Einzelbild herunterladen

ST.

Olt CREDIT. AKTIENGESELLSCHAFT EUR FORDFAHRZEUGE FINANZIERT IHREN ANKAUF ZU KONKUR­RENZLOSEN BEDINGUNGEN

DIE AUSGEREIFTE KONSTRUK­TION UND DIE SPRICHWÖRT­LICH GEWORDENE HOHE MATERIALQUALITÄT DES FORDWAGENS SCHUFEN EIN AUF JAHRE HINAUS MODERNES FAHRZEUG

Viele haben geholfen; auch sie wot en noch helfen! Städi-sche Noihilfe 1930.

ternehrinrngen nur zwei in Betracht: drr OMinbcn- beschäftigungsverein in Darmstadt und die Dlln- denbeschästigungsanstalt in Manz.

Freie Lehrer st eile. An der Volksschule zu W e i t e r s h a i n ist eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer zu besetzen. Eine Dienstwoh- nung ist vorhanden.

* Arbeit sgemeinschaftfürHeimat- ge schichte. D.e vom Kultusministerium an» geregte Bildung von Arbeitsgemeinschaften über Erforschung der Heimat hat nun auch im Kreise Dietzen feste Gestalt gewonnen. Aach vorberei- lenden Besprechungen über Aufgaben und Ziele der Arbeit durch Prof. Blech ex (Friedberg) versammelten sich im HotelHindenburg" in Dietzen etwa 60 Lehrer und Lehrerinnen aus dem Kreise Dietzen, um mit der praktischen Arbeit zu beginnen. Die Bcrsammlung war vom Dorsihen- den des Kreislehrervereins, Lehrer Sommer (Grohen-Linden), einberufen worden und wurde auch von ihm geleitet. Aach einer kurzen De- grühungsansprache hielt Lehrer Dc. Reibt (Heuchelheim) einen längeren Bortrag über Hei­matforschung. Der Redner führte die Zuhörer nach einigen einleitenden Worten sofort in die praktische Arbeit ein und gab an Hand von Bei­spielen zah'reiche Ratschläge, wie vor allem aus alten Gemeinderechnungen Schlüsse auf die Der- gangenheit und die Bevöllcrungsverhältnisse ge­zogen werden können. Die alten Matze und Mün­zen, ihr Wert usw. wurden an vielen Beispielen erläutert. Autzerdem gab der Vortragende nä­here Angaben über die Heimatliteratur der in Befracht kommenden Orte. An den Bortrag schlotz sich eine Aussprache, die noch einige Fragen klärte. Lehrer Sommer dankte für die Aus­führungen des Redners und forderte zu leb­hafter Mitarbeit auf.

Vortragsabend in der Markus- gemeinde. Am Donnerstagabend fand im Gemeindesaal der Markus-Gemeinde ein Dor- iragsabend statt. Aach einer kurzen Begrüßung durch Pfarrer D e ck e r und nach einigen ein­leitenden Musikstücken der kleinen HauskapelLe, die sich der Gemeinde schon öfters zur Ver­fügung stelle, hielt Reichsbahnamtmann Dörr vom hiesigen Bahnhof einen Vortrag über das ..Verkehrswesen in alter und neuer Zeit". Der Redner, der seinen Vortrag durch eine lange Reihe von Lichtbildern unterstützte, griff weit zurück in die Geschichte und schilderte zunächst die Romantik dec Postkutsche, die Romantik der Landstratze von ehemals, kam auf den Ausbau der Straßen (der meistens aus strategischen Grün­den erfolgte) zu sprechen und gab dann einen Ueberblick über die Entwicklung des Kraftfahr­zeuges. 3m 3ahre 1893, so erzählte der Vor­tragende u. a. aus eigener Erinnerung, ser das erste Auto in den Stratzen von Dietzen gesehen worden. Die ungeheure Entwicklung des K*(* wagens in seiner heutigen Bedeutung toar o- no'ogisch in einer Reihe von Lichtbilder st- gehalten. 3m gleichen Matze fand die E .^ick- lung der Eisenbahn Beachtung. Don der ersten

dem Rhein-Mainischen Wirtschaftsverband tn Frankfurt an, so datz also die Marburger Der- cinbanmg für die Stadt Dietzen keine Gel­tung hat.»

