Predi daS ;
In ApotKu Droq Dom uJube 6OP(q IM
Mw*esie
NaffliMhe
Jean Wetael, Gieben, Sonnenstrafte 6, Telephon Nr. 5888
W W
rettenmaschinen werden die Ciga-
werden die Cig
M z
von Gewölluntcrsuchungen ihre hervorragende Bedeutung im Haushalte der Hatut und ün Wirtschaftsleben der Menschen einwandfrei fest- gestellt worden ist 3n Gewöllen der Waldohreule konnten beispielsweise von 9996 Wirbeltieren 9806 schädliche Nager festgestellt werden. Auf mäufcreichen Plänen, hauptsächlich auf Klee- und Luzernefcldern sowie in Forstkulturen stellt man zweckmähig Sitzkrücken für Eulen auf. Es sind Pfähle, die etwa 1,5 Meter auS der Erde hervorragen und oben ein dickeS Querholz tragen. Hier lassen sie sich in der Dämmerung gern nieder, um von diesem Hochsitz auS Mäuse zu jagen.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
> Wißmar, 2. Juli. Die Eisenbahn- brücke über die Lahn an der Strecke Lollar— Wetzlar wird zur Zeit umgebaut. Man ersetzt di« steinernen Brückenpfeiler durch solche aus Beton. Es wäre jetzt die Möglichkeit gegeben, mit wenig Kosten an Stelle des neben den Geleisen her- führenden Fuhgängersteges eine Brücke für den Aihrverkehr nach Lollar zu schaffen, der jetzt über Ruttershausen und Knchoerg dorthin führt. Bon solchen Plänen, die schon zur Zett deS Bahnbaues erörtert wurden, hört man aber leider nichts.
Z Krofdorf, 30.Juni. Ein junger Mann von hier ist am Sonntagnachmittag aus einer Motorradfahrt bei Hohensolms gestürzt und hat sich dabei schwer verletzt. Er mutzte in einem Auto heim-
Das GelondheKswaller
retten von unseren gewissenhaften OVA-MÄDCHEN sorgfältig geprüft.
gefahren werden.
0 Hochelheim, 1. 3uli. Die hiesige Evangelische Gemeinschaft feierte am gestrigen Sonntag ihr Zahresscst, das sich eines guten Besuchs aus der Gemeinde und den umliegenden Orten erfreute. Nach einem einleitenden Posaunenvortrag der Chore von HörnSheim und Hochelheim, Schriftverlesung und Gebet durch “ )iger Trippler-Groh-Nechtenbach, ter Fest leitete, hielt Iugendsekretär Lumpe Barmen die erste Festansprache über 1. 3oh.
8cnß 'mi£dß Salbe gegen Hautjucken, Wundsein u. Sonnenbrand
Penaten-Creme
wieder hervor." Spärlicher als die Merkmale für schlechtes Wetter sind die für schönes. »Aus Regen folgt Sonnenschein," das ist die Hauptregel. Man sagt auch: „Wenn die Spinnen Wäsche anfhängen (ihre Spinnweben im Freien ausbreiten), wird schön Wetter." „Wenn die Mücken tanzen, wirds schön." „Wenn die Lerche hoch fliegt und lang in den Lüften singt, sie gutes, beständiges Wetter bringt."
Als wichtig gelten Morgen und Abend, Uebcr- all heißt es:
„Grauer Morgen, schöner Tag."
-Der Morgen grau, der Abend rot, Ist ein guter Wetterbot."
Dagegen bringt „Morgenrot Wind und Kot". „Abends rot ist gut, morgens rot, tut selten gut." Der Regenbogen gilt als guter oder schlechter Wetterprophet, je nach dem er im Morgen oder Abend steht:
„Regenbogen am Morgen
Macht dem Dauer Sorgen:
Regenbogen am Abend, ist dem Dauer labend." Schönes Wetter bringt ein klar ausgestirnter Himmel: „Wenn die Sterne sich putzen, wird der ganze Himmel rein,' während ein Hof um den Mond Regen nach sich zieht.
So spiegeln sich der Sommer und sein Wetter auf mannigfachste Weise im Volksmund und Sprichwort wider. Den ewigen Grundton aber gibt das schöne finnische Sprichwort ab, das auch unsern Ferienreisenden zum Tröste gesprochen ist:
„Stets auf Besserung hofft der Kranke, Stets auf Sonnenschein der Wanderer."
Das Schiffenberg-Zubiläum.
