mußten 185
Wasserzusatzes
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57
3
2
86 Proben, 37
• Das ideala A bführ-Konfek!
Besen, um den ein wollene« Tuch gebunden ist, ab. — Die Lampenschirme müssen frisch gemacht werden, weil fleckige oder zerrissene häßliches Aussehen
Dem Milchverkehr wandte das Amt seine ganz besondere Aufmerksamkeit zu. Die Zahl der untersuchten Milchproben hat in diesem Jahre eine wesentliche Zunahme erfahren. 3m ganzen tour- Den 2400 Milchproben (Vorzugsmilch, Vollmilch, Magermilch) untersucht. Von diesen beanstandet werden, und zwar:
bei der Herstellung von Fleischwurst festgestellt und beanstandet.
Milch.
Beanstandungen erfolgten wegen zu geringen Säuregehaltes und wegen Schmutzgehaltes.
Maggiwürze war durch Wasserzusatz in Höhe von etwa 20 Prozent verfälscht worden.
hygienische, physiologisch-chemische und gerichtliche Untersuchungen.
Zahlreiche Untersuchungen von Abwasser und Flußwasser waren erforderlich, um die Ursache De« im letzten Sommer häufig aufgetretenen Fischsterbens aufzuklären. Infolge der langanhaltenden Trockenperiode des letzten Sommers war der Wasserstand in den Bächen und Flüssen, die als Vorfluter für die Zuleitung von indu- ftneilen und städtischen Abwässern dienten, stark zurückgegangen, wodurch die Verdünnung des zugeleiteten Abwassers zu gering war. Einer- se'ts wirkten die dem Vorfluter zugeleiteten Abwasser direkt giftig auf den Fischbestand ein .(Phenole), anderseits gingen städtische Abwässer in Fäulnis Über, was zu einem Sauerstoffmangel im Wasser und zum Ersticken der Fische führte.
Dvs Dadewasser des Gießener Volksbades wurde einer chemischen und bak- teriowgischen Untersuchung unterzogen. Die Ergebnisse bestätigten auch in diesem Jahre toie- i>er, daß die Reinigungs- und Chlorierungsanlage gut funktioniert. Das gereinigte und chlorierte QSaffer erwies sich bei der Zuführung in das Bassin als vollkommen keimfrei.
Verschiedentlich mußten Lebens- und Futter- mittel, nach deren Genuß angeblich Gesundheitsstörungen eingetreten waren, auf Gifte unter» fucht werden. Die Untersuchungsergebnisse bestätigten nur in einem Falle diesen Verdacht. Hier bestand ein zur Fütterung verabreichtes Viehsalz aus Salpeter, was das Verenden der gefütterten Tiere herbeigeführt hatte. 3n mehreren Tiermagen wurde Strychnin und Arsen gefunden und damit die Ursache des Verendens festgestellt.
3n fünf Fällen waren Leichenteile auf stark wirkende Arzneimittel bzw. Gifte zu untersuchen. 3n einem Falle konnte der Nachweis eines Giftes (Morphium) erbracht werden.
Braune Flecken an den Kleidern einer auf* gefundenen Leiche, sowie an einem Messer konnten als Blut identifiziert werden.
3m erbrochenen Mageninhalte eines Mannes war Aetznatron festgestellt worden. Cs war dem Betreffenden zur Fastnachtszelt aus Scherz eine ätzende Flüssigkeit als Likör gereicht worden.
3n verschiedenen Fällen wurde auch der Verkauf von Ziegenmilch als Kuhmilch festgestellt und beanstandet. Gegenüber dem Vorjahre haben dw Verfälschungen erfreulicher- welse erheblich abgenommen. Während im Vorjahre noch 13,5 Prozent Der Lieferproben beanstandet werden mußten, betrug in diesem Zähre die Beonstandungsziffer nur 8,5 Prozent, teilweise warm allerdings die Verfälschungen außerordentlich stark. 3n vier Fällen betrugen die Wasscrzusähe über 70 Prozent. Zu dieser Besserung im Milchverkehr haben zweifellos die von den Gerichten erkannten Strafen beigetragen, die in einzelnen Fällen recht empfindlich waren. So wurde in einem Falle eine Guts- beslhcrsfrau zu 3000 Mk. Geldstrafe verurteilt. 3n sieben Fällen wurden Gesängnisstrafen verhängt, darunter eine solche von fünf Monaten
Der durchschnittliche Fettgehalt der im Verkehr erhobenen Milchproben betrug 3,53 Prozent
Die in den Verkehr gebrachte Vorzugsmilch, sowie die den Kindern in den Schulen verab- rekf)te Milch wurde besonders scharf kontrolliert Beanstandungen brauchten aber nicht ausae- sprachen werden.
