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Nr. 280 Erstes Blatt
M. Jahrgang
Zreitag, 50. November 1934
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Staitnur. am main 11636 Druck und Verlag: vrllhl'sche Univerfiläts-Vuch- und Steindruckerei R.Lange in Eiehen. Schrifileitung und Geschäftsstelle: Schulftrahe 1 M-ng^abschl'MStaff^l'ö
Der Kampf um die Macht in Aegypten.
Don unserem X.-Derichterstaiier.
(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten!) Kairo, November 1934.
Der Rücktritt des ägyptischen Kabinetts Abdel ^attach Iachja Pascha war nur der Abschluß öner Phase in dem Kampf um die Macht, der sich ^.eute in Aegypten abspielt. Es sind drei Kräfte, die ich messen und die Siegespalme streitig machen »ollen: England, König Fuad und das ägyptische Volk.
1930 war die politische Situation Aegyptens so, lnß die große nationale ägyptische Partei, der ,W a f b", von dem man ohne Uebertreibung sagen linn, daß er damals ebenso wie heute, das Volk ^präsentiert, auf dem besten Wege war, sich den bauptteil der Macht in Aegypten anzueignen. Im btzten Augenblick aber ging das Spiel, dessen tmupttrumpf der Abschluß eines Ver- Itr a g e s mit England über die Gestaltung des ^künftigen englisch-ägyptischen Verhältnisses war, i»e r l o r e n. Die bestehende Verfassung wurde vom Änig durch eine andere ersetzt, die ihm die Macht jiirückgab und den Wafd praktisch von der legierung des Landes ausschloß.
König Fuad hatte zu diesem Schritt die B i l - I gung der Engländer, denen es offenbar ■i gefährlich schien, mit einer starken nationalen Optischen Partei zusammenzugehen, von der man locht wußte, ob sie nicht eines Tages dem Ver- loagspartner England Schwierigkeiten bereiten linnte. Die Anfänge eines Nationalgefühls bei den c> abifchen Völkern, die zu England' in einem Ab- liüngigkeitsverhältnis stehen, war für London imehin schon unangenehm genug, und es wollte linesfalls riskieren,, mit einer solchen nationalen Swroegung in offenen Zwiespalt zu geraten. Durch Zwischenschaltung einer neuen vom König er- ! llssenen Verfassung war man der unschönen Tat- siche aus dem Wege gegangen, deutlich als Autor Hes politischen Dramas dazustehen. Die neue Kon- flüution bedeutete praktisch ein diktatorisches N« g i m e. Die Mitglieder des Parlaments waren eigentlich nur dem Namen nach gewählt, der Wafd finite im Parlament völlig.
Es ist offenbar, daß der damalige britische Qber- !l' nmissar, Sir Percy Lorraine, gehofft hat, ! ass diese Weise eine politische Stabilität ii Aegypten zu erreichen und so auch im Verhältnis ! zwischen England und Aegypten das endlich not- n-ndige Beharrungsmoment hineinzubringen. Die- ' fr Versuch muß als gescheitert angesehen wer- bn. Schon im Sommer 1933, als der vom damali- gn Oberkommissar mit dieser Aufgabe betraute 2 iinifterpräfibent Sidki Pascha wegen Krankheit gnrüdtreten mußte, und der König den angesehenen ri.b einflußreichen, aber nicht besonders energischen bei Fattach Iachja Pascha in die Regierung berief, konnte der Mißerfolg nicht mehr ver- hrgen bleiben. Es wurde deutlich, daß mit diesem stibinettswechsel eine Periode des Schwan- k ns und Suchens begann, die nur ein । Übergang fein konnte und keinerlei Zeichen einer eidgültigen Regelung an sich trug. Es war das Loqnal für alle drei Kräfte, die hier um die Sieges- pUrne streiten, ihre Anstrengungen zu verdoppeln U'5b aus diesem Interregnum das Beste für sich hcmuszubolen.
Zunächst blieb der König kraft feiner über« Menden Persönlichkeit Sieger. Das Kabinett war pim ihm allein abhängig, und die Politik wurde iniber Tat von i h m gemacht. Der Wafb war von di- Regierung ausgeschlossen, unb feine politische Htigfeit konnte nur darin bestehen, jedem Versuch tcgenüber unversönlich zu bleiben, der ihn in ir- icnbeiner Form an bie Verantwortung heran- irnngen sollte. Er mußte ausschließlich sein, um Meicht einmal Früchte ernten zu können.
