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Neue Reiseliteratur.

Lin neuer FührerHarz und Kyffhäu- f er, herausgcgeben vom Harzer Derkehrsver- band c. D. (Wernigerode), ist erschienen. 3m ersten Teil wird dem Leser in einem schlagwort- artig gehaltenen Text, der durch entsprechende Aufnahmen illustriert wird, die Vielseitigkeit des Harzes und des Kyffhäusergebirges vor Au­gen geführt. Der dann folgende Aufsatz t>ou Professor Dr. med. RheseDie Heilfaktoren des deutschen Mittelgebirges gibt eine objektive und lesenswerte Schilderung. 3m letzten Abschnitt sind die Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen, Heilanzeigen, Kurmittel, -Zimmer- und Pen­sionspreise usw. nach Orten getrennt zu­sammengestellt. Der Führer enthält mehr als 75 Abbildungen und einen kleinen Auszug aus der Harzführer-Literatur.

Westerwald-Führer mit fünf Karten und zahlreichen Abbildungen, herausgegeben für den Westerwald-Verein von E. Hehn, Verlag C. Ebner, Hachenburg, Preis 3,50 Reichsmark, achte Auflage. Der Führer orientiert über alles Wissenswerte; bringt ausführliche Abhand­lungen über die geologischen und archäologischen Verhältnisse, reiche Mitteilungen über Geschichte, Kulturgeschichte und Kunst, gibt dem Wanderer wertvolle Winke und enthält außerdem ein Ver­zeichnis der 3ugendherbergen und der Natur- schuhdenkmäler des Westerwaldes. Die Ausstat­tung mit reichem Bildmaterial unterstützt den gehaltvollen Text.

Ein neuer Führer durch Geln­hausen. DerFührer durch die Darbarossa- stadt Gelnhausen ist reich bebildert wieder in neuer und verbesserter Auflage im Verlag der Vuchhandlung 3ean Kalbfleisch erschienen; er enthält alles, was es über die Stadt Geln­hausen Wissenswertes gibt. Er bringt eine Fülle interessanter Einzelheiten über die Gelnhäuser Vaudenkmäler alter und neuer Zeit und eine umfassende Zusammenstellung der geschichtlich wichtigen Daten der Stadt. Das Werkchen enthält 65 Seiten Text, einen Stadtplan und die Wege­markierungen durch den Wald.

Reue Straßenkarte für Auto-, Motorrad- und Radfahrer. 3ro- Straßenkarte. Sonderblatt Rheinprovinz. Preis gef. 2,50 Mk., aufgez. 5,50 Mk. 3ro-Verlag, Carl Kremling. München 2 NW2. Von den 3ro°Strahenkarten in dem äußerst günstigen Maßstab 1:250 000 ist nunmehr das Sonderblatt Rheinprovinz erschienen. Schon ein flüchtiger Blick läßt erkennen, daß es sich hier um eine wirk­liche Spezialkarte insbesondere für den Kraft­fahrer handelt, welche durch ihre Klarheit und Deutlichkeit, durch Weglassen aller Rebensäch- lichkeiten, auch während der Fahrt und im Dämmerlicht leicht zu lesen ist.

Das Würmtal. Wanderungen durch Geschichte und Landschaft des Würmtals. Mit

Wanderkarte, Daulinienplänen und zahlreichen Illustrationen; bearbeitet von Franz Langhein- rich. Verlag H. Hugendubel, München. Preis 1,60 Mark. 3m lieblichen Würmtal, das sich vom Starnberger See nach München herabzieht, bietet sich uns eines der reizvollsten, oberdeut­schen Landschaftsbilder dar. Durchs die land­schaftlichen Schönheiten, durch die naturgeschicht­lich wie historisch reiche Vergangenheit des Tales ist das von den Würmtalgemeinden betreute Buch Langheinrichs ein beredter Führer, der sich auch durch guten Bildschmuck und geschmackvolle Aus­stattung empfiehlt.

Reisewinke.

