Hr. 275 Drittes Blatt
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberheffen)
Sreitag, 21. November 1950
Wirtschaft.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 21. Dov. Tendenz: schwach. — 3m heutigen Dormittagsverkehr setzte sich die Abwärtsbewegung aus Mangel an Anregungen und Aufträgen weiter fort. Hinzu kam noch die schwache gestrige Deu- Yorker Börse und die Schwäche der Pariser Börse. Ferner verstimmte die weitere Bankinsolvenz in den Bereinigten Staaten und Frankreich. Zu Beginn des offiziellen Marktes machte sich jedoch ein Tendenzumschwung bemerkbar. Dach den ersten Kursen schritt die Spekulation auf einige eintreffende Orders und eine leichte Interventionstätigkeit der Banken zu Rückdeck i'ngen. Das Geschäft konnte vorübergehend ziemlich lebhafte Formen annehmen. Die Bede des Reichsauhen- Ministers C u r t i u s im Reichsrat machte ebenfalls einen günstigen Eindruck, doch ging eine nennenswerte Anregung hiervon nicht aus.Gegen- über der gestrigen Abendbörse brachten die ersten Dotierungen^ überwiegend Abschwächungen bis zu 1 Prozent. Etwas stärker gedrückt eröffneten Conti-Gummi minus 3 Prozent und Salzdetfurth mit minus 3,5 Prozent. Am Clektromarkt war die Kursentwickelung nicht ganz einheitlich. Während Siemens, Licht & Kraft bis zu 1 Prozent gewinnen konnten, lagen Schuckert 1 Prozent niedriger. Am Chemiemarkt waren Farben knapp gehalten. Scheideanstalt minus 1 Prozent. Der Montanmarkt hatte überwiegend schwächere Kurse. Gelsenkirchen, Rheinstahl und Mannesmann lagen 1 bis 1,5 Prozent abgeschwächt. Am Dauunter- nehmungsmarkt lagen Wayß & Freitag mit minus 1 Prozent relativ wenig niedriger, da anderseits Der gute Geschäftsgang der Tochterfirmen im Auslande eine Stühe bot. Dis zu 1 Prozent schwächer eröffneten noch Deutsche Linoleum, Demberg, Zellstoff Waldhof und Norddeutscher Lloyd. Am Bankenmarkt lagen Reichsbank 1,25 Prozent erhöht, die übrigen Werte dieses Marktes hatten nur geringfügige Veränderungen. Am Rentenmarkt neigten Altbesih weiter zur Schwäche. Von Ausländern büßten Zolltürken 0,25 Prozent ein. Im Verlaufe schritt die Kulisse wieder zu G l a t t st e l l u n g e n, da zu den Kassakursen stärkeres Angebot vorgelegen haben soll. Die meisten Werte gaben bis unter das Anfangsniveau nach, wobei das Geschäft sehr klein war. Am Geldmarkt war die Dachfrage nach Tagesgeld sehr stark. Der Sah für Tagesgeld wurde auf 6 Prozent erhöht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dolla r4,196O, gegen Pfund 20,38, London gegen Kabel 4,8564, gegen Paris 123,62, gegen Mailand 92,75, gegen Madrid 42,70, gegen Schweiz 25,0575, gegen Holland 12,0713.
Berliner Börse.
Berlin, 21. Dov. Konnte man im heutigen Vormittagsverkchr noch verschiedentlich die Meinung hören, daß die gestrige Rede des deutschen Reichsauhenministcrs im In- und Auslande einen günstigen Eindruck machen müßte und dadurch auch vielleicht eine Besserung in der Börsen- tcndenz eintreten könnte, so wurde man schon zu Beginn des offiziellen Verkehrs eines anderen belehrt. Wieder überwog die Abgabeneigung, während anderseits das Ausland als Verkäufer auftrat. Die besonders auffallende Schwäche der Kaliaktien führte man auf französische Abgaben im Zusammenhang mit den Bank- schwicrigkeiten zurück: Conti Gummi usw. sollen amerikanischen Ursprungs sein. Viel diskutiert wurde die neue Dankinsolvenz in USA., der Zentralbank and Trust Co. in Ashville und die Schwierigkeiten des ABC-Trustes (Amerika- nisch-Britisch und Continental Corpora!), bei dem ein Kapitalzuschnitt von über 2‘ 2 bis 1 unvermeidbar sein dürfte. Außerdem wollte man auch von Cfekutionen für eine hiesige mittlere Dankfirma wissen. Die gemeldete S t i ck st o f f e i n i- gung zwischen der I.-G.-Farben und Mont Cenis stützte den Farbenkurs etwas: während bei diesem Papier der Derlust gegen gestern nur V« Proz. betrug, waren die Durchschnittsabschläge 1 bis 2 Proz. Darüber hinaus verloren Hirsch Küpser, Sarotti, Klöckner und Köln-Deuessen 2 bis 3 Proz. Anderseits zogen Julius Derger bis 2 Proz. an. Ganz aus dem Rahmen fielen Basalt, die zunächst nur mit Minus-Minus- Zeichen eröffneten und dann um 12 Pcoz. niedriger einsetzten. Deutsche Anleihen abbröckelnd.