Dichmärkte in Dietzen. Der nächste Rirrdvieh-lAutzvieh-fmarkt findet am Dienstag, 10. März, der nächste Schweinemarkt am Mitt­woch. 11. März, statt. Aäheres in der heutigen Anzeige.

Die Museen und der Heidenturm sind am Sonntag zwischen 11 und 13 älhr bei gewöhnlichen Preisen geöffnet. Die Räume sind geheizt.

Helft den Blinden. Der Blindenbe- schäftigungsverein in Darmstadt wendet sich im heutigen Anzeigenteil erneut gegen dis unberech­tigte Ausnützung des Gebrechens der Blindheit. Das kaufende Publikum wird im eigenen 3nter«sse gebeten, immer erst zu prüfen, wenn Blindenware angeboten wird, ob sie von einer gemeinnütziger» Anstalt, oder von einem Privatuntemehmen stammt. 3n Hessen kommen als gemeinnützige üln-

werden, die dem kindlichen Begriffsvermögen an- gcpatzt sind. Darüber hinaus werden die Schüle­rinnen auch stark zu eigener schöpferischer Tätigkeit angehalten.

Ein lebendiges Bild bietet die AbteilungWerk- unterr.cht". Sehr gut laßt sich an den Arbeiten die Entwicklung vom Einfachen zum Schwier gen ver­folgen. So sind zunächst aus wertlosem Material Kinderspielzeug und originelle Tierfigurcn geschaffen worden. Flechtarbeiten, Körbchen, Taschen, Gürtel, Bucheinbände aus Bast in bunten Farben wurden hergestellt, Perlenketten gefertigt, später regelrechte Bucheinbände in einfacher Manier geschaffen, mit selbstgefertigten Kleisterpapieren bezogen und so zu überaus reizvoller Wirkung gehoben. Zn allen vor» liegenden Arbeiten äußert sich ein fühlbarer Wille zu eigener Gestaltung und harmonischer Farbebe- handlung. Tatsächlich ist manche Arbeit darunter, die man nahezu als Kunstgewerblich bezeichnen könnte. Schließlich liegen noch eine Reihe von Gc- brauchrgegenständen aus Holz und Metall vor, die in ihrer Einfachheit den denkbar besten Eindruck machen. , . v , ...

Neben diesem Werkunterricht wird naturgemäß auch in hohem Maße die reine hausfrauliche Handarbeit gepflegt. Dieser Teil der Ausste - lung ist ebenfalls sehr reichhallig. In der Haupt­sache handelt es sich hierbei um die Schaffung von Kindergarderobc, die gehäkelt, gestrickt, genaht usw. vorzufinden ist. Die Ergebnisse des Unterrichts in der Küche gelangten in Form von Kuchen, Torten und kleinem Gebäck zur Ausstellung.

Im großen und ganzen gewinnt man den Ein­druck, daß die Schülerinnen in sorgfältiger Weise auf ihren Beruf vorbereitet werden. Die Ausstellung ist sehr gut geeignet, den Muttern für die Herstel­lung^ von einfachem Spielzeug wertvolle Anregun- gen zu geben. Es lohnt sich, dieser Ausstellung einen Besuch abzustatten.

(kinbruchsbetneb en gras.