Neue Jugendherberge in Eschwcge

Für die Sommersaison bereitet E s ch w e g e die Eröffnung einer neuen Zugendherberge vor, die im ehemaligen Wohngebäude der Schloß­mühle untergebracht wird. Die Zugendherberge bietet 100 Personen Schlafgelegenheit und ent­hält große Aufenthalts- und Tagesräume, eine Wasch- und Drauseanlage usw. Außerdem ist un- mittelbar neben der Herberge ein Spielplatz an­gelegt worden. Die Eröffnung wird spätestens am 1. 3uli erfolgen.

Lido am Ltarnbergersee.

Das im vorigen 3ahre eröffnete Lidostrandbad in Seeshaupt, an der Spitze des Starnberger­sees, ist in diesem 3ahre abermals erweitert und vergrößert worden und wird Ende Mcri eröffnet. Das Strandbad verfügt über einen Badestrand von 350 Meter Länge und ist auf das komfortabelste eingerichtet. Den Gästen steht eine große Strandhalle mit Restaurationsbetrieb zur Verfügung; ein dazugehöriges Haus ist zu einem Kurheim mit vorläufig 24 Betten aus- gebaut worden.

Billige Sommerfrischen im Weserbergland.

Der reich bebilderte Gaststättenführer durch das Weserbergland ist erschienen. Man kann schon für 1,50 Mk. ein sauberes Quartier in idyllisch gelegenen kleineren Orten erhalten und braucht für Pension bei guter Verpflegung 4 bis 5 Mk. anzulegen. Das Buch enthält wie in den Vorjahren auf der Llebersichtskarte die für den Reisenden notwendigen Verkehrseinrichtungen, insbesondere über 100 Kraftpostlinien, deren Fahr­pläne sich auf der Rückseite befinden. Auch die Fernkraftpostlinie Bremen Weserbergland Kassel, die Ende Mai eröffnet wird, ist mit be­rücksichtigt. Als besonders wertvoll ist die mit Preisangaben versehene erstmalige Zusammen­stellung der Sonntagsrückfahrkarten, die von den verschiedenen Reichsbahndirektionen für das Weserbergland ausgegeben werden, anzusehen.

Machen und Folgen der Rohstoff-Vaijse.

Don Or. Arthur- Dix.

Wenn man seit Jahr und Tag mit einiger Auf­merksamkeit die Preisbewegung auf fast allen Ge­bieten der Nohstoffproduktion (industrielle Rohstoffe so gut wie menschliche Nahrungs- und tierische Fut­termittel) verfolgt hat, so könnte man aus allen Tabellen und Kurven nur eine bissige Satire auf die Arbeiten jener Stubengelehrten lesen, die sich in neumalthusianischen Gedanken mit sorgenden Erwä­gungen darüber beschäftigen, wie bald die Erde übervölkert" fein würde. Im praktischen Le­ben hat sich erwiesen, daß die technisch-wirtschaft­lichen Fortschritte der Bevölkerungsvermehrung weit voraus sind.

Der allgemeinen Steigerung der Pro­duktion ist aber eine Steigerung der Auf - n a h mefä h i g ke i t in den Kulturländern kei­neswegs paralell gegangen. Hier klaffen im Ge­genteil Millionenlücken. Millionen von Angehöri­gen der Kulturvölker haben im Kriege ihr Leben gelassen; noch mehr Millionen sind in der Kriegs- Zeit angeboren geblieben. Alle diese Konsumenten sind ausgefallen, und trotz oder gerade wegen dieser unmittelbaren und mittelbaren Menschenver­luste herrscht in den Industrieländern eine große Arbeitslosigkeit, die wiederum in der Summe Millionen von Menschen zu außerordent­lich geringer Konsumfähigkeit verurteilt.

Das Ueberangcbot von Rohstoffen und die weit­gehende Rationalisierung der Industrie hat auch auf industriellem Gebiet zur Ueberproduktion gegenüber der verringerten Konsumkraft geführt, ohne daß die Preise der Jndustrieerzeugnisse entsprechend den Rohstoffpreisen hätten sinken kön­nen (infolge wesentlich gesteigerten Anteils der Löhne an den Gesamtkosten). Diese Ueberproduktion macht sich nun um so fühlbarer, als selbstverständlich

diejenigen Länder, die ihre allzu reichlichen Roh­stoffe nicht oder doch nur zu unverhältnismäßig ge­ringen Preisen absetzen können, für Jndustrieerzeug- nisse entsprechend weniger aufnahmefähig sind.

