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ften-ßanft und als Mitglied des Kreisschulaus- Kusses tätig. Allenthalben in unserer Gemeinde und darüber hinasts bei seinen Berufs ko liegen kann sich Herr Hofmann der größten Wert- schohung er! reuen. .
X Wieseck 4. Febr. Geschrctt von der Baseler Mission lief gestern gegen Abend vor der Schuljugend und abends vor den Erwachsenen der zweite ^ndiensilrn. Das Licht scheinet in der Finsternis'. Geschichte des Ucberlrllts eines Hindumädchens. Missionar Döh (China). zur Zeit in Heimaturlaub, gab zu dem Film, der einen tiefen Eindruck machte und prächtige Aaturaufnahmen bot, die Erläuterungen. Fast 50 Mk. an freiwilligen Gaben und Erlös von verlausten Misstonsschristen war das finanzielle Ergebnis beider Veranstaltungen.
* Alten - Duseck, 4. Febr. Der Kegelklub ..Gut Holz" hielt dieser Tage unter der Leitung seines ersten Dorsihenden Karl Schäfer seine diesjähr ge Generalversammlung ab. Aach dem Jahresbericht hat der Klub bei den Dundesveransta'tungcn ,m verflossenen Jahre zwei wertvolle Preise und den Wanderpreis errungen. Der von dcm Rechner Wagenboch erstattete Kassenbericht wurde In seinem Abschluß als gut bezeichnet. 3m Hinblick auf die ungünstige Wirtschostslage wurde das für dieses 3ahr vorgesehene 25. Stiftungsfest zurückgestellt, dagegen soll die für den Sommer geplante Rheinsahrt durchgeführt werten. Bei der Borstandswahl wurde der bisherige
Borstand wiedergewählt, dabei der erste Vorsitzende zum elften Male. Die Mitgliederzahl hat sich rm verflossenen Jahre auf 70 erhöht.
: Beuern, 5. Febr. Am Sonntag hielt der Gesangverein „Polyhhmnia" im Saale der »Germania" sein diesjähriges Winter- vcrgnügen ab. Der erste Vorsitzende Schreinermeister Reinhard R a n s t eröffnete die Feier mit einer Degrützungsansvrache, in der er die zahlreich erschienenen Gäste und Dereinsange- yörige willkommen hieß und die in einem Hoch auf das deutsche Lied ihren Ausklang fand. Das reichhaltige Programm bot den Besuchern reiche Abwechslung. Vorzüglich gespielte Theaterstücke ernsten und heiteren 3nhalts wechselten in bunter Reihenfolge ab und sanden lebhaften Beifall. Die vorgetragenen Ehöre zeigten, daß der Derein unter der tatkräftigen Leitung seines bewährten Dirigenten Heinrich E ch 0 m b e r Hervorragendes zu leisten vermag. Eine besondere Ehrung wurde dem Zimmermeister 3oh. Karl Funk zuteil, denn ihm wurde für 40iährige aktive Mitgliedschaft eine silberne Radel unter anerkennenden Morten überreicht. — Bei der am Dienstag in den hiesigen Gemeindewaldungen abgehaltenen D re nn h 0 l z v e r ste i g e r u n g tourten fdlgende Preise erzielt: Duchenscheiter 27 bis 30 Mk., Buchenknüppel 20 bis 24 Mk., Buchenstöcke 14 bis 18 Mk. je zwei Raummeter. Duchenreisig tourte mit 2 bis 3 Mk. pro Raurn- 1 meter bezahlt.
Geschichten aus aller Welt.
lAachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Jetzt fliegt die Kuh!
(a) Aeuy 0 rk.
