Nr. viertes Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Samstag, 2Z.Zuni
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Wandern und OReifen ♦ Bäder und Sommerfrischen.
Wanderfahrten
Jahren vom Dünsbergveroin mit erheblichen Kosten
Gießen — Babenburg — Hangelstein — hoher Berg — ©roßen-Bufetf.
nach weiter durch das Badenburger Wäldchen, über« schreiten die Marburger und Daubringer Straße und gelangen nach einem kräftigen Anstieg auf die höhe über dem Steinbruch im Hangelstein mit wiederum reizvoller Aussicht auf das Lahntal, unsere Nachbarburgen und den Dünsberg. Auf der höhe gehen wir weiter, nunmehr blauen Dreiecken nach
Ein paar kleinere Jungen haben sich im graugelben Ufersand glatte, müzenformige Kiesel gesucht und schleudern sie in fast flacher, waagerechter Bahn über den Wasserspiegel. Der Stein muß drei Sprünge machen, zweimal also wieder vom Wasser, das er leicht schneidet, zu einem neuen Satz sich fortschnellen. Oft gelingen die drei Sprünge sogar mehrere Male hintereinander, das heißt der Stein
den kleinen Dampfer vor ihnen, so daß es aussieht, als sei er nicht der Schlepper, sondern der Geschobene und Gedrängte.
macht eine Kette von immer kleiner werdenden, in höhe und Welte abnehmenden Sätzen. Jeder gelungene Wurf löst lauten Beifall aus, und immer neue Steine werden über die Wasser gewirbelt.
Es ist die Nähe des Stromes, die bezaubert. Lachen und frohe Laune hallen mir nach. Und lange noch gehe ich in einer sanften Brise, die nach Wasser und Teer riecht ...
wirtschafteten Burgruine Badenburg leiten. Durch die Fenster des alten Gemäuers bieten sich uns
bis zur Felsenkanzel, wo wir hinabsteigen, um nach Passieren der Teufelskanzel und Unionslinde alsbald zum Daubringer Paß zu kommen. Auch hier erfreuen uns prächtige Blicke nach verschiedenen Richtungen. Immer dem Zeichen nach durch Wald weitergehend, treffen wir später rote Punkte, denen
, ... u._ ____ _________________ I Von unserem Ausgangspunkt Bieber besteigen
Fahrgäste hinzugekommen sind, gleich wieder ab, wir, schwarzen Punkten folgend, den Dünsberg. Um um vor einem Schleppzug, der zu Tal fährt, noch den steilen Aufstieg über die Ringwälle zu ver- überqueren zu können. Die großen Kohlenkähne ha- meiden, gehen wir auf halber höhe weißen Strichen
den, da sie unbelastet sind, keinen Tiefgang und nach, die uns bequem auf den Gipfel bringen, überragen darum zu zweien nebeneinandergleitend, ; (Sonntags sind oben Erfrischungen zu haben.) Nach- - dem wir uns von der Plattform des vor zwei
erhöhten Turmes an der herrlichen Rundschau erfreut haben, gehen wir jetzt roten Keilen nach, die uns in steilem, aber kurzem Abstieg auf die Frankenbacher Straße führen, die wir überschreiten. Der weitere Weg bringt uns, nunmehr ohne Zeichen, dem breiten Berstal entlang durch die Orte Crumbach und Kirchners nach Reimershausen, wo wir hoch über dem Salzbödetal, mit schönem Blick in das Tal, stehen. Wir gehen jetzt das Tal aufwärts bis zur Steinfurthsmühle, wenden uns rechts und steigen zu dem hochgelegenen Dorfe Ober-Walgern empor, wo sich uns wiederum prächtige Blicke über das Lahntal nach den umliegenden höhen erschließen. Bald darauf erreichen wir nach insgesamt fünfstündiger Wanderung unser Endz-iel Fronhausen.
Hungen — Langd — Forsthaus Glaubzahl — Bad Salzhausen — Jlibba.
