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auf französischer Seite scharfe Kritik fand, dem Geist der deutschen Srflänmgcn und den deut­schen Wünschen weitgehend Rechnung getra­gen habe.

Lalonder zieht seine Demission zurück.

® e n f, 24. Sept. (WTB.) Der Vorsitzende der Gemischten Kommission für Oberschlesien, der Schweizer Talonber, hat seine Demission zurückgezogen. Lalonder entspricht damit einem einmütigen Wunsch des DölkerbundSraleS, der in diesem Sinne auf den wegen seiner unbedingten Objektivität hochangeschenen ehemaligen schwec- zerischen Bundesrat eingcwirkt hat. Wenn iSa« sondern jetzt seine persönlichen Gründe, tue ihn zu seiner Demission veranlagt hatten, zurück- gestellt hat. so hat er es nicht zuletzt deshalb ge­tan. weil der deutsche undderpolnische Außenminister ihn in einem gemeinsamen Schreiben gebeten hatten, auf seinem Posten in Oberschlesien zu bleiben.

Die französisch-italienischen Fotlenverhandlnngen gescheitert. Der französische Vorschlag unannehmbar

Gens. 24. Sept. (ODIQ3.) 3n unterrichteten italienischen Kreisen verlautet, daß die Verhand­lungen zwischen Frankreich und Italien über die Flottenfragcn endgültig gescheitert sind, da in der letzten Phase der Verhandlungen die französischen Sachverständigen einen Vor­schlag unterbreiteten, den die italienischen Sach­verständigen ab gelehnt hätten. Die Italiener hätten erklärt, daß sie in diesem Vorschlag keine DerhandlungSgrundlage mehr sähen und daß eine weitere Fortsetzung der Verhandlungen zunächst z w e ck l o s sei. Sehr bezeichnend ist die Bemerkung desGiornale b'ätalia", man gewinne immer mehr den Gin- druck, daß England ein Interesse daran habe, sich in die Verhandlungen einzuschalten, aber in negativem Sinne.

Der letzte französische Vorschlag hielt das bisherige umfangreiche französische Rüstungsprogramm un­eingeschränkt aufrecht. Frankreich erklärte sich nicht in der Lage, irgendwelche Abstreichungen an seinem bisherigen Rüstungsprogramm oorneh- men zu können und wies auf die Notwendigkeit für Frankreich hin, daß es aus allgemeinen militär­politischen Gründen auf der Grundlage der dafür be­willigten Kredite uneingeschränkt weiterfortfahren müsse. Dagegen wurden der italienifchen Regierung Bedingungen gestellt, die der italienischen Forderung, zwischen der französischen und der italienischen Flot­tenrüstung ein gewisses Gleichgewicht hcrzustellen, in keiner Weise Rechnung trugen. Auch die bekannten politischen Forderungen Italiens waren mit keinem Worte erwähnt.

Die Tötung des Studenten Wessel vor Gericht.

-Schluß der BcweiHausnahme

Berlin, 24. Sept. (GAB.) Im Prozeß wegen der Erschießung des Studenten Wessel gab der Angeklagte Drewinski zu, daß ihm Höhler übergeben worden sei. Er habe ihn über die Grenze gebracht und in Prag an Freunde ab- flCQgDen. Er habe aber nicht gewußt, wer Höhler sei und um waS es sich handelte. Die Braut Horst W e t s e l «. die Schneiderin Erna Jae­nicke. bekundete, Wessel habe nur noch röcheln können. .Arzt!" Eine Waffe habe Wessel nicht bei sich gehabt. Die Zeugin äußerte sich dann auch auf Befragen über die Mietzahlungen. Aach ihrer Darstellung waren sie nicht im Rück­stand. Wessel wollte aber auSziehen. weil Frau Salm als streitsüchtig bekannt war und er ein Mann war, der keine Streitigkeiten liebte. Die Gerichtsärzte Prosessor Strauch und Medizinalrat von Arnholtz begutachteten, daß der Schuß in horizontaler Richtung auf Wessel abgegeben worden sei. Die Behauptung Höhlers. daß Wessel ein kleiner Mann gewesen sei, entspreche nicht der Tatsache. Es sei daher unrichtig, wenn er betone, daß die Pistole sich beim Hör ausziehen entladen habe. Der Tod sei durch Blutvergiftung eingetreten.

