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Wrestagung des Heff. evgl.Fmsorgeverbandes

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^0-Lahresfeier der Gießener Oeffentlichen Handelslehranstatt

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 12.30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag aochmittaa qefdilofien

Küche und Keller im Schiff

Es reist fich gut

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rerkollegium sehe seine besondere Aufgabe darin, in enger Verbindung mit der HI. zu bleiben und Ver­bindungen zur Praxis herzustellen.

Nach einem gemeinsam gesungenen Lied und nach einem schneidigen Marsch hielt der ehemalige

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Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

h.in St. Zu 1: Durch das Gesetz zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Invaliden- usw. Versiche­rung vom 7. Dezember 1933 (Reg -Bl. I S. 1039) ist bestimmt, daß sich die Invalidenrente künftig aus Grundbetrag und Steigerungsbetrag wozu ge­gebenenfalls noch der Kinderzuschlag tritt zu­sammensetzt. Während der Grundbetrag für alle Klassen gleich hoch ist, sind die Steigerungssätze ver­schieden. Für jede ordnungsgemäß verwendete Bei­tragsmarke wird bei der Rentenberechnung der Steigerungsbetrag aus der entsprechenden Klasse berücksich'tigt. Je mehr Marken Sie entrichten, je höher ist somit Ihre spätere Rente. Zu 2: Ja, der Antrag kann gestellt werden.

Bei Lucullus zu Gast sein*, sagt man, und an die Hamburg-Amerika Linie werden Sie dabei denken, wenn Sie auch nur einmal auf einem der vielen Schiffe gereist'sind, die auf regelmäßiger Fahrt nach allen Weltteilen oder auf Vergnügungs- und Erholungsreisen nach Nord und Süd die Hapag- Flagge übers Meer tragen. Seeluft und gute Küche... was könnte Ihrer Gesundheit förder­licher sein?

Achtung! Achtung!...

Die Arbeitsschlachl schafft weiteren Millionen Volksgenossen Arbeit und Brot. Die seit langem ungewohnte Arbeit kann Anlaß zu zahlreichen Unglücksfällen werden!

Täglich lesen und hören wir von Unfällen, denen Menschen zum Opfer fielen, oder bei denen sie fchwer verletzt wurden. Nur zu oft liegt die Ursache an den Betroffenen selbst, die leichtsinnig, nachlässig oder unzweckmäßig gehandelt haben. Denke daran, wie leicht auch Dir ein Unglück zu- stohen kann, wenn Du Dich gehen läßt und Dich auf Deinen guten Stern verläßt.

HAMBURG-AMERIKA LINIE

Vertretung in Gießen dg.

Hapag-Reisebüro Kreger, Seltersiveg 89

1310 V

in

Amtsgericht Gießen.

Zwei Einwohner von Wieseck hatten-einen zum Verkehr nicht zugelassenen Lastkraftwagen gefahren, bzw. mit einem Kennzeichen versehen, das den An­schein erwecken konnte, als sei der Wagen zuge­lassen. In einem Strafbefehl erhielt ein Angeklagter wegen unberechtigten Fahrens 20 Mark, der andere 50 Mark Geldstrafe. Das Gericht erkannte auf den Einspruch auf 20 bzw. 100 Mark Geldstrafe.

Wegen Entwendung von Fichtenreisstangen er­hielten drei Leute aus Watzenborn-Steinberg einen Strafbefehl über je 3 Mark. Das Gericht sprach den einen der Angeklagten frei, die beiden anderen behielten die im Strafbefehl festgesetzte Strafe.

Ein Kaufmann aus Gießen unterließ es als Hausbesitzer, bei Glatteis genügend zu streuen. In einem Strafbefehl wurde er deshalb mit 10 Mark Geldstrafe belegt. Dagegen legte der Angeklagte Einspruch ein. Die Beweisaufnahme ergab, daß der Angeklagte wohl gestreut hatte, jedoch nicht aus­reichend Das Gericht setzte die Strafe auf 2 Mark herab.

Wegen Diebstahls erhielt eine Angeklagte aus Trohe eine Woche Gefängnis. Es wurde ihr beding­ter Strafaufschub zugesprochen. Die Angeklagte ent­wendete am 30. Dezember 1933 aus einem Bäcker­wagen ein Brot.

