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Kulturinspektors Buhl in Alsfeld wieder zu besetzen und das Zweigbureau Alsfeld weiter bestehen zu lassen, im Hinblick auf die Finanz­lage des Staates abgelehnt wird. Weiter wurde mitgeteilt, daß das Reichspostministerium die Ein­richtung der Kraftpost Alsfeld Gin­ge I b a d> nunmehr endgültig genehmigt habe unter der Bedingung, dah die Gemeinde Gingel­bach vorläufig einen geeigneten Untcrftellraum für einen Kraftomnibus zur Verfügung stellt, später ist eine den polizeilichen Vorschriften ent­sprechende Halle im Herbst 1930 zu errichten. Die Gemeinden gewährleisten eine Einnahme von 75 Pfennig pro Kilometer. Der Wert der Post­sachenbeförderung wird darauf anzercchnet. Mit dieser Ginie werden insgesamt sechs Post- kraftwagenlinien von Alsfeld aus betrieben, womit das Postamt Alsfeld hinsicht­lich des Kraftwagenverkehrs an der Spitze aller kleineren hessischen Städte steht.

betröge;

das 4. Ziel Kanal-, Straßenreini- gungs- und Müllabfuhrgebühren 1929. Nach Ablauf dieser Frist werden die rückständigen Beträge auf Kosten der

Brandoberndorf, den 29. Januar Der Bürgermeister. Stahl.

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M Tu'st'h- iidjen Drisall. Aus n Einwohn'rwurie ) nochmals ausge« bis auf den letzten wurde den Tor- 3n uneigen- se hatten sich die Dolleninhabw: zu

der zweiten Aufführung zum Vesten des Ver­eins ^Krankenpflege Aidda" bereit­erklärt. Ihnen sprach hierfür Pfarrer Gaut im (Hamen des Vorstandes des Vereins Kranken­pflege herzlichen Dank aus. Trotz des mäßigen Eintrittspreises von 80 Pfennig konnte dem Verein Krankenpflege ein recht beträchtlicher Be­trag als Unterstützung überwiesen werden.

Kreis Schotten.

)( Ruppertsburg, 24. Ian. Der erste Etternabend in diesem Winter fand am Montag im hiesigen Gemeindesaale statt. Fast alle Eltern und auch manche andere Erwachsene hatten der Einladung des Schulvorstandes Folge geleistet, so dah der Saal gefüllt war. Rach einem gemeinsam gesungenen Giebe und einem kurzen Gebet, gesprochen von Pfarrer v. Fritsch, begrüßte der Vorsitzende des Schulvorstandes die Erschienenen und klärte über den Zweck derartiger Veranstaltungen auf, der darin besteht, dahin zu wirken, dah Schule und Elternhaus in engster Harmonie miteinander an dem großen Werk der Erziehung arbeiten zum Wohle der Familien, Gemeinden und des gesamten Volkes. Darauf sprach Gehrer Süden in anschaulicher Wetse, an zahlreichen Beispielen erläuternd, überEr­ziehung zur Wahrheitsliebe". Anschließend fanb eine längere Aussprache statt.

Gaubach, 26. Ian. Der hiesige Krieger- und Militärverein hielt im Saale des

Hotel wurde genehmigt. Es handelt sich hierbei um die durch Anlage von fließendem Wasser in allen Hotelzimmern frei gewordenen seit­herigen Waschtische, welche im Eigentum der Stadt stehen. Die Verpachtung der S t a d t b l e i ch e muh infolge beS Todes des seitherigen Pächters neu erfolgen. Der darüber vorgelegte Pachtvertrag mit H. Falkenhainer, dem Sohne des seitherigen Stadtbleichers, wurde auf neun Iahre abgeschlossen gegen eine jähr­liche Pachtsumme von 500 Mark und dementspre­chend genehmigt. Für die Heimatblätter des Kreises Alsfeld wurde vom Rj. 1930 ab ein jährlicher Beitrag von 10 Mark bewilligt. Für den Verein für Hessen und die Provinz Hessen-Rassau zur Be­schäftigung Arbeitsloser, Arbeiter­kolonie Reu-Alrichstein, wurde vom Rj. 1930 ab ein Jahresbeitrag von 20 Mark bewilligt. Für den Verband deutscher Iugendher- bergen, Gau Main-Rhcin-Gcchn-Fulda, be­willigte man einen Jahresbeitrag von 20 Mk. Die Auszahlung erfolgt an die Ortsgruppe Alsfeld. Unter Mitteilungen gab der Vorsitzende ein Schreiben des Ministers für Arbeit und Wirt­schaft bekannt, wonach der Antrag der Stadt

Oeffeniliche Mahnung.