Es liegen ja nicht nur für Hunderte von Millio­nen Diamanten in festen Safes, um den Markt nicht zu überlasten. Wir kennen auch nicht nur das alte Beispiel der griechischen Korinthen, von denen nun schon seit Jahrzehnten zu Zeiten reich­licher Ernten Unmengen verbrannt werden, um den Preisdruck zu mindern. Mit den überreichlichen Kaffee-Ernten Brasiliens steht es ja nicht viel besser. Auf dem Welt-Kupfer-Markt haben die letzten Monate eine Baisse nach der anderen ge­bracht, und erst in jüngster Zeit ist eine geringe Heraufsetzung der Notierungen erfolgt. Fast zu glei­cher Zeit wurde jedoch bekannt, daß in Nord-Rho­desien riesige Kupferlager neu aufgeschlossen werden, deren Ausbeute den Markt schwerlich zur Ruhe kom­men lassen wird. Auch auf anderen Metallmärkten ist die Lage zum Teil nicht wesentlich besser, auf dem Kautschuk markt noch schlimmer.

Und wie steht es mit der B a u m w o l l e? Eng­land bemüht sich lebhaft, in ganz Ost- und Zentral- Afrika neue Baumwollpflanzungen ins Leben zu rufen, um in künftigen Jahren allen etwaigen Ueberraschungen aus Aegypten und Indien gegen­über gewappnet zu sein. Auch andere Länder för­dern neue Baumwollkulturen. Zu gleicher Zeit aber lehrt beispielsweise die deutsche Ausfuhrstatistik von Textilerzeugnissen, daß der Absatz von Baumwoll­waren merkbar zurückgeht und auf beträcht­lichen Geibeten durch Erzeugnisse der Kunstseide- Industrie abgelöst wird.

lieber die landwirtschaftliche Ueber­produktion an Nahrungsmitteln, sowie an Vieh

und tierischen Produkten ist während der letzten Monate in Deutschland ja genug geschrieben und gesprochen worden. In überseeischen Ländern ist cs in durchaus nicht vereinzelten Fällen dazu gekom­men, daß Getreide wieder einmal das billigste Brennmaterial hergeben mußte, während in Deutsch­land massenhaft Roggen verfüttert wurde, da er für unmittelbare menschliche Nahrungszwecke keine ge­nügende Aufnahme fand. So mußte es dann zu großen Notstandsaktionen kommen, für die ameri­kanischen Farmer sogut wie für den deutschen Grund­besitz.

Es ist wahrlich zur Zeit feine Rede von einer Ueberbevölkerung, die Schwierigkeiten für die Ver­sorgung der Menschheit mit Nahrungsmitteln und industriellen Rohstoffen verursachen könnte. Im Gegenteil, gerade die Kulturländer bedürfen drin­gend einer starken Auffrischung der Kon­sumkraft. Nur selten findet sich dabei ein In­dustriezweig, der von der andauernden Baisse der Rohstoffpreise Vorteile und keine wesentlichen Nach­teile hat. Wie die deutsche Industrie beispielsweise in sehr weiten Zweigen unter der Aufnahmeunfähig­keit der landwirtschaftlichen Kreise infolge der nied­rigen Getreide- und Viehpreise schwer gelitten hat, fo leidet insbesondere die kupferverarbeitende In­dustrie Deutschlands darunter, daß sie sich in den Zeiten verhältnismäßig hoher Preise sehr stark ein­gedeckt hatte, für die Beleihung der gelagerten Roh­stoffe hohe Zinsen zu zahlen und beim Absatz der Fertigware mit Ländern zu konkurrieren hat, die auf Grund der heutigen billigen Rohstoffpreise kal­kulieren können.

