■SÄ1®« !,i[»!«U49fl“?6m. i|6?n o' fötoit &“A«: ■“•»««»%?.
"grob.
L^nilt Max iutf6f??ln 8 st IN Rukl^i. nt^en „fei und oje en müsse. 1 Rechlsamvalk. lu"-*'ift "ll «lLj, Ureau« ÄS?un9 von
Dar! E
EJJ® Haftbefehl ^Sseides erlassen. •^JPre& gefangen.
m Griechisch, ‘ff • bulgarischen ’l‘ einem Mitglied junoto hatte drei amte ermor« ttatsversuche »rabt. Äuh.röem Maßen zahl, »alten und nur-
rutschsand,.
M v. Ehr. wurde spricht der auS eilte Schlitt« e Museum in : Knochen-Schlitt« -Hunderts bei Auren aus dem Stre« & ist anzunehmen, rzeit diese Art der »re- Ledersandalen ? des 13. Iahrhun- chuh durch einen )ic ersten, die diese Mt HÄm, Waren ofen.
agt.
141
WS.
0
MO i,
lssage. mische
***
s aus
kalt- ingehalM- . Daio« Störung brE i <Ö<i
166 i fi* %di«* i« «>tt- E'D-M» 1 3 .graD
Ät, -Ä
Aus der Provinzialbauptstadt
Gießen, den 6.3anuar 1930.
Inventur.
Die „.Stille vor dem Sturm" ist durchaus nicht nur eine meteorologische Angelegenheit. Sie herrscht auch häufig auf anderen Gebieten. Und immer vor den Großkampftagen der Inventurausverkäufe.
Es soll Frauen geben — und es gibt tatsächlich welche — die dieser Sensation Verständnis-, ja ahnungslos gegenüberstehen. Sind sie zu bedauern? Sind ihre Ehemänner zu beneiden? Zwei Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Doch wir wollen hier nicht von Grundsätzen sprechen. Wir setzen höslich voraus, daß jeder sie hat. Und jede Frau im besonderen. Und daß sie nicht leicht zu erschüttern sind.
Nur ... in den Inventurausverkäufen —. Aber wer das nicht versteht, der lese gar nicht erst weiter. Er würde ja doch nicht begreifen, daß man direkt sparen kann, indem man Geld auegibt; z. B. für ein Gesellschaftskleid, das 75 Mark kostet, nachdem es nämlich gestern noch 125 Mark gekostet hatte. 50 Mark gespart — durch einen kühnen Zugriff!
Aber ich bin damit viel zu weit gegangen. Nicht mit dem Preise. Ich hätte gerade so gut von einem Objekt von 75 Pf. sprechen können. Ich meine, daß ich überhaupt schon ein bestimmtes Objekt erwähne. Denn ich war eigentlich noch bei der Stille vor dem Sturm. , v n
Haben Sie sie am Vortage empfunden? Wenn Sie In einem unserer Modegeschäfte waren, bestimmt. Leere. Ueberall. Es wäre bedrückend erschienen, wenn es nicht so ahnungsvoll gewesen wäre. Und nun erst vor den Schaufenstern! Ueberall die lieblosen Vorhänge. Was mochten für aufregende Dinge hinter ihnen vorgehen? Gegen Abend fielen die Hüllen, und nun hatte man einen Vorgeschmack. Und eine Vorfreude. Vielleicht auch eine (sogenannte) schlaflose Nacht.
Sie lächeln? Ja aber, ich bitte Sie. Stellen Sie sich doch vor, Sie hatten ein Kleid gesehen — genau das was Sie sich seit langem, also mindestens einem Monat, oder kurz: seit es sicher ist, daß man unmöglich im kürzeren ftleib in Gesellschaft gehen kann, gewünscht haben. Ein Kleid — was sage ich — ein Gedicht von 12 Meter Rockweite, Crepe satm mit Tüllrockwolke, oder Tüllwolkenrock. Ganz Ihre Farbe. Auf die Hälfte fast zurückgefetzt. Und nun die Aufregung: wird es paffen? Und wenn ja- wird mir niemand zuvorkommen? Stellen Sie sich vor: die entzückendsten Schuhe, Luxusqualität, mit Lackver» zierung, vorher unerschwinglich, jetzt für ein Butterbrot (natürlich ein sehr gut belegtes) zu haben. Ob aber in der richtigen Nummer? Es ist nicht jeder ein Aschenputtel, was Schuhgröße anbetrifft. Wenn auch natürlich alle Damen kleine Füße haben.