Vom Presseausschutz für das. Schiffenberg-Iubi- läum wird uns mitgeteilt:
Das Programm der Schiffenberg-Jubiläumsfeier am kommenden Sonntagnachmittag auf dem Schis« fenberg, pünktlich um 15 Uhr beginnend, wird nach einer kurzen Ansprache mit zwei Massenchören der vereinigten Gießener Gesangvereine unter der Leitung des Ehrenchormeisters Görlach (Gießen) eingeleitct. 2m Anschluß daran wird das von dem Oberspielleiter Tannert vom Gießener Stadt- tHeater und von unserem Heimatdichter Georg Heß (Leihgestern) verfaßte Schiffenberg-Fest- spiel aufgeführt. Im Rahmen des Festspiels werden ein Quartett des Bouerschen Gesangvereins (Gießen) und der Gesangverein „Germania" (Watzenborn-Steinberg) den gesanglichen Teil der Festspielaufführung bestreiten.
Die Nachfrage nach Eintrittskarten, die im Vorverkauf für 40 Pf. für Erwachsene und 20 Pf. für Kinder zu haben find, ist bereits rege im Gange. Es sei an dieser Stelle noch, einmal empfohlen, sich schon im Vorverkauf mit Eintrittskarten zu versehen, damit bei dem zu erwartenden starken Andrang des Publikums an den Eingängen zum Schiffenberg ein schnelles Pasfieren der Besucher ermöglicht wird. Die Vorverkaufsstellen sind aus der Anzeige in der gestrigen Ausgabe dieses Blattes ersichtlich. Natürlich werden an den Zugängen auf dem Schiffenberg Eintrittskarten vorrätig gehalten: dort kostet der Eintritt für Erwachsene 50 Pf., für Kinder 25 Pf.
Im heutigen Anzeigenteil ist der Fahrplan der Kraftomnibuslinien nach dem Schiffenbera für den nächsten Sonntag zu ersehen. Auf diese Anzeige sei besonders hingewiesen.
Bornotizen.
— Tageskalender für Freitag. Tannenbergbund: Vortrag über „Luden do rsfs Kampf für die deutsche Freiheit", 20.15 Uhr, Hotel Hindenburg. — Reichsbanner Schwarz- Rot-Gold, Sozialdemokratische Partei und Deutsche Demokratisch« Partei: Öffentliche Versammlung, 20.15 Uhr, Cafö Leib. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Das Erlebnis einer Nacht".
— D t e Gießener H o ch s ch u l g e s e lisch a f t veranstaltet am Samstag, 5.3uli, 17.15 Uhr pünktlich, im Großen Hörsaal der Universität eine Festsitzung. 3n deren Mittelpunkt steht ein Vortrag von Professor Dr. Kalbfleisch „Ueber Paphrusfunde" mit Lichtbildexm Her Vortrag ist mit einer Ausstellung von 'Stücken der Gießener Sammlungen verbunden. Das Collegium musicum der Universität wird zu Beginn und zum Schluß der Festsitzung zwei Stücke von 3osef Haydn zum Vortrag bringen. Gäste sind willkommen.
— Das Romanische Seminar der Universität veranstaltet am Mittwoch, 9. d. M., 20.15 Uhr, im Musiksaal des Realgymnasiums einen französischen Th eater- und Deklamationsabend. Interessenten seien auf die Einladung im heutigen Anzeigenteil hingewiesen.
aus Barmen die erste Festansprache über 1. ^oy. 5, 4. Lehrer Kunz-Kröffelbach legte seiner Ansprache die Geschichte der Heilung Jesu zugrunde. Das Schlußwort sprach Prediger Meng - Großen-Linden. 3m Anschluß an Math. 25, 31 mahnte er zur Wachsamkeit und Bereitschaft in der Nachfolge 3esü. Gesangsvorträge der Gemischten Ehöre von Hörnsheim und Hochelheim unter der Leitung von Albert Kuhl, HomS- heim umrahmten die schöne und eindrucksvolle Feier die mit Gebet des Ortsgeistlichen, Pfarrers Schneider, geschlossen wurde.
Jede Cigarette muß drei solcher Prüfstellen durchlaufen. Dadurch wird die bestmögliche Sicherheit dafür geschaffen, daß nur gleichmässig gute Erzeugnisse an den Raucher gelangen,
REEMTSMA CIGARETTEN
OVA
Aus der provinzialhauptstadt.
Gießen, den 4. 3uli 1930.
Das Sommerwetter im Sprichwort.
Die wissenschaftliche Meteorologie hat verschiedentlich die scharfe Beobachtungsgabe anerkannt, die sich in den sogenannten Dauernregeln offenbart. Fühlt sich doch» der Landmann, dem Sonne, Wind und Wolken, Regen und Fluch bringen können, den Elementen am nächsten verwandt und hat seine innige Vertrautheit mit den Jahreszeiten und ihrer Witterung in knappen Sähen und Sprüchen niedergelegt, die sich vorn Vater auf den Sohn vererbten und noch heute im Volk eine gewichtigere Rolle spielen als alle Meteorologie. Die schicksalsschwere Frage nach dem Sommerwetter, die heute alle Reiselustigen vor den Ferien beschäftigt, erfährt im Volks- sprichwort mannigfache Deantwortung. Zunächst einmal steht in den Bauernregeln das Wetter des Sommers zu dem des Winters in enger Beziehung. „Wenn es nicht wintert, so sommert cs auch nicht," heißt es da, und „muß der Winter vor Kälte umkommen, wird man eine schöne Ernte sehen." „Winter trocken, Frucht im Sommer." Auch die Witterung bestimmter Monate spielt eine Rolle.
