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Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 9. August 1930.

Am Bahnübergang.

Es gibt ärgerliche Einrichtungen in der Welt. Dazu gehören auch die Bahnübergänge. Wenn man schnell noch ein Geschäft obtoidrin will, kommt man gelegentlich vor geschlossene Schran­ken und muß warten, bis der lange Güterzug langsam vorübergefahren ist. oder wenn man Pech hat, rangiert er gar noch. Wir stehen und war.en, zittern vor Ungeduld, und dabei Ware es doch so einfach gewesen, wenn wir gleich durch die Untersührung oder über die Drücke gegangen wären. Aber wie so oft im ßcbcn: Um eine Minute zu sparen, oder aus Bequemlichkeit t>ci> lieren wir kostbare Zeit. Gleich muh sich doch die Schranke heben! Also warten wir lieber und schünpsen.

An so einem Bahnübergang, mit geschlossenen Schranken und wartenden Menschen davor, kann man sehr oft seine Mitmenschen studieren. Da kommen sie im letzten Augenblick atemlos ange- hetzt und wollen noch durch, leider zu spat! Gar viele, ost die meisten, ergeben sich still in ihr Schicksal und warten. Dur in Ausnahme- sällen, wenn das Hin- und Herfahren der Güter­züge zu lange dauert, werden sie ungeduldig. Aber fast stets sind einige dabei, die hier die Gelegenheit beim Schopf nehmen und auf diese Einrichtung schimpsen. daß das in der heutigen Zeit des Tempos doch gar nicht angebracht et, diese Schranke, man sollte die Dahn umbauen usw. Und da drüben gähnt doch das Loch der Unter­führung. Der Gang durch fie kostet höchstens eine Minute mehr Zeit als der gerade Weg. Ich kann leine Treppen steigen", sagt der dicke Herr neben mir.Ich mag nicht über die Drucke gehen", sagt ein anderer. Ist das nicht kindlich, zu tagen: Ich mag nicht?

Der Weg von meiner Wohnung zur Stadt berührt auch einen solchen Bahnübergang. Da ich ziemlich genau die Fahrzeiten der Züge kenne, richte ich cs so ein, dah ich selten zu warten habe. Verspäte ich mich allerdings einmal, oder tut daS die Eisenbahn, dann gehe ich durch die Unterführung. Aber sich darüber ärgern, das; man einige Treppen steigen muh, das wäre doch zu dumm. Wenn ich nachmittags heimgehe und Zeit habe, dann stehe ich allerdings gern einige Minuten vor den schlossenen Schranken und schaue mir meine Nachbarn an. Schlimm haben's ja wohl die Radsabrcr, noch mehr aber die Fuhr- wcrksbesitzer und Autosahrer. Denn sie können nicht die Brücke oder eine Unterführung be­nutzen. Die müssen aushalten, bis sich die Schran­ken endlich wieder heben. Und ich muh sagen, dah ich schon manches kräftige Wort von den Wagenführern gehört habe, wenn das Ran­gieren gar kein Ende nehmen wollte. Kann man diese Minuten mit einem guten Auto nicht ein- holen? Sind sie nicht leichter zu ertragen als eine Panne, die vielleicht eine halbe Stunde ober länger aufhält?

EinS kann man jedenfalls an jedem Bahn­übergang lernen: Geduld haben und sich in das Gegebene schicken. Entweder den kleinen Umweg machen, oder stehen bleiben, bi- der Verkehr wieder ins Rollen kommt.

Aber der Aufenthalt an der Bahnschranke hat doch auch seine guten Seiten. Einmal sieht man hier, wenn man den Weg immer wieder macht. Bekannte, die man sonst nur grüßen, aber nicht ansprcchen würde. Sobald wir aber still stehen, ergibt sich ein Gespräch von selbst. Dp verlaufen die paar Minuten angenehm. Wenn ich kein bekanntes Gesicht sehe, betrachte ich mich einmal von innen, wie mein Freund sagt. Ich schaue rückwärts auf die Arbeit des vergangenen Tages und frage mich: Hätte man das nicht auch so machen können? Oder fasse einen Vorsatz: Mor­gen muht du das noch nachholen. So haben mir diese Minuten schon oft mehr geholfen, als das angestrengte Nachdenken über irgendeine Sache.

Diese Bahnübergänge gehören, glaube ich, zu den öffentlichen Einrichtungen, die uns Er­wachsenen so etwas wie eine Lehre geben: Bleib' einmal stehen, und besinne dich! Man muh die Welt nicht mit Eilschritten durchrasen! P.

