WT f
■>. •
Swaouu
m die Handballer Kursus für Hand«
poribund.
2kaim-eiml. bn ’ als @aft, 06- 'besitzen, ist tf t einer Dieder.
Tast und wird 1 mit nach tzmise
schast Tiünbngs bescher die beste« einer Diederlage
im Spiel gegen zwei wertvolle
Gast und durste mit nach Hause
für öle fieiu>eit
1,6:6 (5:3). ite*
$ ix
Ä bi« 2;
flau?
l9b,e ao-ÄUb. .N^ue- im "EDachdem
°bgcha'.^ Eersahrt den dl a9e£nbrin9cn- PI geben, Loren W Acnnen e°e der blasse
über Den. Je. Diedenlops, wahrend die B. erborn und Via. : und über
mittag findet in issest am 28. und iringt: Probe der Durchnahme aller ireissest. $u fllei- ir sür Gerate und neuen Bundeswer- in.
•beifer-Iurn- 11. bis 6.3uni in aus allen Teilen \\. Am Uuni, \ die seieckche Er-
Rach Degrühurg hseld (Köln), den Leipzig), der einen ickiung des Bun^s iffnet erklärte, spra-
Dr Adenauer lillftein für das
nnen die Deratun- mmcr und Frauen > internen (MS^n , tzlft am 3.3uni infl. Aach einem
ia erhallen. f r
ss*Ä
I Ä-J S». >■»'
tmirbcfl Ihre Äugen ganz groß und tntll Gin unendliches Weh lieft die gequälte Frau aufschluchzen. wltim erkenne ich, baft du mich nicht liebtest."
.34) sah in dir ha8 Bild reinsten IrauentumS. — Nun ist das Dild getrübt."
,3a — dann — freilich ..
Er wendete sich abermals zur Tür. dann dreht« er sich um, als habe er noch etwa» beracffcn und streckte ihr die Hand hin. Sie griff zögernd danach.
Wie er diese zarte Frauenbund spürte, die jetzt so gar keine Wärme zu ihm htnüberströmen lieft, wäre er beinahe schwach geworden.
.Leb wohl, Äonflany!"
.Peter!"
.Wohin, fragst du? — SS gibt nichts Vollkommenes auf der Welt. Die Liebe eines Weites ist vielleicht das klnvollkommenste. — Menschen, die Leid erfahren, betäuben sich, ö» gibt da allerlei Gifte."
Sie schüttelte den Kopf und unterbrach ihn. .Sin Irrtum. Pcterl Menschen, die Leid erfahren, fallen durch dieses Leid hindurch zum Hö- heren "
Mit cncrgif4>er Bewegung wies er diese Er» flärung von sich.
.SS gibt genug Rauschgifte", sagte er hart. .Mein Rauschgift ist daS Spiel ... 3ch werde daran zugrunde gehen. Mag es so fein! — 3m Grunde ist vielleicht alles, alle- nur ein Spiel."
Bitter, aber ohne jede Klage klangen diese Worte.
Konstanze sah. wie sich die Tür öffnete und schloh. Sie hatte nicht mehr die Kraft, etwa- zu rufen, oder eine Bewegung zu machen. Lang« blieb sie aus dem gleichen Fleck und starrte nach der Tür, die sich soeben hinter dem Geliebten für immer geschlossen hatte.
* * *
Konstanze hatte sürS erste "ötc Musikstunden bei Professor Scholl abgesagt.
Der alte Herr ahnte irgendeinen lieferen Schmerz feiner Schülerin.
Konstanze aber ging durch ihre Tage wie eine, die nicht von dieser Welt ist. 3bre Rächte aber wurden ein einziger wacher Wehruf nach Peter.
Ganz allmählich kristallisierte sich aus ihrem dumpfen Schmerz die unbarmherzig« Gewißheit, baft sie ben Geliebten für immer verloren hatte.
Ein paarmal setzte sie an, ihm zu schreiben, ihm auseinanderzufetzen, waS sie zu dem Schritt, den er verdammte, getrieben hatte. 3edeSmal -er- rift sie den Bogen. Ein zwingende- Gefühl des Stolzes hielt sie ab von dtefer Demütigung.