Zwei Männer aus Watzenborn schlachteten ein Schwein, ohne es vorher der amtlichen Trichinen­schau unterworfen zu haben. Sie erhielten deshalb je 15 Mark Geldstrafe.

fei die Erziehung zum deutschen Menschen, durch unterscheide sich die Anstalt von keiner ren. Mehr als ein Drittel aller Stunden diene die­sem Ziele. Die OeHL. unterscheide sich von anderen Schulen aber dadurch, daß sie die jungen Menschen fachlich schule, ihnen eine vollständige Berufsaus­bildung vermülle. Es fei Aufgabe der Schule, die Schüler mit dem Wesen der Wirtschaft vertraut zu machen. Sie sollten aus jedem Unterrichtsfach her­aus begreifen, daß die Wirtschaft das ganze deutsche Volk umfasse. Die Schule wolle Menschen erziehen, denen das WortGemeinnutz geht vor Eigennutz" kein Lippenbekenntnis sei. Die Jugend in der OeHL. solle die Bedingtheiten und Notwendigkeiten der ge­samten deutschen Wirtschaft kennenlernen, damit sie klar die Aufgaben erkenne, die ihr im Rahmen der Nation zukomme. Die Praxis vermittle höchste Fertigkeiten, die Schule aber wolle eine Gesamt­schau geben, wolle Verständnis für das gesamte wirtschaftliche Geschehen erwecken. Eine gründliche Berufsschulausbildung in der Jugend sei durch nichts anderes zu ersetzen. Schule und Praxis müß­ten sich ergänzen. In klar abqestecktem Rahmen wolle die OeHL Kenntnisse und Fähigkeiten ver­mitteln bzw. entwickeln, die für das Wirtschafts­leben notwendig seien. Die Schule wolle keine Händ­ler ausbilden, sondern Wirtschaftsführer. Das Leh-

zert. 18:Hermann Bang", Vortrag. 18.15:Der Himmel im April." Vortrag. 18.35:Und kommt vom linden Süden der Frühling übers Land... 19.20: Sportnachrichten. 19.30: Opernkonzert. 21.10: Ofterspiel:Die Neunte Stunde". 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wissen. 22.25: Nachrichten. 22.40: Zwischenprogramm. 23: Nachtmusik. Der heitere Lortzing. 24 bis 2: Nachtmusik.

Nlonlag, 26. INärz.

6.05 Uhr: Gymnastik. 6.55: Frühmeldungen. 7.10: Frühkonzert. 8.25: Gymnastik. 10: Nachrichten. 11.50: Sozialdienst. 12: Mittagskonzert I. 13.15: Nachrichten. 13.35: Mittagskonzert II: Operetten- Musik. 14.40: Stunde des Liedes. 15.50: Wirtschafts-. bericht. 16: Nachmittagskonzert des Rundfunkorche­sters. 17.30:Maler Müller." Vortrag. 17.45: Ope- retten-Lieder. 18: Stunde der Jugend. 18.25: Fran­zösischer Sprachunterricht. 18.50: Griff ins Heute. 19: Stunde der Nation: O müßt ich doch den Weg zurück. 20: Nachrichten. 20.10: Uebertragung aus dem Frankfurter Opernhaus: Tosco. Musikdrama in 3 Akten. 22: Nachrichten. 22.15: Du mußt wis­sen ... 22.20: Tosca, 3. Akt. 22.50: Zwischenpro­gramm. 23: Nachtkonzert. 24 bis 1: Nachtmusik.

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6.35 Uhr: Hafenkonzert. 8.15: Nachrichten. 8.25* Morgengymnastik. 9: Katholische Morgenfeier. 9.45: Des Minnesanges Frühling. 10.15: Evangelische Morgenfeier. 11: Weltliches und geistliches Volks» lied in der Klaviermusik. 11.30: Reichssendung:Ich gehe und suche mit Verlangen". Kantate von Joh. Seb. Bach. 12.15: Mittaqskonzert. 13: Kleines Ka­pitel der Zeit. 13.15: Tingel-Tangel zum fidelen Sebannes. 14.20: Zehnminutendienst für die Land­wirtschaft. 14.30: Stunde des Landes. 15: Konzert. 16: Kinderstunde. 16.25 Uhr: Rugby-Länderkampf Deutschland Frankreich. 17.10: Nachmittagskon-

KreisfchulungSleiier pg Michel eine Ansprache und überbrachte die Grüße und Glückwünsche der Kreisleitung der NSDAP. In seinen Ausführungen erinnerte er an die Kampf­zeit der nationalsozialistischen Bewegung, für deren Ziele die Jugend erzogen werden müsse. Der Red­ner beschäftigte sich ferner mit den Erziehungs­idealen und den Erziehungsgrundsätzen im neuen Reich. Es komme nicht mehr allein darauf an, daß eine Schule trockenes Wissen vermittle, sondern viel­mehr darauf, daß sie den Hauptwert auf Charakter, auf Herzensbildung und die Pflege der Volksgemein­schaft lege. Nur jene Schule arbeite im national­sozialistischen Sinne, wenn sie ihre Schüler so bilde, daß sie brauchbare Volksgenossen werden. Die Lehrer an der OeHL. seien immer bestrebt gewesen, nicht nur Wissensvermittler, sondern vor allem Er­zieher zu sein. Sie seien immer Freund und Be­rater gewesen. Er, der Redner, erinnere sich gerne der Zeit, die er vor Jahren an der OeHL. verbracht habe. Mit einem Appell an die Schüler, bedingungs­los hinter dem Führer zu stehen, beschloß er seine Ausführungen.

