Oie Sünde
-er Senate Mercandin.
Roman von Fred Nelins.
17. Fortsetzung Nachdruck verboten
.Ausgeschlossen", sagte er nachher Im Zimmer.
.draußen herrscht die Sintslut. Wir ertrinken." .Besser tot. als hier die Nacht zu verbringen.
Eine halbe Stunde wollen wir noch warten. Dann hilft alles nichts, wir fahren..'
Die halbe Stunde ging vorbei. Es goß in Strömen. Alle Schleusen an dem Himmel waren aufgezogen. Die gute Laune in dem Hinterzimmer war dahin. Renate knöpfte sinnlos an den Handschuhen. Das Unbehagen in ihr wuchs und wuchs.
Es ging aus neun.
.Bestellen Sie den Wagen", sagte sie. „Ich möchte fort.“
„Aber meine gnädige Frau! GS gießt doch noch."
„DaS ist egal."
„Sie holen sich den Tod."
Renate wurde böse. „Geht Sie das etwas an?" „Ja."
Eie zuckte nur die Schultern. Minuten sah sie still. Dann stand sie auf und ging hinaus.
Grtebcnow, der ihr gefolgt war. öffnete die Haustür. Beide sahen nach dem Wetter. Der Himmel war ein Leichentuch.
„Wenn Sie sich bis morgen srüh im „Goldenen Stern" ein Zimmer nehmen würden?" wagte Driebenow zu sagen.
Sie suhr herum. Rein."
Wieder gingen sie hinein und setzten sich. Renate blieb stumm und starr, unheilvolles Glänzen in den Augen.
„Also, waS soll nun geschehen?“ fragte Grie- benow.
Sie zuckte auf wie unter einem Schlag. „Rach Hause, bitte."
Wortlos stand er auf und ging hinaus. Rach einer Weile kam er wieder, in der Hand zwei Lodenmäntel und zwei Schirme. Der Wagen war bestellt. Renate fiel ein Stein vom Herzen. Als ihr Griebenow den Lodenmantel hinhielt, drehte sie sich um und sagte lächelnd, mit dem schüchternen Versuch zu scherzen: „Ach. Herr Schmiedeberger — — —"
Dann fuhren sie.
Es wurde eine Fahrt durch Rächt und Graus.
Der Regen strömte immer noch. Die Straße war ein See. Die Ränder schienen toeg-
geschwemmt. die Konturen von den Feldern. Wegen, Straßengräben aufgehoben. Alles floß. Der Wagen mußte langsam fahren, um nicht in den Straßengraben zu geraten und dort umzukippen. Die beiden Schimmel vorn in den Kummeten prusteten und schnarchten. Der Kutscher schimpfte.
Rur die beiden auf dem Rücksitz sahen stumm. Der Regen peitschte ihnen trotz der Schirme seine Güsse in die Augen. Der Sturmwind pfifs. Unheilvolle Dunkelheit umfing sie. Renate schauerte zusammen. Manchmal sühlte sie die Hand von Griebenow an ihren Schultern oder an ihrem Arm. Dann sah er, ob der Lodenmantel sie noch schütze, oder er zog die Decke fester um sie.
In Steinseisfen am Kretscham waren alle Fenster hell erleuchtet. Als der Wagen vorfuhr, trat ein Mann laternenschwenkend vor die Wirts- Haustür.
..Halt!"
Der Wogen hielt.
Dann trat der Mann mit der Laterne näher an den Wagen und erklärte: „Heute geht's nicht weiter. Spannen Sie aus."
„Warum denn?" fragte Griebenow.
„Die Brücke an der Buschmühle ist vom Hochwasser zertrümmert worden." /
Renate Mercandin war außer sich. Was^denn jetzt zu tun sei, fragte sie. Man könne doch unmöglich hier im Gasthaus bleiben. Sicher gäbe es noch einen andern Weg, auf dem sich Brückenberg erreichen liehe.
„Nee."
„Dennoch ...“ sagte Griebenow. „lieber Ober- ©teinjeiffen an dec Maimühle vorüber und am Nordabhang des Pfaffenberges entlang."
