 11: Kinderkircke für die Markusgemeinde; Pfr. Becker; 17: Pfr. Mahr. — Johanneskirche. 9.30: Pfr. Ausfeld; 11: Kinderkirche für die Johannesgemeinde; Pfr. Aus- selb; 17: Pfr. Bechtolsheimer; 20: Bibelbesprechung in der Johanneskirche; Pfr. Bechtolsheimer. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Lenz. — Elifabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfr. Lic. Waas. — Neue Aula der Landesuniversität. 11.15: Universi- tätsgottesdienst (Zwingli-Gedächtnisfeier); Professor D. Cordier. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst; Abendmahl für die weibliche Jugend; 11: Kinder- gottesdienst. — Wieseck. 9.30: Beichte; 10: Predigt- gottesdienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls. — Atten-Buseck. 13; anschließend Beichte und Feier des hl. Abendmahls. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Feier des hl. Abendmahls für die Jugend von Mainz, lur; 13.30: Daubringen; 13.30: Lollar. — Kaufen. Gacbenteich. 10: Haufen; 13: Garbenteich. — wahen- born-Sieinberg. 13: Hauptgottesdienst, 14: Kinder- kirche. — Grünlngen. 10: Hauptgottesdienst. — Cid). 9.30: Stiftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottesdienst; 14: Stiftspfarrer Draudt.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 14. November.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 15. November. 25. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 17.30: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Caubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30: Vortrag und Andacht — Cid). 10: Hochamt mit Predigt; 20: Vortrag und An- dacht. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Evangelische Gemeinden.
Mittwoch, den 18. November.
Clch. 20 Uhr: Bibelstunde.
katholische Gemeinden. Mittwoch, den 18. November.
Hungen. 7.15 Uhr: Messe.
Lonnraa "d"'"" -v eritc u.'Muotbc^en om 15.11. 1. Frau Vr.Rothenberger. vr. Wolf. 93elHan.wuu,ue.
Zaunarzi: I)r. Wertheim._______
Gesundes Herz, starke Nerven, ruhiger, tiefer Schlaf..
das sind Glüdcsgüter, die man erst zu sdiätjen weiß, wenn man sie nicht oder nicht mehr hat
Das Coffein im'Bohnenkaffee ist bekanntlich ein Herz- und Nervenreizmittel, das bei Mißbraudi Schaden anrichten kann.
Trotzdem kann heute jeder feinsten Bohnenkaffee genießen, der völlig unschädlich ist: den weltbekannten Kaffee Hag. Für Kranke und Gesunde nichts Besseres als der coffeinfreie Hag.
Aber der echte Kaffee Hag muß es sein.
In jedem Paket liegt ein Gutschein für Kaffee Hag oder Hag-Porzellan.
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