in da« Flugboot einzust eigen, worauf die „Do X“ sich vom Wasser erhob.
Auch die beiden Pressevertreter Lady Srum» mond HaY und Karl v. Wiegand sind nicht mitgetommen. Sie waren zusammen mit einem weiteren Fahrgast von Southampton im Kraftwagen nach Tatshot gefahren. Unterwegs gerieten sie jedoch m dichten Nebel und verirrten sich, so daß sie nach Southampton zurückkehren muhten. Darauf mieteten sie einen Dampfer, um an Bord der „Do X“ zu gelangen Infolge deS Nebels konnten sie jedoch das Slug- schifs nicht finden. Als sich der Nebel gehoben hatte, konnten sie zu ihrem Aerger gerade noch sehen, wie die „Do X“ abflog. Sie kehrten nach London zurück und wollen im Flugzeug nach Paris und von da nach Bordeaux nachreisen
Ein Funkspruch des Sonderberichterstatter- des Wolsshurcaus von Bord des Do X (Copyright Wolffs Telegraphisches Bu- reau) besagt: Infolge Nebels im Kanal konnte das Flugschiff Do X erst sehr spät starten Ständiger Gegenwind lieh das Erreichen von Bordeaux vor Nacht unwahrscheinlich werden. Daher wurde bei Einbruch der Dunkelheit nach herrlichem Fluge von fünf Stunden 16 Minuten um 17.03 ilbr bei La Rochelle glatt gelandet. Wir ' werden in der Bucht von La Nochelle ankern und an Bord ühcrnachten. Alles wohl.
Die Küstenfunkstation Port-Bouscat hat um 21.40 Mr folgende Meldung gegeben: Das deutsche Flugschiff DoX ist um 21 Uhr bei La Nochelle angekommen und wird die Nacht über bei seinem Ankerplatz verbleiben und morgen vormittag seinen Flug fortsetzen.
Aus aller Welt.
Schweres Autounglück.
In Groh-Dehnitz an der Strecke Berlin-Hannover verursachte am Donnerstagabend die Trunkenheit eines CH auf,- , feurs ein schweres Kraftwagenunglück. Das mit drei Personen besetzte Auto fuhr zunächst im Zickzack durch das Dorf. Sogar die Fußgänger auf den Bürgersteigen muhten flüchten, um nicht überfahren zu werden. Beim Bahnhof Eroh-Dehnitz geriet dann der Wagen ins Schleudern. Die Hinterachse prallte dabei mit großer Wucht gegen einen Dau. Der Wagen schlug um und die Insassen wurden auf d i e Straße geschleudert. Der Kaufmann Fritz Neuter aus Berlin erlitt dabei so schwere K o p f v e r l e tz u n g e n, daß er auf dem Transport nach dem Krankenhause st a r b. Die Kaufleute Merz aus Berlin und Peters aus Nauen trugen schwere Gehirnerschütterungen davon und mußten in bedenklichem Zustande ebenfalls ins Krankenhaus gebracht werden.
(Ein See-(Elcfanf bei hagenbeck durch Unvernunft getötet.
Der Dee Elefant „Goliath", ein Glanzstück des Hagenbeckschen Tierparks, ist plötzlich e i n gegangen. Das fast 50 Zentner schwere Tier hatte einen Wert von etwa 50 000 Mark. Der Tod ist darauf zurückzuführen, daß der See-Elefant einen in sein Bassin oder gar in seinen Schlund geworfenen Flaschenhals verschluckt ha te. Die Spitzen des Gla.es hatten die Magenwände dcs Tieres durchstoßen und ein Magengeschwür hervorgerufen, das zum Tode führte.
Aufklärung eines Mordes nach 18 wahren.
