den befriedigenden Versuchen des Rennfahrers Z a - nelli mst dem Vierradantrieb-Pescara-Wagen find in Spanien jetzt vier dieser Konstruktion fertiggestellt worden. Die Wagen sind mit einem 16-Zy- linder-Motor von 4000 ccm Inhalt ausgestattet und mit 500 PS etwas stärker als die deutschen P-Wagen, außerdem besitzen sie noch ein automatisches Schaltgetriebe, so daß man aus ihr Ab- schneiden im internationaler Konkurrenz sehr gespannt sein darf.
Kurze Sportnotizen.
Neben Deutschland wird auch Frankreich die neue Renn-Saison mit Neukonstruktionen bestreiten. Frankreich stellt in den Werkstätten von Brault einen neuen Auto-Rennwagen her, der zum ersten Mal beim Großen Preis von Frankreich herauskommen soll.
Die Pressestelle der Fliegerlandesgruppe V11 Süd-West des deutschen Luftsportverbandes, Darmstadt, schreibt:
Ein Vergleich der deutschen Luftfahrt mit der der Auslandsstaaten ergibt in seinem Aufbau einen klaren Unterschied. Im Ausland steht in seiner Bedeutung an erster Stelle die Militärfliegerei, dann die Verkehrsluftfahrt und schließlich der Luftsport. In Deutschland wird vom neuen nationalsozialistischen Staat in erster Linie der Luftsport und mit ihm die Verkehrsluftfahrt gepflegt. Der deutsche Luftsport soll und kann aber die von uns verbotene Militärluftfahrt in keiner
Bei einer Auto-Schönh ekts ko n kur- renz in Cannes errang ein von der englischen Gräfin Ruthermere vorgeführter Mercedes-Benz den ersten Preis.
Einen gestandenen Sprung von 92 Meter vollführte der Norweger Sigmund Ruud auf der Mammut-Schanze in Ratege-Planicka (Jugoslawien). Diese Weite bedeutet Weltrekord!
♦
Einen deutschen Olympia trainer hat sich der Eidgenössische Leichtathleten-Derband verpflichtet, und zwar in der Person des früheren mitteldeutschen Verbandslehrers Hoffmann, , der schon längere Jahre in der Schweiz tätig ist. Wieder ein erfreuliches Zeichen dafür, wie man die Tätigkeit der deutschen Sportlehrer im Auslande anerkennt.
nehmen aus die unter, über und neben ihm fliegenden Kameraden.
Das Gefühl der Gemeinschaft nach dem allen fliegerischen Grundsatz, „Liner für olle, alle für einen", soll ihm in Fleisch und Blut übergehen. Selbstverständlich wird in der Abteilung Motorflug auch die Schulung im Kunstflug nicht vernachlässigt. Der deutsche Sportflieger soll hierdurch zu entschlossenem Handeln geschult werden und seine Maschine auch in ungewöhnlichen Fluglagen voll beherrschen.
Wie überall, wo Zucht und Ordnung unter jungen Menschen herrschen soll, eine einheitliche Bekleidung eingeführt ist, tragen auch die Segel- und Motorflieger ihren eignen Sportanzug aus graublauem Stoff. Sie sind in eiserner Disziplin zusammengefaßt und müssen sich einordnen in die festgeschlossene Gemeinschaft der Flieger. Dabei heißt die Losung: Höchste Leistungen einer Mannschaft sind für die Volksgemeinschaft wertvoller, als Re- kordleistungen eines einzelnen
Neben diesen drei Abteilungen der aktiv am Luftsport Beteiligten betreut der Deutsche Luftsportverband noch ein weiteres, überaus wichtiges Gebiet, nämlich die
Förderung des deutschen Luftfportes.
