Nr. 136 Drittes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberheffen)
greitag, l3. Juni 1930
2Me für die Redaktion bestimmten Tiit*
gegen
(Lippe).
Westfälisches Problemturnier 1927. 1. Preis.
l.Suni b. 3. bezieht. Die Preise werden
der a b wie
richten an Anzeigers".
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Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Israelitische ReligionSgemcinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag. 14. Juni. Torabend 7.45 Uhr: morgens 8.30 Uhr: abends 8.55 und 9.35 Uhr.
Israelitische RellgionSgesellschaft. Sabbatfeier den 14. Juni. Freitag abend 7.45 Uhr; Samstag vormittag 8 Uhr; nachmittags 4 Uhr: Sabbatausgang 9.35 Uhr. — Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr: abends 7.15 Uhr.
3m Schweizer Meisterschoftsturnier siegten folgende Teilnehmer- P. Iohner mit 5’ , Punkten. H. Iohner und Seal mit je 41 < Punkten, Dr. Äaegeli mit 4 Punkten: eS folgen. Gypli mit 3, Dr. Frey mit 2*/s. W. tzcnncbergcr und Dr. Toellmh mit je 2 Punkten.
In Swinemünde beginnt am 22. Juni ein vom Berliner Verband veranstaltetes Turnier, an welchem austcr sechs jüngeren deutschen Meistern je zwei Meister aus Dänemark und Schweden teilnehmen.
An dem Ende Juni zu Scarborough statt- findenden internationalen Turnier nehmen auster sechs einheimischen Meistern AhueS, Colle, Grünseid, Maroczy, Rubinstein und Dr. Tartakover
folgt abgebaut:
Für Formeisen (Frachtbasis Oberhausen, von 138 aus 134 Wk., für Formeisen (FrachtbasiS Neinkirchen) von 132 aus 128 Ml., für Stabeisen (Frachtbasis Oberhausen) von 141 aus 137 Mark, für Stabeisen (Frachtbasis Neunkirchen) von 135 aus 131 TU., für Grobbleche von 158 auf 153 TU., für Mittelbleche von 165 auf 160 Mark, für Universaleisen von 146 auf 142 TU., für Bandeisen für die nördlichen Absatzgebiete von 164 auf 159 TU., für Bandeisen für Süddeutschland von 160 auf 155 TU., für Walzdraht von 172 auf 167 TU., für Grubenschienen von 142 auf 138 TU. Die Halbzeugpreise sind um 3,50 TU. ermäßigt worden. Ueberdies wurde beschlossen, den Auspreis für Diemens-Martin- stahl um 2 TU. zu senken.
Der Feinblech- und der Rohrenver- band schlossen sich grundsätzlich der Preissen- tungsaktion an. Sie werden in den nächsten Tagen entsprechende Beschlüsse fassen.
gegen Madrid 40.80, gegen Schweiz 25,0750, Holland 12,0850.
teilungen, Lösungen usw. sind zu die Dchachredaktion deS „Gießener
Problem Nr. 267.
Ton Dr. A. Stroemer, Detmold
gegen Anfang gut behauptet. SpekulationSwerte konnten etwas mehr Interesse aus sich lenken. Am Geldmarkt war Tagcsgeld mit 3 Prozent infolge des Medio- etwas angespannter. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1905, gegen Psund 20,360, London gegen Kabel 4,8590. gegen Paris 123.81. gegen Mailand 92.76,
Letzte Nachrichten.
Das Automobilunglück bei Veckerhagen
Kassel, 13. Juni. (WTB. Funkspruch.) Zu dem schweren Unglück bei Teckerhagen (vgl. die Meldung aus Seile 2. — D. Red.), von dem das Mindener Pionierbataillon gestern abend betroffen wurde, teilt da- hiesige Reichswehrgruppenkommando mit, dah vom Standortkommando Hofgeismar ein Funkspruch eingegangen ist, der die Zahl der Schwerverletzten mit fünf, die der Leichtverletzten mit sechs angibt. Gin Privatbericht aus Hannoversch« Münden dagegen besagt, dah im dortigen Krankenhaus sieben Schwerverletzte untergebracht sind, von denen einige im Lause des Tages in das Kasseler Garnisonlazarett übergeführt werden sollen. Nähere Einzelheiten über das Unglück waren bisher noch nicht zu erfahren.