„März trocken, April nah,
Mqi lustig, von beiden was, u
Dringt Korn in’n Sack und Wein ins Faß, heißt es. 3a, aus zwei Monaten schon weiß der Pfälzer einen guten Sommer zu prophezeien:
„Der Mai kühl, der Drachmonat nicht nah, Füllet dem Landmann Speicher, Keller, Kasten und Faß.
So glücklich das Volk über die schöne Jahreszeit ist, in der es „Obdach unter jedem Dusch" und „überall gute Dissen zu schmecken gibt", so verkennt eS doch auch nicht ihre Schattenseiten.
Fliegen und Freunde kommen im Sommer," und „Reich auSgestattet hat der liebe Gott den Sommer mit Fliegen und Schnacken." Auch bringt der Sommer schwere Arbeit, denn man muß stet» an den Winter denken. „Wer im Sommer will im Schatten stehen, wird dann im Winter vor Kälte vergehen." 3n der Pfalz reimt man:
„Wer nicht geht mit dem Rechen, Wenn die Fliegen und Bremsen stechen. Muß im Winter gehen mit dem Strohseil, Und fragen: hat niemand Heu feil."
Wer im Sommer die Kleider zerreißt, muh tm Winter frieren."
Vor allem will man im Sommer auch tüchtige Wärme haben: „Kühle im Sommer, macht Bauchweh im Winter." Ob ein warmer Sommer be° vorsteht, erkennt man schon an verschiedenen Anzeichen. Liegt der Froschlaich im tiefen Wasser, so wird es trocken und warm. Auf eine gute Ernte darf man hoffen, wenn sich die Rohrdommel zeitig hören läßt oder der Schlehdorn vor dem 1. Mai blüht. Nächst der Wärme ist der Regen zur rechten Zeit das, was der Bauer vor allem ersieht. Aber sagt der Däne: „Regen und Besuch sind nur gut, wenn sie nicht ungelegen kommen" und dah man sich vor dem Himmelnah ebenso fürchtet wie es herbei- sehnt, geht daraus hervor, dah man sich vor „bösem" oder „giftigem" Regen zu schützen sucht. Für giftig gilt besonders der Regen bei Sonnenschein:
„Wenns regnet und die Sonne scheint, Schlägt der Teufel seine Großmutter: er lacht und sie weint."
Unendlich groß ist die Zahl der Vorzeichen, aus denen man auf einen nahenden Regen schließt: „Wenn die Laubfrösche knarren, magst du auf Regen harren." „Wenn die Tauben baden, bedeute ts Regen." „Wenn die Hennen Gras fressen — wenn die Fische aus dem Wasser springen, kommt Regen." „Wenn der Rauch nicht aus dem Schornstein will, ist vorhanden des Regens viel."
Das Umherkriechen der Gartenschnecken wird als Vorzeichen des Gewitterregens gedeutet. Schlimm ist Donner ohne Regen: Wenns auf den trockenen Boden donnert, gibts ein gefährliches Wetter." Für besonders unheilvoll gelten Gewitter am Morgen. Kleine Wolken und Schaf- chenwolken sind sehr unbeliebt: „Aus kleiner Wolke großer Regen" und „Himmel mit Schäfchen, Wasser im Schäffchen." Doch hat der Volksmund auch immer ein tröstendes und beruhigendes Sprüchlein auf Lager, so etwa „Alle Wolken regnen nicht," oder „Die Sonne verbirgt sich oft hinter den dicksten Wolken und kommt doch
— Stadtthcatcr Gießen. Man schreibt unS: Die um 20 Uhr beginnende Vorstellung von Angermayers „Flieg, roter Adler von Tirol" ist die letzte Aufführung dieses mit großem Beifall aufgenommenen DolksstückeS. Auch den Theaterinteressenten, die nicht Mitglied des V. D. A. oder der Gießener Militärvercine sind, stehen zu dieser Vorstellung dieselben Vergünstigungen zu.