(Fortsetzung folgt.)
Konstanze.
Roman von Rarl Heinz Doigt.
Urheber-Rechtsschutz Berlag Oskar Mrister. Werda,, 35. Fortsetzung. Nachdruck verboten
Rach langem, langem Ringen hatte sich Konstante durchgekämpft. Sie wollte Peters Frau werden. Später einmal wollte sie ihm alles beichten, wollte ihm erzählen von der Stunde mit Kurt Helbing. Dann mochte er über sie richten, mochte den Stab brechen über sie oder mochte ihr verzeihen. Sie würde daS eine wie daS andere tragen.
Sie würde also Peters Frau werden! — Der Weg lag ja frei.— Unb schon glitten ihre Gedanken hinüber au Lothar Das Bild, das sie sich von ihrem Manne im tiefsten 3nncm bewahrt hatte, wollte so gar nicht zu dem passen, was Peter ihr von Lothar berichtet hatte. — Lothar an der Seite einer Filmschauspielerin! — Das kam ihr unglaubhaft, ja beinahe lächerlich vor. Lothar, der Mann des Geldes, der Mann der Arbeit und des Schaffens gab sich mit Frauen aus einer ihm gänzlich fernstehenden Gesell- schastsklaffe ab!
.Vielleicht bin ich schuld, baft er in andere Dahnen gekommen ist", dachte sie und wehrte sich sogleich sehr energisch gegen diesen Gedanken. Sie durste jetzt an Lothar nur noch denken im Zusammenhang mit dem Wunsch, die Scheidungsangelegenheit möglichst rasch abzuwickeln, sie fürchtete sich vor dieser Auseinandersetzung.— Dun, Peter würde wohl alles regeln! — Man nahm sich einen Anwalt. ES war ja heut durchaus nicht mehr schwer, die Ehe zweier Menschen als nichtig erklären zu lassen. —
Unb bann kam eine Stunde, die ihr eine Offenbarung brachte: Sie muftte mit Peter die Stadt verlassen. Das wirksamste Mittel war, ihm ben Boden seiner Epielleidenschast zu entziehen. Sie würden irgendwo in der Einsamkeit leben, abgeschieden von ben Verführungen der Welt. Dort würde Peter genesen. Dort würde er Sammlung für seine Kunst und sich selbst wiedersinden.
Sie war so beglückt von dieser ileberlegung, baft sie aufatmete und alles Schwere von ihrer Seele absiel. Rach allen Wirrnissen winkte irgendwo im Verborgenen ein stilles Glück--
Es geschah jetzt zuweilen, baft Peter sie lange innig anschaute und bann war eS ihr, als fäfte «in brennendes Brandmal in ihrem Gesicht, und um dieses Kainszeichen zu verbergen, senkte sie baS Haupt unb mieb seinen Blick.
ES fiel ihr auf, baft er nie über Kurt Helbing sprach. — Wochen waren seit seiner Abfahrt von München vergangen. Konstanze nahm an, ermässe
nun schon einige Zeit in Amerika sein — Denn sie sich bei diesen ^Überlegungen ertappte, erschrak sie. Kurt Helbing muhte tot fein für sie.
3ebcn Gedanken an diesen Mann empfand sie alS cinc Untreue gegen Peler.
Der Sommer ging dahin wie eine schreitende Göttin mit auSftreuendem Füllhorn.
Die ankommenden Züge brachten gan^e Regimenter von Fremden aus den Bergen. Dte Datur rüstete sich für die kälteste Hälfte der Jahreszeit, aber noch immer waren die Tage warm. Roch immer zeichnete die Sonne, die durch das Blattwerk d«S Englischen GartenS siel, goldige Flecken aus die Wege, auf denen schon ab und zu ein welke- Blatt lag.
