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Wirtschaft.

* Ermäßigung des Privatdiskonte s. Der Prioatdiskont wurde für beide Sichten um je z d. $). auf 5| o. H. ermäßigt.

* Distontermußiguag in Veuyork. Die Veuyor'er Bundesreservebank hat ihren Diskontsatz von 41/2 Proz. um 1,'2 Proz. aus 4 Proz. herabgesetzt. Der Diskontsatz von 41Z2 Prozent war seit dem 15. November 1929 in Geltung.

* Ermäßigung des Londoner Bank« diskontes. Die Bank von England hat gestern den Wechseldiskont von 5 aus 4XA v. H. herabgesetzt.

* Kein Moratorium der Türkei. Die Berliner türkische Botschaft erklärt, daß an den Meldungen über ein von der türkischen Regierung geplantes Moratorium kein wahres Wort sei.

* Zahlungsein st ellung eines 0 nauer Bankhauses. Das Bankhaus Bacharach in Hanau hat größere Verluste erlitten und infolge­dessen seine Zahlungen eingestellt. Die Gläubiger sind für nächsten Montag zu einer Versammlung einberufen worden. In einem Rundschreiben teilt das Bankgeschäft mit, daß man bemüht sei, die Gläubiger voll zu befriedigen.

Der Großhandelsindex tm M o - n a t s d u r ch s ch n i t t Januar. Die für den Monatsdurchschnitt 3anuar berechnete Groh- handelsindexziffcr des Statistischen Reichsamts ist von 134,3 im Vormonat auf 132,3, oder um 1.5 Prozent gesunken. Die Indexziffern für die Hauptgruppen stellten sich für Agrarstoffe auf 1218 (Dezember 126,2), für industrielle Roh- stosse und Halbwaren auf 128.3 (129,3). und für industrielle Fertigwaren auf 156,0 (156,2).

* Zur Zahlungseinstellung der Raab-Katzenstein Flugzeugwerke. Wie dem WTB.-Handelsdienst von der Ver­waltung der Raab-Katzenstein Flugzeugwerke G. m. b H. in Kassel mitgeteilt wird, trifft es nicht zu, daß die Gesellschaft bei dem Zusammenbruch des Bankhauses Schirmer in Kassel eine größere Summe eingebüht habe, vielmehr hatte die Ge­sellschaft von dem Bankhaus einen größeren Kredit in Anspruch genommen, der infolge des Zusammenbruches des Bankhauses abgedeckt wer­den mußte und so die Gesellschaft in Schwierig­keiten brachte. Der Betrieb des Werks soll un­verändert aufrechterhalten werden; auch die Flug- schule soll bestehen bleiben.

* Zahlungsein st ellung der Golo- S chuh s abr ik A. G., Frankfurt a. M. In­folge dec schlechten Konjunktur und größerer Verluste in einzelnen Abteilungen der Fabrik har die Go'o-Schuhsabrik A.-G., Frankfurt a. M. sich genötigt gesehen, ihre Zahlungen einzustellen und Antrag aus Eröffnung des Vergleichsver­fahrens zu stellen. Für das Geschäftsjahr 1928 hatte die Gesellschaft noch aus 120199 Mark Reingewinn 6 Proz. Dividende auf 1,35 Mill. Mark Aktienkapital ousgeschüttet. Die Passiven werden auf insgesamt zirka 4 Mill. Mark ge­schäht, wovon etwa 2 Mill. Marck bevorrechtigt sind. Demgegenüber dürfte der Hauserbefitz der Gesellschaft das wertvollste Alt.vum sein. Ein genauer Äeberblick wird in etwa acht Tagen, nachdem die RevisionZgesellschaft ihre Arbeiten beendet hat, möglich sein.