Der heutige Dietzener Polizeibericht meldet:

Durch die am 3. März erfolgte Festnahme des Schuhmachers P ö h und der Gebrüder 3alob und Heinrich Herjans konnte nutzer den be­reits gemeldeten Diebstählen noch eine größere Anzahl von Einbruchsdiebstählen, die in den letzten Monaten ausgeführt wurden, aufgeklärt werden. Den nachstehend aufgeführten Firmen usw. ha'en die vorerwähnten Einbrecher unerwünschte Besuche abgestattet: Mehgermeister Krug. Marktplatz Mehgermeister Dörr. Aord- anlage, Firma 3nderthal, Reuen Däue, Firma Tribus & Sundheim. Westanlage. Firma K l i n g s p o r . Ao danlage. Cafs Ebel. Burggraben. Firma 3asconsa. Zigoretten- vertrieb. Aordanlage. Mehgermeister Rausch. Aeustadt. Molkerei Grieb, Aeu"adt. Dietzener Ruderge Seilschaft 1877. Kaufhaus Schmücker Marktstrahe. Autzerdem wurde in der Wo'nung deZPötz e n Granmophonappa-at mit einer großen Anzahl Platten besch'.agnahmt, der von dem Inhaber des Kaufmännischen Dereinshaufes als sein Eigentum erkannt wurde. D'eser Spielavparat. der durch verschie­dene Dcr">nderungen unkenntlich gemacht worden war wurde im Dezember 1930 mit einer Menge Tabakwaren entwendet. D r jetzige Besitzer leug­ne1 bis z r S unde diele Tat.

Non dem Diebesgut konnte eine größere Menge he^beigeskvafft werden, und zwar: Etwa 8000 Ziga­retten, 6 Herrenmäntel, 7 Herrenanziige, 2 Knaben» anzüge, 2 Sporthosen, 3 Paar Sportstrnmpse, 3 Baar Herrensock n. 6 Baar Damenstrümvse, 2 Sportmützen, 3 Nullover, 2 Damenkleider. 4 Damen» scstlupfbosen, 3 Vrinzeßräcke. 7 Dam-mhemden, 13 Herrenbemden. 6 fomvfette Silberbestecke, 19 Fla- fdx-n W«ün, Fleisch und Wurstwaren.

^ie Täter waren schwer zugänglich und verstockt. Die Ueberführung zu den einzelnen Straftaten er­folgte erst nach itiindenlanaen Vernehmungen. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen daß noch roe tere unaufgeklärte Straftaten auf das Konto der drei Festgenommenen kommen. Die Ermittlun­gen werden fortgesetzt.

Vornotizen.

Tageskalenderfür Samstag: Frö- bel-Seminar: Ausstellung von Schül-rinnen-Ar­beiten vom 7. bis 9. März, 11 bis 13 und 15 bis 17 Uhr im Fröbel-Serninar, Gartenstrahe 30. D. H. D.: Lichtbildervortrag, 20.30 Uhr, Heim, Lonystrahe. Artillerieverein: Monatsver- sammlung, 20 30 Uhr, Hessischer Hof. - Lichtspiel­haus Bahnhofstrahe:Die Faschmgsfee . - Astoria-Lichtspiele: .Die Schmugglerbraut von

KZr. an, 1 e>n iQtii* ,Qnn?- nicht N" die Xür:

6e Slotfen 2

e Nen h m,!dL Die

YZA WB

Dar.

Selben ÄQhditn ho»

-in m ^lütenftaubes Tz Je >m Winter hart und steif !rfZr°Mallc unb Ech-ee x3 6it wame Je- Eichte. Nun kommen weiblichen Blütchen. Der

Bienensummen, * Kalt und kohl sind noch Eden die breiten grünen tlchen schußen. en? Auch ihre (leinen Kök- MrMne bald ausgeweikt Weiden da unten am Bach, 1 weifte Spihchen neugierig e warten nur noch, bis die ein Duff von frischem Säst n und Wachsen in der Erde. A das zugleich! Es ist der ler, es ist die Sonnenkrast hlgeborgen in Samen und noch schasst und wirkt. Dir Hält noch. Und doch welkes 'sichtbar unfern Augen! Es keimt und treibt. Der Wind'