Buffer.
®ln zu hoher Wassergehalt bildete in mehreren fallen den Grund zur Beanstandung. Häufig wurlen Proben unter dem Verdachte eines Zusatzes von Margarine eingeliefert. Dieser Q3er- Dacßt konnte jedoch in keinem Falle bestätigt werden. Cs handelte sich meistens um Butter Die infolge Lichteinwirkung mißsarbig oder talgig geworden war, oder bei der infolge Rüben- futterung Der Kühe ein unangenehmer Geschmack aufgetreten war.
Folgen der schweren Verätzung« ist der Betreffende spater verstorben.
Em Enthaarungsmittel, bei dessen Gebrauch Entzündungen der Haut eingetreten waren, bestand aus Calciumsulfid.
Angeblich unschädliche Rattengifte enthielten Arsenik, was zur Vergiftung mehrerer Haustiere führte.
Technische Untersuchungen.
Die Untersuchungsergebnisse gaben über die Zusammensetzung der Eigenschaften der zur Untersuchung übergebenen Objekte Auskunft und ließen in verschiedenen Fällen erkennen, daß die Ware vielfach nicht den vereinbarten Lieferungsbedingungen entsprach.
Turnen, Sport und Spiel.
Handball im Lahn'Oünsberg.Gau.
Turnverein Launsbach.
Kommenden Sonntag fährt die erste Mannschaft zum Freundschaftsrückspiel zur ersten des Turn- Vereins Treis. Das Vorspiel endete 6:2 für Treis.
Die Zweite Mannschaft, die zum erftanmal spielt, empfangt den Neuling Ruttershausen £
a) wegen b)
Der Sahresbericht des Chemischen Untersuchungsamtes für die Pro- vinzOberhessen für das 3ahr 1 929, Der heute Den Provinzialtag beschäftigen wirb, gibt einen Ueberblick über Die Tätigkeit Des OlmteS, Die sich auf Die allgemeine Lebensmittel» und Weinkontrolle in Den StäDten unD CanDgemeinDen Der Provinz, auf Untersuchung gen von AuslanDwaren, sowie auf sonstige behördliche und private Untersuchungen erstreckt.
Die Zahl der Untersuchungen hat im Berichtsjahre gegenüber dem Vorjahre ganz wesentlich zugenommen. Es wurden 3787 Untersuchungen gegenüber 2352 des Vorjahres auSgeführt. Diese Untersuchungen verteilen sich auf 3567 Rahrungsmiltcluntersuchun- gen, 163 hygienische, physiologisch-chemische und gerichtliche Untersuchungen, 57 techn sche Untersuchungen. 3n Verbindung mit diesen Untersuchungen wurden zahlreiche kleinere und 70 ausführliche Gutachten erstattet. Für Molkereien wurden 6400 Fettbestimmungen in der Milch ausgeführt.
bcn untersuchten Lebensrnitteln mußten 8,6 Proz. wegen Verfälschung, Derdorbenseins, oder anormaler Beschaffenheit beanstandet werben. Gegenüber dem Vorjahre, in dem die Beanstandungsziffer 13,7 Proz. betrug, ist eine ■ wesentliche Besserung eingetreten.
Beanstandungen mußten bei folgenden Lebensrnitteln eintreten:
Ulchl, Brot, Telgwaren.
Don den untersuchten Proben Buttergebacke- nes mußten 40 Proz. beanstandet werden, weil nicht Butter, sondern Margarine oder ein sonstiges Richtbutterfett Verwendung g.funden hatte.
Milchbrötchen wurden beanstandet, weil sie ohne Milch hergestellt worden waren.
Speiseeis, Limonaden.
Dem Speiseeisverkauf auf Der Straße wurde besondere _ Aufmerksamkeit gewidmet. 3n zahl- reichen Fällen mußten Beanstandungen erfolgen da die zur Herstellung benutzten Grundstoffe nicht von einwandfreier Beschaffenheit und die daraus hergestellten Produkte nicht als Rorrnal- ware anzusprechen waren.
