Einzelbild herunterladen

Bas Schicksal

weicht das cktztt Wort

Stornon von I. Schneider- Foerstl.

Llrheber-Rechtschutz durch Verlag Oskar Meister. Werdau i. Sa.

12. Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Viktor hatte bas Gefühl, als läge ihm ein Strick um den Hals. Er kannte Lex. Der dachte immer und jederzeit nur an ba3 Wohl und Wehe seines Gebieters und würde Jefferson sicher nur das zeigen, was ohne besonders augenfällige Mängel war, während er auf das andere, das schwerer wog, nicht aufmerksam machte.

Wenn er selbst aber den Führer abgab, konnte das nicht vorkommen. Er würde sagen: Hier fehlt es und hier, das muh erneuert werden und das, hier ausgebessert und das von Grund auf frisch gemacht. Falls Jefferson das Gut nur oberfläch­lich zu sehen bekam, formte er hernach Ansprüche erheben und Klage stellen, daß man die Sache verschleiert und nicht auf die Gröhe der Mängel aufmerksam gemacht habe. Das mußte vermieden werden um jeden Preis.

Wenn die Lippstädter auch sonst nichts ihr eigen nannten, als die Ehre, die wollten sie sich wenigstens nicht beschmutzen lassen.

ilnb gleichzeitig schlich sich ein zweites Erwägen in Viktors Herz: Wenn der Fremde sah, wie her­untergekommen alles war, würde er nicht kaufen! Konnte nicht kaufen! So verrückt war heutzutage keiner, daß er beinahe eine Million für cm Objekt hinwarf, das keine fünfhunderttausend wert war. Dann blieb den beiden letzten Lippstädtern das Erbe ihrer Ahnen.

Jefferson nachgehend, der bereits unter der Türe stand, sagte er, nach dem Vater zurück- gewandt:Ich werde selber führen."

Graf Egon nickte. Er sah durch den Sohn wie durch Glas. Mochte er tun, was er für gut fand. Aber allein sollte der arme Mensch die Schande nicht tragen müssen, werrn der andere die Ver­lotterung zu sehen bekam. Was formte der Junge dafür, daß er, der Vater, Langenbach in den Abgrund kutschiert hatte!

Run muhte man eben mitgehen. Dann verteilte cs sich aus zwei Schultern. War noch hart genug.

Lind so kam es, daß die beiden Lippstädter mit Jefferson durch das Portal traten, um den Runb-

gang zu beginnen. Lex glitt wie ein Schatten zir einer Seitentüre hinaus, um ihnen nach dem Park zu folgen. e

Wo das Geäst der Rotdornbäume Sonnen­kringel auf den Rasen schlüpfen lieh, stand die grohe Luxus-Limousine, die Jefferson nach Lan­genbach gebracht hatte. Alice war des Sitzens müde geworden, stand gelangweilt auf dem Kies und sah dem Chauffeur zu, der am Wagen arbeitete.

Als der Schritt der Herren erklang, sah sie auf und verspürte plötzlich keine Langeweile mehr.

Jefferson stellte vor:Graf Viktor Lippstädt, Graf Egon Lippstädt, Herr auf Langenbach."

Die braungebeizte Rechte des alten Lippstädt hob den weichen Lederhandschuh der jungen Schön­heit an die Lippen. Er fühlte dann die Hawd langsam herausgezogen und sah, wie sie sich dem Sohne entgegenstreckte.Wir haben uns doch schon gesehen, Gras? Vor drei Tagen oder vier. Ich weih es nicht mehr genau. Sie standen am Fenster im Atelier von Frau Professor Setter­holm und verschwanden, als ich eintrat."

Gnädigste haben recht gesehen!" Viktor ver­spürte das Vlut in den Wangen kreisen und glaubte den Blick des Vaters mit leichter Ironie auf sich gerichtet. Er vermied es, ihm zu begegnen und sagte zu der jungen Dame geneigt:Herr Jefferson hat geäußert, dah Sie an der Besich­tigung des Gutes teilzunehmen wünschen."

