Einzelbild herunterladen

Nr. viertes Blatt

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)

Samstag, 2Z.Zuni

-----a«

Wandern und OReifen Bäder und Sommerfrischen.

Wanderfahrten

Jahren vom Dünsbergveroin mit erheblichen Kosten

Gießen Babenburg Hangelstein hoher Berg ©roßen-Bufetf.

nach weiter durch das Badenburger Wäldchen, über« schreiten die Marburger und Daubringer Straße und gelangen nach einem kräftigen Anstieg auf die höhe über dem Steinbruch im Hangelstein mit wie­derum reizvoller Aussicht auf das Lahntal, unsere Nachbarburgen und den Dünsberg. Auf der höhe gehen wir weiter, nunmehr blauen Dreiecken nach

Ein paar kleinere Jungen haben sich im graugel­ben Ufersand glatte, müzenformige Kiesel gesucht und schleudern sie in fast flacher, waagerechter Bahn über den Wasserspiegel. Der Stein muß drei Sprünge machen, zweimal also wieder vom Wasser, das er leicht schneidet, zu einem neuen Satz sich fortschnellen. Oft gelingen die drei Sprünge sogar mehrere Male hintereinander, das heißt der Stein

den kleinen Dampfer vor ihnen, so daß es aus­sieht, als sei er nicht der Schlepper, sondern der Geschobene und Gedrängte.

macht eine Kette von immer kleiner werdenden, in höhe und Welte abnehmenden Sätzen. Jeder gelun­gene Wurf löst lauten Beifall aus, und immer neue Steine werden über die Wasser gewirbelt.

Es ist die Nähe des Stromes, die bezaubert. Lachen und frohe Laune hallen mir nach. Und lange noch gehe ich in einer sanften Brise, die nach Wasser und Teer riecht ...

wirtschafteten Burgruine Badenburg leiten. Durch die Fenster des alten Gemäuers bieten sich uns

bis zur Felsenkanzel, wo wir hinabsteigen, um nach Passieren der Teufelskanzel und Unionslinde als­bald zum Daubringer Paß zu kommen. Auch hier erfreuen uns prächtige Blicke nach verschiedenen Richtungen. Immer dem Zeichen nach durch Wald weitergehend, treffen wir später rote Punkte, denen

, ... u._ ____ _________________ I Von unserem Ausgangspunkt Bieber besteigen

Fahrgäste hinzugekommen sind, gleich wieder ab, wir, schwarzen Punkten folgend, den Dünsberg. Um um vor einem Schleppzug, der zu Tal fährt, noch den steilen Aufstieg über die Ringwälle zu ver- überqueren zu können. Die großen Kohlenkähne ha- meiden, gehen wir auf halber höhe weißen Strichen

den, da sie unbelastet sind, keinen Tiefgang und nach, die uns bequem auf den Gipfel bringen, überragen darum zu zweien nebeneinandergleitend, ; (Sonntags sind oben Erfrischungen zu haben.) Nach- - dem wir uns von der Plattform des vor zwei

erhöhten Turmes an der herrlichen Rundschau er­freut haben, gehen wir jetzt roten Keilen nach, die uns in steilem, aber kurzem Abstieg auf die Fran­kenbacher Straße führen, die wir überschreiten. Der weitere Weg bringt uns, nunmehr ohne Zeichen, dem breiten Berstal entlang durch die Orte Crum­bach und Kirchners nach Reimershausen, wo wir hoch über dem Salzbödetal, mit schönem Blick in das Tal, stehen. Wir gehen jetzt das Tal aufwärts bis zur Steinfurthsmühle, wenden uns rechts und steigen zu dem hochgelegenen Dorfe Ober-Walgern empor, wo sich uns wiederum prächtige Blicke über das Lahntal nach den umliegenden höhen er­schließen. Bald darauf erreichen wir nach insgesamt fünfstündiger Wanderung unser Endz-iel Fronhausen.

