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Rr. 285 Drittes Blatt Lieben» LnzNg« (Sennal-Anzelger W BdiiheHk«) §nltag. 5.v«!«mter <9Z»
Wirtschaft.
• Betriebswiederaufnahme in der Lahn-Basaltindustrie. Die westdeutsche Hartsteinindustrie hat ihren Betrieb im Rupbach- tal bei Diez wieder eröf,net, wodurch 40 Arbeiter aus den umliegenden Gemeinden Beschäftigung finden und damit aus der Krisenfürsorge aus- scheiden. Gleichzeitig wurde der in der Bähe gelegene Basaltsteinbruch bei Gutenacker wieder eröffnet, wobei ebenfalls eine Anzahl Erwerbsloser untergebracht wird.
e Aegy p tische r Bauauftrag für Krupp. Bach einer Reutermeldung aus Kairo verlautet von gut unterrichteter Seite, daß die ägyptische Regierung dem Angebot der Firma Krupp, die Benha-Brücke für 173 000 ägyptische Pfund zu bauen, den Zuschlag erteilt hat.
* Mißstände bet den Vereinigten Elektrizitäts-Werken Westfalen in Dortmund. Der Llufsichtsrat der Vereinigten Elektrizitätswerke in Dortmund beschäftigte sich gestern mit den Vorwürfen, die gegen die beiden Generaldirektoren Dr. Krone und Dr. Fischer erhoben worden sind. Wie verlautet, haben sich durch riesige Fehlspekulationen der beiden General- direktoren und durch unwirtschaftliche Geschäftsführung Verluste ergeben, aus denen die außerordentlich schlechte Finanzlage der VEW. resultieren soll. Bei den Spekulationsgeschäften soll es sich um Beträge von mehreren Millionen handeln, von denen insgesamt 1,2 Millionen RM. als verloren zu betrachten seien. Die Geschäfte wurden z. T. auf eigenen Namen, z. T. für Rechnung der VEW. durch eine Berliner Bank ausgeführt. Bei der Errichtung von zwei Dillen für die beiden Generaldirektoren sollen diese Darlehen vom Aufsichtsrat zu stark verbilligtem Zinsfuß erhalten und schließlich die Bausumme auf über 500 000 und über 700 000 RM. haben anwachsen lassen. Zur Zeit unterliegen die Verhältnisse einer eingehenden Prüfung durch beteiligte Banken. Die beiden Generaldirektoren sollen vorläufig zur Disposition gestellt worden fein. Wie von unterrichteter Seite weiter verlautet, vermutet man, daß sich im Laufe der Untersuchungen die Summen, mit denen die beiden Generaldirektoren gearbeitet haben, noch um ein Mehrfaches erhöhen und die Verluste sich entsprechend höherstellen werden.
• Detriebsgemeinschaft VEW. mit REW. Dcr Berwaltungsausschuh der Westfälischen Elekir zitätswirtfchafts-G. m. b. H., die sämtliche Aktien der Bereinigten Elektrizitätswerke Westfalen A.-G. besitzt, genehmigte gestern eine Detriebsgemeinschaft mit den Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerken, A.-G., Essen, die mit dem 1. Januar 1931 beginnen soll. Die Reuregelung bedarf noch der Zustimmung des Aufsichtsrates der BEW. und der Organe der REW. Diese Detriebsgemeinschaft sichert dem DEW. eine vom REW. garantierte Dividende, die in einem vertraglich festgelegten Verhältnis zur jeweiligen REW.-Dividende (zunächst 35:63, nach 50 Jahren 40:60) steht. Daneben ist ein späterer Austausch der nom. 40 Mill. Mk. REW.- Jnhabcraktien in Aussicht genommen.