In Lonay (Kanton Waadt) nahmen aufgrund von Gerüchten die Gerichtsbehörden eine Untersuchung vor, die zur Auffindung der Leiche des im Jahre 1912 auf geheimnisvolle Weife ums Leben gekommenen Dienstknechtes Henri Michot führte. Die Leiche war im Keller eines Bauernhofes vergraben. Unter dem dringenden Verdacht des Mordes wurden zwei Söhne der Familie, die damals den Bauernhof bewohnte, verhaftet. Ein dritter Sohn ist der Mittäterschaft verdächtig.
Mechanische Landung des „Graf Zeppelin".
Das Luftschiff „Gras Zeppelin" führte auf dem Flugplatz Löwenthal, auf dem die neue Luftschiffhalle im Gerippe beinahe fertiggestellt ist, mit Hilfe eines von den Mafsei-Werken in München speziell für Landungszwecke gebauten Raupenschleppers eine Landung durch. Auf einer an diesem Schlepper angebrachten Nolle wurde durch die Motorkraft des Naupenschleppers das Haltetau des Luftschiffes aufgerollt und das Luftschiff langsam zu Boden gezogen. Anschließend daran wurde dann die Düse des Luftschiffes an den 15 Meter hohen Ankermast befestigt. Nach 40 Minuten erhob sich der »Graf Zeppelin" wieder und führte über dem Bodensee verschiedene Peilversuche mittels des vor der Führergondel befindlichen Peil- ringes durch. Dieser Peilring war bis vor kurzem noch in dem vorderen Ausprallpuffer untergebracht. Der Puffer mußte aber aus Zweckmäßigkeitsgründen erheblich verkleinert und mit einer Holzkufe versehen werden. Aus dem Flugplatz waren auch Dr. Eckener und Dr. Dürr anwesend.
Aus der Prosinzialhauptstadt.
Gießen, den 15. November 1930.
Bei Zeiten Schluß machen!
.Er hat wunderschön gesprochen", sagte meine Tischnachbarin, al- der Hochzeitsredner eben geendet und — wie üblich — reichen Beifall gefunden halte. Ich bejahte, gab aber dem Herrn, der mir gegenübersaß, recht, als er hinzufügte: .Leider Hal er viel, viel zu lange gesprrchen, nicht bei Zeiten Schluß gemacht. Nun ist ihm daS Essen kalt geworden."
Ich überdachte den Einwand und sand — eS war am Tage nach der Hochzeit, als noch einmal über verschiedenes gesprochen wurde - daß es doch im Leben der Menschen gar oft so geht. Der Anfang läßt sich gut an, die Fortsetzung ist auch nicht übel, aber dann kommen die Hindernisse, die Widerstände, sie häufen sich von Tag zu Tag. Mit verbissenem Mut wird weitergeschuf- tet, man will unbedingt einen Erfolg sehen, und doch ist schließlich alles vergeblich. Die zuerst errungenen Dvrteile gehen wieder verloren, am Ende stehen wir vor einem Trümmerhaufen.
Gewiß wollen wir kämpfen und ringen, um an das Ziel zu kommen, aber wir dürfen uns auch nicht den Blick trüben lassen und vor allem nicht starrköpfig werden und die Augen schließen vor den harten Tatsachen. Klare Ueberschau. nachprüsende Rückschau müssen unsere Arbeit begleiten. Die gewissenhafte Frage: .Ist der eingeschlagene Weg auch der richtige?" darf niemals vergessen werden. Haben wir deutlich erkannt, daß wir uns geirrt haben, dann kann es nur noch heißen: Halt! Schluß machen!
Es sollen hier keineswegs die entschuldigt werden, die in ihrem Beruf, in ihren Lebensansichten beständig wechseln. Es ist schlimm genug, wenn ein Mensch keine Ausdauer hat. Die Ausdauer darf aber nicht in Trotz ausarten. Wenn wir sehen, daß wir unsere Kräfte überschätzt haben, wenn wohl gar schon das schlimme Ende sichtbar wird, dann müssen wir auch den Mut aufbringen und eingestehen: .Ich kann nicht weiter!"
3a, dazu gehört Mut. Aber ein solches Eingeständnis schändet niemand. „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung."
