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Mgermeister-Tagung in Alsfeld

W Alsfeld, 12. Sept. Am Mittwoch fand imDeutschen Hause" eine Bürgermeister- versammlung des Kreisvereins Als­feld unter dem Vorsitz von Bürgermeister K o - r e II (Angenrod) statt. Auch die Vertreter des Kreisamts Alsfeld nahmen an der Versamm­lung teil. Aach den Begrüßungsworten des Vor­sitzenden erfolgte eine Ehrung der Bürger­meister mit 25- und 35jähriger Dienstzeit. Im Auftrag des Landesverbandes der hessischen Bür­germeister wurde den Iubilaren je eine Ehren­urkunde durch den Vorsitzenden überreicht. Dabei gedachte dieser auch in ehrenden Worten des 50. Dienstjubiläums des Verwaltungs-Oberin­spektors Hach vvm Kreisamt Alsfeld. Alsdann folgte die Rechnungsabloge durch den Rechner des Vereins, Bürgermeister K reu der (Vaden­rod), der bei dieser Gelegenheit zugleich einen Ueberblick über die Kassenverhältnisse während der letzten 25 Iah re des Kreisvereins gab.

Im Mittelpunkt der Tagung stand ein Vor­trag von Bürgermeister Dr. Völsing (Als­feld) überDie Haftung der Bürger­meister und der Gemeinde n. Der Referent behandelte die Frage nach drei Gesichts­punkten, die Haftung der Bürgermeister und der Gemeindebehörden auf Grund von Auskunfts­erteilungen und Bescheinigungen, die Haftpflicht bei Personen», Sach- und Vermögensschäden auf Grund bestehender gesetzlicher Haftpflichtbestim­mungen privatrechtlichen Inhalts, die Unfall­versicherung und Unfallhaftung auf Grund der öffentlich-rechtlichen Vorschriften der Reichsver-. sicherungsordnung. Bürgermeister Dr. V ö l s i n g erläuterte sodann auf Grund der zur Zeit für die Gemeinden des Kreises Alsfeld bei der Frankfurter Allgemeinen Dersicherungs°AG. be­stehenden Kollektivhaftpflichtversicherung die ein­zelnen Dersicherungsgebiete an Hand von prak­tischen Beispielen, wobei er insbesondere auf den Unterschied zwischen der Schülerhaftpflichtversiche­rung und der Schülerunfallversicherung aufmerk­sam machte. Auf Grund eines zwischen dem Ver­band der hessischen Kreise und Provinzen, so­wie dem Hessischen Landgemeindetag einerseits und der Aassauischen Landesversicherungsbank in Wiesbaden andererseits abgeschlossenen Ver­trages werden die hessischen Gemeinden, Kreise und Provinzen nach Ablauf der gegenwärtig noch laufenden Haftpflichtversicherung bei diesem Institut versichert. An den Vortrag schloß sich eine rege Aussprache an.

Es wurden dann noch eine Reihe von E i n - zelfrogen aus der Gemeindever­waltung besprochen, worüber die Vertreter des Kreisamts Auskunft erteilten. Bei einer Besprechung über die Losholzpreise wurde an­geregt, die Forstämter zu ersuchen, die Losholz­preise für das kommende Iahr so rechtzeitig fest­zusehen, daß den Ortsbürgcrn bei der Anmeldung zum Losholzbezug schon der Preis für das nächst- fährige Losholz bekanntgegeben toerben könnte.

wurde beschlossen, in diesem Sinne bei dem Finanzministerium vorstellig zu werden.

In der am Rachmittag fortgesetzten Versamm­lung sprach Amtmann Strauch vom Versiche­rungsamt der Stadt Darmstadt über den neu- gegründeten Hessischen II n f a l l v e r s i ch e - rungsverband für Städte und Ge­meinden. Durch Verordnung des hessischen Ministers für Arbeit und Wirtschaft sind die hessischen Landgemeinden mit den hessischen Städ­ten zu einem Unfallversicherungsverband ver­einigt. Dieser Verband ist Träger der reich g seh- lichen Unfallversicherung folgender, von de.. Ge­meinden unterhaltenen Betriebe und Einrich- tungen. sowie ausgeübten Tätigkeiten: Gesund­heitsdienst. Wohlfahrtspflege, Bau- und Fähr­betriebe. Laboratorien, Aufführungen. Für diese Betriebe geht die Unfallversicherung ohne wei­teres von den jeweiligen Berufsgenossenschaften auf den neuen Verband über. Wie der Referent hervvrhob, hofft man mit Hilfe des neugegründe­ten Verbandes eine wesentliche Verbilligung der Prämiensähe gegenüber der seitherigen Versiche­rungsweise zu erreichen. Der Mindestbeitrag für die Gemeinden beträgt pro Iahr 3 Mark. Im Anschluß an den Vortrag wurden noch verschie­dene Einzelfragen aus der Unfallversicherung besprochen.