Mit heimlicher Freude gewahrte Konstanze Pc- terS Schaffensdrang, ör vollendete in kurzer Zeit eine Reih« Bilder, die er gut verkaufte. Schon jubelte Konstanze: DaS Laster ist besiegt!' Sein kürzliche- Unglück war ein letztes Auf- flaJcm seiner Epielleidenschaft. Sie sah ihre Güte und ihre Opser belohnt.
Da trat eines Tages Peter zu ganz ungewöhnlicher Stunde bei ihr ein.
Er war bleich unb hatte gerötete Augen. DaS Zucken seines Gesicht-, das sie seit langem vermisst hatte, war stärker als jemals.
Er grüftte sie stumm unb Konstanze hatte große fragenbe Augen
_3ch muh dich sprechen, Konstanze." Seine Stimme klang unheimlich schneidend. Eine geheime Erregung schwang in dem Ton.
Gr zog einen Brief aus der Tasche. Seine Hände zitterten.
.Von Helbing", sagte er, und Konstanze griff darnach. Sie fühlte ein grausames Gespenst in ihrer Rahe. Sic überflog die Zeilen unb erbleichte.
.Lieber Peter!
Wenn Du diese Zeilen liest, bin ich schon ein stiller Mann. Der Dries geht nur im Falle meine- Todes an Dich. 3ch fühle, baft der Tod mich umrauscht.
Du tociftt nicht, Peter, was der Mensch emp- sindet, wenn er die Gewiftheit hat, baft jebe Stunbe ihm bie Reise ins 3enseitS bringen kann. — 3ch habe Furcht, vor ben Richter zu treten, bevor ich nicht meine Seele erleichtert habe.
3ch habe eine Schuld auf mich geloben. Ich habe Dich betrogen.
Meine Hand zittert. Mit Mühe nur führe ich die Feder. Es schmerzt mich zu wissen, baft ich Dir wehe tun muh. Aber ich muß meine Schuld bekennen, nur so kann ich ruhig sterben. — Man kann ein solches Geheimnis, wie ich es in mir berge, nicht mit inS Grab nehmen. Man muß es von sich tun.
Ich toiTT eS nicht lange umschreiben. Aus schnöbe Weise habe ich einstmals Konstanze gekauft. Ich will mich um nichts besser machen, als ich in Wahrheit bin. Für baS Geld, mit dem ich Deine Spielschulden bezahlt«, opfert« sich Konstanz«. Für Dich, Peter.
Run ist meine Seele erleichtert. Run kann ich sterben. — Ich gönne Dir das Glück, Peter, Dir an der Seite KonstanzeS ein neues Leben aufbauen zu können, von ganzem Herzen.
Ich bitte Dich, verzeihe mir und beurteile Kvnstanzes Rolle in diesem ganzen Spiel nicht falsch. — Sie tat es au» reinster, tiefster Liebe zu Dir. um Dich zu reiten. — Keine Frau ist wie Konstanze. Es gibt keine zweite Konstanz« Emmerstorfs.
Unb nun will ich scheiden von Dir. Peter.— Denke später, wenn bas Leben Euch sür dauernd vereint hat, unb Ihr Euch im ruhigen Glück Eurer Häuslichkeit sonn', auch einmal zurück an
Deinen unglücklichen Kurt Helbing."
Konstanze wußte nur dumpf. waS sie gelesen hatte. Die dünnen, farblosen Buchstaben HelbingS schoben sich vor ihren Augen ineinander unb bildeten eine formlose Masse.
Eie hielt ben Dries in ben Händen und starrte zu Peter hinüber. Eie dachte in diesem Augenblick nicht daran, baft der Bries in ihren Hänben der letzte Gruß eines Toten war, sie dachte nur an das eine: „Run weift er es. noch ehe ich ihm gebeichtet habe."
.Ist bas die Wahrheit?" Sein Gesicht war bleich unb seine Lippen zuckten.
Eie senkte demütig den Kopf. SS war ein Rik- ken, eine Bejahung seiner Frage.
Peter antwortete nichts. Er war im "Begriff, bas Zimmer zu verlassen. Ein leiser Zuruf von ihr ließ ihn sich umtoenben.