Ein guter Zang der Polizei.

Der heutige Polizeibericht meldet: Der ^jäh­rige angebliche türkische Staatsangehörige Iean 3 e a n a n t wurde gestern hier beim Hausi e - ren mit Leinen und 21 n 8 u g ft offen be­troffen. Da er keinerlei Ausweispapiere über seine Person noch über seinen Gewerbebetrieb hatte, wurde er nach bet Dezirkswache sistiert. Dort ging er in einem günstigen Augenblick unter Zurücklassung eines schwe­ren Koffers mit Ware flüchtig. An Hand von Schriftstücken, die er gelegentlich bes Austretens vor ber Flucht in ber Toilette ver­steckte, konnte man seine hiesige Wohnung ermit­teln. In bem von ihm bewohnten Zimmer konnte noch ein großer Posten Ware, aber ber Hauiierer selbst nicht oorgefunben werben. Bei ben wei­teren Nachforschungen wurde er schließlich auf bem Dachboben bes Hauses versteckt aufgefunden. I. ist nach feinen eigenen Anga­ben bereits seit vier Iahren in Deutschland und übt ben Hausierhanbel aus, ohne im Besitze

,/Graf Zeppelin" will Gießen besuchen.

Aus untere Bemerkungen über den unterbliebe­nen Besuch deS Luftschiffes.GrasZeppe- lin" über Gießen, die wir am vorigen Dienstag veröffentlichten und dem Luftschiffbau Zeppelin in Friedrichshafen zur Kenntnis brach­ten, ging uns gestern ein längeres Schreiben ter Derkehrsabteilung des Luftschiffbaues Zeppelin zu, in dem u. a. folgendes gesagt wird

.Was in vorliegendem Falle ben Besuch Gießens betrifft, so mußte darauf, obwohl er ursprünglich in bem ausgestellten Plan vorge­sehen war, am letzten Montag verzichtet werten, weil bie Winde in ter Fahrthöhe des Luft­schiffes fast während der ganzen Fahrt beinahe Sturmftärfe erreichen und weil bas Luftschiff vom Nachmittag ad nicht mehr in größere Ent­fernung von Darmstadt sich begehen durfte, um nicht ben günstigen Zeitpunkt für eine Landung au versäumen, welche, wie die Wetterlage am letzten Montag war, nur in einer Ruhepause zwischen den in schneller Folge nacheinander über Darmstadt wegziehenben Regen- und Gewitter­böen erfolgen konnte.

Da in der nächsten Zeit verschiedene Fahrten nach Nordteutschland, nämlich am 10. 2fu g u ft

nach Dortmund, am 17. nach Kassel, am 31. 21 u g u ft nach Bielefeld, außerdem eine Wieder­holung ter Fahrt nach Darmstadt am Nlontag, 11. August, geplant sind, darf mit großer Wahrscheinlichkeit in Aussicht ge­stellt werten, dah ein Besuch Gießens bei Tage trotz ter im allgemeinen fortdauern­den äußerst schwierigen und ungünstigen Wetter­lage zur Ausführung kommen wird."

Zum Zeppelinbesuch in Darmstadt.

WSN. Darmstadt, 8. Aug. Wie bereits mitgctcilt, wird das Luftschiff ..Graf Zeppelin" am Derfaffungstag zweimal in Darmstadt landen, um einen Ersatz zu bieten für fein Ausbleiben am vergangenen Sonntag. Zur Klärung von Zweifelsfragen sei mitgctcilt, dah die bereits gelösten und am 4. August nicht benutzten Eintritts­karten ® ü 111 f e i t Haden zum Besuch der Landungen am Dersassungstag. Die Karten be­rechtigen zum einmaligen Eintritt: wer also bie Morgenlandung besucht, kann auch ohne in­dessen das Lagergelände zu verlassen die Nachmittagslandung milerlcbcn.

eines Wandergewertescheins zu fein. Er ist weiter nicht im Besitze eines Passes und war noch nie polizeilich angemeldet. Nach den vorgefundenen Auszeichnungen zu schlie­ßen, muh fein Absatz und Verdienst gut gewesen sein. In einem Falle hat er für Waren, die er an eine Frankfurter Frau zum Preise von 135 Mark, zahlbar in 10 Wechseln, verkaufte, 52,25 Mark Verdienst. Vor solchen Hausierern, die Staat und Käufer betrügen, wird gewarnt. Es ist nicht ausgeschlossen, dah I. außer dem Pah- bergeten und ber Steuerhinterziehung noch wei­tere strafbare Handlungen nachgewiesen werten. Für diese Annahme spricht seine Flucht unter Zurücklassung seiner Ware und das Ansinnen an den sestnehrnenden Beamten, ihn gegen Lieber- lassung von Ware und Geld freizulassen. Wegen dieser Handlung wird er sich wegen Bestechung zu verantworten haben. Ieanant wurde dem Amts­gericht zugeführt.

