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Nr 81 Drittes Blatt

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Samstag, 5. April 1930

Die Heilstätte Seltersberg

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für Tuberkulose der oberen Luftwege

Das erste Institut dieser Art in Deutschland

Heilstätte Seltersberg in Gießen: Frontansicht.

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für den Aufentho Liegehalle für F

Heilstätte Soltersberg in Gießen: Gartenfette

Heilstätte Seltersberg in Gießen: Halle im rste,» Stock.

rbrauch, die jeden müssen. Kes- gere Erhitzung des idurch Ersparnis an düng erstklassigen i genaueste Präzi- öcken Reparaturen um herab. Ein Auto (der. Opel bietet es igem Preis und mit terhaltungskosten. >ich vom nächsten He zahlreichen Ver- eigen, die dies er- n.

Wäsche usw. etwa 97 000 Mark, für das Instru­mentarium etwa 16 000 Mark, für besondere Ein­richtungen wie Röntgen- und Lichtbeleuchtungsan, läge etwa 34 000 Mark. Inhalationen 30 000 Mark, allergenfreien Kammern 25 000 Mark. Sterilifotions- anlagen 10 000 Mark. Einrichtung der Küche 10 000 Mark. Einrichtung der Wäscherei 12 000 Mark, für die Herstellung der Garten- und Weaeanlagen 46 000 Mark.

Der größte Teil der Bauarbeiten konnte von einfoeim iid>en Firmen aus geführt werden.

Nutzgarten für die Heilstätte, teils als Ziergarten "M der Kranken angelegt. Je eine jrauen und Männer befinden sich abseits getrennt in dem weiten Gartengelände, das

keller, die Waschküche, den Plättraum mit Flickstube und Trockenboden, sowie mehrere Zimmer für das Personal. In der Speiseküche sind ein besonderer Annahme- und «in Ausgaberaum. Hier werden die Speisen ausgegeben bzw das Geschirr wieder ange­nommen, das durch einen besonderen Sdjalter direkt in den Spül, und Desinfektionsraum gebracht wird, wo cs in größeren Schränken Aufbewahrung findet. Eine große Kühlanlage ist sowohl für Eis-, als auch für Speiseeisbereitung eingerichtet Der große Kü­chenherd und der Brat- und Backofen werden elek­trisch beheizt, die Kochkessel und anderen Kippappa. rate mit Niederdruckdampf erwärmt. Im übrigen ist die Küche mit allen erforderlichen Äleinmaschinen modernster Art ausgestattet: das gleiche ist von der Waschküche zu berichten. Das Wirtschaftsgebäude ist telefonisch mit dem Hauptgebäude verbunden, die Beheizung und Dampferzeugung erfolgt von der Zentralheizanlage im Hauptgebäude aus.

In einem kleinen Nebenbau befinden sich eine Desinfektionsanlage mit Reinigungsbod, sowie ein Müllverbrennungsofen. Ferner ist daselbst ein Raum für Impftiere mit Freilaus angebaut.

Nie Gartenanlage.

Die Heilstätte wird von einem Gelände von über 11000 Quadratmeter Größe umschlossen, das von der Stadt Gießen dem Hessischen Landesverband $ur Bekämpfung der Tuberkulose schenkungsweise überlassen wurde. Das Gelände wurde teils als

mit Baumgruppen und Nutz- und Ziersträuchern versehen wird.

Nie Baukosten.

Die Gesamtbaukostcn waren ursprünglich auf eine Million Mark veranschlagt Durch verschiedene Er­weiterungen und neuzeitliche Bcrbesserungen hat diese Summe eine Steigerung erfahren, wobei aber zu beachten ist, daß die neue Heilstätte nicht allein ein modernes Krankenhaus, sondern auch ein For­schungsinstitut sein wird, das als erstes dieser Art errichtet wurde Die Gesamtkosten werden sich auf etwa 1250 000 Mark belaufen. Hiervon entfallen auf den Rohbau etwa 470 000 Mark, auf den inne­ren Ausbau etwa 500 000 Mark, für Mobiliar,