Wie bereits zu Anfang gesagt, sind dem deutschen Flugsport im Gegensatz zu den anderen Ländern reichlich fliehende Betriebsmittel aus öffentlichen Kaffen versagt. Daher müssen die notwendigen Gelder von privater Hand gegeben werden. Alle diejenigen aber, die sich fördernd dem Deutschen Luftsport-Derband zur Seite stellen, sollen nicht nur durch ihre Spenden dem deutschen Luftsport nahe kommen, nein, sie sollen wie jeder aktive Flieger mitfühlen und Mitarbeiten an unserer Fliegerei. Die fördernden Mitglieder des Deutschen Luftsport- Verbandes genießen demzufolge dieselben Rechte wie die aktiven Mitglieder, sie tragen rein äußerlich das gleiche Abzeichen, sind bei allen Veranstaltungen usw. mit den aktiven Mitgliedern zusammen. Förderer und aktive Mitglieder sind ein gemeinsames Ganzes, die gleich beseelt sind von dem Gedanken, eine starke deutsche Sportluftfahrt zu schossen zum Wohl von Volk und Vaterland.
Oie Schule des deutschen Fliegers.
Weise ersetzen, er ist vielmehr dazu berufen, seine aktiven Mitglieder, die deutsche Jugend, zu Männern der Tat und des Willens zu erziehen. Zweifellos ist das Fliegen mehr als alle anderen Sportarten dazu geschaffen, eine straffe körperliche und geistige Durchbildung seiner jungen Mitglieder zu ermöglichen.
Träger des gesamten deutschen Luftsportes ist der Deutsche Luftsport-Derband unter der Führung seines Präsidenten, des alten Pour-le- mürite-Fliegers Bruno Loerzer.
Unmittelbare nach dem Siege ordnete der erste Reichsminister der Luftfahrt, Göring, die Auf- löjung aller luftsporttreibenden Organisationen und Vereine an und beauftragte seinen alten Kameraden Loerzer mit der Neuordnung des Luftsports. Das ganze Reichsgebiet wurde in 16 nach den ungefähren Provinzgrenzen festgelegten Fliegerlandes- aruppen aufgeteilt, die ihrerseits sich aus zahlreichen Flieger - Ortsgruppen zusammensetzten. In drei Hauptabteilungen werden die wichtigsten Gebiete, Vorbildung der Jugend, Segelflug und Motorflug behandelt.
In der Abteilung Jugend werden die jungen Leute im Alter von 16 bis 18 Jahren erfaßt. Sie erhalten hier die
Vorbildung für spätere Betätigung im Luftsport.
Theoretische Unterweisung macht sie zusammen mit praktischer Arbeit, in Fluglehre, Wetterkunde, Werkstatt- und Modellbauarbeiten vertraut. Als besondere Belohnung werden sie zum Schluß in ein Gleitflugzeug gesetzt und bis zur Ablegung des ersten Segelflugscheines „A" geschult, damit sie als Belohnung für heiße Mühen den Vorgeschmack für das spätere Fliegen bekommen.
In der Abteilung Segelflug kann der junge Mann nach seinem 18 Lebensjahr eintreten. Ueber das Gebiet der Jugend hinaus ist hier dem Drange des fliegenden Menschen nach oben keine Grenze mehr gesetzt Hier kann die Jugend ihre Kräfte im Kampf mit den Elementen der Natur messen.
3m Segelflug erkennen die Führer dieser Fliegergruppen diejenigen Charaktere, die für eine weilergehende Verwendung zum IHofor- flug besonders wertvoll sind.
In der Abteilung Segelflug bietet sich Gelegenheit zur Betätigung für Konstrukteure, Wissenschaftler, Handwerker und Arbeiter, für den Sportmann und den kommenden Berufsflieger
Die dritte Haupttätigkeit des Deutschen Luftsportverbandes umfaßt den M o t o r f l u g. In den Flieger-Landesgruppen werden Gelegenheiten geschaffen, das Fliegen zu erlernen und nach erfolgter Prüfung ständige Uebungen zu wiederholen. Aus- gezeichnete Fluglehrer bürgen für eine gründliche Ausbildung, die den Flugschüler mit allen Erfordernissen ausstatten, um sich nicht nur in der Luft zu bewegen, sondern auch in jeder sportlichen Hinsicht seinen Mann zu stehen. Aus diesem Grunde wird der Flug in geschlossener Formation besonders geübt. Der junge Flieger soll nicht nur auf sich selbst und sein Fliegen achten, sondern Rücksicht
Wirtschaft.