Don Ausländern Türken weiter nachgebend. Der Pfandbriefmarkt war still. Reichslchuldbuchfor- derungen etwas leichter, besonders spätere Fälligkeiten zirka 1/i Proz. niedriger. Die Geld- sähe waren wenig verändert. Dur Tagesgeld konnte sich auf 4 bis 6 Proz. ermäßigen. Im Der- laufe zunächst abbröckelnd, später benutzte die Dörse die niedrigeren Kurse zu Rückkäufen.
Berliner Produktenmarkt.
D e r l i n. 20. Dov. Das Geschäft am Produktenmarkte kam nach der gestrigen Verkehrsunter- brechung heute nur schleppend in Gang. An den überseeischen Terminmärkten ist inzwischen unter heftigen Schwankungen eine weitere Abschwächung eingetreten, die sich jedvch hier kaum auswirkte. Das Inlandangebot von Drotgetreide hat sich trotz des Witterungsumschlages noch nicht verstärkt, die Dachfrage der Mühlen bleibt allerdings angesichts des unbefriedigenden Mehlabsatzes gleichfalls gering. Für Weizen waren die Dortags- preise weder im Prompt- noch im Lieferungsgeschäft zu erzielen und es ergaben sich Preisrückgänge um eine bis zwei Diack. Roggen zur prompten Verladung wird an der Küste und an' den binnenländischen Verladestationen zu stetigen Preisen ausgenommen, in Berlin waren die Käufer vorsichtig, zumal in den letzten Tagen bei Festsetzung der amtlichen Dotiz wieder Stühungsläuse zu beobachten waren. Der Lieferungsmarkt war ruhig und in den vorderen Sichten knapp behauptet. Weizen- und Roggenmehle werden nur für den notwendigsten Bedarf gelaust, die Gebote lauten niedriger. Hafer bei kleinem Angebot im Promptgeschäft behauptet. Gerste stetig. Cs notierten (1000 Kilo): Weizen, märkischer, 248 bis 249 (schwächer). Dez. 259 bis 259,50, März 271,50, Mai 281; Roggen, märkischer, 151 bis 153 (schwächer), Dez. 172,50, März 185 bis 184,75, Mai 191,50 bis 191; Braugerste 186 bis 212 (stetig); Futter- und Industriegerste 170 bis 180; Hafer, märkischer. 141 bis 151 (ruhig).
Kirche und Gchule.
»er. Homberg, 20. Dov. Der vergangene Sonntag stand hier im Zeichen der Mission. Im Dormittagsgottesdienst hielt der Baseler Missionar Schmoll die Predigt, in der er die überaus schwierige Missionsarbeit an den heidnischen Völkern schilderte, die von ihrem Götzenglauben nur sehr schwer ablassen könnten. Im Abendgottesdienst zeigte der Missionar einen Film von Borneo, seine ehemalige Wirkungsstätte, den er durch seinen Vortrag ergänzte und den Zuhörern einen vollkommenen Eindruck des tropischen Landes und seiner Eigenarten vermittelte.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Die Wasserversorgung der Gemeinde Garbenteich.
