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r. 22 Zweites Blatt

xDießener Anzeiger ^enerat-Anzerger |ur ivvelyegeu/

srettag, 2bjanuarl934

Der Führer beim Begräbnis von profeffor Trooü

An der Beisetzung von Professor Troost, dem Ausgestalter des Braunen Hauses und Schöpfer des Hauses der Deutschen Kunst, nahm auch der Führer selbst teil.

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Krankenbesuch bei vierzig Reichswehrpserden.

Tierpalienten im Operationssaal.

Kopfes verhindert, das den sicheren Tod zur Folge haben würde.Diese neue Methode in der Gaszelle hat wesentlich bessere Erfolge erzielt, als das Salben und Behandeln mit Arzneimitteln bei Hautkranheiten."

Tag und Nacht sorgen sich die Aerzte um die verwundeten Tiere. Nur so ist es zu erklären, daß ganz selten ein Tier nicht gerettet werden kann.

Manchmal ist ja die Behandlung nicht ganz ein­fach und mühelos," meint der erfahrene Heilgehilfe und erzählt, .mit welcher Liebe die Soldaten an ihren Pferden hängen. Immer wieder erkundigen sie sich während der oft viele Monate dauernden Kur nach dem Befinden ihrer kranken Freunde...

Mittagessen-Opfer an der Universität Frankfurt.

LPD. Frankfurt a. M., 24. Ion. Die Frank­furter Studentenschaft, die durch ihre Sammlun­gen für das W i n t e r h i l f s w e r k bewiesen hat, daß sie ihre vornehmste Aufgabe darin sieht, den notleidenden Volksgenossen in geistiger und ma­terieller Hinsicht zu helfen, hat sich entschlossen, im Februar einmal auf ein Mittagessen zu verzichten. Das Geld, das dadurch frei wird, wird in Form von Essenmarken be­dürftigen Volksgenossen zur Verfügung gestellt. Es werden im Betrage eines üblichen Mittagessens Opfermarken ausgegeben, die von der Studenten­schaft erworben werden. An diesem Hilfswerk werden sich auch sämtliche Professoren und Dozenten der Johann-Wolfgang-Goethe-Uni­versität beteiligen.

Kreisfunkwarte-Tagung des Gaues Heffen-Tlaffau.

LPD. Frankfurt a. M., 24. Ian. Am Sonn­tag fand im Hause des Südwestfunks unter dem Vorsitz des Gaufunkwarts Wamboldt eine Ta­gung der Kreisfunkwarte der NSDAP, statt. Intendant Beumelburg vom Südwest­

funk betonte die Notwendigkeit der Zusammen­arbeit zwischen den Sendehäusern und den Hö­rern. Der Gaufun kw art gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß beim Südwestfunk eine verständnisvolle Zusammenarbeit zwischen der Funkwarteorganisation und der Sendeleitung Platz gegriffen habe, was um so erfreulicher sei, als die Funkwarte damit die Vermittler zwischen Hörer und Sender seien. Es wurden zunächst die Maß­nahmen besprochen, die zur Durchführung der Rundfunkwerbung auf dem Lande er­griffen werden sollen. In Gemeinschaft mit den Kreisbauernführern werden die Kreisfunkwarte Rundfunkwerbeveranstaltungen auf den Lande durchführen, um die Bauernschaft dem Rundfunk näherzubringen. Ebenso wird durch eine weitere Werbeaktion dafür gesorgt werden, daß auch die Arbeiterschaft stärker als bisher an den Rundfunk herangebracht wird. Als nächste Veranstaltungen sind die Unterstützung der Grünen Woche vom 27. Januar bis 4. Februar und die Organisation der Feierabendwoche vom 4. bis zum 10. Februar mit Hilfe der Funkwarte geplant. Den Höhepunkt dieser Veranstaltung bildet derTag des R u n d f u n k e s" am 11. Februar, an dem in den Nachtstunden eine besonders launige Sen­dung durchgeführt werden soll, bei der die Hörer am Mikrophon sind, während die Sprecher am Lautsprecher sitzen. Nach Erörterung der techni­schen Erfordernisse, insbesondere der Frage der Kreisberatungsstellen, schloß Gaufunkwart

boldt die Tagung mit der Mahnung zur Pflicht- erfüllung und mit einem Treugelöbnis für den Führer.

