Wirtschaft
Senkung der Kalipreise.
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N°ch l°n^wkd d-r schöbe Festtoq in der Erin- Salzen, Jo wirft sich die Ermäßigung des Pr°.,°- nerung. aller fartleben, die ihn mlterleben dursten, der E.nhe.t K°l> b°, den hachpra^t.g n S z
Nachdruck »erboten
Ohne Gewahr
113921
119074 132181 167190
193814 211633 238448 253029
292112
327551 340630 366548
394748
115900
156699
178949
216229
229075 249082
289530 311432
347252
119810 135970 168464 194346 212250 240709 260417 300755 329035 342620
376056
123596 157700
187794
217563
233262
256117
293499
316666
367140
120349 138971 182870 201570 215547 241236 263028 303413 335170 344277 382031
131852 165793
197292
221192
237306 261612
297958
324597
383128
133237 166462
204069 223490 240733 273155 300526 327972 388589
150519 186466 209769
225062 247343 263061
322234 338786 346203
389086
166555 214367 223934
243476
273791 301789
336284
390147
110167 148490
171282
215403
228167
248411
288826 307691 338064 390364
121266 139019 185952 206627 221050 243929 263034 303796
335756 345510
388146
131649 164734
188721
210332
237334
249108
289171
327288
339878
360686
394001
(Leitung: Frl. Jäger) sang das „Ständchen" von Schubert, sowie ein schlesisches und mährisches Volkslied („Da droben auf dem Berge" und „Müllers Abschied"), unter Leitung von Kreisverbandsmeister für Volksmusik Ziegler- Gießen übte Jung und Alt im Kanonsingen, ein Glückwunschtelegramm der Für st in Karl zu Solms« Hohensolms-Lich aus Castell in Bayern wurde bekanntgegeben, zwischen den einzelnen Darbietungen spielte die Feuerwehrkapelle auf, immer wieder rauschte reicher Beifall auf, bis zuletzt
Die Entscheidung trifft in diesen Fällen der Prä« sident der Reichsanstalt in Verbindung mit den fachlich zuständigen Reichsministerien.
Bei einer planvollen Ausschöpfung all dieser Möglichkeiten wird es gelingen, einem an sich im Winter saisonmäßig bedingten Anschwellen der Arbeitslosigkeit mit Erfolg entgegenzuarbeiten.
Möge die Arbeit der Kinderschule auch im neuen Jahrhundert in gleicher Weise gesegnet sein!
Gewinnauszug
1. Klasse 44. Preußisch-Süddeutsche (270. Preuß.) Staats-Lotterie
Briefkasten der 'Rehoffwn.
Schachfreund aus Langsdorf. Die weißen Steine sind vollzählig angegeben. Allerdings ist bei der ^ahlenangabe ein kleiner Fehler vorgekommen. Richtig muß es 8 S t e i n e heißen. Run guten Erfolg zur Lösung. Der angegebene Losungszug zur Aufgabe Rr. 378 ist richtig.
seiner Ansprache so recht den Weg zu den -erzen der Kinder fand und ein -och auf Kmderschule und das erste Geburtstagskind im neuen Jahrhundert (-ermann Keil) ausbrachte und die Verteilung der von der Stadt gestifteten großen Brezeln em- leitete, da erreichte die Begeisterung der Klemen ihren -öhepunkt. Die Hellen Kinderaugen leuchte« ten, die Erinnerung an dieses schone Fest wird viele Kinder durch ihr ganzes Leben begleiten.
Der Nachmittag klang in einem fröhlichen, von rechter Volksgemeinschaft erfüllten
Zusammensein
aus Unter den Klängen der Feuerwehrkapelle tanzten die Mädels vom Turverein und BDM. Reigen und sangen Volkslieder und Kinderlieber. Frau Wagner, Frau Volz und Frl. Fey trugen unter Klavierbegleitung von Frl. Jäger mit ihren geschulten Stimmen prächtige Lieder vor, die sich so recht in die frohe Stimmung des Festtages einpaßten („Sonntag" von Brahms, „Ständchen" von -aydn, „Der Zeisig" von Wittig, zwei Duette „Kinderlieber" von Ernst Frank), der Frauenchor
In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 100 M. gezogen
6 Gewinne zu 3000 M. 250177 348888 352595
4 Gewinne zu 2000 M. 231299 271066
10 Gewinne zu 1000 M. 105597 109014 210132 259222 328654
28 Gewinne zu 800 M. 8932 46394 55296 59692 90089 91961 148612 156551 193410 266534 272487 306396 356030 363728
52 Gewinne zu 500 M. 5226 30480 48376 53259 79084 100194 103482 135870 145684 164955 167258 185695 192371 202339 209538 223740
233808 240818 249407 306066 318945 327994
Oie Notstan-sarbeiien während der Wintermonate
Erleichterungen in der Durchführung.
