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Beuern l hat Saasen I zu Gast und wird wohl Gäste mit einet Qlieberlage nach Hause schicken
Londorf und Fronhausen stehen sich in ßon- gegenüber. Auch in diesem Spiel wird der -lücku<chere Sieger bleiben.
$reiS I hat Hachborn i zu Gast. Hier werden tnc Gäste auf einen guten Gegner treffen, der ®ob{ Sieg und Punkte für sich behalten wird.
Siesten II muh nach Staufenberg und must sich ggftrengen, wenn cS nicht unterliegen will.
Annerod I hat Odenhausen J zu Gast: ob et> ihm gelingt, Sieger auf eigenem Platze zu werden, steht in Frage.
3n der Jugendklasse stehen sich folgende Gegner gegenüber:
Giesten Jugend — Raunheim Jugend, Wetzlar 3gb. — Großen-Linben 3gd.
Leun 3gd. — Rodheim 3gd, ©taufenberg 3gd. — Watzenborn 3gd-, Rödgen 3gd. — Beuern 3gd., Lollar 3gd. — Wiefeck 2. 3gd.
Jeweils der zuerst genannte Derein ist Platz- verein. g
Die Handballer deS Bezirkes treffen sich am kommenden Samstag und Sonntag zum ersten Lehrgang für Handballspielleiter und Schiedsrichter in Großen-Linben.
Wirtschaft
Bis auf Chadeaktien, die etwa 3 Mark verloren, waten die Hauptwerte biS etwa 1 Proz. gebessert. Bei Ostwerken und Schubert & Salzer betrugen die Erholungen 2,75 Proz.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 25. April. Tendenz: uneinheitlich. — Am heutigen PrämienerklätungS- tage verstärkte sich die bereits die ganze Woche anhaltende Zurückhaltung, und die Umsatz- tätigtet! ging noch weiter zurück. Reue Orders und sonstige Anregungen fehlten: anderseits erwartet man jedoch, da st der Ultimo keine gröberen Schwierigkeiten bereiten wird, da die noch bestehenden Engagements nur gering fein dürsten und die Geldmarktverhältnisse weiter sehr günstig sind. Etwas Prämienware kam am Elektromarkt heraus, so dast AEG., Bergmann, Licht & Kraft und Gessürel bis 1,25 Prozent niedriger eröffneten. Sonst war die Kursgestaltung nicht einheitlich. Am Farbenmarkt schien noch ein De- couvert zu bestehen, und die Farbenaktie konnte auf Dectungskäufe etwas anziehen. Auch am Siemensmarkt nahm die Spekulation Rückkäufe vor, fo dast der Kurs 1 Prozent höher lag. Schiff- sahrtSwerte waren dagegen wieder angeboten und bis 1 Prozent schwächer. Am Montanmarkt herrschte wieder Geschäftslosigkeit. Wannesmann gaben etwas nach. 3m Verlause waren gröbere Verkäufe in Zelistosfaktien zu beobachten. Wald- Hof bühten infolgedessen 4 Prozent, Aschaffenburg 3,5 Prozent ein. Ferner lagen Scheideanstalt bis 2,75 Prozent niedriger, während sich Danken gut behaupten konnten. Am deutschen Anleihemarkt waren Reubesitzanleihe etwas gedrückt, Ältbesih dagegen leicht gebessert. Ausländer gut gehalten. Späterhin kamen Umsätze nur noch vereinzelt zustande. Die Kursveränderungen blieben gering, die Stimmung war auf den befriedigendenReichs- bankausweis eher etwas freundlicher. Für Pfandbriefe erhielt fid> bei weiter kleinem Angebot die Rachfrage. Tagesgeld war zu 4 Prozent gefragter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1873, gegen Pfund 20,3650, London gegen Kabel 4,8634, gegen Holland 12,079, gegen Mailand 92,79, gegen Madrid 39,00, gegen Schweiz 25,08, gegen Paris 123,97.
Berliner Prodnktcnmarkt.
