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entlassen worden war. lernte ansangS Dovember vorigen Jahres im Wartesaal einen alten Mann kennen, der. im Besitz seiner gerade zuvor ab- gehobenen Rente, ihn zu einem Glase Bier ein* lud. Dem alten Manne sollte aber diese neu gemachte Bekanntschaft sehr schnell zum Uebcl werden. Aachdcm man nämlich noch un Bter- feiler und dann in einer anderen Wirtschaft zusammen weitergezecht hatte, wobei gelegentlich des Zahlens der Jüngere merkte, daß der Alte über einige Geldmittel verfügte, faßte er den Entschlich, diesem das Geld abzunehincn. Kaum hatten sie die Wirtschaft zusammen verlassen und waren auf dem Diehmarktplatz angelangt, entriß der Jüngere dem Alten dessen Stock und schlug mit den Worten: ..Gib mir dein Geld, oder ich schlage dich tot" auf diesen «in. bis der Alte vor Schmerzen einen Teil seines Geldes fallen ließ, das der Jüngere unter Schimpfen und Drohungen zusammenraffte und das Weite suchte, bis es der Polizei nach einigen Monaten gelang, ihn dingfest zu machen. Jetzt muhte er sich wegen Strahenraubs verantworten Seine Vernehmung ergab, dah er keine Erziehung gehabt, kein Elternhaus gekannt und keinen Beruf gelernt hatte. Mit Rücksicht hierauf und fein jugendliches Alter wurden ihm trotz der Schwere des Verbrechens mildernde Umstände zugebilligt und er zu ein Jahr sechs Monate Gefängnis verurteilt.
Ein früherer Bankangestellter hatte das in ihn gesetzte Vertrauen schwer mißbraucht und seine Vertrauensstellung zur Begehung von Unehrlichkeiten benutzt. Um sich von einer Schuldenlast zu befreien, erschwindelte er sich dadurch einen erheblichen Geldbetrag, daß er mit dem Hamen eines Kunden einen Ueberweisungsaus- trag auf eine andere Bank fälschte, von wo er die Ueberweisung durch eine dritte Person abheben ließ. Dadurch, daß er weiter den halbjährlich gefertigten Bausauszug des betreffenden Kunden zurüdzuhalten verstand und dann dementsprechend das Bestätigungsformular fälschte, war es möglich, daß diese Betrügereien längere Zeit verborgen blieben. Der Angeklagte war in
er für sie doch ein Vergnügen sein, wenn sie den Unterricht inmitten der freien Gottesnatur, fern von Lärm und Unruhe, genießen können.
mr Schwarz, 8. Mai. Eine schwer« Blutvergiftung hat sich ein hiesiger Land- toirt beim ©treuen von künstlichen Düngemitteln zugezogen. Er hatte eine geringfügige Wunde an der Hand, der er keine Beachtung schenkte. Die Blutvergiftung trat sofort ein und war so heftig, dah er sich in das Evangelisch« Schwesternhaus nach Gießen zur Behandlung begeben muhte. Nachdem er nach einiger Zeit entlassen wurde, trat ein Rückschlag «in und der Mann schwebte öfters in Todesgefahr. Deshalb kann die Mahnung, beim Streuen von künstlichen Düngemitteln vorsichtig zu sein, nicht oft genug ausgesprochen werden.
KreiS Lauterbach.
A Lauterbach, 9. Mai. (Eigener Drahtbe- richt.) Zn dem nahe bei Lauterbach gelegenen Dorfe Rimlos ereignete sich gestern nachmittag em schwerer Unglücksfall. In Abwesenheit der Eltern hatte sich der dreizehn Jahre alte Sohn des Landwirts und Mühlenbesitzers Rinke im Keller an der Transmission zu schaffen gemacht. Dabei wurde durch einen unglücklichen Zufall der linke Unterarm des Jungen von der Transmission erfaßt und fast vollständig abgerissen. Ein Glück war es für den bedauernswerten Knaben, daß ein Lauterbacher Arzt losort zur Stelle war, der ihn unverzüglich in das Lauterbacher Krankenhaus Eichhof beförderte, sonst hätte unter Umständen der Tod des Kindes durch Verbluten eintreten können. Im Krankenhaus mußte dem armen Knaben bedauerlicherweise noch ein Stück vom Oberarm abgenommen werden.