Hungen Langd Forsthaus Glaubzahl Bad Salzhausen Jlibba.

Wir beginnen unsere Wanderung in Hungen, von wo uns zunächst ein hübscher Pfad an der Horloff entlang bis zum hofgut Graß bringt, um hierauf die Straße nach dem anmutig im Talkessel gelegenen Langd einzuschlagen. Don hier steigen wir hoch über den Plattenberg, von dessen Kamm man präch­tige Fernblicke über die Wetterau mit Burg Mün­zenberg bis zu den höhen des Taunus und des Westerwaldes mit Stoppelberg und Dünsberg ge­nießt, während nach Nordosten zu sich das Massiv des hohen Vogelsbergs hinzieht. An dem stattlichen hofgut Ringelshausen vorüber geht unser Weg nach dem Forsthaus Glaubzahl, wo wir rasten können. Auf breiter, von seltenen Nadelbäumen bestandener Landstraße geht es weiter über den Rabenstein mit hübschem Vogelsbergblick durch das idyllische Bad Salzhausen zum Endziel Nidda. Dauer der Wande­rung fünf Stunden.

ten, ehe Die Strömung

bie Wogen geglättet hat. Das Motorboot legt an I und knattert, nachdem zu den Knaben noch einige

Kleine Llferwanderung.

< on Peter Bauer.

Eine Reihe dickstämmiger Platanen, wie Meilen­

steine hart an die steinerne Uferböschung gepflanzt, wölben ihre breiten, Gezweig in Gezweig greifen­den Kronen zu einem dichten Schattendach über den Pfad. Weit biegen sich die unteren Aeste wie dur­stige Arme den strömenden Wassern entgegen und wedeln mit ihren großen ahornartigen Blättern. Ein Fischer spannt zwischen den Stämmen sein Garn" zum Trocknen aus, indem er mit einer Stange das riesige Netz in größeren Abständen an feinen Maschen auf kleine haken hängt, die in höhe der beginnenden Astgabelungen in die Borke einge­trieben sind. Wie eine mächtige Girlande ziehen

Von der Unterführung in der Ederstraße folgen

dem einige Knaben das mit flatternden Wimpeln winkende Motorboot erwarten, das in schräger Rich­tung rasch und leicht über die Strömung gleitet, von jedem Wellenhügel gehoben und in jedes Wellental hinabrutschend. Ein schnedig bergwärts schaufeln­der Personendampfer hat die Wasser in Aufruhr gebracht. In wildem Aufbäumen wälzen sich die Kielwogen nach dem Ufer und schleudern ihren Groll an den Quadern hoch, daß ein Wellenband mit weißer Schaumborte rauschend und zischend den Strand entlangläuft. Die Fässer, die den kleinen Landungssteg tragen, tauchen und Hüpfen knarrend

ÄÄ unddi- Knaben, denen die Wasser roirch rechts feigen nndiiber den Hohe Berg noch Freude on dem sollen '^chou?ek°Mi'Ln^ong ^Lnng^er °°"°r

müssen die Ketten das Zerren und Rütteln ausl)al« ^anöerung mer totunöen.

ten, ehe die Strömung sich wieder durchgesetzt und Biebcr Dünsberg Bersfal Ober-Walgern m-x ...... ' - Fronhausen.

Harzfahrt im Juni.

Von Emma Louise Stoltenberg, Gießen.

Paddelboote schwimmen leicht und anmutig um­her. In den Händen der geübten, mit Ruhe und Gleichmut auf dem Boden sitzenden Paddler erhal­ten alle Bewegungen etwas Müheloses, Spieleri­sches, daß man meinen könnte, der Strom setze ihnen kaum Widerstand entgegen. Mit welchem Aufwand an"Kraft und Schneidigkeit legt sich da­gegen die Besatzung eines Ruderbootes in die Riemen. Und wie sind die breiten, schweren Fischer­nachen darauf aus, sich stromauf an einen Schlepp­zug anzuhängen, wenn nicht gerade ein Seil zur Hand ist, lang genug, sich daran von einem der Fahrer ftranöentlang gängeln zu lassen.

