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prominente des Eislaufs.

bisher in Anspruch genommen.Zögling" hat

übrigens einen Spitznamen, heißt DeutschGrashüpfer"), ei ft Rame

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Schneller

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Mit der Adlerplakette ausgezeich­net wurden die Ballonführer Robert Petschow-Ber« (in, Bertram-Chemnitz, Hugo Kaulen sen.-Elberfeld, Prehm-Chemnitz und Tausgen-Köln.

Fanach" (zu also, der sehr

gut zu ihm paßt. Interessant ist die Tatsache, daß trotz verschiedener Stürze, in keinem Fall« einer der Jungflieger Schaden litt, ein Um­stand, der sehr für die sichere und zweckmäßige Konstruktion deS Hängegleiters spricht.

Die Oungf'iegergrupve, ihr gehören nun etwa 20 junge Männer, Schüler, Studenten, Lehr­linge ohne Unterschied des Standes an, gab sich aber mit dem einen Flugzeug nicht zu­frieden. Im Winter 1928/29 wurde ein zweites. Segelslugzeug gebaut, derPrüfling", der im Juni des Jahres 1929 zum Jungfernflug startete. Die Jungflieger fanden auch hier tatkräftige Unterstützung. Die Stadtverwaltung konnte eS feiner Zeit (Ende 1928) noch verantworten, der Gruppe einen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen und damit den Bau überhaupt zu er­möglichen. DerPrüfling", der in der Turnhalle des Realgymnasiums gebaut wurde, verfügt über die gleichen Ausmaße wie derZögling" (Spann­weite 10 Meter, Länge 5 Meter), hat aber einen verkleideten vierkantigen Rumpf und einen um­schlossenen Führersitz. Das zweite Flugz-ug hat bereits auch 300 Starts hinter sich, befindet sich aber augenblicklich in einem wenig Erbau­lichen Zustand, denn es wurde vor kurzem emp­findlich

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zielen lassen, um so mehr, als die Leistungen am letzten Sonntag wenig überzeugend waren. Die 3. Mannschaft ist spielfrei.

Gpielvereinigung 1900 Gießen.

Am Sonntag steigt aus dem Platz am Trieb ein kleines Lokaltreffen, und zwar treten die beiden ersten Jugendmannschaften von 1900 und VfB. im Pflichtspiel gegenüber. Von jeher lieferten sich beide Mannschaften ausgezeichnete Spiele, da beiderseits mit dem Einsatz allen Können« um den Sieg gestritten wurde. Aach

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Rademachers Weltrekord im 500 Meter Brustschwimmen wurde in Gent von dem Belgier van Parys um genau drei Sekunden von 7:40,8 auf 7:37,8 verbessert.

Gtllts Grafst röm der schwedische Weltmeister im Eislauf.

Fußball an der Universität Gießen.

Universität Gießen Universität Marburg 5:1 (4:0).

Am Donnerstag trafen sich obige Mannschaften aus dem Universitätssportplatz zu einem Freund­schaftsspiel. Der besseren Ballbehandlung und dem besieren Zusammenspiel unterlagen die Marburger verdient 5:1. Dieter Sieg bedeutet ein gutes Zeichen für die kommenden Meisterschaftsspiele.

VfB.'Gießen.

hermannia Kassel (Liga) vfv. Gießen (Liga).

Die Ligamannschaft deS VfB. greift am Sonntag wieder in die Verbandsspiele ein und fährt nach Kassel, um dort gegen Hermannia das zweite Treffen der Rückrunde auszutragen. Die Plaheli steht, an vorletzter Stelle der Ta­belle, während der VfB. Gießen immerhin einen Mittelplatz einnimmt. Rach der Papierform müßte man also armehmen vnnen, daß die Gießener daS kommende Treffen doch für sich xu entscheiden vermögen. So ohne weiteres wird der Sieg der Mannschaft jedoch nicht in den Schoß fallen, da der fremde Platz unter Um­ständen der Mannschaft einige Schwierigkeiten bereitet. Obwohl die VfD.er am Sonntag vor acht Tagen einen überzeugenden Sieg über die Hessen" Hersfelds auf eigenem Platz zu er­ringen vermochte, und obwohl dieHermannen" gegen die Hessen hoch verloren, darf die hiesige Ligaelf den Gegner keinesfalls unterschätzen, son­dern muß mit dem gleichen Elan an den Kampf Herangehen, den sie gegen die Hessen bewiesen hat. Die Mannschaft tritt in der Aufstellung deS letzten Splelfonntags an.