20 Tagesprämien.
Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu fe 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: 26201 60878 104834 130614 200566 204721 243196 261952 310115 383935
Wert nur von untergeordneter Bedeutung ist. Ferner kommen auch Forstkulturarbeiten in Frage, wenn sie sich zur Prüfung des Arbeitswillens von Frauen eignen. Wichtig ist hierbei die Bestimmung, daß in allen diesen Fällen auch ein Land als Träger auftreten kann und daß derartige Arbeiten auch in Privatforsten dann durchgeführt werden können, wenn als Träger eine Gemeinde oder eine andere öffentliche oder gemeinnützige Instanz eingeschaltet wird.
Ebenso sind auch die Länder wieder als Träger zugelassen bei großen Arbeiten zur Erschließung neuen Siedlungslandes, zum -ochwasserschutz, beim Bau von Talsperren und bei Flußregulierungen, owie beim Bau solcher Straßen, die nicht als „Reichsstraßen" anzusehen sind.
Um eine stärkere Entlastung der von der Arbeitslosigkeit besonders betroffenen Großstädte zu erreichen, sollen nach Möglichkeit großstädtische Arbeitslose bei Notstandsarbeiten in ländlichen Gebieten eingesetzt werden. Zur Erleichterung dieser Maßnahme kann in Zukunft die Reichsanstalt die Reisekosten, die kosten der Arbeitsausrüstung, sowie die Familienzuschläge nicht nur für hauplunterslühungsempfänger, sondern auch für anerkannte Wohlfahrtsempfänger insoweit übernehmen, als die Heimatgemeinden diese kosten aus eigener kraft nicht aufzubringen in der Lage find.
Soweit in Ausnahmefällen es dem Träger der Arbeit nicht zugemutet werden kann, solche Notstandsarbeiter, die wegen Erreichung der -öchstbe- schäftigungsdauer eigentlich ausscheiden müßten, durch Erwerbslose aus den Großstädten zu ersetzen, kann unter gewissen Voraussetzungen während der Wintermonate derNotstandsarbeiterauch über 5 2 Wochen hinaus bet Notstands- arbeiten beschäftigt werden.
Schließlich können zur Förderung unserer wirtschaftlichen Unabhängigkeit aus Mitteln der wertschaffenden Arbeitslofenfürsorge nunmehr auch private, auf Erwerb gerichtete Unternehmungen gefördert werden, die den Ersah ausländischer Erzeugnisse durch inländische bezwecken, soweit die Aufnahme dieser Produktion für die einzelnen Unternehmungen ein besonderes Risiko bedeutet und dafür ein überwiegendes öffentliches Interesse in Frage steht.
315731 317124
68 Gewinne au 500 M. 6553 9671 12976 16450 48652 91076 106543 114435 116786 122903 140192 147772 150024 157346 180553 217550 230947
235612 237741 239373 259859 260118 270257
299239 306138 340504 354299 362936 385186
170 Gewinne zu 200 M. 10172 22524 23275 32229 34983 36363 42086 65679 57122 77456 86945 93140 95576 99688 101400 107902 111646 ------ ------ ------ ----— 127396
Diese Werte erhöhten sich um 1 bis 2 v.-., wobei vielfach nur beschränkt zugetetlt wurde. Auch Gold- und Liquidationspfandbriefe wiesen Erhöhungen um 0,25 bis 0,50 v. -. auf, während Kommunal- Obligationen auf dem erhöhten Kursstand unverändert blieben. Etwas fester lagen auch einige niedrig stehende Industrie-Obligationen. Am Aus- landsrentenmarkt waren Schweizer Bundesbahn- Anleihen 5 bis 7 v.-. niedriger.