• Wieder 20 Prozent Dividende bei der Lchofferhof - Dinding-Bürger- b r a u e r e i A G. .Frankfurt a. M. Der Aufsichtsrat der Ge'eilschaft hat in seiner gestrigen Bilanzfihung beschlossen, für das Geschäftsjahr 1929/30 der Generalver, ammlung die Verteilung einer Dividende von wieder 20 Prozent (wie im Borjahre) vorzufchlagen. Die Generalversammlung soll um die Mitte des Monats Januar 1931 abgehalten werden.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. TZ., 5. Dez. Tendenz: geschäftslos. — An der heutigen Börse hielt die U n s i ch e r- h e i t im Hinblick auf die morgen stattfindenden entscheidenden Abstimmungen im Reichstage an. Auch der Sturz des Kabinetts Tardieu trug zur Verstimmung bei, da man im Zusammenhang damit Rückgänge an den Auslandbörsen befürchtet. Das Geschäft bewegte sich in engen Grenzen, zumal Auslandaufträge nicht Vorlagen. Die Spekulation zeigte keine Neigung, Neuengagemepts vorzunehmen, vielmehr nahm fie eher weiter kleine Abgaben vor, so daß gegenüber der gestrigen Abendbörse überwiegend kleine Kursrückgänge zu verzeichnen waren. Da jedoch das Angebot nicht dringend war, hielten sich die Verluste in kleinem Rahmen. Am Montanmarkt waren Rheinstahl mit minus 2,25 d. H. stärker angeboten. Am Elektromarkt waren Chadeaktien 4 Mk. niedriger, Siemens, Rheag und Schuckert verloren bis
1,5 o.H.. AEG. konnten sich etwa behaupten. Am Chemiemarkt lagen I.-G.-Farben und Scheideanftalt je 1 v. H. niedriger. Am Bauunternehmungsmarkt waren ebenfalls Verluste bis zu 1,5 v. H. festzustel- len. Zellstoffpapiere waren ebenfalls angeboten und dis zirka 1 v. H. abgeschwächt. Von Bankaktien waren Barmer Bank behauptet. Im übrigen waren aud) hier kleine Verluste in der Ueberzahl. Amtliche Notierungen kamen nur mit größeren Unterbrechungen zustande. Am Anleihemarkt war das Geschäft minimal. Von deutschen Anleihen waren Schutzgebiete behauptet. Von Ausländern lagen Rumänen angeboten und schwächer. Im Verlaufe nahm die Kulisse weiter Deckungen vor, so daß sich die anfangs stärker gedrückten Papiere um Bruchteile eines Prozentes erholen konnten. Das Geschäft war jedoch infolge des herrschenden Ordermangels weiterhin sehr still. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 4,5 o. H. unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1930, gegen Pfund 20,36, London gegen Kabel 4.8560, gegen Paris 123,56, gegen Mailand 92,6650, gegen Madrid 43,70, gegen Schweiz 25,0613, gegen Holland 12,0660.
Berliner Börse.
Berlin, 5. Dez. Die abwartende Haltung des Dormittagsverkehrs löste zu Deginn der heutigen Dörse eine allg nie'.ne Abschwächung aus. Ziemlich überrascheno war nämlich auf einigen Märkten etwas Auslandangebot festzustellen. Man hatte Befürchtungen hinsichtlich der inneren Politik und im Hinblick auf die Folgen der französischen Krise. Reben diesen ungünstigen Momenten verstimmte das Dementi des Schatzamtes in Washington zu der gestern gemeldeten Rede Owen D. Poungs und der stärkere Rückgang des Kaliabsahes im Rovember. Aus Grund der letztgenannten Tatsache lagen besonders Kaliwerte im Angebot und verloren bis 5,6 Prozent. Aber auch sonst waren Abschwächungen bis zu 3 Prozent keine Seltenheit, und bei Papieren wie Hamburg-Süd, Reichsbank, Rheinische Braunkohlen, Dessauer Gas und Julius Derger gingen