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Nr. 150 vierter Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Samstag, 30. Zuni 1934
Wandem und Reisen • Bäder und Sommerfrischen
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Rur zu häufig steht dieser Ausruf wie ein kleines Gespenst vor der Annehmlichkeit der Sommerreise. Dabei ist die Sache wirklich nur halb so schlimm, wenn man mit einiger Umsicht an sie herangeht.
Zum Packen gehört meiner Ansicht nach in erster Linie Mut! Nämlich den Mut dies und jenes und überhaupt vieles z u Hause z u lassen, was man allzu gerne mitnehmen möchte.
Ich weiß nicht wohin Sie reifen, ob allein, mit Mann oder Kindern, deshalb kann ich nur mit allgemeinen Dingen kommen.
Sollten Sie — mit Kindern trifft dies ja meist zu — die ganzen langen Ferien an einem Ort bleiben, so dürfen Sie natürlich weit mehr einpacken, als dann, wenn Sie vorhaben, den Aufenthaltsort öfter zu wechseln. In letzterem Falle kann zu viel Gepäck eine schreckliche Last werden und einem geradezu die Reise verderben.
Da es sich kaum um eine Weltumsegelung handeln dürfte, wird wohl erst in den letzten Tagen gepackt, ich würde Ihnen raten, damit zu beginnen, jedem einzelnen Reiseteilnehmer — natürlich auch sich selbst — alles beiseite zu legen, was er auf der Reise anzieht, angefangen von der Wäsche bis herunter zu Krawatte und Schuhen. Dann geschieht es nicht, daß gerade der Hut und dieser Rock eingepackt sind, die man auf der Reise tragen wollte. Außerdem veringert sich das Einzupackende auf diese Weise von vornherein, was nur angenehm sein kann. — Was die Technik des Packens betrifft, will ich Ihnen nicht mit Gemeinplätzen kommen und sagen, Sie möchten die „Genagelten" Ihres Mannes nicht auf das rosa Seidenkleid Ihrer Tochter legen, aber achten Sie darauf, daß der Koffer fest und dicht gepackt ist. Je voller und ausgefüllter ein Koffer, desto weniger knittern die Kleider.
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Ach hott' ich nur schon eingepacki!
Bon Gertraud von Boeck.
Sie sind in jeder Größe und für unendlich wenig Geld zu haben. (Ich hoffe ihrem Erfinder eines Tages zu begegnen, um mich persönlich bei ihm zu bedanken.)
Mathematisch kann ich es Ihnen leider nicht erklären, aber es ist geradezu unwahrscheinlich, was hier außer Hüten Platz hat: Wäsche, Strümpfe, Pullover, Schlafrock. Vor allem aber sind sie ein ideales Beförderungsmittel für Chiffon- und Geor- getkleider, die leicht und rund um einen Hut gelegt hier überhaupt nicht knittern.
Packen ist eine Kunst — vielleicht eine Begabung. Einer meiner Bekannten äußerte einmal, daß er feine jüngste Schwester so sehr vermisse (sie hatte kürzlich geheiratet). „Warum er sie so sehr vermisst, er sei doch eigentlich viel auf Reisen?" „Ja. eben deshalb", meinte er, „sie konnte so wunderbar packen!"
Wanderfahrten.
Schotten — horst — hoherodskopf — Bilstein — Schotten.
Wir fahren mit Sonntagskarte nach dem freundlichen Kreisftädtchen Schotten und wandern von hier roten Kreuzen noch, der Nidda aufwärts auf der bekannten Rennstrecke nach Rudingshain, hinter dem ein kurzer, aber kräftiger Aufstieg einsetzt. Bald erreichen wir den schönen Walddistrikt Horst, wo wir weiße liegende Kreuze antreffen, denen wir jetzt nachgehen. Auf stillen Waldwegen mit stellenweise prächtigen Blicken in die Täler kommen wir an der reizvoll gelegenen Schupohütte vorbei in langsamem Anstieg, später den Oberlauf der Nidda überschreitend, hinauf zum Hoherodskopf, wo wir im Klubhaus gute Unterkunft finden. Zu unserem Weitermarsch benutzen wir blaue Striche, die uns am Wasserbehälter vorbei zunächst zum Bilstein, einer mächtigen Basaltgruppe, leiten. Hier erfreuen wir uns an der herrlichen Fernsicht und steigen hinab nach dem echten Dogelsbergdorf Busenborn und weiter durch Feld und Wald über das Haus Luginsland (gute Einkehr) am Alteburgskopf entlang nach unserem Endziel Schotten. Wanderzeit 5)4 Stunden.
Gladenbach — Kirchberg — Hermershausen — Dammühle — Marburg.