KnislslODierei König repariert Kleidungsstücke, Seidenstrümple und Teppiche tn 3-4 laßen / Arbeit konkurrenzlos! Walllorslr.l2s

Eisenbahn, die zwischen Rürnberg und Fürth den Derkchr aufnahm, bis zum ..Rheingold- Zug". dem modernsten und schönsten Zug der Deutschen Reichsbahn, vermittelte auch hier der Redner einen Eindruck von den technischen K>rt- schriuen unserer Zeit und damit zugleich einen Begriff von der riesigen Organisation der Rc.chs- bahn. Die übrigen Ausführungen waren einer eingehenden Betrachtung der deutschen Dinncn- und Hochsceschisfahrr. die in den letzten Jahren nach Kr.cg und 3nflation wieder zu einem be­deutsamen Faktor des deutschen Verkehrswesens herangewachsen ist. gewidmet. Steigerung und Abschluß sand der universelle Vortrag in der Darlegung der Entwicklung des Flugwesens, das seinen vorläufigen Höhepunkt in der Schaf, ung von Do X und ..Gras Zeppelin" gesunden hat. Die Zuhörer folgten mit großer Aufmerksamkeit den interessanten Ausführungen. Dem Vortra­genden wurde herzlicher Dank ausgesprochen.

Der »Hubertus. Verein weid­gerechter 3äger. Si tz Die hex n" hielt, toie man uns berichtet, am Mittwoch im ^Hessischen Hof" seine sehr gut besuchte Monatsversammlung ob 3m Mittel­punkt der Sitzung stand ein Vortrag von Ge­heimrat Prol. Dr. Olt über ..Die Wissenschaft in der Praxis der Wilddiebbekümvfung", Worin der Vortragende an Hand praktischer Fälle zeigte, welche gefährlichen Waffen gegen daS Wilderertum und für den Aachweis der Wil­derei die Wissenschaft heute in Gestalt serolo­gischer Blutuntersuchungen und mikroskopischer Haaruntersuchung'it, sowie in der Photographie besitzt. Der durch praktische Vorführungen und Tafeln wirksam unterstützte Vortrag fand höch­stes 3ntcreffe. Ferner berichtete Oekonomierat Hoffmann über die mit der ..Grünen Woche" verbundene Berliner (Jagdausstellung. Er be­tonte, datz der Verein an der hessischen Aus­stellung mit 32 Rehkronen sehr gut beteiligt tote und datz ein zweiter und zwei dritte Preise Zeugnis davon ablegten, datz seitens der Mit­glieder immer mehr Wert auf die Qualität ge­legt werde. Studienrat Holzel erklärte die Grundsätze, nach denen neuerdings die Bewertung der Beutestücke auf den deutschen Ausstellungen üorgenoimnen wird. 3m übrigen Teil der Sitzung wurden mehr geschäftliche Fragen, wie Reu- ausnahmen, Festsetzung einer Prüfung für (Jagd­hunde u. ä. erledigt.

* Eisenbahnverein Gießen. Der Eisenbahnverein Gießen hielt seine diesjährige (Jahreshauptversammlung im HotelBayerischer Hof" ab. Der BereinSvorätzende, Reichsbahn- Obersekretär A l t h a u s, gab einen Rückblick ü'.cr das verflossene 3ahr und erläuterte besonders die Zwecke und die Ziele der Für orgeeinrichtung im Bezirk der Direktion. Außer den Pflichtbeiträgen seien der Fürsorge im vergangenen 3ahre auch freiwillige Zuwendungen gemacht worden. Dem­gemäß konnten im verflossenen 3ahre in 99 Fällen für kranke und erholungsbedürftige Kinder Zu­schüsse gegeben werden. 3n einigen Fällen wurden auch in Rot geratene Mitglieder durch den Verein unterstützt. Der Vereinsrechner, Reichsbahnalsi- stent Loos, erstattete den Kaifenbericht, dem zu entnehmen war, datz sich daS Vereinsvermögen wesentlich erhöht hat. Die Rechnung wurde, von Reichsbahn-Obersekretär Heil geprüft und in Ordnung befunden. Dem Recl)ner und dem Vor­stand wurde Entlastung erteilt. Der Gefamtvor- stand fand für die mustergültige Vereinsführung die Anerkennung der Mitglieder. Bei der Vor- standsersatzwahl wurden neun satzungsgemäh auS- scheidende Vorstandsmitglieder einstimmig wieder­gewählt.

