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Januar.
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Preußen.
Heimvottshochschule Hohensolms.
Am 27. Januar beginnt in Schloß Hohen- lolms wieder ein dreimonatiger Mäd - Henlehrgang, der mit Hauswirtschasts- und Handarbeitsunterricht verbunden sein wird. Der Lehrgang soll bis zum 14. April laufen.
Die Heimvolkshochschule will vor allem durch geistige und praktische Weiterbildung jungen Mädchen aller Stande, diesmal aber besonders auch denen vom Lande (im Alter von 17 dis 25 Jahren), helfen, ihren späteren ‘Beruf als Frau und Mutter recht aufzufassen und erfüllen zu lernen. Der Hauswirtschaftsunterricht umfaßt Anleitung in allen häuslichen Arbeiten und im ärgerlichen Kochen. Im Handarbeitsunterricht )andelt es sich um Kleidernähen, Sticken, Weiß- iähen und kunstgewerbliche Arbeiten. Erziehungs- und Gesundheitslehre wollen für die Aufgaben des Familienlebens vorbereiten. Dazu wird sich end) ein von einer Schwester geleiteter besonderer Kursus in Kranken- und Säuglingspflege in den Ycsamtlehrgang einstigen. Die geistige Arbeit chließt ein: Geschichte und Deutschkunde, Volks- Dirtschaftslehre und Bürgerkunde, sowie Kunstbetrachtung. Die lebenskundlichen Stunden werden von dem Leiter der Volkshochschule (Pfarrer Petri, Hohensolms) persönlich geleitet.
Die Teilnahme am Volkshochschullehrgang soll nicht nur eine Wissensbereicherung bringen, sondern sie soll auch dem Aeiferwerden des ganzen Mnschen dienen. Die Teilnehmerinnenzahl ist im Interesse eines gedeihlichen Arbeitens beschränkt.
Kreis Wetzlar
O Hochelheim, 9. 3an. Der hiesige Spar- und Darlehnslassenvere i n „tR a i f f e i f e n“ hielt in der Gastwirtschaft Phil.. Jung seine diesjährige Generalversammlung ab. Die Versammlung wurde von dem Dereinsvorsitzenden Friedrich Reitz eröffnet, der den Bericht über den Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahres erstattete. Der Verein unterhält zwei Verkaufsstellen, davon eine für Futter- und Düngemittel, die andere für Kolonialwaren. Die Generalversammlung diente dem rein wirt- Ichaftlichen Teil; die Vilanzstellung und die Berichterstattung über den Geldverkehr erfolgen, wie alljährlich, in einer besonderen Versammlung int Frühjahr. Die ^lmsatzziffern betrugen beim Sutter- und Düngemittelverkauf rund 36 000 Mk., beim Kolonialwarenverkauf rund 25 000 Mk. Von letzterer Summe wurde eine Rückvergütung von 18 Prozent gewährt. Durch die schwierige Lage in. der Landwirtschaft, sowie die Arbeitslosigkeit waren beträchtliche Außenstände vorhanden. Der Bericht über die im vergangenen Jahre durch den Verbandsrevisor I o l k, Gießen, stattgehabte Revision wurde von dem Vereinsvorsihenden den . Mitgliedern zur Kenntnis gebracht. Im Anschluß hieran gedachte der Vorsitzende des Vereinsrechners B i r k e n st o ck, der nun schon zehn Jahre das Rechneramt bekleidet, und sprach ihm für die geleistete genossenschaftliche Arbeit den Dank des Vereins aus. Ferner gedachte er der durch das Mitglied Johannes Weber IV. geleisteten Arbeit, der seit dem 1. Februar 1928 den Sparmarkenverkauf wieder übernommen hat, durch den in elf Monaten eine Spareinlage von 7500 Mark zustande kam. Ferner wurde verhandelt über einen Beschluß des Vorstandes, nach welchem nach Ablauf des angefan^enen Geschäftsjahres für bezogene Futter- und Düngemittel eine Rückvergütung gewährt werden soll. Hierbei wurde aus die schwierige Lage hingewiesen und gleich-, »zeitig betont, daß die Waren auch wirklich bezahlt sein mühten, wenn eine Rückvergütung beansprucht werde. Der Beschluß könne nur dann jur Durchführung gelangen, wenn der Verein dnrch Zinsverluste keinen Schaden erleide. Heber die aufgenommenen Kredite und die festgesetzten Zinsen wurde eingehend Auskunft gegeben. Die
Zinsen betragen für Spareinlagen 8 Prozent, für Darlehen 10 Prozent. Für ein der Gemeinde Hochelheim für den Wasserleitungsbau gewährtes größeres Darlehen wurden 11,5 Prozent Zinsen berechnet. Hieraus fanden die Vorstands- und Aufsichtsratswahlen statt. In den Vorstand wurde der bisherige Vereinsvorsihende Friedrich Reitz einstimmig wiedergewählt. 2n den Aufsichtsrat wurden die ausscheidenden Mitglieder Friedrich Faber I. und Johannes Mehl ebenfalls wiedergewählt. Als Ersatzmann für das nach auswärts verzogene Aufsichtsratsmitglied Johannes V i e h m a n n wurde der Schneidermeister Friedrich Jung gewählt. Dann gab dep Vereinsvorsihende in längeren Ausführungen einen Bericht über die im Gange befindliche Rationalisierung des Genossenschaftswesens bis zum heutigen Tage. Ferner gab er Auskunft über die in Gießen, Wetzlar, Marburg und Frankfurt a. M. stattgehabten Versammlungen, sowie über die Ursachen, die zur Gründung des Bezirksverbandes „Oberhessen-Wetzlar und angrenzende Gebiete" geführt haben. Außerdem wurde über die Verhandlungen mit der Preuhen- kasse in Berlin berichtet.