Der Aktienmarkt zeigte im Verlaufe eine leichte Erholung und die anfangs ermäßigten Papiere konnten zumeist 0,25 bis 0,50 v. - an- Sieben. Die Umiahtätigkeit blieb hierbei aber klein. Sehr fest wurden Ilse Bergbau mit etwa 145 (nach 137) taxiert. Schwach zur Notiz kamen Lahmeyer mit 119,50 (121,75). — Tagesgeld war mit 3 d.S). wieder etwas leichter.
Frankfurter Schlachwiehmarkt.
Frankfurt a. M., 22. Okt. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Dorauftrieb: 1500 Rinder (460 Ochsen, 108 Bullen, 489 Kühe, 443 Färsen), 429 Kälber, 86 Schafe, 4724 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 26 bis 36 Mark, Bullen 25 bis 36, Kühe 14 bis 36, Färsen (Kalbinnen) 25 bis 39, Kälber 28 bis 54, -ärnrnel 31 bis 36, Schweine 42 bis 53 Mark. — Marktoerlauf: Rinder, Kalber und Schafe ruhig, Schweine anfangs gefragt besonders fette Ware, später stark abflauendes Geschäft, geringe Schweine fast unverkäuflich.
Die Pressestelle des Landesarbeitsamts -essen teilt mit:
Der neue Erlaß des -errn Präsidenten der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, über dessen Inhalt bereits kurz berichtet wurde, erleichtert zunächst ganz allgemein die Durchführung neuer Notstandsar- beiten und gibt die Möglichkeit, auch solche Ar- beitsoorhaben durch verlorenen Zuschuß der Reichsanstalt zu fördern, die nach den im Sommer gültigen, bewußt einengenden Bestimmungen nicht als Notstandsarbeiten anerkannt werden durften.
Es wird nunmehr gelingen, durch verstärkten Einsatz der im Sommer durch Drosselung der Notstandsarbeiten ersparten Mittel einen beträchtlichen Teil der Arbeitskräfte aufzufangen, die in den saisonbedingten Industriezweigen und teilweise in der Landwirtschaft zwangsläufig zur Entlassung kommen werden.
Vor allem wird sich die Möglichkeit, den Grundförderungssatz auf 3 Mark pro Tagewerk zu erhöhen, in der beschleunigten Ingangsetzung solcher Arbeitsvorhaben auswirken, die bisher, insbesondere von finanziell leistungsschwachen Gemeinden, bei einem Zuschuß von nur 2,50 RM. nicht in Angriff genommen werden konnten. Um darüber hinaus die weitere Durchführung solcher Arbeiten, die bei intensiver Fortsetzung im Winter mehr Kosten erfordern und dadurch eine besondere Belastung für den Träger bedeuten, sicherzustellen, kann für die ab Oktober anfallenden Tagewerke die Grundförderung auch bei denjenigen Maßnahmen auf 3 RM. festgesetzt werden, die bereits unter Bewilligung eines niedrigeren Förderungssatzes vor dem 1. Oktober begonnen worden find.
Besonders bedeutungsvoll für den waldreichen Bezirk Hessen ist die Ausdehnung der Grundförderung auf bisher nicht zugelassene forstwirtschaftliche Arbeiten. Neuaufsorstungen, Wiederaufforstungen von Flächen, die seit mindestens drei Iahren nicht aufgeforstet werden konnten oder durch Waldbrände, Schädlinge, Unwetter vernichtet worden sind, können seht ebenso als Notstandsarbeiten durchgeführt werden, wie der Bau von Degen, die der Holzabfuhr und anderen vorwiegend forstwirtschaftlichen Zwecken dienen.