Gärrberungsaktion der Partei.

Das Gaupresseamt teilt mit: Am 19. Januar lief bei dem Gau-Partei-Gericht der erste Antrag zwecks Ausschluß aus der Partei gegen einen Parteigenossen ein, der unberechtigterweise Uniform und Abzeichen der PO. trug.

Die Vannerweihe der Hiller-Jugend in Potsdam

Die Fahnen vor der hellbeleuchteten Front des Schlosses Sanssouci.

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auf.

Spechte und Häher.

Stimme ...

ebenso wie den starken Schnabel dazu mit den Spechten gemein. Leidenschaftlich liebt er Haselnüsse. Hat er eine aufgestöbert, klemmt er sie einen Rin­denspalt fest und hackt sie, kopfabwärts an den Stamm geklammert, mit kräftigen Schnabelhieben

In kleinen Gruppen zigeunert der Eichelhäher umher der Gaukler und Clown unseres Waldes, dem es einen besonderen Spaß macht, die Stimmen anderer Vögel nachzuahmen. Er krächzt wie em Rabe, miaut wie ein Bussart und tutet wie eme Eule Nur Gesangsstrophen gelingen ihm kaum. Mit seinen blauen, weißgesprenkelten Flugelspiegeln fällt er als hübscher Kerl auf. Ebenso aber auch durch das heisereRätschen" seiner häßlichen

Geschichten um Moritz von Schwind.

Moritz von Schwind, der Märchenerzähler un­ter unseren deutschen Malern, war eine urwüchsige Persönlichkeit, in der ein kräftiger Humor der leich­ten Phantasie die Waage hielt.Wer dem mittel­großen, wohlbeleibten, breitschultrigen Meister mit dem stark geröteten mächtigen Kopf zuerst entgegen­trat" erzählt Friedrich P e ch t,mochte wohl über­rascht sein, daß so der Schöpfer anmutiger Träume­reien aussehen sollte, aber Schwind wußte diesem

Kleine Vogelschau tm Winterwald.

Von Peter Sauer

ahnung weht durch den Wald

Der Buntspecht ist ein Nüsseknacker wie der Klei­ber. Allerdings bringt er das Kunststuck nur mit dem Kopf nach oben fertig. Er wird an seinem leuchtend roten Scheitel, der schwarzen Stirn und den weißen Wangen leicht erkannt. Von den drei Arten, dem großen, mittleren und kleinen Bunt­specht, hat der letztere nur die Größe eines Haus­perlings. Besser als jeder andere Vogel kann der Specht die Insekten aus ihren Winterasylen und verschnörkelten Fraßgängen heraushvlen. Der starke Schnabel ist ein ausgezeichneter Spltzenhammer, un­ter dessen Hieben und Schlägen Moos und Flecht­werk von den Borken rieseln und selbst aus hartem Holz Späne und Splitter fliegen. Mitunter suchen die Spechte auch im Laubschutt nach Spinnen und Gewürm. Der hähergroße Grünspecht weilt sogar sehr gern am Boden, weil Ameisen seine Lieblmgs- nahrung sind Mit Hilfe der langen, weit vorschnell­baren klebrigen Zunge liest er die zappelnden Kerfen mühelos wie ein Magnet die Feilspane auf. Die Spechte sind als Trommler neben unfern klap­pernden Hausstörchen die einzigen Jnstrumental- künstler unserer deutschen Vogelwelt. Durch heftige Schnabelhiebe bringen sie einen dürren Ast in schnür -

' < ________ arc... mub or\i iCriin.