Berlin, 24. April. An der Produktenbörse war die Preisgestaltung heute nicht ganz einheitlich. Am Lieferungsmarkt waren die Herbstsichten für Brotgetreide angesichts der günstig beurteilten Ernteausfichten gedrückt, dagegen konnten die vorderen Sichten ihren Preisstand bessern. Für Weizen machen sich die Auswirkungen des verschärften Vermahlungszwanges immer stärker fühlbar. Angebot liegt nur au» einzelnen Gegenden vor, während andere Produktionsgebiete Ware hinzukaufen müssen. 3n- folge der anhaltenden Disparität gegenüber AuS- landweizen waren im Promptgeschäft etwa 2 bis 3 Mark höhere Preise zu erzielen. Roggen bleibt hingegen von den Mühlen etwas vernachlässigt. Die Preise waren lediglich gut behauptet. Das Roggenmehlgeschäft ist nach wie vor wenig befriedigend. Weizenmehl wird zu 25 Pfennig höheren Preisen für den laufenden Bedarf gekauft. Hafer lag bei mäßigem Angebot fester, da der Konsum bessere Aufnahmeneigung bekundet. Gerste ruhig. Es notierten (1000 Kilo): Weizen, märkischer 276 bis 279 (fest), Mai 290, 3uli 301 bis 300,50, September 273,50 bis 273; Roggen, märkischer 167 bis 170 (unregelmäßig), Mai 182 bis 181,25, 3uli 195 bis 198,25, September 197 bis 195; Braugerste 190 bis 202 (ruhig), Futter- und 3ndustriegerste 175 bis 187; Hafer, märkischer 165 bis 172, Mai 181 (Brief), 3uli 195 bis 194, September 193 bis 189,50 (Brief).
* Aufrechterhaltung des 50 prozen- tigen Vermahlungszwanges für In- landsweizen im Mai. Die Reichsregierung beabsichtigt, „roie der WTD.-Handelsdienst von zu- flänbifler Seite erfährt, den Dermahlungszwang für Lnlandsweizen In Höhe von 50 Prozent auch für den Monat Mai aufrechtzuerhalten.
• Mainkraftwerke AG., Frankfurt e. M. - HSchst. Die Stromabgabe der Gesellschaft ist 1929 auf 105,26 (i. 03. 87,78) Mill. Kilowattstunde, also um 20 Proz., die Erzeugung und der Fremdstrombezug auf 117,9 (100,44) Mill. Kilowattstunden gestiegen. Der im vergangenen 3ahre durch Ermäßigung deS Haus- haltstariss eingetretene Einnahmeausfall konnte durch Steigerung der Werbetätigkeit wieder nahezu ausgeglichen werden. Trotzdem schlägt die Gesellschaft eine Ermäßigung der Stamm- oktiendividende auf 6 (8) Proz. vor, da nach dem GefchäftSberioqt die Unkosten, insbesondere die Zinsen, stark gestiegen seien. Ferner seien Preisopser bei Q3ertragErneuerungen eingetreten Es wurde ein Bruttoüberschuß von 5,30 (5,60) Mill Mk. erzielt, wovon Unkosten 0,86 (0.79), Steuern 0,93 (1,02), Abgaben 0,15 (0,15) und Zinsen 1,08 (0,90) Mill. Mk. erforderten. Rach Ucbertoeifung von 0,85 (0,86) Mill. Mk. an den Tilgungsfonds verbleibt einschl. Dortrag ein Reingewinn von 1,41 (1,91) Mill. Mk., woraus 6 (8) Proz. Dividende verteilt. 49 000 (99 000) Mk. an Tantiemen ausgeschüttet und 13 000 (14000) Mk. vorgetragen werden. Die nahestehenden Gesellschaften werden für das verflossene Geschäftsjahr voraussichtlich unveränderte Dividenden verteilen. (G.-D. 13. Mai.)
Berliner Börse.