Beiderseits des Sromes werfen hoch- und breit« wipfelige Schwarzpappeln schöne Schatten in die sonneheitzen Wiesen und locken zum Rasten und Lagern. Der üppige Wildwuchs der schlanken Grä­ser, mit den vorherrschenden Farben von weißleuch- tenden Margeriten, blauem Salbei und dunkelrotem Ampfer vermischt, verrät kaum die ausgestreckten Körper, die in leichtem Sport- oder Badeanzug die Kraftströme der Erde atmen, deren Ueberschwang aus Poren und Pollen herb und süß über sie hin­weht. Manche, die sich wohl für den ganzen Tag verproviantiert haben, liegen unter einem weißen, dachförmigen Zelt und fühlen sich wahrscheinlich ihren heimlichen Kinderträumen nah, einmal in öer, erregenden Wildnis einr Prärie oder Savanne zu schlafen. Ein Kreis Knaben vergnügt sich mit Ring­werfen. Der handgroße Gummireif, wie von einem Liliputanerauto stammend, fliegt kreuz und quer in schönen Luftbogen. Wer fängt, wirft wieder. Das lockert Arme und Beine, hier schnellt einer auf die Fußspitzen gestemmt mit gerecktem Arm empor, dort biegt sich ein anderer rückwärts wie eine windgebeugte Gerte dem über seinen Kopf hinaussausenden Reif nach. Er soll nicht zu Boden fallen. Die tollsten Wendungen, Sprünge und Fang­griffe werden in lautem Jubel ausgeführt. In jedem Augenblick wechseln und wandeln sich die Bewe­gungsformen der begeistert dem Spiel hingegebenen Körper. Es ist der gleiche Rhythmus der Freude, wie er in den kühnen und verwegenen Flugschleifen der Möwen sich kündet, die nicht müde werden, mit ihren silderblitzenden, sichelförmigen Schwingen über den Wassern auf und nieder zu flitzen.

Das Auto hält vor der Tür. Saufend geht nun die Fahrt über die pfeilgerade Landstraße, herrlich, dies Fliegen! Der Motor singt sein Lied: vorwärts, immer vorwärts.

Vorbei an Feldern und Wiesen, durch stille kleine Dörfer, die Häuschen so heimelig von der Land­straße aus, von lila Flieder umduftet. Spielende Kinder und schnatternde Gänse. Dort eine junge Frau mit dem gefütterten, buntgeblümten Kattun­mantel, mit breitem Kragen, ererbt und oft benutzt denn die kleinen Kinder werden darin ein­gewickelt getragen: Kinderwagenersatz.

Nun sind wir im Wald, ein dunkl^, feuchtes Tal nimmt uns auf, die grüne Nacht der Tannenwände, hell nur schimmern die festlichen Kerzen der Kie­fern. Ein silbernes Wässerlein uns zur Seite, die muntere Thyra, Farnkräuter und Pestilenzwurz stehen am Rande. Die Schwarzdrossel singt. Schon winkt, weiß vor der maigrünen Wand der Buchen, das Schloß von Stolberg. Klein ist die Stadt darunter und unbedeutend, gleichsam eingegossen zwischen die hier zusammentref.fenden engen $erg« täler; unmittelbar hinter den Häusern steigen die Felsen auf. Lange, schmale Gassen mit uralten Holzfachwerkhäusern: ein Stückchen stehengebliebenes Mittelalter. Wunderhübsch ist das dreistöckige Rat­haus, 1482 erbaut und jetzt stilgerecht erneuert, dessen Treppe von außen angelegt ist, mit beson­deren Zugängen für jedes Stockwerk. Wundervoll auch die Schloßkapelle im ältesten Flügel des Schlosses, mit einem Altar aus Alabaster und großen, silbernen Leuchtern. Die Bücherei umfaßt allein 20 000 Leichenpredigten aus dem sechzehnten, siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert.