Wie oft hat man es schon miterlebt, daß ein Pferd in den Grohstadtstraßen bei einem Verkehrs- unfall verunglückt und schwerverletzt von der zur Hilfe gerufenen Feuerwehr abtransportiert werden mußte Stets hat dieser aufsehenerregende Vorfall einen erheblichen Menschenauflauf zur Folge, man debattiert über die Schuldfrage, bedauert das arme, verunglückte Pferd, und betrachtet mitleidig den entstandenen Sachschaden. Wohl selten aber hat sich einer der Umstehenden Gedanken darüber ge­macht wo das verletzte Pferd erste ärztliche Hilfe und notwendige Behandlung findet.

In der Nähe des Berliner Flughafens in Tempel- hof liegt eines der Krankenhäuser, deren tierliebende Aerzte' es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, die verwundeten Vierbeiner zu heilen. Dor allem die Perde unferer Reichswehr werden hier verarztet und gesund gemacht. Ab und zu kommen auch Tiere, deren Besitzer Privatleute sind, zur Behandlung und finden hier in dem Sanatorium der Pferde langer­sehnte Heilung. .

Gerade wird em schwerkranker Patient in den Operationssaal desP f e r d e l a z a r e 11 s der 3 Division" gefahren. Eine riesige, blitzsaubere Gummimatte dient als Operationstisch. Sofort nach­dem das Tier auf die Matte gelegt und gefesselt worden ist, nimmt einer der verantwortungsbewuß­ten Aerzte die Narkotisierung des Pferdes oor Em paar Heilgehilfen bringen große Mengen Verband­stoff uni) die notwendigen chirurgischen Instrumente in den hellen, weiten Raum.

Sehen Sie, hier liegt eme schwere Knochensplit­terung vor, die von einem Sturz herruhrt erklärt der operierende Tierarzt und berichtet, die Feststel­lung gleich bei der Einlieferung des Kranken m der R ö n t g e n a b t e i l u n g gemacht zu hoven^

Eindruck sofort mit dem Wort zu begegnen:Sie haben mich offenbar etwas dünner erwartet, aber ich habe wenigstens eine schlanke Seele." Auch ferne Art des Schaffens entsprach nicht dem Bilde, das sich schöne Seelen wohl machten:Gewöhnlich m Hemdsärmeln sitzend, räsonierte und wetterte er beständig vor sich hin, verarbeitete, während er die anmutvollsten Figuren zeichnete, irgendeinen Wi­dersacher in Gedanken und konnte, während das süßeste Gesicht entstand, fortwährend brummen: Der Lump, der elendige, hol' ihn der Teufel!" Wer ihn störte, konnte sich auf eine sehr ungnädige Auf­nahme gefaßt machen. Einmal versicherte er einer englischen Familie, die nach dem berühmten Schwind fragte, als er die Tür in Hemdsärmeln geöffnet: Der ist gerade gestorben; ich bin selber gestern bei der Leich' gewesen." Er litt sein Lebtag unter der Ver­ehrung, die damals die Historienmalerei genoß und seine idyllische Kunst nicht aufkommen ließ. Als man sich einmal darüber unterhielt, welcher Unterschied zwischen einem Historien- und einem Genremaler sei, fuhr Schwind dazwischen:Was soll das? Da gibt es doch feine Grenze! Es gibt in der Kunst noble Menschen und Knoten. Das ist der ganze Un­terschied!" Mit seiner Kritik der Modegrößen hielt er nicht hinter dem Berge. Als Hauptwidersacher galt Schwind der damals hochberühmte Historien­maler P i l o t y. Als dessen großes BildNero auf den Ruinen Roms", bei dem die brennenden Bal­ken vortrefflich gemalt waren, sonst aber wenig Leben herrschte, zuerst gezeigt wurde, war man aus sein Urteil gespannt. Er räusperte sich bedächtig, dann wies er auf ein glimmendes Scheit im Vorder­grund und sagte:So a Scheit möcht i mola fönna!" Sprachs und ging seiner Wege. Als man berichtete, ein Amerikaner habe eine Wiederholung des Bildes bestellt, fügte Schwind hinzu:Aber nur den Schutt, ohne die Figuren." Pilotys Ate­lier lag im alten Münchener Akademiegebaude ge- rade über dem Schwinds. Als einmal viele Leute 3ur Besichtigung eines neuen Bildes Pilotys hinaufgingen, fragte Schwind einen Herabkommen- ben-Sagen S' doch, was ist denn da oben fcho wieder für ein Unglück g'fchehn?" Einmal erzählte man ihm, daß Karl Friedrich Lessing an einem neuen Gemälde arbeite, das die Leipziger Disputa­tion zwischen Luther und Eck zum Thema hatte.