Wir beginnen unsere Wanderung in Hungen, von wo uns zunächst ein hübscher Pfad an der Horloff entlang bis zum hofgut Graß bringt, um hierauf die Straße nach dem anmutig im Talkessel gelegenen Langd einzuschlagen. Don hier steigen wir hoch über den Plattenberg, von dessen Kamm man prächtige Fernblicke über die Wetterau mit Burg Münzenberg bis zu den höhen des Taunus und des Westerwaldes mit Stoppelberg und Dünsberg genießt, während nach Nordosten zu sich das Massiv des hohen Vogelsbergs hinzieht. An dem stattlichen hofgut Ringelshausen vorüber geht unser Weg nach dem Forsthaus Glaubzahl, wo wir rasten können. Auf breiter, von seltenen Nadelbäumen bestandener Landstraße geht es weiter über den Rabenstein mit hübschem Vogelsbergblick durch das idyllische Bad Salzhausen zum Endziel Nidda. Dauer der Wanderung fünf Stunden.
ten, ehe Die Strömung
bie Wogen geglättet hat. Das Motorboot legt an I und knattert, nachdem zu den Knaben noch einige
Kleine Llferwanderung.
< on Peter Bauer.
Eine Reihe dickstämmiger Platanen, wie Meilen
steine hart an die steinerne Uferböschung gepflanzt, wölben ihre breiten, Gezweig in Gezweig greifenden Kronen zu einem dichten Schattendach über den Pfad. Weit biegen sich die unteren Aeste wie durstige Arme den strömenden Wassern entgegen und wedeln mit ihren großen ahornartigen Blättern. Ein Fischer spannt zwischen den Stämmen sein „Garn" zum Trocknen aus, indem er mit einer Stange das riesige Netz in größeren Abständen an feinen Maschen auf kleine haken hängt, die in höhe der beginnenden Astgabelungen in die Borke eingetrieben sind. Wie eine mächtige Girlande ziehen
Von der Unterführung in der Ederstraße folgen
dem einige Knaben das mit flatternden Wimpeln winkende Motorboot erwarten, das in schräger Richtung rasch und leicht über die Strömung gleitet, von jedem Wellenhügel gehoben und in jedes Wellental hinabrutschend. Ein schnedig bergwärts schaufelnder Personendampfer hat die Wasser in Aufruhr gebracht. In wildem Aufbäumen wälzen sich die Kielwogen nach dem Ufer und schleudern ihren Groll an den Quadern hoch, daß ein Wellenband mit weißer Schaumborte rauschend und zischend den Strand entlangläuft. Die Fässer, die den kleinen Landungssteg tragen, tauchen und Hüpfen knarrend
ÄÄ unddi- Knaben, denen die Wasser roir „„ch rechts feigen nndiiber den Hohe Berg noch Freude on dem sollen '^chou?ek°Mi'Ln^ong ^Lnng^er °°"°r
müssen die Ketten das Zerren und Rütteln ausl)al« ^anöerung mer totunöen.
ten, ehe die Strömung sich wieder durchgesetzt und Biebcr — Dünsberg — Bersfal — Ober-Walgern — m-x ...... — ' - Fronhausen.
Harzfahrt im Juni.
Von Emma Louise Stoltenberg, Gießen.
Paddelboote schwimmen leicht und anmutig umher. In den Händen der geübten, mit Ruhe und Gleichmut auf dem Boden sitzenden Paddler erhalten alle Bewegungen etwas Müheloses, Spielerisches, daß man meinen könnte, der Strom setze ihnen kaum Widerstand entgegen. Mit welchem Aufwand an"Kraft und Schneidigkeit legt sich dagegen die Besatzung eines Ruderbootes in die Riemen. Und wie sind die breiten, schweren Fischernachen darauf aus, sich stromauf an einen Schleppzug anzuhängen, wenn nicht gerade ein Seil zur Hand ist, lang genug, sich daran von einem der Fahrer ftranöentlang gängeln zu lassen.
