Ausgabe 
21.3.1930
 
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____________________________________________________________________________________226IC

Holzsubmission.

Auf dem Wege des schriftlichen Angebots sollen die nachfolgenden Nutzholzmengen aus dem Gemeindewald Groß-Ächen an den Höchstbietenden verkauft werden:

Kiefern und sichten Langholz und Abschnitte.

KI. la

KI. Ib

KI. 2a

Kl. 2 b

Kl. 3 a

Kl. 3 b

Kl. 4

Summe

St.

fm

St.

fm

St.

fm

St.

fm

St.

fm

St.

fm

St.

fm

St.

fm

Los 1

Kiefer ...

_

_

_

105

64,82

60

53,60

18117,85

2

2,51

185

138,78

Fichte ...

3

0,55

3

0,85

5

1,77

1

0,96

9

14,74

4

7,31

7

20,40

32

46,58

Los 11

Kiefer ...

________________________

_

_

_

46

27,39

57

49,10

20

22,49

5

6,99

1

1,85

129

107,87

Fichte ...

7

2,63

22

12,58

11

10,09

7

9,95

8

15,26

3

8,04

5

18,02

63

80,57

Los III Kiefer ...

_

1

0,54

27

16,01

50

44,97

17

18,65

4

5,65

1

1,72

100

86,54

Fichte ...

8

1,38

48

15,56

30

16,50

4

3,34

2

2,83

92

39,61

Los IV Kiefer ...

_

_

_

5

2,88

13

9,68

8

7,29

1

1,06

_

27

20,91

Fichte ...

20

3,52

83

29,95|

81)57,70

42

48,63

8

14,53

1

3,05

|235

157,38

LoS V Kiefern-Langgrubenholz 155 Stück mit 35,29 fm.

Los VI Fichten-Pcchierholz rm: 1. Kl. 15, 2. KI. 17,2, 3. KI. 29, ohne Rinde, 2 m lang. LoS VI! Fichten-Kistenholz rm: 12,5 mit Rinde, 1 m lang.

Das Stammholz und Langgrubenholz ist ohne Rinde gemessen und entrindet. Der Abtriebsschlag liegt an der Staatsstraße Groß-EichenSellnrod. Tas Hvlz ist gut abfahren. Entfernung vom Verladebahnhof Weikartshain oder Mücke 45 km. Tas Holz ist zu übernehmen, wie es im Schlage lagert und ausgeha ten ist, im übrigen gelten dieselben Berkaufsbedingungen wie im Staatswald. Schriftliche Gebote mit der AufschriftHolz­submission" erbeten bis Donnerstag, den 27. Marz 1930, nachmittags 2 Uhr, getrennt für Kiefer und Fichte, losweise oder für die Gesamtmenge. Eröffnung der Gebote am gleichen Termin auf der Bürgermeisterei. Weitere Auskunft erteilt die unterfertigte Stelle und Forstwart Paul, Groß-Eichen, der auch das Holz aui Wunsch an Ort ^nd Stelle vorzeigt.

Groß-Eichen, den 17. März 1930.

Hessische Bürgermeisterei Groß-Eichen.

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Gießen (Walltorsir. 35), den 22. März 1930

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Gießen, den 17. März 1930.

Der Kreisausschuß des Kreises Gießen.

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23.-26. MÄRZ

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TEXTIL . HAUS- U,N D KÜCHENGERÄTE WOHNBEDARF

SONDERGRUPPEN 23.-26.MÄRZ: Deutsche Seide Neuzeitliche Wäschebehandlung Moderner Schaufensterbedarf Land- und Wassersport Auslandgruppen

23.-28.MÄRZ: Technik im Handwerk Gas für Industrie und Gewerbe

23.MÄRZ-9.APRIL; Lehrschau Holz

Bauern 1 wird in Lich auf einen guten Geg- ner treffen, der sich wohl den Sieg nicht nehmen lassen wird.

In der Jugendklasse stehen sich: Großcn- Linden gegen Rodheim, Wieseck I gegen Leun, Wetz­lar gegen Naunheim, Watzenborn gegen Lollar, Rödgen gegen Treis, Beuern gegen Wieseck II., je­weils auf dem Platze des erstgenannten Vereins gegenüber.

