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Die Tabakrnischling wird ununterbrochen sorgfältig kontrolliert. Hierfür wurden beson­dere Instrumente an­gefertigt, die von den Ova - Mädchen mit größter Gewissenhaf­te keit bedient werden.

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Aus der Provinzialhauptstadt

(Sieben, den 14. Mai 1930.

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n Bienenburg ift bas en. Ls hoben end gemacht, in die Sali» der ZuiohNs- ten 24 6tun» 1 erheblich einen Durch»' r die gleiche itcnwond und r Wasser» etoeben, daß » tzlchbrttes Ächirrs bildet blichen Lira» ben Säume enkungdes Gegend macht iesbaggerei sah [(teilen, da ihr roß« Krater st im weiteren he des Berges wa 200000 i Trichter aus» neuer Ein­er der Staun- z der Verkehr chen werden

dumme Mama" von Ludwig Rerz undLomse Ilaria Mayer. AIS kleine Mama tmrb f td) Jnacbora Scherer verabschieden, die mit Ende vieler Wintcrspielzeit das Gießener Lladttheater verläßt. Die Premiere ist am Dienstag, 20. Mar. Freitag, 16. Mai.$Iabigo0.

Der Nationalsozialistische Deut» sche Studentenbund veranstaltet am kom­menden Freitagabend im früheren fiolel «*-***" eine öffentliche Versammlung, zu der im Anzeigenteil eingeladen wird Näheres in

wohlbcgründet.

Die Organisation der Vorfuhrungsfolge ift mustergültig, so daß sich ein siotter Verlaus der Vorstellung gibt Die anhaltenden Beifallsstürme, die den verschiedenen Darbietungen folgten, be­wiesen die volle Zufriedenheit der Besucher Auf Grund des gestern gezeigten starken Könnens die scs Ensembles darf man jedenfalls den Besuch dieses Zirkusunlernehmens mit gutem Gewissen warm empfehlen

Vornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Englisches Seminar: Dortrag in deutscher Sprache überAmerikanisch-Deutsche Kulturbeziehungen . 20.15 Uhr, Hörsaal des Kunstwissenschaft!. In­stituts D f. B.: auherordentl. Generalver­sammlung 20.30 Uhr. - 3oo-3irfu« 21. Fischer 20 Uhr Hauptvorstellung, 16 Uhr: K'ndervor- stellung Lichtspielhaus Bahnhofstraße: .Me­lodie des Herzens."

Stadttheater Gießen. Man schreibt uns Die nächste und letzte Premiere des Winter- abonnements bringt das LustspielMerne liebe,

Wenn Ihre

Empfehlungsanzeige

in der Freitags- oder in der Samstags­nummer des Gießener Anzeigers durch sorgfältige, wirksame Satzausstattung werben soll

dann geben Sie sie bitte spätestens im Laufe des Mittwochs beziehungsweise Donnerstags in der Geschäftsstelle aut

fol eine Schau von Hunden aller -nanen nun. Don dem Verein wird unS mitgetcilt, die Vor­arbeiten zu dieser Schau seien so wett gediehen, daß mit einem erfolgreichen Der!aus der 2^ran- staltung gerechnet werden dürfe. Ein namhafter Richter ist für di« Beurteilung der vorzufuhren- den Hunde gewonnen worden. Die Hundebesiyev werden also Gelegenheit haben, ihre Tiere vor, berufener Seite bewertet zu sehen uitd über Vorzüge und etwaige Mängel belehrt zu wer­den. Diese Schau verspricht nicht nur für bcn Eingeweihten, sondern auch für den Anfänger und Laien manches Lehrreiche zu bieten, tote es vor allem der Zweck derartiger Werbeschauen sein soll, weiteren Kreisen die Mannigfaltigkeit der Hunderassen und die darin wurzelnde Mög­lichkeit, jeglichem Geschmack Rechnung zu tragen, t>ot augm DU führen. Dir D-rb«IchM d-nm Besuch für das Publikum unentgeltlich ist, be­ginnt vormittags um 10 Uhr pünktlich und wird um 14 Uhr geschlossen.

Vertretertag der Dewer k s ch oft bessischer Gemeindebeamten. Am 18. d. OH. findet im Städtischen Saalbau zu Darm­stadt die Iahrestagung der Gewerkschaft hessi­scher Gemeindebeamten statt. Der Personaldezer­nent der Stadt Mainz. Beigeordneter Dr.

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fieber verursachen.

