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Freiwilligen Feuerwehr statt. Als erster Führer wurde der seitherige zweite Kommandant Wilhelm Velten einstimmig gewählt. Dieser gab sodann einen Rückblick auf das vergangene Jahr und widmete dem vor kurzem verstorbenen ersten Kommandanten Wilhelm Volk, der die Wehr seit 1918 geführt und zu der heutigen Höhe gebracht hatte, einen herzlichen Nachruf. Die Versammlung ' ehrte den Verstorbenen in der üblichen Weise. Der erste Wehrführer ernannte dann zum zweiten Wehr­führer Otto B o p f, zum Kassenwart Jakob Geiß­ler, zum Schriftwart Karl B r ü ck e l, zum Füh­rer der ersten Spritze Ludwig Faber, zum Füh­rer der zweiten Spritze Karl Ruckelshaus, zum Führer der Steigleiter Wilh. Schmidt III., zum Führer des Hydrantenwagens Heinrich Seth, zum Zeugwart Johann Wilh. Schmidt, zum Spritzenmeister Albert I u n k e r. Der Kassen­wart berichtete anschließend über den Kassenstand. Die Rechnung wurde von dem Prüfer in bester Ordnung befunden. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt. Als Vertreter der NSDAP, wohnte der Sturmbannführer Willi Becker der Versammlung bei. In einer Ansprache wies er u.a. auf den zivi­len Luftschutz hin und hob die Bedeutung, die die Feuerwehr hierbei zu übernehmen habe, hervor.

* Watzenborn-Steinberg, 20. Febr. Der GesangvereinGermania" veranstaltete am Sonntag im SaaleZum goldenen Löwen" sein 66. Stiftungsfest. Der Ehrenvorsitzende Karl K o l m e r begrüßte die Teilnehmer und gab einen gedrängten Rückblick auf die Geschichte des Vereins, der zwei Kriege überlebt, inzwischen aber auch man­chen treuen Kameraden verloren habe. Mit einem dreifachenSieg-Heil!" auf den Reichspräsidenten von Hindenburg und den Volkskanzler Adolf Hitler beschloß er seine Ansprache. Im Anschluß daran wurde das Deutschland-Lied gesungen. Unter Leitung des bewährten Ehormeisters Gg. H a r - nl s ch (Steinberg) hörte man sodann verschiedene Chöre und Volkslieder Besonderen Beifall erntete das Marschlied mit MusikbegleitungFrei weg". Im Mittelpunkt des Abends stand die Aufführung eines Siegspiels, das von den Darstellern sehr gut wiedergeaeben wurde. Die Pausen füllte die Kapelle Harnisch mit guter Musik aus. Im Verlaufe des Abends wurde dem Sangesbruder Joh. Gg. Som­mer für seine 50jährige Mitgliedschaft durch den Ehrenvorsitzenden ein Diplom überreicht.

Großen-Buseck, 21. Febr. Der Gesang­vereinGermania" 1863 Großen-Bu- s e ck veranstaltete sein diesjähriges Wintervergnü­gen (71. Stiftungsfest) in der Form eines Theater­abends. Der Saal des Gastwirtes Heinrich Brück war bis auf den letzten Platz besetzt. Mit zwei Chor­liedern wurde der Abend eröffnet. Sodann folgte die Begrüßungsansprache des Vereinswalters K. B o n a r i u s , der einen Rückblick auf das ver­flossene Jahr gab. Seine Ausführungen wurden mit großem Beifall ausgenommen. Es wurden sodann drei Theaterstücke, ein Schwank in Vogelsberger Mundart, ein vaterländisches Drama und ein Volks­stück mit Gesang aufgeführt. Die Zuhörer wurden auf das Beste unterhalten. Reicher Beifall dankte den Darstellern.