Schon längere Zeit trägt man sich in Garbenleich mit dem Gedanken, demnächst zum Dau einer Wasserleitung zu schreiten. Alle Bewohner freuten sich auch, über kurz oder lang glückliche Besitzer einer Wasserleitung zu sein. Pläne und Doran- schläge wurden durch den Herrn Bürgermeister beantragt. Diese sind auch von der Behörde angefertigt, ja sogar die Arbeiten ausgeschrieben worden, so daß jeden Tag der Zuschlag erteilt werden konnte. Cs war für uns alle klipp und klar: die Gemeinde Garbenteich baut die Wasserleitung. Es sollte jedoch anders kommen. Am vergangenen Sonntagabend beraumte das Ortsoberhaupt eine Hausbesiherversammlung an, die sehr gut besucht war. Was diese für einen Zweck haben sollte, weih man allerdings bis heute noch nicht. Der Bürgermeister teilte mit, daß die Dersamm- lang keinerlei Einfluß auf die Wasserleitung habe, sondern alles einzig und allein von seinen Getreuen (dem Gemeinderat) bestimmt würde. Weiter erklärte er, daß es bis heute noch unbekannt wäre, woher das Geld für den Bau genommen werden solle. Der Gemeindevorsteher hat anscheinend nicht mit dem Widerstand jener Kreise gerechnet, die sich als Steuerzahler dessen bewußt sind, daß man ohne Geld nicht bauen kann, so wenig es möglich ist, ohne Pulver zu schießen. Die Kreise der Bürgerschaft, die das Geld für derartige älnterneh-
mungen auf dem Wege erhöhter Steuerzuschläge aufbringen müssen, haben ein berechtigtes Interesse daran, zu wissen, was verhandelt wurde. Schon vor zwei Jahren wurde durch den alten Gemeinderat der Beschluß gefaßt, keine Brunnen mehr zu graben, sondern zum Dau einer Wasserleitung zu schreiten. Mithin wäre genügend Zeit gewesen, sich intensiv mit der Finanzierung zu befassen, damit jetzt wenigstens ein größerer Betrag zur Verfügung stände. Allerdings ist bis
heute, kann man sagen, nichts unternommen worden. Warum wurden nicht damals, als der Staat Millionenkredite bewilligte, rechtzeitig die nötigen Schritte unternommen? Wir alle hoffen, daß die maßgebende Behörde Einsicht hat und auch uns, einer der letzten Gemeinden im Kreise Gießen, dazu verhilft, die Mittel zu erhalten, um den schon lange ersehnten Dau der Wasserleitung in absehbarer Zeit ausführen zu können.
Einer für alle.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 279.
Don H. R. Wood.
3
2
6
5
4
8
7
1
a
b
7
3
2
8
6
5
4
Weiß
Schwarz.
d e Weiß.
setzt in zwei Zügen matt.
zieht und
g h
Weih 6 Steine: Kg4; Ddl; Th5; Lf6; Se8; Bb2.
Schwarz 7 Steine: Ke4; Tc4, c6; Sc7, g6; Bc3, e3.
Partie Nr. 208
Die nachstehende Partie wurde in der 13. Runde des Schachländerkampfes zu Hamburg gespielt.
Spanische Eröffnung.
Weiß: Dr.A.Dajda-Llngarn.
Schwarz: H. Wagner-Deutschland.
1. e2 —e4 1. e7 — e5
2. Sgl-f3 2. Sb8-c6
3. Lfl-b5 3. a7-a6
4. Lb5-a4 4. Sg8-f6
5. d2-d3 5. d7-d6
Durch den gewählten Ausbau soll die Mitte gesichert und später ein Königsangriff eingeleitet werden. Hierzu soll der weihe Springer nach g3 gebracht werden.
6. c2-c3
Um nach 6.....b5 nicht durch nachfolgendes Sa5
den K.-2äufer tauschen zu lasten
6. ... 6. Lf8-e7
7. Sbl-d2 7.0-0
8. Sd2 — f 1 8. b7-b5
9. La4-c2 9. d6-d5!
Hierdurch erlangt der Dachziehende Gegenspiel.
10. Lei-d2
11. Sf3-g5
12. f2 — f3 13. h2-h4
14. Sg5-h3 15. d3xe4
16. Ddl -e2
Das Schlagen des weißen Angriffsplänen 17. Tal-dl
18. Sh3-f2
19. b2-b3
10. Lc8-e6
11. Leb - g4
12. Lg4 - c8
13. h7-h6
14. d5xc4
15. Sf6-d7
16. Sd7-b6
ß-Bauern würde nur den dienen.
17. Dd8-c8
18. Lc8-e6
19. b5 — b41
20. Sfl-e3 20. a6-a5
21. g2-g3 21. b4xc3
22. Ld2xc3 22. Le7-b4
Der schwarze Springer erlangt hierdurch da» Feld d4.
23. Lc3xb4
24. f3-f4
25. Tdlxd4
25. ...
23. a5xb4
24. Sc6-d4 Das Qualitätsopser ist erzwungen.
25. e5xd4
26. Se3-g4 26. Ta8xa2
27. De2-d3 27. Le6xg4
28. Sf2xg4 28. De8-c6
Hierdurch ist die Partie für Weiß rettungslos verloren.
