Dieführende Kernseife
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teresse der Ehre und des Ansehens der deutschen .Kation.
xy '2119 f e l b, 25. März. Auf Einladung von OberftuöicnDiccLlor Dc. Rainer sand in der Aula der hiesigen Oberrealschule eine gut Aula der hiesigen Oberrealschule eine gut- besuchte Eltecnversammlung statt, die sich mit dec geplanten neuen Ferienordnung und der Verlegung des Schuljahrbeginns aus den Herbst befaßte, die auf einer Anregung des Reichsinnenministers beruht. Aach einem Aeferat von Studienrat Glaser über die Frage, der in objektiver Weise die Gründe für und gegen die bisherige Ordnung darlegte, beschloß die Elternversammlung einstimmig, daß die seitherige Ferienordnung beibehalten werden soll, da starke Bedenken gegen eine ununterbrochene Feriendauer von sechs bis acht Wochen geltend gemacht wurden, ebenso gegen den Schul- jahrschluß im Herbst. Weiter wurde zur Erörterung gestellt die Einführung des sechs st ün- digen Vormittagsunterrichts uo^urch der Aachmittagsunterricht in Wegfall kommen würde. Die Anregung wurde von den Eltern der auswärtigen Schüler lebhaft begrüßt, während andererseits aber auch Bedenken geäußert wurden, ob dadurch nicht der Unterricht in seinem Wert geschädigt werden würde. Auf Vorschlag von Oberstudiendirektor Dr. Hainer soll entweder vom Beginn des Winterhalbjahres ab oder vielleicht auch schon nach Pfingsten der sechsstündige Vormittagsunterricht versuchsweise eingeführt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings. daß sich die Eltern in ihrer großen Mehrzahl für den ausschließlichen Vormittagsunterricht aussprechen.
*l* A u p p e r t e n r o d , 26. März. Dieser Tage wurde die G e m e i n d e j a g d auf sechs Jahre verpachtet. Der seitherige Pachtpreis betrug 905 Mark, eine Summe, die noch nie erreicht worden war. Es wurden jetzt 630 Mark erzielt. Pächter ist Bäckermeister Otto Philippi. Ober- Ohmen.
Kreis Lauterbach.
• Lauterbach, 18. Marz. Die Volks- nationale Reichsvereinigung hatte zu einer Versammlung in unserer Stadt eingeladen. Herr S t ö h n e r hielt einen Vortrag über „Weg und Ziele" dieser neuen, politischen Sammelbewegung. Aach einer Aussprache wurde eine Ortsgruppe gebildet, die sich einen geschäftsführenden Ortsausschuß wählte.
preutzen.
Kreis Wetzlar.
T Wetzlar, 24. März. Der Verband für Leibesübungen im Kreise Weh- l a r hielt gestern hier seine Frühjahrshauptversammlung unter der Leitung des Vorsitzenden Gustav Fischer, Wetzlar, ab. Aus dem Geschäftsbericht des Vorsitzenden ging hervor, daß im verflossenen Jahre der Andrang zur Erwerbung des Turn- und Sportabzeichens nachgelassen hat. Bei den Reichsjugendwett- kämpfen konnten 267 Diplome verteilt werden. Im Hüttenberg kommt die Turnsache dank der Bemühungen des Turners Reitz. Hochelheim, neuerdings gut voran. Im neuen Arbeitsjahre soll vom 27. April ab an vier Sonntagen ein Kursus für Turnen und Sport in Wetzlar abgehalten werden. Lehrer Gaß, Dutenhofen, teilte interessante Zahlen von den letzten Reichsjugendwettkämpfen mit, bei denen ein bedeutender Fort- fchritt in den Leistungen zu verzeichnen war. Raa- dem Kassenbericht des Rechners Luft schloß das verflossene Vereinsjahr mit einem Kassenüberschuß von 395.22 Mk. ab Bei der sehr eingehenden Aussprache über die Tätigkeitsberichte wurde u. a. empfohlen, zur Wiederherstellung der baufälligen Turnhallen in Dornholzhausen und Münchholzhausen tatkräftig mitzu- wirken. Aachdem man noch die Vorstandswahlen erledigt hatte, bei denen der erste Vorsitzende Fischer einstimmig wiedergewählt wurde und Turner Reitz, Hochelheim, neu in den Vorstand eintrat, wurde die Tagung geschlossen.