Es ist also nicht mehr erforderlich, daß es sich um Verkehrswege handelt, deren forstwirtschaftlicher
am stärksten aus. Bei dem geringprozentigen Kainit, bei dem die Belastung hoch ist, trat aus diesem Grunde eine Erhöhung des Einstandspreises bei nahen Entfernungen ein. Die Senkung der Preise für die schwefelsauren Salze hat eine besondere Bedeutung dadurch, daß diese Salze durch ihre Verwendung die einheimische Rohstoffbasis stärken helfen. Die gleichzeitig bekanntgegebenen Staffelpreise für das ganze Düngejahr erleichtern dem Bauern den Bezug der Kalidüngemittel zu den jeweils für ihn vorteilhaftesten Preisen und Liefe-
345410 361690 368849 376183
160 Gewinne zu 200 M. 4348 4866 8619 11649 13028 24590 27584 27720 37555 39289 46847 51600 53780 65958 66488 67195 69697 71313 82837 87814 89626 103836 105695 108700 108989 ------ ------ ------ ------ 134068
Zur Sicherung der deutschen Nahrungsfreiheit und zur Erweiterung unserer inländischen Rohstoffgrundlage, wie auch zur vermehrten Erzeugung von Eiweiß, Fett, Wolle und Faserstoffen, ist eine gesteigerte Kalidüngung erforderlich. Um diese dem Bauern zu erleichtern, sind auf Grund einer freundschaftlichen Verständigung zwischen Kalisyndikat und Reichsnährstand mit Wirkung vom 16. Oktober 1934 ermäßigte Preise und Lieferungsbedingungen für Die zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel in der deutschen Landwirtschaft bestimmten Kalisalze festgesetzt worden. In Zukunft werden nur noch fünf Kalisorten zur unmittelbaren Verwendung als Kalidüngemittel an die deutsche Landwirtschaft geliefert werden. In diesen Kalisorten wird die Einheit Kali zwischen 11 und 38 v. -. des zuletzt vom Reichskalirat festgesetzten Preises gesenkt. Gleichzeitig werden Frankopreise eingeführt. Da die durchschnittliche Frachtbelastung bei der Einheit Kali bei den
1. Ziehungstag 19. Oktober 1934
In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 100 M. gezogen
2 Gewinne zu 6000 M. 327978
2 Gewinne zu 3000 M. 272630
4 Gewinne zu 2000 M. 18547 41170
,2 Gewinne zu 1000 M. 7924 44383 129180 220007 272031 341363
24 Gewinne zu 800 M. 8946 37629 76417 94793 106691 164868 193432 252657 257269 276851
rungsbebingungen.
Der Reichswirtschaftsminister hat im Zusammenhang mit der Senkung der Kalipreise die Bekanntmachung des Reichskalirates über die Festsetzung der bisherigen Preise für Kalisalze mit Wirkung vom 16. d. M. aufgehoben.
Frankfurter Börse.
Tendenz behauptet.
Frankfurt a. M., 20. Okt. An der Wochen- chlußbörse war die Umsatztätigkeit eng begrenzt. Seitens der Kundschaft lagen nennenswerte Aufträge kaum vor, während die Kulisse nach ihrer tarfen Betätigung während der ganzen Wochenverlaufs eher zu einigen Glattstellungen neigte, -iervon wurde auf dem Rentenmarkt in erster Linie die Altbesitzanleihe betroffen, die mit 106,50 knapp behauptet einsetzte und später etwa 0,40 v. -. nachgab. Für andere Rentenwerte mit niedrigerem Kursstand bestand aber weiterhin Kaufinteresse, und die Grundhaltung des Rentenmarktes ist durchaus weiter fest. So zogen Kommunal-Umschuldung 0,25 v. -., späte Reichsschuldbuchforderungen 0,13 v. -. und Reichsbahn-VA. wegen ihres rentenähnlichen Charakters ebenfalls 0,13 v. -. an. Zinsvergütungs- scheine lagen mit 85,75 bis 85,90 o. -. behauptet. Stahlverein-Bonds konnten sich um 1 v. -. befestigen. Die Umsatztätigkeit war im ganzen gesehen aber recht klein. Von fremden Werten lagen Mexikaner uneinheitlich, 5 v. -. äußere Gold 13,65 (14,40), dagegen 5 v. -. innere Silber 6,65 (6,50).