vollem Umfang geständig. In Mibctracht der bisherigen Unbestraftheit. der gezeigten Reu« und der Rotlage, in der er sich seinerzeit befand, wurden ihm mildernde Umstände zuerkannt, und er wegen schwerer Privaturkundenfälschung. Betrugs und Unterschlagung zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt.
Berliner Börse.
Berlin, 9. Mai. (WTB. Funkspruch.) Für Heuti lagen keine besonderen Anregungen vor, so dah der Frühoerkehr für Aktien wieder sehr ruhig blieb. Wieweit Pfandbriesinteresse besteht, laßt sich ebenfalls noch nicht erkennen. Man tariert wenig veränderte Kurse und nennt Schutzgebiete mit 5,20 zu 5 25 ; Siemens mit 240,5 zu 241 und Farben mit 180,75 bis 181.____________________________ —
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Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Ettingshausen für Rj. 1930 liegt vom Samstag, s dem 10. ZUal 6.3., ab eine Woche lang zur Einsichtnahme offen. Einwendungen
46b«(S
wjiwt Cefir erfreulich war es, daß der neu- Wählte Kontrolleur. Herr Knaf. seine Stelle nur unter der Bedingung antreten wollte, wenn hie damit verbundene Vergütung in Wegfall komme. Der Gemeinderat konnte diesem Ansinnen gerne entsprechen. Nachdem alle Kommissionen gebildet waren, schloß der Vorsitzende die Sitzung.
_j_ Unter-Schmitten, 7. Mai. Von einem großen Trauergesolge begleitet wurde heute die sterblich« Hülle des Znnmermeisters U hner zu Grabe getragen. Der Verblichene, der au« Jkinen Anfängen ein bedeutendes Zimmergeschaft mit Holzschneiderei entwickelte, war eine m weitem Umkreis bekannte und geschätzte Persönlichkeit. Er gehörte 17 Jahre dem Ortsvorstand an, war Ehrenpräsident des Gesangvereins -u dessen Gründern er zählte, war Vorstandsmitglied des Riddatal Sängerbundes, sowie des hiesigen Äne- gervereins, der ihm drei Ehrensalven u&er« ®rab frf-oft Der Gesangverein sang »hm einen letzten Gruß ins ossene ®ra3. Es wurden Kranze mLder- gilcgt von den Vorsitzenden des Kriegerund des Gesangvereins, von seinen Altersgenossen durch Bürgermeister K o pc t (ealg- baufen) ^von seinen Arbeitern durch Zimmermann 'Ullrich, vom Riddatal-Sängerbund durch den 1. Vorsitzenden Schäfer (Eichelsdorf).
Kreis Alsfeld.
(ID Rieder-Gemünden. 5. Mai. Vie Bautätigkeit beginnt sich hier zu beleben Während in den letzten Jahren kaum gebaut wurde, befinden sich zur Zeit mehrere Rem- bauten und einige Umbauten in 2ub^it. -Jn diesem Jahre wurden hier sieben Kinder k o n firmiert, während im nächsten Jahre, wie man hört, nur zwei Kinder eingesegnet werden können. 13 Kinder wurden nach Ostern neu ein- geschult. — Das neue SchulgebSude. welches etwa in der Mitte zwischen den Ortschaften Rülfenrod und Otterbach am Waldrande errichtet wurde, nähert sich seiner Vollendung. Zur Zeit ist der innere Ausbau im Gange. Wenn auch die Kinder der beiden Orte je etwa zehn Minuten Weg biS zur Schule zurückzulegen haben, so wird
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