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Guineß und den dänischen Vertreterinnen Holgerson und Olsen zusammentrisst.

Programm der 1. Radrennen in der Festhalte.

LeichWleüsche Rückschau im BsV. Gießen.

9 Veranstaltungen auf eigenem platz; 20 besuchte auswärtige Veranstaltungen; 6mo( in der Bestenliste des WSV.

Gesamt 80 28 36 16 179:185

Gerätewettlarnpf in Limburg.

Zwischen dem Tv. Limburg, dem Tv. 1860 Hof­heim und Zahn Mainz kam in Limburg ein Ge-

WSD. eingetragen.

Insgesamt ist der VfL. sechsmal in der Zwanzig- Bestenliste des WSV. vertreten.

Jugend, Klasse A: Luh, Kugel 13,75 Meter, Diskus 38,23 Meter. Im Training über­warf der talentierte Luh sogar die 40-Meter- Grenze. Jäger: 800 Meier 2,10 Min. Kirchheimer: 100 Meter 11,9 Sek. H. ®. Steuerwald: Weitsprung 6,26 Meter, Hoch­sprung 1,60 Meter.

Iu g e nd, Klasse B: Walter Schäfer und S i m o n : 800 Meter 2,14 Min. - Willy Schä­fer: Kugel 11,75 Meter.

Die Leistungen verraten gute Veranlagung der noch jungen Leichtathleten und lassen für die Zu­kunft noch besseres erwarten. Der Leistungsdurch-

Oeutschlarrds Fuhball-Länderspiele.

Seine günstige Bilanz.

Das am vergangenen Sonntag in Breslau aus- getragene Fußball-Länderspiel gegen Norwegen war das 80. Länderspiel des Deutschen Fuh- bali-Dundes. Don diesen seit Destchen des DFB. ausgetragenen 80 Spielen konnten di« deutschen Vertreter nur 28 Spiele siegreich gestalten, unter­lagen dagegen 36mal und erreichten in 16 Kämpfen ein unentschiedenes Ergeonis. Das Ge­samttorverhältnis lautet 179:185, ist also im Gegensatz zu der Gewinn- und Verlustrechnung des Spielprogramms nicht so schlecht. Eine Sta­tistik der einzelnen Spiele hat fol^eickes AuS-

Di« Oeichtathletikabteilung des Vereins für De- wegungSipiele sieht zurück auf eine Saison inten­sivster Velätigung, zugleich aber auch auf eine Reihe von Erfolgen, auf die sie mit Recht stolz sein darf. Dei der Bewertung und Würdigung dieser Erfolge must aber becückiich'.igt werden, daß der Leich! athletikbetrieb infolge des Fehlens einer Aschenbahn erst vor knapp 3Vs Iahren ausgenommen wurde. Wenn trotzdem in der vergangenen Saison nicht weniger als 3 2 0 Siege errungen wurden, so ist das für die Ent­wicklung kennzeichnend und sie tmrd deutlicher in der folgenden Gegenüberstellung der in den - erkämpften Erfolge:

schnitt hat sich gegenüber den beiden Vorjahren bedeutend gehoben. In diesem Zusammenhang sei betont, daß die Abteilungsleitung in der richti­gen Erkenntnis der sportlichen Bedeutung und nicht zuletzt des ethischen Wertes einer möglichst guten Breiienleistung besonderes Gewicht auf eine gleichmäßige und vielseitige Ausbildung legt. Dast auch in dieser Beziehung ein großer Fort­schritt zu verzeichnen ist', zeigt die auf über 150 angewachsene Zahl der sich aktiv betätigenden Mitglieder.

Ein Aufschwung seht regste Wettkampfbeteilr- gung voraus. Trotz der Rot der Zeit konnten nebm drei auf hiesigem Platz stattfindenden

17 auswärtige Veranstaltungen besucht werden.