9 Reiskirchen, 22. Febr. Am morgigen Frei­tag kann Frau Katharine G u n d r u m von hier auf 74 Lebensjahre zurückblicken. Noch voll­auf rüstig tut sie heute noch jede Arbeit in Haus und Hof, und im Sommer auch noch auf dem Feld. Im vorigen Jahre konnte die Greisin mit ihrem ebenfalls schon 75 Jahre alten Ehegatten die goldene Hochzeit feiern. Bei der gestern im hiesigen Wald abgehaltenen H o l z v e r st e i g erung konnte man die erfreuliche Feststellung machen, daß trotz großer Nachfrage die Holzpreise nicht mehr so hoch waren, wie bei den beiden vorigen Versteigerungen. Sie laaen durchschnittlich 3 bis 5 Mk. unter den alten Preisen.

4- Grünberg, 21. Febr. Dieser Tage hielt der hiesige Zweigverein des Vogelsberger Höhenklubs im GasthausWilder Mann" seine Hauptversammlung ab. Der Vereinsführer, Rektor i. R. Bender, erstattete den Jahresbericht. Es fanden 14 Wanderungen statt, die durchschnitt­liche Beteiligung betrug 15. Gegenüber dem Vor­jahre ist die Beteiligung an den Wanderungen et­was gesunken, auch die Zahl der Mitglieder zeigt einen kleinen Rückgang, sie ging von 85 auf 78 zu­rück. An sieben fleißige Wanderer konnten Aus­zeichnungen verliehen werden: Rektor i. R. Ben­der (17. Mal), Reallehrer Kohlbach (13. Mal), Beigeordneter Möller (10. Mal). Oberrealschitt- direktor H ü t h w o b l (4. Mal), Rentmeister i. R. Menzinger (2. Mal), Oberpostsekretär Becker und Frau (1. Mal). Für die von der letzten Hauvt- versammlunq des Hauvtvereins beschlossene Ehrung von langjährigen Mitgliedern kann der hiesige Zweigverein 17 Mitglieder mit 25jähriaer und drei Mitglieder mit 40jähriaer Mitqliedscboft zur Aus­zeichnung anmelden. Die Jahresrechnung ergab keine Beanstandung. Dem Rechner, Bankier Jäckel, der das Amt schon seit 1905 bekleidet, wurde der Dank der Versammlung ausgesprochen Geome­ter i. R. Henkel der auf eine über 40 Jahre zählende Mitgliedschaft zurückblicken kann, wurde zu^> Ehrenmitqsied ernannt. Der Zweigverein will be' hnr diesjährigen Hauptversammlung des VHC.

Ausmf des Landesbischofs zum Volkslrauerlag.

LPD. Der Landesbischof erläßt folgenden Aufruf:

Volkstrauertag.

Ungezählte Söhne unseres Volkes haben sich mit Leib und Leben geopfert für Volk, Vaterland, Hei­mat, für Weib und Kind, für Vater und Mutte'.:, für Brüder und Schwestern. Unsagbar schwer sind die Opfer, die in Kriegs- und Nachkriegszeit ge­bracht worden find. Wer fühlt nicht bei der Größe dieser Opfer die Armut unseres Feiern und unse­rer Worte?

Die Augen eines Heeres von Toten sind auf uns gerichtet. Sie haben eine Frage an uns. Sie fragen nicht bloß: Wieviel habt ihr um uns gekämpft? Wir Toten wollen nicht bloß eure Klage. Wir sind in Frieden. Wir sind auf dem Platze geblieben, an dem wir unseren Mann gestanden haben, in fester Zuversicht an Deutschlands Zukunft.

Aber steht ihr, ihr Lebenden, euren Mann an eurem Platz?

