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Seit der Zeit vor anderthalb Jahr hunderten, als die berühmte Tabakarbeiterin Carmen in Sevilla alle Männer herzen eroberte, spielt bei der Cigaretten- herstellung die Geschicklichkeit feinfühliger Mädchenhände eine große Rolle,
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Hessischer Staat
Reich (Reichrdahn, Reichspost Reichs* mehr« und Reichsfinanzministeriumi Stadt Gießen: a) öffentliche Baut»* b) Wohnbauten
Genossenschaftliche Bauten Prlvatbauten
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Oeffeniliche
Hand und Bautätigkeit.
Anläßlich der bedauernswerten Stillegung der städtischen Bautätigkeit im vorigen Jahre hat man in weiten Kreisen der Bevölkerung erkennen können, welche hohe Bedeutung die öffentliche Hand für das Baugewerbe als dem Schlüsseloewerbe unserer heimischen Wirt- schäft hat. Eine ziffernmäßige Kennzeichnung dieser Bedeutung der öffentlichen Bautätigkeit für das Baugewerbe erhält man jetzt aus einer Zusammenstellung, die von der Stadtverwaltung über den Wohnungsbau aus öffentlichen Mitteln in Gießen angefertigt wurde. Danach sind in den beiden Jahren 1928 und 1929 als öffentliche Gelder 7.2 5 Millionen Mark durch das Baugewerbe umgeseht worden. 3m einzelnen verteilen sich diese Gelder wie folgt:
Falls sich die wirtschaftlichen Derhältnisie auch nur auf einige Monate hinaus auf dem Niveau von Ende April 1930 halten werden, sind dir dem Wohl- fahrtsamt etatmäßig für diesen Zweck zugedachten Mittel lange vor Ablauf des Rechnungs« lahres verbraucht Schlimmer wird die Situation, wenn auch nur ein geringer Zuwachs von Wohlfahrtserwerbslosen eintritt. In der oorstehen«
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den Aufstellung sind nur Städte gewählt, die ihrer wirtschaftlichen Struktur nach annähernd vergleichbar mit Gießen sind Das Blld zeigt, daß durch die Wohlfahrtserwerbslosen di« Städte in ungewöhnlich hohem Maße belastet werden. Die Situation der Städte wird dadurch verschlimmert, daß >e gli che Boraussicht auf dem Gebiet der Fürsorge für Wohlfahrts-Erwerbslose fehlt. Daher richten begreiflicherweise die Städte immer und immer wieder den Appell an die gesetzgebenden Körperschaften, die Krisenfursorgc zu wr- längern, um dadurch eine leidliche Entlastung in der öffentlichen Wohlfahrtspflege herbeizuführen Die Krisenfürsorge genießen solche Erwerbslose, für die die Arbeitslosenunterstützung abgelaufen ist Sie ist nur für einzelne Bermsgruppen und für diese wiederum in verschiedene Zeiträume festgelegl Die Mittel für die Krisensürsorge werden überdies auch noch zu z von den Gemeinden aufgebracht. Die Aufwendungen für die W o h I f a h r t s e r - werbslofen in der öffentlichen Fürsorge haben die Gemeinden allein zu tragen
In den nachstehenden Zahlen sollen diese Aus- Wendungen des städtischen Wohlfahrtsamtes seit dem 31. Dezember 1929 für jeden Monat in der allge-
Die lausende öffentliche Fürsorge in Gießen
Oer gegenwärtige Stand
7 250 000
Bei dieser Zusammenstellung darf nicht Übersehen werden, daß die unter Ziffer 4 und 5 angeführten genossenschaftlichen und privaten Bauten fast ausnahmslos noch aus öffentlichen Mitteln der Gcbäudesondersteuer finanziert worden sind. Ferner ist beachtenswert, daß bei dieser Zusammenstellung die Bauten, die tatsächlich in den beiden Jahren begonnen und sertiggestellt wurden, mit ihrem vollen Werte eingesetzt sind, während man die Gebäude, die erst im Jahre 1930 fertig werden, nur mit dem Wert ihres Bauzuslandes Ende 1929 berücksichtigt hat.
Angesichts dieser Ziffern kann man nur den Wunsch aussprechen, daß möglichst bald die öf- sentliche Hand wieder der belebende und stärkende Faktor für unser Bauwesen in weitreichendem Maße werden möge.