Steigender Textitverbrauch.
Die Zunahme des Verbrauchs von Textilrohstoffen ist keineswegs nur eine deutsche Erscheinung. Vielmehr hat in der ganzen Welt die beginnende Belebung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes eine erhöhte Nachfrage nach Textilwaren aller Art und damit natürlich auch nach den zu ihrer Herstellung erforderlichen Spinnstoffen hervorgebracht. Der Mehrverbrauch erstreckte sich vor allem auf die drei wichtigsten Textilstoffe Wolle, Baumwolle und Kunstseide. An den Wollmärkten machen sich schon seit längerer Zeit kräftige Preissteigerungstendenzen geltend, die darauf zurückzuführen sind, daß die wachsende Nachfrage die Produktion der internationalen Wolländer überholt hat. Der befürchtete Rückschlag ist nicht eingetreten. Vielmehr sind die Woll- preise noch immer im Steigen. In Deutschland wird der Verbrauch insbesondere durch die starke Nachfrage nach Sch-Tuchen angeregt. Auf den internationalen Baumwollmärkten wirkt der Mehrverbrauch der Verarbeitungsindustrien mit einer beträchtlichen Verminderung der Baumwollanbauflächen zusammen. Die Vorräte nehmen infolgedessen schnell ab. Man muß dabei freilich in Betracht ziehen, daß insbesondere in den Vereinigten Staaten noch sehr große Baumwollbestände alter Ernten vorhanden sind. In der Kunstseiden- und auch in der Leinenindustrie hat sich die Steigerung der Nachfrage erst in letzter Zeit fühlbar gemacht. Für Deutschland hat das aber deshalb besondere Bedeutung, weil es seinen Bedarf an Wolle und Baumwolle durch Einfuhr aus dem Auslande decken muß, während Kunstseide und Flachs in Deutschland selbst in genügenden Mengen erzeugt werden können. Nachdem soeben die Einfuhr von Textilrohstoffen der Kontrolle von Ueberwachungsstellen unterstellt werden mußte, wird sich der Inlandverbrauch wahrscheinlich in erhöhtem Maße auf Kunstseide und Leinen umstellen. Das läßt erhoffen, daß der deutsche Flachsanbau wieder beträchtlich ausgedehnt werden kann, und daß auch die von ausländischen Rohstoffen unabhängige deutsche Kunstseidenin'du- strie ihre Produktionstätigkeit weiter verstärken wird.
*
* Odenwälder Hartstein-Industrie A G., Darmstadt. Wie der FWD. erfährt, war das Geschäftsjahr 1933 bei der Odenwälder Hart- stein-Jndustrie AG. besonders infolge der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen der Reichsregierung wesentlich besser als das vorangegangene. Die Aufträge in der Basalt-Industrie waren infolge zusätzlicher Auftragserteilung der Behörden günstiger. Für das abgelaufene Geschäftsjahr kann nach den üblichen Abschreibungen und Rückstellungen die Gesellschaft auf das Aktienkapital von 1,32 Millionen Mark die Dividendenzahlung von einigen Prozent wieder aufnehmen. Die Höhe der Dividende wird in der Sitzung in der ersten Aprilhälfte bestimmt.
Frankfurter Börse.
Vliltagsbörse etwas freundlicher.