Kath. Deutscher Frauenverein. Der Kath. Deutsche Frauenverein hatte zu einem Vor­tragsabend in das Katholische Dereinshaus ein­geladen. Gartenarchitekt Schwarz-Gießen sprach überStaudengärten und neuzeitliche Friedhofs­anlagen". Eine Reihe schöner Lichtbilder illustrierte den interessanten Vortrag, der den lebhaften Beifall der Zuhörer fand. Der Redner gab eine Anzahl praktischer Winke und zeigte eine naue Art der Gartena"lage.

(weitere Lokalnachrichten im 3. Blatt)

Mallorca" und3hr wißt ja, tote Matrosen sind".

Tageskalender für Sonntag: Stadttheater: .Schinderhannes", 18 bis 21 ilpr. Matthäusgemeinde Gießen: Kirchenmusikalische Feierstunde. 20 Uhr, Stadtkirche. Lichtspiel­haus Bahnhofstraße: »Die Faschingsfee". Astoria-Lichtspiele: .Die Schmugglerbraut von Mellorca" und ,3hr wißt ja. tote Matrosen sind..."

Aus dem Stadtthealerbureau wird uns geschrieben: Sonntag, 8. März, zum letztenmal als Frembenvorstelamg unter der Spielleitung von 3ntentant Dr. Prasch Earl Zuck- mayers VocksstückSchinderhannes", Anfang 18 älhr, Ende 21 Uhr. Dienstag. 10. März, zum ersten Wale das LustspielFeurio!" von Bernhard Blume unter der Spielleitung von Peter Fasfvtt. Mittwoch. 11. März. 19.30 älhr. Szenen aus der Tiefe von Maxim Gorki:Racht- asyl". Spielleitung Walter Bäuerle. Freitag bleibt das Theater geschlossen. Samstag, 14. M-rz, im Freitagabonnement, 20 älhr, einmaliges Gastspiel des Berliner Komikers Max Ada.bert mit seinem Berliner Ensemble in Der Mann der schweigt"; Zehnerkarten haben zu diesem Gastspiel reine Gültigkeit; für Abonnen­ten ermäßigte Operettenpreise, sonst Operetten­preise. Sonntag. 15. März. 14 älhr. geschlossene VorstellungWeekend im Paradies". Spiellei­tung Heinrich Hub. 18.30 Uhr als Fremdenvor» stellllna und gleichzeitig auch »um letztenmal der diesjährige beliebte und erfolgreiche Faschings- schwankDas öfientließe Aergernis" von Franz Arnold, ebenfalls unter der Spielleitung von Heinrich Hub.