Mit Sonntagskarte (Gladenbach—Marburg zurück) fahren wir nach dem von bewaldeten Höhen umgebenen Städtench Gladenbach und steigen zunächst auf den nahegelegenen Kirchberg, um von dem im Vorjahre neuerrichteten Adolf-Hiller-Turm die prachtvolle Rundschau zu genießen (Schlüssel zum Turm im Städtchen). Durch Wald und Feld folgen wir jetzt roten Strichen, die uns durch die freundlichen Dörfchen Rüchenbach und Allna nach Hermershausen bringen, von wo wir nunmehr blauen Kreuzen nachgehen. Diese führen uns im Eichenhochwald der Großen Lummersbach hinauf, an einem Forstgarten vorüber zur idyllisch gelegenen Dammühle mit guter Wirtschaft. Die Zeichen leiten uns weiter über Wehrshausen auf die hochgelegene Landstraße, von der sich schöne Blicke auf die Berge des Hinterlandes erschließen. Die Straße weiter- gehend, unterwegs die uralte Weinstraße überschreitend, erreichen wir, am Sellhof vorüber, stets hübsche Ausblicke genießend, unser Endziel Marburg. Wanderzeit 4)4 Stunden.
Vergeßt die Reiseapotheke nicht!
Die Reisetage haben begonnen. Eine Klenigkelt genügt oft auf einer Reife, auf einer Wanderung, die Stimmung beträchtlich zu verschlechtern. Eine Kleinigkeit vermag aber auch umgekehrt bei rechtzeitiger Anwendung die Genußfreude auf die alte Hohe zu bringen. Wie oft stößt dem Wanderer ober Reisenden plötzlich etwas zu, und wie froh ist dieser, wenn er nicht vergessen hat, in den Koffer ober Rucksack eine kleine Reiseapotheke einzupacken, bte bie notroenbigften Mittel zur ersten Hilfe bei Unfällen, Verletzungen, plötzlichem Unwohlsein und dgl. enthält. Bei einer Reiseapotheke muß aber bas Streben nach möglichster Einschränkung auf bas wirklich Notwenbige vorherrschenb fein. Von ben äußerlich anzuwenbenben Stoffen sind am wichtigsten bie Derbanbmittel. Don inneren Mitteln leisten einige Tropfen eines konzentrierten alkoholischen Getränkes bei richtiger Anwenbung Gutes. Balbriantropfen, Aspirin und Pyramidon sollten immer bei der Hand fein.
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an das einzige Märchen von der freudigen Zauberin durchaus irdischen Sinnes, die diese Landschaft schuf. Denn sie ist wie das geliebte Spielwerk einer schonen Frau, deutsch im Wesen und voll südlic'
faffabe die zarten Tone der rankenden Glyzinen...
Eine aanze blühende Welt, aus deren Mitte mächtig der moderne Hotelbau aufragt wie eine Burg mit ihrem weithin sichtbaren Turm.
Dahin, an Lindaus „Lido", mit der herrlichen Seeterrasse und dem modernen schonen Strandbad, mag dich der erste Spaziergang in die reiche Umgebung der Inselstadt führen, deren Anblick sich von nirgends so schon ausnimmt, wie gerade von Schachen aus. Und nicht versäumen, solltest du den Heuerberg mit dem prächtigen Blick über den See und das Alpenpanorama: Wasserburg, das Halbinselstädtchen, das österreichische Bregenz und den aussichtsherrlichen Pfänder. Und, wenn die Zeit reicht, fahre zur Zeppelinstadt Friedrichshafen oder gar bis Konstanz, der altehrwürdigen Konzilstadt mit ihren einzig- artigen Naturschönheiten und Kulturdenkmälern. Fernhin sichtbar ragt bei klarer Sicht der Konstanzer Münsterturm wie ein lockendes Wahrzeichen, das man sich merkt und bestimmt einmal aufsuchen wird. Oder suche dir Meersburg aus, das nördliche Caftellamare, zwischen Rebenhügeln und Pappelbuchten steil emporgebaut, mit seinen alten, braunen Dächern, mit dem ehrwürdigen Schloß auf der Hohe und dem stattlichen Hafenhaus, in amtlicher Würdigkeit das Stimmungsvollste Stadtbildchen am ganzen See. Und da fitzest du nun auf der roeinlaubumrantten Terrasse unter dem blumigen Giebel, vor dir ein Glas roten Seeweins, und denkst vielleicht an Konradin, den jüngsten Staufen, der auf feiner letzten Fahrt hier Einkehr hielt, oder an die Droste, die hier als „Tante Nettchen" ihr Leben verrinnen fah und von einem jener Fenster dort oben täglich auf das Wunder wartend, die blaue Weite maß...
Hier lernt man wieder an Märchen glauben.
Die Znselstadi im Schwäbischen Meer.