Frankfurt a. M., 27. März. Die Börse hatte einen freundlichen Grundton. Das Geschäft kam allerdings recht zögernd in Gang, da nur wenig Kundenaufträge Vorlagen und die Kulisse ebenfalls zurückhielt. Vielfach bestand Glattstellungsbedürsnis, einmal wegen des Ultimos, dann wegen der mehrtägigen Unterbrechung durch die Osterfeiertage. Die Gesamtbörse neigte eher nach oben, besonders waren einige Spezialbewegungen vorhanden. Vor allem waren Farbenindustrie gefragt und 1,50 v. H. fester, Deutsche Erdöl gewannen 1,38 v. H., Rüt- gerswerke 0,75 v. H. Neuerliche Ausführungen des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht über Außenhandel und Währung mit der stark betonten Ablehnung einer Inflation trugen zur Kurserholung bei. Deutsche Linoleum waren um 1,75 v. H., Aku um 0,50 v. H. gebessert, allerdings Bemberg 1,75 v. H., Zellstoff Waldhof 2,50 v. H. und Reichsbankanteile 1,25 v. H. schwächer. Montanwerte hatten zumeist Kursbesserungen von 0,25 bis 0,50 v. H. Auch Schiffahrtswerte lagen freundlicher, Hapag und Nordd. Lloyd je plus 0,38 v. H. Im übrigen eröffneten Daimler-Motoren 1,25 v. H., Reicksbahn- VA. 0,13 v. H. höher. Nach den ersten Kursen wa- 1 ren Kunstseideaktien wieder fester, so Bemberg 71,50 nach 71, Aku 64,50 nach 64, auch IG.-Farbenindustrie zogen weiter um 0,65 v. H. auf 136,65 v. H an.
Der Rentenmarkt lag sehr still. Deutsche Anleihen | und späte Reichsschuldbuchforderungen waren ge- । halten, Altbesitz 96,75, Neubesitz 22,30, späte Reichs- schuldbuchforderungen 93,75 bis 94. Stahlverein- Bonds eröffneten 0,50 v. H. leichter. Don Auslandsrenten konnten sich Anatolier Eisenbahn um 0,25 v. H. erhöhen.
Bei allerdings kleinem Geschäft blieb die Stimmung auch im Verlaufe freundlich, und meist ergaben sich weitere Erholungen von durchschnittlich 0,50 v. H. Farbenindustrie stiegen auf 137 v. H. Stärker erhöht waren von Elektroaktien Siemens mit plus 1,75 v. H. und Licht und Kraft mit ebenfalls plus 1,75 v. H. anderseits gaben Lahmeyer 1,50 v. H. nach und Rhein. SraunFobien gingen um 2,25 v. H. zurück. Am Kunstseidemartt waren Bemberg bis auf 72 v. H erhöht. Reichsbankanteile waren um etwa 1 v. H. erholt.
Renten blieben auch später sehr still, man nannte Neubesitzanleihe mit 22,25 v. H., Altbesitz mit 96,75 v. H. Umgetauschte Dollar-Bonds lagen ruhig. Staatsanleihen wiesen kaum Veränderungen auf, von Stadtanleihen waren Frankfurter bis 1 v. H. höher, die übrigen lagen meist behauptet. Goldpfandbriefe lagen gut behauptet, ebenso Kommu- nal-Obligationen, nur Nass. K. 0 plus 0,75 v. H. Liquidationspfandbriefe lagen uneinheitlich bei Abweichungen von 0,25 bis 0,38 v H. nach beiden Seiten.
Tagesgeld war etwas leichter und der Satz wurde um 0,25 v. H. auf 3,75 v. H. ermäßigt.
Abendbörfe: ruhig.
Die Abendbörse lag sehr still, wies aber im Anschluß an den Mittagsverkehr eine durchaus freundliche Grundtendenz auf. Von der Kundschaft waren vereinzelt kleine Kaufaufträge eingetroffen, während die Kulisse sich nur in geringem Umfange am Geschäft beteiligte. Die Berliner Schlußkurse lagen allgemein gut behauptet. Etwas fester tendier- ten IG.'Farbenindustrie, die mehrfachen Schwankungen unterlagen, ferner ©esfürel und Rutgers- werke die bis 0,50 v. H. gewannen, und Rhemstayl, die 1 v. H. anzogen. Zellstoff Waldhof waren um 1,25 v. H. befestigt, andererseits bröckelten Kunstseide Bemberg weiter ab.