Berlin, 25. April. Das in der letzten Zeit wieder stark nachgelassene 3nteresse für die Aktienmärkte war heute zum Liquidationstage noch kleiner als sonst. Der Ordereingang nach der einen oder anderen Seite blieb minimal, so baß eS der Spekulation je nach Auffassung der Lage ein leichtes war, kleine Kursschwankungen hcrvorzurufen. Gerüchte, die die gestrige Börse beeinflußt hatten, stellten sich zum mindesten als übertrieben heraus, fo daß die Stimmung vorbörslich wesentlich beruhigter war. Man glaubte, daß der Ultimo keine Abgaben mehr zur Folge haben werde, sah sich allerdings zu Beginn des offiziellen Verkehrs in dieser Annahme enttäuscht. Bei einigen Märkten drückte doch noch Prämienware auf die Kurse, so daß die Werte dieser Märkte bis zu 2,5 Proz. verloren. Schubert & Salzer eröffneten bis zu 4.5 Pvoz. niedriger. Da aber auch einige andere Papiere in demselben Maße anzogen, konnte die Anfanvs- tcndenz als uneinheitlich bezeichnet werden. Den stärksten Gewinn hatten Thorls Ocl mit 2,75 Prozent zu verzeichnen. Auch für Reichsbahn- Vorzugsaktien bestand weiter größeres 3ntereffe, ohne daß dies kursmäßig zum Ausdruck kam. Bei Thüringer Gas. Harburger Gummi, Phönix sind Dividendeabschläge bei den Rotizen zu bc- rücksichtigen Deutsche Anleihen lagen ruhig. Ausländer meist behauptet. Für Pfandbriefe erhielt sich die Kaufneigung. Der Geldmarkt war unverändert. Rach den ersten Kursen wurde die Tendenz, ohne daß das Geschäft allerdings einen größeren Umfang annahm, zusehends freundlicher. Einerseits halten die Großbanken wohl kaum 3ntcreffc an niedrigen Liquidationskursen, anderseits deckte die Spekulation und zeigte Äaufintereffc per Ultimo Mai. Einen guten Eindruck machte übrigens der Reichsbank- ousweis für die dritte April-Woche, der eine weitere Entlastung um rund 150 Millionen brachte, und nach dem die Gold- u n b De - Visendeckung der Roten die 70-Pro- -entgrenze wieder überschritten hat.
E>chach»Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Hhachredaktion des ..Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 260
Bon A. Mari.
(1. Preis Valve-Turn. d. Cheß Amateur 1929.)
Schwarz.
a b c d e f r h
8
6
6
3
3
2
a b c d e f g h Weih.
Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.
Weih: 9 Steine. Kh5; Dg8; Tb3; Le7, f5; Sf3; Ba2, a4, d2.
Schwarz: 8 Steine. Kc4; Dd5; Tdl; Ld4; Sc2; Bb2, f6, H4.
Partie Nr 185.
3m Viermeisterturnier zu Berlin 1930 gespielt.
Spanische Partie.
Weih: «.Richter.
Schwarz: Samisch.
1. c2-e4
2. Sgl -ß
3. Lfl-b5
4. Lb5-a4
5. c2-c4
1. e7-e5
2. Sb8-c6
3. a7-a6
4. d7-d6
Dieser Zug, der früher öfters von Duras angewandt wurde, ist heute aus der Meisterpraxis völlig verschwunden.
5. . . . 5. Lc8-d7
6. d2-d4 6. Sg8-f6
Am besten erscheint hier 6 g6 nebst Lg7.
7. Sbl — c3 7. Lf8-e7
8. 0-0 8. 0-0
9. La4xc6
Sehr gut war hier auch 9. d5, trotz des späteren Gegenspiels durch f5.
9. .. . 9. Ld7xc6
10. Ddl-e2!
10. c5xd4
11. Tf8-e8
12. Sf6-d7
13. Lc7-f6
14. Lf6xd4
10. .. .
11. Sf3xd4
12. f2-f3
13. Lei -e3
14. Tal-dl
Ergänzt den Tausch, da e4 gedeckt, e5 angegriffen und 10. ..., Sd7? an d5 mit Figurgewinn scheitert.
15. TdlXd4
16. Tfl-el
17. b2-b4
Denn es drohte
18. Sc3-d5
19. Td4xd5
20. Le3-f4
21 c4 —c5
22. Lf4xe5
23. b4xc5
Schlecht«: wäre 24 lei —dl 25. Dc2-c2
Mit der Drohung 26. c6 nebst Dc5.
25.... 25. Ta8-b8
Verfehlt, besser g6 mit Erhaltung des Läufers. ’• 15. Dd8-c7
16. f7-f6
17. b7-b6
18. b5 mit Figurgewinn.
18. Lc6Xd5
19. Sd7-e5
20. H7-h6
21. d6xc5
22. f6xe5
23. b6-b5
23 bxc, wegen 24. Dc4!
24. De7-c6
26. Dc2-b3
Auf c6 wäre jetzt Tb6 gefolgt.
26 ... 26. Kg8-f8
Es drohte 27. Txe5!
27. Db3-b4 27. Te8-c7
28. h2-h3
28. Tb8-e8
29. c5-c6
30. Td5xc5
31. Db4-b3+
32. Te5-d5
33. Db3-d3
34. Dd3-d4
29. De6xc6
30 Kf8-n
31. Kf7-g6
32. Te7-cö
33. Kg6-f7
Gin schwacher Zug in Zeitnot: besser war sofort Kh2, weil auf den Testzug Schwarz durch Db6 den Damentausch erzwingen könnte.
