Einzelbild herunterladen

Nr. 202 Drittes Blatt

Samstag, 30. August I93C

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)

Wandern und Reifen Bäder und Sommerfrischen.

Abschied von einer Insel.

Don Peter Dauer

Alte Weidenbaumwälder und übermannshohes Schilfdickicht schließen bte sanft wellenden Waller des Sees ein. in delscn Witt« du deinemarchcn- hafte AbaZch>cdcnhc>l lebst, kleine glück.ick-c In- fel. Wenige willen, bah der stille, vom rauschen- den Strom abbiegende, unter überhängenden Zweigen hinschlüpfende Wasserarm zu deiner Heimlichkeit führt. Und für diele Wenigen bist du, wie für mich seit gestern nicht mehr erre.ch- bor. liebe, kleine 3nfcl

Da mich das leichte Faltboot mit lautlosem Padbcllchlag nach gewohnter Weile den versteif- len. vielgewundenen W ifserveg gleiten lieh, eng­ten die versandeten und verschlammten Ukr dl« Fahrtrinne mehr und mehr ein, bis an der Pforte zum See der Kiel flodtc. Als hätten die herbstlichen Winde wie durstige Mäuler d.c Riesenschale des Sees zur Hälft« leer geschlappt, so ragten rings breit aulgewulstete Sandran- det vom klein gewordenen Wasserspiegel zu den Litern hin. Auch vor die Mündung des Wasser- arms hatte sich ein mächtiger Sandricget gescho­ben. jeden Zugang zum See sperrend. Rur den kleinen, schwarzgrüncn Kröten war es möglich, über die schlammigen Massen zu hüpfen, in denen überall überrafchte und hilsloS zurückge­bliebene Muscheln steckten. Roch immer leuch- tete wie ein weifte« Band bas zusammengeru- delte Dolk der Möven an deinem Strand, kleine Insel, und vereinzelt stelzten hochbeinige Rclher wie Schulmeister unter wimmelnder Jugend. Aber in den Kronen deiner alten, breitäsligcn Bäume loderte der Hcrbstbrand wie di« letzte Fackel eine- verrauschten Festes.

Im Frühling begann es. Als Rohr und Bin­sen das erste Grün histten und die Weidengertcn zwischen den grau- unb gelblamtnen Raupen ihrer Blüten sich mit schmalblätterigem Laub bebüschelten. Wohl spielten Aprillaunen noch unberechenbar mit Regen und Böen, aber es gab doch Tage, an denen der blaue Himmel über der See und dir, seinem wasserbehüteten Kleinod, wie ein gütiges Auge strahlte, kleine Insel. Da hoben mir das Boot anS Ufer und durchstreif­ten deine erwachende Schilf- und Weidenwild- nis. dem frohen Schnarren und Zwitschern der kletterlustigen Rohrsänger und -ammern lau­schend.

Später, als die Iunisonne deinem Sand die letzte kühle Feuchtigkeit ausgeglüht und ihn warm und weist gemacht hatte, dast er wie Sil­berstaub durch die Finger rieselte, sahen wir, am Boden ausgestreckt, den gefiederten Schwimmern und Tauchern zu, den Wildenten, Wasserhühnern und Haubentauchern, die alle ein Schlemmer.'eben führten in diesem Paradies der Wasserkäser. Spinnen, Würmer. Köcherslicgen. Larven und kleinen Fischen. Selten breiteten diese in der Luft schwerfälligen Vögel ihre Schwingen, um zu flüchten. Am unbeholfensten benahmen sich hierbei die Wasserhühner. Sie strichest so nied­rig über den Spiegel, das; ihre hängenden Füll« das Wasser patschen konnten, als brauchten ihre Flügel diese Hilfe Weiche Künstler waren da- gegen die slinkslügeligen Möven, die mit schwal­benartiger Eleganz auf» und niederslitzten!

