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nicht nachdrücklich genug darauf hingewiesen wer­den. daß die Reichsmark infolge der großen Gold- und Devisenbestände - der Rcichsbank und des tatkräftigen Eingreifens des Roteninstituts vollkommen gesichert ist und das Aus­land mehr Vertrauen in die Festigkeit der deut­schen Währung setzt als manche deutsche Kreise. Vorübergehmrd konnte sich schließlich eine all­gemeine Veruhigung durchsetzen: an den Aus- landbörsen erholten sich die deutschen Werte, das Angebot an den Aktien- und Pfandbrief­märkten ging auf ein Minimum zurück, und ver­schiedentlich trafen kleine Kauforders ein, so daß die Spekulation, wenn auch nur zögernd, zu Deckungen schritt. Dieses Rachlassen der Rervosität hatte seine Hauptursache in den beruhigenden Ertlärungen der zuständigen S ei­len. Auch am Devisenmarkt trat eine nach­haltige Entspannung ein.

Zum Wochenschluß erfolgte ein neuer Ten­denzumschwung. Der bevorstehende älllimo, wieder aufkommende Befürchtungen über die innerpolitische Entwicklung und die Verstimmung über die geplante Erhöhung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung verursachten neue Ab­gaben und ließen die inzwischen eingetretenen nicht unerheblichen Kurserholungen meist wieder verloren gehen.

Wochenbericht

vom Krankfurier produkienmarkt.

Die anhaltend schwache Veranlagung des Ge- Lreideweltmarktes blieb auch am Frankfurter Produktenmarkt in dieser Woche nicht ohne Ein­fluß. Die Tendenz war allgemein schwach. Die Llmsatztätigkert hiett sich wiederum in sehr engen Grenzen, da die schwebenden Verhandlun­gen über die Erhöhung des Vermahlungszwan- aes für Weizen und die weiteren Aktionen der Stützungsgesellschaften noch keine positiven Er­gebnisse gebracht haben. Eine große Verstim­mung ging in erster Linie von dem st a r k e n Roggencxport Rußlands aus, das Roggen zum Preise von 80 Mart, also u m die Hälfte billiger als deutscher Roggen, an die Märkte bringt. Das reich­liche Angebot von Jnlandbrotgetreide konnte nur mit neuen Preisverlusten untergebracht werden.

Weizen war weiterhin erheblich angeboten, wobei dos Geschäft nur geringen Umfang an­nehmen tonnte, da die Mühlen selbst zu den stark ermäßigten Forderungen kaum Kauflust be­kundeten. Weizen lag gegen die Vorwoche um rund 7 Mark schwächer.

Am Roggen markt war das Angebot nicht so stark wie seither, es stand jedoch in keinem Verhältnis zu dem geringen Bedarf. Die iln- ternehmungslust ist nach wie vor sehr geling, da man die weiteren Maßnahmen der Stützungs­aktion abwarten will. Trotzdem ergab sich ein ziemlich empfindlicher Verlust, was jedoch in der Hauptsache auf die Vorgänge der letzten Tage am Berliner Markt zurückgeführt wurde. Rog­gen lag etwa 6 Mark niedriger.

Hafer hatte unveränderte Markt- und Preis­lage, wobei das Angebot nicht so reichlich ge­wesen sein soll.

Der Mehlmarkt stagnierte fast vollkom­men. Weder 'Weizen-, noch Roggenmehl hatte nennenswerte Umsätze zu verzeichnen, trotzdem die Forderungen für beide Mehlsorten weiter er­mäßigt waren.

Das Geschäft am Futter mittel markt war ebenfalls fast vollkommen unterbunden, und . selbst zu stark ermäßigten Preisen konnte kaum Ware angebracht werden.

Von Hülsenfrüchten lagen Linsen etwas 'gedrückt, sonst nur wenig verändert. Rauhfutter­mittel ruhig, desgleichen Kartoffeln.

- Am Mittwoch zeigte der Getreidemarkt infolge - des hohen jüdischen Feiertages kaum irgend- welchen Geschäftsverkehr. Die Stimmung war . jedoch weiterhin schwach, teils infolge der Rück­

gänge am Weltmärkte, teils infolge des weiter zu erwartenden reichlichen Angebots in Weizen. Amtliche Rotierungen tourSen nicht festgesetzt. Der Weizenmehlpreis wurde um 0,25 auf 40 Mk. ermäßigt. Der Markt vom Montag schloß zu fol­genden Rotierungen: Weizen 241,50 bis 243, Roggen 165 bis 166, Hafer 162,50 bis 165, Weizenkleie 6,25, Linsen 32 bis 68, Weizenmehl, südd. 39,75 bis 40,50, Niederrhein. 39,50 bis 40,25, Roggenmehl 27,25 bis 28,25, Roggenkleie 6,25 bis 6,50, Kartoffeln per Ztr. 2,25 Mk.