29.
Thl-h2
29. Tf8-a8
30.
e4-e5
30. Dc6-c3+
31.
Dd3xc3
31. b4xc3
32.
b3-b4
32. Sb6-d5
33.
e5-e6
33. f7xe6
34.
f4 — f 5
34. Ta2xc2!
34.
- • -i eXl hätte 35. Lb3! zur Folge haben können.
35. Th2xc2
35. d4-d3
Weiß gab auf.
Lösung des Endspiel- Rr. 86.
Don QI. Troihki.
1. Sg4-h6!, Ld6-f8. 2. Lh4-f6+, Lf8-g7, 3. Kd4—e5, b7—b5. 4. Ke5—e6, b5-b4. 5. Ke6— f7, Lg7Xf6. 6. Ke6xf6, b4—b3. 7. Kf6—f7, b3-b2. 8. Kf7—f8, b2—bl D. 9. Sh6—f7 matt.
Lösung des Problems Dr. 276.
Don OH. H. Cudnore.
1. Dh8—h3! usw.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Musikexamen.
Bruckner hatte Musiktheorie studiert, viele Jahre und bei großen Meistern. Eines Tages ließ er sich prüfen.
Die Professoren, die ihn prüfen, schreiben ein Thema auf, etwa acht Takte, und fragen den Prüf, ling, ob er es wage, dieses Thema als Fuge auf einem Klavier wiederzugeoen. Bruckner bejahte das, sicht die wenigen Takte an — die Herren lächeln, weil sie glauben, diese Ausgabe kann niemals gelöst werden.
Aber Bruckner setzt sich ans Klavier, baut aus den gegebenen acht Takten des Themas eine wundervolle, mehrstimmige Fuge auf und spielt, daß es den Herren vor Bewunderung ganz sonderbar wird.
Nachdem man den jungen Mann zu seiner Lei- stung beglückwünscht und entlassen hat, sagt einer der alten Professoren: „Ich meine — der Kerl hätte uns prüfen sollen!"
Wiener Spredjfilm.
Führt ein Wiener Fremdenführer eine amerikanische Reisegesellschaft durch die Stadt.
„Alsdann, meine Herrschaften, bös is die Stefans- kirchen!"
Eine Miß ist entzückt:
„Oh — very nice — this little church!“
„Wos manens?" fragt der Fremdenführer indigniert.
„Ich haben gesagt, daß this church ist very niedlich!"
,,Wos — niedlich — de Kirchen!?"
„O yes! ... Please — Sie können uns vielleicht sagen, ob dieses Kirch ist gebaut hier!?"
Da empört sich das biedere Fremdenführerherz.
„Na — de Kirchen ham's in Tschikago baut — und zwa Amerikaner ham's im Schneuztüachcl herbracht!" (Lust. Bl.)
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 5 o. H., Lombardzinsfuß 6 v. H.
Sranffurt a. 2J1.
Berlin
Sranffurt'a. M.
Berlin
eajiup- kurz
I-Uhr. Äunt
Schluß« kurs
Anfang. «ur<
Schluß,
fhrrt*
Schluß-
Anfang-
Datum
20. 11
21 11
20 11
21 11
Datum
20 11
21. 11
20. 11
21. 11.
8% Deutsche Retchdanleihe
86,5
86,65
Homvurg-Ämerika Pakei . . . <
69,75
von 1927 ........ .
7% Deutsche RelchSanleihe
—
Ham burg-Südam. Dampfschiff. 8
Hansa Dampsschtss.....10
—
156
155
von 1929 ..........
lcutsche SlnI.-AblS!.-Schuld mit AuSlos. Rechten.......
tfügl. ohne AuSlos.-Rcchte . . . 3% Hei!. Bullest qat von 1929
(rüdAahlb. 102%)......
EbcrbciM Provinz • Anleihe mit
98,85
53,25
6,2
53,1
98,5
53.5
6,2
53,25
6,13
Norddeutscher Lloyd.....8
Allgemeine DeutscheSredltanst. 10
Barmer Bankverein .... 10
Berliner Handelsgesellschaft . 12
Commerz- und Privat-Bank . 11
71,5
100,5
125,5
110,5
70,6
100,25
110
71
96,25
100.5
125,75
110.5
70,5
96,6
100,25
126
89
89,5
—
Darmstädter und Nationalbank 12 Deutsche Bank und
148,5
148,25
148,25
Auöioi.-Rechten.......
keuIsche Komm. Sammelabl.