Der Mann mit der Laterne wurde ungeduldig. Regenströme troffen ihm vom Filzhut über das Gesicht und in den aufgeklappten Kragen.
„Ich sage Ihnen, nee. Aber wenn Sie partout ersaufen oder in den Abgrund stürzen wollen, dann fahren Sie. Es geht da gerade nur ein schmaler Saumpfad, ganz in dichter Rähe an dem steilen Abhang. Am Tage ist der Weg für Fuhrwerke schon gefährlich — heute abend, bei dem Wetter, Selbstmord."
Der Kutscher war inzwischen an dem Kretscham vorgesahren. Er stieg ab und klatschte seinen Pferden auf die nasse Kruppe. „Keenen Schritt mehr weiter", sagt? er.
Da schälte Griebenow Renate aus den Decken, reichte ihr die Hand und half ihr von dem Wagen steigen.
Sie gingen in die Gasthausstube. Sie war dick verqualmt und angefüllt von Menschen. Griebenow lieh den Gastwirt kommen.
„Kann ich wohl ein Zimmer für die Dame haben?"
„Sie haben Glück, mein Herr. Ich habe gerade noch ein Zimmer frei. Es ist das letzte. Ein sehr schönes, großes Zimmer mit zwei Betten."
Griebenow stieg jähe Röte in die Stirn. „Rein, nein, das ist ein Irrtum", sagte er. „Die Dame braucht das Zimmer nur für sich allein. Wenn kein zweites frei ist, möchte ich bis morgen srüh im Schankraum bleiben."
Der Wirt ging voraus, eine alte, ausgetretene Treppe aufwärts. Renate folgte. Endlich Griebenow.
Es war ein langer, schmaler Gang, den man ncitt. An seinem Ende eine breite Tür.
chlüssel drehte sich im Schloß. Acht flammte auf.
Der Wirt verbeugte sich. „Ich denke, es wird recht fein. Wünsche angenehme Ruhe. Soll ich morgen wecken lassen?"
„Ich komme gleich nach unten“, sagte Griebenow. Er ging Renate in das Zimmer nach, nahm ihr den Lodenmantel von den Schultern, ergriff die Frauenhand und küßte sie. „Gute Rächt ...!"
Renate fühlte Schwindel im Gehirn. Unter der Berührung zuckte sie zusammen. Sie sah ihn an. Da fühlte sie sich umschlungen ... hochgehoben. Das Bewußtsein um sie her verhauchte. Alle Dämme wichen plötzlich. Ihre Muskeln wurden weich. Wilde, heiße Mäimerküsse brannten. Die Glut der Frauensinne flammte auf. Eine süße Glückswoge setzte an ... begrub ihr Hirn, ihr Herz.
Dann--stieß sie ihn zurück. Wild, brutal.
Mit einem leisen Wehlaut, der in Stöhnen ausklang, löste sich die Spannung ihrer Lippen. Sie zeigte nach der Tür.
Bon dem Flur her klangen Schritte. Plötzlich klopfte es.
Griebenow griff glättend an den Knoten der Krawatte. Er strich die Haare rückwärts. Sein Blick fiel auf Renate. Sie stand am Bett. Die Arme rückwärts auf den Rand gestützt, die Fingernägel in das Holz verkrallt. Ihre Wangen waren wächsern bleich. Die Augenlider tief herabgelassen, wie bei einer Toten.
Griebenow ging an die Tür.
Draußen stand der Wirt.
„Eben fällt mir ein, die Dame und der Herr sind ganz durchnäßt und durchgefroren. Sicher werden Sie was Heißes trinken wollen. Soll ich---?"
„Warten Sie, ich komme mit."
Rochmals drehte er den Kopf ins Zimmer. Reglos ... unverändert stand Renate Mercqndin. Sie sah ihn nicht. Ihre Lider waren immer noch geschloffen. Wie aus weiter Ferne klang die Stimme Griebenows an ihre Ohren.
„Ich bleibe also bis zum Morgen unten. Schlafen Sie sich aus und lassen Sie sich morgen wieder in die klaren, stolzen Augen sehen. Gute Nacht, Renate."