Neuer Weltrekord im Fallschirmabsprung.

WSR. Kassel, 19. Mürz. Der Flugzeug­führer Resch aus.Würzburg unternahm heute vormittag mit dem Kasseler Kunstfliegermeister Gerhard Fieseler aus dessen Sportmaschine Tigerschwalbe" einen Angriff auf den Weltrekord im Fallschirmabsprung, der bisher 4300 Meter betrug. Rach dem um 16.45 Uhr erfolgten Aufstieg erreichte das Flug­zeug schnell größere Höhen. 3n einer Höhe von 5200 Metern sprang Resch dann mit seinem Fallschirm von der Tragfläche des Flugzeuges ab und landete darauf hinter dem Dorfe Vol- marshausen gleich neben der nach Melsungen führenden Siraße. Der Fallschirm blieb in einem Obstbaum hängen, während Resch neben dem Daum unverletzt den Boden erreichte. Resch hat damit einen neuen Weltrekord von 5200 Meter Höhe im Fallschirmabsprung erreicht. In einer Höhe von 5200 Metern herrsch­ten 29 Grad Kälte.

Oberheffen.

Oer SchottenerVoransch'ag für 1930

x Schotten. 19. März. Der Gemeinderat beschäftigte sich in seiner gestrigen Sitzung mit dem Gemetndeooran schlag für 1 9 3 0, der in Einnahme und Ausgabe mit je rund 202 000 Mk. abschließt. Da sich das Sparprogramm der hessischen Regierung für die Gemeindefinanzen sehr ungünstig auswirkt und eine größere Mehrausgabe auf ver­schiedenen Gebieten, wie Schulen, soziale Fürsorge, und dgl. m. bedingt, da auch wie überall infolge der niedrigen Holzpreise eine Minderem- nähme aus dem Wald zu verzeichnen ist, war eine Erhöhung der Umlagen nicht zu vermei­den. Die Rechnung aus 19 2 8 schließt mit einem Ueberschuß von zirka 48000 Mk. ab, nach Abzug verschiedener Beträge des Betriebskapi­tals verbleibt noch für den neuen Voranschlag ein Rechnungsrest von zirka 15 5 00 Mark. Die städtischen Gebäude weisen eine (Annahme von 12 100 Mark, an Ausgaben, Unterhaltung der Ge­bäude, Verzinsung der Gebäudeschulen sind 9700 Mark vorgesehen. Die Grundstücke bringen 8500 Mk. Pacht ein, denen zirka 3000 Mark Ausgaben, Unterhaltung der Baumanlagen u. dgl. m., gegen­überstehen. Der städtische Wald warf in diesem Jahr nur 14 000 Mark ab, gegen 25 000 Mark im Vor­

