Einzelbild herunterladen

Oberhessen.

JiS.-Lehrerbund Kreis Grotten.

8u der am 27. Januar stattfindenden Kreiskonfe­renz sind von den Bezirkssachbearbeitern fürHilf mit" alle diesbezüglichen Unterlagen mitzubringen. Ebenso müssen alle Rückstände fürHilf mit", ein­schließlich Nr. 4, abgeliefert werden. Ferner werden gehoben: 1. alle rückständigen Beiträge, 2. die Fe­bruarbeiträge.

Landkreis Gießen.

X Wieseck, 25. Jan. Die Eheleute August Rohm, Zimmermeister, und Katharina, geb. Krei­ling, begehen am 27. d. M. das Fest der Gol­denen Hochzeit. Der Mann steht im 73., die Frau im 75. Lebensjahr.

Lollar, 25. Jan. Dieser Tage fand im dicht­besetzten SaaleZum Schwanen" der Unterhal­tungsabend des Veteranen- und Krieger­vereins statt. Nach einem Gedichtoortrag entbot der 1. Dereinsführer, Kamerad Martin T a u b e r t, den Willkommengruß und erinnerte an die 63. Wie­derkehr des Tages der Reichsgründung. Ehemalige Jungmannen und Jungmädchen führten dann ein ^weiaktiges Drama auf, das einen tiefen Eindruck hinterließ. Den Höhepunkt des Abends bildeten drei lebende Bilder. Die begleitenden Worte sprach Ka­merad Friedrich aus Gießen. Ein militärischer Schwank brachte viel Humor. Dis Darbietungen wurden von vorzüglichen Musikstücken der Kapelle L y n k e r - Lollar umrahmt. Zwischendurch ergriff Bürgermeister Wagner- Lollar das Wort, um auf das große Winterhilfswerk der Regierung hin­zuweisen und an den Opfersinn der Anwesenden zu appellieren. Eine Tellersammlung für diesen Zweck ergab einen stattlichen Betrag.

? Reiskirchen, 25. Jan. Gestern abend sprach hier in einer öffentlichen Versammlung der Na­tionalsozialistischen Deutschen Ar­beiterpartei der Kreispropagandaleiter Pg. Schmelz aus Gießen überPolitik einst und jetzt". Der große Saal im Saalbau Gundrum war bis auf den letzten Platz besetzt, unter denen sich

Die Gutscheine für das Hilsswerk

am Tage der nationalsozialistischen Revolution.

Echtheftsmerkmale: Wasserzeichen, braune Grundfarbe wird bei Befeuchtung hellgrün I

WWW

rSSrS 933/34

Mn ihutji

Braunkohlenbrikett gutschein verkleinert, Originalgröße 118 X 149 mm Blauer und roter Druck auf braunem Grunde.

Mn Deutfi

Steinkohlengutschein verkleinert, Originalgröße 118 X 149 mm Schwarzer u. roter Druck aut braunem Grunde.

rFötü

933/34

Gerte

Gutschein E

gtfftlg tn der 2dt vom i. big zS.ffrtnwr 1934.

®egm Avgade Dtefro «titfdjtinte unö gentn (Enntajcung einer 3ncrUennunoeotbüt)c tn höh« von fünfzehn Pfennig orcobfolgt |totv Höhten» Händler (M randadsay Mr Ecdjt) ob Logttfülle

einen Zentner Steinkohlen

tn guter Beschaffenheit.

(Drttea Zahlungen pnbnMXptet(trQ.

Serie

GUTSCHEIN E

gültig tn der Zeit vom 1. Februar bis 2». Februar 1934.

Gegen Abgabe diele, Gutfchelne, und gegen Entrlditowg eher Anerkennungsgebühr to Höhe von füolzehn Reldisptonlg verabfolgt jeder Kohlenhändler (bei Uodoblce das Wert) ab LegerfteDe

1 Zentner

Braunkohlenbriketts -

h guter BeldtoffenheU.