Aus aller Welt.

Tagung de« Deutschen Roten Kreuzes.

In Dresden wurde die Tagung deS Deut­schen Roten KreuzeS durch eine erweiterte Mit­gliederversammlung eingeleitet. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, von Winter- seldt-Menkin betonte ausdrücklich, es sei heute nicht an der Zeit, die These von der Notwendigkeit der Verstaatlichung oder Kornmu- nalisierung aller Einrichtungen der freien Wohl­fahrtspflege zu verfolgen. Das Rote Kreuz fei

stet« bereit, die Hand zur Zusammenarbeit zu reichen, um mit vereinten Kräften an der Be­seitigung der Rot zu helfen.

Professor Dr. Kehler (Leipzig) bezeichnete es als daS wichtigste, daß die freie Wohl- fahrtSarbeit mit neuen und starken Kräften den Kamps gegen die Massennot auf­nehmen müsse. Die deutsche Wirtschaftsnot der Gegenwart entspringe drei Wurzelns Dem inter­nationalen Niederbruch der Konjunktur, der all­gemeinen Verarmung Europas und der Aus- blutung des tributpflichtigen Deutschland. Eine rasch geweckte .deutsche Bewegung gegen die deutsche Rot" werde neue Geldmittel, namentlich auf dem Wege regelmäßiger Strahensammlungen getoirmen können. Professor Dr. Grote (Frank­furt a. Main) sprach sodann über die innere Ent- Wicklung der modernen Medizin. An Beispielen chronischer Erkrankungen zeigte er, wie sehr D e - Handlung und Fürsorge ineinander über­gehen. häufig aber seien die bestehenden Sinrich- tunaen nicht elastisch genug, um den gerade bei solchen Zuständen zutage treteirden individuell höchst verschiedenen Erfordernissen der Dinzelfälle nachzukommen. Hier sei eS Aufgabe der freien Wohlfahrtspflege, diese Lücke auszufüllen.

Zur Ausweisung Dr. Jrfigler«.

Die Ausweisung des deutsch-böhmischen Arztes Dr. Irsigler (Hamm i. W.) aus dem Bereich des Freistaates Preußen hat In nationalsozialistischen Kreisen große Aufregung verursacht. Im Westfälischen Anzeiger" veröffentlicht die Hammer Ortsgruppe der NSDAP, eine Erklärung, in der es heißt: Dr. Irsigler habe in Wahlversammlungen in besonders ruhiger und sachlicherWeise zur Diskussion gesprochen. Weiter heißt es im Hin- blick auf die Behauptung. Dr. Irsigler sei Tschecho­slowake:Wir sind dem Ausländsdeutschen, der auf feinem umstrittenen Posten um fein Deutsch­tum kämpft, ganz besonderen Dank schuldig und haben nicht das Recht, ihn voll Hohn als Tschecho­slowake zu bezeichnen und ihn aus Preußen oder gar Deutschland auszuweisen, um ihn der Willkür der Feinde auszuliefern. Die tschechoslowakifche Regie­rung sieht Dr. Irsigler bestimmt nicht als Tschechen, sondern als Deutschen an."

politische Schlägerei.

In Düsseldorf wurde ein Nationalsozialist nachts von mehreren Kommunisten ü ver­fallen und zu Boden geschlagen. Passanten, die ibn sanden, brachten ihn in ein Lokal, von wo ihn mehrere Parteifreunde unter polizeilichen Schuh zu seiner Wohnung begleite­ten. Der Trupp wurde aber auf der Straße wiederum von Kommuni st en bedroht. Die Aationalsozialisten zogen sich darauf zurück, wurden aber von den Kommunisten ver­folgt. Al« der Polizist inzwischen Verstärkung erhielt, flüchteten die Kommunisten in ihr Parteibureau, daS von der Polizei durch­sucht wurde. Dabei sand man mitNägelnbe- schlagens Stöcke, Bandeisen sowie sonstige Werkzeuge, die a l S Waffen dienten. Meh­rere Kommunisten, die sich nach Angabe von Zeugen an der Schlägerei beteiligt hatten, wur­den fest genommen.