pädagogische Studienreise nach Oberheffen.

v Schotten, 12. Sept. Im Laufe dieser Woche fand hier eine pädagogische Woche ocS Pädagogischen Instituts zu Darmstadt statt. Etwa 80 Lehrstudenten und Lehrstudentinnen waren unter Führung des Direktors des In- >^^ts Prof. Vogel hier eingetroffen, um Land unö Leute des Vogelsberges kennenzulernen. Am Montag fand ein Begrühungsabend in der überfüllten Turnhalle statt. Die Grüße des Kreisamts überbrachte Kreisdirektor Dr. I a n n die des Kreisschulamts Schulrat Hasenzahl' In poesievoller Form sprach Bürgermeister Menge! den Willkommgruh der Stadt aus.

Mit Lieder- und Konzertvorträgen des phil­harmonischen Orchesters war der Abend ver­schönt. Prof. Vogel dankte in herzlichen Wor­ten. An den Vormittagen der Woche waren die Lehrstudenten auf die verschiedenen ein- und mehrklassigen Schulen verteilt, um sich ein Bild über die praktische Unterrichtsmethode machen zu können. An den Aachmittogen fanden verschie­dene Führungen und pädagogische Vorträge statt. Auch dem Oberwald, Hochmoor wurde ein Be­such abgestattet. Eine amtliche Lehrerkonferenz schloß sich an. Die Gemeinde Rudingshain hatte einen Elternabend veranstaltet. Ein Kirchen­konzert in der Stadtkirche zu Schotten wurde ob­gehalten. In Rudingshain ist eine Kunstausstel­lung vieler wertvoller Zeichnungen erster Maler geöffnet. Inmitten der Woche wurde ein Aus­tausch der Lehrstudenten, die anfangs im Kreise Alsfeld untcrgebracht waren, vorgenommen. Von der pädagogischen Woche gingen sehr viele Anregungen aus, die Heranwachsende Lehrer­generation gewann einen guten Einblick in die landschaftlichen Schönheiten unseres Vogels­berges, in das Leben und Treiben seiner Be­wohner und den inneren Lehrgang unserer Schulen.

M1 Alsfeld, 12. Sept. Anläßlich der gegen­wärtig in der Stadt und im Kreise Alsfeld statt­findenden Studienreise des Pädagogi­schen Instituts der Technischen Hoch­schule in D a r m st a d t fand am Dienstag­abend im großen Saal desDeutschen Hauses" ein von dem Kreisschulamt Alsfeld veranstal­teter Begrüßungsabend statt. Kreisschul­rat Rausch, Alsfeld, wies in seiner Eröff­nungsansprache auf die pädagogische Bedeutung

derartiger Studienreisen für den Lehrernachwuchs hin, dem auf diese Weise Gelegenheit geboten werde, Land und Leute in rein ländlichen Bezirken und die besonderen Eigenheiten der Volksschulen auf dem flachen Lande kennenzulernen. Ramens der Stadt Alsfeld begrüßte Bürgermeister Dr. V ö l s i n g die Gäste und betonte gerade für den Lehrerberuf die Rotwendigkeit des Verbunden­seins mit der Bevölkerung im Lande. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Teilnehmer von der alten Kulturstätte Alsfeld mit ihrer reichen historischen Vergangenheit wertvolle Eindrücke für ihren späteren Lebensberuf mitnehmen möch­ten. Das Unterhaltungsprogramm brachte eine Anzahl schön vorgetragener Chöre der hiesigen drei Gesangvereine, Rezitationen, Mundartvor­träge, sowie eine von mehreren Lehrern des Kreises Alsfeld in ausgezeichneter Weise gespielte Aufführung des bekanntenBesuchs im Karzer" von Eckstein, die stürmischen, wohlverdienten Bei­fall auslöste. Die Instrumentalmusik des Abends stellte das Alsfelder Iugendorchester unter Lei­tung von Oberreallehrer Dotter, dessen exakte und künstlerisch vorgetragene Darbietungen rei­chen Beifall fanden. Am Schluffe der Veranstal­tung dankte Direktor Vogel, Darmstadt, der Stadt und allen Mitwirkenden für den glänzen­den Verlauf des Begrüßungsabends. An der Studienreise nehm'en 70 Studenten und Studen­tinnen des Pädagogischen Instituts der Techni­schen Hochschule Darmstadt teil. Die folgenden Tage waren dem Besuch des Unterrichts in der Stadtschule in Alsfeld und der Schulen im Kreise gewidmet. Die Tagung fand heute ihren Ab­schluß mit einem von der Stadtschule Alsfeld ver­anstalteten Elternabend.