Weitere Zahleosen (lod nkht tu ledten.

Ueberschuß der

Geburten

Sterbefälle

Geburten

Sterbefälle

1924

32

22

10

.

1925

27

9

18

1926

18

15

3

1927

26

15

11

1928

23

21

2

1929

20

20

-

1930

15

10

5

1931

17

21

4

1932

15

18

3

1933

20

22

2

>

213

173

49

9

9

40

Der Zehnjahresdurchschnitt 1740 bis 1839 betrug 388 Geburten, 319 Sterbefälle, Geburtenüberschuß 69: ein Ueberschuß der Sterbefälle kam trotz erheblich höherer Sterblichkeit nicht vor.

Oie Gchulunqsarbeit in der NGOAp.

Das Gaupresseamt gibt bekannt:

Die oberste Leitung der PO. hat durch den Reichs- schulungsleiter mit Anordnung 5/34 volle Klarheit in die Schulung gebracht.

Anordnung

des stellvertretenden Führers:

1. Die weltanschauliche Schulung ist nur Sache der politischen Organisation (PO.).

2. Es ist sämtlichen Verbänden ver­boten, weltanschauliche Schulung von sich aus zu treiben.

3. Die Einrichtung von Lehrgängen jeglicher Art darf nur vom Gauschulungsleiter vorgenommen werden.

4. Auch die fachliche Schulung aller zur poli­tischen Organisation der Partei und aller zur

«Gin

rOtö fl 933/34

ZZ ZZ

ZZ

I 1

Wegtn ber Abrechnung der in Zahlung genommenen (vurschetnt sind die Anordnungen anr der Xüafeitc biefte Scheine» ju deachrea.

Etwa» andere» ateZebensmitttl darfcmfdlesen Gutschein nicht verabfolgt werden. Der Gutschem wird von jcd.. Lebenanuttelhandlung m Zahlung ----- Sebruar 1934 dürfen solche Gutscheine von

.._________________v- i nicht mehr in Zahlung genommen werden.

MchbeaachUcheAmvenLimg diese» Scheine. 5i<s>t Z»chcha»Q»r-sc nach -4.

{Ulq Dieser Garscbein berechtigt 3ar unentgeltlichen Entnahme von Lebensmitteln unxr-.ru von

P P

W st st

st st st st

H W

Vorderseite

Lebensmittelgutschem verkleinert,

LchensmLrrkgrfchäfte hab« die to Zavlong genommenen (Smfaytiht Mmmrtr rit chrsm Jtnncnjkmpti ober mit handschriftlicher JSmttodntragung ju versehen.

6itSrstMNMYbrtGegenwerte»a-id»Ledenom»trigcsch2rtr erfoCgt bis spätestens 2S.1ft8v6*f934 bei jeder Zahl stellt nUcr Vanfen, dtfrmüdxn SporfofRn, «iroFafFen, (Sirojnttrakn, 6tabt banke, Bcmttmmalbcnfen, landwirtschaftlichen und gewerblichen Genoffinschastrn gegen Abgabe der «Lutsche«. Soweit mehr ol» 100 Gutscheine aufgelteftrt werben, find dieft $u je IOD ©tfitf zu dSndetn.

tot Zahlstellen führen die dngtlSftcn Gutscheine an ihre Zenrratstellt ab, wddy Ne endgültige AdrtchmoW not der AeichorLhrung de« winter.Hafüwerf» de» deutschen Volke» I933jO4 vornname

Kddwfnhrtr Oe» tD«R

Origina Igröbe 114 X 146 mm.