Ich habe in letzter Zeit oft gelesen, daß unsere Zeit sich über nichts mehr wundert. Das stimmt. Man nimmt den Tonfilm ebenso selbstverständlich hin, wie das Raketenauto, geplante Ausflüge in den Weltenraum, Millionenunterfchlagungen, Bildfunk, Radioplaudereien aus Honolulu und Aehn- liches. Und wundert sich über nichts mehr.
Aber bei den Inventurausverkäufen muß man sich wundern. Dazu sind sie ja auch da. Sie mögen sagen, was Sie wollen. Sie mögen dem Weltraum- schiff ebenso gleichgültig gegenüberstehen, wie dem Anblick Ihres Onkels am Telefon, wenn Sie in
Posemuckel am Apparat stehen und er im Innern von Cochinchina — bei den Inventurausverkäufen müssen Sie sich wundern, lieber die Preise, über die erregte Frauenwelt, die gefaßten Ehemänner, die Verkäuferinnen, welche 27 Damen gleichzeitig bedienen und doch liebenswürdig bleiben, und über ...
Aber gehen Sie lieber selbst hin. Doch bald. Sonst ist das Beste weg. In jeder Beziehung.
Eva von Massow.
Professor Roeschens Beisetzung.
3n schlichter Weise fand gestern nachmittag in Laubach die Beisetzung der sterblichen Hülle des so plötzlich aus dem Leben abgerufcnen Oberlehrers i. R. Professor Dr. Roeschen statt. Eine große Trauergemeinde, unter der man auch zahlreiche bekannte Persönlichkeiten aus den verschiedensten Gegenden der Provinz Oberhessen bemerken konnte, versammelte sich um 15.30 Uhr vor dem Hause des Verewigten. Vach einer kurzen Hausandacht, die Dekan V o l p, Laubach, im engsten Familienkreise hielt, wurde der schlichte Sarg, mit Kränzen bedeckt, auf den Leichenwagen gehoben und unter Dorantritt einer Fahnenabordnung der Düdinger Pennäler und gefolgt von einem sehr großen Trauerzuge unter Glockengeläute zu dem auf einer Bergeshöhe schön gelegenen Friedhof geleitet. Da der Heimgegangene, seinem schlichten Wesen entsprechend, eine Gedenkrede am Grabe nicht gewünscht hatte, verlas Dekan D o l p lediglich das Gotteswort und gab im Anschluß daran eine kurze Schilderung des Lebensganges des Heimgegangenen. Vach den kirchlichen Handlungen des Geistlichen wurden dem Derstorbenen eine Anzahl Vachrufe ge- widmet. Zunächst sprach ein Vertreter des Hessischen Philologenvereins Darmstadt, hierauf im Vamen des Gesamtvorstandes und des gesamten Vogelsberger Höhen-Clubs dessen erster Vorsitzender Dr. med. Druchhäuser (Ulrichstein), sodann Lehrer i. V. Sind (Schotten) als Vach folger von Prof. Voeschen in der Schrift- teitung der V. H. C.-Zeitschrist „Frischauf", weiter Bürgermeister Appel (Ulrichstein) — Prof. Voeschen war Ehrenbürger von Ulrichstein —, Prof. Dr. Hepding (Gießen) im Auftrage des Operhessischen Geschichtsvereins Gießen und des Historischen Vereins für Hessen, Bürgermeister Menge! (Schotten) als Vertreter der alten Düdinger Pennäler, 3ustizobersekretär Elbe (Laubach) at8 Vorsitzender des Laubacher Zweigvereins des V. H. C., Studienrat Schweiß- g u t h (Laubach) namens des Laubacher Tennisklubs, Dürgermeister H ö g h (Laubach) für den Laubacher Eisverein — Prof. Voeschen war Gründer und Förderer beider Vereine —, und Dr. Philipp (Laubach) namens der Laubacher Kasinvgesellschaft. 3n sämtlichen Ansprachen wurde die Persönlichkeit des Heimgegangenen mit Worten aufrichtiger Wertschätzung gerühmt und seinen Werken und Verdiensten auf den vielfältigsten Gebieten seines Schaffens die gebührende ehrenvolle Anerkennung gezollt.