Wenn ich nicht störe, ja! Ich möchte sehr gerne dabei sein. Ich finde es wundervoll schön hier." Da er das Gesicht Jefferson zugewandt hatte, sah sie die Falte des Schmerzes nicht, die sich um seinen Mund legte. Sie war bester Laune und dachte mit einem Gefühl der Erleichterung, wie gut es war, dah die Aja nicht dabei war, die Aja, die immer und überall ihre Augen in alle Dinge tauchte.

Sie würde ganz sicher auch hier wieder ein solches Theater in Szene sehen, wie sie es vor kurzen^ in Homburg getan hatte. Lind gerade jetzt wäre ihr das sehr unerwünscht gewesen, denn der junge Graf gefiel ihr. Gar kein Vergleich zwischen seinem und dem Mönchsgesicht des anderen.

Aber die Aja, die würde gewiß auch an ihm etwas auszusetzen haben. Wahrscheinlich existierte überhaupt kein Mann, dem sie ihren Schützling gönnte.

Reben Viktor hergehend, warf sie einen raschen Blick zu ihm auf. Der Mann überragte sie um

die Hälfte einer Kopflänge. Störend an ihm war eigentlich nur, dah er so schweigsam war.

Vielleicht wurde er gesprächiger, werrn man ihm Interesse bezeigte. Sie sagte ohne jede Ab­sicht der Kränkung:Ich finde es unbegreiflich, wie man einen Besitz wie diesen veräußern kann."

Das schwache Rot seiner Wangen lohte auf, verschwand, wie es gekommen war und machte einem fahlen Gelb Platz, das seine Backenknochen übermäßig scharf aus dem Gesichte springen lieh.

Sie war sich plötzlich ihres Versehens bewußt und suchte ihre Worte nach Möglichkeit abzu- schwächen. Aber es gelang ihr nicht mehr.

Seine Stimme klang spröde, der Ton heiser, abgehackt:Man beugt sich dem Zwange, Gnä­digste!"

Schulden?" Sie schämte sich sofort dieser Frage.

»Ja!"

Beiderseitiges Schweigen folgte.

Viktor sah den Vater mit Jefferson zwischen den Blutbuchen gehen, die einen förmlichen Ringelreihen den Park hinunter tanzten. Bald tauchten sie zwischen den breiten Stämmen auf, bald verschlangen sie dieselben.

Er trat von dem Kiesweg ab und schlug, den Rasen überquerend, dieselbe Richtung ein. Alice Hetterfields Weihes Kleid flatterte neben ihm her. Sie hatten seit ihrer letzten Frage kein weiteres Wort mehr gewechselt, aber das Mäd­chen lächelte schon wieder. Gott, wenn ihn nichts drückte als Schulden! Was war Geld?

Sie hatte es immer in Lieberfluh gehabt. Es war ganz einfach dagewesen. Alles war immer dagewesen. Der Vater, der sie verwohnte, Jeffer­son, der schattengleich ihren Wegen folgte und als letzte noch die Aja, die wie eine Mutter für alles und jedes sorgte.

Sie hatte eigentlich noch nie so recht daran gedacht, daß es auch Rot gab. Lind nun sprach der Mann neben ihr von Schulden. Schulden aber waren doch vielleicht auch Rot. Wenn man nur wüßte, wie man ihm helfen konnte?

Viktor hatte gehofft, wenn er den Weg ab­schnitt, mit dem Vater wieder zusammenzutreffen. Aber die beiden Herren hatten anscheinend die Richtung gewechselt. Er hörte auch deren Stimmen nicht mehr und sah sich plötzlich vor dem kleinen Tempel, der weltverloren in der Paradiesesstille des Parkes lag.

Wie niedlich! Einfach entzückend!" Office war ganz Begeisterung.

Richt wahr?" höhnte Viktor.Haben Sie vielleicht das Verlangen einzutreten?"

