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Sreitag, 24. Zanuar 1930

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

Nr. 20 Drittes Blatt

Wirtschaft.

SinkenderWechselumlaus- Steigende Wechselproteste.

Der Wechselumlauf hat sich in den letzten Monaten verhältnismäßig rasch vermindert: eine weitere Abnahme ist nach dem Bericht des In­stituts für Konjunkturforschung mit fortschreiten­der konjunktureller Entspannung zu erwarten. Der W e ch s e l u m l a u s hat zu Beginn des Jahres 1930 etwa 10 Milliarden Mk. betragen. Er ist damit um rund 1,7 Milliarden Mk. nie­driger, als vor einem Jahr. Dieser Rückgang des Wcchselumlaufs bedeutet eine wesentliche Kon­solidierung des kurzfristigen Kredites. Die Konto­korrentkredite haben bei den Banken beträcht­lich zugenommen, während sich der Wechselumlauf um etwa 12 bis 13 Prozent, verglichen mit der gleichen Zeit des Vorjahres, gesenkt hat. Das bedeutet also, das; der Wechselkredit, der wäh­rend der konjunkturellen Hochspannung vielfach als Finanzierungsbehelf herangezogen wurde, jetzt offenbar allmählich durch normalen Bank­kredit abgelöst wird. Dadurch wird die Liqui­dität der Wirtschaft gestärkt, allerdings ist der Wechselumlauf noch um rund 3 Milliarden Mk. höher als Mitte 1926. Es ist anzunehmen, daß sich der Wechselumlauf im Laufe der konjunk­turellen Entspannung noch weiter vermindern wird.

Während der Wechselumlauf in den letzten Monaten ständig gesunken ist, haben sich die Wechselproteste nach dem saisonmätzigen Rückgang im Sommer seit Oktober wieder er­höht. Sie haben im Dezember 1929 den höchsten Stand seit der Krisis im Winter 1925/26 er­reicht. Der Anteil der zu Protest gegangenen Wechsel an den Wechselfälligkeiten hat somit in den letzten Monaten zugenommen. 2m Durch­schnitt der letzten 2ahre sind monatlich etwa 4120 Mill. Mk. Wechsel protestiert worden. Die gesamten Wechselproteste dürften zwischen mo­natlich rund 80 Mill. Mk. im Sommer 1927 und rund 170 Mill. Mk. Ende 1929 schwanken. Allerdings sind diese Zifsern nur geschäht.

*

' Ermäßigung des Privatdis­konte s. Der Privatdiskont ist für beide Sichten um je Vs Proz. auf 6 Proz. ermäßigt worden.

* Rheinische Stahlwerke 21.-0., Essen. 2n der gestrigen Aussichtsratssihung wurde der Bericht über den bisher abgelaufenen Teil des Geschäftsjahres 1929. 30 erstattet, der ein etwas besseres Ergebnis als der entsprechende Zeitraum des Vorjahres gebracht hat. Es kann daher unter allem Vorbehalt auf eine Erhöhung des vor­jährigen Dividendensahes, der dem der Ver­einigten Stahlwerke 21.-0. gleich war (6 Prozent), gerechnet werden. Von irgendeiner Festlegung für das erst am 1. April ablaufende Oeschäftsjahr wurde selbstverständlich Abstand genommen.

* D ie Amerika-Anleihe der Sie­mens & Halske AO. Dem WTB-Handels- Dienst wird auf Anfrage mitgeteilt, daß die Verwaltung weitere Mitteilungen als die seiner­zeit auf der 0.-23. abgegebenen nicht machen könne. 2n der 0.-23. vom 17. Januar teilte Herr v. Sie­mens u. a. mit, dah der Oesellschaft durch Aende- rung des Paragraphen 13 der Statuten eine größere Freiheit in der Aufnahme von Anleihen gegeben werden solle. Was die Frage der Geld- beschaffung anbelange, so bestehe kein augenblick­liches 'Bedürfnis. Ob und wann diese Frage spruchreif sei, könne heute nicht gesagt Werdern Auf jeden Fall aber müsse, besonders wenn aus­ländisches Kapital herangezogen werde, der Cha­rakter der Oesellschaft gewahrt bleiben.

