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Vorführungen am Rhönrad

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Der Sieger der 3. diesjährigen Military, öie als

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DfR. Mannheim-Eimsbüttel mit 7:4 (3:3) Nürnberg-Fürther Stadtelf siegreich.

Vier neue dentsche Rekorde im Gewichtheben.

anstaltet wurde: Rittmeister von Busse Kirklandsenkel"

Erste Jiu-Jitfu-Lntfcheidung.

Bei den Jiu-Jitsu-Kämpfern fiel bereits die erste Entscheidung, und zwar siegte in der Schwer­gewichts-Altersklasse William (Dresden) in 6 Minu­ten entscheidend über den Kölner Hofer.

Auch die kugeln rollen weiter.

Die wichtigste Entscheidung bei den Keglern waren die Meisterschaften auf Dreibahnen, die von dem Düsseldorfer Bievering mit 2058 Holz gewonnen wurde. Lehner (Berlin) 2047 und Hasselmeyer (Han­nover) 2023, belegten die nächsten Plätze. Die Bun­desmeisterschaft für Dreier-Klub-Mannschaften auf Asphalt holte sich der Frankfurter Klub Fortuna mit 1697 Holz.

Auch Bayern im Kußball-Endspiel.

Nordmark vertiert knapp mit 1:2 (0:0).

Das zweite Borschlußrundenspiel um den Fuß- ball-Kampfsptel-Pokal zwischen Bayern und Nord­mark hatte 40 000 Zuschauer ins Stadion gelockt. Der Kampf konnte im allgemeinen befriedigen, wenn auch überragende Leistungen nicht gezeigt wurden. Bayern siegte verdient 2:1 (0:0) durch Tore von Eiberger und Lehner. Während des Kampfes wurden die neuen deutschen Schlachtrufe von den in vier Gruppen eingeteilten Zuschauern geübt

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Vorprüfung für die Olympiade vom Deutschen Olympiade-Komitee für Reiterei in Potsdam

Ringer und Gewichtheber eröffneten am ____

nerstag in der gut besuchten Luitpold-Festhalle

Die deutschen Kampfspiele in Nürnberg brachten gestern viele Wettkämpfe. In der Kampfbahn spiel­ten vormittags die Hockeyspieler zwei weitere Spiele ihres Turniers, am Nachmittag fiel die E n t f ch e i- dung im Schlagball, und die Frauen war­ben durch ein Einlagespiel für den Handballsport. Den Höhepunkt bildete das Fußballspiel zwi­schen den Gaumannschaften von Bayern und N o r d m a r k. In der Schwimmbahn fielen vom Morgen bis Abend die letzten Entscheidungen, wo­bei es auch wieder einen deutschen Rekord gab. Die Kegler setzten in der Luitpoldhalle ihre Wett­kämpfe fest, außerdem sind dort nach dem Aus­zug der Boxer die Schwerathleten eingezogen. Die Schützen waren gleichfalls mit ihren Kämpfen wei­ter beschäftigt, und zum Modernen Fünfkampf mußten die Teilnehmer im Tiergartensaal das Degenfechten bestreiten. Es war also ein Groß­kampftag ersten Ranges, wobei es für jeden Sport­interessenten etwas zu sehen gab. Die Zuschauer verteilten sich in Massen auf die einzelnen Kampf­plätze und folgten mit Begeisterung den Kämpfen.

In den späten Abendstunden des Mittwochs fielen noch einige Entscheidungen.

Die Boxer ermittelten vor 5000 Zuschauern im Luitpoldfaal ihre Weister.

Die drei Titelverteidiger des Vorjahres, die an dem Wettbewerb teilgenommen hatten, Kästner-Erfurt, Schmedes-Dortmund und Bernlöhr-Stuttgart, setzten sich wieder erfolgreich durch. Sämtliche acht Mei- sterschaftskämpse gingen über die vollen Distanzen. Im Fliegengewicht schlug R a p p s i l b e r - Frank­furt den Hannoveraner-Brofazi, Miner- Breslau bezwang im Bantamgewicht den Cölner Cremer, Federgewichtsmeister wurde wieder Otto Käst­ner- Erfurt durch einen Punktsieg über Schöne­berger-Frankfurt Meister Schmeoes - Dortmund holte sich erneut seinen Leichtgewichtstitel gegen den Münchener Frey, Campe- Berlin bezwang Murach-Schalke im Weltergewicht, der Berliner vermochte aber nicht zu überzeugen. Im Mittelge­wicht setzte sich Meister B e r n l ö h r - Stuttgart wieder erfolgreich durch, er bezwang Schmittinger- Würzburg allerdings nur knapp. Deutlich siegte P ü r s ch - Berlin im Halbschwergewicht über Maier- Smgen, und im Schwergewicht mußte sich Fischer- Nürnberg trotz der starken Anteilnahme der Zu­schauer dem besseren Eckstein-Lübeck beugen.