Manchmal sah in dem atemwarmen Gra«. das an anderer Stelle dicht wie ein Tierfell dir wuchs, kleine Insel, ein« blonde Frau an meiner Seite. Wir vergasten die Stadt, der wir entslohen waren, die aber irgendwo hinter dem See und den Pappeln des Stroms ihre Türme unerbittlich wie mahnende Zeigefinger reckte. Wir träumten von der Inselwelt der Südsee und nannten dich kleines Eiland mit allen Ramen, die Sehnsucht nach fernen, «in­famen Küsten unS finden lieh Jack Londons Abenteuergeschichten waren unsere liebste Lek­türe. Die himmelblauen und lupfcrfarbcncn Li­bellen. die im Pfeililug unsere Stirnen streif­ten. und die gelben und feurigen Falter, die in schwärmerischem Liebesspiel einander jagten, be- wunderten wir wie nie gesehene Eroten. Nie hatten wir den 'Balzflug des Rohrsängcrmänn- chcns gekannt. Jetzt beobachteten wir den klei­nen Bogel, wie er schräg hoch aus dem Schilf schost und die Flügel steil nach oben schlug, al« ob er sic über dem Rücken zusammenklappen wollte. Sine neue Welt schenktest du uns. Leine Insel, deren tausendfältiges Leben unS wie ein

verwirklichtes Märchen beglückte. Keine häst- liche Ucberraschung, nichts Feindliches trauten wir dir zu. Die haardünnen stechenden Schnaken, die wir natürlich Moskitos nannten, kamen vom Wasser her. Wir vertrieben sie mit Rauch. Wenn die Zigaretten nicht genügten, mit qual­mendem Schilsseuer.

Sonst hatte auch der See nur Schönes für uns. Seine Luft roch nach dem herben Duft der Wasserpflanzen, die mit breiten Blättern aus der Tiefe wuchsen und ihre weihen und gelben Blütcngestchter neugierig auf das Wasser legten. Wir umflcuerten vorsichtig dies« geheim-

Der moderne Mensch reist zum wesentlichen Teile, um seinen Urlaub an anderer Stell« zu verbringen, umhinauSzukommen". um sich zu erholen, um andere Länder kcnneuzulcrncn er reift hauptsächlich. um deS Reisens willen. Aber die Reise als Selbstzweck hat sich erst im Laufe der Jahrhunderte allmählich entwickelt.

Auch d>e Phönizier, die Rormannen. d.e Wi­kinger, die auSsuhren. sind natürlich im heutigen Sinne nichtgereist": sie waren Kausleute oder Eroberer. Denkt man an Reisen der An­tike, fällt uns des Odylleus Meerfahrt ein, di« sicherlich keine Vergnügungsreise gewesen ist. oder wir erinnern uns, dast die jungen Römer reiften, und die reiften wirklich schon in ziemlich neuzeitlichem Sinn. Denn wie heute der Ameri­kaner seinen Europatrip erledigen must, so ge­hörte cs zum guten Ton, die jungen Leute aus Rom an die Zentren alter Kultur nach Grie­chenland und Alcrandria zu schicken. Aber man kann versichert sein, dast solche Reisen höchst unvergnügliche Strapazen waren. 3a. eine Stra­paze ist da« Reisen noch sehr lange Zeit ge­blieben, wobei man weder an die Völkerwan­derungen noch an die Kreuzzüge zu denken braucht. Freilich, die Kreuzzüge brachten die Kunde von den wunderbaren Menschen und Tieren, die es in anderen Erdteilen gab, es kam die Rachricht von märchenhaften Fabcl- schähen. die Landsknechte durchstrichen das Land und erzählten, und cs erstand die Druckkunst und half, solche Schilderungen zu verbreiten.

Aber wie war es mit diesen Daganten kläg­lich bestellt. Greisen wir aus des ThomaS P l a t- t c r Lcbenserzählung Anfang des 16. Jahr­hundert- wahllos eine Stelle heraus:Bon dort zogen unser acht wieder hinweg auf Dres­den ju; kamen wieder in Rot, dast wir wieder grohcn Hunger litten. Da beschlossen wir, uns auf einen Tag zu teilen. Etliche sollten nach Gänsen ausschcn, etliche nach Rüben und Zwie­beln. einer nach einem Topf, wir Kleinen aber sollten in die Stadt Heumarh gehen, die nit weit davon an der Strahe lag, und sollten nach Brot und Salz sehen. ... Da war einen Büch- senschust vor der Stadt ein Brunnen, dort woll­ten wir die Rächt bleiben, aber wie man in der Stadt das Feuer gesehen hatte, schost man zu uns heraus, sie trafen uns jedoch nit ...

