Die Beisetzung der Opfer von Grube Maybach
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lang der Pensionen und die sofortige Auflösun de« Landtags verlangt.
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Die Pfeile fliegen mit dem Windt Oie beiden Stationen stehenden Zar» len geben die Temperatur an. Oie timen verbinden Orte mit Qlalchco» auf Meeresniveau umgerechneten Luftdruck
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Gtegerwalds Programm zur Wiederbelebung der Wirischast Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit durch eine richtige Preis- und Lohnpolitik.
trennen töimle von der Lieb« Jesu Thristi" und an daS Dort des Propheten IeremiaS: „Sie kommen zu mir mit Weinen und Klagen, aber ich führe und leite sie auf ebenen Pfaden, daß fte nicht straucheln. Vater will ich jetzt sein in Israel." Der Bischof fuhr fort: .Vater will Gott euch sein, euch Müttern, die ihr den Sobn begrabet, euch Frauen, die ihr den Gatten verlöret, den Kindern, die den Vater nicht mehr sehen, Vater auch euch, den Toten, die wir heute begraben. Ist es nicht eigen, das; eure Männer und Brüder in den Stunden etnfuhren, als man in Msdors die toten Kameraden begrub? Ob nicht in dieser Stunde ihnen Gedanken in die Seele gekommen sind an Gott, Tod und Ewigkeit? Das wäre die letzte große Gnade gewesen, die Gott ihnen gab."
Oie Totenfeier
Im Anschluß an daS Pontifikal-Requiem begann kurz nach 10 Uhr die Totenfeier im großen Zechensaal der Maybachgrube. Die 95 Särge der toten Bergleute sind unter Blumen begraben. Die Totenfeier wird eingeleitet mit Wagners Pilgerchor aus .Tannhäuser". Hierauf nahm noch einmal der Bischof von Trier das Wort. Als Vertreter des evangelischen Oberkirchenrates Berlin sprach sodann der Generalsuperintendent der Rheinprvvinz D.
Klingemann. Die deutschen Brüder, um die wir jetzt trauern, sind in unermüdlicher Pflichterfüllung vom Tode überrascht worden. Sie wurden hcrabgerissen von unbarmherzigen schlagenden Wettern. WaS sollen wir sagen, wir kurzsichtigen Menschen, die wir angesichts der Majestät des TodeS mit unseren kleinen Gedanken vollends zu Schande werden. Kann Gott erschütternder zu unS sprechen als in diesen Tagen ? 'Wann endlich werden die Völker, die ständig vom Frieden sprechen, aber noch keine entscheidend« Tat deS Friedens folgen ließen, wann werden sie die Stimme GotteS vernehmen, der in Sturm, Wetter und Erdbeben über die Welt schreitet?
Der französische Arbeitsminister P c r n o t überbrachte das Beileid der französischen Republik Der Präsident der Regierungskommission des Saargebiete», Sir Ernest, dankte den Erschienenen, vor allem dem französischen Arbeitsminister und dem ReichSverkehrSministe- von Guörard für ihre Teilnahme an der Beisetzung.
Reichelveflehrelminister v. Guerard sagte u. a.: An diesen Särgen steht trauernd das gesamte deutsche Volk. In Demut und Schmerz sind vereint mit ihnen der Herr Reichspräsident, die Reichsregierung und die preußische Staats» rcgicrung, für die ich hier spreche. Diese Stunde tief ft cn Ernstes zeigt aber auch die Verbundenheit deS deutschen Bergmannes an der Saar mit allen deutschen Bergknappen. 3m ganzen deutschen Tater» lanbc wehen heute die Fahnen aus Halbmast, vor diesen Särgen senkt sich des Reiches Panier. Innigstes Beileid und Hilfe allen denen, die hier weinen und in deren Hütte die Sorge eingczogen ist. Kapellen der Dergarbeitervereine geleiteten bann die Särge zu den Wagen, die sie in ihre Heimatgemeinde bringen, wo im Laufe deS Tages die Beerdigungen stattfanden.