* Export st eigerung in Solinger Stahlwaren. Die Ausfuhr in den sog. So­linger Artikeln, also in feinen Schneidwaren, vermochte sich 1929 gegenüber den Vorjahren weiter zu steigern. Sie belief sich auf 8150 Tonnen im Werte von 75,4 Millionen Mark gegen 7300 Tonnen im Werte von 70,1 Mill. Mark im Iahre 1923. 3m Vergleich zur Vor­kriegszeit ist mehr als eine Verdoppelung der Ausfuhrmenge zu verzeichnen. Die hauptsäch­lichsten Be?-ugsländer waren im vergangenen Iahre: England 735 (1923: 615) Tonnen, Bri» tisch-Indien 629 (543) Tonnen, Viederländtzch- 3ndien 526 (500) Tonnen, Brasilien 457 (380) Tonnen, 11. <5. QI. 436 (378) Tonnen, Argen- tinien 406 (357) Tonnen. Holland 354 (322) Tonnen. 3talien 269 (278) Tonnen, Belgien 192 (141) Tonnen, Britisch-Südasrika 185 (166) Tonnen. Oesterreich 179 (178) Tonnen, Spanien 169 (172) Tonnen usw.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M., 7.Febr. Tendenz: unein» Zeitlich. Die Börse war gegenüber den letzten Tagen nur wenig verändert. Die Grundstimmung war wohl etwas fester, do, nachdem nun auch die Neuyorker Reserve Bank ihren Diskontsatz auf 4 v. H. ermäßigt hat, die Geldverflüssigung keine weiteren Fortschritte mehr machen kann, blieb der

Geldmarkt nunmehr ohne Anregung und das Ge­schäft erfuhr keine Belebung. Das Publikum fehlre immer noch, auch war von einer Beteiligung des Auslandes kaum etwas zu bemerken. Die Kulisse war daraufhin fehr zurückhaltend und schritt nur in Einzelfällen zu Deckungen. Der bessere Stand der Favagoerhandlungen, bei dem wahrscheinlich ein Konkurs vermieden werden kann, konnte ebenfalls keinen Eindruck machen. Zur Lustlosigkeit und Zurückhaltung trugen vor allem die schwachen Auslandbörsen bei. 9n Paris liegt schon seit Tagen das Geschäft erheblich schwacher. Jungst herrschte daselbst sogar eine ausgesprochene Baisse- stimmung. Diese Tatsache machte auf den deutschen Markt einen nachteiligen Eindruck. Gegenüber der gestrigen Abendbörse war die Kursgestaltung nicht einheitlich. Am Elektromarkt waren Siemens 2,25 v. 5). fester, nachdem dieses Papier an der gestrigen Abendbörse gedrückt lag. Schuckert waren behauptet. Licht und Kraft verloren 1 v. H., Chadea'tien muß­ten sogar 3 Mark nachgeben, aber AEG. konnten hierfür wieder 1,25 v. H. gewinnen. Deutsche Erdöl büßten 1 v. H. ein. Montanaktien hatten heute eine uneinheitliche Entwicklung. Buderus, Gelsenkirchen und Harpener gaben bis zu 1,25 v. H. nach. Klöck- nerwerke, Mannesmann und Rheinstahl vermoch­ten dagegen etwas Interesse auf sich zu lenken, bei Besserungen bis zu 15 v. H. Am Bankenmarkt war die Entwicklung nicht einheitlich. Reichsbank konn­ten bei einigen Rückkäufen 1,5 v. H. gewinnen. Bar­mer Bank leicht gebessert. Renten still. Deutsche An­leihen behauptet. Schutzgebiete lagen etwas schwä­cher. Türken dagegen trotz des Dementis, daß die türkische Regierung um ein Moratorium nachsu­chen werde, weiter etwas nachgebend. Im Verlaufe war die Stimmung nicht unfreundlich, ohne daß nennenswerte Umsätze zustande kamen, doch besserte sich das Kursniveau bis zu 1 v. H. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6 5 v. H. leichter. Am Devisen­markt nannte man Mark gegen Dollar 4,1840, ge­gen Pfund 20,370 gegen Paris 124.06. London gegen Kabel 4 8660, gegen Mailand 92 97, gegen Madrid 37 42, gegen Schweiz 25,2025, gegen Hol­land 12,1225.

Berliner Börse.