Limonaden enthielten vielfach künstlichen Süß- stoff (Saccharin bzw. Dulcin), Der nicht Defloriert war. Auch gaben irreführende Bezeich- nungen der Limonaden wiederholt Anlaß iu einer Beanstandung.
Durst und Fleischwaren.
Verschiedentlich wurde Die Verwendung von Stärkemehl und Eiweißbindemittel (Trockenmilch)
Derkehrsverem Bad-Nauheim.
. Bad-Nauheim, 10.April-Mie wir vor Zeit schon berichteten, ist es dem verdienst- lichen Bemühen von Bürgermeister Dr. Ahl und der Führer der größeren Wirtschafwverbände am -Platze gelungen, Der seitherigen Verkehrskommission ein festeres Gefüge zu geben und sie auf breiterer xr sc?n Einen Verkehrsverein umzuwan» dein. In dieser Form findet die private Verkehrsorganisation, die mit und neben Der BaD- und Kurverwaltung der Verkehrsförderung dienen will, Die «ympalhie weiter Kreise Der verkehrspolitisch inter» ejfierten Bevölkerung. Dafür ist Die MitglieDerzahl, Die m ganz kurzer Zeit bereits Die 300 (Darunter in größerer ^a^ auch korporative MitglieDer) erreicht hat, ein Beweis.
Gestern abenD fand Die eigentliche Grün» Dungsoersammlung statt, Die von Dem Bei- geordneten Kissel geleitet wurDe, Der sich als langiahriaer bewährter VerkebrssreunD unD Ehren- mitglieb Der Verkehrskommission um Die Ueberfüh- rung Der Verkehrskommission in einen Verkehrsoer- ein sehr oerDient gemacht hat. BeigeorDneter Kis. e l ehrte vor Eintritt in Die TagesorDnung Die Der- Dienfte, Die sich Der verstorbene Bürgermeister i. R. Dr. Kayser in 27jähriger Mitarbeit in Der Der» kehrskommission um Die Verkehrssache erworben hat. Die unter Der geschätzten Mitarbeit von Bürger- metfter Dr. A h l entworfene Satzung Des neuen Bereins fanD nach kurzer Beratung und ganz geringfügigen AenDerungen Die Zustimmung Der Versammlung. Die Organe Des Vereins sind der Vorstand Der Gesamtausschuß und Die MitglieDerver-
VorstanD finD Die sechs großen Wirtschaftsgruppen Der StaDt vertreten, ferner Der Bürgermeister unD Der Kurdirektor. Dem Gesamt- HnUh5^, bcrr -ln beäug auf Zusammensetzung und Starke Der seitherigen Verkehrskommission ent- spricht, gehören außer Dem VorstanD unD 15 von Der MitglieDerversammlung zu wählenDen Mitglie- Dern noch Vertreter Der StaDtoerwaltung, Des StaDt- rats. Der BaD- unD Kurverwaltung unD Der Der- V^bkb°rden (Polizei, Post, Dahn) an. Dem Aus- schuv. f°aen Vertretung Der MitglieDer wichtige Entscheidungen zu, u. a. Die Aufstellung Des Voran- schlags und Die Wahl Des Vorstandes. Von Der legieren Bestimmung machte Die GrünDungsversamm- ümg eine Ausnahme: sie nahm selbst Die Wahl Des V o rfitze n D e n vor. Die auf Diplom-Jngenieur
6 e r fiel, unD ließ sich auch Die Vertreter Der Wirtschaftsgruppen im VorstanD nennen: Hotelier Ellermann (Hotina): StaDtrat Steuer- !*a 9 e l (Hausbesitzerverein): Sanitätsrat Dr. H a h n (Aerzte-Veremiyung): Kaufmann Simon (Einzel- handel): Gastwirt Engel (Gastwirte-Verein): Elck- troingenieur Etzel (Handwerk und Gewerbe). Die
Zum Gesamtausschuß nahm auf die paritätische Vertretung Der körperschaftlichen und der Elnzelmitglieder gebührend Rücksicht. Es wurden von, der Versammlung mit großer Mehrheit ge- wählt: Kaufmann E. G. Aletter, Hotelier Au- tor, Rechtsanwalt und Notar Dr Brücher Bäckermeister G o h e r t, Medlzinalrat Dr. G rü n-' b a um, Sanitätsrat Dr. Heß, Hotelier Hanke, Kaufmann Maag, Fabrikant Dr. Möhr in a Lehrer Oßwald, Hotelier Seeber, Frau Dr. Schoenewald, Rechtsanwalt Dr. Stahl' BaDeroärter Hrck. Stamm, Telegrapheninspektor Vonderschmitt.