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loser" dadurch neu entstanden. Man Hal Darunter solche arbeitsfähige arbeitslose Personen zu Der- stehest, die keinen Anspruch auf Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung der Krisensürsorge oder aus der Sonderfürsorge bei berufsüblicher Arbeitslosigkeit haben. Sie sind heute die Schmerzenskinder in der öffentlichen Fürsorge. Eine rationelle Wohlfahrtspflege muß immer und immer wieder darauf drängen, daß diese Wohl- fahrtserwerbslofen aus der öffentlichen Fürforye ausscheiden und ihnen die Gesellschaft die einzig wahre Fürsorge angedeihen läßt, nämlich A r - beitsgelegenheit.
Um die Gießener Verhältnisse In Vergleich zu setzen zu anderen Städten, sind in nachfolgender Zusammenstellung die Zahlen der Städte Darmstadt, Worms, Hanau und Aschaffenburg bezüglich der Wohlfahrtserwerbslosen aufgeführt Bei kritischer Betrachtung dieser Zahlen wird man finden daß die Verhältnisse in Gießen im Vergleich zu diesen anderen Städten noch relativ günstig sind
Gemeindliche Fürsorge für Erwerbslose.
Wohlfahrt-erwerbslose
Laufend unterstützte Parteien am:
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Sonntag, 18. Mai, 17 bis gegen 22.15 Uhr: Die Meistersinger von Nürnberg. Montag, 19., 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Indigo Dienstag. 20.. 19.30 bis nach 22.30 Uhr: Die Fledermaus. Mittwoch. 21., 19.30 bis nach 22 Uhr Der Freischütz. Donnerstag. 22., 19.30 bis nach 22 Uhr. Das Land des Lächelns Freitag, 23., 19.30 bis 22.15 Uhr: Cavalleria rusticana. Hieraus Der Bajazzo. Samstag. 24., 20 bis gegen 22.30 Uhr Belsazar. Sonntag. 25.. 19.30 bis gegen 22.30 Uhr. Uraufführung. Transatlantik. Montag, 26., 19.30 bis gegen 23 Uhr: Die Zauberflöte.
Schauspielhaus. Sonntag, 18. Mai, 15 bis nach 17.30 Uhr Der Londoner verloren« Sohn. 20 bis gegen 22.45 Uhr: 2. und letzte« Ensemble-Gastspiel Lucie Höflich: Dom Teufel geholt. Montag, 19., 20 bis gegen 22 Uhr: Schwingen über Europa. Dienstag. 20., 20 bi« gegen 22.30 Uhr: Die Bekehrung des Ferdy« Pistora. Mittwoch, 21., 20 bis gegen 22.15 Uhr: Hans im Schnakenloch. Donnerstag, 22., 20 bi« gegen 22.30 Uhr Die Bekehrung des Ferdy« Pistora. Freitag. 23., 20 bis gegen 22.15 Uhr: Hans im Schnakenloch. Samstag, 24., 20 bi« 22.30 Uhr Die Bekehrung des Ferdys Pistora. Sonntag, 25., 20 bis gegen 22.15 Uhr: Hans im Schnakenloch. Montag, 26.. 20 bis gegen 22 Uhr: Die neue Sachlichkeit.
kommen und ein wesentlich geringeres Defizit als bisher in Erscheinung treten, was natürlich seine entsprechende Rückwirkung auf die Höhe des Zuschüsse« auS der allgemeinen Finanzverwaltung hätte. Beim Stadttheater sollen gegenüber dem Dorjahr 19 000 Ml. und beim Wohlfahrtsamt (ebenfalls gegenüber dem Vor- jahr) 37 000 Mk. erspart werden Inwieweit das beim Wohlfahrtsamt unter den jetzigen und künftig womöglich noch verschärften Verhältnissen möglich sein wird, lassen wir dahingestellt. Bei den Steuern bemerkt man, daß bie Ansätze, bis auf zwei Ausnahmen, etwa- niedriger als im Vorjahre gehalten sind. Die Biersteuer soll einen geringen Mehrertrag bringen, nämlich 57 150M! gegen 54 250 Mk. im Dorjahre. Der Anteil an der Reichs-Einkommen- und Körperschaftssteuer ist für das neue Etatsjahr auf 567 035 Mk. gegen 597 035 Mk. veranschlagt worden, den Anteil an der Reichs-Umsatzsteuer hat man mit
122 160 Mark gegen 134 160 Mark im Icchr 1929 vorgesehen Die Grun^-erwervssteuer ist mit 54 200 Mark Ertrag gegen 69 200 Mark im Dorjahre in den Haushaltsentwurf eingestellt, die Dergnügungssteuer mit 55 000 Mark gegen 60 000 Mark, die Wertzuwachssteuer mit 19 700 Mark gegen 34 100 Mark, die Hundesteuer mit 18 350 Mark gegen 20 300 Mark, die Filialsteuer mit 12 000 Mk. gegen 15 000 Mark. Bei der Grund-, Gewerbe- und städtischen Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz wird für das neue Rechnungsjahr ein Ertrag von 1 303 900 Mart gegen 1 213 500 Mark im Dorjahre. mithin ein Mehr von 90 400 Mark erwartet Inwieweit diese Ansätze. die übrigens vorsichtig berechnet sind, tatsächlich erreicht werden kann bei der gegenwärtigen Wirtschaftslage und deren voraussichtlicher Weiterentwicklung heute kaum abgeschäht werden Jedenfalls wird man gut tun, auch hier unter Umständen gewisse Windererträge nicht ganz außer Betracht zu taffen, so daß die jetzt getroffene Grenze für das Ausmaß der Sätze nicht als zu weit gezogen anzusprechen ist.
