,'tej »’'«»■
afes NS besten au*?®6
?s~
1M man Ä*ren bucht.
ML äh durchs
uHen, um frabuiA W «reichen. iln£ man wieder ^.und tbfljtx »ft SSSfi ^l'sche Mmimti* ^dabsietmAch. EutsarneS «tüd En wird und dah AtlvrW der Anlah ^Ntflefor” tit all« Tnergje m fc durch bit D«b«- ichraude ohn« ter größer getmxjjt
Rutierbau meist vev, io cs ihnen an Nah» chs, der in -esliA e Aefung bei (einen :aubjeufl wie Diesel, nach in Familien ju» Jen gemeinldm. ikben« )en vielfach noch zu« ost Telegenheil M sgepnbel.
fiubtriut.
nten der Dutzbach« geschrieben: ner Anzeigers" über lung der 2utz« »n AS. bedarf noch > <ms dem Derichl er« bw Generalverlamm« im Anschluß daran ärversammlung des Untern«?- > der Duhbach-Licher , von den Dememden iaer etwas zu (aam. mehmen diel »ii R et ist. Daß w* and die gefiW" »ahli werden können, der Eisenbahngelell- ändlich. W , der DorfchlaS der DetriebsWerm M tzauptattionar ^
taju P Wnt?.£"
-'äT^
nternehwens.
Äg i*«» £ LÄ die M bC!Ti5CO<X>3 tahX Ä der
tiS-«1 52
-K Aufwertung^
eitet j« r. öU den einen SmM
«t« **%(), ®o „ W .Utas«
1 ft-*; L « .^°Duh«ba» .-K»S WH , KaMl w
•Cy**
ton:
sjri^S
SrandungdesLebenS
Vornan von ^äte Lindner.
(Copyright 1931 by Verlag Alfred Bcchthold in Braunschweig.)
f lSchluh.)
Semjonow drückt« ihr die Augen zu imb schloß ffattana in seine Arme.
3brer Treue wollen wir ein Denkmal setzen in "unserem Herzen, meinSveh. wie glücklich t)er Au-druck ihre- Gesichte- rst. See lächelt, ihr ist wohl. Weine nicht, Liebling, sie hat ihren IDeg vollendet."
«Darum ging ich von ihr in dieser letzten Stünde, Sascha? Wären wir doch bei chr geblieben. nun war sie allein in Sterbensnot. Gewiß hat sie noch manchen Wunsch auf ihrem Herzen gehabt, nun mußte sie allein hier liegen, sie. die mir ihr ganze» Leben gab. AlS ganz junges Dmg ist sie in meiner Eltern Hau- goto mm en, sie war eine Kaukasierin, bei einem Ilebersall aus ihr elterliches Dors durch die Aussen hatte sie aue ihre Angehörigen verloren. So kam sie nach Rußland, blieb im Hause meiner Eltern, hatte dann einen LandSmann kennengelernt, der sie heiraten wollte. Aber auch ihn hat sie wohl verloren, jedensallS ist nicht- au- ihrer Heirat aewvrden Sie wurde meine Amme, du weißt. Und all ihre Liebe, die Zärtlichkeit ihres vereinsamten Herzens übertrug sie auf mich. Sogar unseren Glauben nahm firan, um ganz zu uns zu gehören, niemals hat sie ihre Heimat wiedergesehen. Arme alte Anka... ach, wir haben dir deine Treue schlecht gelohnt."
Semjonow nahm ein Tuch und deckte e- auf das inedliche Antlitz.
.Sie hot heimgesunden, Liebling. Komm, beruhige dich, wir müssen jetzt die nötigen Schritte Si Lisankas Beerdigung tun. Und dann ruft mich
e Pflicht. Komm, wir wollen gehen"
Tatiana hob noch einmal da- Tuch und hauchte einen Kuß auf die Stirn Lisankas. Dann traten sie hinaus aus der niederen Tür ins Freie.
AuS den Gärten trug der Wind Rosenduft ihnen zu, in verschwenderischer Hülle hingen sie um diese Zeit hier über Mauern und Zäune.
.Blumen will ich ihr holen und über ihre Decke streuen", sagte Tatiana leise, »Blumen soll sie hier haben, die chr da- Leben niemals erblühen ließ. Ich habe noch etwas Geld, Sascha, ein feierliches Begräbnis wollen wir chr bereiten"
Ssvigite kam ihnen am Quai entgegen, er hatte sie gesucht und überall im Hotel nach ihnen gefragt. Jetzt sagten sie ihm, daß Lisanka gestorben fei.