Wochenbericht

vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Der Frankfurter Schlachtviehmarkt hatte in dieser Woche im allgemeinen ziemlich reges Geschäft. Der teilweise erheblich geringere Auftrieb hatte weitere kleine Preissteigerungen zur Folge. Auf dem Rindermarkt war der Auftrieb erheblich geringer, als in der Vorwoche. Rach anfangs regem, zum Schluß aber stark ab­flauendem Handel verblieb geringer Lieberstand.

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 28. September.

7 bis 8.15 von Hamburg: Hafenkonzert. 9.00 aus der alten Rikolai-Kirche: Gottesdienst zum 80. Jahresfest des Evangelischen Vereins für Innere Mission in Frankfurt a. M. 10.45: IX. Laicnmusik. 11.30 von Cronberg: Akademische Feier anläßlich des 600jährigen Stadtjubiläums von Cronberg. 12.30 von Berlin: Mittagskonzert des Berliner Funkorchesters. 14.00: Stunde der Jugend. 15.00: Stunde des Landes. 15.55 von Leipzig: 2. Halbzeit des Fuhball-Länderwett- kampses Deutschland Ungarn. 16.40 von Stutt­gart: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.00 von Saarbrücken: Oeffentliche Kundgebung beim dritten Rheinisch-Evangelischen Kirchentag. 18.30:Das Deutsche Eck zu Koblenz im Wandel der Zeiten", Vortrag von Dr. Hans Velling­hausen, Koblenz-Lühel. 19.30: Stunde der Karn- mermusik-Streichtrios. 20.00: Otto Reutter. 20.45: Strauß-Abend des Rundfunkorchesters. 22.30 bis 0.30: älnterhaltungsmusik.

Montag, 29. September.

8.00 bis 9.00 von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: ©in- fonie-Konzert. 15.00: Aus einer Sprechstunde der städtischen Rechtsauskunftsstelle Frankfurt a. M. 16.00: Rachmittags-Konzert des Rund­funkorchesters. 18.05:Das Winterprogramm des Südwestdeutschen Rundfunks". 18.35:Ein Un­glück kommt selten allein. Dom Gesetz der Serie", Vortrag von Dr. C. Dürre, Berlin. 19.05: Eng­lischer Sprachunterricht. 19.30 aus dem Opern­haus Frankfurt a.M.:Amelia oder ein Masken­ball. Oper in fünf Aufzügen von Antonio Somma. Musik von Giuseppe Verdi.

Dienstag, 30. September.

8.00 bis 9.00 von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplatten-Konzert: Aus: Die Fledermaus und Der Zigeunerbaron. (Joh. Strauß). 15.00: Haussrauen-Rachmittag. 16.00von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rundfunk­orchesters. 18.05: Vortrag von Leo Laania, Ber­lin. 18.35 von Stuttgart:Auf Arbeitssuche in Amerika", Vortrag von Gustav Moshack. 19.05 von Stuttgart:Ost- und Westkultur", Vortrag von Dr. Ernst Barthel, Köln. 19.30 von Stutt­gart: Der Bauer im Liede. 20.00 von Stuttgart: Unterhaltungskonzert des Philharmonischen Or­chesters Stuttgart. 21.15 von Stuttgart: Klein­kunst. 21.45 von Stuttgart: Ina Seidel liest aus eigenen Werken. 22.30 bis 23.00 von Stuttgart: Klavier-Konzert.

Mittwoch, 1. Oktober.

7.00 bis 8.00: Roxh-Palast: Kino-Orgelkonzert. 10.20 bis 10.50: Südwestdeutscher Rundfunk: Schulfunk Englisch. 12.20: Echallplatten-Kon- zert: Italienische und französische Opern-Arien in deutscher Wiedergabe. 15.00: Stunde der Ju­gend. 16.00 von Stuttgart: Rachmittags-Konzert des Rundfunkorchesters. 18.05:Das Kölner Hän-

neschen-Theater". Vortrag von Dr. Rießen, Köln. 18.35 von Stuttgart:Die Gefahren des Wechsels Was muh man vom Wechsclrecht wissen?", Vortrag von Landgerichtsdirektor Leibfried. 19.05 von Stuttgart:Katholizismus und moderne Kul­tur" Vortrag von Dr. R. Gießler. 19.30: Zeit­bericht. Sowjet-Parteikongreh in Moskau. 20.00: Populäres Solisten-älnterhaltungskonzert. 21.00 von Stuttgart: So lebenwir!

Donnerstag, 2. Oktober.