Die Lebensmittelkonirolle in Oberhessen Aus dem Tätigkeitsbericht des Chemischen LlntersuchungsamteS für die Provinz O.erheffen.
Don Direktor Wrede.
worfen wird, muß von Möbeln befreit werden. Man rücke sie zusammen und befördere sie, nachdem man sie gereinigt hat, in einen anderen Raum, woselbst sie zugedeckt stehenbleiben. Schränke und ganz schwere Stücke machen davon eine Ausnahme, da man sie nur von den Wänden rückt. Aus den einzelnen Fächern nehme man alles, was sich darin befindet, heraus. Run reibe man sie mit einem Staubtuch ab und wische das Holz mit einem feuchten Lappen nach. Bevor die Feuchtigkeit getrocknet ist, soll der 3nhalt nicht wieder hineinaelegt werden. Ratsam ist es, an Stelle des Schrankpapiers Linoleum zu verwenden, das man mit kleinen Reißzwecken befestigt. Linoleum Ist haltbar und leicht zu reinigen. — Del dem großen Hausputz dürfen die Bücher nicht vernachlässigt werden. Eine Unmenge Staub, der den Menschen ebenso schadet, wie den Büchern, sitzt zwischen den einzelnen Seiten. So werden Die Bände aus dem Schrank genommen und zuerst gründlich ausgeklopst: man schlage sie mit der Flachfeite aneinander und pinsele Rücken, die oberen und unteren Ränder, auch den Rand an der Aufschlagseite, ordentlich dus. Bei dieser Gelegenheit kann auch das Bücherverzeichnis, das auf der 3nncnfeite des Schrankes angebracht sein soll, kontrolliert werden. — Häßliche F1 e f » ken in den Tapeten entfernt man, indem man sie mit einem Stück Brot bearbeitet. Am besten eignet sich dazu der weiche 3nhalt der Semmel. Man nehme ihn heraus und tupfe die Flecken auf der Tapete damit ab. Ratürlich muß die Tupffläche des Brotes mehrere Male erneuert werden. Wenn die Flecken unsichtbar geworden sind, kehre man die Wände mit einem
Schirme der Wohnung ein V verleihen. — Geschnitzte Möbel reinige man mit einem Pinsel, da das Tuch die feinen Verzierungen nicht genügend reinigen kann. — Fei tflecke auf dem Parkett lassen sich durch Benzin beseitigen. Ein Lappen in Benzin getaucht, nimmt das Fett ab, und wenn die betreffende Stelle mit Bohnerwachs eingerieben und blankgeputzt wird, ist der Fleck nicht mehr zu sehen. — Das Klopfen der Teppiche gilt immer noch als unentbehrlich, und doch sollte die moderne Hausfrau sich diese Arbeit ersparen. Der Staubsauger entfernt den in dem Gewebe sitzenden Schmutz viel zuverlässiger und hat den Vorteil, daß er nicht Bakterien in die Luft streut. Wenn man ein Uebriges tun will, sauge man den Teppich auf beiden Seiten. Um ihm die Schönheit seiner Farben wiederzugeben, befeuchte man ihn auf der rechten ©eite mit Essigwasser, mit gebrühten Teeblättern oder mit rohem Sauerkohl und fege ihn nachher mit dem Handfeger noch einmal ab. — Der große Hausputz ist in einer geräumigen Wohnung viel leichter zu bewerkstelligen, als in kleinen Räumen. Stets sollte man ihn nach dem Prinzip beginnen, nicht alle Zimmer auf einmal in einen möglichst unwohnlichen Zu stand zu versehen. Bei aller Liebe zur Hygiene soll man einen Raum behalten, wo der Hausherr den müden Kopf Zur Ruhe legen kann. Mit Organisation und Umsicht kann auch das größte Scheuerfest des 3ahres in einiger Gemütlichkeit vor sich gehen.
