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den befriedigenden Versuchen des Rennfahrers Z a - nelli mst dem Vierradantrieb-Pescara-Wagen find in Spanien jetzt vier dieser Konstruktion fertigge­stellt worden. Die Wagen sind mit einem 16-Zy- linder-Motor von 4000 ccm Inhalt ausgestattet und mit 500 PS etwas stärker als die deutschen P-Wagen, außerdem besitzen sie noch ein automa­tisches Schaltgetriebe, so daß man aus ihr Ab- schneiden im internationaler Konkurrenz sehr ge­spannt sein darf.

Kurze Sportnotizen.

Neben Deutschland wird auch Frankreich die neue Renn-Saison mit Neukonstruktionen be­streiten. Frankreich stellt in den Werkstätten von Brault einen neuen Auto-Rennwagen her, der zum ersten Mal beim Großen Preis von Frankreich her­auskommen soll.

Die Pressestelle der Fliegerlandesgruppe V11 Süd-West des deutschen Luftsport­verbandes, Darmstadt, schreibt:

Ein Vergleich der deutschen Luftfahrt mit der der Auslandsstaaten ergibt in seinem Aufbau einen klaren Unterschied. Im Ausland steht in seiner Be­deutung an erster Stelle die Militärfliegerei, dann die Verkehrsluftfahrt und schließlich der Luftsport. In Deutschland wird vom neuen nationalsozialisti­schen Staat in erster Linie der Luftsport und mit ihm die Verkehrsluftfahrt gepflegt. Der deutsche Luftsport soll und kann aber die von uns verbotene Militärluftfahrt in keiner

Bei einer Auto-Schönh ekts ko n kur- renz in Cannes errang ein von der englischen Gräfin Ruthermere vorgeführter Mercedes-Benz den ersten Preis.

Einen gestandenen Sprung von 92 Meter vollführte der Norweger Sigmund Ruud auf der Mammut-Schanze in Ratege-Planicka (Ju­goslawien). Diese Weite bedeutet Weltrekord!

Einen deutschen Olympia trainer hat sich der Eidgenössische Leichtathleten-Derband verpflichtet, und zwar in der Person des früheren mitteldeutschen Verbandslehrers Hoffmann, , der schon längere Jahre in der Schweiz tätig ist. Wieder ein erfreuliches Zeichen dafür, wie man die Tätig­keit der deutschen Sportlehrer im Auslande aner­kennt.

nehmen aus die unter, über und neben ihm fliegen­den Kameraden.

Das Gefühl der Gemeinschaft nach dem allen fliegerischen Grundsatz,Liner für olle, alle für einen", soll ihm in Fleisch und Blut übergehen. Selbstverständlich wird in der Abteilung Motor­flug auch die Schulung im Kunstflug nicht vernachlässigt. Der deutsche Sportflieger soll hier­durch zu entschlossenem Handeln geschult werden und seine Maschine auch in ungewöhnlichen Flug­lagen voll beherrschen.

Wie überall, wo Zucht und Ordnung unter jun­gen Menschen herrschen soll, eine einheitliche Bekleidung eingeführt ist, tragen auch die Segel- und Motorflieger ihren eignen Sportanzug aus graublauem Stoff. Sie sind in eiserner Disziplin zusammengefaßt und müssen sich einordnen in die festgeschlossene Gemeinschaft der Flieger. Dabei heißt die Losung: Höchste Leistungen einer Mannschaft sind für die Volksgemeinschaft wertvoller, als Re- kordleistungen eines einzelnen

Neben diesen drei Abteilungen der aktiv am Luft­sport Beteiligten betreut der Deutsche Luftsportver­band noch ein weiteres, überaus wichtiges Gebiet, nämlich die

Förderung des deutschen Luftfportes.

Wie bereits zu Anfang gesagt, sind dem deutschen Flugsport im Gegensatz zu den anderen Ländern reichlich fliehende Betriebsmittel aus öffentlichen Kaffen versagt. Daher müssen die notwendigen Gel­der von privater Hand gegeben werden. Alle diejenigen aber, die sich fördernd dem Deutschen Luftsport-Derband zur Seite stellen, sollen nicht nur durch ihre Spenden dem deutschen Luftsport nahe kommen, nein, sie sollen wie jeder aktive Flieger mitfühlen und Mitarbeiten an unserer Fliegerei. Die fördernden Mitglieder des Deutschen Luftsport- Verbandes genießen demzufolge dieselben Rechte wie die aktiven Mitglieder, sie tragen rein äußerlich das gleiche Abzeichen, sind bei allen Veranstaltun­gen usw. mit den aktiven Mitgliedern zusammen. Förderer und aktive Mitglieder sind ein gemeinsames Ganzes, die gleich be­seelt sind von dem Gedanken, eine starke deutsche Sportluftfahrt zu schossen zum Wohl von Volk und Vaterland.