Und weiter geht die Fahrt durch Wald und Wiesentäler, wo goldgelbe Trollblumen selig ihre Kelche im Frühlingswinde wiegen, hell leuchtet das maiengrüne Laub der Ebereschen und Ahorne am Wege. Melodisches Glockengeläut tönt auf,

Harzrinder, rotbraune, weiden dort friedlich. Stumm steht her Hirte, im schwarzen Leinwandkittel und breitkrempigen Filzhut, der Hund ihm zur Seite.

Eine Wendung des Weges, und schon sind wir am Ziel unserer Fahrt: hexentanz platz. Ueberrascht stehen wir vor der Großartigkeit des Landschaftsbildes. Fast dreihundert Meter tief stürzt der Blick in die enge Schlucht, über zerspaltene Granitwände und Türme, an die Dolomiten er­innernd. Aber sänftigend hält üppiger Wald seine grünen Arme um das nackte Gestein, Rottannen, Fichten und Buchen. Und dort auf spitzestem Fels läßt eine weißborkige Birke ihre frühlingsgrünen Fahnen wehen. Zur Linken hohe Tannenwände, vor uns der blaue Brocken und rechts T h a l e, das liebliche Städtchen, und dann die weite, lachende Ebene mit Dörfern und Städten. Fern am Saume die Kirchtürme von halber ft ad t.

Und tief, tief unten die rauschende Bode. Un­ermüdlich wälzt sie sich schäumend und tosend durch das enge Tal. Zierlich, wie aus der Spielzeug­schachtel, die Straße an ihrem Rande und die Häuschen von Königsruhe. Mein Bodetal! Wie herrlich bist du im Prangen des Frühlings und füllst die Herzen mit heiligem Schauer vor der unendlichen Schönheit der Natur.

Nun gehts wieder heimwärts, froh des Ge­schauten. Es dämmert schon und aufgescheucht durch den Lichtschein ruft ein Häher durch den Wald. Vorbei geht die Fahrt an dunklen, gespen- tischen Tannenwänden, schlafmüde murmelt ein Wässerlein vorbei, vorbei. Schon blitzen die Lichter des nächsten Dorfes auf, traulich erhellte Fenster, ein Hund schlägt an vorbei, vorbei.

Nach kurzer Fahrt sind wir daheim. Froh tönt der alte harzer Spruch in uns wieder:

Es grüne die Tanne, es wachse das Erz, Gott schenke uns allen ein fröhliches Herz.

Glückauf!"

Schöne Ferienlage im Werratal.

Von Emil Baader.

In einem Kahn schreibe ich diesen Brief. In einem Kahn im Werrafluß. Die Sonne hat gute Laune. Da schimmert die Welt. Da schimmern die Wasser. Der Wind rauscht im Schilf. Die hohen Pappeln spiegeln sich im Strom und die am Ufer weidenden schwarzweißen Kühe auch. Und die roten Gewänder der Paddelbootfahrer, die über Hameln und Corvey gen Bremen steuern o wie schön, tagelang, wochenlang im Wunderreich des Wassers zu sein beleben wunderbar die schöne deutsche Flußlandschaft.

Die Glocken schlagen gemächlich vom Turm. Die Glocken der Liebfrauenkirche der kleinen deutschen Stadt Witzenhausen. Wundervoll steht die Sil­houette des alten Wilhelmitenklosters die deutsche Kolonialhochschule ist heute darin untergebracht zwischen hohen Bäumen am Fluß.