Die Ligareserve beginnt nun auch mif her Austragung der Rückrundenspiele und spielt gegen die erste Mannschaft Steinbachs auf dor­tigem Platz. Im Vorspiel konnte Steinbach mit nicht weniger als 10:0 abgesertigt werden. Diesmal wird sich ein so hohes Resultat nicht er-

ventskirche Kassel): Morgenfeier, veranstaltet von der Evangelischen Landeskirche Hessen-Kassel. 9.30; Orgelkonzert. 10: Unbekannte Briefe von Goethes Richte Lulu Schlosser, vorgetragen von Dr. Josefine Rumpf-Fleck 10.30 von Groß-Zim­mern: Stunde des Ehorgefanas. 11.30:Die Ent­wicklung Frankfurts in der RachkriegSzeit". Vor­trag von Oberbürgermeister Dr. Landmann 12 von Königsberg: MittagS-Konzert des Rundfunk­orchesters 13.20: Stunde des Landes:Die Rot her deutschen Familie", eine Betrachtung von Else Krukenberg-Conze, Kreuznach. 14: Stunde der Jugend. 15: Aktuelle Sportübertragung. 16: von Köln: Unterhaltungskonzert. 18:Menschen auS 'dieser Zeit", Vortragsstunde von Hermann Lin­den, Frankfurt o. M. 18.20:Die Rolle deS Rheinländers in der deutschen und westeuro­päischen Kultur", Vortrag von Privatdozent Dr. Kurt Rheindorf, Frankfurt a. M. 19.30: Georg von der Bring liest aus eigenen Werken 20 von München: Alt-Bayerischer Heimatabend. 22.45: Blasmusik.

Montag, 15. Dezember.

7.30: Frühkonzert. 11: Promenadenkonzert deS Frankfurter Konzert-Orchesters auf dem Schiller- Platz. 12.20 Schallplattenkonzert: Alte Operetten 15; Ein rheinischer Weberjunge erzählt. 16 vom Kurhaus Wiesbaden: Tanztee. 18.05: Jugend, Berus und Sport" Vortrag von Stadtarzt Dr. Jüngst. 18.35:ändustriepädagogik", Gespräch zwischen Georg Döse, Heidelberg, und Paul Laven. 19.05: Englischer Sprachunterricht. 19.30: Stunde der Kammermusik. 20.30 von Köln: Leichte Musik deS Orchesters des Westdeutschen Rundfunks. 22.20: Tanzunterricht. 23.05 bis 24 von Berlin; Tanzmusik.

Dienstag, 16. Dezember.

7.30: Frühkonzert des Rundfunkquintetts. 11 von Wiesbaden: Frühkonzert. 12.20: Schallplat­tenkonzert. 15: Haussrauen-Rachmittag. 16. RachmittagSkonzert de« RundsunkorchesterS 18.05;

diesmal hält man den AuSgang fftr vvkkkrmmM» offen.

Die dritte Jugend spielt vormittag« aus dem Sportplatz an der LiebigShLhe ein Freund­schaftsspiel gegen Flensungens erste Jugend und dürfte wohl knapper Sieger werden. Die Dchü- lermannschaft geht einen schweren Gang nach Rauborn bei Wetzlar zum Pflichtspiel.

Handball im Gau Hessen (O.T.)

Io. 1846 Gießen Io. Wetzlar.

Für den kommenden Sonntag ist der Tv. Wetzlar mit seiner ersten und zweiten Mann­schaft nach hier verpflichtet. Die Domstädter haben seit ihrem Aufstieg in die Kreisklasse er­heblich an Spielstärke gewonnen. Trotzdem dürfte ihnen ein Sieg nicht leicht werden, da die 1846er augenblicklich in guter Form sind.

Die zweiten Mannschaften sind sich ziemlich gleichwertig, so daß ein knappe« Ergebnis zu erwarten ist.

Kurze Sportnotizen.

Pelzer und Danz sollen über 800 Meter beim Hallensportfest in Hannover-«w-25. Januar zusammentreffen. Für den Sprinterdreikampf hofft man Jonath, Gillrneisler und Borchrneyer zu ge­winnen. Mit Petri, Dieckmann, Dreckmann, Boitze, Hobus, Husen und Holthuis startete die gesamte nord­deutsche Elite über 3000 Meter.

DaS begann so: eineS TageS fanden sich vier etwa 16jährige Schüler xufammen, legten ihre Spargelder zu einem kleinen Häufchen aufein­ander, kauften darum Fournierholz, Sperrholz, Draht, Knochenleim, nachdem sie sich zuvor von der Rhön-Rossitten-Gcsellschaft die Pläne für einen sogenannten Hängegleiter vom TypZög­ling" angeschafft hatten, und Huben nun an, so ganz unter sich, zu basteln, zu sägen, schneiden, kleben und hobeln, daß eS nur so eine Art hatte. Ein freundlicher und auch für die Zukunft treuer Gönner stand den angehenden Jungfliegern zur Seite, stellte ihnen eine Autogarage als Werk­statt zur Verfügung, in der so nach und nach derZögling" heranwuch». Das war im Jahre 1927.