So, so", meinte Schwind,der Lessing malt wie­der ein Taubstummen-Kabinett." Ein Kollege zeigte ihm einen Entwurf, der die Sintflut darstellen sollte. Schwind saß lange und nachdenklich vor der Lern- wand, bis er endlich murmelte:Das freut mich nein, das freut michDer andere fühlte sich ge­schmeichelt:Im Ernst, Herr Professor?"Im Ernst: das freut mich aber, daß das Luderzeug alles ver­saufen muß!" Dr. r.b.

Vollständig schmerzlos verläuft die Operation! Frisch verbunden wird das betäubte Pferd in fein dick mit Stroh ausgelegtesKrankenzimmer" ge­bracht. Hier find Tafeln aufgehängt, auf denen die genaue F i e b e r k u r v e, Art und Behandlung der Leiden verzeichnet wird. Elektrische Fliegenfänger sorgen für Reinhaltung der Luft!

Im Durchschnitt behandeln wir hier etwa vierzig Perde". erzählt ein junger Arzt, der, mit grauer Militärmütze und hohen Reitstiefeln, gerade im Be­griff ist, seine Patienten zu besuchen und ihnen eine gute Nacht zu wünschen.

Innere, Chirurgische und Röntgen-Abteilung' steht an den einzelnen Türen der Heilanstalt deut­lich lesbar geschrieben. Auch an einer besonderen Krankenküche führt der Weg vorbei. Verschie­dene Diäten sind oft zur Heilung der Vierbeiner nötig. Ganze Haferberge liegen neben mit Kartoffeln gefüllten Säcken!

Auf dem grünen Hof, auf dem ein paar noch tn der Rekonvalenszenz begriffene, magere Pferde lang- scün dahinfchreiten, faust plötzlich ein besonders fon- ftruirter Spezialtransportwagen durch das gewaltige eiserne Tor. Ein Patient aus Döbentz mit einer schweren Huferkrankung wird eingeliefert und sofort behandelt.

Voraussichtlich in drei Wochen wieder voll lei­stungsfähig", lautet der ärztliche Bescheid.

Bitte Peter II sofort zur Gaszelle bringen! Em tele­phonischer Befehl des Chefarztes. Nach wenigen Minu­ten erscheint der von einer schmerzenden Hautkrankheit befallene Peter II. Rückwärts wird das Tier in Die mit Gas erfüllte Zelle geschoben. Nur für den Kopf ist eine dicht abschließende Deffnung in der Tur ge­lassen worden. Eine Krippe steht bereits vor dem Tier. So wird in jedem Fall das Zurückziehen des

an, wenn sie auf einem Ast thront Vielleicht ruckt ie einmal mit dem Kopf oder zuckt mit einem Flügel, wenn sie Verdächtiges hort. Fliegt sie end­lich davon, dann geschieht es pfeilschnell und in lachem Bogen.

Finken.

Meist sind es die Männchen des Buchfinken, die kopfnickend am Boden trippeln, da die Weibchen vorwiegend im Süden Winterguartiere suchen Der fleißig pickende Schnabel lieft Sämereien auf, Die Lippen- und Kreuzblütler im Herbste ausstreuen. Der Buchfink schreitet ohne Scheu über die Wege und läßt einen wie eine zutrauliche Taube bis an den letzten Schritt nahen. An seinen gelben Schwung- und Schwanzfedern, die besonders beim Flug auffallend leuchten, ist der seltenere Grünfink erkenntlich, der viel Sperlinghaftes im Benehmen hat und oft mit der Goldammer verwechselt wird. Zuweilen läßt er einen ganz eigentümlichen tiefen Kreischlaut hören, der ihm den Spottnamen Zwunsch" eingetragen hat. Bekannter ist der ©heg- Utz oder Distelfink. Den ersten Namen verdank er einem Lockruf, den zweiten feinem Lieblingsfutter, dem Distelsamen. Er streift in kleinen Scharen um­her immer schwatzend und flugs tm Fluge. Sein schwarz-weiß-roter Kopf und die gelben Flugelbm- den find untrügliche Kennzeichen

Baumläufer und Kleiber.