Weist am Zuge erzwingt das Remis.
Weist: 8 Steine. Kgl; Tf7; Lg4; Sc7; Ba5, c4, d3, h3. Schwarz: 8 Steine. Kd6; DgS; Lb8; Ba7, c5, d4, h4 st5.
Lösung de- Problems Nr. 264.
Ton A. Ros.
1. Lb—a7! usw.
Aus dcr Lchachwclt.
Im Tkifterturnicr dos Pfälzischen Schachbundes zu Kaiserslautern siegte Hussong, Ludwigs- Hasen. mit 4 Punkten vor Ahucs, Berlin, und Weistgcrber, Saarbrücken, mit je 3*/3 Punkten, 2. bis 3. Preis geteilt. Dr. Thönes, Speyer, 2 Punkte. 4. Preis: Best, Kaiserslautern, und Hüther, Zweibrücken, je 1 Punkt, 5. bis 6. Preis geteilt.
3m Mitteldeutschen Meisterturnier zu Zwickau (18 Teilnehmer, sieben Runden nach Schweizer System) siegten 1. Helling. Berlin, 6V2 Punkte: 2. Flohr, Prag, 5'/_> Punkte; 3. bis 6. Blumisch. Leipzig. Gilg. Mährisch-Ostrau. Mieses, Leipzig. Dr. Palitsch. Dresden, je 4 Punkte.
• Rheinmühlen AG., Düsseldorf- Reisholz. Die GB. beschloh. au- dem nach 80 739 TU. Abschreibungen sich einschl. 11 629 TU. Vortrag ergebenden Reingewinn von 126 330 TU. eine Dividende von 4 Proz. zu verteilen. 9590 Mark werden vorgetragen. Rach dem Bericht hat das Geschäft im 3ahre 1929 unter einer starken Absatzkrise gelitten.
' Bayerische Motorenwerke AG., München. Der Aufsichtsrat beschloß, der auf den 30. 3uni einzuberufenden GV. aus dem nach 2 304 118 (1 848 301) Mark Abschreibungen einschließlich 52 930 (156 660) TU. Vortrag verbleibenden Reingewinn von 1 321 547 (2 809 384) Mark eine Dividende von 7 (14) Prozent auf das Kapital von 16 Mill. TU. vorzuschlagen. Der nach Abzug der Aussichtsratstantieme von 27 646 (116 454) TU. verbleibende Rest von 173 901 TU. foll vorgetragen werden.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M. 13. 3uni. Tendenz: leicht erholt. — Trotz der freundlichen Ausnahme der Voung-Anleihe war die Börse im Vormittagsverkehr immer noch ziemlich gedrückt, und zwar verstimmten die schwächeren Auslandbörsen und die neuen steuerlichen Lasten. Zu Beginn des offiziellen Marktes machte sich jedoch eine leicht Erholung bemerkbar. Das Bekanntwerden der raschen -Unterbringung und die lieber» zeichnung der Emission liest die ungünstigen Momente in den Hintergrund treten. Vereinzelt waren kleine Austräge angekommen, doch nahm das Geschäft keine grösteren Formen an, fv dah doch im allgemeinen die Kulisse auf sich selbst angewiesen war. Gegenüber der gestrigen Abendbörse traten zumeist Kurserholungen bi« z u 1 Prozent ein. Am Elektromarkt eröffneten AEG. leicht erholt, Felten und Schuckert waren gut behauptet, während Siemens, die an der gestrigen Abendbörse ziemlich stark gedrückt waren, 2 Prozent gewinnen konnten. Etwas mehr Interesse bestand noch für Deutsche Linoleum, die 2 Pro;., nach Berücksichtigung des Dividendeabschlags, anzogen. Ebenso waren Aschafsen- burger Zellstoff nach Abzug der Dividende 1,5 Prozent fester. Am Montanmarkt war die Umsatztätigkeit weiter sehr bescheiden. So ergaben sich auch bei den wenig zustande gekommenen Erstnotierungen leichte Kurserholungen. Gefragter waren noch Schissahrtsaktien, die bis zu 1 Prozent gewinnen konnten. Banken lagen wenig verändert. I. G. Farben eröffneten 1 Prozent höher. Am Rentenmarkt war die Umsahtätigkeit weiter gering. Deutsche Renten lagen uneinheitlich. Altbesih etwas hoher, Neubesitzanleihe da- gegen 0.25 Prozent schwächer. Im Verlaufe war das Geschäft weiter sehr still, die Kurse waren
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RebaktionStisch.