Kreis Marburg.
O Fronhausen (Lahn), 8. Jan. Die neue Gemeindevertretung hielt jetzt ihre erste Sitzung ab, in der man sich zunächst mit der Vergebung eines Teiles der Schreinerarbeiten für den Schulhausneubau beschäftigte. Zur Ausführung dieser Arbeit hatten sich im Submissionswege sechs Bewerber gemeldet. Los i erhielt der Schreinermeister Joh. Gies von hier zum Preise von 1200 Mark; Los II erhielt der Schreinenneister Jost Bruder von Oberweimar für den Preis von 1178 Mark. Die Arbeiten bestehen hauptsächlich in der Fertigstellung der Fenster zu den vier Schulsälen. Die übrigen Schreinerarbeiten sollen später vergeben werden. Die Jnstallationsarbeiten für die Heizanlage im Schulhausneubau erhielt auf Grund des Submissionsergebnisses die Firma Post (Kassel) zum Preise von 5464 Mark unter der Bedingung, daß sie den Sohn des hiesigen Schlossermeisters Becker zu der Arbeit als Hilfsmonteur hinzuzieht, damit später, trenn eine Reparatur erforderlich ist, diese von Becker ausgeführt werden kann, und die Gemeinde hierdurch Geld erspart. Die Einstellung eines Wegearbeiters, dem die Instandhaltung des Wege- und Gräbennetzes obliegt, lehnte die Gemeindevertretung ab mit der Begründung, daß diese Ausgabe vorerst noch der Aussührungs- kommission zur Entscheidung zustehe. Auf Antrag der Ausführungskommission wurde schließlich beschlossen, einen Flurhüter anzustellen, dem auch die Ausbesserung der Wege und Gräben übertragen werden soll. Für diese Stelle haben sich 14 Leute gemeldet. Die Anstellung soll in den nächsten Tagen erfolgen. — Der Schulvorstand hielt dieser Tage eine Sitzung ab, in der die Anschaffung eines Lichtbild- apparates von der Firma Leih in Wetzlar beschlossen wurde. Für den Apparat, der 800 Mark kosten soll, sind als Ertrag von Lichtbildervorträgen bereits 320 Mark vorhanden. Die Restsumme von 480 Mark soll vorerst aus der Gemeindekasse bezahlt werden. Die Kosten der Gardinen zur Verdunkelung der Schulsäle in Hohe von 98 Mark soll die Gemeinde tragen. Aus Antrag des Bürgermeisters Schnabel wurde beschlossen, den Lichtbildapparat gegen ein gewisses Entgelt auch an die örtlichen Vereine zu verleihen, wenn diese damit einverstanden sind, daß einer von den Lehrern bei den Vorführungen die Aufsicht über den Apparat übernimmt. Von der geplanten Instandsetzung der Schule und Lehrerwohnungen in der Schulstraßesollzunächst Abstand genommen werden, da nach der Fertigstellung der neuen Schule in diesem Frühjahr die alte Schule mit den Lehrerwohnungen umgebaut werden soll.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen. Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 246.
Don 21. Eedlacek.
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Schwarz, b c d e f
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Weitz.
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt.
Weitz: 4 Steine. Ke8; Dd5; 318; Bf6.
Schwarz: 4 Steine. Kh8; Lh6; Sd2; Bg7.
Endspiel Nr. 82.
Lehrreiche Partiestellung.
Schwarz: Dvgoljubow.
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Weitz: Aljechin.
Weih: 8 Steine. Kgl; Ta7, d5; Lb2; Bd6,
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........ V7/Z7Z///Z.
g3, h2.