Der Aktienmarkt lag ohne Anregung und verkehrte überwiegend etwas niedriger, doch erreichten die Rückgänge nur kleines Ausmaß. Farbenindustrie waren weiter angeboten und gingen auf 142,50 nach 143,25 v. -. zurück, Metallgesell-1 schäft verloren 1 o. -., Deutsche Erdöl 0,25 v. -. Elektropapiere lagen außerordentlich still, zunächst kamen nur Gesfürel mit + 0,50 v. -. zur Notiz. Montanwerte konnten sich gut behaupten, etwas fester notierten Phönix, Gelsenkirchen und Mannesmann mit + 0,25 bis 0,50 v. -., während Rheinstahl 0,90 v. -. nachgaben. Von Zellstoffwerten gingen Aschaffenburger um 1 v. -. zurück, Wald- Hof zogen 0,25 v. -. an. Im e.nzelnen eröffneten Reichsbankanteile 0,75 v. -., j)apag 0,40 v. -., Daimler 0,25 v. -. leichter, Westdeutsche Kaufhof, -anfwerke Füssen und Moenus lagen unverändert.
Im Verlaufe wurde das Geschäft zum Teil etwas lebhafter. Am variablen Rentenmarkt erfolgten noch eher Realisationen, so daß die Kurse überwiegend leicht abbröckelten. Altbesitz stellten sich auf 106 o. -. Fest lag der gesamte Kassarentenmarkt, insbesondere waren Stadtanleihen stark gesucht und zumeist mit Plus-Plus-Zeichen versehen.
hatte, prachtvolle und nützliche Geschenke aller Art für Kinder und Station (Schaukel, Eisenbahn, Puppen, Baukasten, Perlen, Bilder u. a. m.). Auch die Nachkommen der Familie Reger, mehrere Geschäftsleute und Gemeindeglieder folgten diesem schönen Brauch und schenkten Schaukelpferd, Grammophon, Kinderstühle, Pferdeleinen mit Schellen, andere schone Spielsachen und Geldbeträge zur Anschaffung derselben, so daß zuletzt die Geschenktische reich bedeckt waren. Mit dem ersten Vers des -orst-Wessel- und des Deutschlandliedes und einem Andante auf dem -armonium wurde die Feier geschlossen Uhrmachermeister Schwab machte in dankenswerter Weise noch mehrere Bildaufnahmen.
Am Nachmittag kamen die Kinder zu ihrem Recht. Sie zogen unter Dorantritt der Feuerwehrkapelle (Leitung Postsekretär Freitag), geleitet, von der Schwester und ihrer -elferin und betreut von SA.-Männern und Mädels des BdM. von der Kleinkinderschule zur Turnhalle, wo zunächst eine photographische Aufnahme gemacht wurde. In der überfüllten Turnhalle wickelte sich dann ein rechtes
Kinder- und Volksfest
ab. Nach musikalischer Einleitung durch die Feuerwehrkapelle (-ymne von Beethoven: „Die -immel rühmen") und machtvollen Festchören der Sängervereinigung Cäcilia („Ich hebe meine Augen auf"), sowie des Kirchenchors („Lobe den -errn") begrüßte Beigeordneter Wahl die Gäste und sprach auf den Führer. In bunter Reihenfolge trugen die Kinder der Kinderschule nun Gedichte vor, fangen herzige Kinderlieber, führten frohe Spiele auf, erfreuten die -erzen der Großen mit allerliebsten Aufführungen, stellten sich als kleine -andwerks- meifter vor, unterhielten mit lustiger Kapelle, ließen die Alten wieder jung und froh werden, überreichten Bürgermeister Geil einen Rosenstrauß und ernteten für ihre Darbietungen reichen und verdienten Beifall. Als dann Dechant Kahn in
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe Gewinne gefallen, und zwar fe einer
auf die Lose gleicher Nummer in den beiden
Abteilungen I und II
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Datum
6% Deutsche Reichsanlethe v. 1927 6% ehem.7% Dt. Reichsanl. v. 1929 6*/i% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablüs.-Schuld mit
AuSlos.-Rechten .............
Desgl. ohne AuSlos.-Rechte......
6% efcm.8% Hess. BolkSstaat 1929 (rückzahlb. 102%)............
6% Hess. Landesbank Darmstadt
Gold R. 12..................
6¥i% Hess. LandeS-Hypothekn- bank Darmstadt Ltgui.........
vberhessen Provinz-Anleihe mit
AuSlos.-Rechten .............
Deutsche Komm. Sammelabl. An.
leihe Serie 1 mit AuSlos.-Rechten
6% eifern. 8% Franks. Hyp.-Bank
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935
6% ehem. 7% Franks. Hyp.-BKtk
Goldpse. 16 unkündbar biS 1936
bVi% ehem. 4’/,% Franks. Hyp^
Bank-Liqu.-Pfandbriefe.......