♦ Launsbach, 28. März. Unser langjähriger Ortsdiener Hobadc, der schon jahrzehntelang in Gemeindedienstcn steht, tritt ab 1. April in den wohlverdienten Ruhestand. Als Nachfolger wurde Wilhelm Pfeiffer gewählt. der auch zugleich das Amt als Nachtwächter verficht. — Die Neubautätigkeit. die nach dem Kriege in unserem Orte gute Fortschritte gemacht hat — insgesamt sind 35
Rundfunkprogramm
für 9 Schafe 208 Mark. Im ganzen wurden entschädigt 104 171,60 Mark, hiervon 51919,40 Mark im Kreis und 52 252,20 Mark in den übrigen Kreisen. Hieraus geht hervor, daß die Verluste in den auswärtigen Kreisen besonders stark waren. Die Ergebnisse in den einzelnen Viehgattungen waren folgende: Die Versicherung der Pferde brachte einen Ueberschuh von 10 420,01 Mark, die Versicherung des Rindviehs verlangte eine Überzahlung von 4472,02 Mark, die Versicherung der Schweine brachte einen Ueberschuh von 3582,77 Mark, die Versicherung der Ziegen verlangte eine Ueberzahlung von 44,66 Mark, die Versicherung der Schafe von 119,05 Mark. Die Verluste sind durch Rücklagen und den Stiftungsfonds gedeckt. Das Endergebnis des Geschäftsjahres 1929 war recht günstig. Das Vermögen des Vereins ist auf 151 966,75 Mark an- gewachsen. Die Versammlung genehmigte die Rechnung und entlastete den Vorstand und den Aufsichtsrat. Die ausgeschiedenen Aufsichtsratsmitglieder wurden wiedergewählt. Die am 31. Dezember 1913 gestiftete Auszeichnung erhält Orts- bevollmächtigter Landwirt Ludwig Schmidt II. in Breidenbach.
Mittwoch, 2. April.
11.15 bis 11.45: Schulfunk. 13.30 bis 14.30: Schallplattenkonzert: Giacomo Meyerbeer. 15 bis 15.50: Jugendstunde. 16: Aus dem Volksbildungs- Heim Frankfurt a. M.: Konzert. 18.35: Von Stuttgart: „Aus der guten alten Zeit: Eine Plauderei über das Bier", Vortrag von Ernst Franzseph. 19.05: Von Stuttgart: „Auf Tierfang für Hagenbeck in Senegambien", Vortrag von E. Wache, Graz. 19.30: Don Stuttgart: Genoveva. Oper in vier Akten nach Ludwig Tieck und Friedrich Hebbel von Robert Schumann. 21: Konzert. 22: Ein Kaufhaus gerüstet zur Frühjahrssaison.
Donnerstag, 3. April.
12.30: Schallplattenkonzert: O^erettcnmu'ik. 15 bis 15.50. Stunde der Jugend. 16: Don Stuttgart Aachmittagskonz rl kns Rundfunkorchesters 18.05: Zeitfragen. 18.35: Leo Lania, Dorlesung aus eigenen Werken. 19.05 Französischer Sprachunterricht. 19.30: Opernkonzert des Rundfunkorchesters. 21. Don Stuttgart. Walter von Molo liest aus eigenen Werken. 21.30: Aus Freiburg: Unterhaltungskonzert des 1. Freiburger Mandolinen- und Gitarrenvereins.
Freitag, 4. April.
12.30 Schallplattenkonzert 15 bis 15.30: Don Mainz Die Rot des deutschen Weins. Gespräch zwischen drei Weinbauern und Dr. Paul Laven. 16 bis 17.45 Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Städtischen Kurorchesters Wiesbaden. 18. Buch und Film. 18.35: Don Stuttgart Aerztevortrag „Vo kommen von Eingeweidewürmern bei Erwachsenen und Kindern" 19.05. Don Karlsruhe. Volkswirtschaftliche Reihe — .Volksgemeinschaft und Volkswirtschaft", Vortrag von Hermann Hagen. 19.30: Von Stuttgart: Volkslieder, Duette und Soli. 20: Aus dem Festsaal der Liederhalle Stuttgart: Deutsch- Oesterreichifcher Abend. 22: Von Stuttgart: Was haben Sie gegen Lyrik? Zwiegespräch zwischen Gina Mayer und Felix Holländer, Berlin.
Samstag, 5. April.
11.15 bis 11.45. Schulfunk. 13: Schallplattenkonzert: Tanzmelodien aus Volks- und Kunstmusik. 14 bis 14.50: Stunde der Jugend: 1. „Die Jägersprache. — Hebungen im Raten und Ergänzen von Jagdausdrücken (nach Löns)", Vortrag von Studienassessor Dr. K. Kerber. 2. Aus der Technik des Alltags: .Eiserne Hände", Vortrag von Mittelschullehrer Hans Röhler. 16: Von Stuttgart: Aachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 17. Tanzmusik. 18.05. Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung: .Die soziale Frage im Alten Testament", Vortrag von Else Zurhellen-Pfleiderer. 18.35 .Erlebnisse einer Hausangestellten", Vortrag von Josefine Junker. 19.05: Spanischer Sprachunterricht 19.30: Von Mannheim: Ernst Toch spielt eigene Kompositionen. 20.15: Lustige Reportagen von Egon Erwin Kisch. 21.15: Südwestdeutsche Amateur- Boxmeisterschaft. 21.30: Robert-Koppel-Abend. 22.30: Aus der Stadthalle Stuttgart: Reitturnier. 23.30 Tanzmusik.