Schwarz: 8 Steine. Kh7; Td3, g6; Sd7; Bb6, e4, g7, h6.
Die vorstehende interessante und schwierige Stellung ereignete sich in der letzten Partie des Weltmeisterkampfes zu Wiesbaden. Aljechin am Zuge beging einen Fehler, der leicht für ihn hätte verhängnisvoll werden können. 44. Lb2—d4 (übereilt, einfach 44. Tf5 usw. mit sicherem Remis- schluß) 44..... Sd7—f6 45. Ld4xf6 (erzwungen,
denn nach 45. d7?, würde Weiß nach 45. .., Sxd5! 46. d8D, Tdl 4- 47. Kg2 durch 47.....Sf4 matt-
gefeit werden); 45. .... Td3xd5 46. Lf6—e7, Tg6Xd6 (hier gab Vogoljubow an, daß er durch 46. .... e3 gewinnen konnte: z.B. 1. 46.....e3
47. Ta4, Kg8 und goto; oder 2. 46..... e3
47. fxe, Td2 48. Kfl (wenn 48. cl77, so Tc6l) Te6 49. Kel, Txh2 und Schwarz gewinnt. Maroczy erklärt jedoch diese Ausführungen als nicht stichhaltig und gibt den 49. Zug Kel als eigentlichen Fehler an, wohingegen sich Weiß jetzt durch 49. d7! sicher stellt, da nun 49..... Tc6 nicht
mehr ausreicht, wegen 50. Kel, Txh2. 51. Kd 11 und Weitz steht überlegen.) 47. Le7xd6, Td5xd6.‘ 48. Ta7-e7, Tdö-d4. 49. Kgl-fl, Td4-b4. 50 Te7-e6, Kh7-g8. 51.Kfl-e2, Kg8-f7. 52. leb-cd, 116 —h5. 53. 112-114, Kf7-e7. 54. Ke2-e3, b6-b5- 55. Tc6-b6, Ke7-f7. Die Partie wurde hier Remis gegeben.
Lösung des Problems Nr. 242.
Don T. Taverner.
1.TH2-H1! usw.
Aus der Schachwelt.
Das Meisterturnier des „Berliner Schach- Heim e.B“, das diesen Monat im Mokka Efti zur Austragung gelangte, ergab folgenden Schlußstand: Den 1. Preis von 500 Mk. gewann mit 6V2 Punkten B. Koch, den 2. Preis von 300 Mark mit 6 Punkten Shories, den 3. bis 5. Preis teilen mit je 5 Punkten Johner, Mieses und Schlage. Es folgen: Helling und Schweinburg je 4V2, Rotenstein 3'/». Elstner 3 und Enoch 2 Punkte.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedaktionStisch.
Entgleisung.
Wendedich mutz im Verein „ilnenttoegt“ die Festrede auf den Ehrenvorsitzenden, Kommerzienrat Kimmending, halten.
„Meine Damen und Herren," beginnt er, „ein treues ehrliches Herz kann ebensogut in ein Paar groben Arbeitshosen schlagen, wie unter einem glattgestrichenen Zylinderhut."
Die Zuhörer applaudierten heftig. (Lust. Bl.)
Die rachsüchtige Mary.
Marh ist bei Mrs. Ward in Stellung und wird gegen ihren Wunsch entlassen. Rachegeladen geht sie zu Mrs. Wards Busenfreundin, Mrs. Pitman, und bietet sich als Kammerjungfer an. Mrs. Pitman ist neugierig und fragt: „Sie haben Mrs. Ward als Kammerjungfer von Kopf bis Fuß bedient; weshalb mußten Sie gehen?"
Die rachsüchtige Mary sagt: „Ich kann nicht rasieren 1"
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Die pharm. Fabrik „Penaten" Dr. Max Riese & Co., Rhöndors a. Rh. begeht in diesem Monat das Fest ihres 25jährigen Destehens. Die von genannter Firma hergestellten Spezial-Präparate penaten-Creme und penaten-puber erfreuen sich als hochwertige Hautpflegemittel einer allgemeinen Beliebtheit, so daß sich der Betrieb der Firma „Penaten" im Lause der Jahre ständig weiter ausdehnen konnte. 320L
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Vergebung von Sauarbeiten.
2luf Grund der Reichsverdingungsord- nung sollen die äußeren Verputzarbeiten [iLr den Erweiterungsbau der üochküche her Medizinischen Klinik in Gießen im öffentlichen Wettbewerb vergehen werden.
Die Verdingungsunterlagen liegen auf nniserem Zweigbureau in der Hautklinik, 3 ockelgeschoß, Zimmer 38, zur Einsicht os'Ien. Angebotsvordrucke werden, solange her Vorrat reicht, dort abgegeben.