Tnglanb seinerseits schickte einen neuen Oberkom- n sar nach Kairo, um auch äußerlich barzutun, baß (IT» neue Politik gegenüber Aegypten für ange- ;ept gehalten wurde. Wäre der König nicht eine so ^rke Persönlichkeit, sondern völlig in der Hand der J rgfänöer, dann hätte die Entwicklung leicht und ikDungslos in der von England gewünschten Rich- brig fortschreiten können: das aber war nichtder i! l l. So kam es, daß England, das inzwischen ro i dem auf Urlaub gegangenen neuen Oberkom- ni^ar Sir Mikes Lampson eingehend über die hlmchliche Lage in Aegypten unterrichtet worden nrr und den Leiter der ägyptischen Abteilung des llc-eian Office als stellvertretenden Oberkommissar ia.1) Kairo entsandt hatte, die erste Gelegenheit er- 0f, um die starke Stellung des Königs vor den üig e n e n Wagen zu spannen. Die angegriffene K'Kindheit des Königs gab diese Gelegenheit. Man Stierte von ihm die Benennung eines Regent- |di a f t s r a t 5 , der bereits bei Lebzeiten des Kö- ii;s an dessen Stelle treten sollte, wenn die Aerzte öi- körperliche Unvermögen des Königs, die Re- ?i-ungsgeschäfte auszuüben, feststellen sollten. Der fertig bestellte sich aber — die Benennung der tarnen des in Aussicht genommenen Regentfchafts- Uüs wgr selbstverständlich a b g e l e h n t worden i n e n Arzt aus Deutschland, Professor ror Bergmann, der in zwei Bulletins deutlich zum SLiobrucf brachte, daß der König zwar schwach |i und einzelne Organe angegriffen wären, daß äcr von einer schweren Erkrankung, le eine Ausübung der Negierungsgeschäfte nicht zlsße, keine Rede fein könne. Die Frage des ^t:zentschaftsrats, die hier eifrig debattiert wurde, ti damit wieder in den Hintergrund getreten.
25ie Engländer forderten dann die Ablösung SlbT a s ch e Paschas, des Verwalters der könig- Ihin Güter, den sie gewissermaßen als bösen Geist frs Königs ansehen; mindestens aber forderten sie
Die Rückkehr -es Saarlandes eine"
schreienden Unrechts.
iedergutmachung
Vernichtendes Urteil eines englischen Historikers über die Fälschung von Versailles.
Breslau, 30. Nov. (DNB.) In der Breslauer Universität hielt der englische Geschichtswissenschaftler Sir Raymond B e a z l e y, Professor an der Universität Birmingham und korrespondierendes Mitglied vieler wissenschaftlichen Gesellschaften, einen Vortrag über die Saarfrage. Die Saarfrage sei, so führte er aus, eine der größten Fragen der heutigen Welt, von deren Lösung die Erhaltung des Friedens und das Schicksal Europas abhänge. Geschichte, politische und wirtschaftliche Beziehungen, Kultur und nicht zuletzt innerliche Gefühle des Volkes verbänden das Saarland mit Deutschland. Dieses klare Gefühl der Zusammengehörigkeit könne nur in einem tausendfachen „I a" für die Rückkehr des Saargebietes in das deutsche Vaterland zum Ausdruck kommen. Die Tatsache des rein deutschen Charakters des Saargebietes sei von den Urhebern des Versailler Vertrages völlig unbeachtet gelassen worden.
Beazley ging in diesem Zusammenhang auf die fragwürdigen Methoden ein, nach denen die Entscheidung von 1919 über das Saargebiet herbei- geführt wurde. Er widerlegte besonders die Behauptung Clömenceaus von den angeblichen „15 0 0 0 0 Saarfranzose n". Tatsächlich seien am Ende des Krieges nur 10 0 Franzosen an der Saar gewesen. Bei der letzten Volkszählung vor dem Kriege 1910 hätten sich nur 342 Personen als französisch- sprechend eingetragen, während 568 000, also über 99 v. H. der Bevölkerung, Deutsch als ihre Muttersprache angegeben hätten. Im Jahre 1919 fei leider niemand der ungeheuren politischen Fälschung entgegengetreten, da Deutschland bei den Friedensverhandlungen nicht vertreten gewesen fei. Von den anderen habe niemand dieser Fälschung entgegentreten wollen oder mangels ausreichender Kenntnis entgegentreten können. Mit derselben Be- rechtiaung wie an der Saar hätte man auch in Darmstadt oder in Dresden eine Volksabstimmung durchführen können.
Die französische Verwaltung der Saargruben habe sich als wenig erfolgreich erwiesen, lieber das Ergebnis der Abstimmung habe er keinen Zweifel. Im übrigen feien auch in Frankreich Stimmen laut geworden, die anerkennten, daß die Saar nach Rasse, Kultur und Tradition deutsch fei und daß es ein Verbrechen sein würde, sie zu einer neuen Irr ebenta zu machen. Kein Friede sei — nach einem Wort Napoleons III. — möglich außer in den befriedigten Wünschen der Nationen.