Sitzt man aber am Abend im Gasthof und leuch­ten die Lampen wie festliche Lampions, wie fröh­liche Monde über der Brücke, oder sitzt man abends auf der Steinbank am Marktplatz (am blumenge­schmückten alten Rathaus) mit einem Maler von weither, der begeistert ist für die kleine Stadt, dann kommt es uns: Nicht nur Rothenburg und Dinkels­bühl sind schön, nicht nur Hildesheim und Goslar. Wunderbar sind auch diese uralten Hessenstädtchen an der Werra. Eines wie das andere: Treffurt mit der alten Burg Normannstein, Eschwege mit seinem stolzen ehemals landgräflichen Schloß (der Dichter des LiedesO alte Burschenherrlichkeit", Eugen Höfling, verbrachte einen Teil seines Le­dens hier), das stille Bad Sooden, Allendorf mit feinen berühmten Holzarchitekturen (das Lied Am Brunnen vor dem Tore" hat Wilhelm Mül­ler hier gedichtet: vor den Toren der Stadt steht die alte Linde noch).

Der Bahnhof liegt auf dem Berg, zwischen Bäu­men versteckt, abseits, daß man hier Welt und Weite vergißt. Bucklige romantische Wege führen vom Bahnhof hinunter zum Strom und zur Stadt. Etwas Großväterlich-Behäbiges haben die Gassen Dort schnurrt ein Kätzchen am Fenster. Dort sitzt einer mit langer Pfeife und gesticktem Käppchen am Markt. Die Kirche ist wundervoll. In Sontra und Allenbach sah man auf der Anreise die gleichen Türme. Werratal-Türme. Ein seltsam ge­formter blauer Hut sitzt auf uraltem Turmunter­bau. In die romantische Zeit reichen die ältesten Teile der Liebfrauenkirche zurück. 1225 hat Witzen­hausen vom Gemahl der heiligen Elisabeth, dem Landgrafen Ludwig von Thüringen, das Stadtrecht bekommen, das Schönste aber ist bas wuchtige früh- gotische Seitenportal. Rings um die Kirche große Linden, hinter den Linden Reihen der schönen Fachwerkhäuser. Am Marktplatz, wo wundersam tagaus, tagein ein alter Brunnen rauscht, stehen die schönsten alten Bürgerhäuser der Stadt.

O die Tage, die sommerlichen Tage gleiten still und schön dahin, wie die lautlos fließenden Wasser der Werra. Man bummelt in den schönen Stadt­park, wo man die weißen Schwäne füttert, man wandert durch den alten Friedhof hinauf zu den Anhöhen, wo man bas weite Lanb überschauen kann. Der Drei-Burgen-Blick tut sich auf: Arn- ft ein hanstein Lubwigstein. Der Ludwigstein ist eine ber schönsten beutschen Jugenb- burgen. Einmal manbert man durch tiefe Wälder, in denen dir außer einem scheuen Reh, das am Waldbach trinkt, niemand begegnet, nach dem Mär­chenschloß Berlepsch, einem der schönsten deut­schen Waldschlösser. Man wandert in die nahen Hessendörfer Ermschwert heißt eines der schönsten schaut die merkwürdig hohen Baufor­men der Fachwerkbauernhäuser. Einmal aber pil­gert man über den roten See und durch das alte Töpferstädtchen Groß-Almerode auf den Kö­nig der Hessenberge, auf den hohen Meißner, der denkwürdig ist in der Geschichte der deutschen Ju­gendbewegung. Und Göttingen lockt, die kleine Uni­versitätsstadt, die ehrwürdige Stadt des Hainbunds, und Kassel, die Stadt ber Brüber Grimm, bie Stabt ber Rembranbtbilber. Nein, man ist so rasch mit biefer Landschaft nicht fertig.

Sv sehr bas Lanb zum Wanbern lockt, bas aller- schönste ist biese liebe beutsche Kleinstabt am Strom. Mo gibt es. bas noch, baß aus einer Nachbarstabt große offene Lanbauer anfahren, mit je brei Pfer­ben bespannt; baß frohe Menschen fingenb, mit Pferbekutschen wie in ber guten alten Zeit über bie Brücke fahren. Unb bie Menschen ber kleinen Stabt winken alle fröhlich lachenb roieber. Sonnige frohe Kleinstabt, fröhliches Werralanb!