Die Turner nahmen den ganzen Mittwoch mit ihren Mehrkämpfen in Anspruch.

Awölfkampfsieger wurde mit der Rekordzaht von 232 Punkten Schwarzmann- Fürth, der so bekannte Kunstturner wie Friedrich, Lorenz, Limburg, Steffens u. a. hinter sich lassen konnte. Den Neunkampf gewann der Eßlinger Hager

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Großkampftag in Nürnberg.

Oie Deutschen Kampfspiele inNürnberg brachten gestern wieder viele Wettkämpfe

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Der Sieger im Zwölfkampf der Turner war der Fürther Schwarzmann.

mit 170 Punkten und im Fünfkampf siegte Große- Zwickau mit 98 Punkten. Bei den Frauen holte sich die Turnfestsiegerin Paula P ö h l s e n - Ham­burg mit 140 Punkten den Sieg im Siebenkampf, im Sechskampf teilten sich Frl. Spieler-Berlin und Brunner-München mit je 114 Punkten in den Sieg, und im Vierkampf gewann Frl. Eberhard - Eßlingen mit 103 Punkten.

Im

Fechten

wurde die deutsche Einzelmeisterschaft im Degen ausgetragen. Hier setzte sich der Titelverteidiger G e i w i tz - Ulm mit sieben Stegen vor dem Frank­furter Rosenbauer (sechs Siege) durch. Hptm. Hax- Berlin (fünf Siege, 16 Treffer), Oblt. Dinkelacker- Ulm (4 16), Hptm. Hölker-Berlin (4 18), Lieb­scher-Nürnberg (2 20), Jewarowski-Franksurt (2 21) und Dr. Gentsch-Hamburg (1 Sieg 25 Tref­fer).

Norddeutschland führt im Hockeyturnier.

Den Anfang am Donnerstag machten die Hockey­spieler. Die zweite Runde sah Brandenburg knapp, aber verdient mit 2:1 (2:0) über Westdeutschland er solgreich, während sich Norddeutschland und Süd­deutschland unentschieden mit 1:1 (1:1) trennten. In bcm Turnier, das jede der vier Nachwuchsmann­schaften gegen jede führt, steht nach dem zweiten Spieltage Norddeutschland mit 3:1 Punkten vor Brandenburg und Westdeutschland (je 2:2 Punkte) und Süddeutschland mit 1:3 Punkten an der Spitze.

Deutscher CReforö im Schwimmen

Auch bei den Donnerstagkämpfen gab es im Schwimmen wieder einen deutschen Rekord und zwar wieder bei den Damen. Gisela Ahrendt Nixe Charlottenburg, schwamm die 100-Meter' Kraul in der neuen Rekordzeit von 1:09,9. Einen Zweiten Titel holte sich die Berlinerin im 100-Meter- Ruckenschwimmen, wie überhaupt Nixe Char- (ottenburg der erfolgreichste Verein war, denn die Berlinerinnen gewannen allein 27 Plaketten. In der 4 X 200- Meter - Krau lstas sei gab es ein scharfes Rennen zwischen dem Bremer SD. und Magdeburg 96, das die Bremer für sich entschieden. Die besten Einzelkönner der beiden Staffeln waren aber so ermüdet, daß im nachfolgenden 2 00-

Kunst und Wissenschaft.

Beginn der Ringaufführung in Bayreuth.

Der Mittwochnachmittag brachte dieRhein- g o l d "- Ausführung in Bayreuth, die vor allem durch eine ausgeglichene musikalische Darbietung unter Generalmusikdirektor Elmendorffs Lei­tung beste Aussichten für den weiteren Verlauf der Ring-Abende in den nächsten Tagen bietet. In den Mittelpunkt des Geschehens rückte Generalintendant T i e t j e n die Gestalt des Alberich, die wiederum von Robert Burg gegeben wurde. Neben der aus dem vorigen Jahr bekannten Rollenbesetzung Bockelmann -Wotan, Wolff -Loge, Zimmer­mann -Mime, Onegin -Frigga, Heidersbach- Freia gesellte sich neu hinzu (Sarin Carlsson als Erda. Das Rheintöchtertrio wies in der Be­setzung: von Dobay,Booth und Weigel herrlichen Stimmzusammenklang auf.