Lebt ihr unser würdig? Beweist ihr Haltung und Willenskraft in Stunden, die vielleicht lange nicht so furchtbar sind, wie es die unsrigen waren? Wißt ihr recht zu leben, wo wir zu sterben wuß­ten? Vor allem, wie steht ihr einer zum anderen, einer für alle? Seht unsere Gräber: Da liegen wir nebeneinander ohne Unterschied der Partei, der Konfession, des Standes, des Berufes: der Arbeiter neben dem Fabrikanten, der Angestellte neben dem Kaufmann, der Bauernsohn neben dem Städter, die Jungen neben den Alten, die Reichen neben

den Armen. Aber unsere Gemeinschaft begann nicht etwa erst im Grabe, sie war schon unter uns, als wir auszogen. Wir standen ja während des Kampfes jeden Augenblick unter dem Eindruck der Vergänglichkeit all der Güter, um die sich sonst Menschen streiten, und hatten nichts mehr als un­sere Liebe zur deutschen Erde und zur deutschen Heimat; da wurden wir ein Herz und eine Seele. Wo aber steht ihr, und welche Art Liebe habt i h r in eurer Brust?

Volkstrauerlag! Ls muß ein Volk fein, wenn sich Diesseits und Jenseits einander begegnen, wenn Tote und Lebende miteinander vor Gott treten; denn ihm leben sie alle.

Das Heer der Gefallenen der Kriegs- und Nach­kriegszeit, das heute an uns vorüberzieht, bildet keinen unterschiedslosen, einförmigen Zug. Denn in diesem Heere befindet sich auch dein Toter, dein Gefallener. Darum ist der heutige Tag dein per­sönliches Anliegen. Deutscher, es geht um einen, der dich lieb hatte bis in den Tod, vielleicht ohne dich mit Namen zu kennen. Deutscher, es geht zu­sammen mit diesem deinem gefallenen Bruder um unser aller Gut, die deutsche Erde, das deutsche Land. Deutscher, es geht schließlich darum, daß Je­sus Christus Recht behält, der da spricht:Niemand hat größere Liebe, denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde."

D a r m st a d t, am Sonntag Reminiszere (Volks­trauertag) 25.2.34.

Der Landesbischof: Lic. Dr. Dietrich.

Aus aller Welt.

Das blutige Einsiedlerdrama von Perkam.

Zu dem Mord an dem Einsidler Erhärt Mock in Perkam (Bayern), der, wie gemeldet, von seinem Mitbruder Michael Wurz er in bestialischer Weise erschlagen wurde, werden nähere Einzelheiten be­kannt. Danach muß Wurzer den Mord in den frühen Morgenstunden begangen haben. Anschlie­ßend setzte er die Kirche in Brand. In Zivilkleidung begab sich der Mörder nach Straubing, kaufte sich dort eine neue Joppe und ließ sich beim Friseur den Bart abnehmen. Dann benutzte Wurzer den Mit­tagszug nach Regensburg, um sich dort der Polizei zu stellen. Er gab an, er habe schon bei Begehung der Tat den Entschluß gefaßt, sich in Regensburg verhaften zu lassen, um den Bewohnern von Per­kam und Umgebung, die ihn ja alle kennen, kein neuesSchauspiel" zu geben. Nach den Motiven seiner grauenvollen Tat befragt, äußerte Wurzer, er habe gegen seinen Mitbruder Erhärt Mock einen tiefen und unversöhnlichen Haß gehabt, weil dieser sich beim Ortspfarrer einer bevorzugten Behand­lung erfreute, so daß er, Wurzer, sich stets zurück­gesetzt gefühlt habe. Außerdem habe der Mitbruder ihn beim Pfarrer schlecht gemacht. Die geschilderten Umstände lassen den Schluß zu, daß Wurzer die Tat mit Vorbedacht ausgeführt hat.

Was ist Cellophan?

Wer kennt heute nicht Cellophan, dies glasklare, hauchdünne und dabei beachtlich haltbare Ver­packungsmaterial. Ueberall sieht man es, wo Wert darauf gelegt wird, eine Ware vor äußeren Ein­flüssen zu schützen und sie doch sichtbar und gefällig zur Schau stellen zu können. Besonders zur Ver­packung von Lebensmitteln ist Cellophan beliebt und hier sind es wieder die Süßigkeiten, die mit ihm enge Freundschaft geschlossen haben. Keine vor­witzige Fliege hat Gelegenheit mehr zu naschen, kein Staub kann mit den süßen Dingen in Berüh­rung kommen. Vor allen unhygienischen Berührun­gen schützt die Cellophanhülle. Und gerade aus Gründen der Hygiene ist diese bitzsaubere Ver­packungsart so beliebt geworden. Von der Zahn­bürste, die ich heute in Cellophanpackung kaufe, weiß ich genau, daß nicht mindestens ein halbes Dutzend Kunden mit dem Daumen über die Borsten gefahren sind, um den Härtegrad zu prüfen, und