Am Rentenmarkt waren Neubesitzanleihe beachtet und höher, Altbesitzanleihe und spate Reichsschuld- buchforderungen, sowie andere festverzinsliche Werte blieben auf Mittagsbasis behauptet. U. a. notierten: Neubesitzanleihe 22,65 bis 22,60, Altdesttzanleihe 96,75, Schutzgebietsanleihe von 1914 9,60, Reichsbankanteile 150,50, Gelsenkirchen 67, Mannesmann 68,50, Rheinftahl 95, Stahlverein 44,75, Aku 63,25, Bemberg 69,50, Daimler Motoren 51, Deutsche Linoleum 55,50, Licht & Kraft 105,75, IG. Farbenindustrie 137,75 bis 138 bis 137,65, Gesfürel 100, Holzmann 73, Rütgerswerke 61,75 bis 61,50 Schuckert 104, Siemens 142,50, Zellstoff Waldhof 53,75, Reichsbahn-Vorzugsaktien 113,13, Nordd. Lloyd 33,75.
Mainzer Schlachtviehinartt.
Mainz, 27. März. Auftrieb: 42 Ochsen, 21 Bullen, 593 Kühe oder Färsen, 428 Kalber, 840 Schweine. Notiert wurde pro ein Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen al) 28 bis 31, bl) 24 bis 27, c) 21 bis 23. Bullen c) 23 bis 27. Kühe a) 25 bis 29, b) 19 bis 24, c) 12 bis 18. Färsen a) 26 bis 33, b) 23 bis 25. Kälber b) 39 bis 47, c) 30 bis 38, d) 24 bis 29. Schweine b) 45 bis 47, c) 42 bis 47, d) 39 bis 46. Marktoerlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Kälber lebhaft, geräumt. Schweine mäßig belebt, Ueberstand.
^unöfunfprogramm.
Donnerstag, 29. TNärz.
6.05 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühmeldungen. 7.10: Frühkonzert. 8.25: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. Musik zu Schauspielen. 13.15: Nachrichten. 13.35: Mittagskonzert. 14.40: Kinderstunde. 15.50: Wirtschaftsbericht. 16: Nachmittagskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 17.30: „Die Wirtschaft des Saargebiets in ihrer Verbundenheit mit Deutschland." Vortrag. 17.45: Aus Zeit und Leben. 18.15: Familie und Raffe. 18.25: Spanischer Sprachunterricht. 18.50: Sozialdienst. 19: Stunde der Nation. Bauernkantate. Die fremde Braut. 20: Nachrichten. 20.10: Konzert für Klavier und Orchester. 20.40: Südwestsunk-Ringsendung IV Laßt uns singen und fröhlich sein. 21.25: Unsere Heimat. 22.30: Nachrichten. 23: Musikalischer Zeitvertreib. 24 bis 1: Nachtmusik. .
Freitag, 30. März.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 8.45: Evangelische Morgenfeier. 9.30: Feierstunde der Schaffenden. 10.45: Geistliche Musik. 11.45: „Das religiöse Grunderlebnis. bei Joses Görres." Vortrag. 12.10: Orgelkonzert. 13: „Die Seele der Landschaft." Eine Erzählung. 13.15: Mittagskonzert. Aus Verdis „Regniern". 14.30: Karfreitagsgedanken. 14.50: Vater Unfer. Ein Chorwerk. 15: Slunde des Chorgefangs. 15.30: Stunde der Jugend. 16: Nachmitagskonzert. 17.30: „Das Deutsche Vesperbild." 17.45: „Religiöse Strömungen." Vortrag. 18: Geistliche Musik. 18 40: Balladen. 19: Johannes-Passion für Soli, Chor, Orchester und Orgel von Johann Sebastian Bach. 21.30: Passional. Eine Hörfolge mit Musik. 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wissen ... 22.25: 9cach- richten. 22.40: Zwifchenprogramm. 23: Von? Schicksal des deutschen Geistes. 24 bis 1: Nachtkonzert.
Samstag, 31.TNarz.
