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auf bie gunehmende Anhäufung von Kapital und Voll, in den Vereinigten Staaten, die dafür feine entsprechende Verwendung haben, ist cs notwendig, überschüssiges Kapital im Auslande anzulegen. Es liegt auf der Hand, dah Deutsch- land, dessen Anlagesichcrheit in Amerika mit 100 Prozent angesehen wird, ein Betäligungs- gebtet ersten Ranges darstellt.
29. November. Freitag abend 4.05 Uhr; Somstag vormittag 8.30; nachmittags 4.30; Sabbatausgang 5.20 Uhr. — Wochengottesdienst: morgens 7; abends 4 Uhr.
der Stadt in den nächsten Monaten dringend neue, größere Einnahmen erforderlich macht, um die dringendsten Ausgaben, insbesondere solche fü r d i e Wohlfahrtserwerbslosen, bestreiten zu können.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Freitag, den 28. November 1930.
Kapelle des Allen Friedhofs. 20.30 Uhr pünktlich: Abendandacht für Studenten (Adventsfeier).
Israelitische Gemeinden.
Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, den 29. November. Vorabend 4.30 Uhr; morgens 9; abends 4.40 und 5.20 Uhr.
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Amerika und die deutsche Wirtschaft. Berlin, 26. Rov? (WTB.) Auf der Deutschen Welle sprach der Präsident der amerikanischen Handelskammer in Deutschland, Frederick W. K i n g, über „Die deutsche Wirtschaft im Urteil des Auslandes". Was Deutschland in den letzten zwölf (Zähren geschaffen hat, hat die uneingeschränkte Bewunderung der Amerikaner erregt, die ihre Kapitalien nicht in Fabriken in Deutschland und in Anleihen für Deutschland anlegen würden, wenn sie nicht von Deutschlands Zukunft überzeugt wären. Führende Wirtschaftler Amerikas sind überzeugt, dah sich Amerika im eigenen 3n« tc reffe der Lösung des Problems der Reparationen und Kriegsschulden und damit der Weltwirtschaftskrise wird hingeben müssen.
Der Amerikaner findet, dah die Warenpreise fürden(Znnenmarkt häufig über dem Ausfuhrpreis liegen, und dah die Spanne zwischen den Erzeugerp rei - senunddenKleinhandelspreisen weit größer ist als in Amerika. Der Weg vom Erzeuger zum Konsumenten ist zu kostspielig. Bezüglich der vermeintlichen Ueberproduktion scyeint. dah der deutsche (Znnenmarkt von der eigenen Wirtschaft vernachlässigt und den Auslandmärkten als der Quelle allen Reichtums zu großer Wert beigelegt wird. Ausfuhrmöglichkeiten sind für die deutsche Wirtschaft Lebensbedürfnis, aber von einer Sättigung des deutschen Marktes kann wohl nicht die Rede sein. Die Warenpreise müssen gesenkt, der Weg vom Erzeuger zum Konsumenten geebnet werden, und wenn dann die Preise sich mehr dem Weltniveau nähern, so wird auch d i e Kaufkraft da fein, um das Geschäft und die Produktion lohnend zu gestalten. Mit Rücksicht
der bei seinem Erscheinen von den Studenten mit einem dreifachen Heilruf und dem Faschistengruh begrüßt wurde.
Verleihung der helnrich-herh-TNedaillen.
Dorn .Elektrotechnischen Verein" und der .Heinrich-Hertz-Gesellschaft zur Förderung des Funkwesens" wurden folgende Hcinrich-Hertz-Medail- len verliehen: Bronzene Medaillen erhielten: Kommerzienrat Dr. Paul Mammroth (Aufsichtsratsmitglied der AEG.) für seine hervorragenden Verdienste um die Entstehung und wirtschaftliche Förderung des deutschen Funkwesens, -sowie Generaldirektor Dr. Adolph Franke (Siemens & Halske und Telesunken). weil er der Funktechnik von Anbeginn als einer ihrer Pioniere den Weg bis zu ihrer heutigen Entwicklung gewiesen habe. Die silberne Medaille erhielt der Haupllehrer und Etadtrat in Deggendorf (Riederbayern j Theodor Eckert für das von ihm erbaute vorzügliche Gerät zur Erhöhung der Ab- stimmschärse und Verminderung der Störungen beim Funkempfang. Mit der goldenen Medaille endlich wurde ausgezeichnet Professor Dr. August Karvlus, Leipzig, der Erfinder und Bahnbrecher trägheitsloser Verfahren in der elektrischen Bild- und Fernsehübertragung.