Berlin, 7. Febr. Für die heutige Börse lagen einige günstige und einige ungünstige Mo­mente vor, und es war im heutigen Dormittags­verkehr noch nicht zu erkennen, welche Seite die Oberhand bekommen werde. Da aber das Ge­schäft so gut wie ganz aufgehört hatte und die Kundenorders nach wie vor ausblieben, lag es an der Spekulation, sich zu entscheiden. Einerseits hakten d.e leichten i ternationalen Geldsähe (Qleu- york hatte seinen Diskontsatz gestern auf 4 Pro­zent ermäßigt), die Dementis hinsichtlich angeb­licher Schwierigkeiten in der Provinz, d'.e bes­seren Aussichten in der Angelegenheit der Frank­furter QUlgemeinen Bersicherungs-A.-G. usw. an­regen müssen, anderseits wirkten aber die wenig günstige allgemeine Wirtschaftslage, in der 3n- dustrie angestellte Tarifverhandlungen und vor allem die kommenden Etatsverhandlungen ge­schäftshemmend, und die Kurse bröckelten, hauptsächlich aber wohl durch die herrschende Ce- schäftsstille veranlaßt, zu den ersten Kursen der heutigen Börse um 1 b is 2 Prozent iin Durchschnitt ab. Stärker gedrückt lagen Chadeaktien mit minus 4,50 Mk-, Aku 4,5 Pro­zent, Schubert & Salzer mit minus 3,5 Prozent, und die Montanwerte, die bis 2,5 Prozent ver­loren. Kanada-Zertifikate erschienen mit Minus- Minuszeichen. Bemerkenswert fest eröffneten Bayerische Motorenwerke mit plus 1,75 Prozent, und ' Polyphon mit plus 2 Prozent. Lebhafter ging es heute wieder am Rentenmarkt zu, an dem von deutschen Anleihen Qlltbesih eher fester er­öffneten, Reubesih konnten sich dagegen gut be­haupten. Don Ausländern setzten österreichische und ungarische Renten ihre Aufwärtsbewegung in verstärktem Maße fort. (Man svrach von Pra­ger Käufen.) Dagegen konnten Türken trotz des Dementis Abschwächungen nicht verhindern. Der Pfandbriefmarkt war noch unentwickelt. Die Grundstimmung war an diesem Markte nicht un­freundlich, die Kurse dürften sich auf dem gest­rigen Stand behaupten. Der Geldmarkt war writer erleichtert. Man nannte Tagesgeld mit 6 bis 8 Prozent, Monatsgeld mit 7 bis 8,25 Prozent. Rach den ersten Kursen wurde es auf Deckungen allgemein etwas fester. Bemberg ge­wannen 2,5 Prozent, Salzdetfurth 2 Prozent. Das Geschäft hielt sich aber weiter allgemein in engen Grenzen.

B liner Produktenbörse.

Berlin, 6. Febr. Die dauernde Flaue der Auslandmäikte, vor allem die sehr flauen Rotie­rungen Liverpools, wirkt auf den hiesigen Markt außerordentlich verstimmend, der Geschäftsum- fang leidet hierunter in erster Linie. Weizen ist vom Inlande verhältnismäßig stark, aber keines­wegs dringlich angeboten, zu etwa 2 bis 3 Mark niedrigeren Preisen findet das vorhandene Ma­

terial Unterkunft. Roggen ist laufend reichlich offeriert. Durch die anhaltenden Stühungskäufe tritt das Angebot am Platze besonders stark in Erscheinung. Die Wühlen, die über sehr schleppen­den Roggenabsah (lagen, anderseits infolge der Stützungsaktion Rohmaterial zu einigermaßen rentablen Preisen nicht erwerben können, be­kunden kaum irgendwelche Vachfrage.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Losungen usw sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 250.

Don H. Kirschmann.

Schwarz.

8

6

7

5

3

2

4

M

8

7

6

5

4

3

2

L h

a b

a b c d- e f

£: a d e f g h Weih.

Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt

Weiß: 10 Steine Kg2; DI7; Tel, e8; Le2; Sb5, f5;

Bc2, e3, e5.

Schwarz: 6 Steine Ke4; Dd4; Tc8; La8; Sd2, hl.

Durch einen hübschen Cinleitungszug tritt die Kraft der beiden verbauten weihen Türme in Aktion.

Partie Nr. 176.

Vachstehende Partie wurde am 15. Dezember 1929 im hessischen Städteturnier zwischen Offen­bach a. M. und Gießen am fünften Brett gespielt.

Unregelmäßig.

Weiß: Fröhlich (Offenbach a. M.).