Gauner.
Wumm und Mumm sind zwei feine Brüder.
Kürzlich waren sie auf einer Hochzeit. Plötzlich sieht Ißunim, rote Mumm ein Dutzend silberne Löffel verschwinden läßt. Er saust sofort auf ihn los.
„Halb und halb?"
„Was?"
„Die Löffel."
„Quatsch. Mause dir doch alleine, was du brauchst."
Wütend wuchtet Wumm weiter. Plötzlich erhellt sich sein Gesicht.
„Meine Damen und Herren," klopft er an sein Glas, „ich möchte Ihnen jetzt ein Zauberkunststück vermachen. Man bringe mir zwölf silberne Löffel."
Es geschieht.
Wumm steckt sie in seine Tasche.
Sagt Hokuspokus, macht Mengenge, drei Kreuze über den Tisch, Schwamm darüber.
„Meine Damen und Herren," kündet er dann, „die Löffel sind bei mir verschwunden. Ich habe sie weggezaubert. In die linke Rocktasche von Mumm. Ueberzeugen Se sich!"
Mumm mußte seine gemausten Löffel herausgeben.
Wumm darf seine behalten. Und wird außerdem noch belobt.
Moral: Wer zuletzt klaut, klaut am besten.
(Lust. Bl.)
Weiß.
Weist zieht und setzt in drei Zügen matt. Weist: 7 Steine. Kb3; Dd6; Tc2; La7, hl; Sc3, h3. Schwarz: 9 Steine. Ke3; Db6; Tel, kl; Sbl; Bb5, c7, e6, kb.
Endspiel Nr. 85. *
Ton H. Rinck, Barcelona.
Schwarz.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach.
Berliner Börse.
Berlin, 13. Juni. Auch zu Beginn der heutigen Börse halte sich an dem geringen Geschäft und an der bestehenden Interesselosigkeit des Publikums nichts geändert. Wieder war die U m s a tz t L t i g k e i t in der Hauptsache auf die berufsmäßige Spekulation gestellt und bewegte sich in eng st en Grenzen. Die günstigen Meldungen über das Ergebnis bei der 5prozenti- gen Deutschen ReichSanleihe von 1930 im 3n- und Auslande hatte auf die Tendenz keinen Einfluß. Auch die geplanten Kreditbeschaffungen, die ein FinairzierungSankurbelungs- programm mit Hilfe deS Auslandes sein sollen, wurden zwar beachtet, vermochten aber nicht, eine stärkere Wirkung hervorzurufen, so daß sich die ersten Notierungen nach einem abweichenden Vormittagsverkehr zwar nicht ganz einheitlich gestalteten, aber im allgemeinen nicht wesentlich veränderten. Von dem Hervortreten des Interesses für Spritaktien erfuhr die Stimmung aber eine gewisse Anregung und war nicht unfreund- lich. Man wollte wissen, daß die Ostwerke-AG. mit dem Reiche wegen eines Spritmonopols verhandele. Der Kurs der Ostwerke befestigte sich schon anfangs um 3 Prozent und gewann im Verlaufe auf Deckungen weitere 2 Proz. Schultheis, die 1,25 Proz. höher eröffneten, zogen im Verlaufe um 2,25 Proz. an. Sonst waren noch Deutsche Telephon und Kabel zunächst recht sest, später pluS 8 Proz. wesentlich gebessert. Deutsche Linoleum und Aschaffenburger Zellstoff notierten heute exklusive Dividende. Deutsche Anleihen ruhig. Von Ausländern Bosnier weiter leicht befestigt. Mexikaner bis 0,5 Prvz. schwächer. Der Psandbriesmarkt war unregelmäßig. Der Geldmarkt war unverändert leicht. Tagesgeld 2,75 bis 5 Proz.; Monatsgeld 4,75 bis 6 Prozent; Warenwechsel etwa 4 Proz. Auch nach den ersten Kursen war daS Geschäft weiter sehr ruhig. Als die Spekulation aber merkte, daß sich das in den letzten Tagen vorhandene Auslandsangebot verringert zu haben schien, bekundete sie Deckungs- neiaung, so daß überwiegend leichte Kurserholungen eintraten. Eine Eonderbewegung hatten Schwachstromwerte; hier scheinen die Zu- sammenschlußbestrebungen noch nicht beendet zu fein. Vogel Telegraph traten im Verlaufe stärker in den Vordergrund und gingen mit 93,5 Proz. nach 91 Proz. um. Salzdetfurth holten ihren 2proz. Anfangsverlust wieder ein.