Oie Schule des deutschen Fliegers.

Weise ersetzen, er ist vielmehr dazu berufen, seine aktiven Mitglieder, die deutsche Jugend, zu Män­nern der Tat und des Willens zu erziehen. Zweifel­los ist das Fliegen mehr als alle anderen Sport­arten dazu geschaffen, eine straffe körperliche und geistige Durchbildung seiner jungen Mitglieder zu ermöglichen.

Träger des gesamten deutschen Luftsportes ist der Deutsche Luftsport-Derband unter der Füh­rung seines Präsidenten, des alten Pour-le- mürite-Fliegers Bruno Loerzer.

Unmittelbare nach dem Siege ordnete der erste Reichsminister der Luftfahrt, Göring, die Auf- löjung aller luftsporttreibenden Organisationen und Vereine an und beauftragte seinen alten Kameraden Loerzer mit der Neuordnung des Luftsports. Das ganze Reichsgebiet wurde in 16 nach den un­gefähren Provinzgrenzen festgelegten Fliegerlandes- aruppen aufgeteilt, die ihrerseits sich aus zahlreichen Flieger - Ortsgruppen zusammensetzten. In drei Hauptabteilungen werden die wichtigsten Gebiete, Vorbildung der Jugend, Segelflug und Motorflug behandelt.

In der Abteilung Jugend werden die jungen Leute im Alter von 16 bis 18 Jahren er­faßt. Sie erhalten hier die

Vorbildung für spätere Betätigung im Luft­sport.

Theoretische Unterweisung macht sie zusammen mit praktischer Arbeit, in Fluglehre, Wetterkunde, Werk­statt- und Modellbauarbeiten vertraut. Als beson­dere Belohnung werden sie zum Schluß in ein Gleitflugzeug gesetzt und bis zur Ablegung des ersten SegelflugscheinesA" geschult, damit sie als Belohnung für heiße Mühen den Vorgeschmack für das spätere Fliegen bekommen.

In der Abteilung Segelflug kann der junge Mann nach seinem 18 Lebensjahr eintreten. Ueber das Gebiet der Jugend hinaus ist hier dem Drange des fliegenden Menschen nach oben keine Grenze mehr gesetzt Hier kann die Jugend ihre Kräfte im Kampf mit den Elementen der Natur messen.

3m Segelflug erkennen die Führer dieser Fliegergruppen diejenigen Charaktere, die für eine weilergehende Verwendung zum IHofor- flug besonders wertvoll sind.

In der Abteilung Segelflug bietet sich Gelegenheit zur Betätigung für Konstrukteure, Wissenschaftler, Handwerker und Arbeiter, für den Sportmann und den kommenden Berufsflieger

Die dritte Haupttätigkeit des Deutschen Luftsport­verbandes umfaßt den M o t o r f l u g. In den Flie­ger-Landesgruppen werden Gelegenheiten geschaf­fen, das Fliegen zu erlernen und nach erfolgter Prüfung ständige Uebungen zu wiederholen. Aus- gezeichnete Fluglehrer bürgen für eine gründliche Ausbildung, die den Flugschüler mit allen Erfor­dernissen ausstatten, um sich nicht nur in der Luft zu bewegen, sondern auch in jeder sportlichen Hin­sicht seinen Mann zu stehen. Aus diesem Grunde wird der Flug in geschlossener Formation besonders geübt. Der junge Flieger soll nicht nur auf sich selbst und sein Fliegen achten, sondern Rücksicht

Wirtschaft.

Steigender Textitverbrauch.

