Stirnen, Sport und Spiel
Wirtschaft
Mittelläufer der Einheimischen das Feld verlassen. T« , , , „ „ .
Die Weichheit des Unparteiischen ließ das Spiel | Neuling Waldgirmes noch nicht gewachsen war.
Großen-Linden war zu einer Rückspielverpflichtung in Waldgirmes zu Gast. Das Vorspiel endete damals 4:3 für Großen-Linden. Daß es Großen- Lindon diesmal gelang, ein etwas hohes Resultat zu erreichen, verdanken sie ihrem überaus flinken Tempo, das sie von Anfang an vorlegten, dem der | Neuling Waldgirmes noch nicht gewachsen war.
Oie Reichelbank Ende Januar.
Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 31. Januar hat sich in der Altimowoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 363,9 Millionen auf 2315,1 Millionen Mark erhöht. 3m einzelnen haben die Bestände an Reichsschahwechseln um 25,0 Millionen auf 25,0 Millionen Mark, die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 220,7 Millionen auf 2027,9 Millionen Mark und die Lombardbestände um 118,2 Millionen auf 169,6 Millionen Mark zugenommen.
An Reichsbanknoten und Rentenbankscheinen zusammen sind 727,7 Mill. Mk. in den Verkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 700,7 Mill, auf 4653,2 Mill. Mk., derjenige an Rentenbankscheinen um 27,0 Mill, auf 372,9 Mill. ML erhöht. Dementsprechend sind die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 18,8 Mill. Mark zurückgegangen. Die fremden Gelder zeigen mit 356,8 Mill, eine Abnahme um 351,9 Mill. Mark.
Die Bestände an Gold und deckungsfähigen Devisen zusammen haben sich um 7,8 Mill, auf 2694,1 Mill. Mk. erhöht, und zwar haben die Goldbestände um 10,6 Mill, auf 2297,0 Mill. Mk. zugenommen, die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 2,8 Mill, auf 397,1 Mill. Mark abgenommen.
Die Deckung der Roten durch Gold allein betrug 49,4 v. H. gegen 57,8 v. H. in der Vorwoche, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen 57,9 v. H. gegen 68,0 v. H.
Heute Oielkonisenkung?
Berlin, 3. Febr. Der Zentralausschuh der Reichsbank ist für Dienstag, 4. Februar, 16 Hf)r, einberufen worden.
Wie WTB.-Handelsdienst dazu aus Dankkreisen erfährt, dürfte es sich um die Beschlußfassung über eine Diskontermähigung auf 6 v. H. handeln.
Oie Arbeitsmarktlage im Bereich des Landesarbeitsamts Hessen.
Die Zunahme der Arbeitslosigkeit hat sich in allen Arbeitsamtsbezirken des Landesarbeitsamts He sen wesentlich verlangsamt. 3n der Landwirtschaft ist der Bedarf an Arbeitskräften noch gering: dagegen beginnt die Beschäftigung in der Industrie der Steine und Erden langsam anzuziehen, der Arbeitsmarkt ist um über 200 Arbeitsuchende entlastet worden. In der Metallindustrie ist die Lage im allgemeinen ungünstig, nur die Fahrzeugindustrie hat eine größere Anzahl Arbeitskräfte ausgenommen. Auch im Holzgewerbe, im Rahrungs- und Genußmittelgewerbe, sowie im Bekleidungsgewerbe steigt die Arbeitsuchendenzahl noch langsam weiter. Die Bautätigkeit beginnt sich infolge des milden Wetters etwas zu beleben: in einzelnen Bezirken ging die Zahl der arbeitsuchenden Baufach- und Hilfsarbeiter zurück, was aber nicht ein weiteres leichtes Ansteigen der Gesamtzahl (um 600 auf 40 900) zu verhindern vermochte. In d»er Dcrichtswoche wurde von den Arbeits-
noch schärfere Formen annehmcn. Wieseck drückte merklich. Dann sollte der Mittelstürmer dcr Gäste wegen überaus rohen Spiels das Feld verlassen, die Weigerung desselben veranlaßte den Unpap teiischen, das Spiel abzubrechen.
Wieseck 1b — Gießen Ib 10:0.