Friedrich«thal 29. Oft. (WTV.) Heute vormittag um 9.15 Uhr begann in der Zcchen- kapclle von Maybach der TrauergotteS- d lenst für die Opfer der Grubenkatastrophe. Die klelne Kapelle war ganz mit schwarzem Tuch auS- gcschlagen, der Altar mit Blumen geschmückt. Der Raum war dicht von Leidtragenden und Trauergästen gefüllt. Die Trauermeffe wurde vom Ortspfarrer zelebriert. Dann hielt derBischofvon Trier, 0. Vornewasfer. die Predigt. Er er- innerte an daS Wort des Heiligen Augustinus: .Es gwt kein Leid, das so groß ist. dah es uns
Berlin, 29. Oft (TU.) Reichsarbeitsminister Dr. Stegerwald verwahrte sich in einer Aussprache mit dem Chefredakteur der „Germania" gegen Vorwürfe zu großer Rachgiebigkeit gegenüber dem Unternehmertum. Alle großen und entscheidenden Vorgänge im Wirtschafts- und Staatsleben müßten real und objektiv beurteilt werden. Wer heute noch bestreitet, dah die deutsche Wirtschaft in vielen Zweigen überlastet fei, betreibt unverantwortliche Illusionspoli- t i k. Die deutsche Wirtschaft könne keinen neuen Antrieb erhalten, wenn sie nicht auf Erleichterungen seitens der Staatsführung rechnen 'tönne. Da sich in steuer- und frachtpolitischer Hinsicht für den Augenblick keine Erleichterungen ergeben, gibt es keinen anderen Ausweg, als an verschiedenen Stellen auch in der Lohnfrage etwas nachzugeben. Von einem behördlichen Lohnabbau soll man nicht sprechen. Vielmehr liege die Frage zur Entscheidung vor, ob seitens der Staatsmacht auf der ganzen Linie Löhne stabilisiert werden können, di« unter völlig anderen wirtschaftlichen Voraussetzungen gebildet worden sind.
Die deutsche Wirtschaftskrise kann nur auf zwei Wegen behoben werden: 1. durch eine vernünftige wirtschaftliche Regelung der Tribut- leistungssrage und 2. durch verstärkte Kaufkraft im Innern. Man soll den Streit darüber, ob die verstärkte Kaufkraft im Innern von der ProduktionS- oder von der Konsumseite her zu schaffen ist, aus den Erwägungen ausschalten. Sie ist nur zu erreichen: 1- . durch eine ertragbringende landwirtschaftliche Erzeugung und 2. von der Verbilligung der gewerblichen und industriellen Produktion sowie vom Massenverbrauch her.
Fürs erste müssen in der Industrie die Gestehungskosten und in der Gesamtwirtschasl die Verteilungskosten gesenkt werden. Daraus ergibt sich, dah man nicht blind an der Lohnfrage Vorbeigehen kann, sondern gewisse Lohnminderungen in Kauf nehmen muh, um die Voraussetzung für neue Verbrauchserweiterung zu schaffen. Es läuft das auf die Frage heraus: Sollen in der Privatwirtschaft — ohne die verschiedenen Teamten- fategorien — etwa 18 Millionen Arbeitnehmer 32 bis 33 Milliarden Mark Löhne und Gehälter beziehen, um davon drei Millionen Arbeits- lose mit jährlich drei Milliarden Äark zu unterstützen, oder sollen 21 Millionen Arbeit- nehmer in den ProduktionSprozeh gebracht wer
den, um vorübergehend ebenfalls nur eine ähnliche Gesamtlohnfumme zu beziehen? Di« Antwort liegt auf der Hand.
Darüber hinaus muh erreicht werden, daß i m Wege der Preissenkung die breiten Mas- fen in den Stand gesetzt werden, mit 31 bis 32 Milliarden Löhnen und Gehältern mindestens nicht weniger kaufen zu können, als es heute einschließlich der älnterstuhung der Arbeitslosen mit 33 bis 34 Milliarden Mark der Fall ist. Dr. Stegerwald stellt nun folgende Berechnung auf: Wenn in der Berliner Metallindustrie z. B. jährlich etwa 300 Millionen Mark Löhne gezahlt werden, die Gesamterzeugung einen Wert von 1,0 bis 1,25 Milliarden Mark beträgt — so bedeutet l v. H. Lohnsenkungetwa3 Millionen Mark Lohnersparnis, 1 v. H PreiS- senkung eine Verbilligung der Erzeugnisse von etwa 10 bis 12 Millionen Mark. 3m deutschen Bergbau bedeutet 1 v. H. Lohnsenkung 15 Millionen Mark, eine Preissenkung von 1 v. H mehr als das Doppelte. TeLbinigima der Kohle bedeutet Ermäßigung der Gisenpreise, Erleichterungen für Gas-, ElektrizitätS- und Verkehrstarife. Eine Milliarde Mark Lolm- senkung muß mit mindestens 2,5 bl» 3 Milliarden Mark Preissenkung einhergehen.