Nachverzottung von Tabakfabrifaien.
Berlin, 26. Noo. (WTB.) Da in der neuen Tabaksteuervorlage nur eine Ermächtigung des Reichsfinanzministers, keine Verpflicht t u n g, vorgesehen ist, die bei Inkrafttreten des neuen Gesetzes vorhandenen Bestände nachzuver. zollen, scheint in dem Tabakgewerbe die Meinung verbreitet zu fein, dah das Reichsfinanzministerium von der Ermächtigung keinen Gebrauch machen würde; denn nur so läßt sich die überall beobachtete Herstellung auf Vorrat erhören. Wie vom Reichsfinanzministcrium mitgeteilt wird, ist aber der Reichsfinanzminister f e ft entschlossen, einen Nachzoll zu erheben, schon weil andernfalls die kapitalkräftigen Betriebe vor den weniger kapitalkräftigen in unberechtigter Weise bevorzugt würden.
Exportsteigerung oder Reparationsfenkung. Schachts letzter Vortrag in Amerika
Baltimore, 26. Rov. (WTB.) Der frühere Reichsbankpräfident Dr. Schacht schloß seine Dvrtraasreise durch die Vereinigten Staaten mit einer Aussprache vor über 600 prominenten Bankiers, Industriesührern und Wirtschaftlern ab, die aus Philadelphia, Washington und anderen Städten eigens nach Baltimore gekommen waren. Unter ihnen befand sich auch der bekannte amerikanische Rationalökonom Dr. Frida h, der die Ansicht äußerte, daß Deutschland noch für einige Zeit wirtfchastlich in der Lage sei, Reparationen zu zahlen. Das Argument, daß Deutschland die Reparationen mit amerikanischen Anleihen gezahlt habe, sei irreführend. Cs hpbe das Geld aus der eigenen Wirtschaft herausgeholt. Dieses Herausholen unter Hochdruck könne jedoch nicht lange mehr weitergehen. — Dr. Schacht betonte, daß er als Privatmann spreche und keine Streichung der Reparationen verlange, aber entweder müsse Deutschlands Export um 50 Prozent gesteigert werden, was ohne Erschließung neuer Absatzmärkte durch amerikanisches und anderes Kapital offensichtlich unmöglich sei, oder die Reparationen müßten verringert werden, sonst würden spätestens binnen Jahresfrist die deutschen Reparationszahlungen automatisch a u f h ö r e n. Besonderen Eindruck machte Dr. Schachts Befürwortung einer Rückgabe der deutschen Kolonien, sowie seine Bemerkung, als Volkswirtschaftler und Geschäftsmann erscheine es ihm geradezu absurd, dah, nachdem die Kriegführenden rund 880 Milliarden Mark im Kriege verpulvert hätten, jetzt lediglich alle Mühe darauf verwandt werde, aus einem einzigen Mitglied der internationalen Ku l tu r g em eins ch aft weitere 40 Milliarden herauszu- pressen und dadurch die Welt in dauernder politischer, sozialer und wirtschaftlicher Unruhe zu erhalten, anstatt alle Bemühungen gemeinsam auf die Förderung der Weltwirtschaft zu richten.
G> wolkenlos. G neuer. onaiD Bedeckt. • wolkig. ® Bedeckt, e Regen, # Schnee o Graupeln «Nebel K GeWit'/r.® Windstille. •<>-> sehr leichte» Os« massige» Südsudweji 'n stürmische» NordWesl Ole Pfeue fliegen mit dem winde. Die Baden Stationen stenenden Zahlen geben die Temperatur an. Pie Linien verbinden Orte mit gleichen, nur Meeresniveau umgerechneten Luftdruck
Wettervoraussage.
Die Trägheit des Nordmeertiefs kommt bereits im Gefamtwitterungscharakter zum Ausdruck. Während gestern nach dem Kerngebiet hin ein Barometergefälle bis zu 730 mm erkennbar war, füllt sich heute der Luftdruck auf und fein Minimum schrumpft zu- fammen. Langsam zieht an der Südseite der Störung, welche sich mit über Deutschland erstreckt, noch milde Luft vorüber und verursacht leichtere Nieder- schlüge. Von Westen her fallen die Temperaturen noch stetig weiter und mit dem ansteigenden Luft- druck wird auch die Wolkendecke allmählich abnehmen, so daß nach anfänglich leichteren Niederschlägen das Wetter sich später etwas freundlicher gestalten wird.