Ungebote sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, postfrei, di s 3um Eröffnungstermin, Samstag, dem IS. Januar 1930, vormittags 11 Uhr, bei oorbeschriebener Zweigstelle einzureichen.
Zuschlagsfrist vier Wochen. 326D Äießen den 9. Januar 1930.
Hessisches Hochbauamt Gießen.
______I. V.: Kuhlmann._______
Nutzholzversteigerung.
Die Gemeinde Frankenbach verkauft am Niltwoch, dem 15. Januar, folgende Mengen Holz im Distrikt Steinen: 294D
1. 543 Fichtenstämme Klasse la bis 2b mit 125,44 fm.
2. 625 Stangen 1. Kl.
3. 547 Stangen 2. Kl.
4. 277 Stangen 3. Kl.
5. 14 rm Kiefern-Nutzscheit, 2 m lang.
Beginn der Versteigerung 10 Uhr vor- millags. Bei günstigem Wetter findet die Versteigerung im Walde statt, und findet tie Zusammenkunft der Kaufliebhaber morgens 9 Uhr beim Gemeindehaus tzronkenbach statt.
Der Bürgermeister: Wock.
295D
313V
Holzversteigerung. sMWWlWW e Fürst Solms-Lich'sche Dberförfterei | 44UIV IIIU UVUVUHUl
Buche 359 rm, Eiche 47 rm
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Stückrath & Beider €>. m. b. H..
ÄlbellraÄipert, Wellt oritr. 4H, TeL 851k
Nutzscheit: Buche gespalten: 7 rm.
2. Brennholz.
zur Mitnahme von Gütern
13. d. M. von Gießen nach Nrank- furt a. M.-Offenbach a. M.
16. d. M. von Mainz-Frankfurt a. M. nach Gienen 3211)
22. d. M. von Gießen nach Frankfurt a M.—Darmstadt bietet an
Scheit: Knüppel Reisig: Stöcke:
rnenkunft 11 Uhr am pflanjgarten, Distrikt
Windelbach. 325D
Die Zusammenkunft ist vormittags 9.30 Uhr im Forstort Hainstrauch. Eichenstämme können bei Bedarf nach mehr aus- geboten werden.
Treis a. d. Lumda, den 7. Januar 1930.
Hess. Bürgermeisterei Treis a. d. Lumda.
Michel.
Drucksachen aller Art liefert In jeder gewünschten Ausstattung sti'rein and xdswert ute Erihl'sche Uaiv.-Dreekmi. 8, Laxei
Versteigerung:
1. Nutzholz.
{Sie Hub- und frenMoetflelstmno ' vom 7. Januar in Langd ist genehmigt, mit Ausnahme des Eichenstammholzes sämtlicher Klassen und Fichte der Klassen la und 2b. Ueberweisungs- und erster Abfuhrtag ist Donnerstag, der 16. 3a- nuar. 324D
Hessisches Forstamt Eichelsdorf.
Hohensolms versteigert am Dienstag, dem 14. Januar, an Ort und Stelle aus dem Distrikt UNndelbach Rollen (2 m lang): Eichen 11 rm, Hainbuchen 1 rm; Reisslängen 6. Kl.: Fichten 400 St.; Scheit» und Prügelholz rm: Buchen 237, Eichen- und Weichholz 36, Nadelholz 3; Reisholz Wei- len: Buchen und Eichen 11600. Zusam-
Stämme: Eiche 4. Kl., A, 2 Stück, 1,88 hn „ 4. „ N, 6 Buche 3. „ N. 4 „ 4. „ N, 6
Jhidt in Jletateftreisen ist es bekannt, daß es sich bei der Wirkung des Kaffees um eine Komplexwirkung seiner Bestandteile handelt, diebei Kaffee-Empfindlichen evtl. Begleiterscheinungen hervorruft. Durch Abbau der Kaffeegerbsäure ist in meinem Idee- Kaffee diese Komplexwirkung aufgehoben. Er ist veredelt und daher leichtbekömmlich.
Das große Paket von 200 g kostet nur Mk. 1.50
J. J. dar hören, KamfrurS 15
Ueberall käuflich
Holzversteigerung.
Aus den Waldungen der Gemeinde Treis a. d. Lumda kommt am Montag, dem 13. Januar I.3., nachstehendes Holz aus den Forstorten Hainstrauch, Aspenstrauch, Abteilung 1, 2 und 3, an Ort und Stelle zur
Suche für meinen Sohn mit Obersekundareife, forlbtidungsschulfrel, zum 1. April eine
Mrcfiellt in grünerem Geschäfts- ob. Fabrik- Kontor «Bankgeschäft nicht ausgeschlossen'. Schrift!. Angebote unter 0208 an den Gienener Anz. erdeien.