wenn die Zigarettenschachtel auch noch so lange im Laden gestanden hat, Staub ist sicherlich nicht hineingedrungen und irgend ein fremdes benach­bartes Aroma haben die Zigaretten auch nicht annehmen können. Das Cellophan ist schnell ein sehr guter Freund geworden für den Handel so­wohl als für den Kunden. Und woraus besteht es eigentlich? Aus demselben Stoff, aus dem so vielerlei hergestellt wird für das anspruchsvolle Menschengeschlecht aus gewöhnlichem Holz. Es ist reine Zellulose. Die Holzart, aus der Papier und Kunstseide entstehen, das Fichtenholz, ist auch der Grundstoff des Cellophans.

DerPalast der Sowjets" soll der größte Wolken­kratzer der Welt werden.

Wie die Telegraphenagentur der Sowjetunion aus Moskau meldet, ist nunmehr der Bau eines riesigenP a l a st e s der Sowjets" endgültig beschlossen worden. Wie die Urheber des Planes, Professor H e l f r e i ch und Architekt I o f a n e , in einer Pressebesprechung erklärten, soll derPalast der Sowjets" 415 Meter hoch werden, während der bisher höchste Wolkenkratzer der Welt, das Empire Building in Neuyorknur" eine Höhe von 407 Meter hat und der Eifelturm in Paris sogar nur 300 Meter ereicht. Auch die übrigen Ausmaße desPalastes der Sowjets" werden ganz gewaltig sein, so daß er das größte und höchste Gebäude der Welt werden wird. Besondere Aufmerksamkeit wird auch der figürlichen Ausschmückung des Gebäudes geschenkt werden. In den verschiedenen Stockwerken werden acht Skulpturen aufgestellt werden, die als Denkmäler der Arbeiter der wichtigsten Länder der Welt gedacht sind. Mosaikarbeiten und Kunstwerke der Keramik werden ebenfalls im weitgehenden Maße zum Schmuck des Gebäudes herangezogen werden.

Lungengrippe wütet in einem Rhöndorf.

In dem kleinen Orte Marholz in der Rhön wütet, wie dasFränkische Volksblatt" meldet, seit Wochen eine gefährliche Lungengrippe, der bereits 21 Personen zum Opfer gefallen sind. An einem Tage starben kürzlich fünf Personen. Wegen der Ansteckungsgefahr ist jeglicher Verkehr mit dem Dorfe unterbunden.

in Gedern beantragen, die Hauptversammlung für 1935 Grünberg zu beantragen. Da Rektor i. R. Bender infolge Altersrücksichten bat, ihn vom Amte als Vereinsführer zu entbinden, wurde an seine Stelle Oberrealschuldirektor Hüthwohl als Führer'des Vereins bestimmt. Weiterhin gehören dem Vorstande an: Rentmeister i. R. Menzinger als Stellvertreter des Führers, Bankier I ö ck e l als Rechner, Studienrat S e y b o l d als 1. Schriftfüh­rer, Buchdruckereibesitzer Robert als 2. Schrift­führer, Reallehrer K o h l b a ch als Wanderwart uni) Beigeordneter Möller als WBA. (Wander­bezeichnungsausschuß). Auf Vorschlag von Ober­realschuldirektor Hüthwohl wurde Rektor i. R. B e n- d e r, der seit 1911 zweiter Vorsitzender und seit 1930 erster Vorsitzender war, zum Ehrenvorsitzen­den ernannt. Dieser dankte für die Ehrung und schloß mit einem dreifachenSieg-Heil!" auf unse­ren Volkskanzler Adolf Hitler die Versammlung.