MK

SAMSTAG ABEND BIS MONTAG FRÜH:

WOCHENEND UND FERiEN IN fV> 5AM5TA6(ABENDESSEN) FREITAG (ABENDESSEN EINE GANZE WOCHE!

JHII11 Inllli J 11110 jnmia,Xu|y Ml Mi ML/ZU 1 höher-je nach Ansprüchen* prosp-stadt*verkehr$amt.

Honffflhf Odenwald, Gasthaus u. HcUlUWl Pens. Breuberger Hof. Sonn.,herrl.Lage a.Fuße d.Burg Breuberg, ringsum Wald, gr. schatt. Gart. m. Hall. u.Saah g. eing. Frem­den-., Liegewiese a. der Mümling, Schwimmbad u. Bad i.H. Hausschl., ausgezeichn.Vervst.,v.Tag 3^ bei 4 Mahlzeiten. Bei.H.Pilger. ^tiD

FürErholungs-UDtlRuliededürnige Arzthaus in herrl. Höhenlage zwischen Wald und Bergen

Pension von RM.4 - an

Dr.Klapsch,Hohensolms Kreis Weblar, Telefon 2 . 2923 _______________________i

Nordsee-Hotel Borkum führ. Haus, dir. am Meer. Volle Pens. v. 6.50 Mk. an. Fl. k. u. w. Wasser. Hotel-Prosp. i. d. Gesch. d. Zeitung und direkt frei.»«»iv I Pension SonnenhUgel, Amorbach,Odenw.

Schönste.ruh.,staubfr.Höhenl.a. Pl.Herrl.Fernsicht, ideal.Hans f. Erhol.-Touristen-Wochenende. Pens.4 Mahlzeit. v.3^an.Balkon. Autoh. Tel. 72. Prosp. frei. aiaeD

Sommerfrische, priv. Ruhe ».Er­holung find.Sie i. wundersch. geleg. Merkenfritz (Vogelsberg). Bahnstr. Stockh.-Lauterb. Rundum m. Na­del- u. Buchenw.umg. Haus i.Wie- sengrund-dir.a.Wald gell Frdl.Zirn., anerk.g.Vervst. b.4Mahlz.2.7(H ggiharine Diehl. Merkenfritz i.Dooelöö.

iiiliiiiiiiiiiiiilliiiiiliiiiiiiiiiiiiillliliiiiiiiniiiiiiiii ftorllffoin (Vogelsberg) 455 m, 9vlv|lvlU PrivatvennonKubel. Tel.47, bringt erstkl.Pens. i.Erinne­rung. Pensionspr.3.50^ Mkl. 3581D llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

£ufthirorlllfenöornl.Bogel5oetg

Erholungsheim HausLandfrieden" bietet guteErholg. Waldr.Gegd. u. geschützte Höhenlage. Vorzgl.Küche, a.W. Diät u.Rohkost,Pens. 3

MklWWM bei Boppard / Pension Wirth Volle Verpstegung 3.25-3.50 'JJlf. 4 Mahlzeiten. Keine Nebenkosten. Herrliche Lage. - Rhein-Terrasse.

PensionAlteKlivve.O. Schneider, Büdingen Oberh., Tel. 311. Da dir. an gr. Wäldern geleg., biet. Ihnen m.Haus d. schönst. Erhol.-Aufenth. Schwimmb., Tennis. Butterküche, Diät. Aerzil. ernpf. Prosvekte. gsgav Besucht die Perle des Obmtals Homberg, Ohm, Oberhessen Gute und reichliche Verpflegung, Auto-Garagen, große Terrassen, Angel- und Badegelegenheit, eigener Park, Kegelbahn.

Zimmer mit fließendem Wasser.

Frankfurter Hof 2Ö58D Besitzer: Heinrich Deeg I.

Luft-u. Kneippkurort Heigenbrücken,Spess.

