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ttt. 246 Zweites Blaff

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberheffen)

8am§fag, 20. Oktober 1934

Aeberall in unserer schönen deutschen Landschaft

alte verrostete Reklame-

s ch i l d e r

oder nicht mehr brauchbare

bewaldet oder zu großen Parkanlagen ausgestaltet,

die es an Schönheit mit ähnlichen deutschen Anlagen stisch genug, getrost aufnehmen können. Auf einem der höchsten heit aller 21:

Das äußere Bild des Erdölgebiets ist zwischen

werden.

Alle Volksgenossen werden hiermit aufgefordert.

kraft sind die Erzeugungskosten

müssen. Man geht dort also tiefer in die Erde als

auch da nur für bestimmte

aber

Flachs im Gegensatz zu der üblichen Leinenspim

gebietes decken kann Die Erdöloorräte am Nord­rand der Ostkarpathen sind vielleicht der wich - t i g st e nationalwirtschaftliche Besitz Polens. Bon dort jedenfalls wird der gesamte Treibstoffbedarf des Landes und der gesamte Bedarf Polens an Schwerölen gedeckt. In der Deoifenbilanz des pol­

sächlichen chen, um polnischen

Eigenbedarf des Landes anzuglei- mit einem wichtigen Bestandteil des Nationalvermögens keinen Raubbau zu

stellen lassen. Bom leichtesten Benzin bis zum zäh­flüssigsten Schweröl, vom Rohparaffin und Asphalt

dieTrägerfaser", wobei ihre außerordentlich große Festigkeit voll zur Geltuna kommt, während ihre arößere Härte durch die größere Weichheit und Ge­schmeidigkeit der Kunstsvinnfaser ausgeglichen wird.

Den aus solchem Gemisch hergestellten Textil­waren kann man sowohl den Charakter von Baum­wolle oder Wollstoffen geben, je nachdem, welche Art von Faser man verwendet, ob die verhältnis-

bei uns, hat dafür aber auch im ganzen genommen ergiebigere Quellen und hofft, sich bei einem An­ziehen der Weltmarktpreise auch in das internatio­nale Erdölgeschäft einschalten zu können. Freilich macht man sich keine allzugrotzen Illusionen dar­über, daß die Aussichten dazu nicht übermäßig groß sind. Deshalb sind die staatlich beaufsichtigten Rohstoffproduzenten und die Raffinerien auch dar­auf bedacht, die Erzeugung vorläufig an den tat-

treiben. In einer ganz modernen staatlichen Raffi-1 nerie hatten wir Gelegenheit, die Vielfältigkeit der Endprodukte zu bewundern, die sich aus Erdöl Her-

Wärmefähigkeit den natürlichen Fasern nicht nachstehen und im Gemisch mit anderen Fasern, vor allem mit kurzgeschnittenen Flachs­fasern hervorragende Eigenschaften zeigen.

Während noch unsere Urgroßeltern ihren gesam­ten Bedarf an Flachs in Deutschland auf

dessen geistiges und kulturelles Zen­trum. Von den fünf Universitäten des Landes dürfte Lemberg nach Warschau die größte sein. Daneben finden wir noch eine Technische Hochschule und verschiedene Sonderakademien. Selbstverständ­lich bestimmt danach auch die studierende Jugend, die hier wie bei uns ein starkes Bollwerk natio-

K l ö st e r Lembergs, deren architektonische Pracht und reiche Ausstattung noch heute verrät, wie reich die Stadt namentlich in der Barockzeit schon ge­wesen ist. Noch eine letzte Merkwürdigkeit Lem­bergs sei kurz verzeichnet: Es ist d i e Stadt der drei Bistümer. Im Lemberg residieren ein armenischer, ein griechischer und ein polnischer Bischof, die alle drei römisch-katholischen Glaubens sind. Die älteste Kirche der Stadt ist die armenische, deren herrliche Kuppel über die Vierung bereits aus dem 11. Jahrhundert stammt.

Das Rohstoffproblem und die technische Forschung

GchlußmitderVerschandelung der deutschen He mat!