Beiderseits des Sromes werfen hoch- und breit« wipfelige Schwarzpappeln schöne Schatten in die sonneheitzen Wiesen und locken zum Rasten und Lagern. Der üppige Wildwuchs der schlanken Gräser, mit den vorherrschenden Farben von weißleuch- tenden Margeriten, blauem Salbei und dunkelrotem Ampfer vermischt, verrät kaum die ausgestreckten Körper, die in leichtem Sport- oder Badeanzug die Kraftströme der Erde atmen, deren Ueberschwang aus Poren und Pollen herb und süß über sie hinweht. Manche, die sich wohl für den ganzen Tag verproviantiert haben, liegen unter einem weißen, dachförmigen Zelt und fühlen sich wahrscheinlich ihren heimlichen Kinderträumen nah, einmal in öer, erregenden Wildnis einr Prärie oder Savanne zu schlafen. Ein Kreis Knaben vergnügt sich mit Ringwerfen. Der handgroße Gummireif, wie von einem Liliputanerauto stammend, fliegt kreuz und quer in schönen Luftbogen. Wer fängt, wirft wieder. Das lockert Arme und Beine, hier schnellt einer auf die Fußspitzen gestemmt mit gerecktem Arm empor, dort biegt sich ein anderer rückwärts wie eine windgebeugte Gerte dem über seinen Kopf hinaussausenden Reif nach. Er soll nicht zu Boden fallen. Die tollsten Wendungen, Sprünge und Fanggriffe werden in lautem Jubel ausgeführt. In jedem Augenblick wechseln und wandeln sich die Bewegungsformen der begeistert dem Spiel hingegebenen Körper. Es ist der gleiche Rhythmus der Freude, wie er in den kühnen und verwegenen Flugschleifen der Möwen sich kündet, die nicht müde werden, mit ihren silderblitzenden, sichelförmigen Schwingen über den Wassern auf und nieder zu flitzen.
Das Auto hält vor der Tür. Saufend geht nun die Fahrt über die pfeilgerade Landstraße, herrlich, dies Fliegen! Der Motor singt sein Lied: vorwärts, immer vorwärts.
Vorbei an Feldern und Wiesen, durch stille kleine Dörfer, die Häuschen so heimelig von der Landstraße aus, von lila Flieder umduftet. Spielende Kinder und schnatternde Gänse. Dort eine junge Frau mit dem gefütterten, buntgeblümten Kattunmantel, mit breitem Kragen, ererbt und oft benutzt — denn die kleinen Kinder werden darin eingewickelt getragen: Kinderwagenersatz.
Nun sind wir im Wald, ein dunkl^, feuchtes Tal nimmt uns auf, die grüne Nacht der Tannenwände, hell nur schimmern die festlichen Kerzen der Kiefern. Ein silbernes Wässerlein uns zur Seite, die muntere Thyra, Farnkräuter und Pestilenzwurz stehen am Rande. Die Schwarzdrossel singt. Schon winkt, weiß vor der maigrünen Wand der Buchen, das Schloß von Stolberg. Klein ist die Stadt darunter und unbedeutend, gleichsam eingegossen zwischen die hier zusammentref.fenden engen $erg« täler; unmittelbar hinter den Häusern steigen die Felsen auf. Lange, schmale Gassen mit uralten Holzfachwerkhäusern: ein Stückchen stehengebliebenes Mittelalter. Wunderhübsch ist das dreistöckige Rathaus, 1482 erbaut und jetzt stilgerecht erneuert, dessen Treppe von außen angelegt ist, mit besonderen Zugängen für jedes Stockwerk. Wundervoll auch die Schloßkapelle im ältesten Flügel des Schlosses, mit einem Altar aus Alabaster und großen, silbernen Leuchtern. Die Bücherei umfaßt allein 20 000 Leichenpredigten aus dem sechzehnten, siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert.