Dem so verbilligten Warenangebot muß eine verstärkte Rachfrage folgen und hierdurch kann in absehbarer Zeit wieder mehr Arbeit s r a u m geschaffen werden. Alle Faktoren sind zu beteiligen, nicht bloß Löhne und Gehälter. Bei der Preissenkung werden alle Gestehungskosten zu beteiligen sein. Auch an einer Senkung der Güterverteilungskosten kann nicht Halt gemacht werden. Arbeiter und Angestellte haben im letzten 3ahre bereits di« größten Opfer gebracht. Daher darf die Preisumstellung keineswegs auf die Arbeiter und Angestellten abgestellt werden Wenn nicht eine Preissenkung für die Gegen st ände des täglichen Bedarfs beim Kleinverkaufspreis wichtiger Lebensmittel in absehbarer Zeit erreicht wird, können Schiedssprüche mit Lohnkürzungen seitens des ReichSarbeitSministe- riums nicht mehr für verbindlich erklärt werden. Richt nur von Kartellen und Preiskonventionen, sondern auch vom Lebens mittelhan- del und Verarbeitungsgewerbe muß Preissenkung gefordert werden, da die Reichsregierung jede Politik entschieden abkehnt, die eine einseitige und dauernde Senkung des Lebensstandards 6er Arbeitnehmer zur Folge haben würde.
Aus aller Welt.
Schwere Zugentgleisung in Güdfrankreich.
Der v-ZugLyon — Bordeaux ist Dienstag tn den ersten Morgenstunden ungefähr 25 Kilometer nördlich von perigueux entgleist. BI» jetzt werden 1 6 I o t e gemeldet. Der v Zug, der au» Genf kam, beförderte 210 rumänische Auswanderer. Der Zug wurde von zwei Lokomotiven gezogen, die beide aus den Schienen gesprungen sind. Die Ursache de» Unfall» steht noch nicht sest. doch glaubt man, dah ein Fremdkörper auf den S ch i e n e n die Entgleisung verursacht habe. Mnber- seil» wird dem „Jniransigeanl" gemeldet, dah e» sich um eine durch Regengüsse verursachte Senkung de» Bahndammes gehandelt hat. 20 Minuten vor dem verunglückten Zug passierte der Schnellzug pari»—Agcn die Unfallstätte. Bei der Ankunft in Perigueux erklärten die Reisenden diese» Zuge», einen heftigen Stoh genau an der Stelle, an der der nachfolgende Zug entgleiste, verspürt zu haben. Auch ein Zugbeamter des gleichen Zuges hatte eine entsprechende Meldung beim Bahnhofsoorstand von Perigueux gemacht. Lin Bahnbeamter war sofort an Ort und Stelle entsandt worden, traf aber z u s p ä t ein und konnte nur noch das Unheil fest- stellen. Die meisten wagen sind völlig ineinandergeschoben, so dah die Bergung der Leichen und der verletzten grohe Schwierigkeiten bereitete.
Die Unruhen auf Jotmofa.
Die Aufständischen auf Formosa bestehen aus mehreren tausend malaiischen Kopfjägern. Sie haben ein Dutzend Polizeistationen erobert, die Polizisten niedergemacht und etwa hundert (9c- wehre erbeutet. Truppen sind nach dem Unruhen- gebiet unterwegs. Flugzeuge melden, dah sie hef- iiges Gewehrfeuer hörten und dah Rauchwolken aus den tiefen Gebirgswäldern aufsteigen. Infolge der Unzugänglichkeit des Gebiets, in dem die Ein- geborenen ihre Stützpunkte haben, dürfte aber einige Zeit vergehen bis zuverlässige Nachrichten eintref- fen. 2000 Wilde haben das Dorf Muscya angegrif- fen, wo sich hundert japanische Einwohner und eine kleine Anzahl Polizisten gegen sie verteidigen. Am Nachmittag meldete ein Flugzeug, dah die Feldzeichen der Wilden In dem Dorf aufgepflanzt seien, was daraüf hinzudeuten scheine, daß das Dorf genommen wurde und die Einwohner nieder- gemacht worden sind.
Rettung von Schiffbrüchigen.
Ter britisch« Dampfer „Henry Mallory" setzte sechs Schiffbrüchige an Land, die in letzter Bacht in einem Rettungsboot des Frachtdampfers „Barbados", der am ©onntagfrüb in einem Sturm gescheitert ist, aufgesischt worden waren. Mit der „Barbados" sind fünf Menschen untergegangen, drei andere kamen in einem Rettungsboot um, das fast 7>rei Tage lang auf den Wellen herumgeworfen wurde.
Das bulgarische Königspaar hat die Dardanellen passiert.
Die 3acht mit dem bulgarischen Königspaar an Bord hat Mittwoch abend die Daroanellen passiert.
Schlägerei in der Königsberger Sladtverordnetenversammlung.