Eine mühselige Kleinarbeit galt e» ju (elften, viel Energie und ebensoviel Liebe zur Sache mußten aufgewandt werden, manche Abendstunde faßen die Freunde beisammen und zielbewußt entstand unter den geschickten Händen ein Segelflugzeug, das seinen Erbauern alle Ehre machte Rach etwa einjähriger Tätigkeit, die naturgemäß des öfteren unterbrochen werden mußte, da man ja die Schularbeiten nicht vernachlässigen durfte, war das Flugzeug start­bereit Die Jungllieaer erlebten an ihrem Werke viel Freude, zugleich aber wurden noch andere junge Männer gewonnen, die sich mit mehr oder weniger Eifer der Sache tolbmeten. Der Verein für Luftfahrt Gießen hatte bei allem an der nötigen Unterstützung nicht fehlen lassen und hals, wo er nur helfen konnte.

Heute hat derZögling" nicht weniger al«

1300 Starts

hinter sich. Zwar, Weltrekorde formten nicht da­mit gepflogen werden. Stundenleistungen auch nicht. Immerhin aber wurden auf dem Gelände bei Aßlar und an dem in der Rahe der Derg- fdiente gelegenen Hang nicht mirHopser" und Bodenrutsche, sondern auch Flüge von ansehn­licher, minutenlanger Dauer durchgeführt und damit die Brauchbarkeit deS Flugzeuges unter Beweis gestellt Die Gießener Gruppe nahm mit dem Flugzeug auch an einem Wettbewerb auf der Wasser kuppe teil. Dort erhielt sie als AnerkenmiUg eine Fleißprämie und eine Spende des Staatspräsidenten Adelung als Grundstock für weitere Arbeit. Verschiedene Male kam eS xtoar vor, daß daS Flugzeug Schaden erlitt, doch nie waren die Unfälle so schwer, daß die Reparatur nicht verlohnt hätte, vielmehr wurde Immer wieder geflickt und ausgebessert, und der Zögling" befindet sich auch heute noch im besten Zustand, obwohl er ein für ein Segelflugzeug schon hoch zu nennende« Alter auf den Trag­flächen hat. Von etwa 15 Flugschülern wurde er

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Die rheinfränkische Theakerprovtnz und das süd­liche Rheinland, Vortrag von Dr. Adam Kuck­hofs, Berlin. 18.35:Dom deutschen Kaufmann«- gehlsten im Ausland, Vortrag von G. Schuster. Hamburg. 1905:Heber die Winterbehandlung von Obst und Gemüse", Vortrag von Dr. H. v. Dronsart. 19.30 von Berlin, Deutsche Welle: Sozialismus und Rationalsozialismus", Ge- «zwischen Prof Dr. Rölting, M. d. L., und ieb Feder, M. d R. 20 von Höchst: Sin­foniekonzert des Rundfunkorchesters. 21.15: Der Dichter spricht. 22.35: Beantwortung der Zusen­dungen anläßlich der DarbietungDie Stimme und ihre Deutung", von Alfred Auerbach. 23 bis 24 von Kassel: Hnterhaltungskonzert.

Mittwoch, 17. Dezember.

7.30: Frühkonzert 10.20: Schulfunk:Auf Fe­rienfahrt in England", Vortrag von Studien- direktor Dr. Rothweiler, Calw. 11 von Wies­baden: Frühkonzert 12 20: Schallplattenkonzert. 15: Stunde der Jugend. 16: Rachmittagskonzert de« Rundfunkorchester«. 18 05:Der Künstler and

zu Kleinholz" gefahren und wartet nun in der ehemaligen Zurbuchschen Lackfabrik (deren oberes Stockwerk den Fliegern als ständige Werkstatt in freund­licher Weise von der Stadt überlassen wurde) auf eine durchgreifende Heberholung.