* * *
Griebenow verlieh am nächsten Tage Drückenberg.
Gegen Abend war er in Berlin, nahm ein Auto und fuhr nach dem Kemperplah. Er hatte das Empfinden, daß er unverzüglich mit Professor Mercandin zu sprechen und dort reinen Tisch zu machen habe. Es ging nicht an, fortab das Gnadenbrot von einem Mann zu essen, dem man seine Frau gestohlen hätte, wäre nicht der Zufall mahnend in den Weg getreten. Er würde feine Stellung kündigen und dann fang- und klanglos in das Nichts verschwinden ... in den Hunger und das Elend. Gut ... auch^das! Man entrann dem Schicksal nicht. Das Lebenchatte ihm gegeben, was es konnte. Aus den Frühling folgte der Sommer ... auf das Reifen die Verwesung. Alles das war unabwendbar.
Aus dem Garten lagen Schatten, während die Fassade an der Mercandinschen Villa noch im Glanz der Abendsonne strahlte. Der Abend fiel in dieser Zeit schon früh. Griebenow durchschritt den Garten. Seine Augen suchten trauernd nach den Zimmern, die Frau Mercandin gehörten. Dort waren all die hundert Dinge, über die vor Wochen ihre Hand gestreift und an denen heute noch ein Dufthauch ihrer Nähe hängen mochte. Eine tiefe Trauer kam ihn an.
Er riß sich los und ging zum Gartenbau der Klinik. Fahl und glanzlos hing der Mond an dem ermatteten Spätsommerhimmel.
Er begab sich zu dem Zimmer des Professors Mercandin. Die Tür war verschlossen. Als er dann die Oberschwester nach ihm fragte, hörte er, daß Mercandin verreist fei. Wohin? Die Oberschwester konnte feine Auskunft geben. Der Professor habe gestern einen scheinbar wichtigen Brief erhalten und sei daraufhin am Abend abgefahren. Er hätte mit der Ankunft Griebenows schon heute früh gerechnet und die Nachricht zurückgelassen, daß er selbst wieder in drei Tagen in Berlin sei.
Das war ein Aufschub. Gut — es mußte sein.
Griebenow ging in sein Zimmer und öffnete die Fenster. Lau und schwer von Dlumendüften zog die Abendluft herein. Man sah im Park die Bäume ragen und den kurzgeschorenen Rasen glänzen. Wie die Farben sich bereits vertieften! Rotbraun und ein sattes Gold. Auf den Rasen taumelten die ersten gelben Rosenblätter.
Der Sommer neigt sich ... Alles rüstet sich zum Sterben, fühlte Griebenow. Nur noch eine kurze Zeitenspanne muß man warten, dann ist alles aus.
^Fortsetzung fofat.)
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 28. Dezember 1929 bezüglich der Firma Zigarren- und Tabakfabriken fcllng- por, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gießen, eingetragen: Durch Beschlich der Gefellfchafteroersammlung vom 27. Dezember 1929 ist die Gesellschaft aufaelöft und in Liquidation getreten. Zum Liquidator ist Kommerzienrat Adolf Klingspor in Gie- ßen bestellt. 5001D
Gießen, den 8. Juli 1930.
__________Hessisches Amtsgericht.__________
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde heute bezüglich der Firma Gesell- schaff heimstättcnbau, Gesellschaft mit be- chränkter Haftung, Gießen, eingetragen: Durch Beschluß der Gesellschafter vom 1. April 1930 ist die Gesellschaft aufgelöst. Hermann Will, Bücherrevisor in Gießen, ist Liquidator. 50020
Gießen, den 4. Juli 1930.
Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung B, > wurde heute bezüglich der Firma Rinn 8i Lloos, Aktiengesellschaft, Heuchelheim, eingetragen: Durch Beschluß der Generalversammlung vom 5. Juni 1930 ist Abs. 2 des § 7 der Satzung geändert worden wie folgt: Jnsolange Herr Ludwig Rinn in Gießen Mitglied des aus mehreren Per sonen bestehenden Vorstandes ist, wird die Gesellschaft auch durch ihn allein vertreten; gleiches gilt für die Herren Dr. Karl Dönges in Heuchelheim und Hans Rinn in Gießen, infolange sie Mitglieder des Vorstandes find. * 50040
Gießen, den 2. Juli 1930.