Rückseite.

auch das erstemal für Reiskirchen in größerer Zahl Frauen befanden, die den spannenden und Inter­essanten Ausführungen des Redners folgten. Der Redner gab einen Ueberblick über die Leistungen der nationalsozialistischen Regierung im ersten Jahre ihrer Regierungszeit und kam dann auf die bren­nenden Fragen deutscher Innenpolitik zu sprechen. Der hiesige Zellenwart schloß die Versammlung nut einer Mahnung an das deutsche Volk, seinem Füh­rer wie bisher die Treue zu halten beim großen Aufbauwerk. EinSieg-Heil" aus Führer und Volk, sowie das Horst-Wessel-Lied schlossen die Versamm­lung. Zu gleicher Zeit fanden m dem benach­barten Lindenstruth und Bersro d of en - liehe Versammlungen statt, in denen die Pg. stdl- vertretender Kreisleiter H o p f enmull er und der Pressewart Mich-l aus Sichen über dieselben Themen sprachen. Auch in diesen Orten wiesen bie Versammlungen einen sehr starken Besuch auf, ein Zeichen dafür, wie sehr das Volk Interesse hat an der Arbeit und den Zielen unserer Regierung

9 Reiskirchen, 26. Jan. Am morgigen Sams­tag vollendet Frau Katharine Schmaus m voller geistiger und körperlicher Frische >hr J 5- Le

c,Lr (Ehemann, der bekannte Maler­meister Joh. Georg Schmaus, vollendet in diesem Jahre sein 76. Lebensjahr. Möge den beiden alten Leuten'noch ein langer Lebensabend bescheden sem.

Langsdorf, 25. Jan Die er ft e H o l z- ve?fteigerung in unserem Gemeindewald brockte fügende Durchschnittspreise: Buchenscheit- holz 2 Raummeter 18.50, Kiefernscheitholz 2 Raum­meter 12 00 Mk., Kiefernknüppel 1 Raumme^r 5 m>P Kie'fernstöcke 1 Raummeter 4 Mk., Fichten- s?°ck° 1 Raummtr. 3. Mk..Eichenholz -

16,00 Mk., Eichenknuppel 2 Raummeter 8^00 Mk. M^^Klasie"o 20 W ® « Preise lagen, besonders ffr Sch-Vz über dem vorjährigen Durchschnitt.

Kirche und Schule.

Landkreis Gietzen.

V Lollar, 23.Jan. In ter vergangenen Woche LLidM«u^^°Ä§ r^uoenicyew vw i ' Fusion und des evange- WMLMLWH

Was kann uns die Kirche yeise . qu,

gen waren klar und anschaulich, f t 200 Hörerschar mit jedem Abend wuchs und zuietzl beLri^\ ...x 93 etQn Die evangelische kirch -

^5 Steinbach, 2d. u . qqq npY\t aus von

lich- Statistik des Jahres. IM Mt aus von 1176 Evangelischen nach der letzten^o^Z^^

6.

8.

9.

10.

11.

12.

Dazu bemerkt Pfarrer Hoffmann:Nach obi­ger Durchschnittstabelle sind während der 100 Jahre 695 mehr geboren als gestorben, wobei sich die letzten zwei Jahrzehnte besonders auszeichnen, indem wäh- rend derselben jedes Jahr durchschnittlich 16, also i/100 der ganzen Bevölkerung, mehr geboren worden sind, und die Zahl der Verstorbenen nur % der Summe der Geborenen ausmacht. Bei fortdauernd gleicher Zunahme würde die Seelenzahl in 100 Jah­ren sich verdoppeln".

Die Einwohnerzahl Echzells betrug also 1840 rund 1600. Nach der Volkszählung im Jahre 1933 betrug sie 1617; sie ist also ungefähr gleich geblieben. Die erwartete Verdoppelung ist nicht eingetreten. Es seien die Zahlen der letzten 10 Jahre 1924 bis 1933 angeführt:

c>o Bettenhausen, 25. Jan. Dieser Tage waren beide kirchlichen Körperschaften versammelt, um den Voranschlag für das Rech­nungsjahr 1934 zu beraten. Er schließt im ersten Teil mit 1104,68 Mk., im zweiten Teil mit 1528,54 Mark in Einnahme und Ausgabe ab. Zu einer darauffolgenden Sitzung des Kirchenvorstan- d e s waren der LOF. Kämmerer und zwei Ver­treter der Pfarrpächter eingeladen worden, um die P f a r r pa ch t für das Wirtschaftsjahr 1933 zu re­geln. Man schloß sich der Vereinbarung an, die im Dezember von allen Pächtern und Verpächtern in Anwesenheit des Kreisbauernführers Dörr- f ch u ck getroffen worden war: Als Grundlage gilt der Preis vom Vorjahr. Ueberpreise werden bis zu einem Spitzenpreis von 55 Mark gesenkt. Von der bereits festgesetzten Pachtsumme werden generell 10 v. H. nachgelassen.

einer schriftlichen Genehmigung des Gauschulungsleiters ist, darf über diese Fragen sprechen und schulen.

Ebenso sind die Vorträge über ständischen Auf­bau verboten. Nur wer im Besitze einer schriftlichen Genehmigung des Gau­schulungsleiters ist, darf über diese Fragen sprechen und schulen.

Dem Gauschulungsleiter ist die Schulung der PO., der Deutschen Arbeitsfront und des Bil­dungsamtesKraft durch Freude" in Personal­union übertragen.

Der Gauschulungsleiter ist berech­tigt, jede weltanschauliche und sach­liche Schulung, sofern nicht seine Genehmigung dazu vorliegt, so­fort zu verbieten und zu verhin­dern.

In diesem Zusammenhang wird auf die Anord­nung des Gauleiters hinsichtlich derwilden Schulung" verwiesen (veröffentlicht im Gau- organ vom 24. d. M.).

Die Kreisschulungsleiter, Ortsgruppenschulungs­obmänner und Schulungsbeauftragten der Stützpunkte werden persönlich dafür verantwortlich gemacht, daß in ihrem Wirkungsbereiche unter k e i- n e n Umftänben eine Schulungstä­tigkeit, fei e 5 von welcher Seite es immer geübt wird, die den vorste­henden Bestimmungen widerspricht, wobei die Kreisschulungsleiter selbstredend im Bereiche ihres zuständigen politischen Kreises befugt sind, im eigenen Wirkungskreise ein» zuschr^iten, jedoch i st über jeden ein-

Eine interessante Bevölkerungsstatistik

!* Echzell, 22. Jan. Einen wertvollen Einblick in die Bevölkerungsbewegung vergangener Zeit ge­stattet eine Zusammenstellung der Geburten und Todesfälle in dem Jahrhundert von 1740 bis 1839 in E chze l l. Sie findet sich am Ende eines Kirchen-

Deutschen Arbeitsfront gehörenden Verbände und Gruppen untersteht der Aufsicht der Gauschulungsleiter, damit die weltanschaulichen Grunolagen auch hier überall gewährleistet sind.

5. Selbstverständlicherweise darf weltanschauliche Schulung nur durch Parteigenossen erfolgen, die mindestens vor dem 30. Januar 1933 im Besitze der roten Mitgliedskarte waren bzw. bei Nichterfüllung dieser Bedingung durch den Gau­leiter als trotzdem geeignet bezeichnet werden.

Kampfe für unsere Weltanschauung gewachsen ist, kann diese Weltanschauung weitertragen.

7. Jede Schulung über Rassefragen ist verboten. Nur wer im Besitze

Die zur Schulung Berechtigten müssen einen Ausweis des Gau - schulungsleiters besitzen. Ohne die­sen Ausweis darf ab 15. Februar niemand mehr schulen. Nur wer im