Ich denke da an eine große Versammlung, in der ein Diskussionsredner in nicht endenwollenden Ausführungen alles Möglich« herbeiholte und besprach, bis es schließlich den Zuhörern zu bunt wurde. Es gab große Unruhe, laute Schlußruse ertönten. Der Redner schwieg einen Augenblick. Es wurde ganz still im Saal. Dann sagte er: „Sie haben recht. Es ist am besten, wenn ich aufhöre." Mit dieser Erklärung hatte er sich gerettet. Alles brach in Beifall aus.
Solche kleinen Eingeständnisse einer kleinen Schwäche verfehlen nie ihre Wirkung. Wir Menschen sind gar zu leicht geneigt, den andern zu verzeihen, wenn sie ehrlich und gerade etwas zugeben. v .
Genau so ist es, wenn totr jemand durch irgendeinen Ausdruck weh getan, oder sonstwie durch eine Handlung gekränkt haben. Die zwei Wort- chen: „Verzeih mir!' fallen mrs furchtbar hart. Wenn sie aber endlich ausgesprochen worden sind, lösen sich die Spannungen, und wie oft denken wir: Hätte ich es doch gleich gesagt!
2llle Sätze, die den bekannten Anfang „Wenn ich ..." oder „Hält ich ..." haben, gehören hierher. Wir sollten einmal prüfen, in wieviel Fällen w.r diese Redensarten vermeiden können.
Bist du in dcr Sommerfrische, und der Regen gießt unaufhörlich vom Himmel, und du weißt nicht, was du beginnen sollst, dann ist es noch lange nicht das Schlimmste, wenn du kurzerhand deine Koffer packst und nach Hause reisest. Ich habe das auch schon getan und noch nie bereut. ’ Oder aber du hast dich verlobt und merkst, daß die Gegensätze, die sich immer einmal zeigen, von Tag zu Tag ftär.'er werden zwischen euch. Du bringst aber nicht den Mut auf, das erlösende Wort von der Trennung auszusprechen. Leider! Manchmal wird dadurch deine ganze Zukunft verdüstert. Die angeführten Sähe mit „Wenn ich ..." hast du dann später täglich im Munde.
Cs ist gar nicht so leicht, zu gegebener Zeit Schluß zu machen. Jeder weiß es, jeder hat es schon er ähren. Auch ich.
Und wenn ich nun noch weitere Beispiele an- führte, könnte mir jeder Leser entgegenhalten: „Der wird selber nicht fertig mit seiner Schreiberei." Also mache ich auch Schluß! II.
Verhaftung eines berufsmäßigen Betrügers.
Der heutige Polizeibericht meldet: Wegen B e - trugs im Rückfahl wurde heute früh der Ver- sicherungsagent Richard L e j e u n e r alias Wetzel, geboren am 23. September 1903 in Fenetrange (Frankreich), hier fcftgenbmmen. ßejeuner hatte sich bei einer hiesigen Familie HansSchädel ein. gemietet mit der Angabe, er fei bei der Baufirma Pfaff & Co. als Ingenieur angestellt. Unter dem
Namen Schädel hat er auch vertraglich zwei Einwohner aus Allendorf a. d. Lda. und Lollar gegen Erstattung einer Kaution von je 82 Mark als Kassierer für die Nürnberger Handels-Gesellschaft-Kran. kenkasse bei einem monatlichen Gehalt von 180 Mark angestellt, ßejeuner war angeblich früher bei der Krankenkasse als Vertreter tätig. Das in beiden Fällen erschwindelte Geld konnte dem raffinierten Betrüger säst völlig wieder abgenommen werden, ßejeuner wird von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und der Amtsanwaltschaft in Worms wegen Betrugs im Rückfalle gesucht. Er führte außerdem noch Papiere auf den Namen Ka r l Raubold aus Gleis- oorbach bei sich, der auch von der Amtsanwaltschaft Offenbach zur Verbüßung einer Reststrafe gesucht wird. Es ist nicht ausgeschlosien. dah sich ßejeuner unter dem Namen Raubold, um einer größeren Bestrafung aus dem Wege zu geben sich in einer kleineren Sache verurteilen ließ. Personen, die durch das Treiben flejeuners alias Wetzel alias Raubold oder Schädel geschädigt wurden, wollen dies umgehend der Gießener Kriminalpolizei mitteilen. Der Verhaftete wurde dem Amsgerichtsgefängnis in Gießen zugeführt.