Die Zunahme des Verbrauchs von Textilroh­stoffen ist keineswegs nur eine deutsche Erscheinung. Vielmehr hat in der ganzen Welt die beginnende Belebung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes eine erhöhte Nachfrage nach Textilwaren aller Art und damit natürlich auch nach den zu ihrer Her­stellung erforderlichen Spinnstoffen hervorgebracht. Der Mehrverbrauch erstreckte sich vor allem auf die drei wichtigsten Textilstoffe Wolle, Baumwolle und Kunstseide. An den Wollmärkten machen sich schon seit längerer Zeit kräftige Preissteigerungstenden­zen geltend, die darauf zurückzuführen sind, daß die wachsende Nachfrage die Produktion der internatio­nalen Wolländer überholt hat. Der befürchtete Rück­schlag ist nicht eingetreten. Vielmehr sind die Woll- preise noch immer im Steigen. In Deutschland wird der Verbrauch insbesondere durch die starke Nachfrage nach Sch-Tuchen angeregt. Auf den in­ternationalen Baumwollmärkten wirkt der Mehr­verbrauch der Verarbeitungsindustrien mit einer beträchtlichen Verminderung der Baumwollanbau­flächen zusammen. Die Vorräte nehmen infolge­dessen schnell ab. Man muß dabei freilich in Be­tracht ziehen, daß insbesondere in den Vereinigten Staaten noch sehr große Baumwollbestände alter Ernten vorhanden sind. In der Kunstseiden- und auch in der Leinenindustrie hat sich die Steigerung der Nachfrage erst in letzter Zeit fühlbar gemacht. Für Deutschland hat das aber deshalb besondere Bedeutung, weil es seinen Bedarf an Wolle und Baumwolle durch Einfuhr aus dem Auslande decken muß, während Kunstseide und Flachs in Deutschland selbst in genügenden Mengen erzeugt werden kön­nen. Nachdem soeben die Einfuhr von Textilrohstoffen der Kontrolle von Ueberwachungsstellen unterstellt werden mußte, wird sich der Inlandverbrauch wahr­scheinlich in erhöhtem Maße auf Kunstseide und Leinen umstellen. Das läßt erhoffen, daß der deutsche Flachsanbau wieder beträchtlich ausgedehnt werden kann, und daß auch die von ausländischen Rohstoffen unabhängige deutsche Kunstseidenin'du- strie ihre Produktionstätigkeit weiter verstärken wird.

*

* Odenwälder Hartstein-Industrie A G., Darmstadt. Wie der FWD. erfährt, war das Geschäftsjahr 1933 bei der Odenwälder Hart- stein-Jndustrie AG. besonders infolge der Arbeits­beschaffungsmaßnahmen der Reichsregierung wesent­lich besser als das vorangegangene. Die Aufträge in der Basalt-Industrie waren infolge zusätzlicher Auftragserteilung der Behörden günstiger. Für das abgelaufene Geschäftsjahr kann nach den üblichen Abschreibungen und Rückstellungen die Gesellschaft auf das Aktienkapital von 1,32 Millionen Mark die Dividendenzahlung von einigen Prozent wieder aufnehmen. Die Höhe der Dividende wird in der Sitzung in der ersten Aprilhälfte bestimmt.

Frankfurter Börse.

Vliltagsbörse etwas freundlicher.

Frankfurt a. M., 27. März. Die Börse hatte einen freundlichen Grundton. Das Geschäft kam allerdings recht zögernd in Gang, da nur wenig Kundenaufträge Vorlagen und die Kulisse ebenfalls zurückhielt. Vielfach bestand Glattstellungsbedürsnis, einmal wegen des Ultimos, dann wegen der mehr­tägigen Unterbrechung durch die Osterfeiertage. Die Gesamtbörse neigte eher nach oben, besonders waren einige Spezialbewegungen vorhanden. Vor allem waren Farbenindustrie gefragt und 1,50 v. H. fester, Deutsche Erdöl gewannen 1,38 v. H., Rüt- gerswerke 0,75 v. H. Neuerliche Ausführungen des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht über Außen­handel und Währung mit der stark betonten Ab­lehnung einer Inflation trugen zur Kurserholung bei. Deutsche Linoleum waren um 1,75 v. H., Aku um 0,50 v. H. gebessert, allerdings Bemberg 1,75 v. H., Zellstoff Waldhof 2,50 v. H. und Reichsbank­anteile 1,25 v. H. schwächer. Montanwerte hatten zumeist Kursbesserungen von 0,25 bis 0,50 v. H. Auch Schiffahrtswerte lagen freundlicher, Hapag und Nordd. Lloyd je plus 0,38 v. H. Im übrigen eröffneten Daimler-Motoren 1,25 v. H., Reicksbahn- VA. 0,13 v. H. höher. Nach den ersten Kursen wa- 1 ren Kunstseideaktien wieder fester, so Bemberg 71,50 nach 71, Aku 64,50 nach 64, auch IG.-Farbenindu­strie zogen weiter um 0,65 v. H. auf 136,65 v. H an.