Als Vertreter der Eltern betonte

Dr. Kiefer, daß es für die Eltern immer besonders wohltuend gewesen sei, daß zwischen Lehrern und Schülern ein freundschaftliches Verhältnis herrschte und die Leh­rer den Kreis ihrer Aufgaben weiter gefaßt hätten, als es der NameHandelslehranstalt" eigentlich be­sage. Er dankte dem Lehrerkollegium für die ge­leistete Arbeit und wünschte der Schule, daß sie sich auch weiterhin bewähren möge.

Im weiteren Verlauf der Feier wurden durch den Schulleiter verschiedene Schüler und Schülerinnen, die sich an dem für ganz Deutschlcpid veranstalteten großen Schülerleistungsschreiben im Schnell-, Schön- und Richtigschreiben beteiligten, ausgezeich­net. Buchpreise erhielten: Herta Kempf, Kate Dietsch, Irmgard Schalch, Heine Happel, Karl Heintz, Käte Alb ach, Hilde Jung. Die übrigen Teilnehmer, fast alle Schüler der Anstalt, wurden mit Diplomen bedacht. Ferner überreichte der Schulleiter 10 Bücher (Heer und Marine") an solche Schüler, die sich in der Hitler-Jugend betätigt hatten. Ferner gab er die Namen der Schüler und Schülerinnen bekannt, die. die mittlere Reifeprüfung mit Erfolg bestanden. Mit besten Segenswünschen entließ er dann die abgehenden Schüler und er­mahnte sie, sich das Wort des Führers als Richt­schnur für das Leben zu nehmen:Alles für Deutschland!" Mit einem dreifachenSieg-Heil! auf unseren Führer und mit dem Gesang des Horst- Wessel-Liedes und des Deutschlandliedes wurde die Feier geschlossen.

Am Donnerstag beging die Oeffentliche Handels­lehranstalt im Schulgebäude (Liebiastraße 16) die Feier ihres 10jährigen Bestehens. Gleichzeitig war damit die Entlassung der abgehenden Schüler verbunden. Zahlreiche frühere Schüler und viele Eltern waren anwesend. An der Feier nahmen ferner Vertreter der Stadt, der NSDAP., der HI., des NSLB., des Kaufmännischen Vereins, der Deutschen Stenographenanstalt, der Gewerblichen Berufsschule, des Realgymnasiums, der Heeresfach- schuk' und des Hessisch-Nassauischen Bauernstandes teil. Ein schneidiger Marsch (HJ.-Musikzug) und ein Dorfpruch der Schülerin Käthe Dietsche leiteten die Feier ein. Der

Schulleiter, Dipl.-Kaufmann und Dipl.-Handelslehrer Dr. Kruse

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Grünberg: Dienstag, 27. März, von 8-11 Uhr vorm., im Hotel Hirsch. Gießen: Dienstag, 27. März, von 1-6 Uhr, im Bahnhof-Hotel Lenz. Butzbach: Mittwoch, 28.März, von 9-12Uhr, im Hotel Hessischer Hof.

C. A. Steinberg, speziaibandagist, Freiburg i. Br.

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Erfolge erzielt werden. Auch die Unterbringung von Pflegekindern, 33 im ganzen, in besonders schwie­rigen Fällen ist zu nennen. Ganz besonders wurde der Arbeitsbereich der Adoptionsvermitte­lung s st e l l e ausgebaut. Im Berichtsjahr wur­den 62 Adoptivkinder untergebracht. Gerichtlich ab­geschlossene Verträge fanden 58 statt, während noch in 80 Fällen Verhandlungen schweben. Die Zahl der geführten Vormundschaften beläuft sich zur Zeit auf 32. Mit 105 Elternpaaren wird zur Zeit we­gen Aufnahme eines Kindes verhandelt. Zur Adop­tion gemeldet find nach Berücksichtigung der not­wendigen strengen Bedingungen 84 Buben und 9 Mädchen.

In den Anstalten des Verbandes wurden im Berichtsjahr 104 Jugendliche betreut, während die Zufluchten in Darmstadt, Mainz und Gießen 1270 Aufnahmen mit 20 123 Berpfte- gungstagen aufzuweisen hatten.

