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M. Brockmann, Chem. Fabrik m.
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Eutritzsch, hat seit fast 50 Jahren bereits auf diese Tatsache hingewiesen, und Hunderttausende von Tierhaltern, die M. Brockmanns physiologisch vollkommene Futterkalk-Rährsalzmischung „Zwerg-Marke" ihrem Vieh gaben, loten deren
•• Dank an die Wahlorgane. Reichs- minisler des Innern Dr. Wirth hat folgenden Dank an die Wahlorganc gerichtet. DieReichS- tagSwahl hat last 43 Millionen Stimmberechtigte zur Ausübung ihres höchsten staatsbürgerlichen Recht- aufgcrufen. Dorbereitung und Durchführung der Wahl, wie die Ermittlung des Wahlergebnisses haben an das Organisationsgeschick und die Arbeitskraft der Wahlbe- hörden des Reichs, der Länder und der Ge- meinden höchste Anforderungen gestellt. Ich spreche allen beteiligten Behörden und den zahlreichen ehrenamtlich tätig gewesenen Mitgliedern der Abstimmungsvorsrändc und der Wahlausschüsse Dank und Anerkennung aus.
" Don der Landcsuniversität. Ernannt wurde der außerplanmäßige auherordent- liche Professor Dr. Arthur Weber in Dad- Rauheim zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Balneologie an der Landesuni- verfität Gießen, mit Wirkung vom 1. Juli 1930 an.
•• Veränderungen im Gießener Kreistag. Die Kreisausschußmitglieder Landwirt Friedrich Dommcrsheim in Langsdorf und Bürgermeister Friedrich Müller in Bellersheim, die bisher neben ihrem Kreisausschuß- mandat noch das Mandat zum Gießener Kreistag innehatten, haben letzteres nunmehr nieteraclcgt. Beide Herren werden künftig nur noch im Kreis- ausschuh Sitz und Stimme haben, im Kreistag dagegen nur beratend sitzen. Die Kreistagsmandate der beiden Herren sind auf die Landwirte Richard Schäfer in Hungen und Jakob S e r t h in Steinbach übcrgegangen.
Rückkehr in die Garnifon. Unser Bataillon wird, nachdem es heute im Anschluß an die Parade bei Römhild in Themar (Thüringen) in Ruheguartier gelegen hat, am morgigen Sonnlagmittag 12.38 Uhr hier wieder eintreffen und sofort vom Bahnhof aus den Marsch nach den Kasernen antreten.
•* Bedauerliche Folge von groben Mißbräuchen. Don der Stadtverwaltung wird unS geschrieben: In den letzten Jahren muhte ständig festgestellt werden, daß der Schulhof der Pestalozzischule von erwachsenen Personen in mißbräuchlichster, zum Teil die Gesundheit der Schulkinder gefährdenden Weife benutzt worden ist. Die Stadtverwaltung sieht sich auS diesem Grunde, im Einvernehmen mit der Schuldeputation — wie aus der heute veröffentlichten amtlichen Bekanntmachung hervorgeht — gezwungen, den bisher in der Richtung Kirch st raße — Rordan- l a g e und in umgekehrter Richtung über den Schulhof zugelafsenen Durchgangsverkehr aufzuheben. Die Eingangstore find mit Schildern .Durchgang verboten' versehen worden.
*• Die Museen und der Heidenturm sind am morgigen Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet.