Von Or. 3R prsvoi
<5o eine Frühlings- ober Sommerfahrt zum Bodensee ift wie ein Glücksschiff nach Cythere! Ein Zug erroartungsfreubiger Jugenb, in beren An- steckungsbereich selbst das Alter wieder jung wird Durch das weißrosige Blütenmeer der Obstbäume, das leicht und duftig die grünen Wiesenhänge uberschaumt, jagt der Zug bergab. Sanft schmiegen sich die grünen Wiesen- und Blütenhänge an den See, als wollten sie ihn vor nordischem Frost beschützen — und plötzlich tut sich die spiegelnde Weite auf unter einem jener seltsam lichtschimmernden Himmel, von leisem Windschauer kaum bewegt...
Südliche Luft schmeichelt verheißend durch diesen Abend auf der langgedehnten Lindauer Ufer- Promenade. Der Bodensee liegt in vielfarbigem Lichterspiel des dunstverschleierten Sonnenuntergangs.
Stimmen des Traums begleiten mich durch den Abend in dieser Stadt am See, ferne Stimmen von irgend einem jenseitigen Ufer. Denn der See trennt nicht, er vereinigt. Er ist den Anwohnern die eigentliche Heimat, sozusagen der große Familien- tisch, an dem fünf Länder brüderlich sitzen und sich zuwinken können über den weiten Spiegel hin, aus dem das Blau des gleichen Himmels widerscheint. Hier rauscht klangvoll die süddeutsche Symphonie, erfüllte Sehnsucht aller Romantiker, ewiges Lied von welcher Melodienfülle!...
Man mischt sich in die bunte Menge, die die Strandpromenade w ogend belebt. Autos fahren vor, Motorräder rattern, ein großer Seedampfer fährt majestätisch ein; ein Trupp Wandervögel, der eine ganze Blumenwiese gerupft hat, kommt in Reih und Glied singend vorbei. Es „schwäbelt" ringsum so anheimelnd.
Und schon hält uns der See, halt uns Lindau, die alte bayerische Jnselstadt mit ihren traulichen Gäßchen und malerischen Plätzchen, ihrem herrlichen Rathaus, ihren Erkern, Giebeln, Türmen, Lauben und Torbogen in seinem Dann. Blütenbäume leuchten über die Gartenmauern, und aus den Fenstern flattern festliche Fahnen. Die Seepromenade hat sich mit Luftwandlern gefüllt. Flaumige Pelze wärmen freie Schultern. Es wird Sommer und alles fühlt sich wohl. Plötzlich strahlt der Leuchtturm und der aute steinerne Nachbarlöwe auf feinem hohen Sockel, bayerisches Sinnbild auf südlichster Grenzwacht, in bengalischer Beleuchtung auf. —
Ich liebe diese festliche Stadt. Sie hat auch im Ernst ihres Arbeitswillens, in ihrem Bewußtsein, Derkehrszentrum zu sein, immer etwas spielerisch Munteres. Und wie reizvoll spielt hier der See mit allen Farben und Nuancen auf der Palette der Natur. Er spielt so wahrhaftig und erfinderisch, wie nur Kinder und Dichter. Er malt und dichtet feit Ewigkeit. Sein farbenfrohes, melancholisch heiteres Lied, dem Annette von Droste gelauscht, die königliche Dichterin im Turm auf der Meersburg drüben.
Ich weiß am großen Meere, in Holland, in Schleswig trauliche Häfen, die kaum großer sind als dieser. Sie führen dennoch hinaus aufs gewaltige Weltmeer, wie dieser kleine Lindauer Hafen auf den lieblichen See führt. Aber mir wachen hier stets ozeanische Illusionen auf. Schiffe fahren ein und aus, strahlend beleuchtet; der alte Leucht- türm lädt zu Besuch, Rettungsgürtel hängen herum, die Kapitäne haben biedere, wetterbraune Gesichter, goldene Tressen am Aermel und rauchen ihre Pfeife wie echte Seebären. Und es ist, als wüßten sie zu erzählen von den Wundern ungeahnter Küsten, wo seltsame Blüten und Früchte wachsen. Und in der Tat, weit brauchst du auch hier nicht zu fahren, nur bis zum herrlich gelegenen Bad Schachen, um einen Park zu finden, der eine lebendige Schau südlicher Botanik ist. Da ragt Deutschlands größte Nordmanntanne und nicht minder einzig daneben die „Cryptomeria japonica", weiter die griechische Tanne mit den zartgrünen Spitzen, die japanische Schirmtanne und die Paw- loronia aus der Krim; Zedern vom Libanon, vom Himalaja und die blaue vom Atlas, Blutahorn, und Blutbuche, breitausgreifende Magnolienbäume, voll fleischiger Blüten; dazwischen in erlesenster Farbenpracht sattblühende Beete: Vergißmeinnicht, Goldlack, Phlox und Pensees, und an der Haus-
kreisen ihre Wünsche im Flug der Möven, baute ihre frohe Laune die Lieblichkeit weitgereifter Träume.