.Ich wollte bir alles sagen — Peter — wenn ich deine Frau bin —" kam es stockend von ihren Lippen.
Da trat ein Lächeln deS EPotts um Peters Mund. Dieses Lächeln verwundete Konstanz.' mehr, als es die schwersten Anklagen vermocht hätten.
.Ich bin mit dem Vorsatz umgegangen, Peter, dich zu bitten, alle Schritte zu tun, baß nichts mehr unserer Verbindung im Wege steht. Heute, morgen hätte ich es getan. — Run kommt mir dieses zuvor. — Du wirst mir nicht glauben. — Vielleicht verachtest du mich gar.
.Ich finde feine Entschuldigung, Konstanze Ich mag vielleicht anders empfinden als du. Wir Männer empfinden stets anders als ihr Frauen. Mein Gefühl sagt mir, du hättest mich die Waffe gegen mich richten lassen sollen. Ich versteh« dein Opfer nicht, Konstanze."
Sonntag, den 15. Juni 1930, nachmittags 3 Uhr
Wald-Missionsfest
veranstaltet von der Evangelischen Stadtmission,
Löberstraße 14, auf der «04d
Waldbühne, Lieber Straße
Posaunen- u.Gesangschor-Vorträge, Ansprachen v. Mlssionssekr. Domay, Lieh, früher China, u. a. Jedermann Ist herzlichst eingeladen.
Bei ungünstiger Witterung findet die Veranstaltung im Saale der Stadtmission, Löberstraße 14, statt
Berlin W 57, Alvenelebcnntraßc, am
BrOhl'sche Druckerei, OieBen, Schulstraße 7, Anruf Nr. 2251
M Ql RABATT auf alle nicht herabgesetzten Preise, I
v/ wenige Markenartikel ausgenommen. Mengen»
I I /0 abgabe Vorbehalten! 4405a
IllMMWl
Geschmackvoll!
Vornehm I
Persönlich l
Seit ich Kruschen nehme, habe ich keine Beschwerden mehr!
„Ich litt lange Jahrr an Darmtrlgheit'*, uchnribt Frau
Familien-Drucksache
di et et Ihnen In zahlreichen neuzeitlichen Ausführung«.
A. I). . . 2fi. 3. 1930,
nin«* ganz, bequeme Handhabe, daheim Inmitten Ihres Familienkrc-L-.es die Gesundheit Ihrer Lieben tu überwachen und zu pflegen. Vorbeugen ist bekanntlich besser als heilen Tun Sie rechtzeitig etwas, bevor es zu spät Ist.. Ein Originalglas „Neo-Kruschen- Salz" reicht für hundert Tage und kostr-t 3 Mark in Apotheken und Drogerien. Aber lan*«-n Sie sich nichts anderes empfehlen oder gar verkaufen. Es gibt zahlreiche Nachahmungen. Wertvolle Erzeugnisse von Weltruf werden von jeher nachgeabmt. Auch Noo- Kruj-chen-Stiz hat vielo Nachahmer, vor denen ausdrücklich gewarnt wird. Achten Sie auf die In allen Landern der Erde bekannte und beliebte gelb- »chwarze Packung und den Namen „Neo-K ruschen- Salz“. Ein Versuch Überzeugt Sie sofort, es gibt nichts Besseres. Keine Hau*bahnng sollte ohne N-o Kruschen-Salz »ein
... . . und teilte Ihnen mit, daß ich Ihr Neo-Kruschen- Salz seit 6 Jahren täglich gebrauche. Ich litt lange Jahre an Darmträgheit, die schließlich in einer Gallen-Operation endete. Gleich nach der Operation nahm ich Ihr Noo-Kruschen-Salz und habe seitdem (also seit 6 Jahren) keine Beschwerden mehr. Ich empfehle es allen, (Jenen es so geht, wie es mir gegangen ist. Auch meinen Kinnern. die noch z. T. klein sind, gebe ich Neo-Kruschcn-Salz gegen Stuhlverstopfung, — es hilft stets. Meine größeren Kinder nehmen es gegen unreinen Teint.“
(Originalschreiben kann jederzeit eingesehen werden.)