Er nahm Tatianas Hand unb sagte feierlich:
.Die groß« Freude hat wohl chr Leben auS» gelöscht, Gräfin göimen wir chr die Ruhe. Unsere Reise hierher hat sie so tapfer überstanden Ueb- rigen- sprach ich vorhin den Direkwr, Sascha, er ist jederzeit bereit, Ihren Kontrakt zu lösen wenn Sie eS wünschen sollten"
.Wozu?" fragte Semjonow und sah über den glänzenden Spiegel de- Sees hinüber, wo sich die dunklen Zypressen SirmioneS in den blauen Himmel hinein erhoben und einen dunklen Punkt gaben in all' dem Sonnenglanz ringsum. .Wozu?, wir möchten vorläufig hier bleiben Tasiana und ich. Sollte sich eine Anstellung für mich durch Ihre gütige Vermittlung in Pari- finden so wäre es immer twch Zeit, den Kontrakt zu lösen Vorläufig wäre fein Grund dazu verbanden Unb Sie hatten hoch die Absicht, hier noch einige Zeit zu verweilen, Raoul. Ihre so jäh interbrochene Weltreise wieder aufzunehmen hatten Sie doch nicht vor, oder haben Sie sich andere Pläne gemacht?"
.Rem, vorläufig eilt es mir nicht, nach Pans Srückzu kehren, Globetrotter der ich bin, verweile
doch gern einmal für längere Zeit an einem fd^önen Platz. Und da ich hier so liebenswürdige Gesellschaft gefunden habe..." er küßte galant Tasiana- Hend, .so bin ich gern bereit, meinen Aufenthalt hier für länger auSzudehnen als ich zuerst beabsichtigte. Meine Reife wieder auf zu- nehmen habe ich keine Lust, mir bekamen diesmal die Temperaturwechfel nicht sonderlich gut, das beeinträchtigt so sehr die Reifefreude. Also abgemacht, ich bleibe hier, vorläuftg wenigsten-. Zeugen wir Tatiana Iwanowna alle Herrlichkeiten des GardafeeS und feiner Umgebung."
Zwei Wochen waren vergangen Auf der Hotel- terraffc faß Tasiana und sagte soeben lächelnd zu Sövigne, der von einem Spaziergang zuruck- tefcrte: »Sascha hat sich nun daran gewöhnt, daß auch ich eine Art Anstellung hier im Hotel übernommen habe, zuerst wollte er durchaus nichts davon wissen daß auch ich mein Teil dazu beitrage, unseren Lebensunterhalt zu verdienen. Aber ich lieh ihm keine Ruhe, bis er endlich ein- willigte, daß die Gräfin Semjonow zur Teestunde ihre kleinen Lieder singt und ihre Gedichte vorträgt, wie es Eftrella MoSjoukin im .Blauen Doge!" tat. Ich finde durchaus nichts dabei, auch wenn ich hier Gräfin Semjonow bin, die Gäste tun eS nun einmal nicht anders. Wer weiß, ob meine bescheidenen Künste bei ihnen soviel Beifall fänden wenn ich in Wirklichkeit Estrella Mos- joukin fein würde? Ich möchte eS fast bezweifeln Sensatton ist nun einmal daS Schlagwort unserer Zeit.
Aber schauen Sie, da kommt Saschenka. Gr lacht, was bei ihm eine große Seltenheit geworden ist. er bringt uns eine gute Rachricht. Ich sprach Ihnen ja schon einmal von meiner Idee, mit Sascha zusammen in Paris einen Hutsalon zu
eröffnen... In allem Ernst, MarguiS, ich trage mich ernstlich mit dieser Absicht, nur Sascha will davon nicht- wisien lieber will er weiter tanzen Aber ich hatte immer bescheidene Talente nach dieser Richtung hin und bas nösige Geld für irgendeinen Anfang in irgendeiner Sache wollten Sie unS ja vorstrecken. Qh Sascha", unterbrach sie sich, .du bringst gute Laune mit, du hast irgendeine angenehme Rachricht erhalten? Komm... setze dich zu uns."
Gr küßte ihre Hand und sah ihr tief in die Augen
.Ja, eine gute Rachricht." Er lieft sich an Sevignes Seite auf einen Stuhl nieder, dann zog er einen Brief aus der Tasche.