Daten für Dienstag. 7. Januar.
1529: der Erzbildner Peter Vischer in Vürn- berg gestorben; — 1831: Reichspostminister Hrch. v. Stephan, Gründer des Weltpostvereins, in Stolp i. P. geboren; — 1838: der Maler Giuseppe ©rafft in Dresden gestorben.
Kn'n Dienst am Kunden bei der Gießener Reichspost.
Von der Forderung des DienstesamKun- d e n hört man heutzutage oft sprechen, und man bemerkt auch bei der Geschäftswelt, daß sie sich dieser Votwendigkeit im allseitigen Interesse gerne anpaßt. Auch von manchen Dehörden darf man sagen, daß sie sich bemühen, den Wünschen des Publikums weitgehendst entgegenzukommen. Vur bei der Gießener V e i ch s p o st scheint die zeitgemäße Forderung des Dienstes am Kunden bisher noch nicht die erforderliche Deachtung gefunden zu haben. Wir hatten im vorigen 3ahre schon wiederholt im Vamen der Bürgerschaft den dringenden Wunsch ausgesprochen, daß die Briefmarken- und Postkartenautomaten, die jetzt auf dem Bahnsteig im Gießener Bahnhofsgebäude stehen, in der Wartehalle aufgestellt werden möchten, damit die Gießener Bürger, die am späten Abend noch eilige Briefe zur Bahn bringen und zur Frankierung Marken begehren, nicht gezwungen wären, zur Erlangung einer Briefmarke erst noch eine Bahnsteigkarte zu lösen. Diese wiederholten Wünsche sind von der Gießener Post leider bis jetzt noch nicht erfüllt worden, auch nicht nach der Erweiterung der Bahnhofshalle, in der jetzt wirklich genügendPlah zur Aufstellung dieser beiden Automaten vorhanden ist. 3st es schon bedauerlich, daß die Post den Bürger zwingt, zur Erlangung einer Briefmarke in den späten Abendstunden am Bahnhof erst noch eine Bahnsteigkarte zu lösen, so ist es aber noch viel erstaunlicher, ja geradezu eine sehr starke Zumutung an das Publikum, wenn man, wie es dem Schreiber dieser Zeilen am Samstagabend gegen 21.30 Llhr passiert ist, nach der Lösung der Bahnsteigkarte auf dem Bahnsteig 'vor dem Briefmarkenautomaten erscheint und diesen — gesperrt vorfindet. Ergebnis: ein eiliger Brief ohne Marke, ein gesperrter Briefmarkenautomat und eine Bahnsteigkarte als Geschäft für die Reichsbahn! Wenn man dann nicht — wie der Schreiber dieser Zeilen — einen verständnisvollen Mann findet, der bei Gewährung eines Trinkgeldes eine Fünszehnpfennigmarke verschafft, so ist man einfach aufgeschmissen, da die Reichspost es auch nicht für nötig erachtet, vor dem Hauptpostgebäude in der Vähe des Bahnhofs einen Briefmarkenautomaten auf» zustellen. Auch eine „Verkehrsförderung" in der Unioersitäts- und Provinzialhauptstadt Gießen.
Vornotizen.
— Tageskalender fürMontag. 117er: Monatsversammlung bei Kamerad Emil Sieck. — Verein Rudersport Gießen 1913: Monats- versammlung, 20.30 Uf»r, im Dootshause. — Gießener Freiwillige Feuerwehr: Monatsversammlung, 20 älhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: »Schwarzwaldkinder" und »Kehr wieder, Afrika". — Astoria-Lichtspiele: „Vachtbesuch am Geheimtresor" und »Da hält die Welt den Atem an“.
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Freitag. 10.3anuar, bringt der Spielplan des Stadttheaters „Der G e i st e r z u g". ein Spiel in drei Akten von Arnold Ridley. Dieser Geisterzug. das Stück eines
amerikanischen Autors tn der Art von Conan Dohle und Edgar Wallace, hat seinen gespenstigen Zug bereits siegreich über die Bühnen von München. Hamburg, Elberfeld, Meißen, Hildesheim u. a. gehalten und überall lebhaften Anklang und Beifall beim Publikum gesunden.