30. April 1930 folgende Zahlen in Betracht:
Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene 23 Parteien. 84 Personen. Sozialrentner 516 Parteien, 767 Personen: Kleinrentner 231 Parteien, 281 Personen: Stadtarme 430 Parteien, 1376 Personen, Hilfsbedürftige im ganzen 1205 Parteien, 2508 Personen. Es befinden sich somit am 30. April 1930 2508 Personen in laufender offener Fürsorge des Wohlfahrtsamtes — 7,2 Prozent der Einwohnerschaft Gießens, o. h.: jeder 1 4. Sinko o h n er befindet sich in laufender offener Fürsorge des Wohlfahrtsamtes.
Unberücksichtigt blieb hier der gesamte Aufwand in der geschlossenen Fürsorge, insbesondere die stationäre Krankenhausbehandlung und die Unterbringung von Geisteskranken und Gebrechlichen in Anstalten, sowie der Aufwand für Ortsfremde einschl. Wandererfürforge. Das Wohlfahrtsamt wurde im Monat April 1930 von insgesamt 1230 durchreisenden Wanderern wegen Gewährung von Obdach und Verpflegung in Anspruch genommen. Unter diesen befanden sich 256 Iugendliche = 26,33 Prozent.
Durch Exmission waren von ortsansässigen Familien Ende April 1930 obdachlos und in ausgesprochenen Rotwohnräumen untergebracht insgesamt 21 Familien mit 41 Erwachsenen und 38 Kindern, zusammen 79 Personen.
Das Gebiet der Iugendfürsorge, sowie jede Art von Sonderfürsorge (Gesundheitsfürsorge, Fürsorge für Lungenkranke, Trinkerfürsorge, Mietunterstützung aus Mitteln der Gebäudeson- dersteuer u. dgl.) blieben in der vorstehenden Ausstellung ebenfalls unberücksichtigt.
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Angesichts der bevorstehenden Etatberatungen im Stadtrat erscheint es wohl zweckmäßig, die Dcffent- lichkeit über den Umfang der unterstützenden Fürsorge des städtischen Wohlfahrtsamtes zu unter- richten In den nachfolgenden Zahlen soll die Entwicklung dieser Fürsorge in dem abgelaufenen Rechnungsjahr bis zum 30 April 1930 dargetan werden. Wir erhalten hierüber vom Wohlfahrtsamt auf unsere Anfrage folgende Unterlagen:
Am 1. April 1929, dem Beginn des abgelaufenen Rechnungsjahres, wurden laufend in offener Fürsorge unterstützt: Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene: 35 Parteien 115 Personen: Sozialrentner. 513 Parteien, 770 Personen, Kleinrentner: 255 Parteien, 321 Personen: Stadlarme: 247 Parteien, 780 Personen, Hilfsbedürftige im ganzen: 1050 Parteien, 1986 Personen
Hierzu ist zu sagen, daß unter laufender öffentlicher Fürsorge solche zu verstehen ist, die die Un- terstützungseinpfänaer mit dem notwendigsten Lebensbedarf (Bargeld und Naturalien) für nicht begrenzte Zeit außerhalb einer Anstalt betreut.