Schwere» Erdbeben In der Sowjetunion.

(Ein starkes Erdbeben zerstörte in der Nähe von Stalinabad in Tadschikistan sieben Dörfer völlig und beschädigte weitere zehn Dörfer erheb­lich. Bisher wurden 17 5 Tote und über 300 Ver­letzte feftgestellt, an die 1200 Familien sind obdach­los. Ein Regierungsausfchuß ist zur Organisierung der Hilfeleistung abgereist.

Rätselhafter Reichtum.

Die Strafkammer des Landgerichts 1 verhandelte als Berufungskammer gegen die beiden Gebrü­der Saß, die, wie erinnerlich, vor einigen Mona­ten wegen Haufriedensbruchs undSach- befchädigung zu je vier Wochen Gefängnis verurteilt worden waren. Die Strafkammer schloß sich in vollem Umfange dem erstinstanzlichen Urteil an und verwarf die Berufung der Angeklagten. Die Gebrüder Saß find im April festgenommen worden, als sie im Keller eines Hauses in der Ble- mingstraße ein Loch in den Lustschacht stemmten. Man vermutete in ihnen die Täter, die seinerzeit bei der Disconto-Gesellschast den großen Tresorraub verübt haben. Bei der Verhand­lung fragte der Vorsitzende, wie die Angeklagten, da sie doch so oft arbeitslos feien, zu so ele­ganter Kleidung und zu einem so wertvollen Luxusauto kämen und sich so schöne Aus­landsreisen leisten könnten. Erich Saß erklärte daraus, daß er darüber in der Oeffentlich- feit feine näheren Angaben machen wolle, er habe die Gelder von Verwandten befom- men. Mit strafbaren Sachen hängten diese Gelder nicht zusammen.

Jack Diamond aus Philadelphia ausgewiesen.

Der berüchtigte Neuyorfer Verbrecherföng Jack Diamond, der mit derHannover" aus Deutsch­land in Philadelphia eintraf, wurde dem Gericht vorgeführt Ihm wurde befohlen, die Stadt innerhalb einer Stunde zu oerlaffen. Die Polizei brachte ihn über die Stadtgrenze.

Dollshochschuliagung in Bad'Nauheim.

Der Landesverband der hessisch en Volkshochschulen, dessen Aufgabe die För­derung der DolkShochschularbeit In Hessen und die Interessenvertretung der hessischen Volks­hochschulen ist. hielt am SamStag In Bad-Aau- heim unter dem Vorsitz von Studienrat Ja­cobs (Darmstadt) eine Sitzung ab.

Der Vorsitzende erstattete zunächst den Bericht über den deutschen VolkShochschultag in Breslau. Dr. Acundörser (Offenbach) be­richtete über eine Arbeitswoche im VolkShoch- schulheim Prerow auf dem Darß. W. He gar (Gießen) ergänzte die Berichterstattung hinsicht­lich der politischen Fachsihungen des Volks­hochschultages. AuS den Berichten wurde sowohl die notwendige Mannigfaltigkeit, wie die grund­legende Wandlung ersichtlich, der sich die DolkS­hochschularbeit auf einer Reihe von Arbeits­gebieten unterzogen hat. An die Berichte schloß sich eine lebhafte Aussprache an.

In reger Erörterung beschäftigte man fich weiter u. a. mit der Frage der Erwerbs- losen-Bildung. Aach gründlichem Mei­nungsaustausch wurde schließlich angeregt, an der Klärung der psychologischen Voraussetzungen für die Srwerbslosenbildung weiter zu arbeiten und an die Stadtverwaltungen zwecks Ermög­lichung von Versuchen heranzutreten.