Gictzcncr Wochcnuiarktpreisc.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Kochbutter von 130 an, Butter 150 bis 160; Matte 30 bis 35; Käse (10 Stück) 60 bis 140; Wirsing 8 bis 10; Weißkraut 5 bis 6; Rotkraut 8 bis 10; gelbe Rüben 8 bis 10; rote Rüben 8 bis 10; Spinat 15 bis 20; Unter-Kohlrabi 5 bis6; Rosenkohl 25 bis 30; Feldsalat 80 bis 100; Tomaten 50 bis 70; Zwiebeln 10 bis 12; Meerrettich 30 bis 60; Schwarzwurzeln 30 bis 50; Kürbis 8 bis 10; Kartoffeln 3,5 bis 4; Aepfel 25 bis 40; Dirnen 20 bis 30; Dörrobst 30 bis 35; Honig 40 bis 50; junge Hähne 100 bis 110; Suppenhühner 100 bis 110; Gänse 90 bis 110; Nüsse 40 bis 60; das Stück: Tauben 50 bis 70; Eier 16 bis 18; Blumenkohl 30 bis 70; Salat 10 bis 15; Endivien 10 bis 15; Ober-Kohlrabi 6 bis 10; Lauch 5 bis 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bis 50; das Bund: Radieschen 10 bis 15 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 2,20 bis 2,50; Weißkraut 3,00; Rotkraut 5,00; Wirsing 4,00 Mark.
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Wer macht den erblindeten Kriegern eine W e i h n a ch t s f r e u d e? Man schreibt uns: Wie alljährlich, soll auch in diesem Iahre für die Kriegsblinden eine Weihnachtsfeier stattsinden. Es ist beabsichtigt, jedem der 40 Blinden, die der Untergruppe Gießen angehören, eine Weihnacht^ gäbe zu überreichen. Dies ist jedoch nur dann durchführbar, wenn die Sehenden dem Vorstand der Untergruppe durch Stiftung von Geldspenden oder passender Gaben dazu in die Lage versetzen. Gaben nimmt die städtische Oberfürsorgerin Schwester Anita Hermanny im Stadthaus Gartenstraße 2, Zimmer 12, gerne entgegen. Gell spenden können an die gleiche Adresse, oder auf das Konto der erblindeten Krieger bei der Dezirkssparkasse Gießen, oder Postscheckkonto des Konrad Biedenkopf. Kriegsblinder, Grünberg, Nr. 49 157 Frankfurt a. M., eingezahlt werden. Um Irrtümer zu vermeiden, sei darauf aufmerksam gemacht, dah Sammellisten von den Kriegsblinden nicht herumgehen.
•* Oberhessischer Kun st verein. Die derzeitige Ausstellung, die Oelgemälde, Aquarelle und Zeichnungen von Rudolf Sied, Prien am Chiemsee, Gottfried Richter, Offenbach, und I u l i u s Held, München, enthält, ist morgen, Sonntag, 16. November, von 11 küs 13 Uhr zum letztenmal geöffnet.
** Die Mufeen und der Heidenturm sind am morgigen Sonntag zwischen 11 und 13 Uhr bei kleinen Preisen geöffnet.
** DieGießenerDiehhoffrage wird am kommenden Montag in einer von der Deutschen Bölkspartei, Ortsgruppe Gießen, einberufenen Versammlung erörtert werden. Das Referat wird Ober- oeterinärrat Dr. Monnard erstatten. Interessenten seien auf die Einladung im heutigen Anzeigenteil hingewiesen.