Ein Uebertritt zur Landeskirche fand im Berichts­jahre statt. Es fanden 60 Haupt- und 15 Neben­gottesdienste statt, der Besuch dieser Gottesdienste hielt sich ungefähr auf der Höhe des Vorjahres. Da­bei ist zu berücksichtigen, daß das Kirchengesangver- eins-Fest und einige andere (Erntefest, Totenfest) sehr stark besuchte Gottesdienste sehr günstig sich aus- wirkten bei der Durchschnittsberechnung. Die Zahl der Abendmahlsgäste mit 103 bzw. 138 v. H. hat sich gegen das Vorjahr nur wenig geändert. Bürger­liche Eheschließungen fanden 7 statt, davon wurde ein Paar in Gießen, und eins in 1934 getraut, so daß 5 Trauungen in 1933 stattfanden. Geboren wurden 8 Kinder, getauft 6, 2 wurden 1934 ge­tauft, der Durchschnitt der letzten zehn Jahre beträgt 21, 1932 wurden 11 Kinder getauft. Gestorben sind 13, kirchlich beerdigt 15 (auswärts gestorben und hier beerdigt 2). Konfirmiert wurden 11 Kinder. An Liebesgaben gingen 545 Mark ein.

X Albach, 23. Jan. Nach der letzten Volkszäh­lung hat Albach 362 Evangelische. Es fanden 60 Haupt- und 10 Nebengottesdienste statt mit durch­schnittlich 32 bzw. 33 v.H. Besucher. Die Zahl der Adendmahlsgäste blieb mit 143 bzw. 191 v. H. etwas unter dem Vorjahre. Getraut wurden 5 Paare, Zahl der bürgerlichen Eheschließungen ebenfalls 5. Ge­burtenzahl 6, getauft wurden 5 Kinder, 1 war aus­wärts geboren und getauft, 1 wird im neuen Jahre getauft. Konfirmiert wurden 3 Kinder. Es starben in Albach 4, dazu auswärts 2. Kirchlich beerdigt wurden 6 Personen. Bemerkt sei noch, daß die Zahl der Geburten dem zehnjährigen Durchschnitt der letz­ten Jahre entspricht, im Vorjahr 1932 wurde nur 1 Kind getauft. An Liebesgaben gingen 171 Mk. em.

? Burkhardsfelden, 22. Jan. Folgende Zahlen find aus der K i r ch e n ft a t i sti k für 1933 zu entnehmen: Taufen 10 gegen 5 im Vorjahre, Be­erdigungen 7 gegen 4 im Vorjahre, Trauungen 7 gegen 6, Konfirmanden 10 gegen 7 im vergangenen Jahr.

csd ß a n g 5 b 0 r f, 25. 3an Unsere im Juli v. I. neuqewählte Kirchengemeindevertretung trat heute zu ihrer ersten Arbeitstagung zusammen. Die neuen Mitglieder gewannen gleich einen bedeut­samen Einblick in die kirchliche Verwaltung und die Arbeit der kirchlichen Organe; denn es wurde der Voranschlag für 1934 beraten, der mit 5042/50 Mk. im ersten, mit 2053,23 Mk. rm Zweiten Teil balanziert, wobei den Mitgliedern bis m alle Einzelheiten die kirchliche Finanzgebarung dargelegt miirbp Der kirchliche Jahresbericht ver- Hunden mit dem Tätigkeitsbericht des Pfarramts ,eiqte ber Versammlung den Zustand des k.rchlichen Lebens und d e daraus sich ergebenden Ausgaben. Da die Zioilgemeinde -in- Jnnenrenovatwn und m.nhphpinina her Kirch- plant, wurde an tzand des E^chochbauamt Gießen ausgestellten Voranschlags die"- wichtig- Werk besprochen und ft-udigbegrußll

PFEILRING LANOLIN-CREME erhält die Haut weich und geschmeidig

buches, von der Hand des Pfarrers Hoffmann.

Geburten-

Geburten

Sterbsfälle

Überschuß

17401749

327

317

10

17501759

325

313

12

17601769

346

320

26

17701779

393

321

72

17801789

345

281

64 '

17901799

387

310

77

18001809

401

343

58

18101819

405

345

60

18201829

485

315

170

18301839

467

321

146

1

-

- --

3881

3186

695