Vorher spielten die lb-Mannschaften beider Vereine. Wieseck war merklich besser als die Gäste, und eröffnete bereits nach wenigen Minuten einen nicht erwarteten Torreigen. Bei Halbzeit stand das Resultat bereits 5:0. Auch in der zweiten Spiel- hälste mußte Gießen trotz Tormannwechsels noch fünfmal das Leder aus dem Netz holen, während es ihm nicht gelang, auch nur einmal in gefährliche Nähe des generischen Tores zu kommen.
Auch im Spiel der Jugendmannschaften siegte die Jugend der Einheimischen mit 2:1 Toren.
Waldgirmes I — Großen-Linden I 0:7.
ämtern insgesamt 222 300 Arbeitsuchende betreut (darunter 30 800 Frauen), es sind also 2300 oder 1 Prozent in Zugang gekommen (Vorwoche 5100 oder 4,1 Prozent). Arbeitslosen- und Krisen- Unterstützung erhielten rund 157 800 Personen für sich und ihre Angehörigen, also 5000 mehr als in der Vorwoche. Unter den Unterstützten sind die saisonmäßig Arbeitslosen sehr stark vertreten. Rach der Zählung vom 15. Januar waren von den 132 500 in der Arbeitslosenunterstützung Unterstützten 58 700 oder 44,4 Prozent berufsüblich arbeitslos, davon entfiel der größte Prozentsatz auf das Baugewerbe mit 69,6 Prozent, auf die Ungelernten kamen 10,8 Prozent, auf die Arbeiter in der Steinindustrie 6,2 Prozent, auf landwirtschaftliche Arbeiter, Gärtner usw. 5,5 Prozent, auf Angehörige des Derkehrgewerbes 4,4 Prozent, der Rest auf die übrigen unter die Verordnung über berufsübliche Arbeitslosigkeit fallenden Berufe.
wurden. Die Vorlagen Launsbachs konnten größtenteils durch Schußunsicherheit der Stürmerreihe nicht zu Torschüssen verwandelt werden.
Arbeiter-Turn- und Sportbund.
Wieseck I — Gießen I 0:1.
Wieseck hatte am Sonntag die erste Mannschaft Gießens, die künftig wieder in der ersten Bezirksklasse spielen wird, in einem fälligen Rückspiel zum Gegner. Wer ein interessantes Treffen erwartet hatte, wurde sehr enttäuscht, denn der Platz befand sich durch den tauenden Schnee und die bereits durchgeführten Spiele in einer sehr schlechten Verfassung. Nach Anstoß der Einheimischen entwickelte sich ein flottes Spiel. Nach kurzer Zeit konnte Gießen in Führung gehen, dem Wieseck aber bald den Ausgleich folgen ließ, der jedoch vom Unparteiischen wegen mutmaßlichem Abseits nicht anerkannt wurde. Das Spiel nahm nun an Schärfe zu. Der Halbrechte Gießens fiel aus der Rolle, mit ihm mußte der
• Frankfurter Allgemeine Versichern n g s - A. - G., Frankfurt a. M. Die von der Abwickelungsleitung in letzter Zeit mit der Allianz und den Banken geführten Verhandlungen haben, wie WTD.-Handelsienst meldet, zu einem Ergebnis geführt, das im wesentlichen folgendes vorsieht: Den Gläubigem soll ein Vergleichsvorschlag unterbreitet werden, nach dem die mit der Allianz geschlossenen Verträge aufrechterhalten bleiben und allerseits auf Regreß- ansprüche gegen den Aussichtsrat verzichtet wird. Um alsbald nach Zustandekommen eines Vergleiches eine Ausschüttung zu ermöglichen, ist ein Bankenkonsortium bereit, einen Kredit von zwölf Millionen Mark zur Verfügung zu stellen. Dadurch soll die sofortige Ausschüttung einer Quote von 20 Prozent ermöglicht werden.