Allmählich aber wird aus dem Zwcckreisendcn und dem Baganten der kuriofe Kavalier. Wie follte man sich hierbei nicht an Goethes Valcr erinnern, der sich die römischen Stiche und ein Gondelmodell aus Venedig in seiner Wohnung aufbängte, um anzudeuten, dast er ein weit­gereister Mann fei? Weitgereist und weiter« fahren: das wurden jetzt ehrenvolle Bezeich­nungen. Denn fchon hatte sich auch das Ver­hältnis des Menschen zur Landschaft grundlegend gewandelt; die fcntimcntale Zeit war herauf- gckommen, und hatte sich der einzelne früher einmal gegen die Ratur und ihre Erscheinungen abgeschlossen, so gab er sich ihnen jetzt in einem pathologischen älcberschwang hin.Es denkt sich gar so schön in dem weiten Raum cineS offenen Landkreises", lagt ein Kind dieser Zeit,bei dem Glanz eine« klaren oder mit Licht und Schatten vermengten Himmels, wo breite Ströme fliesten ober fünfte Bäche raufchen ..." Das find schon sehr moderne Klänge. Da- Reisen ist nun wirklich ein Vergnügen geworden, in dem die Grundlosigkeit der Strahen bei schlechtem Wetter, die Langsamkeit de« Tempos noch herrschten

nisvollen, undinischen Lauscherinnen, wenn die untergehende Sonne uns zur Heimkehr zwang.

O. was muhte eine Rächt allein mit dir. kleine Insel, mit deinen Seerosen und Sternen, deinen Rachtschmetterlingen und träumenden Vö­geln wundervoll lein!

Ich werde diesen Wunsch als Sehnsucht in den langen Winter tragen, denn ich hab« dir 2eb«- wohl sagen müllen, kleine Insel.

Aber ich werde wieder zu dir kommen und bei dir weilen, wenn dein Frühling über den Strom herüber mich ruft.

Zwllchcnsällc sehr oft Anlast zu den hübschesten gesellschaftlichen Veranstaltungen geben konnten. Kein Wunder, dast im achtzehnten Jahrhundert auch eine neue Epoche desRciscromans" cinsetzt.

Aber noch immer Dagierten die Unbemittelten zu Zust die Straste entlang, denn da« Reifen war eine teure Sache, und nur der war eigent­lich von allen Zufälligkeiten ziemlich unabhängig, der in feinem eigenen Wagen reifen konnte und genügend Bedienung mit fich führte. Denn arg war es mit der Post bestellt, deren Regal der Familie T h u r n und TariS bis zum Jahre 1866 gehört hat. Mehr als fünf Meilen am Tage waren in Norddeutschland mit ihr kaum zurückzulegen, und um die Mitte des Jahr­hunderts fuhr fic zwifchen Dresden und Berlin nur alle vierzehn Tage einmal. Die Wagen waren unbequem und ermangelten des ein­fachsten Komforts, und wer einmal in- Mün­chener Deutsche Museum kommt, mag sich die dor­tigen Kutschen ansehcn. Um die Mitte de« Jahr­hundert« priesen es die Zeitungen al« eine neue Errungenschaft, dast die Wagen zwischen Berlin und Hamburg künstig ein Verdeck haben sollten. Was mit der Post reift", sagte man damals, muh eines Lastträger« Rücken und den Deutel eines Fürsten haben." Dazu kam die Grobheit und Erpressung der Knechte und Posthalter, die den wehrlos Reisenden in ihrer Hand hatten. Wer wollte «S ihnen verwehren, dem Fuhrgast mehr Pferde aufzudrängen, als er brauchte, um sich den Gewinn cinzustecken? So war allo die Reife noch immer keine Unterhaltung für da« Volk geworden. Als Iung-Stilling einmal ein neun Stunden entferntes Dorf besucht, merkt er an, dastvielleicht seit hundert Jahren" nie­mand von feiner Familie fo weit gewandert war.