— Die Kurse der Volkshochschule beginnen wieder ab Montag, 6. Januar. Es wird, so schreibt man uns, besonders darauf hingewiesen, daß die Kurse „Mozart" und „Charakterkunde" nun wieder regelmäßig stattfinden. Außerdem ist zu beachten, daß die Kurse „Weltbild der Gegenwart" und „Geistige Schulung" erst eine Woche später beginnen. Siehe Anzeigenteil der Samstagnummer.
— Evangelischer Kirchengesang» verein Gießen. Am kommenden Donnerstag» abend findet in der Stadtkirche eine geistli^e Musikaufführung statt, bei der Werke von Buxtehude, Schütz und Bach zur Aufführung kommen werden. Man beachte die Anzeige in der Samstag- numme*-.
—■ Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Vächsten Freitag, 10. Januar, abends, Lichtbildervortrag in der Aula von Dr. Freiherr von Eickstedt. Näheres im Anzeigenteil der Samstagnummer.
— Sylvester Schaeffer, der König deS Varietes, kommt nach Gießen. Dem Lichtspielhaus ist es gelungen, ihn unserer Stadt zuzu- führen. Näheres in der Anzeige.
*
" D i e Polizeistunde in Hessen während der Fastnachtszeit. Auf Ersuchen der Gastwirte-Jnmmg Hessen ist die Polizeistunde ab Samstag, 4. Januar, an den Samstagen vor Fastnacht auf 5 ilfjr und an den Sonntagen vor Fastnacht auf 4 Ilfjr festgesetzt worden. An den vier eigentlichen Fastnachtstagen Samstag, 1., bis Dienstag, den 4. März dagegen gilt die Verlängerung bis 6 älhr früh.
*• Ernennun g beim Dersorgungs- amt Gießen. Regierungs-Ob rinspeltor Ibe beim Versorgungsamt Gießen ist zum Verwaltungsamtmann ernannt worden.
•* Dienstjubiläum. Am heutigen 6. Jan. kann der Reisende Heinrich G i f f e y auf eine 30jährige Tätigkeit bei der Firma Tribus & Sundheim in Gießen zurückblicken.
*• Von der Lebensrettungsgesellschaft. Dem Bademeister Johann W e st b r o ck (Gießen), der in der Schwimmhalle des Städt. Volksbades zu Gießen seinen Dienst verrichtet, wurde nach erfolgreicher Prüfung von der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschast die Urkunde und Abzeichen zum Prüfungsschein verliehen.
Berliner Börse.
Berlin, 6.Jan. (WTB. Funkspruch.) Die neue Woche eröffnete für Effekten in abwartender, aber nicht unfreundlicher Haltung, zumal die Haager Verhandlungen einen günstigen Fortgang zu nehmen scheinen. Kurse werden vorläufig noch nicht genannt.
Winterkur für
Nervenkranke
u.Nervös-Erschöpfte. SperialknrinsUlt Holbein im Taonne bei Frankf.a.M. — Prospekte durch IQ Mat Dr. N. Schulze-Kahleyss, Nervenarzt Bffi
Gießener Konzertverein
Sonntag, den 12. Januar 1930, 17 Uhr, Universitäts-Aula
Fünftes Konzert
AlmaMoodie
Violine
Am Klavier: Dr. Wolfgang Stechow, Berlin
Werke von Händel, Reger, Dvorak u a.
Der Konzertflügel ist aus dem Pianolager August Förster, Gießen
Eintrittskarten: 5 —, 4.— und 2.50 RM. bei Ernst Challler und abends an der Kasse. Studentenkarten 1.50 RM bei Herrn Sekretär Ritter gegen Ausweis. 138D
Sonder-Verkauf
107.
Mantelstoffe
107.
Trikotagen |
Wäsche /
Kurz waren
Peter Holling
Bismarckstraße 6
146A
Kleiderstoffe Seidenstoffe Samte Baumwollwaren
Mehrere hundert
Reste zu spottbilligen Preisen.
Große
Preisherabsetzung
Außerdem noch
Sonder-Rabatte
Bekanntmachung.
Die bereits fälligen Stromgelder im Stadt- und Ueberlandgebiet für den Monat November 1929 können noch bis zum 10. b. 2TI. ohne Kosten bezahlt werden. Bei Nichtzahlung bis zu diesem Termin erfolgt Beitreibung und Stromsperre auf Kosten des Stromabnehmers. 151D
Eine schriftliche Mahnung ergeht nicht mehr.