.Lesen Sie, Raoul... Der 'Brief ist von Miß Galvestone. Sie zeigt mir darin ihre Verlobung mit einem spanischen Herzog an und bietet mir eine Stellung auf ihren Werken in Ohio, die mit einem Gehalt verbunden ist, das mich mit Tasiana in Zukunft vor den gemeinen Sorgen de- Lebens vollauf schützen wird. Sie bot mir dies« Stellung schon an, als sie abreifte von hier. Ich schlug sie damals aus... Run schrieb ich an MißGalvestone von meiner Wiedervereinigung mit Tasiana, vertrauend auf ihre Großzügigkeit und bewarb mich in aller Form um diese au-geschlagene Stellung ... hier ist nun die Antwort darauf."
Erfreut nahm Sövigne den Bries und las.
.Und Sie sind doch allen Schicksalstücken zum Trotz ein Glückspilz Atesander". rief er mit einem frohen Lachen und einem bedeutsamen Blick in Semjonows Gesicht. »Ich wagte nicht mehr, an Miß GalvestoneS Großmut zu appellieren, obwohl mir des öfteren dieser Gedanke kam. wenn ich alle meine einflußreichen Beziehungen für Sie zu interessieren suchte. Run haben wir hier den glücklichsten Ausweg Ich gratuliere, Sascha, ich gratuliere von Herzen."
Semjonow hatte über den Tisch herüber nach Tasiana- Hand gefaßt, ein frohes Leuchten war in seinen Augen.
»Run werde ich dir ein Los bieten können, das Tasiana Semjonow wieder einen Rahmen gibt“, sagte er zärtlich. .Gin neue- Leben werden wir uns aufbauen, Tasiana, in einer anderen Welt. Unb werden glücklich sein."
Sevignö fbrang auf unb schwang den Brief über seinem Haupte wie eine Fahne.
.Kommt, diese frohe Dosichaft muh begossen werden", sagte er und zog Semjonow am Arm hoch. „Kommen Sie, Sascha, diese Schicksalswende verdient einen guten Tropfen. Aber nicht hier wollen wir ihn trinken, wo ich soeben schon wieder ein neugierige» Gesicht aus dem Palmengarten herauflugen sah... Ihre Tänzerinnen haben wahrscheinlich bemerft, daß alle düstere Schwermut heute aus dem Antlitz ihre- vergötterten ßieblmgg verschwunden ist unb möchten nun die Ursache dieses Sonnenschein- auf Ihrem Gesicht ergründen.
Im Weingarten meiner alten Freundin, gnora Cerra, wollen wir heute feiern. Ihr fröhliches Lachen soll die Festfreude erhöben helfen. Zeigte ich Ihnen schon die schöne Wirsin der Dftcna .Zu den tausend Freuden", Gräfin? Rein? Aber wie konnte die- möglich fein. Ich wette. Sie werden ebenfalls von der Schönheit Eolombas so entzückt sein, wie ich es von jeder war. Auf, Sascha, wir wol^n gehen So sehr viel Zeit bleibt uns gar nicht mehr, wir wollen uns eilen."
ES war das erstemal, daß Tasiana tn der Weinlaube einer italienischen Oftcria sah. Der- wundert schaute sie um sich. Aber al- nun dis schöne Wirsin herbeieilte, ihre Gast« begrüßte mit der ganzen bestrickenden Anmut, die ihr eigen war. oa sagte Tasiana flüsternd Sevignö ins Obri
„Sie haben nicht zu viel gesagt, sie ist «nt* zückend. Warum gingen wir nicht schon lange einmal hierher?" ..
Sövigne aber beutete™ Eolomba gewamn mit dem Kopf nach der Theke hinüber, hinter des heute zu seiner Verwunderung ein fremdes Gesicht auftauchte. Ein glutäugiger Jüngling mit einer schwarzen Haartolle über der Stirn und weißen Zähnen, die er des öfteren lächelnd zeigte.
»Haben Sie eine neue Bedienung eingestellt Signora Serra?... Gs scheint ein genxmbtes Bursche zu sein, eS ist sehr recht, daß Sie sich eine junge Stütze für Ihr Geschäft da irr- Haus genommen haben."