* Frankfurter Getreidebank A.-G., Frankfurt a. M. Die Gesellschaft hat bekanntlich durch die Insolvenz der Mehlgroßhandlung Jakob Dreyfuß in Frankfurt a. M. erhebliche Verluste erlitten, wodurch, wie seinerzeit mitgeteilt, die Reserven und ein Teil des Aktienkapitals von einer Million Mark als verloren zu betrachten ist. Nach dem Beschluß einer Aufsichtsratssitzung vor einigen Tagen ist nun auf den 25. Februar eine außerordentliche Generalversammlung einberufen worden, die über die Auflösung der Gesellschaft und die Ernennung eines Liquidators Beschluß fassen soll.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 4. Febr. Tendenz: verstimmt. — Die feste Tendenz der gestrigen Abendbörse, die durch das Bekanntwerden des geplanten Zusammentritts des Zentralausschusses der Reichsbank für heute verursacht wurde und heute immer stärker um sich greifen konnte, erfuhr zu Beginn der heutigen offiziellen Börse einen Umschwung. Da der Zentralausschuß erst für heute nachmittag 16 Uhr einberufen wurde, mutmaßt man, daß eine Diskontfenkung nicht in Frage komme. Es dürfte sich vielmehr lediglich um Besprechungen über Statutsänderungen handeln. Man kam zu diesen Kombinationen, da man gewohnt war, daß, wenn eine Diskontsenkung geplant war, der Ausschuß schon vormittags zusammentrat. Aus diesem Grunde machte sich eine große Verstimmung geltend, und bei nachlassendem Interesse der Spekulation tra»
Handball im Männerturnvcrein (D.T).
Tgm. Friedberg I — Tfito. Gießen I 1:3 (0:2).
Für den vergangenen Sonntag hatte die erste Mannichaft des Gießener Männer-Turnvereins die gleiche der Turngemeinde Friedberg zu einem Handball-Freund,ch-ft-spiel nach h er verpflichtet. Infolge der Regen- und Schneefälle der letzten Tage war der Platz in ziemlich schlechter Verfassung. Trotzdem beide Mannschaften nicht in stärkster Aufstellung antreten konnten, zeigten sie ein Spiel, das in Anbetracht der schlechten Bodenverhältnisse gefallen konnte. Die Männerturner waren leicht überlegen und konnten dies (bei einem Halbzeitresultat von 2:0 für Mtv. Gießen) durch einen 3:1-Sieg zum Ausdruck bringen. Beide Mannschaften taten ihr möglichstes, um dem Schiedsrichter, der das Spiel gut leitete, sein Amt zu erleichtern. Besonders schöne Leistungen zeigte der Gießener Sturm und der Friedberger Torhüter.
T.u. Spo. Butzbach II — Mio. Gießen II 2:2 (0:2).
In Butzbao) trugen die zweite Mannschaft des dortigen Turn« und Sportvereins und die gleiche des Männerturnvereins Gießen ebenfalls ein Handball-Freundschaftsspiel aus. Während die Männerturner in der ersten Halbzeit stark überlegen waren und nur infolge der Schuhunsicherheit des Sturmes es nur zu zwei Erfolgen bringen konnten, war das Spiel in der zweiten Halbzeit ausgeglichener. Die Gäste muhten sich den Ausgleich gefallen lassen.
I. Schülermannschafl T. u. Spo. Butzbach —
I Schülermannschaft Mtv. Gießen 2:1 (1:0).
Die längsten Vertreter der oeiden Vereine lieferten sich in Butzbach ein sehr schönes Spiel, das die körperlich stark überlegenen Butzbacher knapp für sich entscheiden konnten. Doch muh man hierbei berücksichtigen, dah die Giehener nur mit neun Mann das Spiel bestreiten muhten.
Fußball in Heuchelheim.
Zu dem für Sonntag angesehten Verbandsspiel Heuchelheim gegen Sechsfelden war letztere Mannschaft nicht angetreten. Schiedsrichter Kreiling, Giehen, pfiff das Spiel zur festgesetzten Zeit an und ab. Heuchelheim kam dadurch in den billigen Besitz von zwei Punkten.
Sportverein 1921 Ettingshausen.