Schwarz: Dr. Rothenberger (Gießen).

1. e2-e4 I.b7-b6

2.d2-d4 2. Lc8b7

3.d4-d5

Schwächt die weihe Zentrumsstellung; besser geschieht 3. Ld3.

3.... 3.Sg8-f6

4. f2f3?

Dieser den Königsflügel fast immer schwächende Zug, sollte nur in den seltensten Fällen an­gewandt werden.

4 . . .

4. e7-e6

Mit der Drohung 4..

. ., Sxe4! ulte.

5. dbxed

5. f7xeö

Jetzt scheiterte 5.. . .,

Sxe4 an 6. exd7 + usw.

6. LI 1 - c4

6. d7-d5 .

7. Lc4-b3

7. Sb8-d7

8. Sbl-c3

8. c7-c6

9. a2-a3

9 Lf8-c5

10. Sgl -e2

10.0-0

H.Se2-f4

11. Dd8-e7

12. Ddl-e2

12. Kg8-h8

13. Lei -d2

13. e6-e5

14. Sf4-d3

14 Lb7-a6!

15. e4xd5

15 cfxd5

16. Sc3xd5

16. Sf6xd5

17. Lb3xd5

17.Ta8-c8

18 Tal -cl

Die Folgen der schwachen weihen Eröffnung machen sich jetzt bemerkbar. Der weihe König kann nach keiner Seite rochieren und muh dem Ansturm der schwarzen Figuren in der Mitte bald erliegen. Vach 18. 0-^-00 würde 18..., Lxa3 verhängnisvoll wirken.

18.... 18 De7-h4+

19. g2-g3 19. Dh4-h5

34. Le5-c3

Es gibt keine Qkrteibigimg mehr. Die letzten Züge hätte sich der Weiße ruhig sparen können.

35.. .

35 Fr x -H

34.. . .

35. Dd2-d6

Kfl, e3! usw.

36. Ke2-fl

37. Dd6xf6

38. Kfl-e2

39. Ke2-d3

40. Tgl-fl

41. Kd3-c2

11 nb Weiß einigen Zügen

20 Lc5-d6 21. "d7-f6

22 VcS-eS

23 Sföxg4 24. Dh5-g6 25 La6-b7 26 Lb7-f3 27 Lf3-g2 28. Lg2-c6 29. Th-f3 3) e5-c4 3!.Ld6-e5 32. b6-b5!

20 b2-b4 21. c2 c4

22.Ld5-e6 23.Le6-g4 24. '3xg4 25. Sd3-f2

26. Fhl -fl 27. De2-e3 28. Tflgl 29 De3-c3 30 Ld2-e3 31. Kel-e2 32 Dc3-d2 33. c4 c5

mit baldigem Matt geführt.

36. I"e3-f3

37. Tf3xf6

38 e4-e3

39. e3xf2

40 Ti6-t3-b

41.Te8-e2+ wurde, da er nicht aufgab, in mattgeseht.

Den Turm kann Weih nicht schlagen, wegen 3b..., Df3 matt; aber zu einem noch rascheren Ende als die von Schwarz gewählte Spielweise hätte 35..., Txf2+! 36. Lxf2, Df34-, 37.

33 L)g6 -16

34. Tcl -dl Sonst folgt 34.. . ., Td8 nebst I.c6-d5 c4+ usw.

Lösung des Problem- Ar. 246.

Don A. Sedlacek.

I.f6-f7!,g7-g6(g5)2. Dd5-hl,Kh8-g73.Dhl-al matt 2. . . ., S bei. 3. Dhlxhö matt. 1.. . . Lh6-f4 (e3) 2. Dd5f5 nebst 3. Df5-h7 oder Df6 matt. 1 . .

S beliebig 2 Sf8-g6+, Kh8-h7 3.17f8 Spr. matt Sehr hübsch.

Schachbricfkasteu.

H.A., Lletzhausen. Besten Dank für Ihre Ein­sendung. Ihr Zweizüger wird in einer der nächsten Vummern gebracht.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktlonSt'sch.

Litt.