LU. Ferienkurse an d« r Universität Gießen. Don der Pressestelle der Landesuniversität wird mitgeteilt: Dom 21.3uli bis 2. August findet in Gießen der dritte Ferienkurs für Deutsche und Ausländer über das gemeinsame Thema „D a s Neue Deutschland. Geistige Strömungen der Gegenwart" statt. Die Vorträge sind in Sachgruppen gegliedert wie „Staat und Volk', „Religion und Volk', „Sprache und Literatur". „Philosophische und künstlerische Entwlcklungen". Vortragende sind außer Mitgliedern des Lehrkörpers der Universität Gießen namhafte auswärtige Gelehrte und Männer des öffentlichen Lebens. Für Ausländer sind besondere phonetische Kurse vorgesehen. Den Abschluß des Kurses bildet eine dreitägige Main- und Rheinfahrt (Frankfurt- Mainz — Worms — Heidelberg—Schwetzingen).
ee Sin schwerer V e r k e h r s u n f a l l ereignete sich gestern nachmittag gegen 13 Uhr in der Krosdorfer Straße. Ein junger Motorradfahrer aus Launsbach fuhr eine 80 3ahre alte Frau, die anscheinend die Straße überqueren wollte, an, riß sie zu Boden und stürzte selbst mit feinem Motorrad auf die Straße. Die alte Frau, die aus Helpershain stammt und nur vorübergehend in Gießen weilte, erlitt sehr schwere Verletzungen, und zwar einen Schädelbruch, einen Bruch des rechten Armes, sowie komplizierte Unterschenkelbrüche an beiden Deinen. Der Motorradfahrer trug eine Gehirnerschütterung und Kopfverletzungen davon. Nachdem die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz den beiden Verunglückten die erste Hilfe geleistet und ihnen Verbände angelegt hatte, wurden sie zur Chirurgischen Klinik ein» geliefert. Der Zustand der alten Frau ist bedenklich. . ,
♦* Neger Flugbetrieb in Greß e n. Der Deutsche Luftfahrtverband e. V., Berlin, teilt mit, daß heute (Freitag) 12 Maschinen des Zuverlässigkeitsfluges 1930 auf dem Gießener Flugplatz landen werden: außerdem werden in den kommenden Tagen noch mehrere Maschinen hier eine Zwischenlandung vornehmen.
Personalien. Die kürzlich in Darmstadt abgehaltene Gendarmerie- und Polizeikommissarprüfung 1930 bestanden die Kriminalpolizeimeister Karl Hofm ann und Peter Magold vom Polizeiamt Gießen.
•• Marburger Sch 1 ohsest 1930. Am Sonntag, 6. d. M., findet im Marburger Schloßpark das traditionelle große Trachtenfest (Schlohfest) statt. 3m Programm sind u. a. vorgesehen: Schwälmer Brautzug, Schwälmer Ge- sänge und Tänze, historische Volksspiele, ober- hessische Trachtengruppen, Schlohbeleuchtung mit Feuerwerk und Tanz im Freien. (Siche heutige
Gaffer für die Vögel auf ft eilend 3n diesen warmen Tätzen sollten alle Gartenbesitzer in ihren Anlagen flache, nicht zu kleine, mit Wasser gefüllte Schalen als Vogeltränken aufstellen, damit die Vögel bei dem trockenen Wetter ihren Durst löschen können. Die Vögel werden durch fleißige Insektenvertilgung und munteren Gelang den Gartenbesitzern diese Fürsorge reichlich lohnen.
" Schützt die Eulen! Wiederholt wurde die Ansicht geäußert, dah Eulen den empfohlenen Schuh nicht verdienten, sondern zweckmähig zu bekämpfen seien. Diese Ansicht gründet sich auf die in dem abnorm kalten Winter von 1928 zu 1929 gesammelten Erfahrungen. Es ist Tatsache, daß damals Schleiereulen und Steinkäuze, weil jede andere Nahrung fehlte, in Taubenschläge eingedrungen sind und die 3nsassen geschlagen haben, um nicht zu verhungern. Gewiß haben sie dadurch bei Züchtern berechtigtes 21er- gernis erregt. 3edoch der verständige Landwirt muh diese Verfehlungen im harten Daseinskampf entschuldigen und zugestehen, dah es sich in solchen Fällen bei den sonst so harmlosen Mäusejägern um Ausnahmen handelt. Zur Ehrenrettung unserer Eulen dürfte der Hinweis genügen, dah längst in exakter Weise auf Grund
Serüncr Börse.
Berlin, 4. Juli. (WTB. Funkspruch.) Der Heu- tige Effektenfrühverkehr lag noch vollständig unentwickelt. Don einer Geschäftstätigkeit war absolut nichts zu hören, da auch besonders anregende Nach- richten nicht Vorlagen. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 123,72 London gegen Mailand 92,83, London gegen Brüssel 42, London gegen Schweiz 25,06, London gegen Berlin 20,3970, London gegen Kabel 4,8675, Kabel gegen Berlin 4,1930.
Verantwortlich für Lokales: I. V.: Dr. Thyriot.
:->X" ■
W