rials gesehen. Hieraus ergab sich die reiche Anordnung von Porzellanplatten für die Flure. Bäder. Toiletten. Inhalatorien, Operation--, Eterilisations. und Behandlungsräume, ferner sind Plattenbekleidungen um alle Waschtische gewählt worden Aus Sparsamkei sgründen ent­schloß man sich, nur im dritten Obergeschoß die Flure mit Stallit-Wandvcrkleidung zu versehen. Für die Haupthalle mit der breiten Kunst- steintreppe entschied man sich zur Bekleidung der Wände für den einheimischen polierten Kalk- stein, sog. Lahnmarmor, der in seiner prachtvollen Äderung und den schönen Farben auf das Auge der Patienten einen angenehmen Eindruck aus- üben wird. Für den Bodenbelag der Haupt­eingangshalle wurden Marmorplatten verwandt, da diese im Preise nur wenig unterschiedlich gegenüber anderen, gleich großen Steinfliehen sind. Die Flure in allen Etagen wurden ebenso wie sämtliche Zimmer mit Linoleum belegt, die Wände in den Krankenzimmern und in allen bewohnbaren Raumen in lichten Salubra tape­ziert, um so einen behaglichen, angenehmen Ein­druck zu erhalten, einige Krankenzimmer im dritten Obergeschoß wurden in Oelfarbe ge­strichen. Alle Beschlagteile der Türen, die sicht­baren Armaturen und die Metallteile der Be­leuchtungskörper sind matt vernickelt und der besseren Haltbarkeit halber noch verchromt: auch die Handleisten an der Haupttreppe sind in Vernickelung angefertigt.

Die Beheizung des Gebäudes erfolgt mittete einer Damps-Warmwasser-Pumpenhcizung. für das Wirtschaftsgebäude ist eine Riederdruck­dampfheizung eingebaut worden. Die sanitären Einrichtungen umfassen eine weitverzweigte An­lage. In allen Krankenräumen, den Tagesräu- men, den Arbeits- und Behandlungsräumen ist kaltes und warmes Wasser vorhanden und be­finden sich neuzeitliche Waschbecken. Die Bäder haben gußeifenemaillierte, mit Porzellanplatten bekleidete Wannen. Zur Dernichtung des Spu-

Weißbinderarbeiten: A. Hauptbau: Fa. Gebr. Nicolaus, Gießen: B. Nebenbauten: Fa. Klippel & Lauch und Fink. Elektrische Licht- und Kraft­anlagen: Fa. Georg Appel, Gießen. Be­leuchtungskörper: Fa. Max Weißbäcker, Gießen; Fa. 9t Rödiger, Gießen: Fa Franz Link, Frank­furt a. M. Elektr. Aufzüge Fa. I. Baas, Darm- stadt. Schwachftrvmanlagen (Telefonanlage, Licht­signalanlage, elektr. Uhrenanlage, Radioanlagc-: Fa. Siemens8-Halske, Frankfurt a.M. Berdunkelungs» Vorrichtungen.- Fa. K. Götze. Dülleldori. SUuhen*

gehendste Vorsorge getroffen worden war, konnte am 1. Mai 1928 nach den Plänen des Architekten Baurat Hans Meyer mit dem Bau begonnen werden. Dem ersten Spatenstich am 1. Mai 1928 folgte nach flottem Arbeitsverlauf am 18. Juni 1928 die feierliche Weihe eines Gedenksteines am Hauptportal des Gebäudes. Der Rohbau konnte bis zum Dezember 1928 fertiggestellt werden. Das Jahr 1929 war in der Hauptsache dem inneren Ausbau der Heilstätte gewidmet.

Das Gebäude, dessen östlicher Flügel eine Länge von 41,20 Meter und eine Breite von 11,40 Meter hat, während der südliche Flügel eine Länge von 46,90 Meter und eine Breite von 14,80 Meter aufweist, hat außer dem Untergeschoß noch vier Stockwerke und im Mittelbau ein fünftes Dach­geschoß, die insgesamt die stattliche Höhe von 21,30 Meter ergeben Entgegen dem ursprüng­lichen Projekt, die Heilstätte für 60 Betten zu errichten, wurde durch Vergrößerung der Flüget- bauten und durch den Ausbau des dritten Ober­geschosses Raum für insgesamt 90 Betten ge­schaffen.

Besonderer Wert wurde daraus gelegt, daß alle Stranfenräume möglichst direktes Somren- licht erhalten, die Krankenräume entsprechend der örtlichen Bodengestaltung und den Witte- rungsvcrhältnissen von Winden und Schlagregen möglichst verschont bleiben, ferner für sich in verschiedenen Abteilungen abgeschlo sen sind und nicht von Fremden betreten werden können, die Behandlungsräume im Erdgeschoß sich zweck­dienlich aneinanderreihen, alle Räume durch ein zentralgelegenes Treppenhaus leicht übersehen und erreicht werden können und die Räume der Verwaltung, des Direktors, der Aerzte und der Schwestern in unmittelbarer Rähe der Kranken­räume liegen, aber für sich getrennt zu erreichen sind. Aus dieser Grundrißgestaltung ergab sich die Anordnung des zweiflügiigen Winkelbaues Das Gebäude wurde mit einem Flachdach aus- gestattet, weil dadurch ganz besonders die Mög- lick keil gegeben wurde, die flach 'gelagerten Dach­flächen als Licht-. Luft- und Sonnenbäder den Kranken zugänglich zu machen. Durch die An­wendung aller neuzeitlichen Möglichkeiten und bautechnischen Erfahrungen wurden Schallüber­tragungen zwischen den einzelnen Krankenckm- mern und zwischen den verschiedenen Geschossen vermieden, ferner wurden die Türen der Kran- fenräumc and aller Behandlungsräume schall­sicher hergerichtet und mit Gummidichtung n ver­sehen. Auf diese Weise ist Gewähr dafür ge­boten daß allen Patienten vollkommene Ruhe gesichert ist.