Oh, bitte, ja! Sie lief schon die weihen Stufen hinauf und wartete, bis er nachgekommen war.

Seine Hände drehten an dem Ring, der tn die Mitte der Türe eingefügt war. Langsam begann sie sich zu bewegen. Office trat unwillkürlich einen Schritt zurück. Kalt, eisgeschwängert, mit dem Geruch verbrannter Kerzen und welkender Kränze vermengt, schlug ihr die Luft entgegen.

Ditte!" Heiser, befehlend, war das heraus- gestohen.

Ohne zu zögern trat sie ein. Er schloß die Türe und stand dicht neben ihr, denn die Toten gaben nicht viel Raum. Es waren ihrer zu vielte ge­worden. Die gotischen Fenster liehen das Licht der Rachmittagssonne wie rinnendes Blut herein­fließen. Gezweig von Trauerweiden und hoch­geschossenen Zypressen schwankte silhouettenhaft über die Scheiben.

Office hatte ihr Befangensein überwunden und* sagte flüsternd, als könnte sie die Ruhe der schweigsamen Lippstädter in ihren Zinksärgen stören:Wie man sich täuschen kann. Ich dachte, hier sei nichts als Lust indessen ist es Tod!"

Kann nicht auch Tod ßuft sein?" gab er zurück. Gibt nur das Leben den Gipfelpunkt des Ge­währens?" Dann mit einem Avfrichten der Schultern:Verzeihen Sie! Wie sollten Sie das verstehen! Cs war unbedacht von mir, Sie her­einzuführen. Wir wollen wieder gehen!"

Roch nicht, Graf!" Sie hielt ihn zurück, als er die Hand auf die Klinke legen wollte.Ko­misch", sagte sie, noch immer flüsternd. Llnwill- kürlich griff sie nach seinem Arm, als ein Zweig fiegen die Scheiben schlug.Komisch, dah von allen denen, die hier ruhen, keiner mehr jemand etwas zuleide tut. Ich begreife eigentlich nicht, warum wir die Toten fürchten. Es wäre eher Grund sich vor den Lebendigen in af't zu neh­men. Aber gerade die suchen wir."

Sie erschien Viktor plötzlich in einem ganz- anderen Licht. Ein Mädchen, das solche Worte sprach, konnte unmöglich ein kaltes, oberflächliches Geschöpf sein. Demnach hatte sie eine Seele, und zwar eine weiche, warm empfindende. Das er­wärmte ihn selbst auch und lieh ihn aus seiner Reserve heraustreten.

Er zeigte nach dem mächtigen Zinksarg, den zwei riesige Kränze überwölbten.Hier ruht meine Mutter. Sie hält meine kleine Schwester im Arm. Ich zählte damals vierzehn Iahre."

l Fortsetzung folgt.)

Die Hilfe gegen Gicht und Rheumatismus.

Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plagegeister? Einreibungen. Packungen, Bäder, Salben usw. llndern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das Liebel an der Wurzel.

Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne dah es Sie etwas kostet: aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:

Pflichtgemäß erstatte ich Ihnen meinen aller­besten Dank für die wahrhaft wundervolle Hei­

lung meines langjährigen Gichtleidens durch Ihre geschätzten Gichtosint-Tabletten.

Kostspielige Bader sowie Einreibungen aller Art waren erfolglos, durch ein Inserat wurde ich auf Ihre Tabletten aufmerksam. Rach Ge­brauch der ersten Kur fühlte ich mich schon ge­heilt. Ich kann jetzt wieder als 53jährige Frau laufen wie eine von 18 Iahren, stehe morgens schmerzlos auf und gehe abends ohne Schmerzen zur Ruhe, zur Freude unserer ganzen Familie. Ich bin jetzt wieder Dank Gott und Ihrer werten Tabletten feelendmunter, wie neu geboren, und kann daher mit bestem Gewissen jedem Gicht­leidenden Ihre werten Gichtosint-Tabletten auf das beste empfehlen, da dieselben bei mir wirklich

Wunder geleistet haben, und spreche rwchmals meinen allerbesten Dank aus. I. W. in B.