Zu den seltenen Ausnahmen gehören gewisse Er­zeuger billiger Massenfabrikate, wie beispielsweise der gigantische Trust Margarine- und Sei­fenfabrikanten, der im vorigen Jahre durch den Zusammenschluß der größten holländischen und englischen Gesellschaften mit einem Kapital von 2% Milliarden Reichsmark gegründet worden ist und der jetzt infolge der gesunkenen Preise pflanzlicher Fettstoffe neben 20 v. H. Dividende noch Gratis­aktien und andere Vorteile zu vergeben in der Lage

ist. Bei Erwähnung dieser seltenen Ausnahme mag daran erinnert werden, daß im Wandel der wirt­schaftlichen Verhältnisse das einst so lebhaft ge- scywungene Kriegsbeil im Kampf zwischen deutscher Ländwirtschaft und Margarine-Industrie längst be­graben ist. Die deutschen Butterpreise werden ja nicht durch die Konkurrenz der Margarine diktiert, sondern vornehmlich durch die dänische Butter. Die Margarine-Industrie ihrerseits ist aber nicht nur Abnehmer der Landwirtschaft in Gestalt beträcht­licher Milchmengen, sondern ihre Abfallprodukte ge­ben der Landwirtschaft auch wertvolle und billige Futtermittel.

Auf anderen Gebieten wirkt auch die Preissen­kung für pflanzliche Oele ungünstig auf die euro­päische Wirtschaft insofern, als die produzierenden Länder natürlich wieder in ihrer Aufnahmefähig­keit für europäische Industrie-Erzeugnisse geschwächt sind. Jeder Prcisfall in tropischen Ttn^-jubtropifdjen Produktionsländern macht sich sofort automatisch bemerkbar durch eine entsprechende Verringerung der Einfuhr von Fabrikaten aus den europäischen Industrie-Ländern. Dafür liegen gerade aus der Handelsstatistik des abgelaufenen Jahres in großer Fülle schlagende Beweise vor.

Alles in allem genommen, müssen wir für die Gegenwart also feststellen, daß wir ganz be­stimmt nicht an Ueberbevölkerung, son- dem vielmehr an dem großen Ausfall bzw. dem verminderten Bevölkerungs-Wachs­tum aus der Kriegszeit gerade in den Kul­turländern leiden. Diese Erscheinung des Verbrau­cher-Mangels wirkt sich um so schwerer aus, als die Konsumfähigkeit weiter verringert ist durch die schwere Last der Kriegsschulden. Das welt­wirtschaftliche Ergebnis ist: Produktions« Überfluß in den Ländern, die vom Kriege nicht unmittelbar betroffen waren, Untertonfum in den Ländern, die am meisten an den Kriegsfolgen zu tragen haben.

Wo der Ausweg aus dieser dauernden Krisenlage zu suchen und zu finden ist, dürfte nach diesen Er­wägungen unschwer zu schließen sein.

Rundsunkprogramm.

Sonntag, 18. 2Hai.

7 bis 8.15 41hr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.20 bis 9.30: Von Kassel: Morgenfeier aus der Adventskirche Kassel. 10.20: Erziehung und Bil­dung.Auslandfahrten deutscher 3ugend", Vor­trag von Willi Obländer, Frankfurt a. OIL. 10.50: Erziehung und Bildung. Elternstunde:Wie helfe ich meinem Kinde bei den Hausaufgaben? Ge­spräch zwischen Lehrer Hermann 3unggeburth, Altenhain, und Alex Keller, Höchst. 11.50: Dlas- musikkonzert. 13.10: Don Lollar: Stunde des Chorgesangs. Ausführende: Arbeitergesangverein Vorwärts, Lollar. Leitung: Chormeister Hein­rich Meyer, Wieseck. 14. Von Stuttgart: Zu­gendstunde: Purimspiel von Alex. Adelsheimer. 15: Stunde des Landes. 16: Stunde des Rhein- Mainischen Verbandes fürVolksbildung:Gandhi als religiöser Mensch", Vortrag von Prediger Schramm, Offenbach a. M 16.30: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.25:Chinesisches Volks­lied". Vortrag von Dr. Albert Ehrenstein. 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Von Freiburg: Konzert des ArbeitergesangvereinsFreundschaft". 20: Aus dem Kursaal Cannstadt: Tlnterhaltungs- konzert des Philharmonischen Orchesters Stutt­gart. 22: Von Stuttgart: Sketschs. 23.15 bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 19. Mai.