__________Hess,chcs Amtsgericht.__________ ^Bekanntmachung.
Im städtischen Anwesen Lindenplatz 1 sind die seither von der Firma Hausrat gemieteten Ladenräume sofort zu ver- mieten. Angebote find im Städtischen Woh- I nungsamt, Lonystraße 2 I, abzugeben.
Gießen, den 11. Jul» 1930. 4854C
Der Oberbürgermeister. I. D.: Or. Hamm.
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Am Mittwoch, dem 16. Juli 1930, vormittags 9 Uhr, wird im Amtsgerichts- gebaute Zimmer 106 — 1 Obergeschoß — as im Grundbuche von Gießen dem Julius Jakob in Gießen zugeschriebene Anwesen Asterweg 12, Flur 1 Rr. 1379 = 139 qm Hofreite, geschätzt 22 770 Mark, versteigert. 41860
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an ter Ortstafel Bergstr. 20 zur Einsicht aus- gehängt.
Gießen, den 31. Mai 1930.
9.21. des Hess. Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsoorsteher.
Bekanntmachung.
Mit Rücksicht auf die bei trockener Wit- terung bestehende Gefahr der Entstehung von Waldbränden mache Ich wiederholt darauf aufmerksam, daß jegliches Feuer- anzünden im Walde und in dessen Nähe, sowie das Wegwerfen von glimmenden Streichhölzern. Zigarren- und Zigaretten- reften usw. seyr gefährlich und streng ver- boten ist. 49750
Gießen, den 7. Juli 1930.
Der Oberbürgermeister.
I. D.: Qr. Rosenberg.______
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde heute bezüglich der Firma L. ttiing- spor, Gießen, eingetragen: Kaufmann Wil- Helm Klingspor ist mit Wirkung vom 1. Januar 1930 in die Firma als weiter persönlich haftender Gesellschafter eingetreten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Januar 1930 begonnen. 50030
Gießen, den 3. Juli 1930.
Hessisches Amtsgericht.__________
Bullenverkauf.
Die Gemeinde Klein-Linden beabsichtigt einen zum Sprung untauglichen erstklassi- gen Bullen auf dem Submissionsweg zu verkaufen. Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind mit der Aufschrift „Bullen- verkauf" bis längstens Mittwoch, 16. Juli L j.» nachmittags 2 Uhr, bei unterzeich netcr Behörde einzureichen, woselbst die Eröffnung der Angebote stattfindet. Die Verkaufsbedingungen können vorher ein- gesehen werden. 49920
Zuschlagsfrist zwei Tage.
Klein-Linden, den 11. Juli 1930.
Hessische Bürgermeisterei.
Jung.____________
Bekanntmachung.
Der vom Gemetnderat beratene Voran- schlag für 1930 Rj. liegt vom 12. d. M an eine Woche lang auf dem Bürgermeisterei- geschäftszimmer zur Einsicht offen. Einwendungen gegen den Voranschlag können dort mündlich ober schriftlich vorgebracht werden. 49950
Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Großen-Duseck, den 11. Juli 1930.
Hessische Bürgermeisterei Großen-Buseck. Gans.