Eingehend besprochen wurde auch die außer­ordentlich schwierige Finanzlage der Volkshochschulen, wobei insbesondere die Vertreter Oberhessens lebhafte .Klage über die Unsicherheit der staatlichen Zuschüsse führten. Die im Vorjahre gewährten staatlichen Zuschüsse seien keineswegs ausreichend, um die organi­satorische Krise der oberhessischen Dolkshoch- schularbeit zu beheben. Daher sei eine Eingabe an den Staatspräsidenten um Bewilligung eines regelmäßigen Iahrcszuschusse- gemacht worden, dessen Höhe auf absehbare Zeit wenigstens den dringendsten Bedürfnissen Oberhessens genüge.

Oberhessische Krieasbeschädigtenlagung.

Lauterbach, 23. Sept. Der Verband der Kriegsbeschädigten undKrieger- Hinterbliebenen der Kriegerkame- r o d s ch a f t »H a s s i a" in Oberhessen hielt am vorigen Sonntag hier seine Provinzial­tagung ab, die aus allen Teilen der Provinz zahlreich besucht war. Zu der Tagung waren u. a. Regierungsrat Dr. Braun (Gießen) als Ver­treter der Provinzialdirektion und deS Kreisamts Gießen, der Leiter deS Dersorgungsamtes Gießen Regierungsrat Dr. P i e S k e, Vertreter der Kreis» ämter Lauterbach und Büdingen und Bürger­meister Walz für die Stadt Lauterbach er­schienen.

Der Furforgeleiter der Kriegsbeschädigten der Hassia" in Oberhessen, Bonhard (Gießen), erstattete zunächst einen Bericht über die Der- bandstätigkeit in der Provinz Oberhessen und gab dabei den Obmännern praktische Hinweise für ihre Mitarbeit. Sodann sprach der Vertreter des Deutschen ReichslrieaerverbandesKyffhäuser", Regierungsrat Firnhaber über den n c u e ft e n Stand der Reichsversorgung. über die Notverordnung und die geplanten Aovellen zum Reichsversorgungsgesetz und zum Dorfahrensgefeh. Er erklärte u. a., daß durch die Notverordnung die Spruchbehörden ent­lastet. die Verwaltungsbehörden dagegen mehr Arbeit haben werden, msoirderheit die Hauptver- sorgungsämter und das Reichsarbeitsministerium als Beschwerdeinstanzen. Cs müßten bei diesen Behörden neue Abteilungen eingerichtet werden für die Bearbeitung von Kannansprüchen, die viel Arbeitsaufwand, Zeit und auch Geld kosten werden. Befonders müsse erreicht werden, daß der Beschädigte berechtigt ist, auf Grund der Derwundungsfolgen DersorgungSansprüche ohneFristbefchränkung geltend zu machen. Ferner müsse der Beschädigte berechtigt sein, bei Verschlimmerung seines anerkannten Kriegsdienst­beschädigungsleidens einen Rechtsanspruch auf Rentenerhöhung zu behglten, auch wenn er am 31. Juli 1930 für dieses Leiden eine Rente nicht bezogen hat. Weiter müsse erwirkt werden, daß ein Rechtsanspruch besteht auf Versorgung bei Vorliegen eines Leidens, welches mit einem anerkannten DienstbeschädigungSleiden in ursäch­lichem Zusammenhang steht, gleichgültig, ob für das anerkannte DienstbeschädigungSleiden am 31. Juli 1930 eine Rente bezogen wurde, ober nicht. Cs müsse ferner erreicht werden, daß die Frist für das Stellen von Clternrentenanträgen weiterhin als gewahrt anzusehen ist. Die Strei­chung dieser Frist bedeute eine außerordentliche Härte. Mindestens sei auf dem Wege deS Härte­ausgleichs großzügig und nicht kleinlich Eltern­rente ober Elternbeihilfe zu gewähren.