Die 1. Mannschaft des FC. G r o h e n - D u s e ck, seitheriger Tabellenführer in der ^-Klasse, erlitt am Sonntag in Ettingshausen eine überraschend hohe Riederlage mit 6:2 (Halbzeit 3:0). Grohen-Buseck muh nunmehr die Tabellenführung an Homberg abtrcten. Das Ergebnis entsprach dem Spielverlauf. Ettingshausen war den Bufeckern während des gangen Spieles klar überlegen. Insbesondere war es die Läuferreihe, wie auch die übrige Hintermannschaft, die durch ihre tatkräftige Arbeit jeden Angriff des Gästesturmes vereitelten. Aber auch der Stürmerreihe gebührt volle Anerkennung. Schiri D i 11 m a r , Giehen, leitete vorzüglich.
F. E. Teutonia Steinberg.
Steinberg I — B.f.R. Butzbach Liga 5:3 (5:1).
Der Spitzenführer der 8-Klasse hatte die Liga- mannfebaft der V. f. R. Butzbach am Sonntag zu einem Freundschaftsspiel verpflichtet und konnte den viel höheren Gegner 5:3 schlagen. Der Sturm der Einheimischen übertraf seine vorsonntäglichen Leistungen in noch weit höherem Maße. Butzbach erfreute durch schöne Technik, mußte sich jedoch dem weitaus schnelleren Tempo der Gastgeber beugen. Schiri Böcher leitete das Spiel in mustergültiger Weise und stand stets über den Parteien.
Steinberg II — Ruderklub hassia Gießen I 3:2 (1:2).
Die neu zusammengestellte II. Steinbergs mußte ihr erstes Treffen bestehen und vermochte fast das ganze Spiel vor das Tor ihres Gegners zu verlegen. Man spielte auf beiden Seiten ziemlich zerfahren.
Handball im Lahn-Oünsberg-(Sau.
To. Lollar! — To. Launsbach I 1:1.
Zum Gesellschaftsspiel standen sich die beiden Mannschaften am Sonntag in Lollar gegenüber. Das Spiel wurde durch den grundlosen Boden stark beeinträchtigt. Die erste Halbzeit verlief torlos. In der zweiten Halbzeit, kurz nach dem Angriff, konnte Launsbach einsenden. Lollar drängte nun stark auf Ausgleich, was auch kurz vor Schluß gelang. Lollar machte schöne Durchbrüche, die aber immer durch die Hintermannschaft und den Torhüter Launsbachs vereitelt
ten gegenüber der gestrigen Abendbörse teilweise ganz erhebliche Abschwächungen ein. Besonders die gestern stark favorisierten Werte wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Die SiemenStransaksion machte keinen Eindruck mehr. Die gestrige Reuyorker Börse war schwächer. Das Geschäft bewegte sich in bescheidenem Rahmen. Am Elektromarkt eröffneten ©lern en6 3,5 v. H., Licht & Kraft 3, Schuckcrt 2,25 v. H. schwächer. Am Chemiemarkt waren die Verluste gering. Scheidcanstalt konnten sogar einiges Interesse auf sich lenken, bei einem Gewinn von 2 v. H. Farben waren knapp gehalten. Don Montanwerten waren Gelsenkirchen, Mannesmann und Rheinstahl bis 1,75 v. H. niedriger. Sonst kamen hier Erstkurse kaum zustande. Etwas gefragt und leicht gebessert waren Frankfurter Maschinen, Miag. Wayß L Frehtag, und Bemberg, die von 0,5 bis 2 v. H. höher eröffnen konnten. Am Bankenmarkt war die ÄurdeUtoidlimg nicht einheitlich. Barmer Bank lagen 1,5 v. H , Berliner Handelsgesellschaft 2 und Dresdner Bank und Reichibank je 0.5 v. H. gebessert, während die übrigen Werte dieses Marktes leicht abgeschwächt lagen. Bei nachlassendem Interesse hatten Kali Westeregeln einen Kursverlust von 4 v. H. aufzuweisen. Renten waren nicht unfreundlich Deutsche Anleihen konnten weiter etwas anziehen. Im Verlaufe hielt die Verstimmung weiter an. Die Aufnahmelust war gering, und das herauskommende Material fand nur mit erneuten Abschlägen bis zu 1 v. H. Unterkunft. Am Geldmarkt war der Satz für Tagesgeld auf 7 v. H. ermäßigt. Am Devisenmarkt lag Reuyork international fest. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1890, gegen Pfund 20,363, gegen Paris 123,97, London gegen Kabel 4,8630, gegen Mailand 92,92, gegen Madrid 36,60, gegen Schweiz 25,2025, gegen Holland 12,1150.