Wohnungsneubauten entstanden — ist jetzt ins Stocken geraten
Kreis Biedenkopf.
• Biedenkopf, 28. März. Dieser Tage fand hier die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der Kreisviehkasse Biedenkopf V. a. G. statt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, L. Balbach, leitete die Der- sammlung. Geschäftsführer P l i t t gab einen Ueberblick über das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Dcreinstätigkeit hat im Jahre 1929 weitere Ausdehnung angenommen. Das Versicherungskapital hat sich auf 5 711 830 Mark erhöht, hier- von 3 025 830 Mark Im Kreis und 2 685 980 Mark in den übrigen Kreisen. Die Versicherungsbeiträge beliefen sich auf 121 052,40 Mark, hiervon 62 531.20 Mark im Kreis und 58 521,20 Mark in den übrigen Kreisen. Reuausgenommen wurden 317 Diehbesitzer. Versichert waren 1713 Pferde, 8674 Stück Rindvieh, 6681 Schweine, 1229 Ziegen, 28 Schafe. Entschädigt wurden für 77 Pferde und Fohlen 26 106 Mark, für 322 Stück Rindvieh und Kälber 56 350,20 Mark, für 223 Schweine 19 849 Mark, für 66 Ziegen 1658,40 Mark, und
Sonntag, ?0. März.
7 bis 8.15: Don Hamburg: Hafenkonzert. 8.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Baptisten- Gemeinde Frankfurt a. M. 10.15: Von Wiesbaden Mit dem Mikrophon In der Blindenschule. 11. Erziehung und Bildung: »Gespräch über das Abiturium zwischen einem Abiturienten und einer Abiturientin". 11.30: Eltern stunde: »Ins Leben hinaus I" Ein Wort an und für die Schulentlassenen von Rektor K. Wehrhan. 12 : Gedenkstunde für Wilhelm Holzamer anläßlich seines 60 Geburtstages. 12.30: Stunde des ChorgesangS. 14. Jugendstunde. Kcrsperlstunde: „Tischlein deck dich" 15. Stunde des Landes. 16: Don Stuttgart Unterhaltungskonzert des Rundfunkorchesters. 17.30: „Die Rätsel der Dölker", Dortrag von Dr. Karlfriedrich Daberadt. 18: Stunde deS Rhein- Mainischen Derbandes für Volksbildung „Die unverzeihliche Lüge, ein serbo-kroatisches Märchen und seine Deutung", vorgetragen von Professor Dr. Herbert Kranz, Frankfurt a. M. 19.10. Sportnachrichten. 19.30: Aus dem Großen Saal des Saalbaues Frankfurt a. 211.: Weltliche Kantaten für Chor, Soli und Orchester von Johann Sebastian Bach 21.15: Prozeß Sokrates, Sendespiel in vier Akten von Hans Kyser. 23 bis 0.30: Tanzmusik.
Montag, 31. Mär;.
13,30 bis 14.30 Schallplattenkonzert: Vergleichen Sie ..! 15: Stunde der Jugend: „Wolfgang Amadäus Mozart, ein Lebens- und Schaf- sensbild". Vortrag von Albert Wiegel. 16 bis 17.45 Aus dem Kurhaus Bad Homburg Konzert der Kurhauskapelle Burkart. 18.05: „Kommunale Politik und Arbeitslosigkeit", Vortrag von Stadtrat Asch, Frankfurt a. M. 18.35: „Der Weltbund für Erneuerung der Erziehung", Vortrag von I. Becker. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Zeitberichte,- englische Unterhaus- debatte über parlamentarische Arbeitstechnik 20.10: Aus dem Großen Saal des Saalbaues Frankfurt a. M.. Strauß-Abend. 22.20: Schallplattenkonzert: Weiß-Blau.
Dienstag, 1. April.