Walter, Koblenz, gewinnt die Mittelrheinische Schachmeisterschaft.
Der 10. Kongreß deS Mittelrheinischen Schach- bundeS nahm einen wohlgelungenen Verlauf. An den drei Turnieren beteiligte» sich 48 Spieler, ein Zeichen dasür. wie daS Schachspiel im Aufblühen begriffen ist.
Den 1. Preis im Meisterschaststurnier und zugleich zum ersten Male den Titel eines Tlittel- rhein-Meistcrs errang Walter, Koblenz, mit -f- 6 Zählern aus sieben Partien. Walter, der nun schon seit Jahren sich vergeblich um den Meistertitel bemühte, konnte diesmal endlich durchs Ziel laufen. Sein Srsolg ist vollauf verdient. Bleut gen, fein schärfster Konkurrent, versagte gegen ihn völlig und mußte sich demzusolge mit dem 2. Preise begnügen. Unter ihrer Stärke haben diesmal Orth und Dr. Bechstedt gespielt. Beiden scheint eS an Ucbung zu mangeln. Don den neugebackenen Meistern hat sich nur Klau er. Baumbach, bewährt, der mit Bechstedt an 4. bis 5. Stelle landete und zum Teil sehr gut gespielt hat. Schlußstand im Meisterschaftsturnier: Walter, Koblenz, + 6 Punkte, 1. Preis; Bleut gen, Mainz, -4- 5 Punkte, 2. Preis: Orth, Darmstadt, - 4 Punkte, 3. Preis; eS folgen: Dr. Bechstedt, Wetzlar, und flauer, Baumbach, + 3l/t Punkte: Benkner, Frankfurt, H-21/* Punkte; Wenger, Frankfurt, -f- 2 Punkte; LempeliuS, Neuwied, +11 , Punkte. — 3m Hauptturnier erlangten Gleichstand: Drescher, Hanau, und Stein, Koblenz, -s-5Punkte aus sechs Partien; 3. Präger, Frankfurt, + 4*/s Punkte: 4. bis 5. C n e q u i ft und Roß. Frankfurt, David, Trier, je + 4 Punkte. — Das Nebenturnier gewann D i 11 c r, Frankfurt-Sachsenhausen, + 4 Punkte aus vier Partien, vor Frl. Oppenheimer, Bad Homburg, und Kreis, Wiesbaden, je 3 Punkte.
Rohstahlgemeinschaft in der gestrigen Sitzung einen Preisabbau beschlossen, sich auf alle neuen Käufe rückwirkend
Wirtschaft.
Oer Abbau der Eisenpreise.
Gemäß der dem ReichSarbeitSminister gegebenen Zusicherung, in Abänderung der Ar- beitgebererklärung zum Oeynhausener Schiedsspruch, die Verdienste anstatt bis ^u 10 Prozent nur bis zu 7 5 Prozent zu vermindern, jedoch die Preise über das Ausmaß der tatsächlich gesparten Beträge hinaus zu ermäßigen, haben die VerkausSverbände der Deutschen
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Weih.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Rcichsbankdiskont 4,5 o. H., Lombardzinsfuß 5,5 o. H.
Datum
b% -UutidK yiciajeaiuutpc von 192? .........