Der Rentenmarkt lag sehr still. Deutsche Anleihen | und späte Reichsschuldbuchforderungen waren ge- halten, Altbesitz 96,75, Neubesitz 22,30, späte Reichs- schuldbuchforderungen 93,75 bis 94. Stahlverein- Bonds eröffneten 0,50 v. H. leichter. Don Auslands­renten konnten sich Anatolier Eisenbahn um 0,25 v. H. erhöhen.

Bei allerdings kleinem Geschäft blieb die Stim­mung auch im Verlaufe freundlich, und meist er­gaben sich weitere Erholungen von durchschnittlich 0,50 v. H. Farbenindustrie stiegen auf 137 v. H. Stärker erhöht waren von Elektroaktien Siemens mit plus 1,75 v. H. und Licht und Kraft mit eben­falls plus 1,75 v. H. anderseits gaben Lahmeyer 1,50 v. H. nach und Rhein. SraunFobien gingen um 2,25 v. H. zurück. Am Kunstseidemartt waren Bem­berg bis auf 72 v. H erhöht. Reichsbankanteile waren um etwa 1 v. H. erholt.

Renten blieben auch später sehr still, man nannte Neubesitzanleihe mit 22,25 v. H., Altbesitz mit 96,75 v. H. Umgetauschte Dollar-Bonds lagen ruhig. Staatsanleihen wiesen kaum Veränderungen auf, von Stadtanleihen waren Frankfurter bis 1 v. H. höher, die übrigen lagen meist behauptet. Gold­pfandbriefe lagen gut behauptet, ebenso Kommu- nal-Obligationen, nur Nass. K. 0 plus 0,75 v. H. Li­quidationspfandbriefe lagen uneinheitlich bei Ab­weichungen von 0,25 bis 0,38 v H. nach beiden Seiten.

Tagesgeld war etwas leichter und der Satz wurde um 0,25 v. H. auf 3,75 v. H. ermäßigt.

Abendbörfe: ruhig.

Die Abendbörse lag sehr still, wies aber im Anschluß an den Mittagsverkehr eine durchaus freundliche Grundtendenz auf. Von der Kundschaft waren vereinzelt kleine Kaufaufträge eingetroffen, während die Kulisse sich nur in geringem Umfange am Geschäft beteiligte. Die Berliner Schlußkurse lagen allgemein gut behauptet. Etwas fester tendier- ten IG.'Farbenindustrie, die mehrfachen Schwan­kungen unterlagen, ferner ©esfürel und Rutgers- werke die bis 0,50 v. H. gewannen, und Rhemstayl, die 1 v. H. anzogen. Zellstoff Waldhof waren um 1,25 v. H. befestigt, andererseits bröckelten Kunstseide Bemberg weiter ab.

Am Rentenmarkt waren Neubesitzanleihe beachtet und höher, Altbesitzanleihe und spate Reichsschuld- buchforderungen, sowie andere festverzinsliche Werte blieben auf Mittagsbasis behauptet. U. a. notier­ten: Neubesitzanleihe 22,65 bis 22,60, Altdesttzanleihe 96,75, Schutzgebietsanleihe von 1914 9,60, Reichs­bankanteile 150,50, Gelsenkirchen 67, Mannesmann 68,50, Rheinftahl 95, Stahlverein 44,75, Aku 63,25, Bemberg 69,50, Daimler Motoren 51, Deutsche Li­noleum 55,50, Licht & Kraft 105,75, IG. Farben­industrie 137,75 bis 138 bis 137,65, Gesfürel 100, Holzmann 73, Rütgerswerke 61,75 bis 61,50 Schuckert 104, Siemens 142,50, Zellstoff Waldhof 53,75, Reichsbahn-Vorzugsaktien 113,13, Nordd. Lloyd 33,75.

Mainzer Schlachtviehinartt.