•• EinUmzugderGießenerIugend- gruppen. Anläßlich des Reichs-Iugenb- herbergs-Werbetages veranstalten die Gießener Iugendgruppen am morgigen Sonntag einen Umzug. Der Zug beginnt um 14.30 Uhr am Oswaldsgarten und geht durch '"lgende Straßen: Reustadt, Bahnhofstraße, Li .ptraße, Lud- wigstrahe, Gartenstrahe, Reuen Baue, Reuen Weg, Seltersweg. Eüdanlage, Ostanlage, Marburger Straße, Steinstraße, Weserstraße, Schiller- strahe, Asterweg, Brandgasse, Brandplah.Reihenfolge der Gruppen: 1. Iunggesolgschaft deS Iungdeutfchen Ordens. 2. Reu-Deutschland, Deutscher Pfadfinderbund, Deutsche Freischar, Wandervogel Deutscher Bund. 3. Bibelkränzchen. 4. Jüdische Pfadfinder, Jüdische Iugendgruppe. 5. Gewerkschaftsbund der Angestellten. 6. Sozialistische Arbeiterjugend. 7. Wandervogel Höhenflug. 8. Derein für das Deutschtum im Ausland. 9. Evangelischer Verband weiblicher Jugend. 10. Bund deutscher Iugendvereine,
Feuer in Gießen.
In ter letzten Rächt brach in dem Dachgeschoß des Wohnhauses deS Landwirts Drücke! in Gießen. Zu den Mühlen 6, (in der Rähe ter Klinkelschen Mühle an der Lahn», Feuer aus. Zivilpersonen brachten die Kunde von dem Brand um 0.44 Uhr zur Feuerwache, die daraufhin sofort ausrückte und bei ihrer Ankunst an der Unglücksstätte einen schon ansehnlich ausgedehnten Dachbodenbrand antraf. Die Mannschaft ter Feuerwache nahm sofort über den Treppenaufgang und über die Leiter die Bekämpfung deS Brandes mit mehreren Schlauchleitungen in Angriff, bis der mittlerweile an der Unglücks stelle eingetroffene Stadtbranddirektor Braubach die Bekämpfung ter Flammen unter sein Kommando nahm Zu Beginn ihrerArbeit hatte die Mannschaft ter Feuerwache mit ansehnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, die durch die Ausdehnung de- DrandeS verursacht wurden. 2n- solgetessen wurde über die Ringleitung die F r e »- willige Feuerwehr alarmiert, die rasch eintraf, bei ter eigentlichen Brandbekämpfung aber zum Glück nicht mehr einzugreifen brauchte und sich auf Aufräumungsarbeiten beschränken konnte. Die Feuerwehr hatte bis gegen 2 Uhr zu tun. In den brennenden Räumen befanden sich große Mengen Weizen und Hafer. Unter dem eigentlichen Dachboden befand sich eine Kammer mit aufgestapeltem Brennholz, das den Flammen große . Rahrung bot. Ein Teil des Daches wurde durch das verheerende Element zerstört, ter übrige Teil des Wohnhauses konnte gerettet werten. Ueber die Drandursache ist bis zur Stunde noch nichts bekannt.
Gießener Wochenmarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt. Butter 160 biS 180, Matte 30 bis 35, Wirsing 10 bis 12, Weißkraut 6 biS 8, Rotkraut 10 bis 15, gelte und rote Rüben 10 bis 12, Spinat und Bohnen 15 biS 20, Unter-Kohlrabi 6 bis 8, Erbsen 20 biS 25, Feldsalat 100 bis 120, Tomaten 10 biS 20, Zwiebeln 10 biS 12, Meerrettich 50 bis 60, KürbiS 8 bis 10, Kartoffeln 4,5, Falläpfel 5 biS 6, Aepfel 20 bis 35, Dirnen 15 bis 30, Dörrobst 30 bis 35, Zwetschen 10 bis 15, Pfirsiche 40 biS 70, Brombeeren 40 bis 45, Preihelbeeren 30 bis 35, Rüsse 50 biS 60. Honig 40 bis 50, junge Hähne und Suppenhühner 100 bis 110 Pf. das Pfund: Käse (10 Stück) 60 bis 140 Pf.: Tauben 50 bis 70, Eier 13 bis 14, Blumenkohl 30 bis 70, Salat 10 bis 15, Salatgurken 10 bis 20, Einmachgurken 2 bis 4, Endivien 10 bis 15, Ober-Kohlrabi 6 biS 8, Lauch 5 biS 10, Rettich 10 biS 15. Sellerie 10 bis 20 Pf. das Stück: Radieschen 10 bis 15 Pf. das Bund: Kartoffeln 4 Mark der Zentner.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Geflügel- und Dogelzuchtverein: Monatsversammlung, 20.30 Uhr, tei Gastwirt Henkel, Walltor- straße- — Gießener Marine-Verein: MonatS- versammlung im Bootshaus. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Westfront 1918". — Qlftoria- Lichtspiele: „Der Erzieher meiner Tochter" und „Der Detekttv des Kaisers".