Hotel Hochspessart.aiaaD fl.Wass.,kaltu.warm,Zentr.-Heiz Blk.-Zim., herrl.Terr.,.m Blick ins Gebirge, wunderb. Berggart mit Liegestühl. Idyll des Svess. Hier find Sie, was Sie suchen. Pens.- Preisb.best Vervst.. Butterküche, Vorfall. v. 3.80 an. Sie sind entzückt und komm. wied. Besitzer Jak. Röcking. Tel. 35. Vorbestell.

Lödslllaltkarortvuu>a(Westerwaldl In schön.waldr.Geg.find Erholung- such. frdl. Ausnahme. Beste Vervst. 4reichl.Mahlz.: 3,25^Garn.Frühst lk.Nebenk.)Strandb.,Groß.Garten mit Liegestühl.Eig. Landwirtschaft Gasthof zur Post.Tel.Marienberg 9, L.Halmer

Kommt in den Vogelsberg Herchenhain, 700 m, Gasfh.Sch. Aussicht". Bes.Hch.Weidner. Tel. Grebenhain 14. Die beliebte allein- gel. Sommerfrische f. nervös Abge­spannte, kein Staub, fein Auto- verk., himml.Ruh. Verl. Sie Prosp.

tiöWBtottWein

im Vogelsberg.

Angenehmer Aufenthalt für Fa­milien und Sommerfrischler in nächster Nähe waldreicher Gegend mit Schwimmbad u. Ltegewiesen Altbekannte, gute Küche (bei vier Mahlzeiten Mk. 3.50). Metzgerei und Pension Ludwig Statt.

it - und Kneippbad imberaTaunus

bei Herz-, Nerven- und Stoffwechsel­krankheiten (Magen-, Darm-, Nieren-, Rheuma-, Zuck er- u. Hautleiden). 2550V Zeitgemäße niedrige Preise! Prosp. 19 durch die Kurverwalt. Glänzende Erfolge!

Kreis Biedenkopf. 500 m über NN. Einzigartig in« Wälder gelegen. Pension Schneider. Fließend. > Wasser. Schwimmbad S Sld. Waldweg. Wochen­end (Samstag Abendessen bis einschlleßl. Montag Frühstück) 5.50 RM. Stat. Wommelshau'en (30 km von Gießen). - Bei Bestellung Auto am Bahnhof. !!I!!IIi^!!IIIiIIIIIII!!Il!II!I!IIIIIIII!II!IIIIIIIIIII!!lI!II!II!lIIIIII!III!i!I!IH!I!IIII

Epholungsheim Eichhol, Laülerhacb (Hessen), 10 Minut. von Bad Salz­schlirf, am Südostabhang des Eich­bergs m. großen, in die Waldungen des Eichbergs übergehend. Park­anlagen. Neuzeitliches Schwimm­bad in nächster Nähe. Ruhige, sonnige Höhenlagen sichern beste Erholung. Volle Pension mit 4 Mahlzeiten RM. 3.50. [3484D

Privat Pension Vogeisb.Höhen- läge 460 m, eig. Landwirtsch., gut einger. Fremdenz. m. el. L., Bad, 8 Min. v. Hause eig. Badestelle mit Liegeplatz u. Svrungst. a. gr.See, m. umlieg. Wald, gut. Vervst. bet 4Mahlz. 3.30RM. Friedr.Föckel, Nieder-Moos, Bahnstat. Greben­hain-Crainfeld. Tel. Grebenhain21 Freie Abholung v. d. Bahn 3135D ftrhnliinn 'ür wenig Geld-schön- vllJUluUy »ter Sommeraufentblt. LandllausScim LardenbachlBo« gelsberg),5Min.v Stat.Weickarts­hain, im log. Seental, inmitt. herrl. Wäld.u.Wies., in wohltuend. Stille, kurzdieErholungsstätte fürjederm. R e i ch I i ch st e u. a brv e ch s l u n g sr. K ü ch e. 4 Mahlzeiten nur 3-"proTag.3572D SeM. Selm, cmenvaltz (vvertzesten).