Kreis Alsfeld.

st. Kirtorf, 21. Febr. Das Fest der silber­nen Hochzeit begingen dieser Tage die Eheleute Wilhelm Sommer und Frau Lina, geb. Metz. Aus diesem Anlaß wurde dem Jubelpaar nach einer Ansprache des Führers der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr durch den Vorstand der Wehr ein Ge­denkblatt überreicht.

ss. Grebenau, 21. Febr. In der Gastwirtschaft Friedrich Reidt fand dieser Tage der erste Be­zirksschulungsabend statt. Ortsgruppenlei­ter Konrad Habermehl (Eulersdorf) eröffnete diesen Abend und erteilte dem Redner, Kreisschu­lungsleiter Geißer (Homberg), das Wort. Dieser führte in vortrefflichen Ausführungen die zahlrei­chen Zuhörer in den Sinn und das Wesen der na­tionalsozialistischen Schulung ein und sprach über I das ThemaBlut und Raste im nationalsozialisti­

schen Staat". Sein Vortrag fand starken Beifall. Lehrer Kautz (Udenhausen), als Ortsgruppenschu­lungsleiter, streifte noch kurz die Innen- und Außen­politik der letzten 14 Tage. Mit einem dreifachen Sieg-Heil!" auf den Führer und mit dem gemein­samen Gesang des Horst-Wessel-Liedes wurde der erste Bezirksschulungsabend geschlossen. Am Samstagabend zeigte Lehrer Hartmann von Alsfeld in der Turnhalle zu Grebenau Lichtbilder von den Heldenfriedhöfen auf den ehemaligen Schlachtfeldern in Frankreich. Anläßlich einer Son­derfahrt vorigen Jahres durch die Deutsche Kriegs­gräberfürsorge nach Frankreich, an der sich Lehrer