— Tageskalen der füc Sonntag. Stadtmission: Erntedankfest. 15 und 20 Uhr. — Lukas-Gemeinde: Familientag. 15 Uhr, -in der LiebigShöhe. — DfB.: Leichtathletik. Wettkämpfe, 15 Uhr. — Lichtspielhaus. Dahnhqtstraße: »Westfront 1918“. — Astoria-Lichtspiele: „Der Erzieher meiner Tochter" und „Der Detektiv des Kaisers".
— Stadttheater Gießen. Man schreibt unS: Joseph Plaut gibt morgen, 21. d. M, 19 Uhr, einen seiner beliebten heiteren Abende. Plaut ist künstlerisch eine vielseitige Persönlichkeit, da er sich nicht nur als Bühnen- und Konzertsänger, sondern auch als Schauspieler und Vortragsmeister bewährt hat, ter gute literarische Kenntnisse besitzt und in der Erfindung witziger Schlager ein Meister genannt werden kann. Den Abonnenten der neuen Spielzeit 1930/31 gewährt die Intendanz bereits eine Preisvergünstigung zu der Veranstaltung: es braucht nur der Preis für den nächst niederen Platz gezahlt zu werden.
— Gin Wohltätigkeitskonzert zugunsten des Gießener neuen Studentenhauses veran
staltet Wilhelm S ch ä t t l e r s Schule für höheres Klavierspiel am Mittwoch. 24. d. M., 19.30 Uhr, im Großen Hörsaal der Universität. Zum Vortrag kommen u. a. Werke von Mozart, Haydn, Beethoven, Schumann, Sarasate und Strauß. Schülerinnen von Frau Irmgard Heermann wirken mit. Der Besuch der Veranstaltung sei ongelegentlichst empfohlen. (Näheres in der heutigen Anzeige)
Die große Bedeutung, die den Mineralsalzen im Futter für den richtigen Ablauf deS Stoffwechsels zukvmmt, wird noch nicht von allen Tierhaltern genügend gewürdigt. So mancher klagt über Knochenerkrankungen und kümmerliches Wachsen des Jungviehes, über Freßunlust und schlechte Gewichtszunahmen ter Masttiere, über Milchrückgänge und scheinbare Unfruchtbarkeit bei Muttertieren usw., trotzdem er gut zu füttern glaubt. Die Ursache aller dieser Erscheinungen liegt an dem zu geringen Gehalt unserer Futtermittel an Mmeralstoffen. Die bekannte Firma
Aus Oer Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 20. September 1930.
Herbstgedanlen.
Don Reinhold Äraun.
Letztem, goldenem Verströmen bin ich lächelnd hingesunken, bin im flammenden Gestiebe brüderlicher Menschenfunken.
Wehere Vergänglichkeiten taumeln auf nach ungestüm.
Herz. auS Gott ist alle Wandlung, imb die Deine ist zu ihm.
„DaS offene Fenster."
Herbstliche Bäume, als Gleichnis tagt ihr in die müdblauen oder regentönenten Tage ...
ES finken die Blätter, und wessen Seele fein* hSria ward, vernimmt wie von einem leisen, unirbischen Orchester die ilrfiänge ter SwigkeitS- Symphvnie.