Ich bekam einen schweren Gelenkrheumatismus, alle angewandten Mittel versagten bei mir. Da ließ ich mir das empfohlene Gichtosint von Ihnen senden, und dies tat Wunder bei mir. Meine strenge Ausdauer wurde durch völlige Heilung belohnt, obgleich ich schon fast verkrüppelt war. Ich habe dies gute Mittel schon oft empfohlen und werde es weiter tun. Ich hoffe, dah dies der beste Dank gegen Sie ist. M. D.in B.

Solche Briefe besitze ich über 11 000 (notariell beglaubigt) und nun hören Sie weiter:

Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus wirklich kuriert werden, durch Entgiftung

des Blutes. Dieses ist verunreinigt durch zurück­gebliebene harnsaure Salze, und diese müssen heraus, sonst nützt alles Einreiben und Warm­halten nichts.

Zur Beseitigung der Harnsäure dient das Gichtosint. Sie können das glauben oder nicht, aber Sie sollen feinen Pfennig dafür ausgeben, ehe Sie sich überzeugt haben.

Teilen Sie uns Ihre Adresse auf einer Post­karte sofort mit und adressieren Sie diese an: Generaldepot der Viktoria - Apotheke, ^Berlin. A 235. Friedrichstraße 19; es geht Ihnen dann vollständig kostenfrei eine Probe Gichtosint mit weiteren Aufklärungen und genauer Gebrauchs­anweisung zu. 426V

Schuhhaus Herbert

Marktplatz 2

3169 A

in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern, bestimmt zu

haben.- Reformhaus Scholz, Kreuzplatz 5;

1428 V

1745 D

Fernruf 3973

hölzern

3166 V

weit unter Preis abzugeben

Kräuterhaus Jung, Schulstrafie 5;

Drogerie W. Kilbioger Nacht.. Seltersweg 79a.

.empfiehlt die Weingroßhandlung

Chr. Inderthal,Giefeen

Preislisten zur Verfügung

NASSAUISCHE MÖBELINDUSTRIE Kaufhaus Frankfurt G. m. b. H. FRANKFURT AM MAIN

Große Friedberger Straße 13-17

Durch Stillegung

einer ersten südd. Möbelfabrik haben wir einige ganz

hervorragend schöne

Speise-, Herren*u Schlafzimmer

neueste Modelle aus besten Edel-

Sorgfältig gepflegte WEINE aller Weinbaugebiete

Neue Schuhe

zu Pfingsten?

Große Auswahl aparter Neuheiten in den Hauptpreislagen:

690 890 1 05 125 14 16 »sw.

Meine Qualitäten stellen Sie zufrieden!

Btl «MW« hilft das Naturprodukt

Btöo-Wtioitiei

Anfertigung nach Maß

in unseren Modellwerkstätten zu mäßigen Preisen in

höchster Vollendung

Modell'Kopien für Straße, Sport, Nachmittag und Abend in unvergleichlich. Auswahl u. Preiswürdigkeit

Das große Spezialhaus für Damenbekleidung und Pelze

Frankfurt a. AL Zeil 109

Die größte

A U

S w

H

L

^Schläger

Tenniskleidung und Zubehör

Kleidsame

Sport* Pullover

Tennis-Schuhe von 3.75 an

im Sporthaus Schwan Gießen, Mäusburg16

3170 D

Die einwandfreie, zeitgemäße z. Ammoniak- Gewinnung erforderliche Rinnenanlage wird erreicht durch die verbesserte tausend­fach bewährte

laiidieabflufirohrrinBC

genannt Rinn-Rinne, Mod. 28 mit verstärkten Wandungen und Isolieranstrich. Ein Produkt 20jähriger Erfahrung. Für leichte Reinigung u. lange Haltbarkeit wird garantiert. / Bei anderen

offenen Rinnen entweicht bereits im Stall ein großer Teil des Ammoniak­gehaltes der Jauche. Bei diesem unterirdischen Abfluß dagegen nicht.