Die Rede wurde mit lebhaftem Beifall ausgenommen und von dem Lektor für Englisch an der Universität Breslau ins Deutsche übersetzt. Am Freitag gibt die Stadt Breslau dem englischen Historiker einen offiziellen Empfang.
Man drückt sich.
Wo bleibt der angekündigte Prozeß gegen die Führer der Deutschen Front?
Saarbrücken, 29. Nov. (DNB.) Die Regie- rungskommission hatte in ihrer der Saarpresse erteilten Auflagenachricht vom 15. November als Antwort auf die letzte Beschwerde der Deutschen Front an den Völkerbund mitgeteilt, daß sie gegen d i e Unterzeichner der Denkschrift, Landesleiter P i r r o, sowie die Landesratsabgeordneten Röchling, Kiefer, Schmelzer und L e v a - cher Strafantrag beim Obersten Abstimmungsgericht wegen Beleidigung, Verleumdung und übler Nachrede gestellt habe. Mit größter Beschleunigung und Geschäftigkeit wurden daraufhin sofort zahlreiche Vernehmungen vorgenommen, die auf ein baldiges Verfahren schließen ließen. Seit 10 Tagen ist es jedoch still um diesen Prozeß geworden. Weder die Beschuldigten, noch die saarländische Oeffent- lichkeit sind darüber orientiert, was nun weiter geschehen soll. Zumindest die beteiligten Stellen könnten jedoch den Anspruch erheben dürfen, daß ihnen baldigst mitgeteilt werde, ob ein Strafverfahren
eingeleitet wird ober nicht. Es geht schließlich nicht an, baß man zunächst durch derartige schwerwiegende Vorwürfe und durch Stellung eines Strafantrages in geradezu dramatischer Weise die Denkschrift der Deutschen Front zu entkräften sucht, dann aber auf einmal von einer tatsächlichen Klärung unb Untersuchung 21 b ft a n b nehmen zu können glaubt. Der vorliegende, von der Regierungskommission hochpolitisch aufgerollte Fall sollte die Abstimmungsgerichte baldigst veranlassen, m i t größter Beschleunigung oorzugehen, um den Beschuldigten die Möglichkeit zu ihrer Rechtfertigung zu geben. Saarbevölkerung und Völkerbundsrat dürften gleichermaßen am Ausgang des Prozesses interessiert fein.
Ausländer in der Saarpoll'zei.
Ein Norweger wird der Vorgesetzte des Emigrantenkmnmissars Machts.
Saarbrücken, 28. Nov. (DNB.) Von gut unterrichteter Seite verlautet, daß man beabsichtigt, etwas mehr als hundert ausländische P o l i z e i b e a m t e in die Saarpolizei einzustellen. Von diesen sind bereits acht englische Polizei- offiziere, ztdei norwegische sowie ein t s ch e - choslowakischer Polizeimajor mit 25 Polizisten im Saargebiet eingetroffen. Für die nächste Zeit werden ein weiterer Norweger sowie Holländer und Italiener erwartet. Die Schweiz lehnt es nach wie vor grundsätzlich ab,
der Saar-Regierung Polizeikräfte zur Verfügung zu stellen. — Aller Voraussicht nach wird der Emigrantenkommissar Machts in Zukunft nicht mehr nach eigenem Belieben schalten unb walten können, sondern in der Person eines norwegischen Polizeioffiziers einen Vorgesetzten erhalten.
Wie weiter verlautet, dürste Holland etwa 360 der im Saargebiet benötigten rund 850 Abstim - mungslokalleiter stellen. Eine vom Ministerium veranstaltete Rundfrage hatte so viele Bewerbungen aufzuweisen, daß die Meldeliste vorzeitig geschlossen werden mußte. Die Namen dieser holländischen Bewerber, die sich drei Tage im Saargebiet abhalten müssen, und neben einem Tagegeld die Reise- und Aufenthaltsunkosten vom Völkerbund ersetzt bekommen, sind bereits der Regierungskommission des Saargebietes übermittelt worden.
OieArbeit des Gaarausschuffes in Rom
Rom, 29. Nov. (DNB.) Der Saarausschuß des Vöklerbundsrates war zu einer neuen Sitzung zusammengetreten. In dieser unterrichtete A l o i f i seine Mitarbeiter über einzelne Punkte, über die eine Einigung mit Frankreich und Deutschland erreicht worden ist. Sie betreffen Fragen der ©aarabftimmung, die keinen technischen Charakter haben. Weiler berichtete Alosi über Unterredungen, die er mit den deutschen und französischen Sachverständigen für Wirtschafts- und finanzielle Fragen hatte.
Oie Prinzenhochzeit ein Familienfest ganz Englands.