jahr. Die Einnahmen aus Jagd, Fischerei betragen zirka 1500 Mark, aus den Weiden 1500 Mark. Für Ausgestaltung der Märkte sind 1800 Mark einge­stellt, ein größerer Betrag ist für Reparatur der Gemeindewaage vorgesehen. An Einnahmen aus Wassergeld sind 17 000 Mk. eingestellt, denen 9000 Mark Ausgaben für Unterhaltung der Wasserlei­tung, Verzinsung der Wasserleitunasschulden, Er­neuerungsfonds u. a. m. gegenüberftepen. Das städti­sche Krankenhaus erfordert zur Verzinsung der auf­genommenen Baukapitalien einen Betrag von 23 000 Mark. Die persönlichen Kosten der allgemeinen Ver­waltung belaufen sich auf zirka 19 000 Mark die sachlichen Kosten auf etwa 6000 Mark Kapital, öf­fentliche Sicherheit, Schutzmann, Nachtwächter, ver­langt eine Ausgabe von 5100 Mark, öffentliche Ge­sundheitspflege 4000 Mark. Für das Feuerlösch­wesen werden 400 Mk. verausgabt, für die Armen­pflege, Unterbringung Geisteskranker und Siecher in Anstalten 8000 Mark. Die Schulen erfordern ins­gesamt einschließlich Realschule einen Aufwand von 23000 Mark. Die vom Staat verlangten Zuschüsse von je 200 Mark pro Stelle sind berücksichtigt. Für die evangelische Kirche sind 2000 Mark als Aus­gabe, eingestellt. Für die verschiedenen Autolinien sind 2000' Mark Zuschuß vorgesehen, für die Kraft­wagenhalle 1000 Mark Verzinsung. Für Unter­haltung des Friedhofs werden 400 Mark veraus­gabt, für die Straßen 15 000 Mark, für Kanalisa­tionsunterhaltung 1000 Mark. Für Landwirtschafts­zwecke sind 4000 Mark vorgefek^n, denen 600 Mark Einnahmen gegenüberstehen. Für Unterhaltung der öffentlichen Anlagen, Zuschüsse zu Badeanstalt, Kindergarten, Sportplatz sind 3300 Mark eingestellt. Die Verlegung der Stadtbach in Rohre kostet 1500 Mark. An sozialer Fürsorge, Kleinrentner, Sozial­rentner werden 10 000 Mk. aufgewendet, für Krisen­fürsorge ist ein besonderer Betrag eingestellt, desgl. für die Wohnungsfürsorge. Die Sondersteuern brin­gen zirka 3500 Mark ein, die Reichssteuern zirka 23 000 Mark. Für Verzinsung und Tilgung der Dorkriegsschulden wendet die Stadt zirka 5500 Mk. auf. Nach Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben werden zum Ausgleich 62000 Mark Umlagen erhoben, lieber den Steuerausschlag selbst will sich der Gemeinderat später, wenn die nötigen Unterlagen vorliegen, entscheiden.

Schwerer Unfall in Bellerheim.

® Bellersheim, 20. März. Don einem schweren Unglütfsfall betroffen wurde heute gegen 18 Uhr der 17 Jahre alte Landwirtssohn Wal­ter Matthes von hier. Der junge Mann war damit beschäftigt, ein junges Pferd, das bis­her noch nicht eingespannt war, auszuführen. Plötz­lich scheute das junge Tier, ging vorne hoch und schlug dabei mit den Hufen dem jungen Manne s o schwer auf den Kopf, daß der Bedauernswerte bewußtlos zufammenbrach. Nach erster ärztlicher Hilfeleistung wurde der arme Jüng­ling von der Gießener Freiwilligen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz nach der Chirurgischen Klinik überführt. Hier liegt er mit einem schweren

Schädelbruch und anderen erheblichen Kopfverletzungen in ernstem Zustande dar­nieder.

Schwerer Unfall durch giftige Gase.

WSR. Darmstadt. 20. März. Im An­wesen der Sauerkrautsabrik Korbus ereignete sich heute früh ein schwerer Unfall. Der Arbei­ter Georg Kailer stieg in einen etwa 15 Meter tiefen Schacht, der dazu dient, die Abwässer aus dem Keller Oer früheren Brauerei aufzunehmen (Senkgrube), um, wie das von Zeit zu Zeit geschehen muß, die Senkwässer auszu- pumpen. Die Pumpe funktionierte nicht, und bei dem Versuch. diese in Ordnung zu bringen, wurde Kaiser durch giftige Gase ohnrnäch - tig und stürzte in den Schacht. Der Be­triebsleiter Zeuner wollte dem Verunglück- ten zu Hilfe eilen und stürzte gleichsalls in den Schacht. Daraus wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert. Sic*- Feuerwehr stieg mit Gasmasken in den Schacht, um die Verunglück­ten herauszuschassen. Hierbei wurden auch zwei Feuerwehrleute trotz Gasmaske ohnmächtig und mußten in das Kranken­haus geschafft werden, ebenso die' beiden Ab­gestürzten, von denen Zeuner in Lebensgefahr schwebt.

Oer Marburger Haushaltsplan für 1930.