7.30 bis 8.30: Frühkonzert (auf Schallplatten). 12.20: Schallplattenkonzert: Militärmusik. 15.00: Stunde der Jugend. 16.00: Rachmittagskonzert des Rundfunkorchesters. (Richard-Wagner-Kon- zert.) 18.05: Zeitfragen. 18.35:Gröhe Parlamen­tarier: Bebel, Liebknecht", Vortrag von Dr. Schwering, Köln. 19.05: Französischer Sprach­unterricht. 19.30 von Stuttgart: Unterhaltungs­konzert des Rundfunkorchesters. 20.00 von Stutt­gart: Melodramen. 21.00 von Stuttgart: Sinfonie- Konzert.

Freitag, 3. Oktober.

7.00 bis 8.00: Frühkonzert (auf Schallplatten). 12.20: Schallplattenkonzert. 15.00:Lieber die Prügelstrafe", vorgetragen von Studiendirektor Dr. Majer-Leonhardt. 15.30:Kann und soll die Volksschule neben der Mittelschule zur mitt­leren Reife des praktischen Lebens führen?", Vortrag von Oberschulrat Schühler. 16.00: Kon­zert, des Frankfurter Harmonieorchesters. 18.05: Tschechische Dichter von heute. 18.35 von Stutt­gart: Aerzte-Vortrag: 20 Jahre chemothera­peutische Forschung. Aus der Werkstätte Paul Ehrlichs, des Begründers der Chemo-Therapie. 19.05 von Stuttgart:Vom Wesen der ameri­kanischen Wirtschaftsdeutung", Vortrag von Dr. Kurt Bartusch. 19.30 von Stuttgart: Zither und Gitarre. 20.00 von Stuttgart: Hände. 21.00 von Stuttgart: Abendkonzert. 23 bis 24 von Stutt­gart: Llnterhaltungskonzert.

Samstag, 4. Oktober.

7.30 bis 8.30: Kino-Orgelkonzert. 12.20: Schall­plattenkonzert: Buntes. 14.30 von Stuttgart'. Stunde der Jugend. 15.30 von Stuttgart: Rach­mittagskonzert des Rundfunkorchesters. 17.25 von Stuttgart: Aus einem Privathaus der Da­maschkestraße: Hausmusik. 18.05:Volksbildung und Völkerfrieden. Bericht über die internationale Boeke-Konferenz in Paris", Vortrag von Hilde­gard Reumann. 18.35:Hindenburg durch die englische Brille gesehen", Vortrag von Gerald Hamilton, London. 18.50: Spanischer Sprach­unterricht. 19.15:Einführung in das 1. Vor- und Montagskonzert", Referat von Hans Ros­baud. 19.30: Die Instrumente des Orchesters. 5. Vortrag von Hans Rosbaud. 20,00: Rord und Süd. Ein bunter Abend. Zum Schluß: Erster Klasse. Ein Bauernschwank in einem Akt von Ludwig Thoma. 22.30 bis 24.00: Alte Tanzmusik (auf Schallvlatten). 0.30 bis 1.30: Rachtkonzert: Stille Stunde.

Die Preise zogen bei Ochsen und Bullen etwas an. Färsen blieben unverändert, während bei Kühen ein geringfügiger Preisnachlaß sestzu- stellen war. Das angetriebene Vieh war von mittlerer Qualität. Etwa 48 Prozent des Auf­triebs wurden wieder nach Hessen (insbesondere Starkenburg), Hessen-Rassau und der Rhein­provinz ausgeführt. Auf dem Schweine- markt war die Beschickung wieder etwas stärker. Das Geschäft verlief ziemlich ruhig. Bei leicht nachgebenden Preisen wurde der Markt jedoch geräumt. Kälber und Schafe hatten anfangs der Woche ruhiges, später reges und zum Schluß wieder abflauendes Geschäft. Die Preise für Käl­ber konnten sich leicht bessern, dagegen blieben Schafe unverändert. Der Gesamtauftrieb bestand aus 1322 (1636) Rindern, darunter befanden sich 314 Ochsen, 135 Dullen, 430 Kühe und 373 Färsen: ferner aus 1058 (1608) Käilber^, 496 (433) Schafen und 5885 (5219) Schweinen.

Bezahlt wurden pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 5862, a2) 5357, bl) 4852; Dullen a) 5458, b) 4953; Kühe a) 4850, b) 4347, c) 3842, d) 3237; Färsen a) 5962, b) 55-58, c) 50-55. Kälber b) 81-84, c) 77 bis 60, d) 7276. Schafe al) 48-52, b) 4247. Schweine b) 6264, c) 63-65, d) 6365, e) 6163, Sauen 5054.