34 34. Te8-e7 .
35. e4-c5 35. Dc6-b6
36. f3-f4 ' 36. Db6xd4 b
Jetzt ist dieser Tausch nicht mehr so stark, weil bereits das weiße Zentrum zu stark geworden ist. 37. TdlXd4 37. g7-g5
38. g2-g3
Schwarz verlor hier durch Zeitüberschreltung; das Spiel dürfte infolge der beiden weißen Mittelbauern kaum zu halten sein.
Lösung des Problems Rr. 257.
Don W. Gleave.
1. Sd5-e3!, dxe3 2. Sc3 matt.
1 Sxe3 2. Te8 matt.
1 StG 2. De7 matt.
1 S15 2. Dhl matt.
1 Sh beliebig 2. Dxg6 matt.
1 L beliebig 2. Db7 matt.
1 , d3 2. cxd3 matt
Aus der Lchachwclt.
Der diesmalige Gchachweltkongreß wird im Oull in Hamburg, also zum ersten Male auf deutschem Boden, ausgetragen werden. Folgende Länder haben bereits ihre Teilnahme zugesagt: England, Dänemark, Oesterreich, Lettland, Deutschland und Holland. — Die Engländer machen für diese Veranstaltungen große Anstrengungen. 3n der zweiten Hälfte des Juni veranstalten sie in Scarborough ein internationales Uebungsturnier, an welchem voraussichtlich folgende ausländischen Meister teilnehmen werden: Ahues (Deutschland). Grünfeld (Oesterreich), Colle (Belgien), Rubinstein und Tartakower (Polen), Marocztz (Ungarn). Ungarn hat sich bereits entschlossen, als Rationalmannschaft Dr. Vajda, Dr. Ragy, A. (Steiner und Havasi nach Hamburg zu senden.
Wettkampf Lapablanca — Dr. Euwe.
Euwe beabsichtigt, nach seinen erst kürzlich beendeten Wettkämpfen gegen Aljechin und Dogoljubow demnächst gegen den Es-Weltmeister Capablanca in die Schranken zu treten. Der Kampf soll in den nächsten Weihnachtsserien vvr sich gehen.
Die Rarrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktivnStisch.
DoHorfrage.
„Mutti, ich hätte mal ’ne kleine Frage ’
„Schon wieder! Was willst du denn wissen?"
„Ist es unartig, wenn ich mit vollem Munde spreche?"
„Sehr unartig!"
„Und ist es artig, wenn ich .danke' sage, nachdem ich was geschenkt gekriegt habe?"
„Sehr artig!“
„Wenn ich nun mit vollem Munde .danke* sage, ist das nun artig oder unartig? ..."
(Lust. Bl.) Entdeckung.
Die Mutter wühlt in einer alten Kommode und findet dort eine aus schwarzem Papier ausgeschnittene Silhouette ihres Vaters. Sie ruft also ihr kleines Söhnchen und lagt:
„Sieh mal hier, Hänschen, das ist das Bild deines Großvaters."
Der Kleine betrachtet eine Zeitlang aufmerksam das Bild und sagt dann:
„Warum hast du mir denn bis jetzt nichts davon gesagt, Mutti, daß Opa ein Reger war?" (Lust. Bl.)
Verschiedene Ursachen.
„Sie leiden an Schlaflosigkeit? Ich kenne daS auch. Jede Rächt liege ich wach."
„Und ich erst! Kaurn zwei Stunden kann ich schlafen. Seit zwei Jahren geht es mir fo. Der Arzt nennt es insomnia ncurotica paralaxitis.“
„Ich hab es seit einem Jahr. Aber wir nennen es Baby." (Lust. Dl.)
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die 5)öße der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. H., Lombardzinsfuß 6 v. H.
Frankfurt a. M. |
Senin
C?d>lu^i
1-Ubr»
e<i>lu6»! Union*
für# |
Aur#
Iure 1
Sur#
Datum
24. 4-
25 •.
24. 4 |
25- 4.
1% Deurtche «eidi^aiieik von 1927 .......
7% Deutsche Reichsanleibe
87,25
-
87,1
-
Von 1929 ........
