Ausgabe 
26.2.1930
 
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Aus der Provinzialbauptstadt

Gießen, den 26. Februar 1930.

Ist das Tanzen gesund?

Von Dr. med. Curt Kayser.

Winterszeit und Karneval sind untrennbar verbunden mit einer großen Reiße Sans Vergnü­gungen, denen jung und alt sich oft und gern hinzugeben Pflegen. Der Arzt wird dagegen kaum etwas einzuwenden ha^en, wenn Tänzer und Tänzerinnen, wie bei allen Vergnügungen, auch hier Maß zu halten wissen und eine gewisse sclbstver,"ländliche Vorsicht nicht außer acht lassen. Der Tanz in seiner heutigen, mehr geruhsamen Form ist eine durchaus gesundheitei­gemäße, gymnastische Hebung, wobei nur be­dauerlich ist, daß der Lanz sich zur Winter­zeit in ges I ssenen Raumen abspielen muß.

Die Tanzsäle mit ihrer Ueberfülle von Menschen, mit Staub und Hitze stellen natürlich stets eine ge­wisse gesundheitliche Gefahr dar, der man aber durch zweckmäßiges Verhalten leicht begegnen kann. Man vermeide, wenn man erhitzt ist, den Genuß kalter Getränke und trete auch nicht in der üblichen leichten Tanzbekleidung hinaus in die kalte Winterluft, um sich abzukühlen. Weiterhin ist es wichtig, daß dem fiötper während d.s Tanzabends genügend Nahrung zuge» führt wird, um den durch Len Tanz bedingten Krästeverbrauch einigermaßen zu ersetzen. Dieser Kräfteoerbrauch ist auch bei der heutigen Art des Tanzens ein v el größerer, als mancher wohl den­ken mag. Sehr interessant sind diesbezügliche Unter­suchungen, die vor einiger Zeit im physiologischen Institut der Universität Helsingfors angestellt wur­den. Dort suchte man den Energieaufwand bei ver­schiedenen Arten des Tanzens und bei anderen Ar­ten menschlicher Tätigkeit zu messen und zu verglei­chen. Setzt man den Krästeverbrauch beim Stilliegen des Menschen einer Wärmeeinheit (Kalorie) gleich, so ergibt sich, daß beim Fortrott erheblich mehr Kraft aufgewendet werden muß, als beim zu raschen Gehen, und daß das Charleston'-Tanzen für den Körper anstrengender ist, als z. B. das Holzsagenl All denen, die zur Fülle neigen, kann deshalb der Charleston besonders empfohlen werden: die Aerzte von Marienbad und Karlsbad haben das Tanzen auch schon längst in das. Entfettung-programm für ihre Patienten mit ausgenommen. Umgekehrt mö­gen schwächliche und zarte junge Mädchen aus die­sen Feststellungen d'e Lehre ziehen, daß sie ihrem Körper auch bei modernen Tänzen schaden können, wenn sie während des Tanzabends nichts ordent­liches genießen.

Gefährlich ist beim Tanzen meist nur das 11 e b e r m a ß, ganz besonders für solche Men­schen beiderlei Geschlechts, die mit ihren Lun­gen nicht ganz taktfest sind, oder die an Vollblütigkeit leiden. Es ist selbstverständ­lich, daß man auch auf dem Wege zum und vom Tanzabend die wichtigsten Grundregeln vor­beugender Gesundheitspflege nicht außer acht lassen darf. Warme Unterklei­dung wird bei der leichten Tanztoilette unserer Frauen und Mädchen geeignet sein, manchen Dlasenkalarrh und manche llnterleibserkrankung ebenso zu verhüten, wie das Tragen, von 11 e b e r- schuhen oder 11 eberzieh st rümpfen die Entstehung des Schnupfens, oder gar einer Grippe verhindern kann. Auch nehme man darauf De- dacht, beim Verlassen des Ballsaales und beim Heraustreten in die kalte Rachtluft stets mit geschlossenem Munde und nur durch die Aase zu atmen, sowie bei bestehender Rei° gung zu Katarrhen einen wollenen oder seidenen Schal um den Hals zu legen, der aber

niemals den Körper gänzlich vom Luftzutritt abschlietzen darf.

Mit den wenigen, oben erwähnten Ausnahmen wird daher das Tanzen für jedermann nicht nur erfreulich, sondern auch gesund sein unter der Voraussetzung, die das alte Sprichwort macht: Was du auch tust, handle mit Verstand und be­denke. was nachkommtl"

Taten für Tonneritaq, 27. Februar.

SonnenaufgOng 6 51 Uhr. Sonnenuntergang 17.36 Uhr. Mondausgang 7.02 Uhr. Mond­untergang 16.16 Uhr.