die Verluste darüber hinaus bis zu 5 Prozent. Zu den sogenannten Ausland- werten konnten Svenska um 5 Mk. anziehen. Auch Thüringer Gas lagen 15 Prozent fester. Jrn allgemeinen waren die llmfätje aber sehr gering, und die herrschende Gefchästslosigkeit trug außerordentlich zu der schwächeren Dörsenstirn- mung bei. Anleihen lagen zunächst ziemlich gehalten. Ausländer still. Lissaboner Stadtanleihe fielen durch Plus-Plus-Zeichen auf; man taxierte den Kurs etwa 14 Prozent höher. Türkische Renten neigten dagegen zur Schwäche. Auch die Ungarische Gol^rente verloren 0,4 Prozent. Der Pfandbriefmarkt war vernachlässigt. Reichsschuldbuchforderungen bis 0,5 Prozent schwächer. An diesem Markte spiegelt sich immer am deutlichsten und am schnellsten die Ansicht der Börse hinsichtlich der innerpolitischen Situation wider. Der Geldmarkt lag heute kaum verändert. Tagesgeld stellte sich auf 5,75 bis 7,75 Prozent; Monatsgeld auf 6,5 bis 8,5 Prozent und Warenwechsel aus 5,5 Prozent. Auch nach den ersten Kursen war das Geschäft gering; die Tendenz war aber nicht ganz einheitlich. Die anfangs stärker gedrückten Werte lagen um Bruchteile eines Prozentes erholt. Der fünfprozentige Rückgang der Rheinischen Braunkohlen zu Deginn der heutigen Börse wurde zunächst mit dem Abblasen des englischen Dergarbeiterstreiks begründet, dürfte aber eher auf den Artikel einer Fachzeitung zurückzu'ühren fein, die sich heute früh in längeren Ausführungen mit den Rheinischen Braunkohlen und der Harpener-Transaktion befaßten.
Srieffaften öer Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
I. P. 100. Eine angestellte Lehrerin, die sich verheiratet, verliert ihren Anspruch auf Pension, und zwar auch bann, wenn sie sich mit einem Staatsangestellten (Beamten) verheiratet. Ob sie in Preußen im Falle ihrer Verheiratung einen Abfindungsanspruch hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Sie werden hierüber von der Kreisschulbehörde Marburg Auskunft erhalten.
G. Sch.. 20jähr;ger Abonnent. S.e können auf Grund der Vereinbarung, die von Ihnen durch Zeugen oder Zuschiebung eines Eides zu beweisen ist, den Gegner auf Zahlung entgangenen Gewinns verklagen. Es empfiehlt sich die Zuziehung eines Rechtsanwalts. Der einzuklagende Betrag kann von uns ohne weitere Unterlagen nicht geschätzt werden.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 280.
5
3
8
6
4
2
1
a
b
g
h
7
6
5
4
3
2
d e
Weih.
ß h
von 5. Leites. Schwarz, a h c d e
MI MH
Weih zieht und seht in drei Zügen matt.
Weiß 11 Steine: Kh8; Lc5, g8; Se6; Ba4, c2, d2. e4, f3, f4, g6.
Schwarz 8 Steine: Kc4; Ta8; Lf6; Sb8, cl; Ba7, c6, g7.
Partie Nr. 209.
Die nachstehende Partie wurde in der 3. Runde des Frankfurter Meisterturniers gespielt.
5. c2 - e3 Auch e4 kommt in Frage.
5.b7-b5
5....
6. Lc8-b7
6. . ..
Hier sollte e6 geschehen und nach 7. Df3, Db6
8.
7.b5-b4
Auf 7...., cxb3 wäre Dxb3 unangenehm.
wie
a4. Lb7 usw. 7.b2-b3
8 Li 1 xc4
9 Sc3-a4
10. f2- f4
11. Ddl -f3
15 Hxeö 16. Kg8-h8 17.Td8-e8 18 Tf8xf7 19.Lb7-d5!
15....
16 Dh3xe6+
17. De6xe7
18. Se5-I7 +
19. De7xf7
15. Lc4xe6? Dieses Op'er ist nicht korrekt, Schwarz sehr fein nachweist.
12. Df3-h3
13 0-0
14. Lei — b2
8. e7 - e6
9.Sb8-d7
10.Lf8-e7
11. Dd8-c7
12.U-0
13. c6-c5
14. Ta8-d8
1. d2-d4
2. c2 — c4
3.Sgl - f3
4. Sbl — c3
Abgelehntes Damengambit.