157a projenf der Bevölkerung Gießens in öffentlicher Fürsorge.

In welch hohem Maße die Erwerbslosig­keit bie öffentliche Fürsorge belastet, geht aus der nachstehenden Aufstellung hervor, zu der uns vom städtischen Wohlfahrtsamt auf unsere Bitte die ziffernmäßigen Angaben überlassen wurden.

Am l.Juli 1 9 30 befanden sich in der Stadt Gießen in Betreuung:

a) beim Arbeitsamt Gießen:

1. Erwerbslosenunterstüt­zungsempfänger

2. Krisenunterstützungs- empfänger

b) beim Städtischen Wohlfahrtsamt:

1. Wohlfahrtserwerbslose

2. Zusatz - Unterstützungs­empfänger der unter a Genannten

3. Sonstige ortsarme Per­sonen

4. Kapitalrentner

5. Sozialrentner

6. Kriegsbeschädigte und Kriegerhinterbliebene

7. Mietunterstützungs- empfänger, die sonst nicht in laufender Fürsorge stehen

8. Stadtpflegekinder

9. Pfleglinge in Gießener Bewahrungsanstalten, so­weit nicht in O -Nr. 45 enthalten

<£> =

457

und

594

164

126

584

297

(3)

(21)

394

305

520

67

469

86

147

226

496

186

49

245

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3 o E

» CD

£ c g ~ 2. Z g

2676 2736

Zusammen 5412

Personen, so daß effektiv 15,5ProzentderBe. oölkerung Gießens öffentlich betreut wurden.

Die Zahl der Wohlfahrtserwerbslosen, die von der Stadt unterstützt werden, vergrößert sich ständig, da eine Entlastung auf dem allgemeinen Ar­beitsmarkte nicht eingetreten ist. Am 1. August be­trug ihre Zahl 309 mit 602 unterstützungsberechtigten Familienangehörigen, obwohl es inzwischen gelang, wieder eine Anzahl dieser Befürsorgten als Für- forgearbeiter zu beschäftigen. Die Zahl der Für­sorgearbeiter betrug am 1. August 1930 ins­gesamt 95; sie werden an fünf Tagen in der Woche 32 Stunden lang beschäftigt. Einschließlich der Für­sorgearbeiter sind sonach 404 Wohlsahrtserwcrbs-

lose mit ihren unterstützungsberechtigten Familien­angehörigen zu betreuen.

Der Zuschuß der Stabt Gießen zu ben Kosten ber öffentlichen Fürsorge betrug im Rechnungsjahre 1929/30 insgesamt 7 822 18 RM. (Ausgaben 1 443 777 RM., Einnahmen von Dritten (Staat, Fürsorgeverbänben usw.j 661 559 RM.), bas sind rund 29 Prozent ber übrigen Betriebskosten ber Stabt.

Auf den Kopf ter Bevölkerung umgelegt, betrug ber stäbtische Fürsorgezuschuß 22,35 RM.

Äornotizcn.

Tageskalenber f ü r Samstag. Spiel­oereinigung 1900 e. V.: 30. Stiftungsfest, 20.30 Uhr, in den Räumen derLiebigshöhe". Reichsver- banb der Zioildienftbercchiigten. Monatsversamm- lung, 21 Uhr,Stadt Lich". G. D. A.: Monats- verjammlung. 20 und 21 Uhr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Wenn du einmal dein Herz ver­schenkst ..." undFrau oder Geliebte?".

Tageskalenber für Sonntag. Kauf- männifcher Verein: Sommerfest, 15.30 Uhr, im Bereinshaus-Garten. Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Wenn bu einmal bein Herz verschenkst .. undFrau oder Geliebte?".

Tageskalender für Montag. Der- fassungsfeier 1930, 15 Uhr, in der Volkshalle (unter Mitwirkung der Kapelle des 1. Batls. Jnf.-Regts. 15). Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: TonfilmDer Tiger".