Mainz, 27. März. Auftrieb: 42 Ochsen, 21 Bullen, 593 Kühe oder Färsen, 428 Kalber, 840 Schweine. Notiert wurde pro ein Zentner Lebend­gewicht in Mark: Ochsen al) 28 bis 31, bl) 24 bis 27, c) 21 bis 23. Bullen c) 23 bis 27. Kühe a) 25 bis 29, b) 19 bis 24, c) 12 bis 18. Färsen a) 26 bis 33, b) 23 bis 25. Kälber b) 39 bis 47, c) 30 bis 38, d) 24 bis 29. Schweine b) 45 bis 47, c) 42 bis 47, d) 39 bis 46. Marktoerlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Kälber lebhaft, geräumt. Schweine mäßig belebt, Ueberstand.

^unöfunfprogramm.

Donnerstag, 29. TNärz.

6.05 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühmeldungen. 7.10: Frühkonzert. 8.25: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. Musik zu Schauspielen. 13.15: Nachrichten. 13.35: Mittags­konzert. 14.40: Kinderstunde. 15.50: Wirtschaftsbe­richt. 16: Nachmittagskonzert des Philharmonischen Orchesters Stuttgart. 17.30:Die Wirtschaft des Saargebiets in ihrer Verbundenheit mit Deutsch­land." Vortrag. 17.45: Aus Zeit und Leben. 18.15: Familie und Raffe. 18.25: Spanischer Sprachunter­richt. 18.50: Sozialdienst. 19: Stunde der Nation. Bauernkantate. Die fremde Braut. 20: Nachrichten. 20.10: Konzert für Klavier und Orchester. 20.40: Südwestsunk-Ringsendung IV Laßt uns singen und fröhlich sein. 21.25: Unsere Heimat. 22.30: Nach­richten. 23: Musikalischer Zeitvertreib. 24 bis 1: Nachtmusik. .

Freitag, 30. März.

7.15 Uhr: Frühkonzert. 8.45: Evangelische Mor­genfeier. 9.30: Feierstunde der Schaffenden. 10.45: Geistliche Musik. 11.45:Das religiöse Grunderlebnis. bei Joses Görres." Vortrag. 12.10: Orgelkonzert. 13:Die Seele der Landschaft." Eine Erzählung. 13.15: Mittagskonzert. Aus VerdisRegniern". 14.30: Karfreitagsgedanken. 14.50: Vater Unfer. Ein Chorwerk. 15: Slunde des Chorgefangs. 15.30: Stunde der Jugend. 16: Nachmitagskonzert. 17.30: Das Deutsche Vesperbild." 17.45:Religiöse Strö­mungen." Vortrag. 18: Geistliche Musik. 18 40: Bal­laden. 19: Johannes-Passion für Soli, Chor, Or­chester und Orgel von Johann Sebastian Bach. 21.30: Passional. Eine Hörfolge mit Musik. 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wissen ... 22.25: 9cach- richten. 22.40: Zwifchenprogramm. 23: Von? Schick­sal des deutschen Geistes. 24 bis 1: Nachtkonzert.

Samstag, 31.TNarz.

6.05 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühmeldungen. 7.10: Frühkonzert. 8.25: Gymnastik. 10: Nachrichten. 10.10: Stunde der Jugend. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert. 13.15: Nachrichten. 13.35: Mittags­konzert. 14.30: Fröhliches Wochenend. 15.10: Lernt morsen! 15.50: Wirtschaftsbericht. 16: Nachmittags­konzert. 18: Stimme der Grenze 18.20: Wochen­schau. 18.35: Stegreifsendung. 18.50: Sozialdienst. 19: Stunde der Nation. Fröhlicher Osterreigen. Ein bunter Funkbilderbogen. 20: Nachrichten. 20.05: Saarländische Umschau. 20.15: Gemeinschaftssendung Stuttgart-Frankfurt:Bald send i am Neckar, bald send i am Main!" Eine vergnügte Osterstunde. 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wissen ... 22.25: Nachrichten. 22 40: Fortsetzung der Gemeinschafts­sendung Frankfurt-Stuttgart. 23: Nachtkonzert. 24 bis 1: Nachtmusik.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe der zuietzl veichlosienen Dividende an Relchsbankdiskoni 4 d f) Lombardzinsfuß 5 o H.