** Gin Auto gestohlen. Wie der heutige Polizeibericht weihet, wurde gestern gegen 22 Uhr vor dem Gießener Stadttheater eine Daimler-Benz- Limousine mit dem Zeichen VO 9201 gestohlen. Wer über den Verbleib des Kraftwagens Auskunft geben kann, möge dies der Gießener Kriminalpolizei mitteilen.
"HweiEinbruchsdieb stähle. Nach einer Mitteilung des heutigen Polizeiberichts wurde am 13. November mittags in ein Dienstbotenzimmer der Studentenhilfe eingebrochen und verschiedene Uhren, Schmucksachen und etwas Bargeld gestohlen. Ferner wurden aus dem Nebenraume eines hiesigen Geschäfts durch Einbruch etwa 300 Mark Bargeld entwendet. Sachdienliche Mitteilungen werden an die Kriminalpolizei erbeten.
weitere Lokalnachrichten im zweiten Blatt.
Wctt< »Voraussage
Die Lage des Hochdruckkerns ist seit gestern geblieben, jedoch baut sich der Druck in ihm sowie im • gesamten Hoch mehr und mehr ab, was auch bei uns
an stetigem ßufldruckfall zum Ausdruck kommt. Vie absinkenden Lustmassen haben bis in unseren Bezirk zu stärkerem Aufklaren geführt, und die Temperaturen gingen etwas unter den Gefrierpunkt zurück, lieber England und dem Kanal schiebt sich eine Warmluststaffel ostwärts vor. in deren Bereich auch Niederschläge auftreten. Sie dürfte unter weiterer Schwächung des hohen Luftdruckes sich über Deutschland sestsetzten und durch die Bewölkung die Ausstrahlung unterbinden, wenn auch in der kom- wenden Nacht die Strahlungstemperaturen noch die Vorherrschaft behalten. Jedoch ziehen später die lern- peraturen an, gleichen sich mehr aus, und unter dem Einfluß der Westströwung treten außer Nebel und Bewölkung leichte Niederschläge auf.
Aussichten für Sonntag: Nach vielfach klarer Nacht mit leichter Frostgefahr nebliges und tagsüber mehr wolkiges Wetter, wilder, zeitweise etwas Niederschlag.
Lufttemperaturen am 14. November: mittags 8,3 Grad Celsius abends 2,5 Grad , am 15. November: morgens 0 Grad. Maximum 8,5 Grad, Minimum — 0,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 an Tiefe am 14. November: abends 5,8 Grad; am 15. November: morgens 2,8 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 2% Stunden.
Oie Wetterlage.
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OWolKtnlos G neuer (>naiD Gedeckt. ® wolkig. • bedeckt eRtge^ * Schnee a Graupeln e MeDel R Oewit*£r,(§)Wind5Ulle -O-« sehr leichte» nissige» Südsüdwest q stürmische' tordwesl
Die Piene fliegen rnn dem windt Die ea den Stationen Menenden Zahlen geben die Temperatui an. Die Limen verbinden Orte mit gleich« iu* Mrerrsmveau umoerechneten Luftdruck
Cyrus H. K. Curtis
Cyrus H. K. Curtis ist der Verleger des größten amerikanischen Magazins. Curtis gibt jährlich über 4000000 Mark an Reklame aus. Er erklärt seinen Erfolg durch seine Werbungen. Er sagt:
„Insertion ist das Mittel des Kontaktfindens mit der Öffentlichkeit!“
Persil bleibt Persil W
Auf je 3 Eimer Wasser kommt 1 Paket. Lösen Sie Persil allein und kalt aus! Kochen Sie die Wäsche nur einmal eine Viertelstunde, und spülen Sie erst warm, dann kalt!
Wenn Sie einmal so waschen, werden Sie es nie mehr anders machen. Oer gute Erfolg überzeugt Sie.
Kennen Sie schon das jüngste Erzeugnis der Persilwerke: Q Senkel s Aufwasch-, Spül- und Helniguvg-mlttel)