AusdemStadttheakerbüro wird uns geschrieben: Am nächsten Dienstag geht im Som­merabonnement das Lustspiel Ladislaus Fodors ®ic Füllfeter" als Erstaufführung in Szene. Das Stück erlebte in Wien vor kurzem seine Ur­aufführung und ist seitdem von fast allen deut­schen Bühnen gespielt worden. Spielleitung: Peter Fassot. Gleichzeitig hat das Publikum bei dieser Aufführung Gelegenheit, sich die für die Winter- fpielzeit nach Gießen neu verpflichteten Kräfte zum erstenmal anzusehen. Es wirken mit die Damen: Döring, Iahn, Koch, Mewes, Schwend; die Herren: Druck, Hauer, Hub, Wesener, Zingel. Beginn: 20 Uhr.

** Nur Sonntagsarbeit am Berfas- fungstag geftattet. Die Stadtverwaltung ver­öffentlicht in unserem heutigen Anzeigenteil eine Be- kanntmachung, in ber sie darauf hinweist, daß ber Versassungstag am kommenden Montag staatlich an- erkannter Feiertag und Festtag ist und für diesen Tag die Bestimmungen über Sonntagsarbeit Gel­tung haben. Man beachte die Anzeige.

** A m nächsten Montag kein Gießener Anzeiger. Da ber kommende Montag in Hessen wegen ber Verfassungsfeier gesetzlicher Feiertag ist, wirb an biesem Tage ber Gießener Anzeiger nicht erscheinen.

** Schmuck der Häuser am Derfas- sungstage. Der Provinzialdirektor und der Oberbürgermeister richten qt einer Anzeige in unserem heutigen Blatte an die Einwohner von Stadt und Kreis Gießen die Aufforderung, am kommenden Montag anläßlich des Derfassungs- tages die Häuser festlich zu schmücken. Aus die Anzeige sei besonders hingewiesen.

* Kirchliche Feier des Derfas- sungstages. Das Cvang. Landeskirchenamt hat, wie in früheren Iahren, für den Verfas- sungstag, 11. August, allgemeines Kirchengeläute von 12 bis 12,15 liftr angeordnet. Für die Ab­haltung von Gottesdiensten, die der örtlichen Ent­schließung überlassen wird, gilt als Voraussetzung, dah bei der Veranstaltung von weltlichen Skiern unter allen Umständen auf die kirchlichen Der- anftalhmgcn Rücksicht genommen wird. Bei den Gottesdiensten soll zum Ausdruck kommen, daß unser Volk ohne den Dienst der Kirche nicht zu wahrer Volksgemeinschaft gelangen kann, da die Kirche in einzigartiger Weise zur ilcterbrücfung aller sozialen, politischen und wirtschaftlichen Gegensätze berufen ist. Auch soll der Tatsache der Rheinlandbefreiung Rechnung getragen werden.

" Die Museen sind dm morgigen Sonntag (Eröffnung des Heidenlärms) zu gewöhnlichen Preisen zwischen 11 und 13 Uhr geöffnet.

Straßensperrungen. Vom Polizeiamt wird mitgeteilt: Wegen Straftenbauarbeiten sind nachstehende Straßen ab Dienstag, 12. August, für sämtlichen Fährverkehr polizeilich gesperrt: Lie­big st r a ß e zwischen Ludwig- und Ebelstraße auf die Dauer von etwa drei Wochen: Friedrich­straße zwischen Frankfurter Straße und Wetzlarer Weg auf die Dauer von etwa 10 Tagen

Viehmärkte in Gießen. Am Mittwoch und Donnerstag nächster Woche finden in Gießen Biehmärkte statt. Für Mittwoch ist Rindvieh- (Nutz­vieh-) Markt, für Donnerstag Schweinemarkt vor­gesehen.

" DerWahlkam pfbeginn t. Als erste ber politischen Parteien tritt die Reichspartei des deut­schen Mittelstandes (Wirtschaflsparlei) mit ihrem Wahlfeldzug auf den Plan. Sie eröffnet den Wahl­kampf in der nächsten Woche mit mehreren Ver- fammlungen in verschiedenen Städten Oderhessens, in denen der Reichstahskandidat der Wirtschaft»- Partei sprechen wird. Die übrigen politischen 'Par­teien dürften mit ihren Wahlversammlungen sicher­lich auch sehr schnell folgen.