Onan kann nur durch vorsichtiges Etnspnhen ganz kleiner Mengen der Pollenextrakte v 0 r dem Austreten der Heufieberzeit, bei uns also m den Monaten März und April, die Ueberemp- sindlichkeit des Heufieberkranken für die nächste Heufieberfaifon foweil herabfehen, daß viele Pa­tienten von der Krankheit verschont bleiben. Andere versuchen durch Reisen in vegetations­arme Gegenden (Insel Helgoland) oder an Orte anderer Pslanzenvegetation oder anderer ivlute- zeilen dem Leiden zu entgehen. Schließlich kann man auch versuchen, durch Fernhalten der Pollen, Aufenthalt in pollenfreien (sog.allefgcnfrcien ) Zimmern, durch Tragen von Schutzbrillen oder von Filtermasken die Kranken vor der Em- Wirkung der Pollen zu schützen, und ihnen min­destens für mehrere Stunden des Tages Er- leichtcrung verschaffen. Auch stehen dem Arzte zahlreiche Medikamente zur Verfügung, um durch Einwirkung aus den inneren Stoffwechsel dos Leiden zu mildern.

Gesellschaft Liebia-Museum

Zur Feier von Liebigs Geburtstag (12 Mat 1803) fand am Sonntag eine Versammlung aus der Lie- bigshohe statt. Geheimrat Sommer erläuterte an der Hand des von Johannes St 0 e r n e r 184b gezeichneten Planes und einer Skizze der jetzigen Liebigshöhe das Verhältnis der beiden Plane und zeigte, daß der jetzige Umfang kaum die Hälfte des ursprünglichen beträgt Er machte genauere An­gaben über die Veränderungen der BesitzoerhaUntsje Durch freundliche Schenkung der Dokumente von feiten der beiden Familien St 0 e r n e r. der Tochter von Johannes Koerner, sowie von Frau Ger icke, einer Tochter von Herrn. Kappes an den Liebig das Grundstück 1850 verkauft hat, ift Licht in die Geschichte der Liebigshöhe gekommen Geheimrat Sommer zeigte eine Reihe der dar­auf bezüglichen Bilder und Schriftstücke Beigeord- neter Dr Hamm erklärte sich bereit, in den städti­schen Aemlern weiter na* Dokumenten über die Liebigshöhe zu forschen Zum Schluß fand unter Vorantragen des gerahmten Planes eine Führung durch das Gelände bis zur Grenze der jetzigen Lie- b'.gshöhe statt Trotz des schlechten Wetters war die Versammlung gut besucht, und es zeigte sich leb»

Don privaldozent Or. (Linst $räntei-Berlin Das Heufieber ist durch wissenschaftlich« Unter­suchungen als eine Erkrankung erwiesen, die durch die Pollen bestimmter Gräserarten und anderer Pflanzen verursacht wird. In Pflanzen und Gräser trägt der W.nd den feinen Pollenstaub durch die Luft, fo daß tn lebem Ku­bikmeter Luft etwa 300 Pollen enthalten find Diele gelangen in die Augenbmdehaut oder durch Einatmung in die Schleimhäute der oberen vuft- wege und können bei einer Min^rzahl von über­empfindlichen Menschen i<me Krankhettsers^ - nungen auslösen, die wir als Heufieber. Heu- schnupfen oder Heuasthma bezeichnen. Bet man­chen Patienten verursacht erst eine größere An zahl von Pollen die Erkrankung, bei anberen ichon die Berührung mit 2 bis 4 Pollen. Da nur etwa 0.8 biS 1 Prozent der Bevölkerung über­empfindlich gegen die Pollen find, wahrend sie beider Mehrzahl der Menschen keinerlei Krank- heitserscheinungen auslosen, wird das ^heber zu den sogenannten UeberempfindlichkeitS- oder allergischen Krankheiten gerechnet, wie die Ressel- sucht nach Genuß von Erdbeeren oder Krebsen oder manche Arten des Asthmas

Man kann mit Extrakten aus den Pollen ört­liche entzündliche Erscheinungen aus der Haut 6er überempNndUchen Ärantcn betnomifen Me streng fpeiififd) lind, und deshalb zur »Wellung bet ursächlichen Pollenart beim Kranken Ver­wendung finden. Die gleichen Extrakte können von der Haut von der Augenbindehaut oder der Rasenfchleimhaut aus. auch Heufieber Heu­schnupfen oder Heuasthma auslosen. Aus der ur­sächlichen Rolle der Blütenpollen ergibt sich, daß bei jedem Heufieberkranken bte Krankheit nur in der Iahreszeit auf tritt, in der die für ihn schädlichen Pollenarten m der Lust verstäubt sind, d. h. in der Blutenperiode der für ihn schädlichen Gräser oder sonstigen Gewächse. In Deutschland und in Europa Ft dies meist die Zeit von Mitte Mai bis Milte Iuli weil hier bestimmte Gräserarten, die um diese ä«it blühen, bei den Patienten das Heu-

Maienblasen. In der gestrigen Ankündi­gung der Dortragsfolge für das heutige Maien» blasen vom Turm der Johanneskirche au«»ist.wie man uns mitteilt, dem Verein für Christliche Musik ein Irrtum unterlaufen. Es muß an dritter cteöe nicht heißenDie Lindenwirtin", sondernDer Lindenbaum" von Schubert; es handelt sich um das bekannt« LiedAm Brunnen vor dem Tore'.