7% Drilliche Reichranleihe von 1929 ..........
Teurfd-e Anl.-AbtSs.-Schultz mii IMueloi.-Stethteii.......
Trtfll. ohne Siullos.-Rechie . . .
8% HeN. Bollsstaat von 1929 (rücdoblb. 102%)......
Obersten Provinz - Snlelhe mt: «uslos.Rechten.......
Deutsche flomm. Eammelabl. Anleihe Serie 1.......
8% Rrantl. Hov-Bonk Goldpse XIIt unlündbar bis 1934 . . .
7% RtanH. Hvv -Bank «oldpse unkündbar bi« 1932 .....
<H% Rheinische Hop-Ban!
Stau, «oldpfe.........
6% $t. Landelplandbriefanstatt, Plandbriete R. 17......
6% Pr Landerv'anebriesanvalt, Romm^Cbl. H. 20......
7% Pr £'anbetvtanbbrie(anRatt, Psandbrictc R. 10......
8.6.®. adg. Borkrieg». Obligationen, rückzahlbar 1932 .....
4% Oelterretchtsche Soldrente . . 4,20% Lefteroeichische Silbe neu te 4% Oesterrrichische Einheitliche Rente...........
«% Ungarische Soldrente .... 4% Ungarische Staaurente v. 1910 4y,% de«gl. von 1913.....
4% Ungarische Kronenrentr . . .
4% Türkische Zvllanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbabn-Lnl
Serie I...........
4% de.'gl. Serie II.......
5% Rumänische vereinh. Rente von 1903 ..........
4K% Rumänische vereinh. Rente von 1918 ..........
4% Rumänische vereinh. Rente .
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112.17
Englische Roten........
20,305
20,385
Französische Noten.......
16,415
16.475
Holländische Noten .......
167,96
168.64
tzraltenische Roten........
21.96
22,04
Norwegische Noten.......
111,73
112.17
Deutsch-Leits «reich, 4 100 Schilling
59,03
59.27
Rumänische Noten.......
2,465
2,485
Schweditche Noten.......
112,08
112,52
Schweizer Noten ........
81,00
81,32
Spanische Noten........
48.90
49.10
Tschechoslowakische Roten.....
12,425
12,485
Ungarische Nölen........
73,02
73.32
veoifcnmarkl Berlin — Frankfurt a M
12 Juni
13 .Juni
«mtliche «elb
Dotierung 2*rir'
Amtliche Dotierung
Geld
»ries
ÄM't.. :1t ott.
168,31
168,65
168.37
168,71
8uen.-aire8
1.573
1.577
1,563
1,567
Br-> Intw
58.41
58.53
58,46
112.26
Kbrifliania.
112,01
112,23
112,04
112.27
Hopenbaacu
112,02
112,24
112,05
112,62
etcrtbolm .
112,35
112,57
112.42
58.58
HeÜrngforL.
10,543
10,563
10.541
10.561
Italien. . .
21,93
21,97
21.94
21,98
London. . .
20 339
20,379
20.346
20.386
'.'leuvork . .
4,187
4,195
4,187
4.197
PortS. . . .
16,43
16,47
16,435
16,475
Schweiz . .
81.13
81,29
81.00
81.26
Spani.'N.
49,30
49,40
49,15
49,60
(Tapan . . .
2,070
2,074
2.068
2,072
‘kto de Jan
>.482
0,484
0,470
0,472
Dien in T-' Ccft. abfleft
59.07
59,19
59.09
59,21
Prag . . . . Bclzrad . .
12.44
12.49
12.42
12,44
7,408
7,422
7,408
7,422
Dtidaocst. .
73.21
73,35
73,21
73,35
Lul ariea .
3,035
3,041
3,035
3,041
Lissabon . .
18,82
18,86
18,80
18,84
Tcmjia. . .
81,32
81,48
81,32
81,43
Äonft^nttn.
1,784
1.789
1,785
1,789
Sitten. . .
5,425
5,435
5,425
5,435
Lanada . . llra 7vcN). .
4,189
4,192
4,185
4,193
3,756
3,764
4.706
3,714
Cairo ...
20,86
20,90
20,86
20,90