Heimatbild soll nun von allen wirklich ft ö - r e n b e n Daueranschlägen bereinigt

dustrie wächst heran und der Chemiker verdrängt fast die- Seidenraupe. Inzwischen ruht die For­schung nicht. Mit dem Fortschreiten der wissenschaft­lichen Erkenntnisse ergeben sich neue Möglich­keiten für die Technik, die sich vorgenommen hat, es noch besser zu machen als die Natur. Be­sonders die deutsche Faser st offchemie hat neuerdings wieder bedeutende Erfolge zu ver­zeichnen.

Nach dem bisherigen Stande der Technik kamen künstliche Fasern ungemischt nur für ganz spezielle Zwecke, als fälschlich so genannteKunstseide" in Betracht. Sonst wurden die natürlichen Fa­sern wie Wolle und Baumwolle bei-

VII*.

OieWisienschastamGpmnrad

Bon Dr £. Llbbelohde, ord. Professor "er technischen Chemie an der Technischen Hochschule, Berlin.

Auf eine 50jährige Geschichte kann in diesem Jahre die sogenannte Kunstseide zurückblicken. 1884 gelang "es nach jahrelangen Versuchen dem Grafen Chardonnet aus Nitrozellu­lose einen Faden herzustellen, der dem Seiden­faden an Glanz und an Festigkeit glich, die Nitro­seide. Es war das eine ziemlich feuergefährliche, ja explosive Stoffart. Erst eine weitere Erfindung, die die Nitrozellulose in Z e l l st o f f, das Material der Baumwolle und der Flachsfaser, umwandelte, machte die Nitroseide praktisch verwendbar. Es wurden dann bald neue Wege in Frankreich, Deutschland und England beschritten, um mit bil­ligeren und fabrikatorisch bequemeren Methoden den neuen chemischen Spinnfaden zu gewinnen. Es entstehen der Glanzstoff, Kupferseide, Adlerseide, Bembergseide und die Viskose. Eine gewaltige Jn-

* Vgl. Gießener Anzeiger vom 1., 8., 15. und 29. September und vom 6. und 15. Oktober.

unmittelbarer Zusammenhang insofern bestand, als erst nach der Rückeroberung der ostgalizischen Erd­ölgebiete die erforderliche Rohstoffbasis für die Dieselmotore unserer U-Boote gegeben war, die dann nachher noch durch die rumänischen Petro-

einem Areal von etwa 250 000 Hektar anbauten, ist der Anbau unter dem Einfluß der Welthandels­ideologie allmählich bis auf ein Sech st el des Bedarfs gesunken. Neuerdings wird der An­bau aber wieder gesteigert. Flachs (Leinen) kann nun zwar Baumwolle in gewissem Umfange ersetzen, aber er hat natürlich ganz andere Eigen­schaften als Wolle, vor allem ist er zwar sehr fest, hält weniger warm, entbehrt also gerade der für Oberkleider wichtigsten Eigenschaften.

Wissenschaft und Technik schufen nun aber Fort­schritte auf folgenden Gebieten: Bei der Flachs­züchtung hat die Kreuzung von Faser­flachs und Oelflachs zu einem Bastardflachs geführt, der nicht nur reichliche Mengen guter Fasern, sondern gleichzeitig auch viel Oelsaat lie­fert, so daß der Gesamtertrag pro Hektar erheblich gesteigert wird. Dieser neue Flachs würde der deut­schen Landwirtschaft beträchtliche Mengen Lein­kuchen liefern und damit die Eiweißfuttererzeugung verbessern. Bei der Kunstseide-Stapelfaser war es der Industrie bekanntlich schon vor längerer Zeit gelungen, gut spinnbare Fasern, die sogenannte Vistra, zu erzeugen. Vor kurzem gelang es mir dann, neuartige Fasern herzustellen, die noch volu­minösere Garne als die bisherigen ergaben und den Charakter sowohl der Baumwolle, als auch der Wolle erhalten können. In der textilen Ver­arbeitung hat man gelernt, kurzgeschnittene Flachs­fasern zusammen mit Kunstspinnfasern zu Stoffen zu verarbeiten, in einer Art, welche die Vorzüge beider Komponenten verstärkt, ihre Mängel aber abschwächt.