Berliner Börse.
Berl in, 4. Febr. Nachdem sich die gestern abend nach Bekanntwerden der Einberufung des Zentralausschusses der Reichsbank erhöhten Kurse im heutigen Vormittagsverkehr behaupten konnten, kündigte sich schon an der Vorbörse ein Rückschlag an. Die Spekulation schien zu den höheren Kursen eher Abgabeneigung zu bekunden. Man wies auf verschiedene wenig günstige Nachrichten aus der Industrie hin: auch die Tatsache, daß der Zentralausschuh der Reichsbank erst für heute nachmittag 4 Ahr einberufen worden ist, wurde vielfach ungünstig kommentiert. Hinzu kam der schwache Schluß der gestrigen Reuyorker Börse und etwas versteifte Geldmarktverhältnisse. So lagen denn auch die ersten Kurse erheblich unter den Erwartungen des Dormittagsverkehrs, teilweise sogar unter dem Vortag s s ch l u ß. Der Kali- und Montanmarkt tendierte ausgesprochen schwach: obwohl für die Kaliwerte ein günstiger Status vorliegt, eröffneten diese, wohl infolge der Wahrscheinlichkeit unveränderter Dividende bis zu 2 Prozent schwächer, und Montanwerte, die gestern abend recht fest lagen, halten Abschläge von 1 bis 1,5 Prozent zu verzeichnen. Essener Steinkohlen verloren sogar 3 Prozent, während Hohenlohe mit plus 1,75 Prozent eine Ausnahme machten. Elektrowerte lagen uneinheitlich und enttäuschend. 2m übrigen gingen die Schwankungen nach beiden Seiten nicht über 2 Prozent hinaus. Bemerkenswert fest eröffneten Reichsbankaktien mit plus 2,5 Prozent, Eisenbahn-Verkehr plus 7 Prozent, Polyphon plus 5 Prozent und Farben plus 1,40 Prozent. Von deutschen Anleihen waren Alt- besih mit 53,75 Prozent nach 52,8 Prozent kräftig anziehend. Ausländer ruhig. Der Pfand- briefmarkt war noch unentwickelt. Der Geldmarkt war bei unveränderten Sähen leicht versteift. Rach den ersten Kursen war unter Schwankungen die Tendenz eher nachgebend. Vorübergehend bemerkte man stärkeres Interesse für Siemens, Schuckert, Salzdetfurth und Gelsenkirchen, doch gingen die an diesen Märkten erzielten Gewinne im weiteren Verlaufe wieder verloren.
(Schluß des redaktionellen Teils.)
Die Liebe geht durch den Magen, also für unsere Hausfrauen ein triftiger Grund mehr, ihr Maggi- Fläschchen nie leer zu lassen. Wenige Tropfen der altbewährten Maggi's Würze verleihen Gemüsen und Salaten aller Art hohen Wohlgeschmack und verbessern überraschend schwache Suppen und Soßen. ____________________________________4Q7D
Der Rudolf Mosse Jb6ra, S.A., Barcelona, Tochtergesellschaft der Ännoncen-Expedition Rudolf Mosse, ist vom Internationalen Preisgericht der große Preis und die goldene Medaille der Internationalen Ausstellung Barcelona verliehen worden.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt bejchlosienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6,5 v. H., Lombardzinsfuß 7,5 o. H.
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Deutsch. Oesterreich, d 100 Schilling Rumänische Noten .....
Schwedische Noten ......
Schweizer Noten ......
Spanische Noten ......
Tschechoslowakische Noten.....
Ungarische Noten .....
Devisenmarkt Berlin
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4.182 58,32
112,02 20,39/
16,485 168,11
21,99 111,82
58,97
2,48
112,37 80,96
55,71 12,398
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Datum
3. 2.
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3. 2-
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Datum
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175.75 179
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199,75 295.5
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111,69 111,83
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21.885 20,337 4,1815
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,8.855 12,37
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1 958
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