Anschließend folgte eine eingehende Besprechung der sozialen Fürsorge, sowie Ser Invaliden- und ilnfallberentung. In einer Entschließung brachte die Dersammiung zum Ausdruck, daß die Finanz- not deS Reiches keineswegs dazu dienen dürfe, diejenigen vor anderen unter Sparmaßnahmen

leiden zu lassen. Ne die größten Opfer fftr Mc Verteidigung des Vaterlandes gebracht hätten.

(Grabungen in den Dillenburger <*>ch1oßgewölben.

WSA. Dillenburg. 24 Sept. Dieser Tage ist in den Gewölben deShiefigenSchl o f- f e S eine wertvolle Aufschließung zustande ge­kommen, Mc man als den Anfang zu bedeutenden weiteren Aufschließungen ansehen kann. Dar es feit den 70er Jahren gelungen, große Teile der auf drei verschiedenen Sohlen gelegenen umfang­reichen Gewölbe der inneren Burg der Besichtigung zugänglich zu machen, so hatte man doch von weiteren Srschließungsarbeiten Abstand genommen. Erst in der letzten Zeit wurde der Gedanke. Mc unterirdischen Räume der einst au den größten deutschen Schlössern zählen­den Burganlage der Oeffentlichkeit mehr als bis­her zu erschließen, vorn Historischen Verein wieder aufgegriffen. So wurde nach mehrtägiger mühe­voller Arbeit eine Reihe dickwändiger Räume von ungefähr acht Quadratmeter Doden- fläche und drei bis vier Meter Höhe frei- gelegt. Die Schießscharten lassen den Charakter als VertcidigungSwerke deutlich erkennen. In dem Deckengewölbe jede- einzelnen der nunmehr zu­gänglich geworbenen Räume beflnbct sich ein viereckiges Loch von 50 Zentimeter lichter Weite, das nach der darüberlieg enden gleichartigen Gc- wölbereihe führt, die demselben Zweck gedient bat

Oie Wetterlage.

Oslo,

Paris

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© worttnlos. O ncito. ® n«m otdtcxt ® worxig. ® dcocchRcflfH * Sehnte c Greupein e MtDci X 0ewitur.(§)windjlillc.«O xl» leichter Osi y -nissige- Sudsuowni Q stürmischer nordwcsl Ole Pfeile fliegen mH dem winde Oie oeioen Stationen Menenden Zai> len gehen die Temperatur an Pie Linien eerorndee Ort« mit gleicht® auf ncerunirtau umgerechneten Luftdruck

Wettervoraussage.

Von der Südseite der Nordmeerstörung ragte ein Niederschlagsgebiet mit über Deutschland, welches in den heutigen Morgenstunden, nachdem der größte Teil der Nacht vollkommen klar verlies, unseren Be­zirk überquerte. An der Rückseite der Störung hat sich der Kaltlufteinbruch bis über die britischen In­seln durchgesetzt und nimmt seinen Weg entsprechend dem Lauf der Isobaren weiter nach dem Festlande. Infolgedessen bleibt der Witterungscharakter vorerst etwas veränderlich und mit stellenweisem Auftreten leichter Schauer ist noch zu rechnen. Allgemeine Ab­kühlung, verbunden mit Luftdruckanstieg, führt jedoch alsbald eine Beruhigung der Wetterlage herbei, so daß für das Wochenende schönes Herbstwetter in Aussicht steht. Dabei werden sich die Temperatur­gegensätze zwischen Tag und Nacht stärker aus­prägen.

Aussichten für Freitag: Wechselnd be­wölkt mit Aufheiterung, einzelne Schauer, kühler, westliche bi- nordwestliche Winde.

Aussichten für Samstag: Ruhige-, vielfach heitere- Wetter, nacht- frisch, tag-über mild.

Lufttemperaturen am 24. September: mittags 18,6 Grad Celsius, abend- 11,0; am 25. September: morgen- 11,6. Maximum 18,7, Minimum 8,9.

Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe am 24. September: abends 17,1; am 25. Sep­tember: morgen- 13,4. Niederschlag 1,5 Milli­meter. Sonnenscheindauer 9'/< Stunden.

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