Millionen nehmen Anteil an der Trauung in der Westminster-Abtei.
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London, 29. Nov. (DNB.) Kaum ehren Steinwurf vorn Parlament entfernt, in dem vor noch nicht 24 Stunden Churchill die Schrecken eines Luftangriffes auf London an die Wand malte, hatten sich heute in der Westminster-Abtei das britische Königshaus, weitere 50 Mitglieder königlicher Häuser, die britische Regierung, die Vertreter des Parlaments, die höchsten Würdenträger der
Kirche, die. Vertreter der fremden Mächte und Tausende von Männern und Frauen des gesamten öffentlichen Lebens Englands versammelt, um der Trauung des H e r z o g s v o n K e n t mit der Prinzessin Marina beizuwohnen.
Um die Westminster-Abtei und im ganzen Viertel vom Buckingham-Palast bis Trafalgar Square und Whitehall stand rund eine Million Men-
die Ernennung eines Chefs des königlichen Kabinetts als Mittelsperson zwischen dem König und dem Ministerium, für welchen Posten sie auch Namen nannten. Dieser Kabmetts- chef sollte auch Ibraschi Pascha ausschalten. Schließlich forderten sie die Abberufung zweier Minister, die sie als Ibraschi Pascha besonders ergeben betrachteten. Die Regierung lehnte alle diese Forderungen ab und kam durch die plötzliche Ernennung eines Chefs des königlichen Kabinetts allen möglichen Weiterungen in dieser Frage zuvor. Die Folge war, daß der Oberkommissar betn Ministerium den Krieg erklärte, die persönlichen Verhandlungen mit ihm abbrach und den Rücktritt Abdel Fattach Iachja Paschas zu einer Prestigefrage machte. Diesem Druck konnte der König nicht widerstehen und bewilligte das Rücktrittsgesuch des gesamten Ministeriums. Abdel Fattach'Jachja Pascha hat sich durch seine Haltung gegenüber den britischen Forderungen und durch seinen auf Grund dieser Haltung erfolgten Sturz unter der ägyptischen Bevölkerung ihm bisher versagte Sympathien geschaffen, England dagegen hat die rasch und stetig wachsende Feindschaft durch feine Politik der Forderungen
ganz erheblich in allen ägyptischen Kreisen vermehrt.
Es war verhältnismäßig leicht, das Ministerium Abdel Fattach Iachja Paschas zu stürzen, viel schwerer aber war die Suche nach seinem Nach- folger. Dem König lag an der Beibehaltung seiner Macht. England dagegen ist es heute offenbar darum zu tun, in Aegypten eine Regierung am Ruder zu wissen, die wenigstens in gewissem Maße bie Zustimmung des Volkes besitzt, und die -damit eine bessere Garantie für die Stetigkeit eines englisch - ägyptischen Verhältnisses bietet, als ein Regime, das von einer Persönlichkeit allein, dem König also, abhängig ist. So hat sich die Spannung zwischen Oberkommissar und Regierung nach deren Sturz in eine Spannung zwischen Oberkommissar und König'verwandelk. Der Kandidat der Engländer für den Posten des ägyptischen Ministerpräsidenten ist Tewfik Nessim Pascha, ehemals Ministerpräsident und früherer Wafdist, der auch heute noch gute Beziehungen zum Wafd und zu den anderen nationalen Oppositions-Parteien besitzt. Tewfik Nessim Pascha wurde vom König mit der Bildung des Kabinetts beauftragt mit dem Hinweis, daß die gegenwärtige Verfassung nicht ange = rührt werden dürfe. Tewfik Nessim Pascha aber
ist innerpolitisch zu klar abgestempelt, als daß er diese Bedingungen gleichzeitig mit dem Auftrag annehmen konnte. Er stellte seinerseits für die An- I nähme des Auftrages sechs Bedingungen, darunter vor allem die der Auflösung des Parlaments und der Wiedereinsetzung der früheren Verfassung. Schließlich hat Tewfik Nessim Pascha seine Bedingungen etwas gemildert, und der König hat den Rest akzeptiert. England hat also vorläufig seinen Willen durchge- s e tz t.
Was die nächste Entwicklung bringen wird, ist schwer vorauszusehen, mindestens Auflösung des Parlaments und Neuwahlen. Immerhin ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Entspannung zwischen Oberkommissar und Regierung, diesmal aber einer Dolksregierung nicht von langer Dauer sein wird Vielleicht wünscht England in Voraussicht dieser Spannung durch einen Vertrag mit der neuen ägypischen Regierung das politische Verhältnis zwischen England und Aegypten klarzustellen und auf Jahre hinaus zu sichern: es ist aber gewiß, daß die Forderung der ägyptischen Nationalisten heute nicht geringer sein werden als 1930.