Bald aber ereignete sich ein wenig bekannter Umstand: schon um bie zwanziger Jahr« be« neunzehnten Jahrhunderts erlebten die Straften eine Verstopfung durch Fahrzeuge aller Art, daft sich die zeitgenössisch« Karikatur mit diesen Zuständen mehr oder weniger drastisch befassen muftte: die Straften waren so überfüllt, dast man einen Verkehrsschutzmann hätte postieren können, denn die Verkehrsdichte war nach der Besiegung Rapoleon« und mit wachsender Industricali- fierung unmäftig gewachsen. Als ein Jahr nach Goethe« Tode Friedrich L i ft au« den Ver­einigten Staaten nach Deutschland zurückkehrte, erschien seine Schrift:Ueber «in sächsisches Eisen- bahnsvstem als Grundlage eine« allgemeinen deutschen Eisenbahnshstems und insbesondere über bie Anlegung einer Eisenbahn von Leipzig nach Dresden". 1826 hatte Harkort da« erste Dampfschiff den Rhein hinabgesteuert. Aber List war schon verzweiflungsvoll in den Tod ge­gangen. al« die großen Länder 1838 ihre ersten Strecken eröffneten: Berlin Potsdam und WienWagram. Damit beginnt ein neuer Ab­schnitt der Geschichte und de« Reisens, aber es sei auch der Merkwürdigkeit wegen noch erwähnt, dast da« erste Frachtgut einer deutschen Bahn zwei Fässer Bier einer Nürnberger Brauerei gewesen sind, die schüchtern und .versuchsweise" nach dem nahen Fürth befördert wurden. AuS winzigen Anfängen entstehen die grasten Ent­wicklungen ...

Wanderfahrten.

Bieder Hekshol; Hohensolms Bechlingen tiftlar.

Nachdem wir von Bieter au« da« lieblich« Biebertal durchschritten haben, schlagen wir kurz vor der Cbcnnuble den Weg zur Rechten em und kommen durch eine Pappelallee. Bald dar­auf teilt sich wieder der Weg. wir gehen den linken und treffen alsbald die 'chwarzcn Punkt«, die vom Dünsbcrg kommen (an dieser Stell« hübscher Rückblick nach der Obermübk). Das Zeichen führt uns über einen Steg und einen Wiefengrund zum Wald. In steter Steigung gelangen w.r tn zweistündiger schöner Wande­rung nach HohenlolmS (Wirtschaft. Führeri. Un­terleg« geniesten wir prächtig« Blicke aus Kö­nigsberg. den Dünsberg sowie auf die Wester­wälder Höhen. Von H. folgen wir schwarzen Dreiecken, die unS an zwei Mühlen vorbei über Altcnstädten und Bermoll nach Oberlemp (mit schönen alten Holzhäuserni bringen Von hier weisen un« zunächst rote Striche, später schwarz« Punkte nach Bechlingen, wo wir jetzt blaue Striche antreffen, die un« durch ein ziemlich enges, anmutiges Wald- und Wiefentälchen nach unterem Endziel Atzlar leiten. Wanderzeit ins­gesamt 5 Stunden.

Londorf Decken doch Goldborn Meitershaln Grün berg.

Diese Wanderung ist*, da sic viel durch Wald führt, für die hc-stc IahreSzcit empfeblcn-wert. Von unserem Au-gang-punkt Londorf leiten uns rote Vierecke durch den schönen Oberwald nach Rostberg, von wo wir gelben Strichen nach­gehen lieber Höingen und Deckenhoch (in bei­den Orten gute Unterkunsti führen un« bie Zeichen zum Goldbvrn. einer im Wald liegenden idyllischen Quellenanlage, einem idealen Rutzc- plähchen. Von hier folgen wir jetzt in südlicher Richtung blauen Kreuzen zuerst durch prächtigen Buchenhochwald, später über würzig duftende Triften mit hübschen Blicken aus Ulrichstein und den gesamten Vogel-berg über Schadenbach und Wcitershain (gute Einkehr!, später über Stan­genrod nach unserem Endziel Grünberg. Wan- derzeit 5 Stunden.

Reisewinfe.

Tonten Sic an eine Traubenkur!

Der Wein wächst, und Heuer werden die Trau­ben faflig. Rach d:csem sommerlichen Fericnregen hofft die Menschheit, dem Gesetz be« Ausgleichs gernäft, einen schöneren Herbst erwarten zu bür- sen, der un« alle entschädigen soll für das bis­her so rniesc Weltergesicht deS Himmel- Dann kommt die Zeit der Traubenreise und mit ihr die der Traubenkuren an Rhein, Ahr, Nah« und Mosel. Wenn die Blätter sich leicht zu färben beginnen, must man sich aufmachen, um ein stille« Plätzchen zu suchen In einem traulichen Winzer­dorf. Doch «S gibt auch Traubcnluren mit Musik. Kreuznach z. D bat fein Kurvrchester, ebenso Bad Bertrich, Bad Salzig. Bingen, RüdeSheim. Boppard alle« vorzügliche Plätze zu einer Traubenkur, ilnb wenn man sie lange genug au«- dehnen kann, Hot man meisten« auch noch Ge­legenheit, den füften Wei nm ost bzw den Fede» weistcn direkt beim Winzer zu probieren.