DieWalküre" in Bayreuth.

Der für die vorjährigen Festspiele von dem Münchener Maler Emil Preetorius in fast allen Svenen mit neuen Bühnenbildern versehene ,.R i n g" wird in diesem Jahre in einigen wesent­lichen Punkten Neufassungen der szenischen Gestal­tung aufweisen. DieserWalküre', mit der die erste Ring-Aufführung fortgesetzt wurde, ist der dritte Auszug völlig neu aufgebaut worden. Der Walküre-Felsen ist in seiner jetzigen Gestaltung ein schroffes Steingebirge, weit und hoch über die um­liegende Gebirgswelt hinausragend. Das ganze Bühnenbild ist von wildromantischem, großartigem Eindruck; Bockelmanns Wotan und Frida L e i d e r s Brunhilde halfen in der Ausschöpfung aller gesanglichen und darstellerischen Möglichkeiten zu einem unvergeßlichen Abschluß dieses Ring- Abends. Ebenso wirkte der erste Aufzug mit Völ - re r s Siegmund, Maria Müllers Sieglinde und Manowardas Hunding. Demgegenüber mußte Der an und für sich schon wenig dramatische zweite Akt etwas zurücktreten, obwohl gerade hier Siegrid Onegin eine Fricka seltener Art herausstellte.

ebenfalls den Reigen ihrer Kämpfe Sportlich wurde hier ganz Vorzügliches «geboten, vor allem die Gewichtheber rückten durch das Erzielen von vier neuen deutschen Rekorden in den Mittelpunkt des Interesses. Den Anfang machte Dörrbecker (Hörde), der im rechtsarmigen Stoßen auf 160 Pfund kam und den alten Rekord um genau 10 Pfund verbesserte. Ebenfalls im Bantamgewicht schaffte Rampfer (Ludwigshafen) im beidarmi­gen Reihen mit 170 Pfund neuen Rekord Am Nachmittag wurden dann auch noch im Halbschwer­gewicht zwei neue deutsche Bestleistungen gemeldet. Der Augsburger Deutsch kam im einarmigen Stoßen rechts auf 205 Pfund und im beidarmigen Stoßen auf 290 Pfund

Favoriten-Stege bei den Ringern.

Die Kampfspiel-Meisterschaften der Ringer brach­ten in den Dorkämpfen der sechs Gewichtsklassen die erwarteten Ergebnisse. Möschel (Köln), Ehrl (München), Weikert (Hörde), Schäfer (Schifferstadt), Scharfe (Hörde) und Siebert (Darmstadt) haben in den ersten Kämpfen vom Bantam- zum Halbschwer­gewicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Auch die neben ihnen noch für die engere Entschei­dung in Betracht kommenden Ringer blieben eben­falls erfolgreich.

Aus oder Welt

Reiserekord eines deutschen Gelehrten.

Professor Dr. A. Seitz, der durch sein umfang« reiches wissenschaftliches Werk weithin bekannte Frankfurter Entomologe, kann für sich in Anspruch nehmen, einen wohl einzigartigen Rekord an wissenschaftlichen Reifen in alle Welt aufstellen zu können. Er ist jetzt von seiner sechzig« sten Ueberfeereife, die ihn diesmal in Begleitung eines Darmstädter Sammlers nach Ankara führte, zurückgekehrt. In fast dreimonatiger Sammeltätig­keit hat er eine sehr große Anzahl von Insekten aus diesem Gebiet Kleinasiens zur Ergänzung der Sammlungen des Senckenbergischen Museums mit nach Hause gebracht. Diese Reise, die gewiß noch nicht die letzte fein wird, ist um so bemerkenswer­ter, als der Gelehrte an der Schwelle seines 7L Lebensjahres steht. Er hat die nicht geringen Stra­pazen dieser Reise in Kleinasien mit der gleichen unverwüstlichen Elastizität bestanden, wie er auch zu seinem 70. Geburtstag tief im Innern der bra­silianischen Urwälder der Jnsektenjagd oblag. Pro­fessor Seitz konnte bei seinem Aufenthalt in Ankara, dem werdenden Zentrum der jungen Türkei, viel­fach Beobachtungen über die Heranziehung von Deutschen zum Aufbau des neuen Staates machen. Der Städtebauer von Ankara ist ein bekannter Ber­liner, ebenso der Rektor und die Professoren der Landwirtschaftlichen Hochschule von Ankara.