Mit berechtigtem Stolz kann der VfB. auf ferne eigenen Veranstaltungen zurückb icken, die dank gründlicher Vorbereitung eine Reihe von Er­folgen brachten. Es waren dies der Langstrecken- und Staffelklubkampf gegen VfL. und Spv. Wetz­lar, die 1. Frauenwettkämpfe, die Jugendklub- kämpfe gegen Mtv. Gießen (Dorkampf) und DfL. Wetzlar, der Frauenklubkampf gegen VfL. Wetz­lar, die 1. leichtathl. Iugendnationalen und der zweite Iugendklubkamps gegen Mtv. Außerdem waren der Frühjahrswaldlauf und der Gau- jugendspieltag zur Durchführung übertragen. Richt unerwähnt soll auch die Aufnahme des Tischtennis bleiben, das sich als Llnterhaltungs- und Wcttkampfsport großer Beliebtheit erfreut und stets neue Anhänger gewinnt.

Zusammenfassend darf man wohl mit Recht sagen, daß sich der Verein für Dewrgungsspiele dank der Entwicklung in der verflossenen Saison

mit an die Spitze der Lelchkalhlekik des Bezirks hessen.hannover gesetzt Hal,

eine Tatsache, die um so höher bewertet werden muh, als diese Stellung innerhalb 3l/j Iahren erkämpft wurde. In diesem Zusammenhang ist es Pflicht, den aktiven Mitgliedern sowie be­sonders aber auch den Leitern der Abteilung und des Vereins für ihr rastloses Streben und Arbeiten vollste Anerkennung auszusprechcn. Sie dürfen cs für sich in Anspruch nehmen, zu be­haupten, an der Förderung der Leichtathletik­sache des hessisch-hannoverschen Bezirks ein gutes Teil mitgewirkt zu haben. Wenn die Abteilung sich den ihr innewohnenden und von der Leitung sorgsam gepflegten vorzüglichen Geist auch wei­terhin bewahrt, sollte sie auch in der nächsten Saison einen achtbaren Gegner in den Wett­kämpfen darstellen.

kurve vor Kirchberg, sttetz gestern gegen 16 Ufr tm fabrikneuer Adlerwagen, der in der Richtung Mar­burg fuhr, mit einem ihm entgegenkommenden neuen Essexwagen zusammen. Beide Wagen wurden an den Sortierteren stark beschädigt und mußten abgeschleppt werden. Ein ebenfalls von Frankfurt kommender Ueberführungswagen mußte, um einen weiteren Zusammenstoß zu vermeiden, rechts über Klopfsteine fahren und stieß dabei gegen einen Baurrn Auch dieser Wagen wurde stark beschädigt. Zum Gluck entstand nur Sachschaden Personen wurden nicht verletzt.

Ein st eigdieb stahl. Gestern kurz nach 18 Ufr wurde in Vilbel ein Sinsteigdiebstahl verübt, bei dem der Täter einen dunkelgrünen Anzug und einen grünlich-braunen imprägnierten Gummimantel entwendete. Es wird vermutet, dast alS Täter der aus dem LandeszuchthauS Marien» fchlost auSgebrochene Gesängen« P o t h in Be­tracht kommt, der sich aus diese Weise Ersatz für seine Anstaltskleidung beschallen wollte.