Beim inneren Ausbau der Heilstätte wurde vor allem auch auf Güte und Haltbarkeit des Mate­

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tunte bzw. der tuberkulösen Ansteckungsstoffe ist auf jeder Station ein Desinfektionsapparat ein­gebaut, der mittels Dampf, heißem und kaltem Wasser die Desinfektion der Gefäße und die Vernichtung der Krankheitskeime besorgt. Zur Verpflegung der Kranken und des Personals ist in jedem Stockwerk eine geräumige Anrichte und Teeküche eingerichtet, in der die Speisen, die aus dem neben ' der Heilstätte errichteten Wirt­schaftsgebäude mit dem Küchenwagen herankom- men. verteilt werden.

Für die ärztliche Behandlung erforderte die Heilstätte außer den üblichen Einrichtungen eines Krankenhauses noch die besonders sorgfältige Durchführung von speziellen Anlagen. Hierfür mußten sehr erhebliche Mittel aufgewendet wer­den. Für die Einrichtung der allergenfreien Kam­mern (Reinluftanlage nach dem System Storm van Leeuwen-Cinthoven) waren allein etwa 25 000 Mark erforderlich. Die Einrichtung der mtt 21 Inhalationsapparaten ausgestatteten In­halationsräume und die Luftbefeuchtungsanlage kosteten etwa 30 000 Mk. In 29 Krankenzim­mern, den fünf Tagesräumen, und in den fünf Antersuchungsräumen sind Luftanschlüsse für Saug- und Druckluft zum Anschluß von Appa­raten vorgesehen, ebenso sind in allen Äranten- zimmern und den Tagesräumen Luftbefeuch­tungsapparate eingebaut, mit denen die Luft von Staub, Sputumtröpfchen usw. gereinigt wer­den kann. Daß der Operationssaal gleichfalls mit den neuzeitlichsten Einrichtungen versehen ist. die die Wissenschaft und die Technik geschaf­fen haben, und außerdem über das modernste Röntgenlaboratorium verfügt, versteht sich von selbst

Ferner ist die Heilstätte mit einer Lichtsignal­anlage ausgestattet, so daß die Patienten zur Benachrichtigung des Pflegepersonals nicht mehr, wie in manchen anderen Krankenhäusern, sich einer Klingel bedienen müssen, sondern den Licht­ruf abschicken, der in dem Schwesternstations- zimmer an einem sinnreichen Lampensystem so­fort erkannt totrb und dessen Herkunft sogleich festgestellt werden kann. Weiter ist in dem Ge­bäude eine elektrische älhrenanlage eingerichtet, ebenso eine automatische Fernsprechanlage und schließlich noch eine Verstärkeranlage für Rund­funk. Schallplatten, Sprache und Musik, damit den Patienten sowohl in den Krankenzimmern, wie auch in den Tagesräumen mannigfache Un­terhaltung geboten werden kann.

Oas Wirtschaft--Gebäude

Das neben dem Heilstätlengeböude, aber räum* lich von diesem getrennt errichtete Wirtschafts­gebäude enthalt die Speiseküchc, die Wirtsachfts-

arbeiten wurden auch an auswärtige Finnen verge­ben. Die örtliche Bauleitung lag in den Händen des Bauführers Seibert (Gießen). Der bauleitende Architekt. Baurat Meyer, hebt am Schlüße seines Berichtes über den Bauvorgang besonders hervor, daß alle Firmen, Meister und Gesellen in dankens- werter Weise mitgeholfen haben an diesem großen Werk, und ihr Bestes taten, um diese neuzeitliche Heilstätte vorbildlich erstehen zu lasten.