Prospekte und Gutachten vom Alleinhersteller:

Wilhelm Rinn VIII., Heuchelheim-Gießen

Ferner empfehle: 3165d

Zementröhren . Betonpfosten Gartenwegeinfassungen usw.

ftobrnfme

Für die mir von allen Seiten in so reichem Maße er­wiesenen Ehrungen anläßlich meines fünfundzwanzig- jährigen Dienst-Jubiläums, insbesondere den Be- 1 amten, Angestellten und Arbeitern des Städtischen Ges­und Wasserwerks und des Pumpwerks in Queckborn, spreche ich hiermit meinen herzlichsten Dank aus

Wilhelm Steckenmeffer

.......... ......................

Tanzunterricht

Unser diesjähriger

Sommer-Kursus

beginnt am Mittwoch, dem 13. Mai, abends8 Uhr

Studenten-Kurse und Privat-Unterricht

zeit entgegengenommen

3181 d

Tanzschule Bäulke, Wolfstraße 31, Tel. 3835

-

nach Vereinbarung.

Gefl. Anmeldungen werden zu jeder Tages-

RM nur kostet ein Los der beliebten

MannheimerMaimarkt

Lotterie. Alle Gewinne bar Geld.

Ziehung gar, unwiderrufl. 12. Mal Lose z. 1RM, Porto u. Liste 25 Pfg. empfehl.

A. Dinkelmann. Worms

P.Sch. 20060 Frankfurt, sowie die Staat!.

Lott.-Einnehm. u. die bek. Ver kaufsteil.

Wann Sie auch kommen...

Tag und Nacht zu Ihren Diensten!

Unsere Groß-Garage ist jetzt ununterbrochenTag u. Nacht geöffnet. Sie mögen kommen, wann Sie wollen, immer werden Sie für Ihren Wagen in un­seren Boxen Platz finden, immer zuvorkommende Bedienung durch unser Personal. Zu jeder Stun­de steht auf Anruf (4240) Ihr Wagen gewaschen, abgeschmiert und fahrbereit zu Ihrer Verfügung, auf Wunsch sogar vor Ihrer Wohnung. Sie können Ihren Bedarf an Betriebsstoffen, Oelen, Fetten zu den günstigsten Preisen bei uns decken. Bitte besuchen Sie uns einmal unverbindlich.

Groß-Garage am Aulweg

Anruf Nr. 4240

3187 D

W

W*

6£!

Di

Mal 2.20 fleidjspt' lohn, scheinen« mW

$tt* anterba' Anichnsi

H

Auölan

Der.!' fomrnfflio: fenllichkeil Gutachten: Hebung Arbeit! Kapitel, deutsche 2 schen Kapi deutsche 2 zeugte ein Ausland i zur Hebet1 daheim zu Zweigen i schast. Qlti siegle, sta menbruch. nehmern Kreise de bis zur S befindet st 6rftirr abzielen, ö Deutschland der in Del

Die Qlotli schäft dal eine Kapit Kredits n schaffen to werden da

eine zentv wirtschaft!, Ertrag dal die 2lufna£ ten Maß kapital; werden.

Jahren be Unterschied Einmal toi

fließenden sofort zur sondern be Zahlungsbi Abdecku schulden Höhe lähm besondere Das hindei fünfter oiii eine entsd fällt henk eingeleitek Produk Deprission bessere Au

Elektrizitä

Nach diese Mi dos Tut °°n Nno "'rdfestgeste >haft noch M'flc Snoej fern Gebiete Wbem auch sungrneh

Berbrauc eine bessere 1 sslektrisir streiken er Weiten sind 00^ verstärkte 3 " Trup uhren. Auf i die Kon fe g*«a Mldau ft bel d- &nben $ Lr gM

L>lfer Auunqsbo Ä te a.,f W