Kleemann hat sich beim Drogisten für zwanzig Pfennig Vatron gekauft. Plötzlich sieht er auf dem Fußboden ein Markstück liegen. Geistesgcg:n- wärtig läßt er seinen Handschuh darauf fallen und will es aufheben. Aber das Geldstück kommt nicht mit dem Handschuh mit. Voch einmal ver­sucht er das Manöver, und er ist gerade dabei, sich zum drittenmal zu bücken, als der Drogist sich umdreht:

,Oh, bitte, darf ich Ihnen eine Flasche von unserem vorzüglichen Patentkitt geben? Ich glaube, Sie haben sich bereits von der ausgezeich­neten Klebkraft überzeugt.-

Klassiker.

Kürzlich wurde im Stadttheater zu 2. das Käthchen von Heilbronn" aufgeführt.

Ich hatte meinen Platz neben der Stadtverord­netenloge.

Es wird dunkel, der Vorhang geht hoch, und Sie erinnern sich an die erste Szene, nicht wahr? da steht der Meister Theobald Friede­born vor dem heimlichen Gericht, klagt gegen den Grafen Wetter vom Strahl, erzählt, wie seine Tochter Käthchen auf- und davonging, wie sie dem Grasen nachläuft von Ort zu Ort und nicht zu ihrem bejammernswürdigen Vater zurück­kehren will...

Und da seufzt einer von den Stadtvätern neben mir und ich höre aus dem Dunkel:

Öltet das Määdjn geheerd doch eesach in de Fursorche-Erziehungk!"

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschiosienen Dividende an. Reichsbankdiskont 6 v. H., Lombardzinsfuß 7 v. H.

Tranthiri

a w

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Berit'

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Berlin

Banknoten. ______

«Iure ,

Ui> ffur

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<Fure !

Ul' ffur

SdMuB l kure !

itlnianq. kure

^<l)iuB* fture ,

Uh

Lchiutz

tilNIONg. Kurs

Berlin, 6. Februar

Weib

Urtel

Rur-. \

Rur

Rur< |

ümerifantfrfie Roten

4,161

8,215

4.181

58.455

Belgiicbe Noton . . .

> . . .

Saturn

6.2

7-2.

6- 2

7-2

6 2.

7- 2

6 2

7-2

Datum

6 2

7 2

6. 2

7.2

Tünilcbe Roten ....

11,58

112,02

20,32

20,40

6"a i eu i<t)e < .ajeaibeiut

Hamburg.flmerita 'Balci

106,5

106

106.9

106,25

i&ereimqte Slahlw . . .

104,5

104.651

104

Aranioflfdte Noten ...

16,41

16,47

ron U'tfX .....

87,5

87,5

Hamb <cüoam. Tamvllch-

. t

170

Ctao M>nen . . 16'/»

60

60,4

168,19

7% Tciitlche Relchkanleihe

Äanla Dami||.t)l||.....

91orbbcutfdiec Lioyb ....

1(

151

Ra> werte AuherSlebea ... 1-

215

214,5

214.5

Italienllrde Noten....

Z1 #

22,01

von 1929 .........

96.4

97,2

. (

107

107

107,75

107

Ra werte Ißelteregeln ... lu

217,5

218

217

Nonvegllcke Roten . . .

H1.87

T'. Wn...2iblöL-6d)ulo mit Su»

flllg SrutlrfiedrebitanH .

1'

126,5

126.75

129.9

Raliwer t SaUbetiurtb ... 15

362

361,5

359.5

SeuridhOefterreid), 1OO tedjunng

OT1I4

58,97

InfOifdiirn .

52,9

52,9

52,75

52.9

Barmet Bantoerein ....

ii

130,5

131

130 5

131

167

168,5

wumanlltfle Noten . . .

2,46

2,48

Sc ii ebne AuSlo« Rc6)te

9.6

9,6

9.45

9.4

itierimet HanbeisgeieUfch. . .

li

189.5

;V ® i^nben.gnouftrte ... 12

167

168

Gdiroebilrtie Noten . . .

IZ.UJ

112,47

6% Heg. BolUNaal von 1929

Kommerz- unb Prioal-Bant -

n

161,5

161,25

161,75

161.25

Dvnamit Nobel.......6

79,5

Sätweller Roten . . .

öu,/b

81.08

(tüdjnf)lb. 102%)

87,75

88,5

Darmst. u. Ratlonaidan! .