Die Flachsfaser ist bekanntlich außerordentlich fest, auch in nassem Zustande; sie ergibt aber harte, nicht warmhaltende Gewebe. Die Kunstspinnfaser dagegen ist weich und geschmeidig, aber bekanntlich nicht so formbeständig, besonders wenn sie naß ist.

Mischt man aber beide Fasern wozu der

bis zu medizinischen Deien sind hier Hunderte von fiehf m_n einzelnen Markenerzeugnissen vertreten, und der - - peute

Wiederaufbau eines Staates

Eindrücke und Ergebnisse einer Polenreise.

Von unserem Or. H.-Sonderkorrespondenien.

überhaupt nicht mehr gibt, müssen verschwinden.

Es ist felbstverständlich, daß nur die Eigen­tümer der Häuser oder Zäune die Entfernung vornehmen dürfen.

Gleichzeitig ergeht eine dringende Mahnung an alle, in Zukunft das kleben von Plakaten dort zu untertaffen, wo es veruuschö- nend wirkt oder gar das Eigentum ande­rer Volksgenossen verletzt.

helft alle mit, die Schönheit unserer Heimat zu erhalten!

Gez. Müller-Scheid,

Gaupropagandaleiter und Leiter der Landes­stelle Hessen-Rassau des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda.

Lemberg.

II*.

Nachdruck verboten!

Lemberg, Oktober 1934.

Als die Bürger von Lemberg im Jahre 1919 die eingerückten ruthenifchen Truppenteile in erbitterten und verlustreichen Gefechten schlugen und dadurch die Ausrufung Lembergs zur Hauptstadt eines selbständigen ukrainischen Staates verhin­derten, wurde der Stadt in ihr Wappen der höchste polnische Ordenvirtuti militari" verliehen. Lemberg und seine Bürger sind darauf heute noch so stolz wie vor 15 Jahren, wie denn überhaupt hier, in der Südostecke des polnischen Staates, ein besonderer Geist herrscht. Ein Geist, der starkes Traditionsgefühl mit nationalem Stolz und nüch­ternem realpolitischem Blick paart.

Lemberg ist nach Warschau und Lodz die dritt­größte Stadt Polens mit über 300 000 Einwohnern. Sie verleugnet ihre Vergangenheit nicht, und man sprach den dort als Gäste weilenden deutschen Journalisten gegenüber mit Achtung und Anerkennung davon, daß Lemberg eine deutsche Städtegründung sei, die auf ein Alter von etwa 700 Jahren zurückblickt. In der Tat ist der Stadtkern ganz offenkundig deutsch und weist auf schlesische Siedler hin, die im frühen Mittelalter in Osteuropa sozusagen berufsmäßige Städtegründer waren. Nach der einen Version sind die ersten Siedler Lembergs aus dem schlesischen Löwen berg hierher gekommen, und diese Deu­tung klingt am wahrscheinlichsten. Denn die Stadt führt nicht nur im Wappen einen Löwen, sondern ihr polnischer Name Lwow heißt zu oeutsch ebenfalls Löwenberg. Nach einer anderen Dar­stellung sollen Einwanderer aus dem niedersächsisch­flämischen Limburg dort angesiedelt worden sein. Wie dem auch sei: in jedem Falle ist der deutsche Anteil an der Gründung Lembergs unbestreitbar, und die Stadt wurde bis an das ausgehende Mittelalter nach Magdeburger Recht re­giert. Heute wie damals ist Lemberg einer der wichtigsten Warenumschlag - Plätze im Wirtschafts­verkehr zwischen West und Ost. Seine Bedeutung wird in der Gegenwart noch dadurch erhöht, datz es der Zentralpunkt des Handels mit dem Holz der Karpathen und dem Petroleum von Drohobi)cz- Boryslaw ist, das einen der wichtigsten Bodenschätze Polens bildet. Uebrigens ist auch heute noch der Anteil deutscher Familiennamen in der Bevölkerung verhältnismäßig groß, und man darf annebmen, daß es sich hierbei zum größten Teile um die Nachkommen alter Siedlergenerationen handelt, die inzwischen, nicht zuletzt infolge der Eigenart der Bevölkerungsschichtung, zu National-Polen gewor­den sind.