Und weiter geht die Fahrt durch Wald und Wiesentäler, wo goldgelbe Trollblumen selig ihre Kelche im Frühlingswinde wiegen, hell leuchtet das maiengrüne Laub der Ebereschen und Ahorne am Wege. Melodisches Glockengeläut tönt auf,
Harzrinder, rotbraune, weiden dort friedlich. Stumm steht her Hirte, im schwarzen Leinwandkittel und breitkrempigen Filzhut, der Hund ihm zur Seite.
Eine Wendung des Weges, und schon sind wir am Ziel unserer Fahrt: hexentanz platz. Ueberrascht stehen wir vor der Großartigkeit des Landschaftsbildes. Fast dreihundert Meter tief stürzt der Blick in die enge Schlucht, über zerspaltene Granitwände und Türme, an die Dolomiten erinnernd. Aber sänftigend hält üppiger Wald seine grünen Arme um das nackte Gestein, Rottannen, Fichten und Buchen. Und dort auf spitzestem Fels läßt eine weißborkige Birke ihre frühlingsgrünen Fahnen wehen. Zur Linken hohe Tannenwände, vor uns der blaue Brocken und rechts T h a l e, das liebliche Städtchen, und dann die weite, lachende Ebene mit Dörfern und Städten. Fern am Saume die Kirchtürme von halber ft ad t.
Und tief, tief unten die rauschende Bode. Unermüdlich wälzt sie sich schäumend und tosend durch das enge Tal. Zierlich, wie aus der Spielzeugschachtel, die Straße an ihrem Rande und die Häuschen von Königsruhe. Mein Bodetal! Wie herrlich bist du im Prangen des Frühlings und füllst die Herzen mit heiligem Schauer vor der unendlichen Schönheit der Natur. —
Nun gehts wieder heimwärts, froh des Geschauten. Es dämmert schon und — aufgescheucht durch den Lichtschein — ruft ein Häher durch den Wald. Vorbei geht die Fahrt an dunklen, gespen- tischen Tannenwänden, schlafmüde murmelt ein Wässerlein — vorbei, vorbei. — Schon blitzen die Lichter des nächsten Dorfes auf, traulich erhellte Fenster, ein Hund schlägt an — vorbei, vorbei. —
Nach kurzer Fahrt sind wir daheim. Froh tönt der alte harzer Spruch in uns wieder:
„Es grüne die Tanne, es wachse das Erz, Gott schenke uns allen ein fröhliches Herz.
Glückauf!"
Schöne Ferienlage im Werratal.
Von Emil Baader.
In einem Kahn schreibe ich diesen Brief. In einem Kahn im Werrafluß. Die Sonne hat gute Laune. Da schimmert die Welt. Da schimmern die Wasser. Der Wind rauscht im Schilf. Die hohen Pappeln spiegeln sich im Strom und die am Ufer weidenden schwarzweißen Kühe auch. Und die roten Gewänder der Paddelbootfahrer, die über Hameln und Corvey gen Bremen steuern — o wie schön, tagelang, wochenlang im Wunderreich des Wassers zu sein — beleben wunderbar die schöne deutsche Flußlandschaft.
Die Glocken schlagen gemächlich vom Turm. Die Glocken der Liebfrauenkirche der kleinen deutschen Stadt Witzenhausen. Wundervoll steht die Silhouette des alten Wilhelmitenklosters — die deutsche Kolonialhochschule ist heute darin untergebracht — zwischen hohen Bäumen am Fluß.