Spie1p!an der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 28. Sept, 15 bis nach 17.30 ilfjr: Der Freischütz; 19.30 bis 22.30 ilhr: Der Bettelstudent. Montag, 29., 19.30 bis 22.15 ilhr: Amelia oder Ein Maskenball. Diens­tag, 30., 19.30 bis gegen 22 ilfjr: Tosca. Don­nerstag, 2. Oft, 19.30 bis nach 22 ilhr: Turan- dot. Freitag, 3., 19.30 bis 22.45 ilhr: Zar uni)

Zimmermann. Samstag, 4, 19.30 bis gegen 22.30 ilhr: Der Tenor der Herzogin. Sonntag, 5., 15 bis 17.30 ilhr: Das Land des Lächelns; 19 bis gegen 22.30 ilhr: Carmen. Montag, 6., 19.30 bis nach 22 ilfjr: Madame Butterfly.

Schauspielhaus. Sonntag, 28. Sept., 20 bis gegen 22.30 ilhr: Charleys Tante. Montag, 29., 20 bis gegen 22.30 ilhr: Charleys Tante. Dienstag, 30., 20 bis gegen 22.30 ilhr: Anna Christie. Mittwoch, 1. Oft., 20 bis gegen 22 ilfjr: Mississippi. Donnerstag, 2., 20 bis gegen 22 ilhr: Mississippi. Freitag, 3, 20 bis gegen 21.30 ilhr: Tartüff. Samstag, 4, 20 bis gegen 22.30 ilhr: Charleys Tante. Sonntag, 5, 20 bis gegen 22.30 ilhr: Charleys Tante. Montag/ 6., 20 bis gegen 21.30 ilhr: Tartüff.

Kunst und Wissenschaft.

Eine Ehrung Georg Büchners.

Wie aus Berlin gemeldet wird, ist ein Aus­schuß gebildet worden, dem Staatspräsident Adelung, Professor Max Reinhardt und der erste Bürgermeister von Goddelau angehö­ren. Dieser Ausschuß hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Sammlung zu veranstalten zur Anbringung einer Erinnerungstafel an dem Goddelauer Geburtshaus des hessischen Dichters Georg Büchner. Ein ileberschuh der Sammlung soll zur Linderung der Rot deutscher Bühnenfünstler Verwendung finden.

Taten für Sonntag, 28. September.

Sonnenaufgang 5.54 ilhr, Sonnenuntergang 17.46 ilhr. Mondaufgang 13.46 ilhr, Mond- untergang 20.27 ilhr.

1803: der Maler Ludwig Richter kn Dresden geboren.

Daten für Montag, 29. September.

1758: der englische Admiral Relson geboren; 1913 der Ingenieur Rudolf Diesel gestorben

kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 28. Sept. 15. Sonntag nach Trinitatis.

Skadikirche. 8 Uhr: Pfr. Mahr; letzte Christenlehre für die Neukonfirmierten der Matthäusgemeinde; 9.30: Pfr. Müller; 11: Kinderkirche für die Markus- gemeinde; Pfr. Müller. Iohanneskirche. 8: Pfr. Müller; letzte Christenlehre für die Neukonfirmierten der Lukasgemeinde; 9.30: Pfr. Ausfeld; 11: Kinder­kirche für die Johannesgerneinde; Pfr. Ausfeld; 20: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfr. Ausf-ld. Kapelle des Alten Friedhofs. 9.45: Pfr. Mahr; 11: Kinderkirche für die Luthergemeinde; Pfr. Mahr. Elisabelh-Klcinkinderichule. 9.45: Pfr. Die. Waas; 11: Kinderkirche für die Petrusgemeinde; Pfr. Die. Waas. Klein-Linden. 9: hl. Abendmahl für die männliche Jugend; 11: Kindergottesdienst. Wieseck. 9.30: Pfr. Sattler, Mainz. Kollekte für Kirchenwiederherstellung in Jugenheim (Rheinhessen). Allen-Duseck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 2:. Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: Christenlehre für die weibliche Jugend; Kollekte für den Evangelischen Bund; 13.30: Daubringen. Hausen-Garbenteich. 10: Hausen; Feier des hl. Abendmahls; 13: Garbenteich. Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die weib­liche Jugend; 12.45: Kindergottesdienst. Rieder- 23effingen. 14: Stiftsdechant Kahn. waßenborn- Sfeinberg. 9: Beichte; 9.15: Predigtgottesdienst; im Anschluß hl. Abendmahl der Alten.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 27. September.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 28. September. 16. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Frauen; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Pre­digt; 11: Messe mit Predigt; 14: Andacht. (Brün­berg. 9.45: Messe mit Predigt. Echzell. 11: Hoch, amt mit Predigt. Hungen. 9.30: Messe, Hochamt mit Predigt, darauf Christenlehre. Lich. 734: Hoch­amt mit Predigt; 20: Christenlehre und Andacht.« Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 29. September.

Laubach. 7.30 Uhr: Mess».

Mittwoch, den 1. Oktober.

Hungen. 6.15 Uhr: Messe.

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