Aussichten für Fre.itag: Stellenweise dunstig und bewölkt mit Aufheiterung, vorerst noch vereinzelt geringe Niederschläge, allmählich kühler.
Aussichten für Samstag: Weiterer Tem- peraturrückgang bis nachts in Gefrierpunktsnähe, meist trocken, neblig-bewölkt und aufklarend.
Lufttemperaturen am 26. November: mittags 12,3 Grad Celsius, abends 12 Grad; am 27. November: morgens 9,3 Grad. Maximum 12,7 Grad, Minimum 7,7 Grad. — Erdtemperaturen in 10 an Tiefe am 26 November: abends 8,2 Grad; am 27. November: morgens 7,6 Grad Celsius. — Niederschläge 0,6 mm. — Sonnenscheindauer 1K Stunden.
Aus alter Welt.
Schweres Erdbeben in Iapan.
Die etwa 70 Kilometer südwestlich von Tokio gelegene Stadt M i s ch i m a auf der Halbinsel Isu ist von einem schweren Erdbeben h e i m g e s u ch t worden. Rach dem Erdbeben brachen Brände aus. Das Erdbeben dauerte ungefähr 10 Minuten. In der Rähe von Mi- schima, d. h. im Mittelpunkt des Bebens, hat man seit dem 10. Rovember jeden Tag durchschnittlich 300 kleine Erdstöße verspürt. Das Zentralobservatorium meldet, daß seit dem 7. Rovember 1500 Stöße in der Umgebung des Thermalbades Ito, das in Brand geraten ist, verzeichnet wurden. In Atami brach ein Strahl kochenden Wassers aus dem Erdinnern, der beträchtliche Höhe erreicht. Das Zentralobservatorium teilt mit, daß die Echwingungeri des Hauptstoßes 30 Minuten dauerten. Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens wird amtlich mit 223, die Zahl der Verletzten mit 146 angegeben. Zahlreiche Häuser find zerstört oder beschädigt.
hochwassernok am kurischen Haff.
Das Kurische Haff wurde in den letzten Tagen von einem orkanartigen Sturm heimgesucht, dem insgesamt elf Fischer zumOpfer fielen. Ein in den letzten Tagen verunglückter Fischer ist seinen Verletzungen erlegen, weil es unmöglich war, einen Arzt herbeizurufen. Infolge Hochwassers wird die Lage der Bewohner am Haff immer verzweifelter. Besonders traurig sehen die Verhältnisse in Inse aus. Wege, Wiesen und Weiden bilden eine endlose Wasserfläche, die jeglichen Verkehr mit der Außenwelt unterbindet. Seit mehreren Tagen hat der Po st verkehr mit Inse eingestellt wer- den müssen. Schwerkranke müssen in Betten und Pelze gepackt unter Lebensgefahr zum nächsten Arzt geschafft werden; Tote können nicht beerdigt werden. Das Wasser steht noch mehrfach in den teilweise verlassenen Wohnungen. Die Gemüsevorräte sind größtenteils durch das Hochwasser oder den plötzlich eingetretenen Frost vernichtet. Die Deiche, die in diesem Herbst erhöht wurden, sind teilweise f o r t geschwemmt worden. Es wird dringend Hilfe verlangt.
Slrahenbahnunglück in Italien.
Ein Strahenbahnzug der 2inie von Fermo nach Porto S. Giorgio stürzte infolge Entgleisung von einer Brücke in eine darunter laufende Straße ab. Sieben Personen wurden getötet, elf verletzt.
Der Rassensorscher
Günther hält feine Antrittsvorlesung in Iena.
Professor Dr. Hans Günther, der von der Thüringer Regierung auf den neu errichteten Lehrstuhl für soziale Anthropologie am die ölni- versität Jena berufen wurde, hielt am Samstag seine öffentliche Antrittsvorlesung über das Thema: „Die Ursache des Rassenwan- dels der Bevölkerung Deutschlands seit der Völkerwanderung." Die Vorlesung erhielt eine besondere Bedeutung durch die Anwesenheit des Staatsministers Dr. Frick und Adolf Hitlers,
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Preußen.
Kreis Bicvcnkopf.
* Rodheim a. d. Bieber, 26. Nov. In dem Bericht vom Dienstag über den hiesigen Frauenverein muß es richtig heißen, daß die Leitung dieser Vereinsocranstaitungen Frau Pfarrer Dömel (nicht Pönsel) hat.