Anleihe Serie 1 ....
ttranks. Hnv.-Bank Goldpse
50,75
51
1 I
51
I 1
DiSconto.Gesellschaft, ... 10
Dresdner Bant......io
Reichsbank..........
109
109
217
109
218,25
109
109
217
108,5
108,5
215,5
XIII unj/nbbar bie 1934 . . . 7% firanfl. Hnp.-Aank Soldpfe unkündbar bU 1933 .....
Ay,% Rheinische Hvv.-Bank «(au Goldpse.........
98,5
93,25
85,3
1 1 1
1 1
I 1
AEG.............
Bergmann..........
Eiektt. LieferungSgeselllchaft. 10
Licht und Kraft......10
Felten & Guilleaume ... 7% Gesellschaft für Elektrische
108
120,4
108
121
108,4
129
113
121
107,75
128
111,5
120,5
8% Br. LandcSpiandbrtesanNalt,
91,5
91,5
—
100
100
97
97
Unternehmungen .... 10
Hamburger ElektrizitätS-Werke 10
116,25
116,4
104.75
8% '5?r LandeSpiandbriesanstalt,
115 25
Romm.-ibl. UL 20......
7% Pr. eanbesvfanbbrlefanflali,
Pfandbriefe R. 31......
97
I
—
Rheinische Elektrizität .... 9
Schlesische Elektrizität. ... 10
Schulten & Co.......11
Siemens & Halske ..... 16
TranSradto ......... 8
—
—
108
A-E.G. abg. BorirtegS-Obllgatio- nrn rüifmblbar 1933.....
170
124,25
171
125,5
170,65
124,5
170,4
—
130,25
—
131,5
131,5
i'nhmpqer & C?-0. . ..... ir
4% Cefterreidjtldie Goldrenke . . 4,20% Ocsterreichische Silberrente 4% Österreichische einheitliche Rente ..........
4% Ungarische Goldrente ....
4% Ungarische Staalsrente v. 1910 4V,% beifll. von 1913 ....
4% Ungarische Kronenrente . . .
4% Türkische Zollanleihe von 1911
26,25
2,75
—
26.4
2,75
—
1 I 1
1 n
51
63,25
50
62
23,25
18
19,2
1,65
3,5
'“ihm
1.65
23,3
18.25
19,5
1,65
3,5
18,13
1,6
3,4
Gelsenkirchener ....... 8
Hoeich Eisen........6V4
tt'le Bergbau ....... 10
Klöckncrwcrke . ...... .7
Köln-Ncuessen........ 7
85
* 80
83,75
84,5
80
73
200
69
84,4
79,4
71
188
66,75
76.5
i% Türkische Bagdadbahn-Anl
3,5
ManneSmunn-Röhretl • • • • 7
68,5
68,13
68,13
68
Serie I..... . . .
4% dedgl. Serie l!.......
5% Rumänische vereink>. Rente
—
—
3,55
ManSselder Bergbau . .... 7
39,5
39
—
—
3,5
3,5
Lberfchtes. Giicnbebarf .... 6
Lberschlcj. Kolswerte.....7
—
—
69
67
eon isud .........
#% Rumänische vereinh. Rente von 1913 .........
% Rumänische vereinh. Satie .
13,55
6,75
6,75
8,5
13,65
6,7
13,5
6,6
Pbönir Bergbau . . . . . 6%
Rheinische Braunkohlen • . 10
Rheinitah! . ....... 6
Stehcd Mont» ...... 7,2
62,75
155
-
71,25
62,75
156
72,5
62
155.75
81,25
Frankfurt a. M
Serlln
Schluß» kurs
l-Uhr» Rvt«
Schluß» für t
Anfang- Kurs
Datum
20 11
21 11
20 11
21. 11
Bereintgre^tahlwerte .
Ltavi Minen.....
re»/,
67,25
_
66,9
33
66
32,6
Kaliwerke Aschersleben .
. 10
180
—
179,5
175
Kaliwerke Westeregeln .
e
. 10
182
178,75
182,75
177,5
Kaliwerke Salzdetfurth .
•
. 15
252,5
249
253
248
3. G. Yarben-Indusirte .
-
. 12
134,9
134,6
134,75
134,5
Dynamit Nobel . . . •
. . 6
—
—
Scheideanstalt.....
. . V
—
130
—
—
Goldschmidt . . . . •
. . 6
44,25
43,75
43,9
43,25
Rütgerswerke.....