1

240,5

240

239.5

Sdieibeanflalt ........ u

151

54,74

54,96

Cberheiicn Provinz - Anleihe mH läu:loi.«fliedilen .

Dent'che Bant ......

1<

152,5

152,5

152,75

152,5

SolbiLmibt ........6

73

71,75

72,5

tidie»oilowafiidje Noten.

12,33

12.39

50

Dieronto-Äeleilfchajt, fXni. -

li

152,5

152.5

152,75

152,5

NOlgelSwerte ........ 6

79,5

79,4

79,4

Unaarlidif Roten

72,9?

73.22

$eut|die flumm. Sammelabt ilitlcific Serie 1

8% Sranlf. Pnv -Bank (Dolbpfc

50.5

50,5

Dresbner BmU......

Reichibsm ......

i

i

154.25

303,5

153,25

305

154.25 305,4

153,5 306

MetaUAeietllLatt ...... 8

113,5

114,5

115

97

Devisenmarkt Berlin

Frankfurt a. 2H.

PVUtvv Hofmann .... 7

XIII tm(ünöbar bto 1934 .

7% Frrmll. Hnp.-Bonk «oibple unkündbnr bis 1932 .....

4ty% tHbcliilirtie Vvv.-Bank

filqu. Goivvie........

8% 'Br. Smibctpfanbbrtefanfialt

'Bfmbrie|e R. 17.....

8% Pt. L-'»deopsanbbrletanNaIt

96,5

ASS.........

Bergmann . . . ttieltr. 8kferunAlaelenidia|t

177,75

179

178,75

209,75

168.75

178,4

209

Lerne» wert fwibellttg ... 10

118

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1- worum

85,5

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1.

168

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86,5

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84

97

97

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freiten & «Dullleaunte.... Sei. f. Sie tu. Untern.. . . . Hamb Gletit -ffierte ....

1>

7H 10 1

171

128,5

174,5

IIII3

169,75

128- 5

173,75

136,25

146

167,25

190.5 281

168.5

128

172,5

136

SLmtders PayenMer ... 15

Oftwerte ....... . 12

Bet. Slanzflofl......18

Bemberg........."

2111

280

213,5

162,5

280,5

212,5

162.5

212

amii.-vfott. Buen.-Airetz Brst.-Äntw Cbriftiania

167,80 1.560

58.275

111,70

168,14

1,564

58.395

111.92

167.80 1.563 58.27

111.70

168.14 1,567 58 39

111,92

ftomm.-Cbl. R. 16.....

7% -ßr. Omibc«p|anbbde|anBclt, Psonbbricle R. 10 . .

A.a (S. odg fcotttie3bȟbliflatlon

94,5

94

<?dilei (Heft ......

10

165,5 191,75

281,5

Heliflui öalbbof .... 18%

212

212,5

212

.Ropenbaflen

111,85

112,07

111,83

112 09

88,5

89

(ediudert 4 Go. .... .

Eiemen» 4 Hallt«.....

11

16

279

190.5

280.25

flellftoii «>chaii:nbuea ... .x

Lbarlonenburger 49affet ... 8

Defiauer Sa» .....0

155

154

156

107.65

167.5

154

107,5

167

Stockbolm ßelftnflforS. rttatien .

London. .

112.23

10.515

21.89

112.45

10.535

21,93

112,18

10.514

21.88

112,40

10,534

21.92

duhabibar 1932 ...

92

Ladmeyer L Lo.. .....

Daimler Motoren ..... V

40,5

40.25

39.75

20,344

20,385

20,342

20.382

173

174,9

173

DeuilLe Linoleum .....

254

253,5

252

Reuvork . .

4,1825

4,1905

1,181

4,189

4% CriterrtfAlW Oolbtte..

26,9

27,25

26.9

Buoeru»..... . .

. 6

77,5

77

76,75

76,25

Maichlnenbau A.-B. ..... O fl rin n tfl o r ..... u

47

46.75

Paris. . E cd wetz . .

16,395

80,735

16.495

80.895

16.385

80.72

16.405

80 88

4,20% Crücn (-llbern-

4% Cefieneldillifif TtnhettUche

4,25

4,13

Deut!Le (Jrb81 ......

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105,75

106,25

105,5

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