1807: der Dichter Henry W. Longfellow in Portland geboren (gestorben 1832): 1861: der Anthroposoph Rudolf Steiner in Kraljevic ge­boren (gestorben 1925).

Äorlwtizen.

Tageskalender fürMittwoch Stadt­theater:Wie es euch gefällt", 20 bis 22.30 Uhr. Heilsarmee, Schanzei.straße: Dcffentiidje Fahnen- weihe, 20 Uhr. Elettro-Gememschaft und Haus- frouenoereine Gießen: Dortrag über Glanzplätten, 20 Uhr, Caf6 Leib. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Die eiserne Maske" undWeekend-Freuden". Astoria-Lichtspiele:Der Held der Arena" undNoch sind die Tone der Rosen".

Aus dem Stadttheaterbureau wird UNS geschrieben: Zum letztenmal im Abonnement wird heuteWie es Euch gefällt" gegeben. Beginn

RoßMbroi Wißt besser als WeiZenbrst!

der Vorstellung 20 Uhr. Freitag, 28. Februar, Drei alte Schachteln". Sonntag, 2. März, Fa­schingspremiereWeekend im Paradies" von Arnold und Bach. Dieser Schwank hat bei seinen Cerienauf-

sührungen in Berlin, Wien, Hamburg Stürme der Heiterkeit entfesselt.

Eine Protestkundgebung des D. H.B., Ortsgruppe Gießen, findet am mor­

gigen Donnerstagabend im Saale des Cafö Leib

statt. Redner ist der Gauvorsteher Auerbach (Frankfurt a. M.). Näheres in der heutigen Anzeige.

Der Hausbesiherverein Gießen hält am morgigen Donnerstagabend imHinden­burg" seine diesjährige Hauptversammlung ab. Aäheres in der gestrigen Anzeige.

* Personalien. Ernannt wurden durch Entschließung des Ministers für Kultus und Vildungswesen dir Studienreserendare Georg

B ü ck i n g zu Darmstadt, Dr. Margarete C h a l l i e r zu Gießen, Helene D ö l l, Dr. Hans Hellwig zu Darmstadt und Rudolf Schlosser zu Darmstadt zu Studienassessoren. Ernannt wurde ferner der Polizeihaupt­wachtmeister auf Probe Hans Haubner zu Gießen zum Polizeihauptwachtmeister mit Wir­kung vom 1. Februar ab.

** Städtische Drennholzversteige­rn ng. Dei der gestrigen Brennholz-Tersteige- tung aus den Waldungen der Stadt Gießen (Hangelstein) wurden im Durchschnitt folgende Preise erzielt: Buchensche.t per Raummeter 14,40, Eichenscheit 8 40, Fichtenscheit 6,60, Buchen knüp­pel 11,00, F.chtenknüppel 5,20, Buchenstöcke 6,60, Cichen-Rutz.cheit 24,00, Duchenreisig per 100 Wel­len 19,00, Fichtenderbstangen per Stück 1. Kl. 2,00 Mk.

** Eine Krauter-Woche veranstaltet die Gießener Drogistenoereinigung vorn 24. Februar

bis 1. März, um dadurch den Verbrauch von Kräu­tern populärer als bisher werden zu lassen. Man beach.e die heutige Anzeige.

' Zwei ($ t n b r ü u) e in Bahnhofsge­bäude wurden in der letzten Rächt verübt, ^cr eine Besuch der ungebetenen Gäste erfolg.e gegen 3 Uhr im Gießener Güterbahnhof, der andere zwiscyen 4 und 5 Uhr im Stationsgebäude in Lollar. 3m Gießener Güterbahnhossgebaude drückten die oder der Einbrecher im Vorraum der ©ütertaje eine Fensterscheibe ein, wodurch sie sich Zutritt verschafften. An der durch Dor- legestangen und Vorlegeschlösser gesicherten Tür zum Ka,senraum selbst zerstörten sie ein Sicher­heitsschloß, dabei müssen sie jedoch gestört wor­den fein, denn Spuren einer weiteren Tätigkeit waren nicht festzustellen. Die am gestrigen Lage infolge des Gießener Viehmarktes größere Ein-