. . 6
47
—
47
46,5
MelallgeleUIchaft. . . .
. . 8
85,5
85,5
85,4
85,13
Philipp Holzmmm . . .
. . 7
75
_
75,5
74
Zementwerk Heidelberg
•
. 10
——
—
Eementwerk Karlstadt. .
e
. 10
—
—
—
_
Wayb & Freytag . . .
. . 8
49
48
49,13
—
SchuithetS Payenhofer .
. 15
_
_
171
169,5
Ostwerke.......
. 12
——
—
135,5
134,25
............
. 18
67
—
67
66,75
Bemberg.......
. 14
68
67,5
67,5
66,13
ZellNofs Waldbos . . .
•
181/.
—
105
105,4
105,25
Zellstosl Aschaffenburg .
e
. 12
—
76,5
Charlottenburger Wasser
e
. . 8.
—
—-
31,65
81.5
Dessauer KaS.....
e
• . 9
—
—
107
106.5
Daimler Motoren . . .
•
• . 0
24,5
—
24,5
24,5
Deutsche Linoleum . •
•
e e •
110,5
109,75
110,25
109,5
• . 0
—
32,5
31,5
• . 0
—
—
Orensletn & üoppel • •
•
. . 6
—
_
45,75 —
. 10
—
114,75
114.5
Svenrka .......
—
—
274
274
frankfurter Maschinen .
•
. . 4
14
—
_
Griftner.......
. . 6
28
—
28,13
—
Hevligenstaedt . . . •
. . 0
—
—
. . 6
28
28
27,5
26
Lechwerte.......
•
. . 8
81,25
——
—
Mainkraftwerte Höchg a. M.
. . 8
69
_
—
—
Mag........
. 10
67,5
—
68
—
Gebr. Roeder.....
. 10
85
——
Boigl & Haeffner . . .
■
. . 9
-
149
—
Suüdemiche ßuda . .
e
. 10
135
135
134,25
—
Banknoten.
Serlln, 20 November
Geld
"Äries '
Amenkanilche Noten.....
4.186
4,206
Belgische Noten. .......
58,25
58,49
111,88
112,32
Englische Noten ........
20,339
20,419
Französische Noten .......
16,439
16,499
Holländische Noten.......
168,34
169,02
Italienische Noten........
21,89
21,97
Äorwegilche Noten.......
Dcutsch-OeNerrelch, i 100 Schilling
111,80
112,24
58,90
59,14
Vtumanische Noten.......
2,465
2,495
Schwedische Noten.......
112,23
112,67
Schweizer Noten........
81,10
81,42
Spanische Noten........
47,15
47,35
Tschechoslowakische Noten.....
12,388
12,448
Ungarische Noten .......
73,14
73,44
Devisenmarkt Berlin
- Frankfurt
a. m.
20 November
21 November
Amliichr Honerung
Amtliche
Kotierung
Geld
örlf
Gelb
2ku
Vhnft-'Jiott.
168,61
168,95
168,63
168,97
Buen.-AireS
1,432
1,436
1,428
1,432
Brff.-Antlv
58,45
58,57
58,435
58.555
Christianta.
112,09
112,31
112,09
112,31
Kopenhagen
112,08
112,30
112,08
112,30
Stockholm .
112,51
112,73
112,48
112,70
HelsingsorS.
10,555
10,557
10.549
10,569
Italien. . .
21,945
21,985
21,945
21,985
London. . .
20,359
20,399
20,356
20,396
Neunork . .
4,1920
4,2000
4.1915
4.1995
Paris....
16,459
16,499
16,462
16,502
Schwer; . .
81,235
81,395
81,245
81,405
Spanien .
47,40
47,50
47,75
47,85
Japan . . .
2,080
2,084
2,080
2,084
Rio de Jarr
0,409
0,411
0,405
0,407
Wien in D-»
CtfL abgesl
59,01
59,13
59,00
59,12
Prag . . . .
12.43
12,45
12,43
12,45
Belirad . .
7,418
7,432
7,418
7,432
Budapest. .
73,31
73,45
73,29
73,43
Bulgarien .
3,042
3,048
3,040
3,046
L'ssabon . .
18,80
18,84
18,80
18v84
Danzig..
81,42
81,58
81,41
81,57
Äonftantm-
1,784
1,789
1,784
1,789
Alben. . .
5,432
5,442
5,432
5,442
Canada . .
4,196
4,204
4.196
4,904
llru uat). .
3,307
3,313
3,307
3,313
tafco . •
20,88
20,92
20,88
20,92