Weih: Kashdan-Amerika.
Schwarz: Ptrc-Jugoslawien.
I.d7-d5 2. c7-c6
3 Sg8-f6 4. d5xc4
11...., 0-0 ging nicht, wegen 12. Sxc6.
6 Sf3-e5 Sonst geschieht hier 6. a4, b4 7. Sa2 mit gleichem Spiele.
Kafhdan hatte bei seinem Opfer wohl diesen Zug nicht mitgerechnet.
20. Df7xe8+ 20. Sf6xe8
21.d4xc5 21. Se8-f6
22. Lb2-d4 22 Dc7-c6
Weih hat wohl 2 Türme und 3 Bauern für Dame und Springer, was ungefähr als gleich zu bewerten, aber hier sind die Türme deplaciert und die Bauern gestoppt, wodurch der Gewinn für Weih nur eine Stage der Zeit fein follte.
23. Tri —12
24. Tf2 —c2
25. Tal —el
26. Tc2-d2 27. Ld4-b2 28. Tel —e2 29. Lb2-d4 30. Sa4-b2 31.Sb2-c4
23 Sf6-e4
24. Se4-d6
25. Ld5 —e4
26. Sd6-f5
27 Dc6-g6
28 Dg6-f7 29. h7-h5
30. Sf5-h4
31.Df7-g6
32. Kgl-hl 32 Sh4-f5?
Schwarz hat bisher sehr gut manövriert, aber hier konnte er einfach durch 32 ..Lf3 ' entscheiden, da Dbl-p oder Lxe2 oder Lxg2+ nicht zu vermeiden
war.
33.Sc4-d6!
34. c5xd6
35. h2-h3
36. Khl-gl
37. Ld4 - b2
38 Te2-el
39. Tel — e2
40. Te2-f2
41. Lb2 — d4
42 Ld4 - b2
43. Tt2 — f 1
44. Lb2-d4
45. Tfl-f2
46. Tf2 —e2
47. Kgl - h2
48 Td2-b2
49. Tb2-d2
50. Te2-el
51. Tel -e2
52 Ld4-b2
33. Sf5xd6
34 h5-h4 35. a7-a5
36 KhS-gS
37 KgS-H 38 Dg6-g3 3U Le4-f3
40. Lf3-e4 41. Dg3 - g6 42 Dg6-f5 43. Le4 —c6 44. g7 -g6 45. Ki7-e6
46 Df5-e4 47. De4- bl 48 Dbl-f5
49. Df5 —e4
50. De4-f5
51. Lc6-d5
52. Sd7-c5
______ __ 53 g6-g5
Einfacher und besser war der natürliche Zug 53..
Sd3.
54. Td2-d4 54.g5-g4
55. h3xg4 55.015-bl?
Dies geschah in Zeitnot, 55 . .Dxg4 konnte ungefährdet geschehen.
56 e3 —e4! 56. Ld5 —c6
Falls 56..Lxe4 so 57. d7! usw.
57."ld4-c4 57. Dbl-d3
Schwarz hat die Partie auf leichtsinnige Art verscherzt und muß nun froh sein, wenn er Remis halten kann.
58 Tc4xc5 58. Dd3xe2
59 De2-e3 Remis, da das ewige Schach durch 0g3 nebst Del nicht zu vermeiden ist.
Lösung des Problems Ar. 277.
Don R. Prhh.
1.8dl—e3! usw. x
Aus dcr Schachwelt.
Ku.-z nach Beendigung des Frankfurter Schach- kon^.ejses fand in Raab (Györ) in Ungarn ein internationales Turnier mit zehn Teilnehmern statt, aus welchem I. Kashdan, Reuyork, mit 8*/2 Punkten als Sieger hervorging. 2. wurde H. Steiner, Reuyork, +5*A; 3. bis 4. Houlinger und Klein, Wien, +5; 5. Boros (Ungarn) -s- 4'/r-
Oie Narrenkappe.