DaS große Fruchtwerk ward vollbracht: nun hebt die Ruhe an, die doch wiederum Bereitung ist. stille, unsichtbare, da Warten in di« Kraft sich wandelt, di« dann wieder sichtbar wird im Reuen ...
Rhythmus ist alles, und wohl dem. der auS dem Gesetz seiner Liebe dem Rhylhmus gehorcht, der in ihm der schöpferisch Schwingende bleibt.
Herbstliche Bäume. Musik der Erfüllung webt um eure, immer dunklet wertenden Kronen.
Wohl dem, ter tat, waS er sollt'I
Wie viele aber sind derer unter den Menschen ...
Und wieviele schaffen auf dem Platze, da sie stehen, nicht nur für ihr Sichtbares, sondern auch für ihr Unsichtbare-!
Wie viele find von lebendiger Tiefe ...
Wie mancher steht gleich einer Kulisse in ter Landschaft deS Lebens ...
Bei wie vielen geht ihr Leben vom Kerne auS, wie bei euch, ihr brüderlichen Bäume!
O daß die Menschen lernten, als die Schweigenden sich unter die großen Gesetz« teS LebenS au stellen und allzeit den Gehorsam ter wahrhaft Lebendigen zu offenbaren! Denn wo Leben ist. ist auch Gehorsam, ilnb ter solcherweise sich Beugend« ist der Ragende, wie ihr, ihr herbstlichen Bäume!
Es sinken die Blätter ...
Schweigend ft reift ihr von euch, was vergänglich ist-, und daS Wesenhafte, ter innere Dau wird herrlich offenbar.
Etwas Königliches liegt in solcher Gebärde ..
Den Stürmen geben sich gern di« Starken hin. daß sie daS Morsche mit fortnehmen, daß alleS wohl und fest im Gefüge bleibe.
<M ist aber auch etwas DeglückendeS und Segenbergendes um den Grundsatz solcher Reinlichkeit von allem Halben, Verbrauchten, AuS- gemorschten sich zu befreien. Der Winter mit seiner Unbill und den fressenden Schneewasiern, mit seinen Lasten mancherlei Art ist dann besser zu ertragen und man kann fröhlicher sein, weil man sich mit fo viel Krankem in sich und an sich nicht abzugeben braucht.
Den Sturm recht zu nutzen, ist einS der Gc> heimnisfe ter Lebenskunst und eines fröhlichen Alters.
GS gibt Däume. die sich in den Stürmen, di« über ihren Hochstand wehen, wie um sich selbst gedreht haben: wie aus tem Grunde zur Höhe geschraubt stehen sie da, vielleicht auch ein wenig schief: aber ihre Krone ist mächtig und gut und voller Fruchtsegen biS ins hohe Alter.
Gleichnis ter herrlichen Wesenhaftigkeit, die aus Kampf ward!
An einen uralten Apfelbaum muß ich dabei denken hoch überm Rheintal I
Wie wird seine herbstliche Krone inS 2anb binauSleuchten. Ein purpurner Jubel wird sie sein, und dann, wenn sein baumdickes Geäst blattloS dasteht und der Schnee es schimmernd nachzeichnen wird, o welch eine Schönheit wird das sein! — •
Aber diese vom Kern und tem Wurzelreichs au-gebaute Schönheit wird ihre ganze Kraft und grundständige Gesundheit offenbaren, wenn der Sturm sich in sie verkrallt ... \
Herbstbaum. Gleichnis zu aller Zeit!
Wartburgverein. Don 14—18 Uhr ist die Jugendherberge, Asterweg 25. zur Besichtigung frei gegeben. SS ist zu hoffen, daß von dieser Möglichkeit, die Einrichtung der Herberge kennenzulernen. viel Gebrauch gemacht wird. Don 16 biS 18 Uhr finden dort Darbietungen einiger Iugendgruppen statt. Hoffentlich erfüllt die Veranstaltung ihren Zweck, dem IugendhertergS- zweck viele neue Freunde zuzuführen.