H Marburg, 18. März. In der heutigen Stadtverordnetensitzung erstattete Oberbürger­meister Mueller in Verbindung mit der Ein­bringung des städtischen Haushalts­planes für 1 9 3 0 ausführlichen Vericht über den Stand der Gemeindeangelegenheiten. Er be­tonte, daß sich der Fremdenverkehr in Marburg bedeutend gehoben habe. Die Ein­wohnerzahl sei über 25 000 gestiegen. Was die Finanzwirtschaft anbelange, so hoffe man, daß sich der Etat für 1 9 2 9 min­destens ausgleiche. Der Haushalts­plan für 1 930 schließe in Einnahme und Ausgabe mit 4 253 500 Mark ab, das sei ein Mehr von 247 500 Mark gegen das Vorjahr. Don diesem Mehr seien durch Steuern 36 000 Mark aufzubringen bei einem Gesamtsteuerauf­kommen von 2 133 300 Mark, also eine Stei­gerung um 1,7 Prozent. Ein Zuschuß für die Bäder sei im Etat noch nicht vorgesehen, eventuell eintretende Defizite hoffe man durch Heber- schüsse der städtischen Sparkasse decken zu kön­nen. Anleihen habe die Stadt bis jetzt in Höhe von 8 Milnonen gemacht, die einen Zinsendienst von 203 000 Mark erforderten. Ob die Stadt 1930 als Dauherr auftreten könne, hänge von den Geldverhältnissen ab. Die Wohlfahrts­pflege beanspruche immer größere Mittel. Der Zuschuß zum Wohlfahrtsetat habe sich von 22 000 Mark in 1913 jetzt aus rund 343 000 Mark gesteigert. Die Statistik der Gewerbesteuer zeige.

daß sich fast ein Viertel der Gewerbetreibenden mit einem Einkommen unter 1500 Mark begnügen müssen, während ein weiteres Viertel ein Ein­kommen zwischen 1500 und 2700 Mark hat.

Wetzlar am Zwangsetat vorbei.

WSR. Wetzlar, 18. März. Der Kampf um den Wetzlarer Etat ist beendet. In zwei­tägiger Beratung haben die Stadtverordneten den Haushaltsplan für 19 30, der eine Summe von etwa 5,4 Mill. Mark erreicht, verabschiedet und die Deckung eines Fehlbetrags von 240 000 Mk. durch eine mäßige Realsteuererhöhung ausge­glichen. Die Grundvermögenssteuer wurde von 250 auf 325 Proz., die Gewerbeertragsteuer von 625 auf 675 Proz. und die Lohnsummensteuer von 1900 auf 2100 Proz. erhöht. Gas-, Wasser- und Strompreise haben sich gleichfalls Erhöhun­gen von 2 bzw. 5 Pfennig gefallen lassen müssen. Allerdings haben die Stadtverordneten den aus 1 929 restierenden Fehl­betrag von rund 250000 Mk. unbe- r ü ck s i ch t i g t gelassen. Sie sind der guten Hossnung, daß die Ist-Zahlen des vergangenen Jahres den Fehlbetrag als tatsächlich nicht vor­liegend erscheinen lassen werden.

Schutte und Hoyer bestreiten.

WER. Frankfurt a. M., 20. März. Im Lause des gestrigen Tages wurde Schulte bis in die späten Abendstunden vernommen. Er schil­derte die Tat, wie er sie in dem Briese an die Frankfurter Kriminalpolizei dargestellt hat. Hoyer wurde vorerst kurz befragt. Er leug­net, an der Tat beteiligt zu sein und wrll niemals im Besitz einer Schußwaffe gewesen sein. Auch S ch u l I e hätte mit der Tat nichts zu tun, da sie beide sich zur Tatzeit in der Räye von Bad Soden i.T. aufgehalten hätten. Im Interesse der weiteren Ausllärung können zur Zeit keine Einzelheiten aus den Vernehmungen bekanntgegeben werden.

Taten für Eamtztag, 22. Mär».

1599: der Maler Anthonius van Dyck in Ant­werpen geboren «gestorben 164|): 1771: der Schriftsteller Heinrich Zschekke in Magdeburg geboren; 1832: Johann Wolfgang von Goethe in Weimar gestorben (geboren 1749).

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Getandheitswalter

Jean Welse!, (Heften, Sonnenstrafte 6,Telephon Nr. MM