,,S o n n e ü b e r P i S P o l ü". Das Amt für Leibesübungen an der Universität Gießen hatte in Verbindung mit dem Gießener Skiklub für gestern zu einem Filrnoortrag in die Reue Aula der Uni« oersität eingeladen. Die Veranstaltung hatte. einen überaus zahlreichen Besuch aufzuweisen, so daß der Raum tite vielen Menschen kaum zu fassen oer- mochte. Als Redner erschien der bekannte Skiläufer und Alpinist Willy D o b i a s ch « München, ein geborener Oesterreicher, und hielt in ungezwungener einfacher Form einen Vortrag im Plauderton. 9n seiner launigen Sprechweise, die, liebenswürdig österreichisch gefärbt, den Zuhörern gut gefiel, er­zählte er vom Wintersport, von seinen vorteilhaften Auswirkungen, von der Notwendigkeit sportlicher Betätigung, besonders der Jugend, von dem hohen seelischen Gewinn einer Hochgebirgstour und der unbändigen Freude, die denjenigen erfassen muß, der gern dem Trubel des Tieflandes entrückt unan« Iietaftete Natur au erleben versteht. Der Filmstrei« en, den der Redner ebenfalls mit feinen von ge« undem Humor durchzogenen Worten ergänzte, zeigte in feinem ersten Teil ein« Wasserwande« r u n g auf der Isar, eine Fahrt im Paddelboot mit all ihren Annehmlichkeiten, Zwischenfällen und ihrer leidgemischten Freude. Schließlich erlebten die Zuschauer im Bild die Besteigung eines der pitto­resken Felskegel der Dolomiten und oerfolgten die Kletterer auf ihrem gefährlichen Weg, um schließ« lich, zusammen mit den kühnen Bergsteigern, in das tief untenliegende Tal zu blicken. Der übrige Teil des Films war einer Skitour auf den Gipfel des Piz Palü vorbehalten. Das freie, ungezwungene Leben in der Hütte, der Anstieg auf Skiern über weite Schneefelder und Eisfchründe, der Aufstieg mit Bergschuh und Pickel, die Bezwingung des Gipfels und der grandiose Rundblick über das Gip­felmeer der Schweizer Alpen, schließlich der Abstieg mit seinem schönsten Teil, der Schußfahrt und dem Schlemmen" im idealen Pulverschnee, das olles war im Filmbild festgehalten und fesselte die Zu­schauer von Anfang bis Ende. Der Redner, der auch diesen Teil des Films humorvoll aus der Fülle seiner eigenen Erlebnisse bei der Aufnahme der Bilder zu vervollständigen vermochte, fand oft den herzlichen Beifall seiner dankbaren Zuhörer. Der Abend war für die Veranstalter ein großer Erfolg und bat wohl in manchem den Wunsch wach- gerufen, auch teilzuhaben an dieser Form der Freude, an dem gesteigerten Lebensgefühl, das dem Zuhörer und Zuschauer aus Wort und Bild entgegenströmte. Dem Skisport sind an diesem Abend bestimmt viele neue Freunde gewonnen worden.

"DerKaninchenzuchtvereinGießen veranstaltete am Sonntag imThüringer Hof" eine lokale Kaninchenschau, die mit etwa 90 Tie­ren beschickt war. Unter den ausgestellten Tieren fielen besonders die Rexkaninchen, Weihe Riesen, Weihe Wiener und Hermelin« durch ihre aus­gezeichnete Verfassung auf. Der Besuch der Aus­stellung war besonders am Rachmittag sehr rege. Den Ausstellern wurden für ihre Leistungen eine Anzahl Preise zuteil. Es erhielten: auf Weiße Riesen Georg Schellhaas den Dundes- ehrenpreis sowie den 1., 2. und 3. Preis, auf Belgier Riesen: Hugo Rowack (1. und 2. Preis); Groß-Chinchilla: Hoffmann, Hof Gill (Ehren­preis), Georg Schellhaas (zwei 2. und 3. Preise); Blaue Wiener: Heinrich Kipper (1. Preis), Gg. Schellhaas (1. Preis); Weihe Wiener: Karl Kirchner (Ehrenpreis, zwei 1. Preise und einen 2.Preis); Luxkaninchen: Gustav Herig (2.Preis); Havanna: Dr. Erb (1. und 3. Preis); Silber­kaninchen: Otto Steih (Ehrenpreis, 2. Preis und zwei 3. Preise); Rexkaninchen: Dr. Erb (zwei 1. Preise, einen 2. Preis und zwei 3. Preise), Bernhard Amt (1., 2. und 3. Preis), Hossmann, Hof Gill (2. und 3. Preis); Hermeline: Otto Steih (Ehrenpreis, 1. Preis und zwei 2. Preise). Just. Volz, Heuchelheim (Ehrenpreis und 2. Pr.); Klein-Chinchilla: Hans Rinn, Launsbach (1. und 3. Preis), F. Törner (3. Preis). Darüber hinaus wurden an die Aussteller noch eine Anzahl 3. Preise vergeben und lobende Erwähnungen ausgesprochen.

räte-Turnwettkaupf zum Austrag, den die Der- anstaller vor zahlreichen Zuschauern mit 394 Punkten gewannen. Zweiter wurde Main§ mit 390 Punkten vor Hofheim (384). Der beste Einzel- turncr war der Limburger Christmann mit 84 Punkten.