Rundfunkprogramm.

Gewlnnauszvg

5. Klasse 35. Preußisch-Süddeutsche (261. Prcuß.) Klassen-Lotterie

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

29. Ziehungstog 11. September 1930

Ön der heutigen Ziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 ©etotnne zu 26000 M. 196880

2 »etoinne zu 5000 M. 42928

4 Gewinne zu 3000 M. 1 3678 284590

12 Gewinn« zu 2000 M. 39114 189941 220678 268124 295466 361599

24 Gewinn« zu 1000 M. 1173 5237 71416 93166 170374 180366 216210 313607 329631 344597 363106 378732

74 Gewinne ,u 500 M. 10873 18112 21146 22835 41119 48536 63895 68491 91621 95460 106145 110501 114514 157528 163265 174741 179957

187520 196089 214872 228508 235973 238011

238138 271775 278008 282589 302851 303579

319866 348765 353906 372666 383165 385366

386689 393907

40910 58309

97481 116819

140603 178319 198195 243027 268922

290450 329531

347739 356822 367369

100631

117324 144602 179254 201595 248898 271379 298201 329863 347801 357976 372104

100997

117844 148483 180709 205179

249718 273599 316301

330099 351795

360603

381241

103656

122523

162499

186177

222008

251935

275547

319021

335498

352467

363112

381759

13786

37065

56802

88605

114259 124734

162868 194470 222610

263112 286758

324548 338205 353289 363385 388565

196 Gewinne zu 300 M. 8895 9917 21208 26872 29919 30964 31137

41037 41408 53178 56232

64423 74035 80029 84516

393255

16505 39806

57377 88978

115890 134950 165233 195318 242565 268426 287014 328833 345921 355956 366300 392811

Im Gewinnrade verblieben: 2 Prämien zu je 600000, 2 Gewinne zu je 10000, 2 zu je 6000, 6 zu je 8000, 22 zu je 2000, 16 zu je 1000, 66 zu je 600, 144 zu je 800.

Ohne Gewähr

Nachdruck verboten

30. Ziehungstag

12. September 1930

des

121408 148182 164660 198009 230781 268644 290889 322034 364212

132577

151103

170818

199406

233598

273163

291445

326887

379563

112883 140879 153568 183016 208285

240625 275948 294752 327043

143080 160833

194036 220933 261095 281240 306893 336991

121109 143683

164644 196412 225701

261805 285661

307820 363215

141474

159360

188556

218043

251926

280834

301971

336170

Die

Sprechstunden der Redaktion.

H 30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschlossen

Anzeigenaufträge sind lediglich an die Geschäftsstelle ju richten

Gewinnauszug

5. Klasse 35. Preußisch-Süddeutsche (261. Preuß.) Klassen-Lotterie

Ein interessanter Versuch.

lieber die Urteilsfähiakeit des Publikums ist schon viel geschrieben und gesprochen worden. Nun haben wir in Gießen einen Versuch, der auch zur Klärung dieser Frage beitragen wird. Das bekannte Schuh­haus Süß veranstaltet nämlich ein Schaufensterpreis­ausschreiben, an dem sich jeder beteiligen kann. Man fragt dort:Welches Fenster gefallt Jhlten am besten?" und außerdem:Welcher Damen- und Herrenschuh ist der schönste?" Die in den Geschäfts­räumen erhältlichen Fragebogen sagen alles Nähere. Wie man bereits gestern nachmittag sehen konnte, sind die acht Fenster Gegenstand eifriger Betrach, tung, was auf eine rege Beteiligung des Publikums schließen läßt. Zu erwähnen wäre noch der vor dem Eingang Wettergasse stehende amtlich verstegelte Stimmkasten, der von einem nett dargestellten Boy getragenem kix______________________ 6132Ä

Die Hessische höhere Bauschule Offenbach a. M. nimmt zum 20. Oktober 1930 neue Schüler auf. Die Offenbacher Schule, die mit der Offenbacher Kunst- gewerbeschule unter der gemeinsamen Leitung des bekannten Architekten Professor Hugo Eberhardt steht, vermag ihren Schülern starke künstlerische An- regungen zu geben. Zahlreiche frühere Absolventen der Anstalten befinden sich in führenden Stellungen.