6Vi% ehem. 4'/,% Rheinische
Hyp..Bank-Ltqu..Goldpfe
6% ehem. 8% Pr. Landespfand.
briesanstalt, Pfandbriefe R. 19
8% ehem. 7% Pr. LandeSpfand-
briesanstalt, Pfandbriefe R. 10 Steuergutsch. Verrechnungskurs..
*% Oesterretchische Goldrente.... *,20% Oesterrelchische Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......
*% Ungarische Staatsrente v. 1910 *%% desgl. von 1913..........
6% abgest. Goldmexikaner von 99 *% Türkische Zollanlethe von 1911 *% Türkische Bagdadbahn-Aulethe
Serie 1.....................
Frankfurt a.M.
Frannur. o. JJi.
Devisenmarkt Berlin
Benn.
vorse börse
2g.Oktober
19-Oktober
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
>9-10- ] 2010-
3rir
Geld
19.10. | 20.10.
Geld
96
96,25
96,5
96,65
93,5
93,3
93,3
93,5
106,65
105,75
105,9
105,9
95,75
96
96
96
93
93,5
93
93,5
93,5
93,25
103,25
102,65
103,5
102,7
93
93,5
o|
93
93,5
0
93,75
94
94,65
95
Berlin, 20- Oktober
94,75
94,75
94,75
94,75
101,75
101,8
101,8
101,75
121,75
o
131
14,4
I 30,41
; 82
I 1891
01
8]
5 v. -.
Die hinter den Papieren angeführten
o
0 0
6
6
0
0
75
75.5
120,5
75,9
76,13
9 0
0 o
49,25
59,75
32,75 210
85,5
106,25
62,5
106
o
0
0
0 o
7 0
0
0
0 .10 , 0
0
117,5
75
75
Buderus Deutsche Erdöl Gelsenkirchener
27,5 142,75 104,5
118,13
74.4 110,75 98,65
92
140
119,5
143,25
215
90,25
38,75
28
143
104,75
118
74,5
110
97,75
91,75
60
67,13
48
66,25
die -ohe der zuletzt be|d)loffenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 v.
27,75
142,4
104,65
118
74,75
111,13
99
92
140
121,5
106,13
62
106
48,5 227,25
90
41,5
13 122 120 155
86,25 105,75
62,25
106,5
77
140,5
117,65
75
75,4
28 142,25 104,75 117,5 74,75 110.65
98
92 140,5 120,75
6,85
13,9
6,8 7
14,4
Gritzner
Mainkrastwerke Höchst a.M..
Süddeutscher Zucker.......
63,38
81,19
33,97
1,3
7,6
6,95
F. G. Farben-Jnbustrie Scheideanstalt........
Goldschmidt Rütgerswerke ....... Metallgesellschaft......
63,12
80,87
33,83
27,25
1,3
7,55
86,25
105,75
62,5
106,75
77,5
7
6,9 13,65
. (i . o . 0
10 . o . o . o
>. 5
>. 5 7Vi
Aires Brüssel.....
Mo de Jan. . Sofia......
Kopenhagen. Danzig.....
London .....
Heljingfors.. Parts ......
Holland .... Italien.....
Japan ......
Jugoslawien. Lslo : Wien.......
Lissabon.... Stockholm... Schweiz .... Spanien.... Prag.......
Budapest ... Reuyork...
Kokswerke.........
Phönix Bergbau......
Rheinische Braunkohlen Rheinstahl ...........
Vereinigte Stahlwerke. Otavi Minen ........
Kaliwerke Aschersleben. Kaliwerke Westeregeln .
Kaliwerke Salzdetfurth
PhUtpp Holzmann .... Zementwerk Heidelberg Cementwerk Karlstadt..
Amerikanische Roten..............
Belgische Noten..................
Dänische Noten Englische Noten Französische Noten Holländische Noten Italienische Noten Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, t 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schwedische Noten Schweizer Noten.................
Spanische Noten Ungarische Noten................
Harpener Hocsch Eisen—Köln-Neucssea Ilse Bergbau .............