8 bis 9 Tlhr: Von Bad Homburg: Konzert der Homburger Kurkapelle. 13 bis 14: Schall­plattenkonzert: Volkslied und Schlager. 16 bis 17.45: Aus dem Kurhaus Wiesbaden: Konzert des Wiesbadener Kurorchesters. 18.05:Meyer­hold und das russische Theater", Vortrag von H. Guilbeaux. 18.35:Gerichtshumor", Vortrag von Redakteur Egon Du Mont, Frankfurt a. M. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Lieder zur Laute. 20: Von Stuttgart: Internationaler Programmaustausch. 21: Von russischer Seele. Vortragsstunde von Dr. Fritz Gropp, Worms. 21.30: Zur Feier des 100. Geburtstages von Karl Goldmark (geb. 18. Mai 1830), Werke von Karl Goldmark. 23: 3m Polizeirevier. Mikro­phonreportage von Dr. Paul Laven und Otto Schwerin.

Dienstag, 20. Mai.

7.30 bis 8.30 Tlhr: Von Bad Kreuznach: Konzert des Kreuznacher Kurorchesters. 13 bis 14: Schallplattenkonzert: Spanien echt Spanien nachgemacht. 16: Hausfrauennachmittag. 17 bis 17.45: Tanzmusik. 18.05: Gedichte von Henri Guilbeaux. 18.35: Von Stuttgart:Deutsche 3u- gendbewegung im Ausland", Vortrag von Dr. Karl Klingenfuß. 19.05: Von Stuttgart:Jour­nalist oder Literat?", Vortrag von Ministerial­rat Hans Goslar, Berlin. 19.30: Mexiko gestern und heute. 20.30: Von Köln: Schlager. Ein satirisches Hörspiel von Frank Warschauer und

3ulian Stein. Musik von Leo Eysoldt. 22.201 Kammermusik. 2320: Funkversuch: Das Mikro­phon belauscht eine Nachtigall.

Mittwoch, 21. mal

8 bis 9 Tlhr: Von Bad Homburg: Konzert der Homburger Kurkapelle. 9.30 bis 10: Schuld funk. Gegenwartsstunde:Das Goethehaus", Ge­spräch zwischen Rektor F. Hürten, Rektor K. Wehrhan und dem Dichter Rudolf Dinding. 12.20: Dom Schloßplatz Stuttgart: Promenaden­konzert. 13: Schallplattenkonzert: 3gor Stra­winsky, Das Frühlingsopfer. 15 bis 15.50: Stunde der 3ugend. 16: Von Stuttgart: Konzert des Rundfunkorchesters: Aus nordischen Ländern. 18.05:Soziale Reportagen und 3nterviews", Gespräch zwischen Dr. Paul Laven und Hugo Ramm. 18.35: Von Stuttgart: Esperantokurs. Dr. Vogt, Stuttgart. 19.05: Von Stuttgart:Don Mexiko bis Chile" I, Vortrag von Ülo Graf von Reischach. 19.30: Dichtungen Frankfurter Mund­art. 20: Aus dem Kurhaus Bad Homburg: Sinfoniekonzert. 21.30: Von Stuttgart: Odysseus bei den Sirenen. Hörspiel von Arnold Schmidt. 23.05: Funkversuch: Das Mikrophon belauscht eine Nachtigall.

Donnerstag, 22. Mai.

8 bis 9 Tlhr: Von Bad Homburg: Konzert der Homburger Kurkapelle. 12.20: Schallplatten­konzert: 3m Volkston. 13.30: Strafkammerver­handlung:Einbrecher". 15 bis 15.30: Don Stutt­gart: Stunde der 3ugend. 16 bis 17.45: Von Stuttgart: Frühling, Sehnsucht und Liebe. 18.05: Zeitfragen. 18.35: Stadtgesundheitsamt Frank­furt a.M.:Rauschgift und Charakter", Vor­trag von Stadtarzt Dr. (Serum. 19.05: Französi­scher Sprachunterricht. 19.30: Stunde für Laien­musizieren. 20.30: Zeitberichte: 3ustizkrise in USA. 21.10: Klavierkonzert Fritz Malata. 22.30: Schallplattenkonzert: Ohne Ansage (Was - wen hören Sie?)

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