' Grasversteigerungen derStaot Gießen finden am Montag, Dienstag und Mittwoch nächster Woche statt. Anschließend an diese Versteigerungen soll noch verfügbares Eichen-Bccnnholz zum Ausgebot kommen.- hereS ist aus der heutigen Anzeige der Stadt­verwaltung ersichtlich.

Pers 0 nalie. Zu der am Montag dench» teten Versetzung des Lehrers Karl Eimer in 2ll» lcndorf a d. Lumda in den Ruhestand ist noch nach­zutragen, daß diese Ruhestandsoersetzung auf das Nachsuchen des genannten Herrn erfolgte.

Der Derein Hundefport Gießen und Umgebung veranstaltet anläßlich seine« dreißigjährigen Bestehens am nächsten Samstag um 20 Uhr für seine Mitglieder und gclatnrnen

1 Gäste im Eafö Leib eine Familienfeier. Am I darauffolgenden Sonntag findet un gleichen Lo- von Hunden aller Rassen statt.

rh uns mitactcilt, die Dor-

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Zov'Zirkus Zischer in Gießen

Am gestrigen Dienstagabend gab der Zoo- Zirkus A Fischer die erste Vorstellung in seinem für drei Tage vorgesehenen Gastspielaufent» halt in Gießen Aus Oswaldsgarten hat das Zir» kusunternehmen eine umfangreiche Zeltstadt er­richtet, die in ihren Stallungen ein vortreffliches Tiermaterial birgt Das große DorfteUungszcli war bei der gestrigen Eröffnungsvorstellung außer ordentlich gut besucht, man darf wohl sagen, daß es zu vier Fünftel besetzt war Die vielseitigen, in flottem Tempo sich abwickelnden zirzensischen Dar­bietungen verdienen, um es vorweg zu sagen, ein volles Lob Reben den immer wieder gern ge­sehenen Tierdressuren konnte man hervorragende akrobatische Leistungen schauen, die mancherlei Reu- artig-s brachten

Ufn zunächst bei der Vorstellungsarbeit der Tiere zu bleiben, ist zu sagen, daß der Zirkus Fischer ein gutes Pferdematerial in die Manege schicken kann, ferner im Besitze einer interessanten Schau von Raubtieren ist In der Dressur zeigten die Pferde gute Abrichtung und die Elefanten, Löwen und verschiedenartigsten Bären eine außerordentliche Ge­lehrigkeit. Eine geradezu wunderbare Leistung zeigte der von Direktor Fischer dressierte Elefant ,,3enm) den die Zirkusleituna nicht mit Unrecht als einen der beftdressiertesten Elefanten bezeichnet. Als hervorragend ift auch die Vorführung zweier großer Löwengruppen durch Frau Direktor Fischer zu bezeichnen, bei der man bemerken konnte, daß die Herrschaft einer Frau die zum Teil recht widerborstigen Bestien zu bezwingen und zu guter Arbeit zu führen vermag Mit Auszeich­nung stellten sich ferner die Bären als gut abge- richtete Zirkuskünstler vor, denen man gerne zu- soh Richt minder lobenswert war die Elefanten- gruppe, da diese Dickhäuter unter der Leitung ihres Dompteurs mit ihren Leistungen sehr zu gefallen wußten. Ein Gesamtlob haben sich auch die übrigen Tiergruppen mit ihren Lehrmeistern redlich verdient.

bau von Tischen auf einem winzigen Stühlchen balanciert und dabei noch einen Partner von ausge­wachsenem Mannesformat freihändig auf den Schultern trägt, jedenfalls eine recht halsbrecherische Geschichte, bei der einem schon beim Zusehen eine Gänsehaut über den Rücken läuft Akrobatische Reitkunststücke der verschiedensten Art oeroollstän» lügen diesen Teil des Programms noch in ab­wechslungsreicher Weise. Zwischendurch sorgen na- türlid) die Clowns und Auguste durch allerlei Possenreißerei für eine ausgiebige Betätigung der Lachmuskeln, denen sie insbesondere mit einem komischen Intermezzo, bei dem es an einem halben Dugend Eimern Wasser nicht fehlt, einen starken Höhepunkt der Tätigkeit bereiten. Daß auch die Darbietungen dieser Gruppen verdientermaßen- mit lebhaftem Beifall ausgezeichnet wurden, versteht sich von selbst und war in der vorzüglichen Arbeit