Die Hochwasserwelle der Weichsel.

Die Hochwasserwelle der Weichsel wird dm Mittwoch den Korridor erreichen. Am Dienstag­abend wurde in Thorn ein Wasserstand von 5,75 Meter über normal gemessen. Der Höchst­wasserstand in Thorn wird sechs Meter übersteigen. In der Umgebung Thorns wurden die Felder von acht Dörfern überschwemmt. Das Dorf Wolfskämps wurde vollkommen vom Wasser abgeschlossen. In ©raubeng war die Weichsel am Dienstagabend auf 3,60 Meter über normal angestiegen. Der Kulmina­tionspunkt der Hochwasserwelle dürfte erst am Donnerstag erreicht werden. Für Graudenz selb// besteht vorläufig keine Gefahr. Doch bereiten dir Behörden die Räumung der dicht an der deut­schen Grenze gelegenen Dörfer Mockrau und Sack­rau vor, die etwa sieben Kilometer von Graudenz entfernt sind. Als besonders gefährdet gibt man dis Schwetzer und Kulrner Niederung an, wo Rettungs­mannschaften zufammengestellt sind und Pontons bereitgehalten werden. In Dirschau wurde am Mittwochfrüh ein Wafserstand von 3,88 Meter über normal verzeichnet. Die Scheitelwelle wird für Freitag vormittag erwartet. Der Dampferverkehr auf der Weichsel ist eingestellt worden.

Die Landwirtschaft der gesamten Weichselniede- : rung ist aufs schwerste betroffen, da der größte Teil der Ernte als vernichtet anzu­sehen ist. In den Ortschaften der Weichselniede- rung Pommerellens ist der Verkehr unterbrochen. Die Gefahr wird noch dadurch erhöht, daß über Pommerellen und Nordposen seit zwei Tagen starke Regengüsse niedergehen. Für Pommerellen und Posen ist ein großzügiges Hilfswerk eingeleitet worden. Nicht nur von den polnischen Behörden werden große Anstrengungen gemacht, um den Hochwassergeschädigten zu helfen, sondern die ge­samte Bevölkerung ohne Rücksicht auf Nationalität oder Konfession beteiligt sich am Hilfswerk.

Riefige Waldbrände in Frankreich.

Der bereits gemeldete Riefenwaldbrand in der Nähe von Toulon nimmt immer größere Ausmaße an. Mehrere Dörfer, die bedroht find, mußten geräumt werden. Mittwochmittag mußte auch ein größerer Bauernhof von den Bewohnern verlassen werden, da er vollkommen von Flammen umgeben ist. Die Marinepräfektur des Departe­ments Var hat mehrere Kompanien Marinesoldaten entsandt, um mit den bereits an Ort und Stelle be­findlichen Soldaten das Flammenmeer zu bekämp­fen. Der Sachschaden beläuft sich bis jetzt auf etwa 20 Millionen Franken.

Das bewaldete Berggelände Les Maures, unweit von Toulouse, steht i n Flammen. Es sind bis jetjt 10 000 Hektar Eichen- und Pinienbestand dem Brande zum Opfer gefallen. Die Ortschaft Bornes, ein beliebter Sommeraufenthalt, mußte von der Be­völkerung geräumt werden, da die Flammen auf bte Häuser überzugreifen begannen. Ob der Ort gerettet werden kann, steht noch nicht fest. Auch an- dere in der Brandzone gelegene Dörfer sind unmit­telbar bedroht.

Zwei Mörder zum Tode verurteilt.

Das Schwurgericht in Landsberg verurteilte nach zweitägiger Verhandlung den Stephan Kern und den Wilhelm Beuch er, beide aus Woldenberg (Neumark), wegen Mordes und Raubes zum ^ooe, sowie die Frau des Kern wegen Anstiftung zum Morde zu 13 Jahren Zuchthaus. Auf An- stiftung der Frau Kern hatten im März vorigen Deren Mann und Beucher den ersten Mann der Frau Kern, Speik, in einen Wald bei Wol- oenberg gelockt, dort gefesselt und derartig geknebelt, daß er erstickte. Dann gingen sie in seine Wohnung und raubten sein Geld.