Splitter und Spqrren vom RebaktionStisch.
Slezak.
Die Wiener Aerzte verfügen über ein ausgezeichnetes Orchester. Von Zeit zu Zeit läßt es sich in der Öffentlichkeit hören.
Wieder war ein solches Konzert angekündigt. Der berühmte Kammersänger Leo Slezak wird von einem seiner Freunde gefragt:
„Gehst du nicht hin?"
„Nein."
„Solltest du aber. Sie spielen eine Uraufführung, eine —"
„Was ist das für ein Gerede: solltest du aber?" dröhnte Leo. „Ich werd' mir doch kein Aerzteorchester anhören! Ich laß mir meinen Blinddarm doch auch nicht von den Philharmonikern herausschneiden."
Die Tür.
Maskes — in Rom — besuchen dies und das. Auch das Pantheon.
„l)iefe Tür", erklärt der Führer, „ist sehr alt. Sie stammt aus der Zeit 78 vor Christo und ist noch tadellos erhalten."
Da stupst Maske feine Frau:
„Siehste, Hörste, und die Tür von deinem Kleiderschrank, den ich dir vor zehn Jahren gekauft habe, wie sieht die schon aus?"
Letzte Nachrichten.
Oie Demission Bredis genehmigt.
Berlin, 5. De;. (2DIB. Drahlmeldung.) Der Reichspräsident hat das Rücktritts, g e f u ch des Relchsjustizministcrs Prof. Dr. B r e ö I genehmigt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe bet zuletzt beschlossenen Dividende an. — Relchsbonkdiskont 5 o H.» Lombardzinsfuß 6 o H.
ttranffurt a. Dl.
«Berlin
Frankfurt a. Ui
Berlin
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1-tlhr» STur'
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Schluß-, t-Uhr- rure ftur«
Schluß-, turS |
Ansang- Äurt
Datum
4 12
5 12
4 12
5 12
Volum
4. 12
5 12.
4 12.
5 12
6% Deutsche Reich«anleihe von 1927 ...
7% Deutjche Reichsanieihe
von 1929
Deuts Nie flnl.-SIblöl.-Gcbum mil
«uslos.-Rechten • -
Desgl. obne SuSlos.-Rechte .
8% Hel«. Solfiilaal von 1929
(rtcftabib 102%) •
vberheilen Provinz - Anleihe mil
Auelol-Rechten
tcuildie Komm. (sammelabL
Anleihe Serie 1 . .
8% Rran!|. 0nv.-Bmik Solbyfe
XIII unkündbar bi; 19M
7% ftrantf. Hyp.-Bank Soldvle unkündbar bis 1932
*¥,% Rbcinilche Hnv.'Bauk Liou. Golvpse.
8% Pr. LanveSptankbriesanstalt, Pfandbriefe R. > 9
8% Pr Landes rnandbriesanstaU, Romm.-Cbl. di. 20.
7% Pr. SanbCx-iiianDbriefanRalt, Pfandbriefe R 83
U.E.G abg. Bor.nega-Obligaüo- oen. nidiablbai 1932
4% OeNerrnchtsche Goldrente -
4,20% Oesterreichilche Silberrente
4% Leklerreichilcke Einheitliche Rente
4% Ungarilche ©otorente - • - ■ 4% Ungarilche Staotsrente v. 1910 *¥i% Desfll. von 1913
4% Ungarische Kronenrente
4% Türkiiche Zollanleibe von 1911
4% Türkiiche Bagdadbahn-Anl Serie 1
4% beSgl. Serie N
5% Rumänische vereinü. Rente von 1903
4%% Rumänische vereinb Rente von 1013 .