ES gibt ein uraltes Ammenmärchen von einer Kuh, die zum Mond fliegt. Jetzt hat die erste ihrer Art wirklich den-ersten Flug — wenn auch nicht zum Mond — so doch von den Bereinigten Staaten nach Kanada gemacht, ilnb zwar war diese Erste eine Preiskuh — eine Musterkuh. die von allen bewundert wurde und ihrem Besitzer in A.bany manches Lob eingetragen hatte. Als er des Lobes voll war, verkaufte er auf einer großen Tierausstellung in Albany das Tier an einen kanadischen Liebhaber. Run begann aber am gleichen Tage in Toronto in Kanada auch eine große Schau des edlen Rindviehs. Der neue Besitzer war ehrgeizig genug, sein neues Eigentum gleich präsentieren zu wollen. Um aber zeitig cinzutresfen, wurde ein großes Flugzeug gemietet, aufgeräumt und als Stall hergerichtct. Die Kuh stieg, wenn auch etwas unbeholfen, ein und landete fünf Stunden später in Toronto. Und zwei Stunden später hatte sie wieder einen Preis gewonnen. Man sieht, der Ehrgeizige muh nur die Kühe und die Zeichen der Zeit verstehen — bann geht es schon.
Tcr Elefant im Krämcrladcn.
(f) London.
Wenn ein Elefant in einen Porzellanladen gerät, soll es viele Scherben geben. Was man in Hüll in England in diesen Tagen sah, ging auch nicht gerade scherbenlos ab — obwohl ein Elefant nur im Krämerladen herumstapfte. Seit einigen Tagen war ein Zirkus in der Stadt. 3etzt sollte er nach Bradford verladen werden. Eines der Prachtstücke des Unternehmens war eine Elefantenmama mit ihrem kleinen Cle- fäntchen. Offenbar war es dem Baby etwas langweilig geworden. Als man nämlich zum Bahnhof zog, belapi es Wandergelüste, entwischte seinem Wärter und zog im Trab durch die Stadt. 3m Laufschritt stürmte die Mama, die man nicht mehr halten konnte, hinterher. Beide machten einen regelrechten Ausflug, der ihnen gewiß sehr lustig vorkam. weil die Mutter dem Baby auch einmal außerhalb des Zirkus zeigen konnte, wie stark sie war. Hier hob sie ein Tor aus, dort riß sie einen Daum um. 3n respektablem Abstand folgte das Publikum dem merkwürdigen Treiben. Wollte sich ein Wärter nahen, so nahm die Elefantenmutter eine so drohende Haltung ein, daß die kleinen Menschlein schleunigst ausrissen. Der Höhepunkt dieses Clefantenvergnügens war aber die Reise durch einen Krämerladen. Mit gut gezielten Würfen sausten die Konservenbüchsen durch die Fenster ins Freie. Mama war wirllich sehr gut gelaunt, und das Baby quietschte vor Freude. Als der Laden ziemlich vollständig ruiniert war, stellte sich die Mama mit ihrem Baby freiwillig den Wärtern. Da man der Ansicht ist, daß Strafe sein muß, hat man sich entschlossen. die beiden, den großen und den kleinen
Sünder, zu Fuß von Hüll nach Bradford marschieren zu lassen, damit beiden klar wird, wie sich ein wohlerzogener und gesitteter Zirkus- elefant benimmt. Oft ist es doch lustig, Elefant zu sein.
Tic „ScitmiHionärc“ der Kordilleren.
(h) Santiago.
3n den tiefen und engen Fluhtälern ter Kordilleren, des gigantischen Kettengebirges an ter Westseite von Südamerika, lebt ein vor einiger Zeit entdeckter, natürlich gleich den übrigen Rothäuten im Aussterben begriffener 3nt>ianer- stamm. Wenn die amerikanische Devise, Zeit sei Geld, der Wahrheit entspricht, sind diese 3nöia- ner ganz bestimmt Zritmillionäre. Ein englischer Missionar versuchte jetzt, Zeitungsmeldungen aus Valparaiso zufolge, die mehr als komplizierte Sprache der Roten systematisch zu erfassen. Aus dem Versuch des Engländers geht hervor, daß die 3nbianer ihre Gedanken mit einer derartigen Zeitverschwendung umschreiben, als hätte der Tag mindestens vierundzwanzig Stunden. Zwei Beispiele dürften hierfür genügen. „Wait kyanaman kupingini kikpith umuk". Das heißt wörtlich überseht: „Die Fettware, hergestellt aus der Flüssigkeit des Euters der Kuh". Auf gut deutsch: Butter! — 3m Kopsrechnen müssen die roten Gentlemen ganz besonders schwach fein. Eine ganz einfache Zahl wird wie folgt ausgedrückt: „Sogemek vaktha mokeminik anthantha ma“. Zähle sämtliche Finger der beiden Hände zusammen, dazu kommen die Finger des einen Fußes und weitere drei Finger des anderen Fußes. Schlußeffekt: achtzehn. Der Himmel möge die Zeitmillionäre der KordMeren vor einer 3nflation behüten! ...