13: Schallplattenkonzert: Das haben Sie noch nicht gehörtl 15 bis 15.30: „In einem Silberbergwerk". Improvisation von Paul Laven. 16: Hausfrauen-Rachmittag. 16.50: Vortragszyklus des Frauenverbandes Hessen-Raslau und Waldeck . „Von den Frauen im Solor-Alor-Archipel", Vortrag von Hanna Vatter. 17.20 bis 17.45: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: „Museum und Industriestadt", Vortrag von Direktor Dr. Hildebrand Gurlitt. 18.35: Don Stuttgart: „Als deutscher Ingenieur in Afghanistan", Dortrag von Dipl.-Jng. Ernst Lebach, Heppenheim. 19.05: Don Stuttgart: „Reues über die Märcheninsel Atlantis", Dortrag von Franz Carl Endres. 19.30: Don Stuttgart: Häuptling Abendwind, Posse in einem Auszug von Joh. Restroy. 20.30: Aus dem Konzertsaal der Liederhalle Stuttgart: Klassische Klavierkonzerte. 21.10: Don Stuttgart: Rot der Jugend 22: Don Stuttgart: Aeltere Tänze.
T Waldgirmes. 23 März. Gestern abend sand in der Weimerschen Wirtschaft die Generalversammlung des Spar - und Dar- lehnskassenvereins statt. Der Vorsitzende, Buchhalter August Schmitt, gab der Versammlung die Cinigungsverhandlungey in den ländlichen Genossenschaften bekannt und berichtete dann über den guten Geschäftsgang des Vereins. Der Dereinsrechner Schmitt erläuterte an Hand der Bilanz die einzelnen Posten, wonach die Spareinlagen im letzten Jahre um 17 000 Mark zugenommen und die Höhe von 84 000 DKL überschritten haben. Die festgelegten Gelder betragen 79 000 Mk., die Gelder in laufender Rechnung mit 18 Konten 24 000 Mk. Der Warenumsatz belief sich infolge der starken Konkurrenz am Orte nur auf 17 000 Mk. Bei einem Umsatz von 247 000 Mark betrug der Reingewinn 907 Mark, der dem Reservefonds überwiesen wurde, welcher damit 5000 Mk überschritten hat. Das AufsichtSratS- mitglied Heinrich Kraft IV. verlas den Revisionsbericht, wonach die Geschäftsführung des Vereins als mustergültig bezeichnet wird. Dem Rechner und Vorstand wurde Entlastung erteilt. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder Buchhalter Schmitt und Ludwig Ferber vom Vorstand und Jakob Schäfer vom 2luf- sichtsrat geschah einstimmig. Der Verein zählt 122 Mitglieder und wirtschaftet nur mit eigenen Geldern.
Spiclplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 30. März, lo bis 18 Uhr: Die Fledermaus, 19.30 bis gegen 22.30 Uhr Indigo. Montag, 31. März, 19 30 bis 22.15 Uhr. Amelia oder Ein Maskenball. Dienstag, 1 April, 20 bis nach 21.30 Uhr: Salome. Mittwoch, 2. April, 19.30 bis nach 22 Uhr: Das Land des Lächelns. Donnerstag, 3. April, 19 30 bis gegen 22.30 Uhr Der getreue Musikmeister: hierauf: Petrouschka, zum Schluß: Achtungl Aufnahme! Freitag, 4. April, 20 bis nach 22 Uhr: Orpheus und Eurydike. Samstag, 5. April, 19 bis nach 21.30 Uhr: Der Troubadour Sonntag, 6. April, 18 bis 22.30 Uhr: Lohengrin. Montag, 7. April, 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Don Juan.
Schauspielhaus. Sonntag, 30.März, 1530 bis 17.45 Uhr: Wilhelm Teil, 20 bis gegen 22 Uhr. Die neue Sachlichkeit. Montag, 31. März, 20 bis gegen 22.30 Uhr: Straße. Diqnstag, 1. April, 20 bis gegen 22 Uhr: Schwingen über Europa. Mittwoch, 2. April, 20 bis gegen 22 Uhr: Schwingen über Europa. Donnerstag. 3. April, 20 bis gegen 23.30 Uhr: Seltsames ZwischenspieL Freitag, 4. April, 20 bis gegen 22.30 Uhr: Straße. Samstag, 5. April, 20 bis gegen 22 Uhr Zum ersten Male: Uraufführung: Mond von links. Sonntag, 6. April, 11 bis 13 Uhr: Tanz-Matinee, Gretl Hauck: 15.30 bis 17.45 Uhr: Marius ahoi!: 20 bis gegen 22.30 Uhr: Straße. Montag, 7. April, 20 bis gegen 22 Uhr: Die neue Sachlichkeit.
Briefkasten Der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der f Schriftleitung.)
A. A. in G. Ihre Rechtslage ist die ungünstigere. Da Sie die Untervermietung gestattet haben, kann sie nicht kurzerhand einseitig ohne ganz besondere Gründe zurückgezogen werden. Holen Sie sich vor- sorglich noch Auskunft beim Mietschöffengericht (Amtsgericht) ein.
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