Die Jungs Heger sind aber neben dem Dau der beiden Flugzeuge auch sonst nicht untätig gewesen, haben doch aus der Gruppe bereits neun Mitglieder die A-Prüsung und fünf die 6-Prüfung bestanden. ES sollen auch in Zukunft wieder regelmäßige Arbeitsabende abgehalten werden, die sich um so schöner dadurch gestalten können, da die Jun^fiiegergruppe gewissermaßen im eigenen Heim fein kann, dort einen Aufent­haltsraum besitzt, in dem lange Winterabende abgekürzt werden tonnen und eine kleine Biblio­thek zur Verfügung stehen wird, die sicherlich nicht ungern in Anspruch genommen wird. Aus die bisherigen Erfolge bürten die Betei­ligten stolz fein; auf. die weitere Entwicklung de« Degelflugfporte« in unseren Mauern dars man gespannt sein, zugleich aber möchte man den unternehmungslustigen Jungfliegern wünschen, daß sie noch recht viele Kameradeir zur Aus­übung deS ebenso ritterlichen wie zeitgemäßen Sporte« finden möchten.

sein Publikum". 18 35: Sfpercmto-Hnterricht. 19.15Volksweisen au« Jugoslawien", Vortrag mit Originalschallplatten von A. A Gulliland. 19.30; Weihnacht im FelS 19.50: Die Instrumente des Orchesters. 20.40 von Berlin: Feier zur Er­innerung an den südamerikanischen Freiheitshel­den Simon Bolivar. 22: Konzert des Rundfunk- Orchesters.

Donnerstag, 18. Dezember.

7.30: Frühkonzert aus Schallplatten. 11 von Wiesbaden: Frühkonzert. 12 20: Schallplatten­konzert. 15; Stunde der Jugend 16; Rachmittags­konzert des Rundfunkorchesters. 17 von Freiburg: Alte Gesangsmusik. 18.05: Zeitfragen. 18.35:Das Regime des Völkerbundes im Saargebiet", Vor­trag von Dr. h. c. Bongard, Saarbrücken. 19.05: Französischer Sprachunterricht. 19 30: Zeitbericht, Hntersuchung über die Katastrophe des Luft­schiffes R 101. 20.10: Johann von Paris, Ko­mische Oper. 21.45:Hngarische Hengste", Er­zählung von Kasimir Edschmid, gelesen vom Ver­fasser. 22.35 bis 24 von Berlin: Tanzmusik.

Jtunöfunfprogramm.

Sonntag, 14. Dezember.

7.15 von Hamburg: Hasenkonzert. 8.30

Werden und Wirken der Gießener Lung-Gegelfliegergruppe

ergeben würde, ausgeglichen, der Staat hätte keinerlei finanzielle Rachteile mehr, wenn er das Kreisamt In Schotten ließe, die Stadt Schotten wäre gerettet und auch die Kreisbevölke- rung entlastet Eine entsprechende Eingabe an die zuständigen Stellen wird veranlaßt.

Das Gchottener Landvolk auf den plan.

X Schotten, 12. Dez. Die Rational- sozialistische Partei hatte gestern abend die Bevölkerung des Kreise« zu einer Versamm­lung in die Turnhalle eingeladen, um zurK reis- a u | te H u n g Stellung zu nehmen. Von weither waren die Besucher gekommen, die zu/* * au« Bewohnern der Landgemeinden des KreiseS bestanden. Der Redner deS Abend«, Professor Werner (Butzbach), setzte sich warm für die Erhalturw des K eTe« ein. Man müsse sich gegen alle Versuche wehren, die lebenfpen- oenben Kräste de« flachen Lande« zu vernichten. W-il wir unsere Heimat, unseren Vogelsberg lieben, wollen wir nicht, daß er untergeht und ihm so alte wertvolle Einrichtungen und Gebilde, wie Der Kreis Schotten, genommen werden. Au« dem lebhasten Beifall der Versammlung sprach die innige Verbundenheit der KreiS- bevölkerung mit Stadt und Kreis Schotten. Eine Diskussion fand nicht statt. Die Verlammlung verlief ruhig und sehr sachlich. Die Bevölkerung trofft, daß daS über dem Kreis und der Stadt drohende Hnheil doch noch abgewandt wird.

soll das Staatstheater auffliegen.. /

WSR Oppenheim, 12. Dez. Hier fand gestern eine große Kundgebung gegen die beab­sichtigte Auflösung de« KreiseS Oppenheim statt. Zu der Kundgebung waren auch fünf Landtags- abgeordnete erschienen. Rachdem Landtagsabge­ordneter Eberle (Dem.) erklärt hatte, daß der KreiS den sieghaften Optimismus behalten und vertrauen möge, erklärte zum Schluß der mehr als dreistündigen Aussprache Landtagsabgeordneter Rektor Winter. Mainz, (Zentrum)

Eher soll da» Slaalsthealer auffliegen, alt daß ein Landkreis aufgelöst wird!"

Anschließend an Die Aussprache wurde eine ent­sprechende Resolution angenommen.

Wie aus unterrichteten Kreisen verlautet, ist in der Frage der Aufteilung hessischer Kreise in der Donnerstagsbesprechung eine entschei­dende Wendung eingetreten. Man nimmt an, daß mit dem Ausgang dieser Besprechung eine direkte Gefahr für b i e Kreise gebannt ist.

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