Nie Helfer am Werk

Die nachstehend verzeichneten Firmen und Hand­werker haben am Bau dieser Hellstätte mitgewirkt:

Maurerarbeiten: M. 2lb ermann, G. m b. H., Gie­ßen. Betonarbeiten: Fa. Betongesellschaft m. b. H., Gießen. Zimmerarbeiten: Fa. B. Nuhn, Lollar- Gießen. Dachdeckerarbeiten: Fa. Ph. Kröck & Sohn, Gießen: Fa. Busscher & Hoffmann, Mainz. Isolierungsarbeiten: Fa. Stettiner & Co., Stuttgart: Fa. Ruberoidwerke, A.-G., Hamburg. Glaserarbeiten: Fa. E. H. Müller, Gießen, Glaser- Vereinigung^ Gießen (B. Bierau). Schiebefenster: t£a. Joh. Schmid, A.-G., Blaubeuren (Württ.). ischreinerarbeiten: Fa. K. Hahn, Gießen: Fa. W. Bender, Gießen, E. H. Müller, Gießen: B Nuhn, G. m. b. H., Gießen , Fa. Gg. Mandler, Heuchelheim; H. Reuschling, Heuchefheim, W. Stein, Klein Linden; Gebr. Beil, Gießen. Krankenzimmertüren: Fa. Telephonzellenbaugesellschaft, Köln. Balkontüren: Fa. H. Vetter, Gießen: Fa. Gg. Haubach, Gießen; Fa. Friedr. Rinn, Heuchelheim. Schlosserarbeiten: Fa. K. Krailing, Gießen; Fa. K. Wigandt, Gießen; Fa. W. Ziegenhain Nachs., Gießen, Fa. F. Rau, Gießen; Fa. Ph. Volkmann, Heuchelheim, Fa. H. Scheid, Gießen; Fa. Gg. Euler, Gießen; Fa. Jul. Stahr, Gießen. Zentralheizungsanlage, Dampf- und Warmwasserbereitung: Fa. Jakob Nohl, Darm- stadt. Sanitäre Anlagen, Kalt und Warmwasser- lettung und Gas: Fa. H. Schaffstaedt, G. m. b. H., Gießen; Fa. Bamberger, Leroi & Co., Frankfurt Inhalcttions- und Druckluftanlage: Fa. K. Heyer, Bad Ems, Fa. H. Schaffstaedt, G. m b. H., Gießen. Reinluftanlage (allergenfreie Kam­mern): Fa. Diplom-Jng. K. Schmaltz, Wach- witz bei Dresden. Röntgen, und Lichtbehand- lungsanlage: Fa. Siemens-Reiniger-Veifa. Frank­furt a.M. Sterilisationsanlage: Fa. E. F. Küster, Berlin. Konalifationsanlage: Fa. Vereinigung der Installateure Gießen (K. Kolb). Spenglerarbei- ten: Fa. Spenglervereinigung Gießen (H. Blum).

Am heutigen Samstag, 5. April, in der Mit­tagsstunde wird die vom Hessischen Landes­verband zur Bekämpfung der Tuberkulose in Gießen errichtete Heilstätte Seltersberg f ü r Tuberkulose der oberen Luft­wege mit einer schlichten Feier eingeweiht. Damtt erfährt ein Heilstätten-- und For- schungSbau seine Vollendung, der nicht nur ein besonders starkes Aktivum unserer Gießener Kli­nikseinrichtungen ist, sondern auch die einzige Hellstätte dieser Art in Deutschland darstellt. Der Hessische Landesverband mit seinem Vor­sitzenden, Präsident Dr. h. c. Reumann, Darm­stadt, der Direktor der Heilstätte, UniversisätS- prosessor Dr. Brügge mann, der bauleitende Architekt und Schöpfer des Bauentwurfs,Bau­tet Hans Meyer, Senator h. c., die am Bau beteiligten Firmen und geistigen und kör­perlichen^ Arbeiter, sowie auch die Stadt Gießen, die diesem Bauwerk weitgehende Förderung un­gebeten ließ, sie alle können mit stolzer Ge­nugtuung aus das großartige Werk blicken, das mit dieser Heilstätte in gemeinsamer Arbeit und Opferfreudigkeit zum Besten der leidenden Menschheit geschaffen wurde. Aber auch die Hes­sische Landesuniversität, mit deren Medizinischer Fakultät die Hellstätte Seltersberg durch ihren ärztlichen Leiter, Universitätsprofessor Dr. Brüggemann, dem Direktor der Uniber- sitätsllinik für Ohren-, Rasen- und Halskranke, in Personalunion verbunden sein wird, kann mit hoher Befriedigung diese neue Stätte der wissen­schaftlichen Forschung und der Behandlung und Heilung von Kranken willkommen heißen.

Das HeNstaiten-Gebäude.

Rachdem die Stadt Gießen im Jahre 1927 das Baugelände, in der Rähe der Lupusheil- stä'te, im ilnfange von über 10 000 Quadratmeter in Erbpacht zur Verfügung gestellt hatte und für die Finanzierung, dank der regen Bemühun­gen des Präsidenten Dr. Reumann, weit­

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