Gießen, den 6. Januar 1930. Direktion
der Elektrizitätswerke, Ueberlanbanlage und Straßenbahn der Stadt Gießen.
S t o 1 t e.
Äutz- und Srennholzversteigerungen der Gemeinde Wißmar.
1. Montag, den 13. Januar, von 9% Uhr vormittags an, bei Wirt Wolf in nachstehender Folge. Distr. 26, Kattenbach Nr. 351: 1 Hainbuchenstamm 4/42 - 0,55 fm Kammholz; Distr. 3, Berghausen Nr. 1826/35: 10 Eichenstämme bis zu 59 cm Durchm., für Glaser und Schreiner geeignet - 11,61 fm; Nr. 1836/41 6 desgl. für Wagner = 2,03 fm; ferner Eichen- Nutzrollen 65 rm 2 m lang, 19 rm 4 m lang (Deichseln), 68 rm Scheit und Knüppel, 122 rm Reiser. Buche: 371 rm Scheit und Knüppel, 498 rm Reiser. Distr. 6, Esch- bad), Eiche: 16 Stämme Kl. 2 und 3 6,24 fm 102 rm Nutzrollen, 2 m lang, 11 rm 4 m lang (Deichseln), 80 rm Scheit und Knüppel, 178 rm Reiser. Buche: 205 rm Scheit und Knüppel, 263 rm Reiser. Fichte: 3 Stä. - 0,51 fm. Distr. 9a, Reitzensteiner- wald Nr. 471/74 -- 4 Eichenstämme Kl. 3 und 4 = 5.90 fm. Eiche: 4 rm Knüppel, 25 rm Reiser. Buche: 134 rm Scheit und Knüppel, 187 rm Reiser. 144D
2. Montag, den 20. Januar, von 9XA Uhr vormittags an, bei Wirt Reeh in nachstehender Folge. Distr. 27 und 26, Stattenbad) 22b, Breiterod: Buche: 283 rm Scheit und Knüppel, 456 rm Reiser. Eiche: 80 rm Scheit und Knüppel, 338 rm Reiser. Distr. 37 und 41, Kreuzheck: Eiche: 4 rm Nutzrollen,. 2 m lang, 1 rm 4 m lang (Deichseln),' 49 rm Knüppel. Buche: 515 rm Scheit und Knüppel, 1346 rm Stammreifer. Fichte: Derbstangen 270 1., 253 2., 313 3., 105 4. Kl., 5 rm Knüppel, 180 rm lange Reiser. Distr. 21a, c und 22a, Homberg: 26 rm Kie.- und Fi.-Knüppel, 40 rm nicht aufgearbeitete Fi.-Reiser, Fi.-Derbstangen 5 1., 15 3. Buche: Reiser 33 rm.
Wißmar, den 3. Januar 1930.
Der Gemeindevorsteher: Bittendorf. Setreiariai eines großen Unternehmens sucht zum möglichst baldigen Eintritt liniere Miiii!
die an selbständiges Arbeiten gewöhnt, über gute Wenigkeiten in Stenographie und Maschinenschreiben verfügt u. mögt, schon in der Industrie tätig gewesen ist. Bewerbungen mit Lichtbild und Zeugnis- abschrtsten erd. unt H4D tu d. Gieß. An».
Die Eierpreise steigen
aber auch die Gewinne der Geflügelhalter, so fern „Mnskator • Lene- mlschzn ter (Eiermehl)“ verfüttert wird. Der Eierertrajr wird durch Muskat or-Futter sei bst im Herbst und Winter noch erhöht.
Druckschriften und Proben kostenlos von Ihrem Händler oder dem Hersteller:
Bergisches Kraitfofierwerk
G. m. b. H.
Düsseldorf-Hafen
Verkaufs-Büro für Süddeutschland: Hebert Klelnhenx, Lndwlgehates a. Bh. Hafenstraße 52. 852ZV
Jrachtgünstigste und triUigsts
BsmssauMe fäe LNuSkator Fabrikmederl. f. Oberhess. u. Hess.-Nassau: Geflügelfarm Dtttmav _________Televdon 4166 [10103D
Dienstag, den 7. Januar 1930, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im „Löwen". Neuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
fünf Klaviere, zwölf Büfetts, drei Chaise- longues, ein Grammophon, vier Nähmaschinen, eine Bohrmaschine, drei Bücherschränke, sechs Schreibtische, einen Schrank, einen Amboß, eine Lederwalze, drei Ausziehtische, drei Diwane, einen Gasherd, drei Standuhren, ein Entbindungsbett, zwei Teppiche, zwei Rohrsessel, einen Rohrtisch, zwei Warenschränke, eine Registrierkasse, eine Tischdecke, eine Diwandecke, drei Kredenzen, einen Ledersessel, ein Bild, einen Küchen- fd)rant eine Friseur-Ladeneinrichtung, zwei Ladentheken, einen Lodenschrank, zwei Schreibladenkassen, ein Warenregal, zwei Kleiderschränke, eine Schreibmaschine, 100 Meter Bettdamast, drei Dutzend Plüschhosen, 14 Bettücher, eine Pappschneidemaschine, eine Drahtheftmaschine, eine Pavierschneidemaschine, fünf Sofas, 25 kg Wolle, sechs Dutzend Handtucysgebilde, zwei Steppdecken, zwei Bettbezüge, vier Kopfkissenbezüge, ein Harmonium, zwei Schränkchen, sechs Stühle, drei Vertikos, 3000 Haarwasserflaschen, zwei Flurgarderoben, ein komplettes Speisezimmer, 88 Waschapparate, vier Bierleitungs-Neinigungsapparate, einen Ständer, zwei Nachtschränkchen, eine Schärfmaschine, ein komplettes Schlafzimmer, drei Kaffeetische, einen Kleiderständer, ein Pferd, ein Schwein, einen Eber. 136D
Hebbel
Gerichtsvollzieher in Gießen Dammstraße 241 — Telephon 4038.
Astoria-Lichtspiele
Ab heute bis einschl. Mittwoch, 8. Januar:
Richard Talmadge in
Nachtbesuch am Beheimtresor
Spannender Kriminalfilm in 6 Akten. Ferner
Marcella Albani, Werner Kraus Alfons Fryland, Fritz Kämpers in
Da hält die Welt den Atem an!
Sensations-Schauspiel in 6 Akten
Lichtspielhaus
Nur noch heute und morgen:
Schwarzwaldkinder
7 Akte mit Albert Stelnrück i. d. H.
Ferner:
Kehre wieder, Afrika
Ein Neger-Film mit herrl. Naturaufnahmen
Ab Donnerstag, 9. Jan.: Sensations-Gastspiel
Sylvester-Sch äff er
der Welt größter Variete-Künstler. iec
aller Art liefert d Brühl'eche Druct.er
| Verkäufe | AW.ölMlM. 24, bestehend auS 3mal 5 Räumen, ist zu verfaulen. Bermtit- ler nicht erwünscht.
Besichtigung der Jnnenräume nur mit ichriiil. Genehmigung möglich.Näh. nur dch. Eigentümer
Hans Stroemer, Köln a.Rv., Stotz- Heimer Str. 22. ,«P
HerrschastitcheS Etagenhaus in bevorzugter Lage d. SüdviertelS billig zu verkauien. Anzahlung 10000 Mk. Befchlagnabmefr. ü-Zimmer-Woirng für Käufer beziehbar. Schrift!. Angebote unter 0108 an den Gieß. Anz.
Teppiche liefert ohne Anzahlung auStv.Svezial- HauS, zahlbar tn 12 Monatsraten. Erbitten Sie unver- blnbl. Bertreterbe- such schriftlich U.140V durch d. Gieß. Anz.
„llllnru venenum“
gef. gefch. altbewährt gegen Arterien- Verkalkung, Herzbeschwerden, hohen Blutdruck usw., das Mittel gegen früh- zeitiges Altern. [0114
Kräuterhaus Jung.
Ziehung am 22. und 23. Januar 1930 WMWWi zum Besten des Thüringer Museums, Eisenach
3385 Gewinne zusammen Mark:
25000 ilOOOO I 2000 Loseä1Mk.?oortPÄis,c versendet auch unter Nachnahme
20 Pf. mehr. t34V
Zu haben in Gießen bei: Clgerrtn- haus E. Reuter, Fr. Buchacker, außerdem I bei Jobs. Chambrd, Herrn. Kuhl, 8. Loeb, Friseur Lotz, Wilhelm Sammler, Wllh. Weber