Meisenvolk.

Kleine Meisengesellschaften sind immer auf Nah-

SUo°UaUern1,"le un.rmUMid) oon Saum i Saum niaubt einer Akrobatentruppe zuzu chauen.

Man glaubt spitzen Schnabel emsig

Und faDe man «M d.- ">8 men unb ZUPsen, .stochern uns I Eier und Larven

Faltenuberwinternben

aufzustobern, n nur ihre wohleinftudier-

ner unb Kletterer w «füber topfunter hangen

ten Kunststücke zeig ^ K Pf . miteinander wie unb klimmen sie. Dab ' siupe . ^at man verliebte Pichen m t le^ " Kohlmeise ihre Glück, kann man ^br proben hören. Arn neckische Frage.Sm Reifen, bie kleinen

tauften treiben « « langer Stielen glei- grammißen ^^allen^ ^Mslellibälle um chen. eie kugeln un ue noch so schwan- Die zierlichsten Zweige, ^9 Insekten im

ten unb schwmgen- Es gwi ber Ma-

Freien unb ba heißt es sich regen, gen nicht knurren soll

Amseln unb Ammern.

Mit Vorliebe hüpstn^ unb men-

zwischen bem Unterholz ^rum. n $(ättei na$ ben mit wuhlenbem Schn ^usenbfüßlern unb warmgebetteten Turmern T ' einanber> wenn Schnecken Duck-buck ^oßartig rennenb bich- ©einbr b^t unb hajtifl f B 9 zum Flug auf- terem Gebüsch zu. Mussen 1 1 t wie einen schwingen, geben sie einen Aen ^u , Schrei bes Erschre^ns von sich- Som i ö Wochen sei noch stumm im Gezweig. Es müssen nu - verstreichen, ehe sie ans Singen Gebüsch

Wie sie, l.ebt auch bie Golbammer bas^ Gebüsch, bevorzugt aber den Wat S Verglichen mit lieber unb behäbiger als öie a I « einer zappeligen Meise mutet |ie wie eine ..

faa Baumläufer, bas heißt, er oevorzugr Stämme als Jagdgebiet. Seine langbekraltten Fuße die er weit auseinanbersprelzt, geben 'hm sicheren fialt Dabei bient ihm ber hartfeberige Schwanz ähnlich roie bem Specht als Sitzstutze Wenn er Pin/n StTmm Eaum über bem Boben, angeflogen bat tletiert Tr an ihm mit hastigen Rutschbewegun- non in Sniralen empor. Dabei stoßt ber pmzetten- Hhnfirhe SAnabel kl jebe auffallenbe Rinbenfurche unb holt bie Insekten aus ihrem Winterschlupf. Zu­weilen rutscht ber Baumläufer sogar auf waag­rechten Aesten, wie es Wellensittige tm Käfig tun, bis in bie äußersten Zweigspitzen.

Mit ihm kann man ben größeren Kleiber ober M die ihrer Rückenfarbung wegen

.. , nach eher ^in Verwegenheit im Klettern

faa bFeW* Nur da. Nutzknacken hat er

Der Baumläufer liebt bie Gesellschaft ber ^61160, ,......- ...

nbfdwn er sich burch seine Kletterkunste wesentlich renvbe Schwingungen. Aber bazu muß erst Fruh- von ihnen unterscheibet. Er ist, wie schonder Name ljgsahnung begeistern saat. Baumläufer, bas heißt, er bevorzugt oie Heinen Gruppen