* Vereinigte Stahlwerke AO., Düs­seldorf. Bei der 23ereinigte Stahlwerke 2IO., Düsseldorf, ergibt sich für das Oeschäftsjahr 1928 29 ein etwas ermäßigter Rohüberschuß von 284,76 Mill. Mk., gegen 289,17 Mill. Mk. im Vorjahre. Der Oewinnvortrag beläuft sich auf 4,17 (4,61) Mill. Mk. Demgegenüber sind die Anleihezinsen fast unverändert mit 34,03 (34,59) Mill Mk., die sozialen Lasten mit 57,10 (56,99), die Steuern mit 61,57 (62,89) und die Abschrei - bungen auf Werksanlagen mit 83,52 (86,82) Mill. Mark angegeben. Es ergibt sich somit ein gegen­über dem Vorjahr fast unveränderter Reinge­winn von 52,70 (52,50) Mill. Mk. Die vor kurzem bekannt gewordenen Aufkäufe, an denen die Ver­

einigte Stahlwerke AO. bekanntlich führend be­teiligt sind, gelangen erst im Geschäftsjahr 1929 30 zur Verrechnung. 2n der gestrigen Aufsichtsrats- sihung wurde beschlossen, für das abgelaufene Oeschäftsjahr wieder eine Dividende von 6 v. H. zu verteilen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt o. M., 24. Ian. Tendenz: zurück­haltend. Da das Angebot am Farbenmarkt nachgelassen hatte, konnte man im Frühverkehr eine freundlichere Stimmung bemerken. Die Börse war befreit von dem Druck der letzten Tage. Das Oeschäft bewegte sich aber in sehr engem Rahmen, die abwartende Haltung der Bankkundschaft hatte zu Beginn des offiziellen Marktes eine gewisse Zurückhaltung zur Folge. Von den günstigen Oeldmarktverhältnissen, sowie von der gestrigen festeren Reuhorker Börse ging keine Anregung aus. Die Oerüchte von einer 25-Millionen-Dollar°Anleihe für Siemens, in deren Zusammenhang die meisten Werte anziehen konnten, fanden keine Bestätigung und hinterliehen einen nachteiligen Eindruck. Die ersten heutigen Kurse konnten nicht behauptet werden. Das Aus­land zeigte, mit Ausnahme des Kalimarktes, kein Interesse. Oegenüber der gestrigen 2lbendborse war die Kursgestaltung nicht ganz einheitlich. Die Veränderungen hielten sich nach beiden Sei­ten die Waage. Salzdetfurth konnten bei leb­hafter älmsatztätigkeit höher eröffnen (plus 4 Pro­zent). Aschersleben gewannen 1 Prozent, Wester­egeln lagen dagegen eher vernachlässigt und leicht gedrückt. Am Elektromarkt waren AEG. 1 Pro­zent gebessert. Schuckert und Siemens verloren dagegen je 1,5 Prozent. Deutsche Linoleum waren gtt behauptet. Von Chemiewerten waren 2.-O.- Farben knapp gehalten. Der Montanmarkt zeigte nachgebende Haltung. Sonst kamen weitere Votie­rungen kaum zustande. Am Bankenmarkt eröffne­ten Danatbank mit minus 2,5 Prozent stärker gedrückt. Renten nachgebend. 2m Verlaufe hielt die Lustlosigkeit an: unter Schwankungen waren die Kurse gegen Anfang nur wenig verändert, lagen aber überwiegend leicht gedrückt. Am Geldi­markt war Tagesgeld mit 6 Prozent unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1850, gegen Pfund 20,363, gegen Paris 123,90, London gegen Kabel 4,8660, gegen Mailand 93,00, gegen Madrid 37,50, gegen Schweiz 25,1875, gegen Holland 12,11.