1% Rumänische vereinh. Rente -
86,5
98,2
51,7
6,05
88,5
50
49,25
98,5
92,25
86,25
100
97
97
95
26,25
22,9
17,5
1,55
3
3,1
8,13
12,9
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 II 1 1 1 1 1 1 II 1 II
86,65
98,5
51,6
5,9
88,5
50
100
97
97
26,5
2,5
1,45
22,9
17,9
1,55
3,05
3,05
3,05
8,25
12,75
6,7
51,6
5,9
26,4
22,6
2,95
2,95
8,1
12,5
6,55
t>owvurg-Amerito Rate« ... 7 Homburg-Südam. DamPfschlss 6 Honia Dampsschisl ... 10
Rorbveulicher Lloyd.....8
Allgemeine Deutsche Creditaust. 10 Barmer Bankverein ... 10
Berliner Handelsgesellschaft 12 Commerz- und Prioar-Bank. 11 Tarmiiädler und Nationalöank 12 Deutsche Bank und
Tisconlo-GescUichast, ... 10 Dresdner Baal ...... 10 Reichsdank........12
A.S.©............6
Bergmann.........9
chlektr. Lieferungrgelelllchatt. 10
Licht und Ural! ..... 10 ffeltcn & Guilleaume . . . 7ft Gesell,chait für Elektrische
Unternehmungen .... 10
Hamburger EleltrizitätS-Werke 10 Rheinische Elektrizität .... 9 Lchlciiiche Elektrizität. ... 10 ediuden & (So. ...... 11 2 lernen» & Halske . • • • • 16 Lransraoio ..•••••. 6 vabmroetS 6e.. ..... 1<
Buderus.....•••••£
Deutsche Erdöl . ...... 6 Eiirner Steinkohle ...... 8 ......................8 Harvener - ....... 0
Hoeick Eisen. . ...... 6H 3><e Bergbau ...... 10 filödneroerte ...... 7
Köln-Reuesseu ...... 7 Mannesmann-Rübren .... 7 ManSselder Bergbau .... 7 Cbedchlel Eisend, darf .... 5 Cberidilcl. Lokswerke .... 7 Phönlr Bergbau .... 8%
Sbclnlidie Braunkohlen • . 10 -tbeinstahi ....... 6
...............72
71
72,13
101,75
113
155
112
112,5
230
105,5
120 92
114
124
167,75
129,75
51
64,5
86,75
82,5
70,5
71,25
62,5
161,5
70,25
101,75
112,75
105,5
116
123
166,5
69,5
73,5
70.65
168.5
127
72
99.5
101.9
126,75
113,5
154,75
112,25
112,75
230,25
105,75
113
121
93.75
114,75
106,25
112
124,75
169,5
129
51,75
65
87
88,25
73,75
170
70,25
81,5
70,9
39,4
69,5
62,75
162
75,75
70,75 165,25
71,13
99.5 101.75 125,25
112,5
153,5
110
110.5
227
105,25
120,5 92
111,75
104,9
110,25
122.25
166,5
64,5
86.13
81.6
169
69.5
80,5
69,75
68,5
62 157 73,5
Frankfurt a. M
«Berlin
Lch.uß- kur« |
i-Uhr» R re
Schluß-> tur< |
Bnlang- Rurei
Datum
4 12
5 12
4 12
5 12
Bereinigte Stahlwerke . Otavt Minen ...
Kaliwerke Aschersleben .
Saliwerke Westeregeln . .
Kaliwerke Salzdetfurth . .
Z. S. ssarben.Industüe. . Donamit Nobel ..... Scheideanstalt...... Goldschmidt ...... RütgerSwerke ...... MetallgeieUsckaft. ....
Phittvv Hohmann .... Zementwerk Heidelberg .
Eementwerk Sarlftadt. . . Wavß S RtEOtag ....
Schulthets Patzeuhsfer . .
Ostwerke...... .
Aku .........
Bem berg........
Zellstoff Saldbof . . .
Zellstoll Aichaffenburg . . Charlottenburger Waller .
Deiiauer 0»aS ...
Daimler Motoren .... Teuklche Linoleum ... Maschinenbau S.-S. ... Rat. Automobil ....