Mit tiefen 1986 Personen waren also am 1. April 1929 - 5,7 v H der Einwohnerschaft der Stadt Gießen (rund 35 000 Einwohner) In laufe n b c r offener Fürsorge
Die Gruppen der Kriegsbeschädigten und Krieger- Hinterbliebenen, der Kapitalrentner und der Sozialrentner gehören der aehobenen Fürsorge an, zum Unterschied von den Stadtarmen, die In der allgemeinen Fürsorge betreut werden. Es liegt in der Natur der Sache, daß die in der gehobenen Fürsorge betreuten Gruppen von der allgemeinen Wirtschaft nicht so unmittelbar berührt werden wie die Kreise, die in der allgemeinen Fürsorge unterstützt werden Es ist dazu zu bemerken, daß befon- ber-3 bie ausgesteuerten Erwerbslosen in biese Fürsorge im Falle ihrer Hilfsbebürftigkeit aufzunehmen sind Hieraus folgert, baß sich jede Bewegung auf dem Gebiete des Wirtschaftslebens, namentlich auf dem Gebiet des Arbeitsmarktes, unmittelbar auch auf das Gebiet der öffentlichen Fürsorge ausstrahlt In der öffentlichen Für- sorge ist der Begriff „Wohlfahrtserwerbs-
glauben doch, unseren Mitbürgern sagen zu müssen daß eine gute Dosis Pessimismus für dielen Doranschlag am Platze ist Die Reserven des stäbtilchen Haushaltes au« den letzten Jahren sind für den neuen Doranschlag in weitgehendem Maße mit in Rechnung gestellt worden. Dazu werden EinnahmeerhOhungen bzw. AusgabeermSßigungen dem Stadtratsplenum zur Genehmigung vorgeschlagen, von deren voller DerwirklichungSmöglichkeit wir uns bisher beim besten Willen nicht überzeugen konnten Dem Elektrizitätswerk und dem Gaswerk sollen im neuen Wirtschaftsjahre um 20 000 bzw 25 000 Mark höhere Zuschüsse zur Allgemeinen Verwaltung gegenüber dem Vorjahre auferlegt werden so daß diese Werke nach dem neuen Dor- anschlag 370 000 bzw. 235 000 Mk abzuliefern hätten. Die Straßenbahn soll im neuenGtatjahre mit einem Zuschuß von 44 214 Mk. auskommen, obwohl ihr Dienst für Kapitalzinsen und Schuldentilgung infolge Auswertungsverpflichkungen und Verzinsung des Kapitals für die Verstärkung des Wagenparks von 24 805 Mk. im Vorjahre auf 60 593 Mk. im Jahre 1930 angewachsen ist Eine Mehrcinnahme erhofft man. wie aus Stadtratskreisen berichtet wird, durch eine teilweise Erhöhung des Straßenbahnfahrpreises zu erzielen, inwieweit diese Rechnung aber aus gehen wird mit den Erwartungen, vermag nur die Entwicklung im neuen Wirtschaftsjahre zu beantworten Bei der Betrachtung des Straßenbahnetaks erscheint uns der Strompreis mit 17 Pf. je Kilowattstunde für die Straßenbahn in einer Weife angesetzt, die das Schlußergebnis der Rechnung auf der Ausgabenseite zu ungünstig darstellt. Wurde man den Strompreis derart festsehen, daß zu den erheblich niedrigeren Selbstkosten ein geringer Aufschlag für die Verwaltung des Straßenbahnbetriebs hinzukäme - wobei man doch beachten muß, daß die Straßenbahn ja nur ein Teilbetrieb des Städtischen Elektrizitäts- Werkes ist —, so würden die Ausgaben und die Einnahmen zum Schluß einander erheblich näher-
Taten für Sonntag, 18 Mai
Sonnenaufgang 4.06 Uhr, Sonnenuntergang 19 48 Uhr. — Mondaufgang 0.52 Uhr, Monduntergang 8.14 Uhr
1782; der Freischarenführer Ma,or Frhr. o. Lützow in Berlin geboren; — 1799 der französische Schrift- steller Pierre Augustin Baron de Beaumarchais in Paris gestorben; — 1848: Eröffnung der ersten deutschen Nationalversammlung in Frankfurt a. M.
Taten für Montag 19. Mat
Sonnenaufgang 4.04 Uhr, Sonnenuntergang 19.49 Uhr — Mo'ndaufgcmg 1.17 Uhr, Monduntergang 9.26 Uhr.
1762: der Philosoph Johann Gottlieb Fichte in Rammenau geboren. ________________
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bie 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen
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meinen Fürsorge bargetan
werden
Ifb in off. Fürs, hiervon Wohl-
Aufwand
unterstützte
fahrtser-
monatlich
Stichtag
Parteien
werbslosc
(insges.) rd.
31 12.29
261
120
11 000 Mk.
31. 1.30
317
199
13 000 Mk
28 2.30
376
263
18 000 Mk
31 3.30
361
199
18 000 Mk
30 4.30
430
281
20 000 Mk.
In der
aef amten Fürsorge kommen für den
Stabt
31.12 29
31.1. 30
28 2. 30
31.3. 30
Darmstadt
(89 000)
836
706
894
844
Worms
(47 000)
1056
865
1164
1251
Hanau
(39 000)
962
865
970
924
Gießen
(35 000)
120
199
263
199
Aschaffenburg
(34 000)
153
158
172
164