Ilse Bergbau Genüsse ..... Klöcknerwerke........
Mannesmann-Röhren
A.E.G......................
Betula..................
Elektr. Lieferungsgesellschaft... Licht und Kraft ..........
Felten & Guilleaume.........
Gesellsch.f.Elektr.Unternehmung. Rheinische Elektrizität .......
Schuckert L Co...............
Siemens L Halske............
Lahmeyer LEo
Schultheis Patzenhofer Aku kAllgemeine Kunstseide) Bemberg.................
Zellstoff Waldhof Zellstoff Aschaffenburg Dessauer Gas .............
Daimler Motoren Deutsche Linoleum ........ Orenstein K Koppel ....... Leonhard Tietz Chade...................
Aeeumulatoren-Fabrik Conti-Gumm».............
. 0 0
. 6
. 6
0
1-6 . 5
. 6
. 7
10
MU 2,445 58,25 54,86 12,28 16,40 168,69 21,41 61,74
i 78 I 0 116,75
133 |
Geld 2,425 58,01 54,64 12,24 16,34 168,01 21,33 61,50
Ärie 0,648^ 58,29 0,206 3,053 54,90 81-24 12,305
5, Ü 16, W 168,77
21,49 0,705 5,706 61,78 49,05
11,155 63,41 81,21 34,03
10,395
2,477
.?rantmr> a. JJi.
Berlin
Schluß« kurs
Schluß«. Abend- börse
Schluß« kurs
Schluß«. Mittag« bö'rfc
Datum
19.10
20-10-
19-10.
20-10-
.yiaiitiur u. JJI.
Berlin
Schlußkurs
Schluß!. Abend« börse
Schlußkurs
Schluß!. Mittag« börse
Datum
19-10-
20-10.
19-10.
20-10.
4% desgl. «serie 11 .............
—
—
—
—
6% Rumän. vereinh. Rente 6.1903
4,6
4,7
4,8
4,5
6,9
4^%Rumän.vereinh.Rentev.l913
——
7,1
4% Rumänische vereinh. Rente ..
4,2
4,05
4,05
4,05
214% Anatolier ...............
34,5
34,5
34,25
34
Hamburg-Amerika-Paket .....o
Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0
29,13
28,75
29,13
28,9 26
—
——
26
Hansa-Dampfschiff........... o
——
—
—
—
Norddeutscher Lloyd .........o
31
30,75
31,25
31
A-G. für Verkehrswesen Akt. .. 0
78,5
78,5
77,75
78,5
Berliner Handelsgesellschaft ... 4
——
—
96
96
Commerz- und Prtoat-Bank ... 0 Deutsche Bank und Disconto-
72,25
71,5
72,25
71,5
Gesellschaft................o
75
74,5
75
74,5
Dresdner Bank........ o
77,5
77
77,5
77
RcichSbank ................12
—
144
144.13
144,5
0,642
0,646
0,644
58,17
58,29
58,17
0,204
0,206
0,204
3,047
3,053
3,047
54,49
54,59
54,80
81,12
81,28
81,08
12,205
12,235
12,275
5,39
5,40
5,42
16,38
16,42
10,38
168,43
168,77
168,43
21,45
21,49
21,45
0,706
0,708
0,703
5,694
5,706
5,694
61,31
61,43
61,66
48,95
49,05
48,95
11,08
11,10
11,135
62,93
63,05
63,29
81,08
81,24
81,05
33,97
34,03
33,97
10,375
10,395
10,375
2,468
2,472
2,473
Banknoten
78
78,5
78,9
——
94,75
95,65
49
48,5
48,75
226
226
226,5
89,13
90
90,13
41,5
41,75
42
13
13,25
12,9
122,4
122
122,25
118
120,5
119,5
156
156
156
143
144,13
143
214
—
89
90
90
39,75
98,25
99,25
83
84
83
~~
78,5
78,25
115,5
-
133
-
—
110,25
110,25
60,25
61,4
60,5
66,65
134
133,75
48,25
48
48,25
64,65
66
65
——
122,25
121
49,4
49,13
49,5
60,25
60
59,5
—
89,75
90,75
33,13
32,65
33.13
208
211
207,5
164
165
164
131
131
131
30,25
I 30
82
—
1 _
189
1 190
1 190