Zeitung am Nordpol.
(r) Kopenhagen.
So unglaubhaft es auch erscheinen mag: selbst der Rordpol und seine unfreundliche Umgebung haben ihre eigene Zeitung. Einem wackeren Pionier des 3ournalismus, Lars Möller, kam vor einigen 3ahren der Gedanke, dem nördlichsten Teil der Welt ein eigenes Organ zu schenken. Die Ausführung des aus kulturellen Gesichtspunkten im höchsten Grade anerkennenswerten Gedankens war nicht gerate leicht: die Leser Möllers wohnen nämlich nicht in Städten, sondern in Zelten, die sich, aus Tierfellen zufammengeflickt, in ansehnlicher Entfernung voneinander befinden. So muß der „Rordpolredakteur" nicht nur den Druck seines Blattes selbst besorgen, sondern auch den Vertrieb: einen Postdienst gibt es in dieser Gegend natürlich nicht mehr. Lars Möller durchquert nun auf Schneeschuhen die menschenleersten Gegenden von Rordgrönland, um den nördlichsten Lebewesen auf Erden, den braven Eskimos, ihre Zeitung ins „Haus" zu bringen. Aber auch ein Segelschlitten steht dem kulturellen Vorkämpfer des hohen Aordens zur Verfügung, um so durch noch größere Reisen die Auflage seines Blattes womöglich zu vergrößern. Möller,
selbst ein Eskimo, braucht nicht zu bereuen, die Riveauerhöhung seines Volkes zur Lebensaufgabe gemacht zu haben: sein lleines Geschäft geht für dortige Verhältnisse recht gut, und feit einiger Zeit erscheint der Generalanzeiger für den Rordpol und Umgebung schon zweimal im Monat!
Tic Hascnstalislik der rschechoslotvakci.
(8) P r a g.
Die Prager Regierung hat vor einiger Zeit, wohl um dem ungarischen Revisionskampf beglaubigte Zissern entgegenhalten zu können, an- geordnet, man möge ganz genau die Häupter ihrer Lieben in Ober-Ungarn zählen. Richt ettoa nur die Zweifüßler, sondern auch die Tiere sollten „statistisch erfaßt" werten: Kühe. Pferde. Federvieh und anderes mehr. Prag wollte alles wissen: selbst die genaue Zahl der Hasen! So grotesk diese Zumutung auch klingen mag: eines denkwürdigen Tages erhielten die Dorfnvtare von den Zupanen (dereinst Obergespane genannt) den dienstlichen Beseh!, binnen acht Tagen festzustellen, w.eviel Hasen sich in ihrem Verwaltungsbezirk befänden. Das war nun eine recht mulmige Angelegenheit. Die Hafen wußten von jeher, daß es für sie unbedingt besser sei. im Verborgenen zu blühen, andernfalls sie Gefahr liefen, nicht mehr leibhaftige Hasen, sondern Sonntagsbraten des kleinen Mannes zu sein. Die Hasen waren dementsprechend weniger vernünftig als die Minoritäten der Tschechei. die sich bekanntlich alles gefallen lassen müssen, wenn sie in Frieden leben wollen. Die Hasen lehnten sich einfach gegen die Staatsgewalt auf und ließen sich zum größten Leidwesen ter Roiare nicht abzählen. Das konnte aber schlimm werden, denn schließlich hing die Position der Beamten nicht von den revolutionären Hasen, sondern von den Zupanen ab, die wiederum ehrgeizig genug waren, den Prager Befehl strikte durchzuführen. Da verließen sich die Roiare auf ihre Phantasie. Herr