Schwere Gewitterstürme über Lettland.

.$imri?iens*a9 und Mittwoch haben schwere Ge^ roitterfturme Lettland heirngesucht. Wolkenbrüche haben in Riga einige Schäden, Blitzeinschlägs mehrere Brände verursacht. Auch sind einige Todes­fälle zu verzeichnen.

Siegerin im Turmspringen wurde Hertha Schieche (Spandau 04), die ihren Meistertitel mit Erfolg verteidigte.

Meter-Kraulschwimmen der Herren Leute wie Deiters und Fischer im geschlagenen Felde ende­ten. L e i s e w i tz (Hannover) holte sich diesen Titel. Im Kunstspringen siegte die Europameisterin Olga Jensch-Jordan bei den Damen, während sich im Turmspringen der Herren der frühere Tur­nermeister Stork (Frankfurt) durchsetzte. S i e t a s (Hamburg) holte sich das 200-Meter-Brust- schwimmen in 2:53,6, nachdem Schwarz (Göp­pingen) im Vorlauf wegen unvorschriftsmäßigen Wendens ausgeschlossen worden mar. Das 200- Meter-Brust schwimmender Damen ge­wann die Krefelderin Genenger in 3:08,1, hier kam Claire Dreyer (Düsseldorf) nur auf den vierten Platz. Das 1500-Meter-Crawlschwim- men wurde in zwei Läufen ausge tragen. Die Ent­scheidung fiel im zweiten Lauf zugunsten des Stet­tiners Nüske, der in 21:28,2 den Magdeburger Deiters auf den zweiten Platz verwies. Die L a - genftaffel der Herren gewann Poseidon Ber­lin in 5:21,9 vor den in totem Rennen einkommen­den Magdeburger Vereinen Hellas und96". Vor­führungen der Schwimmerjugend unter Leitung von Dr. Kestner füllten die Pausen des Programms aus.

Entscheidungen bei den Schützen.

lieber 1300 Schützen sind an den Nürnberger Kampfspielen beteiligt. Zum Kleinkaliberschießen waren 450 Mann gemeldet. Die erste Entscheidung fiel im Wettbewerb I durch den Erlanger Brüt- t i n g mit 250 Ringen. Im Wettkampf II siegte Andresen (Berlin) mit ebenfalls 250 Ringen. Im Kleinkaliberschießen erwies sich am ersten Tage der Dresdener Siebert mit 313 Ringen als bester Mann.

kunstkraftsport-Weisterfchaften.

Im Kolosseum wurden die Meisterschaften im Kunft-Kraftsport abgewickelt. In sechs Gruppen be­warben sich Deutschlands beste Amateur-Akrobaten um die Meistertitel. Es wurden überragende Lei­stungen gezeigt, die jedem Berufsartisten Ehre ma­chen würden. Maxvorstadt (Nürnberg) siegte in der Diner- und Luftgruppe, der VfL. Erfurt siegte in der Zweier-Gruppe, Bockenheimer Turngemeinde siegte in der Dreier-Gruppe, Germania Schwenningen setzte sich in der Vierergruppe durch und Ratisbona Regensburg gewann den Wettbewerb der Massen­gruppen.

Die Fünfkämpfer beim Degenfechten.

Nach dem Degenfechten liegen noch 35 Wettbewer­ber am Modernen Fünfkampf im Wettbewerb. Ob­wohl einige hundert Gefechte zu erledigen waren, lag das Ergebnis schon am Mittag vor, da nur auf einen Treffer gefochten wurde. Auf dem ersten Platz endete Hauptwachtmeister Schroder (Polizeischule Spandau), der 29 Gefechte gewann. Zweiter ist Oberleutnant Handrick zusammen mit Leutnant Miersch (Berlin) mit je 25 Siegen

Arbergen Sieger im Schlagball.

Im Entscheidungsspiel um die Kampfspiel-Schlag- ballmeisterschaft siegte der To. Gut Heil Arbergen mit 60:28 Punkten über den TSV. 1860 München. Ein Werbespiel im Frauen-Handball sah eine als deutsche Nationalmannschaft antretende Kombina-

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