Lemberg liegt nämlich, ethnographisch gesehen, am Schnittpunkt verschiedener Völkerstämme, von denen im Gesan.cbild die Ruthenen nächst den Polen am stärksten in Erscheinung treten. Die Ruthenen ihr Bevölkerungsanteil im Südost­winkel Polens wurde uns von unseren Gastgebern auf etwa 15 v. H. beziffert sind den Einwohnern der Sowjet - Ukraine stammverwandt. Im Jahre 1918, nach dem Rückmarsch der deutschen Truppen aus Rußland, wurden auch mancherlei Fäden zwi­schen Kiew, dem Sitz der Ukrainer-Bewegung, und O st g a l i z i e n gesponnen, die dann schließlich zu der gewaltsamen Besetzung Lembergs durch ruthenische Truppenteile und Aufständischenforma­tionen führte. Im Stadtbild Lembergs fällt ferner der verhältnismäßig starke Anteil der jüdischen Bevölkerung auf, die von Polen als nationale Minderheit betrachtet und behandelt wird. An den Grenzen, nach Rumänien und der Tschechoslowakei zu, sind dann noch einige kleinere Bevölkeruiigs- fplitter anderer Nationalitäten zu verzeichnen, die aber weder politisch ein Problem bilden, noch kul­turell und wirtschaftlich ins Gewicht fallen. Hier wird sich im Laufe von wenigen Generationen der nationale Verschmelzungsprozeß so auswirken, daß sie verschwinden.

Wer Lemberg aus den Kriegsjahren kennt, ist heute überrascht von der Schönheit und der Sauberkeit, mit der sich die Stadt präsentiert. In dem hügeligen Gelände auf der Nordseite des Karpathenrandes liegt die Stadt eingebettet wie em Edelstein in grünem Samt. Fast alle Hänge sind

* Dgl. den Gießener Anzeiger vom 17. Oktober.

Hügel hat Lemberg ein großes Gelände auf­geschlossen und für die jährliche D ft m e f f e her- gerichtet, an der in diesem Jahre zum ersten Male auch deutsche Firmen teilnahmen. Ein anderer Hang ist zu einem wunderschönen Friedhof ausgeftaltet, dessen Mittelstück der Ehrenhof von 2600 Lemberger Bürgern ist, die im Kampf um die Befreiung ihrer Stadt von Ruthenen fielen. General und Solbat liegen hier unter der gleichen Erde und unter i: en gleichen Kreuzen. Aus ihrer Mitte wurden die Gebeine desUnbekannten Soldaten" entnommen, der heute auf dem Pilfudski-Platz in Warschau das Ehrengrab seiner Nation erhalten hat. Hier, an dieser Stelle, wird vielleicht das Besondere Lembergs, die eigene geistige und seelische Haltung seines Stadtvolkes dem deutschen Besucher am näch­sten gerückt.

Wir sagten schon, daß die wirtschaftliche Bedeu­tung der Stadt heute vor allem durch ihre zentrale l°um°°rk°mmen erweitert werden tonnte. ' gegeben ist. Nebenbei bemerkt: die Stadt braucht rein eigenes Gaswerk, da sie ihren gesamten Be-! Lemberg ist aber nicht nur die wirtschaft- barf aus den Erdgasvorkommen des Petroleum-' l i ch e Metropole Südost-Polens, sondern auch