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Oberbellen Provinz-Anletbe Auslos.-Reckten

Deutfcke Komm Sommelabl An­leihe Serie l mit Auslos.-Reck ten

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Toldpse 15 unkündbar bis 19.35

6% ehern 7% Frankl Pup.-Bank

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6% ehern 8% Pr Landespsand. briefanftalt,Bfanbbriefe R 19

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4% Ungarische Staatsrente v 1910 4*/»% vesgi. von 1913

5% abgeft (flolbmejrUanei von 99 4% Türkische Zollanleihe von 1911 S^Dürkische Bagdodbohn-Anleibe

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4% Rumänische vereint). Rente Anatolier ......

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Hamburg-Güdam. Dampfschiff 0

Hansa-Danipfschiff .. 0

Norddeutscher Lloyd ...... 0

A.(S. für Verkehrswesen Akt. 0

Berliner Handelsgesellschaft . 4

Commerz- und Prioat-Bank 0

Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft ............ o

Dresdner Bank.............. 0

Reichsbank ............... 12

A.C.S......................o

Bekula..................... o

öleftt SiefeningSgesellschafi . 6

Licht und Kraft 6

Fellen L Guilleaume 0

Gelellsck.s.Elektr.Unternehmung. S

Rheinische Elektrizität ..... 5

Lchuckert L Co........... 6

Siemen»L Halske........ 7

Lahmeyer S Co........ 10

Buderus ........ 0

Deuttckr Erdöl .............. 4

Geilenkirchener.............. 0

Harvener ............... C

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Ille Bergbau ....... 6

All? Bergbau Genüsse........ <

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-Ransselder Bergbau......... 0

Kokswerke .......... 0

Bhontr Bergbau ........... 0

Rheinische Braunkohlen ..... 10

Rheinstahl 0

Bereinigte Stahlwerke........ 0

Olavi Minen 0

Kaliwerke AsckerSleben........ 6

Kaliwerke Westeregeln........ 6

Kaliwerke Salzdetfurth.....1Vt

z E. Farden-JnoulM«....... 7

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Goldschmidt ............... 0

Rütgerswerke ............... 0

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Phtlwv Holzmann ...........0

Zementwerk Heidelberg ...... 0

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Aku (Allgemeine Kunstseide) .. 0

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70,25

52,5

42

117

50,5

55,5

69

21,75

159

165,5

144,13

26,5

170

Helsingfvrtz.

Wien .... Prag .....

BudapeG ... Sofia .....

Holland .... Oslo .... Kopenhagen. Stockholm London . .

Buenos Aires Jleunod ... Brüssel.....

.Italien.....

Baris ......

Schweiz .... Spanien.... Danzig .... Zavan .....

Rio de Ian.

Zngoslawten. Lissabon ....

5,644 47 20

10,38

3,047

168,88 64,19 57,04 65,88

12,775 0,631 2,510 58,43 21,53 16,50 80,92 34,25

81,57 0,754 0,211

5,664

11,64

5,656 47.30

10,40

3,053

169,22

64,31

57,16

66,02

12,805

0.635

2,516

58,55

21,57

16,54

81,08

34,31

81,73

0,756

0,213

5.676

11,66

3anfnolen.

5,644 47,20

10,38

3,047

168,83 64,19 57,04 65,88

12,78 0,631 2,510 58,46 21,53

16,50 80,95

34,25 81,57 0,754 0,211

5,664

11,64

5,656 47,30

10,40

3,053 169,17

64,31

57,16 66,07, 12,81 0,635

2,516

58,58 21,57

16,54 81,11 34,31

81,73 0,756

0,213 5.676

11,66

Aellftuff Waldhol .......... 0

Lerlin, 27-D>ä'rz

«eld

Brief

Zellstoff Aschaffenburg .......0

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Daimler Motoren ..... 0

Deutsche Linoleum...........0

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Süddeutscher Zucker ......... e

Amerikanische Roten..............

Belgische Roten ................

Dänische Roten ................

Englische Roten .................

Französische Roten...............

Holländische Roten...............

Italienische Roten ...............

Norwegische Roten .............

Deutsch Oesterreich. 4 100 Schilling Rumänische Roten ..............

Schwedische Noten...............

Schweizer Noten.................

Spanische Roten.................

2,463

58,30

56,79

12,735

16,46

168,41

21,46

64,02

65,72

80,77

34,11

2,483

58,54

57,01

12,795

16,52

169,09

21,54

64,28

65,98

81,09

34,25