Alles ist hier immer wieder anders und klingt doch vertraut zusammen. Keines der freundlichen Städtchen und Dörfer, die sich in die Buchten schmiegen und an rundliche Uferhügel lehnen, gleicht dem Nachbarn. Und find doch alle wunderlich verschwistert. Woher du kommen und wohin du dich wenden magst, dauernd wechselt das Bild. Es ist etwas darin von Überall her: hier ein Schweizer Alpental, dort nordische Heide und Fjord; Schilfwildnis wuchert stundenweit; gelbe Kornflut und grüne Rebenhügel weiten sich die Hänge herab der Sonne zu, und stolz ragt die mahnende Pappel auf Strandvorsprüngen und Hügelhöhen, als möchte sie immer noch den Schiffern den Weg weisen. !ßon den atlantischen Küsten kam die mexikanische Stechpalme mit dem firnisglänzenden Immergrün ihrer Blätter an diese Hänge, und von hier, in Stein verewigt, als Zier an die stolzen Münster- bauten von Freiburg und Konstanz, wo sich der Pelikan ihr zugesellt, der Legendenvogel, der auch bisweilen über die Alpen sich hierher verfliegt. Ja selbst der rosige Flamingo kommt hin und wieder zu Besuch. So blüht und lebt ein vielfältiges Stück Natur in diesem atmosphärischen Zwischenreich aus Gebirgskühle und italienischer Wärme, im heiteren Farbenspiel des Lichtes, auf saftgrünen Matten und schwarzblauen Waldkämmen, im Spiel des Sees und im Nebeldunft der Erde, aus glasigem Himmelsblau und grauem Wolkengetümmel unendlich nuanciert.
Blau, die Farbe der Seligkeit, herrscht hier in allen Tönungen, Döm Dunkel der fernen Berge, die im Schweizerhintergrund zu immer mächtigeren Formen sich recken, zum bläulichen Smaragd des Wassers, das strichweise schwarz erscheint, wie von eingegossener Tinte. Seltsam lebendig ist dies Wasser, unruhvoll und lockend, verwandt dem Dich- tergeifte, der aus Annette von Drostes stummer Qual ihm sang.
Weit hinten, vom Säntis zur Bernina, schließt der zackige Gebirgswall den Riesenbogen, der den glitzernden Juwel des Sees umspannt. Und es ist auf ihm ein ständiges Fest von beflaggten Schiffen, die von Stadt zu Stadt, von Land zu Land den Gruß tätiger Gemeinschaft tragen.--
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Nehmen Sie genügend Wäsche mit, aber auch wiederum nicht Ihre ganze Aussteuer. Vor allem dann nicht, wenn Sie Ihren Urlaub an verschiedenen Orten verbringen, lassen Sie lieber dazwischen etwas waschen, denn sie stoßen sonst immer wieder auf die unangenehme Tatsache, daß schmutzige Wäsche nun leider einmal mehr Platz einnimmt, als saubere.
Was Sie im einzelnen einpacken sollen und müssen, das kommt auf die Orte an, die Sie besuchen und wohl auch auf Ihre Lebensumstände. Eine Frau braucht in der Sommerfrische drei Abendkleider, eine andere gar keines. Vergessen Sie vor allem — wohin Sie auch gehen mögen — nicht, warme Kleidungsstücke mitzunehmen. Selbst wenn Sie bei unerträglicher Augusthitze abreisen, können Sie eine Woche später bitterlich frieren (vor allem bei Regen im Gebirge!)
Denken Sie auch an das Sportliche. Nehmen Sie — auch dann, wenn Sie keine Alpinistin sind — in eine Gebirgsgegend Bergschuhe mit. Eines Tages werden Sie doch dazu überredet, eine Tour mitzumachen und Sie würden sich schrecklich ärgern, wenn es gerade an den Schuhen scheitern sollte.
Zuletzt möchte ich noch folgendes sagen: es gibt unter den Gepäckstücken zwei geniale Erfindungen, das eine ist der Rucksack, in den immer noch etwas hineingeht, auch wenn er längst voll, das andere ist die Hutschachtel. Unter Hutschachtel verstehe ich natürlich nicht jene Monstren, mit denen unsere Großmütter zu reifen pflegten, sondern ich habe hier jene leichten, aus glänzendem Wachstuch an- gefertigten im Auge, die einen festen Rand und elastischen Deckel und Boden haben, sowie einen seitlichen Schlung, der es ermöglicht, sie sogar an den Arm zu hängen.
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