Berliner Börse.

Berlin, 24. Ian. Das Wichtigste für die heutige Börse waren die Meldungen von der Absicht der Siemensverwaltung, eine l a n g f r i ft i g e große Anleihe in Amerika aufzunehmen. Da man aber Einzelheiten zu dieser über das Aus­land gekommenen Meldung nicht hatte, war es sehr schwer, sich ein richtiges Bild über die Auswirkungen dieser Transaktion für die Börse zu machen. Die Idee der Kapitalbeschaffung auf die angeblich beab­sichtigte Art in Form von Obligationen unter den bekanntgewordenen Modalitäten (Ausgabekurs 273, Dividende 14 v. H. garantiert, nach 100 Jahren zu pari rückzahlbar) stimmen für die Gesellschaft recht günstig, für den Aktionär aber hoben sie gar keinen Anreiz. Im Gegenteil, er ginge bei einer Kapital­beschaffung in dieser Form jedes Bezugsrechtes ver- lustig. Diese Uederlegungen waren der Hauptgrund für die heute gegen die Siemens-Aktie einfetzenden Angriffe; nach dem diese gestern dis 290 v. H. her­aufgesprochen waren, lagen sie heute 4,25 v. H. unter gestern Schluß. Hierdurch wurden die meisten übri­gen Werte beeinflußt. Der gestern abend noch im Vordergründe stehende Farbenmarkt lag vernach­lässigt, und man will wissen, daß die großen Ver­käufe in diesem Papiere vorläufig ihr Ende gefun­den haben. Trotz des guten bevorstehenden Stahl- vereinabschlusses gaben Montanwerke von 1 bis 2 v.H. nach. Das Geschäft war minimal, das herauskommende Material hielt sich in erträg­lichen Grenzen. Im Verlaufe neigte der Schiffahrts- markt zur Schwäche, wobei die Meldung, daß die Monte Cervantes" gänzlich verloren sei, ver­stimmte. Hamburg-Süd verloren im Verlaufe 3 v. H. Auf schwächere Londoner Meldungen lagen Poly­phon und Svenska gedrückt. Auch Chadeaktien waren mit einem Verlust von 4,50 Mark auffallend schwach. RWE. hatten nach Berücksichtigung des Bezugs- rechtsabschlages von 9 v. H. 2 v. H. verloren. Fest eröffneten noch Schubert & Salzer mit plus 4,5 v. H.

Ausländische Anleihen schwach, Bosnier gedruckt. Deutsche Anleihen schwächer. Der Pfandbriefmarkt war geschäftslos. Der Geldmarkt war in sich etwas fester. Tagesgeld 4,5 bis 6,5 v. H., Monatsgeld 7,5 bis 9 v. H., Warenwechsel etwa 6,5 v. H. Rach den ersten Kursen war die Tendenz uneinheitlich. Auf die schwache Haltung der Siemensaktie zeigte sich besonders am Elektromarkt Abgabeneigung. Später wurde es auf Interventionen von Bankseite wieder freundlicher.

T lincr Produktenbörse.

Berlin, 23. 2an. DaS 2nteresse des Pro­duktenmarktes ist weiterhin aus Roggen konzen­triert, so daß die Meldungen von älebersee über­

haupt kaum irgendwelche Beachtung finden. Die Vachrichten über das nunmehr doch zustande gebrachte deutsch-polnische Roggenabkommen bie­ten dem Markt naturgemäß eine gewisse An­regung, für das nur ziemlich geringe inländische Angebot werden vorläufig aber nur von deir mit der Preisstützung beauftragten Gesellschaften zwei Mark höhere Preise für Roggen bewilligt, während die Mühlen gegenüber höheren Preis­forderungen Zurückhaltung bekunden, da sich der Roggenmchlmarkt noch keineswegs der verän­derten Situation angepaßt hat. Roggenmehle sind ausgiebig offeriert, Versuche der Mühlen, etwa 25 Pfennig höhere Preise durchzuholen, blieben erfolglos.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 248.