Viele Menschen wissen gar nicht, welche Üblen Folgen Darmträgheit und Stuhlverstopfung haben können, doch ist eine gute Verdauung der Schlussel cu Ihrer Gesundheit. Achten Sie in Ihrer Familie darauf, daß Ihre Angehörigen Ihren Stuhlgang in Ordnung halten, dann werden ihnen viel Kummer und Sorgen erspart bleiben. Sie haben In Krusten
Hervorragend billige Angebote während meines
Umbau-Sonder-Verkaufes
für Damen
3.60, 2.80, 2.00
für Damen, wollene Bade-
ab 5.40
anrüge.
Seidentlor
2.00, 1.75
Badeanzüge für Kinder ..1.80, 150, 1.25, 1.00
Damen-Strümpfe Celtaseide................2.00
Bemberg-Gold............2.75
Seide mit Flor plattiert... .3.00
Damen-Unter Wäsche
Seidene Unterkleider.....5.20
Seidene Schlüpfer........3.00
Hemdhosen, Mako . - .2.35, 200
Schlüpfer, B’wolle........200
Weidemanns SchuheMeh
für Straße, Beruf, Sport, Tanz und Reise
Schuhhaus Konrad Weidemann
Seltersweg 71
4167 A
Gesundheits-Schuhe, Reform-Schuhe Dr.-med.-Löffler-Schuhe für empfindliche FOße Kinder-Schuhe aller Art
Im Ausschnitt sowie junge Hähne Tauben Suppenhühner empfiehlt C3821 W. öormann Mäuöbura 6
Bratensoße
„ScA Ain Mtil Soße nie meße InVedeqenheit'
»Ob Ich Fleischgerichte machen will, die wenig oder gar keine Soße geben (Leber, Schnitzel, Beefsteak, Kalbskopf, Bratwurst usw.), ob ich überhaupt kein Fleisch servieren will, immer habe ich genug Bratensoße. Ein einziger Würfel Knorr-Braten
soße, ohne Zutaten, nur zerrühren und in kaltem Wasser aufkochen, gibt in wenigen Minuten so viel Soße wie 2 Pfund Braten. — Und — diese Tunke kann mir n i e misslingen — ich habe sie immer zur Hand und sie schmeckt vorzüglich.“
Makkaroni dazu!
1 Würfel =
*/• Liter — 15 Pf- Versuchen Sie Knorr-
Marburger Festspiele 1930
4202 A
„Jedermann" am 13., 15., 16., 17., 19. u.20. Juni, „Kaufmann vonVenedig" am 18., 21. Juni usw.
4100D
Fleischsalat,Heringsalat in Majonnaise.Oel- sardinen, Sardellen, ff. Wurst, viele Sorten Käse, Filetheringe in verschiedenen Sofien, Pilchardts, Fettheringe i.Toznaten, Krabben, Hummer usw.,Sardellen-u. Ancfaovy-Pasten Alles stets frisch und preiswert
Heinrich Driesch
Seltersweg 70
SchloBparktheater
Samstag, den 14. Juni, 20% Uhr
Erstaufführung
Der Kaufmann von Venedig
Lustspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare mit Dr. Ludwig Wüllner als Shylock Künstler. Leitung: Universitäts-Lektor Dr. Fritz Budde Sitzplätze: 4.00,3.00 und 1.50 RM. Schüler und Studen- ten sowie Gesellschaften von 25 Personen an: 3.00, 200 und 1.00 RM.
Vorverkauf: Rathaus (Verkehrsamt), Tel. 1239, sowie Im Verkehrsbüro am Bahnhof (Tel. 1236), täglich 9-13 Uhr. - In Gießen: im Büro des Verkehrsvereina und im Reisebüro Loeb. Kassenöffnung amTheaterl Std.vor Beginn.
Weitere Festspielaufführunpen:
Feinkost zum Abendbrot:
JNH.GEORGFALKEN6TEIN/OIE«EN/SELTER6WEG18