Das Turn- und Sportabzeichen auch für Segelflieger.

Rach Ablauf der fünfjährigen Sperrfrist für eine Aenderung der Bedingungen für das Deutsche Turn- und Sportabzeichen und das Deutsch« 3u- gend-Sportabzeichen hatte sich der zuständig« Ausschuß in seiner Sitzung am Freitag in Berlin mit den zahlreichen Vorschlägen der Verbände, die ihre Sportarten ebenfalls in die Bedingungen ausgenommen sehen wollten, zu beschäftigen. Der Ausschuß beschloß unter Leitung von G. Hax auf die Anträge der maßgebenden Verbände hin die Einführung des Segelfliegens, des Kleinkaliber- fchießens und des Kegelns sowie des Gepäckmar­sches au empfehlen. Sämtliche am Sportabzei­chen beteiligten Verbände werden in einer vom DRA. für den 19. Dezember anberaumten Sitzung diese Vorschläge In ihren Einzelheiten nochmals zu überprüfen und über die endgültige Fassung zu beschließen haben.

Helene Mayer in London überlegen.

Die deutsche Olympiasiegerin Helene Mayer beteiligt sich mit großem Erfolge am Fechtturnier um den Hutton-Cup in London und gab vor einer zahlreichen Zuschauermenge Proben ihres unerreich- ten Könnens. Sie brachte das Kunststück fertig, als einzige Teilnehmerin ungeschlagen in die Endkämpfe zu kommen, wo sie mit den Engländerinnen Buttler,

Diese Zahlen legen Z ugniS ab der VsTer und VfDeru..^ , ha^en jedoch nur relativen Wert. Um die effektiven Leistungen unter Beweis zu stellen, seien folgende in der Saison 1930 ausgestellten Leistungen angeführt:

Aktive: M v h l warf die Kugel 13,40 Meter, den DiSlus 35,21 und den Hammer 37,55 Meter und kam damit dreimal in die 20-Bestenliste des Westdeutschen Spielve bandes. Iakob sprang 1,70 Meter hoch und 6,27 Meter weit. - Heise lief die 5000 Meter in 16,29 Min. und kam damit ebenfalls in die 20-Beste ttiste des WSD.

Frauen: G. Luh Diskus 25,53 Meter. Ehelmüller 800 Meter 2:54,2 Min (20-Desten- liste des WSD.). - H. Skühler Kugel 9,63 Meter. Fr. Müller 800 Meter 2,56 Min. Fr. Fischer (Mädchenklasse) Hochsprung 1,20 Meter, Weitsprung 4,23 Meier. M. Müller (Mädchenklasse) 100 Meter 14.8 Sek. Eine 3x800- Meter-Staffel (Frauen) benötigte nur 9:4,2 Min. und wurde ebenfalls in die 20-Destenliste des

Di« zur Winterfporthalle gewordene Frank­furter 'Hesthalle wird am 30. Rovember mit einem auserlesenen Programm vor die Oeffenllichkeit treten Die üblichen EinweihungSfeierlichretten fallen weg, dafür werden sofort Fahrer von Ruf gegeneinander die Klingen kreuzen Der Erosf- nungsrenntag bleibt den Berufsfahrern vffen^ die Spezialisten der Holzbahn sind. Zunächst durfte ein Omnium interessieren, an dem drei bis vier Fahrer kellnehmen Sie haben sich in Fiieger- tresfen, in einem Punktefahren und vor allem in einem Dersolgungsrennen zu messen. Das Remwn wird die Spannung der Sportleute auSlösen, da hier die besten Steher zeigen sollen, waS fit ohne Motorführung leisten können.

2llle schnellen Leute vereint ein internationales Fliegerhauptfahren, dann beteiligen sich fast 20 Fahrer an einem offenen 100-Runden-Punkto- fuhren, dem als Clou deS Tages ein Stun­de n m a n n s ch a f t s r en n e n folgt. Der er­folgten Ausschreibung dürften auch bald die ersten Rennungen folgen.