Don E. E. Westbury.

Weiß.

a b

e h

Schwarz, d e f

Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt.

Weih: i Steine Kg8; Dh5; Tb5, f7; La8, H2; Sb4, f5.

Schwarz 13 Steine Ke6; Db6; Te2, g2; Le8, h6;

Sb3;h3; Bc7, c6, d4, g7, h7.

Partie Nr 174.

Gespielt am 1. Brett im hessischen Städteturnier zwischen Offenbach a. M. und Gießen am 15. De­zember 1929.

Anregelmäßige Eröffnung.

Weih: Dr. Niemann, Offenbach a. M. Schwarz: Dr. Bechstedt, Gießen.

LSgl-f3 LSg8-f6

2. d2-d4 2. d7-

3. h2h3

Hier konnte besser sofort e3 geschehen, da Lg4 wegen 4. Le2 nicht zu fürchten war.

3.. . . 3. Lc8-t5

4 Lei f4 4. SbS-d7

5. e2-e3 5. c7c6

6. Sbl-d2 6. Dd8-c7

Vachdern Schwarz nun den Vorstoß des e-Bauern nach e5 im nächsten Zuge erzwungen hat, behält es das etwas bessere Spiel.

7. Lfl c4

Besser dürfte wohl Ld3 sein.

7. e7-e5

8 d6xe5

9 Lf8-d6

10.0-0

7.. . .

8. d4xe5

9 Lf4-h2

10.0-0

11. Sf3h4

12. Sh4xg6

13. Ddl-f3

14. Tal-dl

15. Sd2b3?

11. Lf5-g6

12. h7xg6

13. Sd7c5

14. Ta8d8

2nfolge dieses schwachen Zuges hätte Schwarz sehr leicht Kapital aus der Besetzung der d-Reihe schlagen können.

15.... 15. Sb5-a4!

Zwingt den Turm auf einen verlorenen Posten.

16.Tdl-bl 16. e5-e4

17 Lh2xd6 17 Dc?Xd6

Besser ist hier 17.....Txd6 und auf 18. Df4,

Dd7 nebst 19..... Td8 und das weiße Spiel

muß infolge der starken Besetzung der d-Linie auf die Dame zu Grunde gehen.

18. Df3-f4 18 Ddh>sf4

Besser anstatt dieses Tausches ist der von Herrn Prof. Weißgerber angegebene Zug 18.....Db4; nach 19. Le2 bekäme Schwarz durch

19. ..., Td7 nebst Tfd8 ein überlegenes Spiel. 19. e3-f4 19. Sf6-d5

20. Tfl-cl

21. Sb3-d4

22 Lc4-b3

23.g2-g3

24. Sd4xb3

25. Tel -e2

26 c2-c3

2n Frage kam 26.

27. Te2-el

28. Tblxel

20. f7 f5

21. Tf8 f6

22. Sa4-c5

23. Sc5xb3

24. Sd5-b4

25. Tf6d6

26. Td6-dl-f- ..., Sd3.

27. Tdlxel+

28. Sb4-a6

30. c5c4

31. Sa6-c5

29. Kgl-fl

30 Kfl-e2

31. Sb8d4

Der Stellungsvorteil, den Schwarz eine Zeit lang hatte, hat sich nun verflüchtigt und das Spiel löst sich nun zum Remis auf.

29. c6-c5

32. Tel-dl

33 Tdl-d2 34. Td2c2 35. Ke2-e3 36. Tc2-d2 37. Ke3-e2 38. Td2-c2

32. Sc5-a4

33. Td8-d6

34. Kg8- f7

35. Sa4-b6

36 a7-a6

37. Sb6-a4 Remis gegeben.

Lösung des Problems Vr. 244. Don G. Erwin.