Wenn Ehrs Empfehlungsanzeige

In der Freitags- oder In de Samstags­nummer des G eSener Anzeigers du ch sor~ tige, wirksame Satzausstattung werdest soll

dann geben S o sie bitte spätestens im Laufe des Mittwochs beziehungsweise Donnerstags in der ces häf'.sstel.e auf

nähme aus Bahnfrachten war in dem Kassen­raum geborgen und wurde zum Glück von den Dieben nicht erreicht. Abgesehen von der ein­gedrückten Fensterscheibe und dem zerstörten Schloß ist ein Schaden im hiesigen Güterbahnhof nicht entstanden. 3n Lollar drangen die oder der Einbrecher in den Wartesaal zweiter Klasse ein. Dort stand an einem Fenster der obere Flügel offen, wodurch den Eindring.ingen das Oefsnen des Fensters erleichtert wurve. 3m Warteraum wurde das nur leicht verschlossene Büfett er­brochen und daraus 7 oder 8 Kisten Zigarren und 10 bis 12 Schachteln Zigaretten gestohlen. Den Rückweg nahmen die Spitzbuben wieder durch das Fenster, aber auch hier müssen sie allem Anschein nach gestört worden sein, denn man fand den größten Teil der Diebcsbeute unter einer Hecke im Bahnhofsterrain liegend wieder vor. Die polizeilichen Rachforschungen nach den Einbrechern sind noch im Gange. Anscheinend sind beide Einbrüche von denselben Personen ausgesührt worden.

** Rowdys iin Eisenbahnzuge. Am Montagabend sprangen aus dem um 21.53 Uhr aus Richtung Gelnhausen her ankommenden Per­sonenzuge zwei junge Burschen am Riegel­pfad aus dem fahrenden Zuge, der dort wegen des Uebergangs an der Frankfurter Straße be­sonders langsam fährt. Von Mitreisenden, die das Abspringen der Burschen und deren Ver­schwinden über die Böschung bemerkt hatten, wurde alsbald im Bahnhof Anzeige erstattet. Dei sofortiger Rachschau in dem Abteil stellte man fest, daß die Burschen drei Fensterscheiben und die Lampenglocken zerschlagen, ferner die Riemen an den Fenstern zerschnitten hatten. Leider konnten die Rowdys bisher noch nicht

sestgcstellt werden. Die Rachsorschungen werden mit Eifer fortgesetzt.

" Schuh für Wild enten in Hessen. Hm der starken Abnahme der Wildenten durch gewerbsmäßigeEntenjägcr" und durch Aus­übung der 3agd mit Lockenten entgegenzuwirken, hat der hessische Innenminister angeordnet, daß von den Bürgermeistereien bei der im Gange befindlichen Reuverpachtung der Sagten die Be­stimmung getroffen wird:Die Ausübung der Entenjagd durch Lockenten (auch künstliche) und durch berufsmäßigeEntcnjäger" ist verboten. Zuwiderhandlungen ziehen sofortige Auflösung des Pachtvertrages nach sich." Die erschreckende Abnahme der Wildenten bildet eine Gefahr für Wild und Haustiere, da die Wildenten in hohem Maße als Vertilger der Was'erschnecken wirken, die Zuträger des Leberegels sind.

Obst- und Gartenbau verein Gie­ßen. Die am Sonntag im Hotel Hopfeld abge­haltene orden.liche Hau, tversammlung ergab das erfreuliche Dild erfo'.grci.her Vereinstüiigieck. Die Gärten des Vereins sind in Ordnung, der Kassenbestand ist befriedigend, die Mitgliederzahl (zur Zeit 260) ist im Wachsen begriffen. Rach Erledigung der geschäftigen Aufgaben fand ein Vorfrag über Blumenzucht in Haus und Gar­ten statt. Gewarnt wurde von dem Redner, ©ar* teninspcklor Rehnelt, Gießen, vor dem An­bau minderwertiger Sorten, dem Kauf billi­ger Schundware von Ro en, Setzlingen oder Sä­mereien. Alle Vorsicht ist gegen überschwengliche Lobpreisungen, sog. Reuige.ten, am Platze. Ein­gehende Behandlung erfuhren die Arbeiten wäh­rend der nächsten zwei Monate in der Blumen- pflcge, wobei Anregungen mancherlei Art für die Schmückung der Fenster und Dalkone mit Blu­men, Schling- und Ampelgewäch en nicht fehl­ten. Eine Gratisverlosung, bei der jedes be­suchende Mitglied mit einem Gewinn bedacht werden konnte, beschloß die gut besuchte Ver­sammlung.

Berliner Börse.

Berlin, 26. Febr. (WTB. Funkspruch.) Ob­wohl der Ultimo hinter der Börse liegt und auch für den Zahltag kaum noch Schwierigkeiten erwartet werden, war von einer Geschästsbele- bur.g im heutigen Frühvcrkehr wenigstens, noch nichts zu spüren. Die Zurückhaltung der Speku­lation und die herrschende Lustlosigkeit ließ im Gegenteil eher auf eine sckiwächere Börse schlie­ßen. Kurse wurden vorläufig nicht einmal tariert. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 124,21; London gegen Mailand 92,82 zu 92,85, London gegen Spanien 33,00 zu 39,13; London gegen Buenos 42,20 zu 42,30; London gegen Kabel 4,8620; London gegen Berlin 20,3650 zu 20,3675 und Kabel gegen Berlin 4,1890 zu 4,1895.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

5t. (9., Dammslraße. Wenden Sie sich an den Film-Kurier", Berlin W 35, Blume-Hof 3; Sie werden dort die gewünschte Auskunft erhalten.