Gewinnauszug

5. Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staats-Lotterie

Ohne Gewähr Nachdruck verboten 1

Auf

jede gezogene Nummer sind zwei gleich

Hobe

Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf

die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II

11. Ziehungstag 20. Februar 1934

In der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

12 Gewinne »u 3000 M. 56468 102840

331308

356642 370860 393886

10 Gewinne au 2000 M. 59994 97079

232843

306497 361658

30 Gewmne >u 1000 M. 75057 100039

120078

131530 154212 173948 191241 207313

220040

228786 316505 331822 357430 378462

398151

72 Gewinne zu 500 W. 26208 40116

45068

47601 51415 66998 74141 76345 76534

84961

87270 111287 114579 129496 129833

144978

147266 156218 163037 165338 175812

183371

200574 201819 207104 224484 228666

256430

272072 297530 324052 324095 344762

359806

365386 369540

366 Gewinne 300 M. 456 1392 2344

2390

4170 6010 7229 7819 9355 14205 17146 19360

23262 24839 26552 29608 31085 32531

33199

37201 41013 48959 49821 53593 57987

58200

61178 61504 64561 65244 68095 76115

79217

82675 84202 85977 87764 88399 89956

90757

91285 94464 96609 97356 100523

101507

117543

104822 107873 108886 110157 117105

118936 124192 126545 128260 129673

130025

133267 134913 137605 137677 140092

142582

158194 158640 159219 165250 166356

169091

174578 179658 179716 181798 182827

185204

186147 188454 188624 192487 197175

200380

201653 212661 217048 217499 220188

221235

221361 222122 225841 228601 232267

2374191

239437 240927 243495 245318 247852

249483

250431 251875 254317 254426 257617

260149

260628 262560 263508 264125 267491

267563

267980 268865 270258 273252 275727

277762

279557 280368 282560 286161 286706

291366

293100 296826 300184 300293 300682

301474

303332 304298 304739 305584 306286

306620

307639 311195 312009 312576 313576

316332

317638 319782 320786 326567 329892

331135

331204 333618 335830 341754 341840

343402

343766 346179 346856 347473 352190

352465

352548 353607 355059 358599 359794

364465

365870 374578 376628 377806 378522

379966

384641 387658 388250 389285 389688

389988

391506 392400 394159 394734 398679

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen

2 ©etotnne zu 10000 M. 125030

10 Gewinne zu 5000 M. 151058 181500 339901 395031

12 Gewinne zu 3000 M. 44125 114789 263145 279100 339043

8 Gewinn« zu 2000 M. 18313 136760 317172

1 8 Gewinns zu 1000 M. 12667 31717

147046 158764 165930 236192 333186

62 Dew.nne zu 500 M. 10100 16240

68036 69238 95261 98071 109000

162298 163571 178495 179295 185024

211402 224635 232169 238959 253530

302110 312430 370785 381925 392508

360 Gewinne zu 300 M. 1973 2232 5089 5861 6808 7801 13924 17790 20247

26606 30307 33844 34725 34726 37708

42041 44149 50042 51441 51803 54563

59957 59964 62647 67399 67559 72546

76816 79885 81619 82060 82848 84251

87961 92921 93049 96026 97028 99994

103889 108207 111874 113456 116496

120725 121543 131873 135165 136942

141781 148873 151539 152296 153505

154860 154930 158382 159532 161311

166748 170295 172662 173754 176552

182924 184639 186032 193589 195081

207522 209017 209291 211312 217904

224657 225026 231041 231474 231920

234672 237156 237682 238153 240279

246760 253043 257774 261469 262979

268652 272625 274434 277345 278206

278640 279325 283578 283743 286631

292427 294405 298270 299386 302028

305634 309582 311905 316184 316473

318766 318800 318974 319096 320300

324600 326813 327074 329160 329842

330855 333298 334877 337472 338089

342930 345867 346080 346081 346510

348731 349156 350824 355325 356962

358593 361523 365736 369108 370158

372558 375423 376018 380636 384160

385616 386370 387853 394473 395944

397375 398331

324291 174739*

237212'

115986 355131

24114 111215 192624 271945

5772 218731 38376| 56898 736641 85382 101473 116583 138959 154758 161891 178601 205698i 220817 234073 243135 264843 278466 287668 305154 318552 322399 330778 340270 347337 357813 370799 385376 396330

20 Tagesprämlen.

Auf jede gezogene Nummer sind zwei Prämien zu fe 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II: i 30774 105451 236031 241981 245287 291003 1 340428 372887 390356 390536

Im Gewinnrade verblieben: 2 Gewinne zu je 1000000, 2 zu je 300000, 2 zu je 75000, 6 zu je 80000, 8 zu je 20000, 24 zu je 10000, 132 zu je 5000, 236 zu je 3000. 346 u je 2000, 608 zu je 1000, 1888 zu je 500, 12146 zu je 300 und 380 Tagesprämien zu je 1000 Mark

r bei Kopfschmerzen, Migräne. Unbehagen aller Art, Muskel- v und Gelenk-Rheumatismus

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Montag, den 26. Februar 1934, 9y2 Uhr beginnend, aus den Abt. 1, 3, 5, 6, 8 und 12:

3) Nutzholz

Derbstangen, Fichte:

1. Klasse 450 Stück

2. 240

3. 870

Reisstangen: 4. 200

5. 160

6. 370

7. 740 (Bohnenst.)

b) Brennholz

Scheit, Fichte......75 rm

Knüppel, Eiche u. Birke . . 18 rm

Fichte......35 rm

Reisig, Fichte 1. Klasse 8 rm

3. Klasse 1050 Wellen

Zusammenkunft früherer Sport­platz 200 m östlich der Großen- Buseckerstraße. 10980

Hessische Bürgermeisterei.

Groß.

Nutzholzversteigerung.