Mrciö Wetzlar
c5. Vetzberg, 26. November. Die hiesige G e • m c indevertrctung hat in ihrer letzten Sitzung u. a. beschlossen: Der W a s s e r z i n s für die Zigarrenfabrik wurde auf 1,50 Mark je Arbeitnehmer und Jahr erhöht und diese Abgabe für Gastwirte mit 15 Mk. jährlich, für Metzgereien mit 30 Mk. jährlich und für Garten- Hydranten mit 15 Mk. jährlich ab 1. Oktober 1930 neu eingeführt. Gegen die vom Reich geplante Tabak st euererhöhung nahm Die Vertretung eine Entschließung an, die höheren Orts weitergereicht werden soll. Da die Zigarrenfabrikation fast die einzige Verdienstmöglichkeit der Gemeindeglieder ist, würde di« Lahmlegung dieses Industriezweiges den Ruin der Gemeinde bedeuten.
~ Lützellinden, 26. Rov. Der Gemeinderat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung mit dem Holzeinschlag des Jahres 19 31. Mit der Durchführung der Holzfällungsarbeiten im Markwald wurde der Holzhauermeister Wilhelm Bonn beauftragt. Die Holzfällungsarbeiten im Oberwald übernimmt Holzhauermeister Ludwig Franz. Zu den Arbeiten hatten sich 53 Erwerbslose gemeldet.
O Riederkleen,26. Rov. In seiner jüngsten Sitzung beschloß der Gemeinderat dr« Beschaffung einer neuen Kirchenuhr. Die llbr soll noch vor Weihnachten ausgestellt werden. Ferner beschloß der Gemeinderat mit 4 gegen 3 Stimmen die Einführung der Bürgersteuer. Mit 5 gegen 2 Stimmen wurde außerdem die Einführung der Biersteuer beschlossen.
* Hermann st ein, 25. Rov. Am Totensonntag fand hier die Einweihung unseres Kriegerdenkmales statt. Das Ehrenmal für die 44 Söhne unserer Gemeinde stellt einen auf Stufen ruhenden Sockel, gefrönt von einer großen Opferschale in etwa drei Meter Höhe, dar. Das quadratische Mal wird von einer grünen Hecke, durchsetzt von Zypressen und Ruhebänken, in großem Kreis umsäumt. Der Entwurf stammt von dem jungen Architekten Herbert Sattler (Wieseck), die Ausführung in hellem Granit lag in den Händen der Firma Dyckerhoff & Reumann (Wetzlar). Die Weiherede hielt der Ortsgeistliche Pfarrer Haustein, Ansprachen hielten noch Harrptlehrer Feix und Bürgermeister Schubert. Geschlossener Opferwille und die Bereitwilligkeit zu kostenloser Ausführung! verschiedener Arbeiten erreichte es, daß sich die Denkmalskosten auf rund 4000 Mk. beschränkten.
Briefkasten -er Redaktion.
Musik. Es besteht kein gesetzlicher Behinderungsgrund, der Ihren Freunden das unentgeltliche Musizieren bei der von Ihnen genannten Veranstaltung verbietet. Jedoch ist zu beachten, daß der Tonsetzer- verband die üblichen Gebühren für die aufgeführten Musikstücke verlangen kann.
sekmörrüncisrnä
unb betebenb bei Rheuma. Iachlal, Kopf-, Nerven- unb EcUltungl- schmerzen, Ccmübung u. Strapazen. — In Apotheken unb Troger kn. —-
Skandal" beiten lieber ® t einen Mit
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Generalvertretung: J.Meyer-Höckell, Frankfurt am Main, Staufenstraße 2, Tel. 73884
MAKEDON
ZIGARETTENFABRIK
G-M-B. H., MAINZ AM RHEIM '
KONZERNFREI
Warum sind die makedon- ZIGARETTEN SO BELIEBT?
Wie wir bereits im vorigen Inserat erklärt haben, sind wir die einzige Firma, welche die Herstellung der Zigarette von derTabakpHanze bis zum Fertigprodukt organisiert hat. Die Manipulation desTabaks wird von uns mit der größten Sorgfalt ausgeführt, der Gärungsprozess ständig überwacht. Vier volle Jahre bleibt der Tabak in unseren Orientlägern, bis er das richtige Aroma erreicht und alle Eigenschaften^ eines erstklassigen Tabaks entwickelt hat.
Wer Makedon - Marken kauft, erhält I yO des Kaufpreises an Waren.
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MAK E D O N
PERFEKT