Folgende Steuern und Gebühren werden hierdurch zur Zahlung bis spätestens 6. Februar 1930 gemahnt: 804C

' 1. das 5. Ziel der vorläufigen Gemeinde-, Kreis- und Provinzialumlagen ein­

schließlich der vorläufigen Sonder­gebäudesteuer 1929;

die für frühere Rechnungsjahre nach­träglich veranlagten und bis Ende dieses Mona s zu zahlenden Steuer-

Bullen-Gubmission.

Freitag, den 31. Januar 1930, nach­mittags 4 Uhr, soll einen schwerer, ab­gängiger Vogelsberger Bulle verkauft werden. 8031)

Schriftliche Angebote müssen bis dahin auf der Bürgermeisterei abgegeben werden, wo auch die Bedingungen zu erfahren sind.

Treis a. d. Lda., den 28. Januar 1930.

Hessische Bürgermeisterei.

Schuldner eingezogen.

Bei Zahlung des 5. Zieles Steuer 1929 nach dem 5. Februar 1930 sind außerdem Verzugszinsen zu entrichten.

Gießen, den 29. Januar 1930.

Stadtkasse Gießen.

Aus den Waldungen der Stab! Gießen sollen am Freitag, dem 31. 3anuar 1930, 9% Uhr, aus den Abteilungen 55a, 57b, 58a, 59a, 60a, 61a und 62a (Försterei Gießen) versteigert werden: 642C

39,4 rm Buchen- und Eichenscheiter 1. Kl.

61,6 rm Kiefernscheiter 1. Kl.

6,6 rm Kiefernscheiter 2. Kl.

153,0 rm Kiefernknüppel

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1050 Wellen Buchen- und Eichenreistg Wellen Kiefernreisig

Charlie Chaplin in seinen FilmenThe Pilgrim (Der Pilger) undFeine Leute, deren deutsche Ur- aufführung erst vor wenigen Wochen in Berlin stattfand, mit einem unbeschreiblichen Erfolg bei Publikum und Presse. B.Z. am Mittag schreibt: ...Endlich wieder Chaplinl Endlich wieder 2 Stunden ungetrübten Genusses, endlich wiederein Abend, an dem man aus vollem Herzen lachen kannl Und man bog sich vor Vergnügen, hielt sich die Seiten und lachte Tränen... - 8-Uhr-Abendblatt:... Herrlicher Chaplinl Wie leicht ist es dem Darsteller die Menschen zum Weinen zu bringen, und wie schwer ist es, sie lachen zu lehrenl Und w i e verstehst D u das?

> Dom Ohmtal, 27. Ian. Durch die letzten milden Wintertage haben die Hühner früher als sonst mit dem Gegen begonnen. Dadurch sind die C i e r p r e i s e von 17 Pf. im Dezember v. I. auf 11 Pf. pro Stück jetzt gesunken. Die Dutterpreife sind von 1,70 bis 1,80 Mk. vor Weihnachten auf 1,20 bis 1,30 Mk. pro Pfund, die Milch preise von 18 Pf. auf 15 Pf. pro Giter zurückgegangen.

»Schühenhoses" unter großer Beteiligung der Mitglieder fein diesjähriges Wintervergnügen ab. Rach einigen Musikstücken, von der Ober­hessischen Orchestervereinigung gespielt, begrüßte der Vorsitzende, Kam. Hermann Stotz, die An­wesenden mit herzlichen Worten, wobei er auch der im Weltkriege gefallenen Kameraden gedachte. Ein anschließend zur Aufführung gelangtes Thea­terstück fand großen Beifall, ebenso ein von dem Realschüler Hans Wahl vorgetragenes Melo­dramDie Geschichte eines deutschen Helden im Weltkriege". Rach dem offiziellen Programm vergnügten sich die Teilnehmer bei frohem Tanz. Der hiesige G e s geIz u ch t vere in hält am 1. und 2. Februar anläßlich seines 25jährigen Bestehens imSolmserhof" eine Iubiläums» schau ab. Rach den vorliegenden Anmeldungen verspricht die Ausstellung gut beschickt zu werden.

Kreis Alsfeld.