Platschko meldete z. D. dreißig Kaninchen an und überlieh eS ter Regierung, die Angabe zu kontrollieren. Anders der benachbarte Dorfnotar. Herr 2Imola. Dieser wollte mit den kleinen Vierfüßlern nicht fo sparsam umgehen und gab an, runde zweihundert zu ..verwalten". Wogegen Meister Pratzulek sür ungerade Zahlen war und den Bestand von 127 Hasen meldete. Vorsichtshalber mit dem Vermerk, daß elf hiervon noch „Säuglinge" seien. Al 0 lösten die wackeren Beamten der Reihe nach das „Hasenproblem". Die Streber meldeten ilnmaticn von Hasen, auf daß die Herren von „oben" ihre hellste Freude haben Tollten; die Vorsichtigen gaben nur geringe Mengen an. denn vielleicht müßte man die Tiere gelegentlich sogar abliefern ... Rur Daniel KockaS zerbrach sich Rächte hindurch darüber den Kopf, wie er s machen sollte. Er traute sich nicht, eine fingierte Ziffer in die betreffende Rubrik der Statistik einzuschreiben. versuchte also, die Aus- gäbe ehrlich zu lösen. Er begab sich Tag für Tag auf die Felder und veranstaltete, mit einem Rotizbuch und Bleistift bewaffnet, stundenlange ..statistische Hasenjagden". Mit dem Erfolg, daß ihm nach zwei Wochen der Schädel brummle. Er sah ein. daß es nicht so ginge und wandte sich an die 3ägcr des Dorfes. Die wußten aber leider nur das eine, wieviel Hasen sie selbst geschossen haben. Selbst der berüchtigte Wilddieb am Orte konnte über die Bestände keine Auskunft geben. Da kam Kockas auf eine epochale 3tec: er verpflichtete ettoa fünfzig Treiber, bestellte die gesamte Schuljugend als Hilfstreiber und veranstaltete eines Morgens eine großangelegte Hasen- treibjagd. wie sie die Welt bestimmt noch nicht gesehen. Die ganze, annähernd ztoeihundertköpfige Gesellschaft „arbeitete" einen ganzen Tag. und am Abend konnte Kockas mit ruhigem Gewissen melten, daß sich in seinem Bezirk kein einiger Hase aufhielt ...
Neue Bucher.
— Regimentsg eschichte des 2.'Ras- säuischen Feldartillerieregiments R r. 63, II. Teil., bearbeitet von Ovecstleutnant a. D. v. Reckow. (Band 231 der Schriftenfolge „Erinnerungsblätter deutscher Regimenter'): Verlag Gerhard Stalling. Oldenburg L O. Preis 16 Mark. (12) — Mit der vorliegenden Darstellung der ruhmreichen Anteilnahme des Regiments an den entscheidenden Kampfhandlungen des Weltkrieges hat ter Verfasser jedem Regimentskameraden einen Familienschah geschaffen, wie man ihn sich schöner und lebendiger nicht denken kann. 3n eindrucksvoller Sprache reden zu uns die Ramen der einzelnen Kampforte und -abschnitte. Wochen ohne Ruhe. Wochen, in denen an die Leistungsfähigkeit ter Marmschastcn durch die ununterbrochene Feuertätigkeit bei Tag und bei Rächt die höchsten Anforderungen gestellt wurden. Auch Augenblicke des Aufatmens, der Freude sind nicht vergessen und stilles Ergötzen wird jeder Leser än ter verblüffend naturgetreuen Schilderung manches Originals finden, deren ja jede Batterie oter K:könne welche hatte. Die schlichte, bescheidene Art der Darstellung, das Eingehen auch auf die kleinen und kleinsten Erlebnisse und Begebenheiten, der anheimelnde, kameradschaftliche Ton. und als Gesamtergebnis die Stimmung der selbstverständlichen Pflichterfüllung und des kameradschaftlichen Zusammenstehens un Kampf für eine gerechte Sache machen das Buch jedem Regimentskameraden hochwillkommen.