6.05 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühmeldungen. 7.10: Frühkonzert. 8.25: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.10: Stunde der Jugend. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13.15: Nachrichten. 13.35: Mittagskonzert. 14.30: Fröhliches Wochenend. 15.10: Lernt morsen! 15.50: Wirtschaftsbericht. 16: Nachmittagskonzert. 18: Stimme der Grenze 18.20: Wochenschau. 18.35: Stegreifsendung. 18.50: Sozialdienst. 19: Stunde der Nation. Fröhlicher Osterreigen. Ein bunter Funkbilderbogen. 20: Nachrichten. 20.05: Saarländische Umschau. 20.15: Gemeinschaftssendung Stuttgart-Frankfurt: „Bald send i am Neckar, bald send i am Main!" Eine vergnügte Osterstunde. 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wissen ... 22.25: Nachrichten. 22 40: Fortsetzung der Gemeinschaftssendung Frankfurt-Stuttgart. 23: Nachtkonzert. 24 bis 1: Nachtmusik.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe der zuietzl veichlosienen Dividende an — Relchsbankdiskoni 4 d f) Lombardzinsfuß 5 o H.
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Oberbellen Provinz-Anletbe Auslos.-Reckten
Deutfcke Komm Sommelabl Anleihe Serie l mit Auslos.-Reck ten
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Toldpse 15 unkündbar bis 19.35
6% ehern 7% Frankl Pup.-Bank
Boldpse 16 unkündbar bis 1936 4y«% ehern <y,% Frankl Hyp.-
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Hamburg-Güdam. Dampfschiff 0
Hansa-Danipfschiff .. 0
Norddeutscher Lloyd ...... 0
A.(S. für Verkehrswesen Akt. 0
Berliner Handelsgesellschaft . 4
Commerz- und Prioat-Bank 0
Deutsche Bank und Disconto-
Gesellschaft ............ o
Dresdner Bank.............. 0
Reichsbank ............... 12
A.C.S......................o
Bekula..................... o
öleftt SiefeningSgesellschafi . 6
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Fellen L Guilleaume 0
Gelellsck.s.Elektr.Unternehmung. S
Rheinische Elektrizität ..... 5
Lchuckert L Co........... 6
Siemen»L Halske........ 7
Lahmeyer S Co........ 10
Buderus ........ 0
Deuttckr Erdöl .............. 4
Geilenkirchener.............. 0
Harvener ............... C
Voesch Eisen—Kbin-Reuesseo .. 0
Ille Bergbau ....... 6
All? Bergbau Genüsse........ <
Klöcknerwerke ...... C
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66,5 I 68,25
-Ransselder Bergbau......... 0
Kokswerke .......... 0
Bhontr Bergbau ........... 0
Rheinische Braunkohlen ..... 10
Rheinstahl 0
Bereinigte Stahlwerke........ 0
Olavi Minen 0
Kaliwerke AsckerSleben........ 6
Kaliwerke Westeregeln........ 6
Kaliwerke Salzdetfurth.....1Vt
z E. Farden-JnoulM«....... 7
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Goldschmidt ............... 0
Rütgerswerke ............... 0
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Phtlwv Holzmann ...........0
Zementwerk Heidelberg ...... 0
in entwert Karlstadt...... 0
Schnltdeu «a-enhofer ......0
Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0
2,25 206,5
94,5 14,25
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Wien .... Prag .....
BudapeG ... Sofia .....
Holland .... Oslo .... Kopenhagen. Stockholm London . .
Buenos Aires •Jleunod ... Brüssel.....
.Italien.....
Baris ......
Schweiz .... Spanien.... Danzig .... Zavan .....
Rio de Ian.
Zngoslawten. Lissabon ....
5,644 47 20
10,38
3,047
168,88 64,19 57,04 65,88
12,775 0,631 2,510 58,43 21,53 16,50 80,92 34,25
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11,64
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5,644 47,20
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5,656 47,30
10,40
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0,213 5.676
11,66
Aellftuff Waldhol .......... 0
Lerlin, 27-D>ä'rz
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Brief
Zellstoff Aschaffenburg .......0
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Süddeutscher Zucker ......... e
Amerikanische Roten..............
Belgische Roten ................
Dänische Roten ................
Englische Roten .................
Französische Roten...............
Holländische Roten...............
Italienische Roten ...............
Norwegische Roten .............
Deutsch Oesterreich. 4 100 Schilling Rumänische Roten ..............
Schwedische Noten...............
Schweizer Noten.................
Spanische Roten.................
2,463
58,30
56,79
12,735
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168,41
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65,72
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34,25