Damenstrümpfe, Seidenflor.... 2.—, 1.75, 1.25
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mit kleinen Fehlem 2.—, 1.25 Damenstrümpfe, Seide mit Flor 3.— Tennissöckchen 1.25, 0.75, 0.60 Damenhandschuhe, Trikot 1.20 Damenhandschuhe, Waschseide 2.75, 2.25 Damenhandschuhe, Glaceleder 4.50 Damenhandschuhe, Waschleder 4.75 Damenschlüpfer, Baumwolle 1.— Damenschlüpfer, Waschseide 2.50, 2.— Damenhemdchen, Baumwolle 1.— Damenhemdhosen, Baumwolle 2.20, 1.60 Damenhemdhosen, Waschseide 4.50 Damen-Unterkleider, Waschseide 4.50 Schlüpfer, dazu passend Z.-
Damen-Westen mit und ohne Arm . .7. — , 5.— Damen-Pullover ohne Arm, 7. —, 5. —, 3. —,2.25 Damen-Badeanzüge 4.50, 3.50, 2.50, 1.50
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Kinderschlüpfer, Baumwolle ...1.25, 1.-, 0.75 Kinderschlüpfer, Waschseide .. .1.50, 1. —, 0.75 Kinder-Unterkleider
mit passenden Schlüpfern,
Waschseide 6.-, 5. —,4.-, 3.- Kinder-Strickkleider 9.50, 7.50, 5.- Kinder-Spielanzüge
und Kittel 6.-, 4.50, 3.-,2.25 Kindermäntelchen mit Hut.. 12.50, 10.50, 8.50 Kindersweater, B’wolle 2.50, 2.—, 1.50 Kinder-Sporthemden
und Blusen 6.50, 5.50, 4.—, 3.— Kinder-Westen
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Bin mit Neo - Kruschen - Salz außerordentlich zufrieden, möchte es unter keinen Umständen mehr missen!
so schreibt Frau Th. O ... In München am 1. Mai 1930 und Äußert sich weiterhin wie folgt:
„Nehme Nco-Kruschen-Solz seit 3Vi Jahren regel- mflßiff und habe immer guten Appetit sowie täglich regelmäßig iweimal Stuhlgang ohne den geringsten Darmreiz. Habe einigen meiner Bekannten Nco-Kruschen-Salz empfohlen, und sind diese auch sehr zufrieden.....gez. Unterschrift.“
Ein anderer Kruschen-Verbraucher. Herr Fr. Pt. . . . In Wattenscheid, schreibt am 22. April 1930 wörtlich wie folgt: ... - - .
„Meine Frau gebraucht schon ungefähr o Jahre hindurch Neo-Kruschen-Salz, hauptsächlich wegen regelmäßigen Stuhlganges, und bat sich so daran gewöhnt, daß sie ohne Neo-Kruschen- Salz nicht mehr sein kann — es ist sozusagen schon eine Gewohnheit geworden. Alle anderen Mittel, die eie schon versucht hat. haben diese Regelmäßigkeit nicht herstellen können, darum sprechen wir Ihnen unseren besten Dank aus. gez. Unterschrift.
Ferner schreibt Frau Wwe. E. K. In LNpzig-Gohlie am 30. April 1930 wie folgt:
„Seit einigen Jahren verwende Ich Neo-Kruschen- Salz und konnte foststellen, daß Ich mit selbigem sehr zufrieden bin. Ich habe seit Jener Zeit einen geregelten Stuhlgang und habe Neo- Kruschen-Salz in meinem Bekanntenkreise sehr empfohlen..... gez. Unterschrift.“
(Originalschreiben liegen vor und können eingesehen werden.)
Solche Anerkennungsschreiben gehen Tag für Tag ein und beweisen mehr als alle Worte. Beginnen auch Sie noch heute mit kruschen
Sie werden zu dem gleichen Urteil gelangen und sogen: Es gibt nichts Besseres, ihre Lebensfreude und allgemeine Stimmung wird eine wesentliche Steigerung bzw. Besserung erfahren, denn Ihr Körper entschlackt sich, und die erforderliche innerliche Reinigung, die mit die Hauptsache fUr den Haushalt des menschlichen Organismus Ist, vollzieht sich ohne Anstrengung und ohne Irgendwelche lästigen Begleiterscheinungen. Ein Originalgins Neo-Kruschen-Salz kostet In Apotheken und Drogerien Mark 3.—, sein Inhalt reicht fllr 100 Tage. Aber hüten Sie sich vor angepriesenen Nachahmungen. Achen Sie auf den Namen Neo-Kruschen-Salz und die gelb/scbwarze Packung. Es gibt nur eine Einheitspackung. die In allen Ländern der Erde millionenfach Absatz findet und allgemein als das Wlrkungskrftftigsto und Hervorragendste fllr den Stoffwechsel Im menschlichen Organismus anerkannt Ist.
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