93 o m Konzertverein wird uns ge­schrieben: Wie schon mehrfach bekanntgemacht, hat sich der Vorstand auf Grund vielfacher Anregungen aus dem Kreise der Musikfreunde veranlaßt gesehen, das dritte Orchesterkonzert am Donnerstag, 12. März, als Mozartfeier zu veranstalten. Dem intimen Cha­rakter des Konzerts entsprechend, wird es nicht im Stadttheater, sondern in der Aula abgehalten werden. Das Darmstädter Landestheater-Orchcster, durch seine Mozart.nterpretationen besonders berühmt gewor­ben, ist auch für dieses Konzert gewonnen worden. Die Leitung liegt, wie immer, in den bewährten Händen unseres Universitätsmusikdirektors Dr. Ste­fan Temesvary. Das ursprünglich vorgesehene Programm hat eine Abänderung erfahren, nachdem es gelungen ist, Herrn Otto Drumm (Geige) und Herrn Rudolf Sprenger (Viola) als Solisten zu verpflichten, sie werden die ,^onzertante-Sinfo> nie mit Orchtsterbcgleitung", Köchel Nr. 364, zu Ge­hör bringen. Um. ahmt wird diese fetien gehörte Sinfonie von der Serenade in D-Dur, Köcbel Rr. 320 und von denDeutschen Tänzen", Köchel Rr. 605 Das Konzert muß pünktlich um 19.30 Uhr beginnen, da die Mitglieder der The^terkapelle noch den Abendzug nach Darmstadt erreichen müssen. Die Saaltüren müssen nach Beginn des Konzerts ge­schlossen bleiben. Wes Nähere ergibt sich aus den

0onzert des Baue rschen Gesang­vereins. F.eunde des Männergefanges und der Mufik seien auf das Konzert des Dauerschen Ge­sangvereins, das am So intag, 8. März, 16 Uhr, in der Reuen Aula der ilnitxrjtät stattfindet, aufmerksam gemacht. Siehe heutige Anzeige.

DerKreis - Ob st- und G a r ten b a u- verein hält am Samstag, 14. März, im Eisen­bahnhotel (Hopseld) seine Hauptversammlung ab. Räheres ist aus der heutigen Anze ge ersichtlich.

Der Deutschnationale Handlung s- gehilfenverband veranstaltet heute, Sams­tag, 20 30 Uhr in seinem Heim in der Lonystraße einen Lichtbildervortrag über das ^hernaGeld-, Bank- und Börsenwesen". Näheres ist aus der heu­tigen Anzeige ersichtlich.

Der Verband zur Förderung des Volkssportes in Hessen und Nassau hält am Samstag. 21. März, 16 30 Uhr, im Hotel Schütz, Bahnhofstraße, seine Mitglieder-Dersammlung ab. (Siehe heutige Anzeige.)

* * Sechsprvzentige Senkungvon G e- meindearbciterlöhnen. Am Donnerstag fanden in Marburg seitens des Hessen-Ras- fauifchcn Wirtschasis'erbange Z Verhandlungen über die Senkung der Löhne der Arbeiter der Ge­meinde-. Kreis- und Pro^inzverbände von Hessen- Rafsau und Oberbesfen statt. Die Verhandlungen endeten mit dem Ergebnis, daß ab 1. April 1931 eine Senkung bzr Löhne um etwa 6 Prozent ein­tritt. (Dem Helfen Raffauischen Wirtschaftsver­band gehören die Provinz Ob Treffen und der Kreis Gießen an. Die Stadl Gießen gehört

t!, die ersten Blüten! (Fin b. no-f) ohne das schmückte i?ur Wüten! Und welch't- OoMffrou* verschwender'lch lolbenen Wolken babingibt, it-r^lume ein betäubender Blüten ndm^neide" ""d t fürchten den staden (fte- >5. Mag er weiterblüben und TDrj^n und ihnen zurusen: will beginnen!

s 'xiucn tirr hmauf Si-xm. die zum Teil Laub tragen. 6*>cinMr m noch, mit fWf md schaden neue ernte.

,fen unb Ä Die ekn 5timmAen trr'ufrn lauter ^n. Dam schür-Uen mch , zartes Grün wird erldKt- -m von

!n. So unrufr.0 wird unter nicht erstaunt, do^ dort die erst-rn S^tenlt^e m ,D115JL- frWr S'ruch täS*

»«6X?äeh",kt

[en und m . wir

>n erneu ~ l. Veilchen W\ , nx

06-r.

die für de»

UW

-SW heN'^z Echo!!;" ?e g-'N°^ in Ausgabe Unzial'