Höhenluftturort Tobel im Schwärz t ald.

An die Pasthöhe zwischen Alb- und Snztal schmiegt sich auf weiter, mählich sich senkender Bcr^hochsläche, reich an wundervollen Fern­blicken. inmitten grüner Wiesenmatten, da« an­mutige Pfarrdorf Dobel. Seine einzigartige Lage im schützenden Kranze unübersehbarer Tanncn- hochwäldcr in 690 bi« 850 Meter Seehöhe hat da« idyllisch stille Schwarzwalddorf übcrrafchend schnell zu einem beliebten Höhenluftkurort und Winterfportplah Schwaben« gemacht. Reine, ozonreiche Wald- unb GedirgSluft streicht stets erfrischend von allen Seiten frei über den Ort und läht bei relativ hohem Feuchtigkeitsgehalt nie lästige Hitze auf kommen, trotz intensiver Son­nenbestrahlung. Bequeme, fast ebene Wald- spazicrgänge mit zahlreichen reizvollen Ruhe­plätzen, wie Ausflüge und Touren jeder beliebi­gen Länge und Schwierigkeit bieten sich. Günstige Kraftpostverbindungen stellen den Anschluh Do­bel« an da- Eisenbahnverkchr-netz in Höfen <Enz-, Neuenbürg. Herrenalb, Wildbad sowie mit Baden-Baden her.

Warum un- wie sie reisten.

Ein Streifzug durch die Jahrhunderte.

ganz unmoderne Zeitbegriff«. Radbrüche und Pafllchwierigkeiten nicht mehr störten, und wer ,.M ozart auf der Reife nach Prag" kennt, weist, dast solche unvorhergesehenen

z SchloB-Catä Marburg

Inh. Carl Spangenberg - Schönste Aussicht Marburgs

3799D

Mittwoch: 5-Uhr-Tee

Bei. Ludwig hieran.

Bingmühle

Ausflugsort

ad abends KO HZ ERL

«59 D

Oe »Chart »harten ue'ert Brühl, Gießen

Samstag: Gesellschafts-Tanz (schwarz. Anzug) Sonntag: Nachm. Konzert, abds. Abend-Tanz

Münzenberg!

Gasthaus zur Burg Lwönlt.AuSstugSort rounöerb. Fernsicht. Hngcn-Äufenib-flute BerofL lür lyeselllch. u. itereine gr Saat, sch (9artcnanl.3Ü61D

*,Std. von Grün berg.1 ,Std. von Laubacb gelegen, an den herrlich. Wald untreu um Grünberg tu Laubach u. den Parkanlag, des siaatl. Wasserwerks f. Bad-Nauheim. >pez.: Handkäa. Apfelwein.frische Milch. Kaffee. Kuchen. Fernspr. Grünberg 4.

Walüresianrani u Sommerfrische Bahertns Beueni (Kr. Gießen) idyllisch gelegener Ausflugsort inmitten ierrlicber Laub- und Nadel Waldungen. \ngenehm. Familien aufenthalt.Wochen- nd. Solide Preise. Von der Bahnstation ir.-Buieck in 50Min. erreich bar.Autolime in 10 Minuten. Inh.: Heinrich Baier.

Suva «Siaufenbevg

Herrlicher Rundblick

auf Vabn- und Lumdalai BogelKderg. Babnanichlüffe: .vriebclbaufcn, Lollar.

Dlamdar. Taubringen.

Iernivrecher Amt Lollar 21.

Moderner Saalbau. GefeUschasSztmmer.