Nach der Ausfprache über den Jahresbericht hielt Direktor Pastor Wolff vom Stephansftift in Han­nover, zugleich der 1. Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fürsorgeerziehungstages, einen Vortrag über das Thema:Welche Aufgaben erwachsen der freien Jugendhilfe im Dritten Reich?" In scharfer Durchdringung des ganzen Fragenkomplexes unter nationalsozialistischen, wie theologischen Gesichts­punkten gelang es dem Vortragenden, in seinem zweistündigen Referat die gespannt lauschenden Zu­hörer zu fesseln, indem er

klar und scharf das Verhältnis der freien evang. Jugendfürsorgearbeit zur NSV. her­ausarbeitete und auf Grund der neusten Ver­handlungen ein klares, übersichtliches Bild zeichnete, wie im Dritten Reich unter Führung der NSV. die evang. Jugendfürsorgearbeit die ihr zugewiesene Arbeit zu leisten hat, auf Grund ihrer Erfahrung, ihrer Sachkenntnis, wie ihrer Leistung und Einsatzbereitschaft.

Mit herzlichem Dankeswort für alle geleistete Ar­beit in opferbereiter Liebe und »selbstloser Treue schloß der Vorsitzende die Versammlung, die ebenso wie die vorhergehenden zukunftsweisend und er­mutigend für die Arbeit auf alle Teilnehmer wirkte.

EPH. In FrankfurBW. M. fand unter starker Be- retligung der Mitarbeiter tn der freien Jugendfür­sorge, sowie der Vertreter der Behörden von Stadt- unb Kreisjugendämtern und tfcr Kreisfürsorgerin­nen und der Freunde der evang. Jugendfürsorge­arbeit die Jahreshauptversa mm l u n g des Hess. Evang. Fürjorgeoerbandes statt.

In seinem Grußwort wies der Vorsitzende, Pfar­rer Grein (Arheilgen), auf die Bedeutung des Berichtjahres für die gesamte freie Jugendfursorge- arbeit hin, die sich damit vollzog, daß das lidera- listisch-individualistisch verstandene Recht des einzel­nen Kindes auf Erziehung in leiblicher, seelischer und geistiger Hinsicht abgelöst ist durch das zum Durchbruck; gekommene und freudig bejahte Recht des Staates auf Erziehung der gesamten Jugend.

Aus dem Jahresbericht des Landesjugendpfar­rers Lic. von der Au ging hervor, daß

vom Landesverband der Dekanatserziehungs- vereine 823 Zöglinge gegenüber 995 vom Vor­jahr betreut werden.

Der Grund für den Rückgang der Gesamtzahl liegt teils in der Auswirkung der Maßnahmen, die FE. mit 19 Jahren aufzuheben, teils in der Abwande­rung vieler Jugendlicher zum FAD. oder in die Landhilfe, aber ebenso auch in der Tatsache, daß mit Rücksicht auf die schwierige Finanzlage heute seltener als früher Fürsorgeerziehung durchgeführt wird. Der Herkunft nach verteilen sich die betreuten Jugendlichen auf die einzelnen Provinzen: aus Starkenburg 476, O b e r h e s s e n 234, Rheinhessen 95, außerhessische 18. Untergebracht sind in Star­kenburg 337, in Oberhessen 442, in Rheinhes­sen 44. Außerdem wurden noch etwa 180 Kinder von evang. Pfarrern außerhalb der Dekanats­erziehungsvereine betreut. Besonderer Erwähnung bedarf die hohe Anzahl der von Dekanatserziehungs­vereinen betreuten Mündel.

Bet der Landesgeschäftsstelle beim Ev. kirchl. Landesjugendamt waren im Berichtsjahr 767 Jugendliche zur Unterbringung und Betreuung gemeldet, 163 männliche und 604 weibliche.

Trotz aller Schwierigkeiten hochgradige Gefähr­dung durch Verkrüppelung, Geistesschwäche oder Willenslosigkeit und dadurch bedingte erschwerte Un­terbringungsmöglichkeit konnten dankenswerte

hieß die Festversammlung willkommen und verlas die Begrüßungsworte des Gründers der Anstalt, Prof. Dr. Friedrich Feld (zur Zeit Berlin). In feiner weiteren Ansprache schilderte der Schulleiter die Entwicklung und das Wesen der Schule, das nicht etwa lediglich darin bestehe, den Schülern Ma­schinenschreiben und Stenographie beizubringen, son­dern sie zu Berufsangehörigen von umfasfendem Wissen und Können zu machen. Bestand ur­sprünglich die Aufgabe der Handelsschule dar­in, die Jugend zu tüchtigen führenden und dienenden Betriebsgliedern der Wirtschaft zu machen, so habe sich glücklicherweise mit der. neuen 'Reit das Erziehungsziel gewandelt unö nuu, emem w«*. bedeutend geweitet. Das oberste Ziel der OechL.I Schüler der OeHL,

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Carl Schunck

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