Produktionsgang ist, wie uns der liebenswürdige - ~ v * ~---v----

Generaldirektor des Unternehmens versicherte, ela- ^aueraufchläge hängen. Dadurch wird das , um sich der Eigenart und Besonder-1 Laudschaffs- ober Sfraheubild off in geradezu et- .[ufträge anzupassen. | schreckender Weife verunschönl. Unser

nischen Staates wirkt sich das zumindestens so aus, daß ausländische Valuten für Benzin und Schwer- nalen Geistes und nationalen Wollens ist, das öle in Polen nicht benötigt werden, während be- Stadtbild. Universität, Hochschulen und Akademien kanntlich Deutschland auch heute noch einen de- sind neben dem Rathaus mit seinem ragenden trächtlichen Einfuhrbedarf an diesen Stoffen hat. , Turm die größten Profan-Gebäude der Stadt. Daß Auf dem Weltmarkt ist das polnische Produkt frei- sie nicht in allen Fällen nach unseren ästhetischen lich bei den heutigen Preisen nicht konkurrenzfähig. Begriffen schön wirken, ist nicht verwunderlich: sie Denn trotz der verhältnismäßig billigen Arbeits-' sind zum großen Teil im 19. Jahrhundert, einer kraft sind d i e Erzeugungskosten sehr! Zeit des baukünstlerischen Niederganges, entstanden, hoch, weil die Bohrungen in außerordentliche I Und Polen ist von den Geschmackssünden dieser Tiefen bis zu 1600 Meter! geführt werden i Epoche ebensowenig verschont geblieben wie Deutsch- ~~an geht dort also tiefer in die Erde als land. Herrlich aber find d i e Kirchen und

g e mischt, -- -- - . yiuiy» Illi wcydi|ug uct uunu/cn 4jcuic»t|pui-

Zwecke, womit im Falle der Wolle eine Verbil-1 nerei kurz geschnitten werden muß und verspinnt ligung, im Falle der Baumwolle eine Verteuerung 1 ba5 Gemisch, so ergänzen sich die Eigenschaften der und im allgemeinen keine Verbesserung verbunden I beiden unähnlichen Fasern in glücklichster Weise: war. Das ist aber anders geworden, nachdem es | b,e Flachsfaser wird nämlich in dem Gemisch dann gelungen ist, neuartige Kun st fasern herzu- ........... - ......

stellen, die nach Spinnbarkeit, Porosität und

Drohobycz und Boryslaw ebensowenig schön wie . , y _ a _ ----------

in anderen Petroleumgebieten der Erde. Erdöl- werben, wobei felbsfversfänblich bie berechfig- erzeugung und Erdölverarbeitung sind nun einmal f e n Belange der Wirtschaft gewahrt ein schmutziges Handwerk. Der Wald von Bohr-, werden.

tiirm-n die sich bei Boryfl-w erheben, hot di- <22. ........ uu|i|t,u[uc^

pichen Karpathenwalder ins weit dre hange ! 00n if,rcn Käufern oder Zäunen umgehend all- hinauf verdrängt, und wo vor wenigen Jahren

noch Hirsche, Luchse, Wildkatzen und anderes Getier f t cncn ^nfdjlage oder

wechselte, nagen sich heute von Erdgas getriebene Reklametafeln zu entfernen und ebenso bie Bohrer in das Gestein der Berge. Für uns Deutsche alten Plakate zu vernichten, die für Bet« war es interessant zu hören, daß zwischen der Auf- janffaltungen, bie läng ff gewesen sind, nähme des uneingeschränkten U-Bootkrieges und werben. Auch Reklamefaseln für Waren, bie es der Befreiung Ostgaliziens von den Russen ein

Die königliche Familie im Trauerzuge. Vorn der jugendliche König Peter mit seiner Mutter, der Königin-Witwe Maria; dahinter (von links) Prinz Arsen von Jugoslawien, Königin-Mutter Maria von Rumänien und Prinz Paul von Jugoslawien, der Vorsitzende des Regentschaftsrates. Hinter der Königin-Mutter von Rumänien ihr Sohn, König Carol, und (links neben ihm in Marineuniform) Prinz Georg von England, Herzog von Kent.

Die Verfrefec fremder Mächte im Trauerzug.

Von links nach rechts: Der deutsche Botschafter in außerordentlicher Mission von Keller; Ministerpräsident Göring, der Vertreter der deutschen Wehrmacht; der deutsche Gesandte in Belgrad von Heeren; der Vertreter Oesterreichs von Karwinski; der französische .Kriegsminister Marschall Petain.