1. Lh4xf6!, Txh54- 2. Lh4 matt

1.. . ., Tg6 2. Ld7 matt.

1.. . nTh7 (H8) 2. Lg7(xh8) matt

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktionSttsch.

Konsultation.

Der Schotte Smith mußte zum Arzt. Er wußte, daß der Arzt für die erste Konsultation ein Pfund, für die zweite zehn Schilling verlangte.

Herr Doktor," sagte er,ich war schon einmal da. Die Schmerzen im Rücken haben noch nicht nachgelassen."

So?" sagte der Arzt.Dann benutzen Sie die Medizin weiter, die ich Ihnen verschrieben habe."

Der Arzt war ebenfalls Schotte.

Menschen wie du und ich.

Der Hilfsregisseur ist bekanntlich der Herrgott der Statisten. Wenn er den Raum betritt, in dem die Engagementssuchenden warten, dann zittern sie alle.

Der Hilfsregisseur seht sich auf den Hut eines Wartenden.

Zum Teufel," schreit er, während er einen vollkommen ruinierten Hut in eine Ecke wirft, müssen. Sie unbedingt steife Hüte tragen?"

Verzeihung, Herr Regisseur," stöhnt der Ge­troffene,haben Sie sich wehgetan?"

Das Auge des Kindes.

Der kleine Peter geht mit seinem Vater in den Zoo, wo er zum erstenmal in seinem Leben ein Zebra sieht.

Vati, sieh mal!" ruft er,dort in dem Käfig steht ein Efel im Badeanzug." (Lust. Dl.)

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an.

Reichsbankdiskont 6,5 v. H.. Lornbardzinsfuß 7,5 v. H.

Frankfurt a M

Berlin

Tranlfun a W

Berit-

"trän,hirt a M

Berllr

Banfnc

ten.

-zdiiuB-l

nUhi

Schlug I ftnr. I

Aniang- flut

edl-.'

fr UH

Schluß i R-ur- ;

Aniang. Kur

echiuv» ftur? i

U! Wur

-chiuv ftiiri 1

ein lang. Sur

Amerikanische Noten . . .

4,166

4,186

58,35

112.04

Datum

23 1

24 1

Damm

23 1

24 I

23 1

24. 1

23 1

24- 1

23- 1

24 l

Dänische Noten .......

111,60

23 1

24 1

Englische Noten ........

20,35

16,42

67,81

20,43

16,48

168,49

6° Leu sche tHeidjMnienje

87,5

87,5

Hamburg-Ämerita Pale. Hamd.-Südam. Dampslch. Hansa Damr ss Hiss.....

Norddeutscher Lloyd .... «llg. Deutsche Ereditankk. . - Barmer Bankverein .... Berliner Hondelsgeiellsch. . . Commerz- und Prioat-Bank . Darmst. u^Narionalbank .

. e

_

102.25

102,75

101,4

170

Bereinigte Slahtw

Olav PI'nen . .

16/.

102

101.9

-6,13

101.25

55,7'

.lranzomaie '.'toten . .

Vollänbische Noten . . .

10

152.4

103 121,3 122.25

184

157,5

238

150

150

152,4

101,9

122

183

156.25

237,5

149

149

pal werke Ä'cherSleben fta werke PelteregeM . . pai e SaUDi-nurtb

1

210

215

353

211

214.5

357

210

210,5

iraltenlldie Wnien . . .

21,85

21,33

7% Leu Ische Retchsanleth«

D'. «nl^tiblSs.-Schuld mit Au-> los.-Rechten........

$e?ni ebne AuSIos. Rechte

96,4

103

121,25

122

184

156,75

237,5

150

150

102,5

122

166.75

235,75

215.25

215

Norwegische Noten.......

111.45

111,89

96,4

1'

. 15

355,5

356

Deulick-Oesrerrelch, 1 100 CchtUlng fflumäniifhF *T?nh>n .....