101
—
101
—
ttutW 91nl..CbIöl..Sd)ulb mit
«utlot.-Rechien ....
ttSfll. ohne AuSlot^Rechle . . 1
55,6
55,7
55.6
55,8
10,725
10,6
10,8
10,7
8% Helt. BolUstaai von 1929
(rüdjob». 102%)......
Cberbcfkn Provinz • LnleHe mit
—
—
92,25
Sluriol.-Rechten......
ikeurtche stemm. SammclabL
53,25
—
—
—
Anleihe Serie 1 ....
8% tzrantz. Hyp.-Bank Golbpse
53,5
—
52,4
—■
XIII unkündbar bis 1931
7% Franks Hvv -Bank Svldpfe. unkündbar bi» 1932 .
98,5
—
—
—
92
—
—
—
4H% RbetnNche Hvv^Sank
Ltqu. Boldvfe.. .....
85,9
—
—
—
6'0 Pr. Lande«vfandbrietanüall,
Pfandbriefe R. 17
98,5
—
98,5
—
8% Dr LandeivfandbriefankaU, Romm.-CbL 91. 16 .
7% Pr. Landelpsandbrtefanüalt
95,5
—
95
—
Pfandbriefe R. 10 .....
16.8. obg. Borkriegr-Obligalto-
90,5
—
90,5
nen. rückzablbar 1932 . . . .
—
—
<% Lefterrelchl,che Goldrente . . 4^0% Oellerreichtsche Silberrrnle
_
_
27.65
--
—
4,13
—
4% Letterreichllche Einheitliche
Rente
—
—
2.4
2,45
4% Ungarische Goldrente . . . .
24,5
—
24.7
24,5
4% Ungarifche Staats reute v. 1910
—
—
20,75
4^1% befefiL von 1913
—
—
22
—
4% Ungarifche Sronenrrntr . -
2,45
——
2,4
—
4% Türchfch, Aollanlcihe von 1911 4% lürkisch, Bagdadbabn-Anl.
6,9
6,9
6,9
6,75
5?nt l
—
—
6,8
6,75
4% deSgl. Serie II.......
5% Rumänilch« veretnh. Rente
—
—
6,8
von 1903 . . .
—
9,9
—
4H% Äumtafitfie veretnh. Rente
von 1913 ........
16,5
16.5
—
1% RumLrijche veretnh. Rotte .
8,1
—
ö
—
Frankfun a. 51.
Seriin
Vchiuß» für« 1
l.ilhr. Rur#
Schluß-! fürs |
Anfang- flur#
Dolum
24 4
25 4.
24 »
25- 4.
Varndurg-Ainertko Dalei . .
77
110
109
110,65
109.25
Hamburg-Südom Tampsfchisf
. »
—
171
Hanfa Tarnpsfchtff . ...
10
—
—
160
159,25
Norddeutfcher Lloyd ....
. 8
HO
109,6
110.25
109,36
Allgemeine TeutfcheCreditanü.
10
115.5
—
115,5
115,75
Barmer Bankverein
10
127
127
126,75
126.7a
Berliner Handeirgefellfchast .
12
174
—
174,75
174
Commerz, und Pnoai-Banl .
11
160.75
160,75
160.75
160.5
Darmstädter und Nationalbanl
12
229
—
228
228
Deutsche Bank und
TiSconlo Geselllchafi, . .
10
149,25
148,75
149.25
148.75
Dresdner Bank......
10
144.73
—
144,5
144.75
Reichjhanl........
12
292.5
—
292.5
291,5
3.Q.®...........
. 6
172,5
171.5
172,4
171
Bergmann........
. 9
—
187
187.65
187,25
Llekrr. Lieserung?gcselI1chaf1.
10
-
—-
159.25
159,25
Licht und ftrafi . .
10
170,5
169,25
170
167,75
Felten & Guilleaume . .
7y,
127
126.5
—
127
Äelellfchafi für Etcktrilche
Unternehmungen ....
10
177
176,5
176.75
176.25
Hamburger Glclrrizitätd-Derke
10
—•
—
137
136.6
Rheinische (Hettnsüäi . . .
. S
—
145
Schlesische Elektrizität. . . .
10
—
—
173
—
Schuckert & Co.......
11
—
—
189
187,5
Siemens & Halske.....
16
247,5
248
247.5
247,5
Traniradto . . .«••••
. 8
—
—
Labmeocr & Co.......