In der Stadlverordne en'. er amn l.'.ng wurie die Magistraisvorlage über die Deckung des Fehlbetrages von vier Millionen Mark behandelt, die eine Erhöhung der Bier- ftcuer, die Einführung der Gemeindegetränke- und Bürgersteuer und eine Sonderabsührung von zwei Millionen der Königsberger Werte an die Stadtgemeinde beantragt. Der Ausschuß hatte alle vier Steuern abgelehnt. Der Oberbürgermeister gab von einem Schreiben des Regierungsprä identen Kenntnis, in Dem die er mitteilt, daß für den Fall, daß die Stadtgemeinde innerhalb der vorgeschriebenen Frist nicht die erhöhte Biersteuer und die Dürgersteuer einführen sollte, er die erhöhte Diersteuer anordnen werde. Bei der Abstimmung wurden sämtliche vier Vorlagen abgelehnt. 3rn weiteren Verlauf der Stadtverordnetenversammlung kam es bei der Beratung eines kommunistischen Antrags über die streikenden Fürsorgearbeiter zu wüsten Ausschreitungen- Der kommunistische Fraktionsführer Schütz sprang auf den Magistratsreferenten, Magistratsrat Schulz, der von der Magistratsbank zu der Versammlung sprach, zu und versetzte ihm mehrere Ohrfeigen. Oberbürgermeister Dr. Loymeher fotoi? andere auf Der Magistratsbank anwesende Mitglieder eilten Schulz zu Hilfe. Es entstand auf der Magistrats- bank ein allgemeines Handgemenge.
Kohlenoxydgas'Äergtftung in Alien-Buseck.
Gestern abend beizte die Ehefrau des Landwirt» Rabenau in «Iten-Buseck vor dem Schla- sengehen Den Ofen im Scktlaszimmer mit Kohlcn. Die Eheleute begaben sich Dann zur Ruhe, heule morgen erschienen sie jedoch nicht zur gewohnten Zeit, so dah man Nachforschungen anstellte. Dabet sand man beide Ehegatten durch Kohlenoxydgasvergiftet bewußtlos in den Bet t c n liegend vor. Die alsbald benachrichtigte Gießener Sanitätskolonne vom Roten Kreuz erschien mit Sauerstoffgeräten an Ort und Stelle und leistete den Verunglückten die erste Hilfe. Beide wurden dann nach Gießen in die Medizinische Kli- nlk verbracht. Die Frau hat mittlerweile das Bewußtsein wiedererlangt, Dagegen liegt der Ehemann noch schwerkrank bar- n!cörrlxr2 Jbm Kohlenoxydgasvergiftung ofensichtlich stärkere Form angenommen hatte. Ob die bedauernswerten Eheleute bald wieder von den Folgen ber Vergiftung genesen werden, läßt sich zur Zeit noch nicht sagen.
Am 2. November startet „Do X".
Da« Flugschiff Do X wird nach neueren Mitteilungen am kommenden Sonntag, 2. November von Altenrhein zu feiner ersten Etappe nach Amsterdam starten. Es wird auf diesem Fluge im allgemeinen dem Laufe des Rheins folgen wobei es nicht ausgeschlossen ist, daß es im ersten Teil der Etappe eine Abkürzung vornehmen wird um die Flugzeit von 5 bis 6 Stunden möglichst noch verringern zu können. Den Flug nach England wird auch Dr. Dornier mit seiner Gattin mitmachen. Auster Herrn Maurice Dornier wurden an dem Fluge nach Amerika für Die Hearst-Presse auch Lady Drummond Hay sowie Herr von Wiegand teilnehmen. Mit dem Start in Lissabon nach den Azoren rechnet man am 12. Rovember.
Wettervoraussage.
Das umfangreiche Tiefdruckgebiet mit den beiden Kernen über Skandinavien nimmt die Wetterlage Deutschlands mit In feinen Bereich. Mit der zugeführten Warmluftwelle hat in unserem Bezirk, wie auch in übrigen Teilen Des Reiches, Die Erwärmung weiter zugenommen. Allenthalben lagen die heiitigen Margentemperaturen über 10 Grad Celsius, auch die Niederschlagsoerteilung zeigt heute ein anderes Bild, wie seither. Namentlich im nördlichen Deutsch- lanb waren die Regensälle sehr ergiebig, so meldete Hamburg seit gestern abend 16, Berlin 10 mm Nie- 'erschlag. Die Südseite der Störung bedingt ent- prechend dem Laufe Der Isobaren vorerst eine Zu- uhr ozeanischer Luft, in Deren Bereich Die Wolkendecke durchbrochen wird und das Wetter sich mehr wechselhaft gestaltet, -wobei aber vorerst noch leichte Niederschläge auftreten.
Aussichten für Freitag: Lebergang des diesigen Wetter« tn wechselnd wolkiges mit vorübergehendem Ausklaren, vorerst noch leichte schauerartige Riederschläge, allmählich etwas kühler um West drehende Winde
Aussichten sür Samstag: 3m ganzen teils wolkige«, teils aufheiterndes Wetter kühler meist trocken.
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