— Die schönsten bekanntesten Songs aus Weills „D r e i g r 0 s ch e n 0 p e r". liegen jetzt bei der „Musik für Alle" (Verlag Ullstein, Berlin SW £8), in einer Bearbeitung vor, die jeder, der ein bißchen Klavier spielen kann, bewältigt. 3n einem zweiten Heft bringt die „Musik für Alle" das Wichtigste aus Kreneks „3onny spielt auf". Beide Werke stellen musikalisches Reuland für die „Musik für Alle" dar, die, indem sie mm auch an modernster Musik nicht vorbeigeht, ihre selbstgestellte Ausgabe, als große musikalische Hausbibliothek alles Wichtige zu sammeln, erfüllt. 456.
— Reue Ull st einbüche r: Daß Punks ein liebenswürdiger junger Mann und Britta eine bezaubernde junge Dame ist, und daß es eine Menge Leute gibt, denen das genügt, daran
wird keiner zweifeln, der Ludwig von Wohls neuen Roman ..P unks kommt aus Amerika" (Verlag Ullstein. Berlin, Preis 1 Mk.) gelesen hat. Von ter Atmosphäre des Fernen Ostens ist A r t h u r M i l l s abenteuerlicher und gefühlsstarler Roman „Liebe in Hongkong" durchllänll (Der ag Ullstein, Berlin, Preis 1 Mk.). Die Fremdheit ter Ras.en. die so zahlreiche politische und private 3ntrigcn zwischen Chinesen und Kolonisten zur Folge haben, bilden den farbigen Hintergrund einer aufregend packenden Handlung. (538/99)
— Anna Freud: Einführung in die Psychoanalyse für Pädagogen. Bl.r Vorträge, g:halten vor Horlerzi h rn d r Stadt Wien. 112 Seiten, Kl.' 8°. Kart. 3.50 Mk. Hippo- krates-Verlag. G. m. b. H . Stuttgart und Leipzig. (639) Aus einem bestimmten Material, das nur die ersten Lebensjahre des Kindes zu bieten haben, entwickelt Anna Freud eine Anzahl von Grundbegriffen ter Psychoanalyse lebendig vor uns. Sie bringt uns die Kenntnis des Unbewußten nahe, den Begriff der Verdrängung, ter Reaktionsbildung, der Subl'.m erung: sie erflärt uns die wichtigsten Bestandteile der 'Freudschen Trieblehre, Oedipuskomplex, Kastrat onslom- pler. Uebertragung und Libido, und sie zeigt ten Pädagogen, welche erzieherisch wer.volle Rolle das Ueber-3ch spielt. Aber auch prakt sche Anweisungen gibt uns die Derfasferin, so daß die Psychoanalyse zu einer wahren Hilfe für die Arbeit des Pädagogen wird.
— Vom Sinn und Unsinn des Be- rechtigungswefens. Herausge e en von Oberstudiendirektor Dr. Behrend in Verbindung mit Ministerialrat Dr. Mehner, Bibliothekar Dr. Münster, Dr. Pin^erneil, Reichstagsabgeord- reten Steinkopf und Ministerialrat Ziertmann. Broschiert 4.20 Mk. Verlag von Quelle & Me. er, Leipzig (544). — 3n der vorliegenden Schrill kommen Vertreter der Schulverwaltung, der Wirtschaft, der Elternschaft, der Schule und der Beamtenschaft zu Wort, um frei von einseitiger Uebertreibung das ganze Problem des Berech- tigungswe'ens von allen Seiten zu beleuchten. Die Schwierigkeiten werben nicht verkannt, die Mißstänte nicht totge'chwiegen, aber die Verfasser spüren die tahächlichen Grünte für die Auswüch e des Berechtigungswefens auf
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