•• Paddlergilde Gießen. Man fchreibt unS: Am Sonntag beschließt die Paddlergilde di« Saison mit dem üblichen Abpaddeln, daS auS Anlaß deS fünfjährigen Bestehens ein etwas anderes Gesicht bekommen wird. Vormittags finden auf ter Strecke oberhalb des Zeltplatzes an ter Badenburg die Klubmeisterschaf lcn im Einer und Zweier statt, außerdem kämpfen drei Stafetten, bestehend auS je sechs Booten, um den Sieg. RachmittagS werden leichtathletische Wettkämpfe und Spiele ausgetragen, hieran schließt sich an: gemeinsame Heimfahrt und Auffahrt der Teilnehmer. Rach Einbruch der Dunkelheit ist ein« Lampionfahrt geplant, die zwischen den betten Wehren, also im Bereiche der Lahnbrücke, statt- finden wird. Man beachte die heutige Anzeige.
•• Gewerkschaftsbund der An ge - stellten. Man berichtet unS: Im Rahmen des Winterbildungsprogramms der Ortsgruppe des GDA. sprach am Donnerstagabend tn d Iugendgruppe Rechtsanwalt Zimmer üb.c die „Zwangsvollstreckung". Seine klaren, leich. verständlichen Ausführungen waren für die jugendlichen Angestellten ein Erlebnis. In Form einer zweistündigen Unterhaltung, oft von Frage und Antwort unterbrochen, wurde dieses schwierigste Kapitel ter Rechtspraxis behandelt. Ausstellung eines Schuldtitels oder eines Zahlungsbefehls, Beauftragung deS Gerichtsvollziehers. ZwangS- eingriff in das bewegliche und untewealiche Vermögen deS Schuldners, Defugniffe und Richtbe- fugniffe deS Vollziehungsbeamten, wie auch deS Schuldners und Gläubigers, Dang des Zwangsvollstreckungsverfahrens bis zur Befriedigung des Auftraggebers durch Pfändung, UeberweisungS- befchluß (z. D. Lohnpfändung), Arrestbefehl, einstweilige Verfügung usw., oder bei fruchtloser Pfändung Leistung des Ofsenbarungseites und seine Bedeutung im Zahlungsverkehr — all daS wurde ausführlich verständlich zu machen versucht. Mit vielen Beispielen ergänzt, wurde der sonst trockene Stoff nie langweilig. Das will viel heißen einer Iungschar gegenüber, ter juristische Begriffe fehlen. Rechtsanwalt Zimmer durste neben dem mündlichen Dank des Vorsitzenden Zecher die Gewißheit haben, daß er den Zuhörern Lebenswerte mit auf den Weg gegeben hat. Im Kaufmännischen DereinShaus lief gleichfalls vom GDA. am Mittwoch der Film: Buchführung einst und jetzt" und „Definitive Kontrollbuchhaltung".
(Schluß des redakkionellen Teils.)
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Zwei Drittel aller Käufer von Autos „unter 3000 Mark" — schwören auf Opel! . . .
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bis zu 40% tiefer (länger) - und - weil der 1,01 Liter 4 PS Opel mit Automobil Ballon Reifen (nicht mit Motorrad Reifen!) ausgerüstet ist... Die 4 PS Limousine von Opel ist genügend geräumig - genügend bequem - genügend stabil —
und anerkannt schön! Das kann man zwar auch von anderen Wagen dieser Klasse - behaupten, aber nicht mit den gleichen Tatsachen belegen! . . . Daraus erklärt sicht 1. die Ueberlegenheit - 2. die Verbreitung des Opel 4 PS . . . Besuchen Sie unseren nächsten Händler - er hält Vor» führungswagen für Sie bereit.
PREISE AB WERK - ALLE WAGEN FÜNFFACH BEREIFTt 4 PS ZWEISITZER RM1990 4 PS CABRIOLET RM 2500 4 PS VIERSITZER RM 2350 4PS LIMOUSINE RM 2700