58,68

2,475

58,92

2,495

>1,13

8,2

51,1

7,9

51,13

8,1

51

7,9

1.

;1. G Farben-Iaoultne. .

.

. . 6

169,5

169,25

169,25

80,75

169

80,5

Schwedische Noten . .

Schweizer Noten . .

. . .

11,98

80,84

12,42

81,16

8% Hell. Bolttllaat von 1929

87,75

87,5

1

_

_

Spanische Noien . . .

54,2.

54.44

(tüdjnftlb. 102%) ... .

Cbcrbcifcn Provinz-Anleihe mii

. . . t t f

, , 5

67,75

74

_

69

68,5

Tschechoslowakische Noten.

2,325

12,385

49

Teuiiche Bank......

Tieconlo-Gesellschast, Änt -

11

Rüigerewerie ......

. . 6

74,5

74,5

74,5

Ungarische Noten .....

72,93

73,25

Deutsche Komm. Sammelabl.

Anleihe Serie 1.......

8% Franks. Hnp.-Bank Goldvsc XIII unkündbar bis 1931.

7% Franks. Hvp.-Bank Goldpse

49

49,25

Dresdner Baak......

Steichsbaal........

1' 1

150,75

286

150

286,73

150,75

287

150

287,75

MeiallgeseUschait ....

. . 8

114

113

113,75

96

113

Devisenmarkt Berlin

Frankfurt a. 2TL

96,5

_

ül.S.G..........

Bergmann . . .

168.75

169,5

169, 204

168.5

201,71

PhUlvv t-n imann

Semen werk delvekberg . .

7*Io

95

118

95,51 117

23 Zanuai

24

tkanuai

CemeaiwerkTatiftaoi . .

: ?°8

143 84

86

Ämtllch- Nonerunl

ÄmUich' No« erung

unkündbar bis 1932 .....

84

Elektr. Lieferung Sgelelllchatt

11

164.25

160,5

iltiüQB Oc- > D -lfl

t^-lk

lörifl

Welt

<Jn i

1^% Rheinische Hvv'Bank

Ülflu. Goldvle........

8% Pr. LandcSpsandbriesanstall

82,25

97

97

-

Licht und Kraft

Fellen 4 Guilleaume....

Sei. Slektr. Untern.. . . .

1' IV, 10

162

121

164

1 1 1

161,75

121

165

162

120

163,5

Sdiuttbets Payengoser . .

Ottwerie .......

. 15

. 12

. 18

1 1 1

1 1 1

277

210

275

208,5

Am't^Non Buen.-AircS Bnl.-Äntw

168,03

1,673

58,245

168.37

1,679

58,365

168.0J

1,676

58,23

168,34 1,680 o8,35

Psandbriese R. 17.....

8% Pr. Laudeopsandbrtesansiall,

Hamb. Gleltr »Wette ....

WMn Seftr. ......

1

140,25

132,25

142

139

Bemberg........

Helifloi' Kaldbos ....

14

151.5

196.1

153

197,25

151,5

104,5

Christiania Sovendagrn

111,75

111,88

111,97

112,10

111,69

111,83

111,91

112,05

94,5

ffrfilri klein ......

18%

ftomm.-Cbl. R- 16.....

7% Pr. Landeepsandbriesansialt, Pfandbriefe £H. 10 .

tt.e.y. cbQ. Vortrieb Obligation

162,25

184

287,5

141.25

183,13

283.25

Zellsloii «schaff:nburg . .

Shartonenburger Wan» .

148,25

149

151

101.25

164.65

Stockbolm HelsingrorS Italien -

112,2:

10,512

21,89

112,44

10,53.

21,93

112.19

10,51

21,87

112,41

10,53

21,91

88,5

89

Eckiucken 4 Co......

Siemen» 6 HatZke .....

ii

16

185,5

286,5

183,5

284,3

. . 8

. . 8

99,75

163

91,65

Transradio........