.Ttembtniimmer. Gute t<erpfleguno-

Besucbt Homberg

die Perle desOhmtales

_

Schützenhaus

Beliebtes Ausflugs-Restaurant mit La s und Konditorei mmd

Endstation d. elektrischen Straßenbahn

Pfirsich-Bowle und Aepfeiwein

Prima Gefrorenes Spez.: Krokanteis

Domäne Schiffenberg «ui waldiger Höhe gelegene historische Stätte auv 112& mit herrlicher Fernsicht. Angenehmer ÄuSstugS- und Erholungsort, eioublr. Waldfudiveg: Äh. Schiffen Verger Weg. Station: Schinenbg^ Strecke «icncn Gelnhausen. Äuiobufl täglich ab Ludwig«- platz 3.45 nachm^ SonniagS 3.00 u.3.45 Ubr nachm. telepbon. Olleven 2W3. (350UD

AldPlfl 5000Einw.«StreckeGießen- MIOIUlli Fulda>,die Heimstätte her­vorragend schöner altertümL Bauten (darunter das einzigartige Ratbaus, eine Perle gotischer Baukunsti u. eines hoch­interessanten Heimat- .Museums. An­mutige Umgebung, gute Verpflegunga gelegenheiten. Prospekte durch den > er kehrs- und Verschönerungsverein. 4671D

Bad-Nauheim

Gasthaus zur Waldlust de st. fett 1880. GröftteS bürgert. Garten- restaurani am Platze. Eigene Schweine- metzgerei. eigene Avfelwetnkelt. Bürgert. MittagSfllch. Rcichh. Abendkarte Bittigste Prelle Aufmerkiamste Bedienung 107D . Frits Haas. Eckt laajt- L Taaaisatr.

4546 D

3490D

Teichbaas Bad-Nauheim

Inh.: Georg Selber

Herrlich ae Wasser gelegenes

Cafe-Restaurant

Schattiger Barten. Behagliche tUume. Nachmittags

Luftkurort Rodheim

a. d. Bieber bei GleBen.

Anm. OebirgsUndschih, herrliche, weiausge­dehnte Lxub- und Nadelwälder, mit Naturschön­heiten reich ge»egn. Wald- und Wiesentllchen, reizvolle Spazierwege, gute Unterkunft in Oast- und Privatnlusem, pro Tag 4 JO bis 5.50 Mark Auskunft durch den Verkehrsverein. 3534D

Annerod, ZurKrone*

Gartenwirtschaft Eigene Metzgerei und Apfelweinkelterei toäUU

Jeden Donnerstag frisch geschlachtet Be«.: Karl U allbott, Tel. Gießen 2490

Autoverbindung ab Ludwigsplatz

NWI £1® 47IID Für Wochenend und Sommer- frische besonders geeignet

Herbstein

Vogelsberg. 455 Meter.

Wald nnd H auer in nächster Nähe.

Angenehmer Ferienaufenthalt

Pensionspreis bei 4 Mahlzeiten Mk. 4.50.

Bastian ui Bttzgsrel Heb. lotk, Tel. 11.

Prospekt aut Wunsch. 4676D

Sommerkur für Nervenkrank und Nervös-Erschöpfte Sgeaialkeraaalalt Bolhel im Taaaei bei Frankfurt a. M. Prospekte durch San-Hal Dr. M. Schnlie-Mahlejss.

Burg Gleiberg

Fernsprecher GleBen 3444

Schöner Ausflugsort. Rundblick über das Lahntal. den \ ogclsberg und Taunus. Schöne Säle und Gesellschaftsräume. Gute Verpflegung. Autofahrt ab Gießen.

UlllllllllllllllllillllUllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllllllll

rkkofiev Avnsbuvgk

Schönst gelegener Ausflugsort

Sehenswerte Klosterruine

Beste Derpficgung in der Klostermühle

Sommerfrische jiwd

Aukobusverb. (Sonn» und Feiertag- ab Gießen

13.30 (Ihr, zurück 18.15 Uhr.

Dlen-tag,Dvnner-tag,Samstag ab 13.30 llhr. /iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiimimin

Eine Amerikareise rr»v ist mehr als ein Vergnügen . . . ... sie ist eine Lebensbereicherung. Unvergeßliche, unvergleichliche Ein­drücke nehmen Sie mit sich. Eine vier­wöchige Gesellschaftsreise mit einem der we tbekannten Dampfer der WHITE STAR-LINIE kostet ab Frankfurt und dahin zurück nur 1033.- Mark. Ruhige Fahrt Größte Bequemlichkeit. Vorzügliche Verpfle­gung. Viele Sehenswürdigkeiten. Leichte VerständigungsmöglichkeiL Verlangen Sie Prospekte durch

Gebr. Julimann, GleBen Bahnhofstraße 65,Telephon 354t