6240v

Ziehung der 1. Klasse der 36. Preußisch. Süddeutschen (262. Preußischen) Klassenlotterie findet am 24. und 25. Oktober 1930 statt.

3n der heutigen Schluß-Ziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

auf Dr *2228152°°° unö 2 Prämien zu 500000®.

Ferner fielen:

2 Gewinne zu 10000 M. 360635

2 Gewinne >u 5000 M. 225722

6 Gewinne ,u 3000 M. 36599 225329 246191

20 Gewinne zu 2000 M. 26607 72448 76857 104904 134500 185907 221007 222353 302040 317061

16 Gewinne zu 1000 M. 3345 19767 56887 83923 188877 204098 348016 363275

"66 Gewinne ,u 500 M. 1678 2197 21955 25337 35374 35460 36137 41808 59064 68298 69051 73012 786* 5 6'932 85952 86744 112412 145963 166399 190284 190616 215699 315269 322147 !Ä üsSO !Ä 3330,4 339041 371748

Aus lebe gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiten Abteilungen I und U

Sonntag, 14. September.

7 bis 8.15 von Hamburg: Hafenkonzert. 8.15 bis 9.15: Morgenfeier, veranstaltet von der Evange­lischen Landeskirche Frankfurt a. M. 11: Stunde der Iugend. 12. Preisausschreiben des Rund­funks und der Südwestdeutschen Bäder. 13.10: Stunde des Landes. 15 bis 15.45 von Monza, Italien): Großer Motorrad-Preis der Rationen. 16 von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Rund­funkorchesters. 18:Rordische Volksbildung", Vor­trag von Dr. Hans Hartmann, Elberfeld. 18.55: »Ein kleines Mädchen im großen Krieg", Erzäh­lung von Stijn Streuvels, überseht von Gerhard Pohl. 19.40: Lustiger Abend von Erwin Eckers­berg. 20.30. Der unbekannte Mozart. 22.30 bis 0.30: Abendkonzert.

Montag, 15. September.

18.35: Von Stuttgart:Drei große Menschen­kenner. III. Riehscye", Vortrag von Dr. A. CH. Wilsmonn. 19.05: Von Stuttgart:Von Wam- pum, Friedenspfeife, Totem und anderen völ­kerkundlichen Dingen", Vortrag von Ios. Fritz Jäger, Stuttgart-Leipzig. 19.30: Von Homburg: Sinfoniekonzert. 21: Aus Brüssel: Belgischer Abend des Orchesters der Radio Belgique. 22.45: Vortrag über den Verlauf des Schachturniers von Schochmeister Mieses.

Donnerstag, 18. September.

8 bis 9 Uhr: Von Bad Salzschlirf: Konzert des Kurorchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: 21 la... 15: Stunde der Iugend. 16: Konzert. 18.05: Zeitfragen. 18.35:Dos moderne China", Vortrag von Dr. Ting vom Chinainstitut. 19.05: Französischer Sprachunterricht 19.30: Von Stutt­gart: Unterhaltungskonzert des Rundfunkorche­sters. 21: Von Stuttgart: Heimkehr. Hörspiel von Eberhard Moes und Otto Rombach. 22: Bon Stuttgart: Klavierkonzert.

Freitag, 19. September.

8 bis 9 ilf>r: Von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 12 20: Schallplattenkonzert: Kam­mermusik (Beethoven). 15: Bastelstunde.An­fertigung von Stoffbildchen", Vortrag von Irma Dresdner. 15.30: ..Reueie Bestrebungen im mathe­matischen Unterricht", vorgetragen von Oberschul­rat Prof. Dr. Zühlke, Kassel. 16: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Buch und Film. 19.05: Bon Stuttgart:Warum sch.eiben wir unsere Cab'en indisch?" Vortrag von Dr. Karl Men- ninger. 19 30: Von Stuttgart. Musikalische Abend­unterhaltung beim Maharadscha von Kotscham- bodscha mit der Musik aus der Oper Der Bäbu, von Heinrich Marschner. 20.45: Von Stuttgart: Goethes S3t)rif in Wort und Ton. 21.45: Von Stuttgart:Im Herbst, da muß man trinken". 23 bis 24: Von Stuttgart: Tanzmusik.

Samstag, 20. September.