Männerbadeverein Gießen. Am morgigen Sonntag veranstaltet der Mannerbade- verein, wie alljährlich, ein Strandsest Es ist so schreibt man uns im Anschluß an die Anzeige vom Mittwoch Vorsorge getroffen, daß das Fest auch bei weniger günstiger Witterung programmgemäß abgehalten werden kann. Eine große Halle bietet neben den im Frühjahr geschaffenen Anbauten Un­terkunftsmöglichkeit, und die 'Ißaffcrtemperatur er­möglicht noch die Entfaltung des Schwimmsport» und der Wasserspiele. Musik und Restauration bieten das übrige zu geselliger Unterhaltung.

Gewinnauszug

5. Klasse 35. Preußisch-Süddeutsche (26 i. Preuß.) Klassen-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten

L Ziehungstag 8. August 1930

Auf jede gezogene Rümmer sind zwei gleich hebe Gewinne gefallen, und zwar je einer

aus die Lose gleicher Rümmer in den beiden

Abteilungen I und 11

3n der heutigen Vormittaasziebung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 »etnlnne >u 10000 M. 161680

4 »ftolnne iu 6000 M. 18663 244317

2 e-Dinnt iu 3000 W 108931

14 »»»Inn« iu 2000 ®l. 89869 1 34031 160177 163001 179123 198140 202222

36 zu 1000 ®t. 21248 26760 68638 63092 74845 124331 168816 1 76659 1 97245 251703 252649 279606 294 727 334041 342937 360034 360615 365772

100 ©ttoinnt iu 500 DI. 3414 3426 3995 12329

28979 66071 74658 83876 84385 87672 87798 90575 91443 104468 108136 143960 147237 163082 158312 167087 172356 182969 191880 192808

202134 210543 212991 221150 226084 227873

235434 262367 263369 275204 281456 289468

292238 300953 307803 328165 331847 347451

347587 362712 368455 372218 372770 389088

389482 394802

238 »»rrinu, >u 300 <m 2347 4647 9766 15555 18268 21645 23598 29422 30578 32711 33564 41679 47321 48998 52529 52995 54391 57535 61257 63620 68842 69892 71344 77425 78492 81028 91011 93648 94395 95617 100635 103840 104743 107118 110043 118808 122233 123739 123761 124168 128652 130010

137679 139080 141258 142598 147550 149442

155730 163832 164745 170879 175408 186592

186821 188530 191085 195181 198658 199880

203136 203627 20^264 206424 212466 219868

222158 229861 231323 235285 235697 235862

236236 237852 238645 241632 247163 250532

259460 260348 267637 272622 275363 277567

278243 279096 281515 285272 291629 296294

297630 298345 302802 303347 305298 309747

312289 321288 322806 325562 328452 334717

336597 338812 346671 350227 351347 353218

360708 360914 365197 366302 367109 370262

386995 391721 394260 397008 399905

9n der heutigen Nachmittagsziebung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 ®«winn« |U 50000 W. 344610

2 »ctoinne tu 10000 M. 22754

2 ®ttD'nn« iu 5000 M. 266880

12 »ttoinnt IU 3000 TL 95235 138045

175451 190436 338820

12 ®ttolnn« fu 2000 an. 212763 276361

301991 327420 366783

18 ®t»lnne fu 1000 OH. 83984 115082

183379 204519 216634 325207 365457

150791

301537

138202 381848

72 ®f»tnne iu 500 M. 14925 15918 44664 51577 58409 66434 68302 78725 83246 86545 103145 108611 121167 127752 129757 147034 160627

161247 169840 193930 193109 209878 227474

261740 264865 270573 274215 320578 321702

337639 341261 351620 354681 395428 395576

396940

188 »etoinne |u 300 HL 16459 23584 24085 31692

33185 38427 45214 49009 49821 51536 54446

56319 69218 65090 66397 68212 70894 72090

74541 75041 77911 83940 86489 91075 93408

95986 98034 104205 105961 106260 112016 112785

120872 123834

142863 144017

194404 195681

220651 220772

246673 249321

260876 263957

304752 320118

343470 350798

358252 360313

376763 382062

394088 399430

124634 131378

148521 158746

202479 209823

231884 236766

250941 252208

267879 280614

321351 323278

351863 354611

360653 360696

387963 387994

134403 135133

172187 186539

213290 219350

239005 244828

256126 258773

291228 303262

323430 329126

356910 357684

362672 376476

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