Spiele der »Deutschen Iugendkrast-.

Bezirk Wetterau.

Der vergangene Spielsonntag brachte in der Fortsetzung der Dorrunde in der A - Klasse folgende Begegnungen: Ilbenstadt empfing Wetz­lar. Das Spiel endete unentschieden 0:0, so daß sich die Gegner die Punkte teilten. Im Kampfe Bilde! gegen Ober»Wöllstadt in Ober-Woll- stadt vermochte der Gastgeber bereits biS zur Halbzeit mit 3:0 zu führen und erhöhte in öet zweiten Spielhälfte auf 6 Tore, wahrend dem Gegner selbst das Ehrentor versagt blieb. Da» Spiel wurde, nachdem zwei Spieler der Gast« herausgestellt wurden, von Dilbel abgebrochen. Heldenbergen war spielfrei.

In der B-Älaffe trat in Rieder-Morlen der Gegner Heldenbergen nicht an, fo daß Rieder- Morlen kampflos zu Punkten kam. Das Spiel Ober-Wöllstadt gegen Ober-Mörlen wurde auf einen späteren Termin verlegt.

Jahres-Hauptversammlung der Turner

Arn Sonntag sand die diesjährige Jahres­hauptversammlung des Turnvereins Großen-Linden statt. Der erste Vorsitzende Dr. Ernst Römer erstattete nach kurzen Be« grüßungsworten den Geschäftsbericht. Die Mitglie­derzahl beträgt zur Zeit 275. Das verstorbene Ehren­mitglied Johannes Junker wurde in üblicher Weise geehrt. Der erste Vorsitzende hob u.a. die Teilnahme des Vereines an den Kunstturnwett- kämpfen in Darmstadt und Koblenz durch den Tur­ner Richard Seth hervor. Anschließend hieran gab der Rechner Ludwig Lang den Kassenbericht. Trotz der hohen geldlichen Anforderungen zeigte der Bestand ein günstiges Bild. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt, lieber die turnerische Tätigkeit berichteten der Oberturnwart Weiß und Frauen- turnroart Klingelhöfe r. Erfreulicherweise war eine stärkere Teilnahme an den Turnstunden gegen­über den Vorjahren festzustellen. Von 71 Teilneh­mer an 7 Wetturnen konnten 68 Siege errungen werden. Die beste Leistung errang der Turner Ri­chard Seth in der M e i st e r sch a s t am Reck beim ©airfeft in Kirchhain. Die Turnerinnen konn­ten bei der Teilnahme an zwei Wettkämpfen 17 Siege erringen, lieber die Handballabtei­lung berichtete der Spielleiter Fritz Stern. Auch hier war fortschrittliche Entwicklung zu ver­zeichnen. Für den langjährigen und bewährten Frauenturnwart Klingelhöfer, der aus gesundheit­lichen Gründen seine Tätigkeit aufgeben muß, wurde der Turner Fritz Weitershaus gewählt. Als Ersatz für den von hier versetzten Schülerturnwart Lehrer Becker wurde der Turner Richard Seth bestimmt. Am 7. Dezember 1930 nimmt der Verein an einem Wettkampf der Turnvereine Heuchelheim. Krofdorf und Großen-Linden in Heuchelheim teil.

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gegen

Spiele

gew.

verl.

unentsch. Tore

Schweiz

16

10

4

2

47:26

Holland

11

3

4

4

25:26

Ungarn

9

2

4

3

16:24

Schweden

8

2

5

1

13:17

Oesterreich

7

2

4

1

15:19

Dänemark

5

1

4

0

8:17

England

5

0

3

2

6:22

Norwegen

5

4

0

1

12:3

Finnland

4

2

1

1

12:8

Italien

4

1

3

0

3:7

Belgien

3

0*

3

0

3:11

Schottland

1

0

0

1

1:1

Rußland

1

1

0

0

16:0

Uruguay

1

0

1

0

1:4

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