Donnerslag. den 1. Wärz 1934, werden im Gast­hausZur Wetterau" in Oppershofen öffentlich meistbietend versteigert:

Stämme, fm: Eiche 1. Kl. 4, 2. Kl. 72,3, 3. Kl. 38, 4. Kl. 13, 5. Kl. 6, 6. Kl. 5, 8. Kl. 1,5; Buche 2. Kl. 1, 3. Kl. 12, 4. Kl. 2, 5. Kl. 1, 7. Kl. 6; Lärche Id-Kl. 2, 2a-Kl.2, 2b-Kl. 1; Fichte la-Kl. 1, Ib-Kl. 1; 2a-Kl. 2. An Buchenstammholz kommen nur die Nummern 378 bis 387, 405, 421, 422, 426, 427, 428, 431, 433, 443, 451, 465 und 477 in Abt. Hammelshausen 4 zum Ausgebot. Das Eichenstammholz liegt in Abt. 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 14, 30, 31; die Lärchenstämme in Abt. 3, 4 und 8 die Fichtenstämme in Abt. 4, 22 und 31. 10960

Rückständige Schuldner von Domanialgefällen früherer Jahre sind vom Mitbieten ausgeschlossen.

Nähere Auskunft erteilt Herr Förster. S ch ä s e r, Rockenberg.

hessisches Forstamt Butzbach.

Ihre Geschäfts-Drucksachen

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Nuhholzversteigeruug

in Waldgirmes.

Mittwoch, den 28. Februar 1934, vormittags 10 llhr beginnend, kommen in den Distrikten Worms- Hardt, Bösköppel, Dickdell, Hermannsdell usw. an Ort und Stelle zum Verkauf: 11020

Eiche: 11 Stämme mit 5,00 fm, 2. bis 3. Klaffe;

66 Abschnitte mit 3,00 fm, 2. bis 4. Klasse und 56 Abschnitte mit 48,00 fm, 4. bis 7. Klasse, Alt­eichen in Wormshardt; 17 rm Nutzscheit, ge­spalten (1,2 m lang).

Buche: 17 Abschnitte mit 17 fm, 3. bis 6. Klasse.

Fichte: 340 Stämme mit 190 fm, la- bis 5a-Klasse;

30 Abschnitte mit 33 fm, 2d- bis 5a-Klasse. Da­von 8 Stück 3b-Klasse mit 10,23 fm; 6 Stück 4a-Klasse mit 9,37 fm und 1 Stück 5a-Klasse mit 1,49 fm. 130 Stangen 1., 110 Stangen 2., 80 Stangen 3. Klasse.

Kiefer: 270 Stämme und Abschnitte mit 130 fm la« bis 3d-Klasse.

Die Nadelstämme und -stangen von Distrikt Pferd­heck werden am Schluß verkauft.

Zusammenkunft auf der Sttaße Waldgirmes Forsthaus Haina bei Kilometerstein 8,1.

Waldgirmes, den 21. Februar 1934.

Der Bürgermeister: Jung»

Bekanntmachung.

Wir weisen hiermit auf die Bestimmungen des Artikels 8 des Naturschutzgesetzes vom 14. Oktober 1931 nochmals besonders hin, wonach das Beschnei­den, Ausroden und Abbrennen von Hecken, das Ab­brennen von Bodendecken auf Wiesen, Rainen, Hängen und auf Oedland sowie das Beseitigen von Rohr und Schilf zum Schutze der Vögel und Vogel­bruten in der Zeit vom 1. März bis 31. Juli ver­boten ist. 1101C

Gießen, den 20. Februar 1934.

Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: H. B ar^ h o l omäu s.

Amtliche Bekanntmachung aus dem Kreise Wetzlar.

Vom l.Wärz b. 3. ab können wieder Edelreiser guter, im Kreise Wetzlar bewährter Obstsorten aus der Kreisobstbaumschule abgegeben werden. Zur Deckung der Selbstkosten wird das Stück mit' 1 Pf. berechnet. Die Edelreiser müssen in der Kreisobst, baumschule in Wetzlar abgeholt werden. Die Abgabe kann nur, solange der beschränkte Vorrat reicht, ge­schehen. UQ6C

Wetzlar, den 16. Februar 1934.

Der Vorsitzende des Kroisausschuste^,