Sprechstunden der Nedattion.

11.30 bis 12.30 Ahr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachm ttag geschloßen

Ist manchmal die Soße knapp ?

Sie kommen nie wieder in Verlegenheit, wenn einmal die Bratensoße nicht ausreicht oder in Geschmack und Farbe nicht ganz gelungen ist Ein Würfel Knorr-Br atensoße in x/a Liter kaltem Wasser auf­gelöst und dann gekocht, ergibt in wenigen Minuten eine pi­kante, nahrhafte Tunke,

die auch ohne Fleisch sehr gut schmeckt Viele schmack­hafte Fleischgerichte, wie Kalbs­kopf, Schnitzel, Roulade, Rump­steak, Reste von Braten usw., geben wenig oder gar keine Tunke. Knorr - Bratensoße sorgt dafür, dass Sie auch diese Speisen mit genügend Tunke auf den Tisch bringen können.

1Wörfcl gibt so viel Soße wie 2 Pfund Braten.

Bratensoße

Donnerstag, den 27. Februar 1930 nachmittags 2 Uhr

versteigere ich imLöwen", Reuen- weg, dahier, zwangsweise gegen Bar­zahlung:

vier Büfetts, zwei Schreibmaschinen, eine Eismaschine mit Konservator, eine Nähmaschine, drei Vertikos, einen Bü­cherschrank, einen Schreibtisch, fünf So­fas, zwei Chaiselongues, eine Registrier­kasse, eine Ladeneinrichtung, einen Re­gulator, einen Spieaelschrank, zwei Diwane mit vier Sessel, zwei Tische, acht Stühle, zwei Spiegel, eine Korb­möbelgarnitur, einen Serviertisch, zwei Kleiderschränke, einen Rauchtisch, acht Bilder, einen Küchenschrank, eine Gar- nitur Bettwäsche, drei neue Tennis- schläger, drei Fahrräder, acht Kartone Schokolade, 150 Tortenplatten, eine elektrische Eisenbahn, zwei Dampf­maschinen, zwei Projektionsapparate, einen Warenschrank, einen Glasaufsatz.

Bestimmt:

einen kleinen Personenwagen (Opel), einen Schweißapvarat, ein Büfett, eine Kredenz, einen Ausziehtisch mit zwölf Stühlen, einen Klubsessel, einen Polster- sesiel, zwei Rohrsessel, ein Tischchen, ein Klubsofa, einen Schreibtisch mit Sessel, einen Bücherschrank, einen Tisch mit drei Stühlen, eine Wanduhr, eine Korbmöbelgarnitur, eine Flurgarderobe, ein zwölfteiliges Eßservice, zwei Kri­stallschalen. 1673V

Dem

Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 13 Telephon 4101.

Die Gemeinde Kesselbach verkauft im Wege schriftlichen Angebots folgende Holz- sortimente: 1660V

Kiefernstämme.

Ib-Kl. 2 St., 0,72 hn

2a. 32 19,49 2b. 34 33,33 3a- 11 13,39 3b- 2 2,37 Fichlenslämme.

la-Kl. 25 H., 3,74 fm 1b- 86 29,28

2a. 47 29,55

2b. 23 22,57

3a- 10 14,50

3b- 7 14,21

4a. 3 9,71

5a. 1 5,11

5a- 1 1,£6 Abschnitt.

Angebote sind bis zum Dienstag, dem 4 Marz, uachmitla s 2% Lfjt, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzu­reichen, woselbst die Bedingungen bekannt­gegeben werden. Es ist getrennt nach Sortiment und Klasse einzureichen.

Bürgermeisterei Kesselbach.

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Drennholzversteigerung

Freitag, den 28. Februar 1930, soll aus dem Großen-Lindener Gemeindewald nach­stehendes Holz versteigert werden: 16541)

178 rm Kiefernscheit

75 rm Kiefernknüppel

7 rm Fichtenknüppel

47 rm Kiefern- und Fichtenstöcke

4220 Wellen Kiefernreisig

1780 Wellen Fichtenreisig

Zusammenkunft nachmittags 1% Uhr im Distrikt Hain.

Großen-Linden, den 24. Februar 1930.

Hessische Bürgermeisterei.

Lang.