Orenstein & Kovvel ... Leonhard Tietz ..... Svenska • • • • •
klrankfurter MMchine» . • Gritzner . . . . • • • Hevligenstaedt . • • • •
Junghans ......
Lechwerke........
Mamkraltwerke Höchst a. M. viiag .....
Gebt. Roeder . . . . • •
GLbdeuvche Zuzler • . .
'16'/.
. 10 . 10 . 15
. 12 . . 6 . . 9 . . 6 . . 6 . . 8
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• 10
65
154
156 235,75
133,25
=
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47
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74
65
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25,25
108,5
115
2821
13
25,25
30,5
79,75
83
150
136
| | | | | | | | | | | | 1 1 1 "1 1 1 1 131 1 1 ^1^1 1 I 1S।£ 1 1 1 1 1
65,65
34,25 153
155 238,13
134,5
63,5
43,5
47,25 84
74
50
174
139,5 65
66,5 104
73,75 83 113,75
25,5 103
32,75
115,75 279
12,25
25,65
31
62,75
150 136
64,6 33,5 150,5
153 232,5
132,25
43,25
46,9
72
173,25
63.4
64.75
103,5
81,5
110.5
25,13
107,25 32,25
44,25
114.25 284
30
Banknoten.
Äerlin, 4. O ;ember
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Bries
Smerikani'stie Noten.....
4,182
4,202
velgllüie Noten .......
58.18
58,42
Dänische Noten .......
111,73
112,17
Englische Noten ........
20,322
20,402
Französische Noten .......
16,44
16,50
Holländische Noten .......
168,26
168.94
Italienische Noten........
Norwegische Noten.......
Deutsch-Oesterreich, * 100 Schilling
21,89
21,97
111,73
112,17
58,83
59,07
Rumänische Noten.......
2,477
2,497
Schwedische Noten.......
112,15
112,59
Schweizer Noten ........
81,00
81,32
Spanische Noten........
46,56
46,74
Dchechoslowakilche Noten.....
Ungorilcbe Noten ......
12,38
73,02
12,44
73,32
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. ZU.
4. Dczember
5 Dezember
■ämtiiiB.
Geld
no'-erung Seit
-aMUcki Geld
"o»rrung 8ru
ütmfL- 'Jtott.
168,58
168,92
168,59
168,93
Bu'n-AtrcS
1,436
1,440
1,432
1,436
Brff'Äntw.
58,42
58,54
58,435
58,455
Gbrii'tianta.
112,00
112,22
112,00
112,22
stopenbag.n
112,02
112,24
112,02
112,24
Stockholm .
112,38
112,60
112,37
112,59
Heiltnaiors.
10,541
10,561
10,541
10,561
Italien. . .
21,95
21,99
21,95
21,99
London. . .
20.34
20,38
20,337
20,377
'/Zent)ort . .
4,189
4,197
4,189
4,197
Paris. ■ . -
16,459
16,499
16,46
16.50
Schweiz . .
81,135
81,295
81.145
81.305
Sva üa ■
46,80
46,90
44.60
44,70
Fapan . . .
2,078
2,082
2,076
2.080
•Kto de Jan
0,409
0,411
0,398
0.400
Dien in D--
Ceft. abgest
58,95
59,07
58,955
59,075
Pr°g . . .
12,424
12,444
12,425
12,445
Bel irad . .
7,409
7,423
7,409
7,423
Snbcp.’ft . .
73,25
73,39
73.23
73,3/
Bnl arirn
3,037
3,043
3,036
3,042
Lissabon .
18,80
18,84
18.81
18,85
Danzig. .
81,32
81,48
81.32
81,85
Ronft nttn.
1,784
1.789
1 ,784
1,789
Btden. .
5,427
5,437
5,427
5,437
Canada
4,189
4,197
4.189
4,197
llru ucnr.
3,277
3,283
3,267
3,273
Cairo ..
20,86
20,90
20,86
20,90