H QI 18 f e I b , 22. Ian. Stadtvorstands- sitzung. In der am Dienstag abgehaltenen Sitzung wurde die Verpachtung der Wie­sen im seither gemeinschaftlichen Wald Hom­berg, die nach der Teilung des Waldes zwischen Staat und Stadt auf letztere übergegangen sind, auf Grund der nachträglich mit den einzelnen Steigerern getroffenen Vereinbarungen geneh­migt. Gegenüber der seitherigen Pachtsumme von 352 Mark ergab die neue Verpachtung einen

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Zuruf in dm " f en, zum St l!- e ein 2. Präsident Jyn /. bestimmt, ahin, euHMiche insmitglieder zu i Leistungen zu esuch der Sing- )er für älnpunst- ^führen. Mehrere Dirigenten Hein- cgetragen wurden, iDtbereitungen für esangvereins, attfintet sind im n sind jetzt schon laufen, so daß mit Ausmaße zu rech-

I Italienerin

(Dr. phll.)

1 erteilt italienischen On errlcbt. Anträgen unter 794D an den Gieuener Anzeiger.

Arennhotzversteigerung

Montag, den 3. Februar 1930, vormit­tags 10 Uhr anfangend, werden im Gast­hausZum Bahnhof" folgende Mengen Holz öffentlich verkauft: 793V

Distrikt 16, 36b, 41, 45:

17 rm Eichennutzscheit (Küferholz) Nutzholz)

157 rm Eichenscheit (Alteichen, zum Teil

Ruh- und Brennholzversteigerung

Am Montag, dem 3. Februar 1930, von vormittags 9 Uhr ab beginnend, kommen in den Waldungen der Stadt Allendors an der Lumda nachstehende Holzsortimente aus den Forstorten Lehmgrube, Raben- auerstraße, Höllenberg, Steinwald und verschiedenen Forstorten zur Versteigerung (Forstwartei II). (Das Dürr- und Windfall- holz wird nicht vorgezeigt.)

1. Ruhholz.

Stamme: Eiche 2. Kl. 1 Stück = 0,37 km; 3. Kl. 2 Stück = 0,85 fm; 5. Kl. 1 Stück = 1,19 fm; 6. Kl. 2 Stück = 3,93 fm.

Derbstangen: Fichte 65 Stück.

Rnhfcheit: Eiche 15 rm; Kiefer 2 rm.

Ruhknüopel: Fichte 34,5 rm.

Ruhreisig: Esche 70 rm. 787V

2. Brennyol;.

Scheit: Buche 279,5 rm; Eiche 8 rm; Kiefer 19,5 rm; Fichte 128,5 rm.

Knüppel: Buche 42 rm; Eiche 38 rm; Aspe 2 rm; Kiefer 22,5 rm; Fickte 126,5 rm.

Reisig: Buche 308 rm; Eiche 57 rm; Fichte 40 rm.

Stöcke: Buche 44,5 rm; Eiche 7 rm; Fichte 49 rm.

Die Zusammenkunft ist vormittags 9 Uhr im Forstort Lehmgrube, Abteilung 12, am Alten Beuerner Weg.

Allendors a. d. Lda., 25. Januar 1930.

Hessische Bürgermeisterei.

Rein, Bürgermeister.

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Charlie Chaplin!

Erlös von 344 Mark, den der Vorsitzende als 1 und des KreiseS, die Stelle des verstorbenen zufriedenstellend bezeichnete. Die Versteige- onaf.'fh mioAfr m

rung im Hotel »Deutsches Haus" hin­sichtlich des Erlöses der Waschtische aus dem

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Petersilie, Feldsalat billigst, u6/7 Gärtnerei L. Seltz, Laden A uenweg 52 Donnerstag, den 30. Januar 1930, ver­steigere ich imLöwen", Reuenweg, da­hier, zwangsweise gegen Barzahlung:

einen Kassenschrank, eine Registrier­kasse, einen Bilderschrank, drei Beüfetts, drei Kredenzen, einen Jnstrumenten- schrank, eine Vervielfältigungsmaschine, einen Gasherd mit zwei Bratöfen, einen Eisschrank, zwei Chaiselongues, ein Sofa, zwei Regulatoren, einen Tisch, fünf Stühle, einen Küchenschrank, zwei Photoapparate, eine Vitrine, eine elek­trisch: Ständerlampe, ein Grammophon, einen Personenwagen (kleiner Opel), ein Herrenfahrrad, einen Kastenwagen, ein Klavier^ zwei Ladeneinrichtungen.

Bestimmt:

Herrenwämse, Schlupf- und Hemdhosen, Schals, Kindermützen, Russenkittel, Spiel- anzüge, Badeanzüge, Kinderanzüge, Damenjacken.