. 8

Tmmier Moloien ....

39,5

38,9

39,25

38,13

London. - .

10,3-2

20,392

20,342

20,382

rückzahlbar 1932 .....

Labmever 4 To.. .....

10

170

172

Deutsche Linoleum . . .

-'45.25

245,25

247

243

Rcunork . .

4,182

4,190

4,1815

4,1895

Maschinenbau 61.-0. . .

. . k

45

44.9

PartS

16.42

16.4i

16.415

16,450

4% OeNerreichilche Soldrte..

4,20% Cotten. Silbern- 4% Oesierreichische Einheitliche

26,75

3,25

26,65

3,25

Buderus . s ......

Deutsche Erdöl ......

. 5 . 6

69

68,5

69

103,4

135,21

68,25

103.25

133

61 kW ri »IQ- ... ^uaa, Loew . .

. u

. IV

. . 0

1 1 1

1 1 1

1 1 1

20,5

Schwei» . .

Sva itcll Jovan - -

80,78- 54,45 2,0i4

0,4635

80.945

54,-5

2.058

80,755

54,10

2,0 4

80.915

54,20

2,058

2,15

Gelsenkirchener . .....

. 8

137

137,25

138.25

137

Ctenttein 4 Soppd . .

. . 6

75,5

73,75

Kio de Jan

0,46

55

0,463"

0,4655

4% Ungarische Goldrte.. .

4% Ungarilche StaatSr. v. 1910 4Vt% Mfll. oon 1913 .... 4% Ungarische Rroncnrte.. .

24,1

22,13

_

24,13

24

0

138

' 139

v-onhnro Tieg.....

. 1(

Wien in D--

58,95

_

22,25

22,5

6V,

10

116,3

115,5

348

346

Eeft abgeli

58,83

58,95

58,83

2,15

7,75

23,13

2.15

7,95

2,15

8

Ilse Bergbau .......

Slöckncrwerke ......

105

246.5

104,75

113,75

105,63

109

73

245,5

102,25

113

104,5

109

Frankl. Maichtnen . . . .

. . 4

46, 54

6

46,5

47,25

53,9

Prag Belirad Buvav.'Ü - Bnl arten

12,374

7,380

73,14

3,024

12,394 7.394

73,28 3,030

12,372

7,373

73,12

12,392

7,387

73,26

4% lütt Zollanlcihe v. 1911

4% Türkische Bagdadbahn-Anl Serie I.......

4% devgl. Serie II.

Vöin-Ncueslen . . .

Mannroman^-.Röhren . . . Manesclde, Bergbau . . . . CtxmdVei. Euen^eoarf . . .

. 7

105.25

109

105

3,024

3,030

7,75

7,75

7,8

7.9

16,5

106

46,7'

Lissabon

18,77

18,81

18.75

18.79

_

7,95

Lechwerke.

. 8

Damia

81,34

81,50

81,33

81.49

6% Rumänische veretnh. Rente

Cbcridilei. Sokswerke....

. 7

101,13

100,25

Maintraitwert, Höchg a. vl. 8

Sonst.nltn.

1,9

»9

1,975

1,979

von 1903 '....

10

Phönix Bergbau......

6 V,

103

103

103,13

102,75

Miag. Gebr. Roeder.....

Botch 4 t-aclfnex . . .

1U

130

129

129

Alden.

5,4

3/4

5,45

4%% Rnwänttche veretnh. Rente von 1913 .......

15,

15,5

Rhe Nische Braunkohlen. . . iHhdnfiabi . . . . . .

10

259

114,5

114

259

115

257

113

1<1

113,5

220

220

_

Sanaba Um aa»

4,134

3,856

4,142

3,864

4,134

3,856

4,142

3,864

4% Rumänische veretnh. biente .

8,1

8

Krebeck Ptonran ......

V

102,5

Süd» Lucker ......

. IC

155,5

155,75

157

latro - >

20.875

20,915

20,865

20,905