Haftes Interesse an diesem Stuck Gießener De» schichte. Es wurde gewünscht, daß die Führung im Sommer bei gutem Wetter öffentlich wiederholt

Von den akrobatischen Leistungen möchten wir vor allem die fünf Winstons, die sich als lebende Gummibälle bezeichnen und unstreitig sehr hervor- ragende Schleuderbrett-Akrobaten sind, mit ganz be­sonderem Lobe bedenken, die Leistungen dieser fünf Männer find einfach fabelhaft und bringen unseren Mitbürgern etwas, was wir in dieser Vollendung unseres Wissens hier noch nicht zu sehen bekamen. . Sehr spannend und recht lobenswert ist auch die Akrobatik einer Frau, die auf einem hohen Auf-

aus Tierliebe Das Verständnis dafür ist be 17. Mai voraus in der Gefchäftsfuhrn Iean tierfreundlichen Kindern schon da und bedarf e ck. Offenbach, in einem Referat einen Rückblick nur der Unterstützung. Mögen die Kinder aus auf Werden und Wirken der Organisation halten dem ihnen eigenen Forschertrieb jagen und lauern wird. ,

und einfangen, toenn sie sich nur damit t«gnu- Räuberischer UeberfaU OUf 6IO AUW. gen. das Erbeutete einmal gründlich aus der 1

5läbe au betrachten, ohne ihm einen Schaden Frankfurt a M., 13. Mal. cn w

zuzufügen und es dann wieder in Freiheit zu Nacht zum Dienstag wur^ lmFran t fu le

Netzen Bei solchem Umgang mit der lebendigen Stadt wald zwischen der Gehsp tze und dem Ratur der nur in ^obachten und Schonen, Forfthaus Mitteldick ein von Frankfurt nach Buch- S in Zerstören und Ersten besteht, wird fchüg fahrender Kraftwagen von mas-

die Ratur selbst ein Helfer für die Eltern und er- k i« r t e n M a n n e r n , die einen Baumstamm über

zieht die Heranwachsenden Menschen zu Ehr- hi« Straße gelegt hatten, Sum .^alten gebracht

h.rcM und Rücksicht Außer dem Kraftwagenfuhrer Wi Helm Nazet aus

fürchtend Rucks cht nberQ 5cftfpleL Am Puchschlag befanden sich noch zwei Damen im Auto. Montagabend wurden dem engeren Ausschuß der Die Räuber bedrohten der! ^^"suhrer mit einem fieimatDeruniqunq Sdüffenberg und einigen ge- Revolver und nahmen ihm die äar|^aii in ladenen Gästen das in gemeinsamer Arbeit von chzhe von 80 M a r k ab. Der eine later soll Dbcripielleilcr Hans I a n n e r t und dem bekann- 1,70 Meter groß gewesen sein, schwarz Sportmütze ten oberhessischen Heimatdichter Georg H e ß fertig- und schwarze Maske getragen haben, gestellte Festspiel vorgelegt, das anläßlich des Schif- Berliner SÖrfe.

fenbergfestes am 6. Juli auf bem Sdjiffenberg zur , ... . (nßyTS. Funkspruch.) Der

des Geschehens angepaßt ift, übernahm Herr T a n - ' nert Aus mythisch-sagenhafter Vorzeit schreitet d,e Handlung zum Sinn des Festes, zur Darstellung des Stiftungsaktes des Klosters durch Gräfin Clementia vom Gleiberg. Rach der Abwicklung der oielgcftal- tiqen bunten Historie des Schiffenberges läßt Herr Heß, im zweiten Teil der Dichtung, die neue Zeit lebendig werden. In sinnvollen Gruppen und Bil­dern erscheinen die Trachten der Umgegend, Spinn- stubenromantik, wie unsere Vater sie noch getonnt, Schulkinder, Gesang- und Sportverein; das Leben des heutigen Schiffenbergs wird hier vor Augen I geführt.

* Erzieht die Kinder zum

s ch u tz I Der Gießener Tierschutz-Verein. Kaiser- allee l, schreibt uns Freude am Lebendigen. Iagdeifer und Sammellust treiben jedes Früh- jahr eine Schar Kinder ins Freie, um allem, was da krabbelt, fliegt und schwimmt. Käfern Schmetterlingen, Molchen, Fischen, ju*w

Eidechsen aufzulauern und es in Schachteln, Gla­sern, Eimern und Hosentaschen stolz nach Haus zu tragen. Was wird daraus? Diele, die meisten dieser sonderlichen Geschöpfe, die sich draußen in heller Sonne, im Blätterdach, im moorigen Teich oder im klaren Dach ihres kurzen Da­seins freuten, fiechen nach wenig Tagen, ioter Lebensbedingungen beraubt, traurig dahin. Manche sterben auf der Suche nach ihrer natür­lichen Heimat Das soNte für ein Kind keine

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