Bestimmt an Ort und Stelle

(Ort wird im Versteigerungslokal bekanntgcgeben):

eine komplette Ladeneinrichtung: Laden­theke, ein Warenregal, zwei Ausstel- lungskasten, einen großen Eisschrank, einen vierteiligen Etsschrank (Thekav), einen Käseschrank, eine Registrierkasse National). 810V

Tern,

Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 13 Telephon 4101 Zwangsversteigerung 52*29 Am Donnerstag, dem 20. Februar 1930, vormittag» 9 Uhr, wird im Amtsgerichts- geböude, Zimmer 106, das im Grundbuche von Gießen den Wilhelm Bachmann und Ehefrau, Else geb. Pfaff, in Gießen zu­geschriebene Grundstück Flur 38, Rr. 67'/», = 1150 qm Grabgarten, geschätzt 3450 Mk^ versteigerL 10756V

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt.

Gießen, den 28. Dezember 1929.

3.21. des Hess. Amtsgerichts Gießen. Leo, Ortsgerichtsoorsteher.

850 Wellen Fichtenreisig

2,4 rm Kiefernknüppelreisig

11,6 rm Buchen- und Eichenstöcke

86,4 rm Kiefernstäcke

213 Fichtenreisstangen 4., 5. und 6. Kl.

1075 Fichtenreisstangen 7. und 8. Kl. (Bohnenstangen).

Zusammenkunft: Alter Anneröder Weg, 7. Schneise.

Gießen, den 28. Januar 1930.

Der Oberbürgermeister.

_____I. V.: Dr. Rosenberg.______

Eber-Versteigerung.

Die Gemeinde Langd beabsichtigt näch­sten Montag, den 3. Februar d.3.» einen noch zum Dienst verwendbaren Eber (Zucht des Deutschen Edelschweins), unge­fähr 4% bis 5 Zentner schwer, wegen In­zucht öffentlich meistbietend zu versteigern. Die Versteigerung findet um 4 Uhr auf dem Rathaus statt, wo vorher die Bedin­gungen bekanntgegeben werden. Das Auto von Hungen nach Langd kann benutzt werden. 791V

Langd, den 28. Januar 1930.

Hessische Bürgermeisterei: Fritz.

Bekanntmachung.

Betr.: Errichtung eines Wasserbehälters für das Städtische Gas- und Wasserwerk Gießen.

Gemäß den Bestimmungen der Reichs­verdingungsordnung sollen die Lrd- und Lisenbetonbauarbeiten für die Errichtung eines Wasserbehälters von 5000 cbm In­halt an der Straße GießenGrünberg bei km 6,6 öffentlich vergeben werden.

Die Verdingungsunterlagen liegen auf dem Städtischen Tiefbauamt, Asterweg 25, offen. Das Leistungsverzeichnis wird da­selbst kostenlos, die Ausführungszeichnung zum Preise von 1 RM. und die statische Berechnung zum Preise von 2 Mark pro Stück abgegeben. 642C

Für die Ausführung des Wasserbehälters kommt eine Bauzeit von höchstens 16 Wochen in Betracht.

Die Angebote sind mit Angabe der kür­zesten Ausführungsfrist verschlossen und versiegelt in einem Briefumschlag ohne Firmenaufdruck mit entsprechenden Auf- schriften versehen spätestens zum Eröff­nungstermin:

Samstag, dem 15. Februar 1930 vormittags 10 Uhr

beim Städtischen Tie'sbauamt, Asterweg 25, abzuaeben. Die Eröffnung der eingegange- nen Angebote erfolgt im Beisein etwa er­schienener Bieter.

Zuschlags- und Bindefrist vier Wochen.

Gießen, den 27. Januar 1930.

Städtisches Tiefbauamt: Braubach.

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 24. Januar 1930 bei der Firma Wilhelm Zurbuch, Gesellschaft mit be­schränkter Haftung in Gießen, folgendes eingetragen: Der Sitz der Firma ist nach Mainz verlegt. 818D

Gießen, den 27. Januar 1930.

Hessisches Amtsgericht.

Beschluß

In dem Konkursverfahren über das ver­mögen des Albert Schindler in Steinbach (Kreis Gießen).

Termin zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen und zur Ver­handlung über den Vergleichsvorschlag wird bestimmt auf: 817b

Freitag, den 7. Februar 1930 nachmittags 4 Uhr

Sitzungssaal 101.

Der Vergleichsvorschlag und die Er­klärung des Gläudigerausfchusses sind auf der Geschäftsstelle des Gerichts nieder­gelegt.

Gießen, den 17. Januar 1930.

Hessisches Amtsgericht.

7000 M

auf 1. Hypothek ans- zulelhen. Schriftliche Angebote unter 06^6 an d. Gteßener An;.

4000 MK.

aus Privathand auf I. Hypothek audAu- leihen. Scbriftl. An­gebote unter 0616 an den Gieß. Anzeiger.