8 bis 9 ill>r: Von Bad Homburg: Konzert des Kurorchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk.Eine Stadtverordnetenversammlung", vorgetragen von Stadtverordneten Rektor E. Landgrebe. 12.20: Schallplattenkonzert. Heurigen-Musik mit Alois Nesni und Iosma Selim. 14.30: Von Stuttgart: Stunde der Iugend. 16: Von Stuttgart: Rach- Mittagskonzert. 18.05:Eine Schülersahrt durchs Mittelmeer noch Griechenland und Kleinasien", Vortrag von Dr. Mojer-Leonhard. 18.35:Heim­arbeiterin-Rot und Hilfe", Vortrag von Frl. Petersen. 19.05: Spanischer Sprachunterricht. 19.30:Die Instrumente des Orchesters". Dritter Vortrag von Hans Rosbaud:Große und kleine Flöte". 20: Alt-Frankfurt. Ein buntes Städtebild. 21.30: Oskar Maurus Fontana. Vortrag aus eigenen Werken. 22.30 bis 0.30: Alte Tanzmusik.

8 bis 9 von Bad Orb.: Konzert des Kur­orchesters. 12.20 bis 12.55 von Bad Orb: Konzert des Kurorchesters. 13: Schallplattenkonzert: Kon­zert des Orchesters der Mailänder Scala. 15: »Luise Otto-Peters, eine Vorkämpferin 1.2 Staatsbürgertums der Frauen", Vortrag von Frau Iohanna Walscher, Kassel. 16 von Bad Kreuznach: Konzert des Kurorchesters. 18.05:Die Unbegabten oder Das Urteil der Mitwelt", ein kurioses Kapitel Literaturgeschichte, mitgeteilt von Dr. Franz Wallner. 18.35:Das Ende der neuen

Sachlichkeit in der bildenden Kunst", Vortrag von Raoul Hausmann. 19.05: Englischer Sprachunter­richt. 19.30: Unterhaltungskonzert des Rund­funkorchesters. 20 von Trier: Ein Abendbefuch in der St. Matthias-Basilika zu Trier. 21: Welt­reise durch einen Arbeitstag, Hörbild von Ger­hard Pohl. 22: Frankfurter Lokaldichtung.

Dienstag, 16. September.

8 bis 9: Von Bad Orb: Konzert des Kur- orchesters. 12.20: Schallplattenkonzert: Unterhal­tungskonzert. 15: Von Saarlouis: Anläßlich des 250jährigen Iubiläums der Stadt Saarlouis: Reportage von der Jubiläums-Ausstellung. 15.30: Housfrauennachmittag. 16; Von Stuttgart: Rach- mittagskonzert des Rundfunkorchesters. 18.05: Elternpflichten bei ansteckenden Krankheiten", Bortrag von Kreisarzt Dr. Qlfd^r. 18.35: Von Stuttgart:Schwaben am Schwarzen Meer", Vortrag von Pfarrer Petri, Bukarest. 19.05: Bon Stuttgart:Joseph Conrad und seine geistige Umgebung", Vortrag von Franz Schoenberner, München. 19.30: Von Stuttgart: Ausländische Volksmelodien. 20: Von Stuttgart: Ulrich Proske, Schiffchenschieber. Von Erich Gottgetreu. 20.30: Bon Stuttgart: Paroli (Frau Denise). Zu Leo Falls 5. Todestag. Komische Oper in einem Auf­zug. 21.30: Von Stuttgart: Lieder, Schlager und heitere Vorträge.

Mittwoch, 17. September.

8 bis 9. Von Bad Salzschlirf: Konzert des Kurorchesters. 10.20 bis 10.50: Schulfunk. Freies Amerika. 12.20: Von Stuttgart: Promenaden­konzert. 13; Schallplattenkonzert: Sinfoniekonzert. 15 bis 15.50: Von Stuttgart: Stunde der Ju­gend. 16: Von Stuttgart: Rachmittagskonzert des Freiburger Konzertorchesters. 18.05: ..Der Mensch und die Tiere", Bortrag von Herrn v. Artus.

144 ©etoinne «u 300 M. 589 6159 6357 8985 10684 12094 14536 31691 34172 62530 66045 66529 75222 88254 90564 92458 105235 111513 116306 119384 ------ ------ ------

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Warum wollen Sie sich unnötige Arbeit machen, wenn es ein bewährtes Mittel gibt, das Ihnen die Arbeit abnimmt? Weichen Sie Ihre Wäsche am Abend vor dem Waschtag in kalter Henko-Lösung ein. Sie werden am nächsten Morgen erstaunt sein, wie gründlich und sorgfältig Henko Schmutz und Flecke gelöst hat.

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- 9 Seit <50 Jahren im Jiaushattsdienst bewährt.

__________________ / t jffi S X 4