Dein.
3n einem Falle mußte ein Traubenwein wegen Obstweinzusatzxs beanstandet werden. Wegen starker Verdünnung mit Zuckerwasser mußte eine ganze Weinsendung beschlagnahmt werden.
Branntwein.
Trinkbranntweinen gab ein zu geringer Alkoholgehalt wiederholt Anlaß zu Beanstan- dungen. 3nfolge der Herabsetzung der Mindest- alkoholgrenze von 35 Vol.-Prozent auf 32 Vol- Prozent haben die Beanstandungen wegen zu ^W^^Eoholgehaltes wesentlich nachgelassen. Me hylalkohol oder sonstige gesundheitsschädliche Stoffe konnten in keinem Falle nachgewiesen werden.
Wasser, Mineralwasser.
Versuchungen ÜDn Wasser und Mineral- wasser beschäftigten das Amt in diesem 3ahre wieder ganz außerordentlich stark. Es wurden untersucht:
Trink- und Gebrauchswasser 323 Proben
natürliches Mineralwasser 141 n '
Das Wasser der zentralen Wasserversorgungsanlagen der Landgemeinden und Der Städte "ach wie vor in regelmäßigen Zeit- abfjbmtten Der chemischen und zum größten Teil der bakterio-ogischen Rachprüfung. 3n einigen Fallen konnte auf Grund des chemischen und des bakteriologischen Untersuchungsbefundes Der Rachweis erbracht werben, Daß Oberflächenwasser in das Quellwasser eingedrungen war.
Das Wasser Der Gießener Hoch- und r u d l e 11 u n g wurDe monatlich einer ausführlichen bakteriologischen Kontrolle unD im Rovember auch einer ausführlichen chemischen Untersuchung unterzogen. Es entsprach In jeDer Beziehung Den QInforDerungen, Die an ein gutes UnD1 nf" UnZ> Gebrauchswasser zu stellen .^ei einzelnen Mineralwassern konnte sest- aestellt werden, Daß ein Zufluß von Süßwafser TtattgefunDcn hatte. Gegen einige Mineralwasser- betriebe mutzte eingeschritten werDen, weil Die hygienischen Verhältnisse bei Der Gewinnung und Verarbeitung unzureichend waren.
Essig, Gewürze.
* Fettentzuges
„ Wasserzusatzes bei gleichzeitigem Fettentzuge
„ Schmutzgehaltes
„ anormaler Be chaffenheit (von Ratirr aus zu geringer Fettgehalt, Milch kranker Kühe)
Sigella Sigella
das meistgekaufle Bohnerwachs
fest und flüssig; weiß und hellgelb, nicht färbend, oder als Bodenbeize (Farbwachs) gelb, braun, rotbraun usw. Für die Güte und Preiswürdigkeit bürgt die Herkunft aus der Sidolfabrik Siegel & Co.. Cöln
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per «Nische Siiniinen - ndionol« $
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die Regierung da ivoiden war, wie mäßig in Eimiahn tonnte, ist kam z» Als der Veichsla hräfidenien den 2 nmg ohne parietr hei er diesen Aus gönnen, Wenigstem Legierungsschöviu fall in ein SM Müller ge-vu der Lvrsicht jed- ziehen. Die Degi nigftenä den De verfahrenen Pai nicht unbedingt n Regier ung8mcl)tfy abgesehen davon, wegen der Part« Zeit ein pro^lemal Wird. Ss War ein bet Starren d. Illg hinter ben Hei schanzen. Das geti bürg innetpoiitis lann, Darf nicht in kachf der Parteii Dirklichkeit Hande ge'ahkeii der Aegi M eine 6iaatih H die Soj alben Ditleln versuchte, Worsene Aeg vor allem für $nbe in beloxro
Stlbft tvenn 1 gelingt, bie tzt alle Klippen h bringen, so bei l>e auch mit dc des Sinanj- wird. Der Aei über dem Partei £>t geraten. Es Aeichshaushalt fi sondern Darauf, •ft. die ungehi llra 11Q ft Weiter,! Wltono der Aich insbesondere in 5, »Eceibsländigl, Gerung noch letner Weise feT schwebenden Lch . ttUct1enlu nur du
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