10
170,5
—
170,75
—
Buderus..... » -
. 6
71,5
71,6«
71,25
. 6
99,13
-
99.75
98
. t
—
—
143
142.25
. 8
138.5
—
139,25
139
Harvener - - -
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124,5
—
124,75
124.4
Hoesch Eisen..... -
6%
—
—
108.5
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—
105.5
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Mannesmann-Röhren ...
. 7
105.25
104,6
105
104.6
Mansfelder Bergbau ....
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84.25
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104
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25. 4.
Bereinigte Stahlivrrkc
. . .
—
—
97.5
97
Ltavi Minen . . . .
. 16'/,
—
—
52.25
52
Kaliwerke Aschersleben
. . 10
223.5
—
224
223
Kaliwerke Beslrregeln
. . 10
227
—
228
227.5
Kaliwerke SaUdetkurtb
. . 16
390
—
391,5
390
I ®. Farben-Inbuftri«
. . 12
176
176.6
176,5
176,5
Dvnamit Nobel . . .
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83.5
—
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... 9
—
150,25
—
Goldschmidt ....
• . . 5
70,5
—
70
—
Rütgerswerke ....
• • . 6
70 5
——
71
70
MetällgesrUschaft. . .
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107,75
—
107,75
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Pdtlwv polzmamt . .
Zementwerk Heidelberg Lementwerk Karlstadt.
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108
—
108
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144
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Baö6 ä Fred tag . .
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91
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Schultheiß Pa-endoser
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—
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Lstwerkr......
• . 12
—
—
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110.5
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110,25
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Zcllkioss Waldho« . .
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• . 12
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151
151
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—
104.25
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Dessauer Mas ....
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—
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Daimler Motoren . .
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41
41,5
40,75
40,5
Deutsche Linoleum .
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251,5
—
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249,5
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—
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Rat. Automobil . . .
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39,75
39
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158
—
159
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Bantnoten.
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4,163
4,183
ifelgische 'Hofen ......
58.28
58.52
Täiiischc Noten ........
111.68
112,12
(Englische Noten........
20,305
20,385
16,37
16,43
^nflöndische 'JlotMi ......
167.98
168,66
Italienische s)ioten ......
21,91
21,99
nrrnraHd)# Noten......
111,68
112,12
T-eut(d) Cefterr.ilOO Kronen
58.81
59.05
Rumänische Noten......
2,46
2.48
Schwedische Noten......
112,13
112,57
Schwerer Noten.......
81,94
82,26
Spanische Noten.......
52.10
52,30
Tschechoslowakische Noten . .
12,36
12,42
Ungarische Noten ....
72.93
73,23
Devisenmarkt Berlin — f
ranffurl a. M.
24. «pr»
25. «prll
«tätliche Rotieruua
«miliche Notierung
Geld
Srici
Geld
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»mft.-'Jtott.
168,34
168,68
168,38
168,72
Burn.-Ärres
1,620
1,624
1,623
1,627
Urst.-Sntw-
38,38
58,50
58,395
58,515
CKristiania.
112,01
112,23
112,01
112,23
-Kovenbagrn
112,0!
112,23
112,01
112,23
Stockbolm .
112,42
112,64
112,44
112,66
HelsingsorS.
10,53
10,55
10,532
10,5d2
ytalttn. . .
21,925
21,965
21,925
21,965
London. . .
20.34
20,38
20,339
20,379
Neupork . .
4,1825
4,1905
4,183
4,191
ParrS....
16,395
16,43.
16,405
16,445
Schwei; ..
81,07
81,23
81,10
81,26
Spanien . .
52,10
52,20
52,22
52,32
Japan . . .
2,067
2,071
2,067
2,071
Rio de Ian.
0,493
0,495
0,493
0.495
Dien in 2> Lest- abgtft
58,97
59,09
58,985
59,105
Prag .... Belz rad . .
12,39
12,41
12,396
12,416
7,408
7,422
7,405
7,416
Budapest. .
?3,10
73,24
73,09
73,23
Bulaarien.
3,03
3,04
3,037
3,043
Lissabon - .
18,78
18,82
18,78
18,82
Tauffl. . . Konstantin
81,33
1,784
81,49
1,788
81,34
1,785
81,50
1,789
Alben. . .
5,425
5,435
5,435
5,445
Lanada . .
4,181
4,189
4,176
4,184
Urn uay. .
3,846
3,854
3,876
3,884
Coro . . .
20,86
20,90
20,86
20,90