Sitzt man aber am Abend im Gasthof und leuchten die Lampen wie festliche Lampions, wie fröhliche Monde über der Brücke, oder sitzt man abends auf der Steinbank am Marktplatz (am blumengeschmückten alten Rathaus) mit einem Maler von weither, der begeistert ist für die kleine Stadt, dann kommt es uns: Nicht nur Rothenburg und Dinkelsbühl sind schön, nicht nur Hildesheim und Goslar. Wunderbar sind auch diese uralten Hessenstädtchen an der Werra. Eines wie das andere: Treffurt mit der alten Burg Normannstein, Eschwege mit seinem stolzen ehemals landgräflichen Schloß (der Dichter des Liedes „O alte Burschenherrlichkeit", Eugen Höfling, verbrachte einen Teil seines Ledens hier), das stille Bad Sooden, Allendorf mit feinen berühmten Holzarchitekturen (das Lied „Am Brunnen vor dem Tore" hat Wilhelm Müller hier gedichtet: vor den Toren der Stadt steht die alte Linde noch).
Der Bahnhof liegt auf dem Berg, zwischen Bäumen versteckt, abseits, daß man hier Welt und Weite vergißt. Bucklige romantische Wege führen vom Bahnhof hinunter zum Strom und zur Stadt. Etwas Großväterlich-Behäbiges haben die Gassen Dort schnurrt ein Kätzchen am Fenster. Dort sitzt einer mit langer Pfeife und gesticktem Käppchen am Markt. Die Kirche ist wundervoll. In Sontra und Allenbach sah man auf der Anreise die gleichen Türme. Werratal-Türme. Ein seltsam geformter blauer Hut sitzt auf uraltem Turmunterbau. In die romantische Zeit reichen die ältesten Teile der Liebfrauenkirche zurück. 1225 hat Witzenhausen vom Gemahl der heiligen Elisabeth, dem Landgrafen Ludwig von Thüringen, das Stadtrecht bekommen, das Schönste aber ist bas wuchtige früh- gotische Seitenportal. Rings um die Kirche große Linden, hinter den Linden Reihen der schönen Fachwerkhäuser. Am Marktplatz, wo wundersam tagaus, tagein ein alter Brunnen rauscht, stehen die schönsten alten Bürgerhäuser der Stadt.
O die Tage, die sommerlichen Tage gleiten still und schön dahin, wie die lautlos fließenden Wasser der Werra. Man bummelt in den schönen Stadtpark, wo man die weißen Schwäne füttert, man wandert durch den alten Friedhof hinauf zu den Anhöhen, wo man bas weite Lanb überschauen kann. Der Drei-Burgen-Blick tut sich auf: Arn- ft ein — hanstein — Lubwigstein. Der Ludwigstein ist eine ber schönsten beutschen Jugenb- burgen. Einmal manbert man durch tiefe Wälder, in denen dir außer einem scheuen Reh, das am Waldbach trinkt, niemand begegnet, nach dem Märchenschloß Berlepsch, einem der schönsten deutschen Waldschlösser. Man wandert in die nahen Hessendörfer — Ermschwert heißt eines der schönsten — schaut die merkwürdig hohen Bauformen der Fachwerkbauernhäuser. Einmal aber pilgert man über den roten See und durch das alte Töpferstädtchen Groß-Almerode auf den König der Hessenberge, auf den hohen Meißner, der denkwürdig ist in der Geschichte der deutschen Jugendbewegung. Und Göttingen lockt, die kleine Universitätsstadt, die ehrwürdige Stadt des Hainbunds, und Kassel, die Stadt ber Brüber Grimm, bie Stabt ber Rembranbtbilber. Nein, man ist so rasch mit biefer Landschaft nicht fertig.
Sv sehr bas Lanb zum Wanbern lockt, bas aller- schönste ist biese liebe beutsche Kleinstabt am Strom. Mo gibt es. bas noch, baß aus einer Nachbarstabt große offene Lanbauer anfahren, mit je brei Pferben bespannt; baß frohe Menschen fingenb, mit Pferbekutschen wie in ber guten alten Zeit über bie Brücke fahren. Unb bie Menschen ber kleinen Stabt winken alle fröhlich lachenb roieber. Sonnige frohe Kleinstabt, fröhliches Werralanb!
MK
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