Eolomba schlug verlegen lächelnd die schwarzen Sammetaugen zu Boden und zupfte an ihrer Schürze. Die Antwort lieh eine Weile auf sich warten Aber bann flog es wie Sonnenschein übel ihr Gesicht, und sie flüsterte an seinem Ohr:
..SS ist FranceSco Morelli, mein Bräutigam. Ein Landsmann au- meiner sizilianischen Heimat. Signore. Din neuer Patrone gehört m diese- Haus, unb ich war so lange schon eine arme, alleinstehende Witfrau. Meine Tochter heiratet Russo, diesen Schlingel ... Run mochte ich auch nicht mehr allein bleiben ...
Run ja, Sie haben wohl recht, Signore... ein wenig älter könnte er wohl sein mein Franceses. Aber er liebt mich sehr, unb es gefällt ihm hier im Haufe „Zu den tausend Freuden". Was wollen Sie? Aelter wird er von allein werden Mir gefällt er sehr. Zum Wohl die Herrschaften, -um WohlI
Russo wird nun nicht hier allein herumkommaw« bicren .. . Wissen Sie, Signore, nur Russo- wegen heirate ich wieder. Gs war doch ein recht übler Streich, den er mir spielte mit Iulietta, meiner Tochter.
Run habe ich ihm eine große äleberraschung bereitet, ihm unb den Stammgästen meines Ostcria... Ja, Frau Gräfin, eS ist ein echtes Sizilianer... Zum WohlI"
— Ende. —
TotaL Ausverkauf
wegen tiesdiäftsaufgabe!
Carl Siudtraih
Asterweg 47
2559 A
Nur Pfennigpreise gelten
Gießen, MÄusburg 4
4442 A
RESTE
Zimmereinrichtungen Küchen, Einzel- und Polster-Möbel in gediegener Ausführung Teppiche und Gardinen
Gelegenheit!
Getreidemäher
wenig gebr, 1- und Lspannig. hat unter Garantie für guten Gang preiswert avzugeven: 4451D
€?g. Schlefemteln Maschinenfabrik
Sich Fernsprecher Nr. 317
Unser
•'Ausverkauf
von Resten
bedeutet eine Einkaufsgelegenheit, wie Sie sie bisher wohl noch nicht kannten. Der Vorteile sind zu viele, um sie alle hier aufzuzählen. Eilen Sie herbei.es lohnt sich
Sdiladilrelle
Schweine erhalt Sie auf d. schnellst. Weg durch tflgl.Beifütterung von gewürzter Futterkalk- niacbnnjc Marke „Tepper“.
Zu haben bei: Apot heker Dr. Fr. Roßbach, Laubaoh; Apotheker Ludwig Weber.Lieh; K-Otto Frank, Orttaherg; A.Oppenheimer, Bat ibach; Rosenthal, Marcus ä Co, Gießen; Louis Stiefel, Liek. 4418D
Ludwig Tepper A Co., Wiesbaden
HEIZOL^^ <
STANAVO
Die schnellsten Schiffe der Welt, dl« deutsche» Turbloendxepfer »Europa« und • Beesen«, erringen dis Bleue Bend de« Ozeeci mit »Standard« Heiioel. Beide Schiffe verwenden auf Ihren refelaiSifca Fahrten zwueben den Kontirenfen aamchlirBüch •Standard« HeUod-v
Da* erste Diesel-Flugzeug, Jeokerz »Jemo 1«, ein Meisterwerk deutschen Schaffens. Legt alt »Standard« TrcibocL Wo es auf Höchst« kUtungca end Betriebssicher, beit aakotnaL sind »Standard«. Betriebsstoffe führend.
Die höchate Wagengeschwindigkeit werde
■Jl »Slandard«-Bctrlebsstoff erreicht Kapitln Campbell wußte, weshalb er für sein« Wcfv rekoedfahrt gerade »Standard«, Betriebetod wlhhel
Der erste Geschwaderflug Ober den Ozean wurde von 12 italienisches Wasserflugzeugen durch« geführt. Als Betriebsstoff hatte man für alle 12 Maschine» »Standard«.Slauavo. das Flfegerbenzin von Weltruf, verwendet
Die größte je erreichte Geschwindigkeit wurde, durch ein Wasserflugzeug erzielt, das alt »Standard« Spezialflugbcuzln Bog. Höchs* Kraft und größte ZerttUuie keit bieten ■ Standard«-Betrieb* Stoffe


