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SA.-Abordnungen in geschlossener Formation teil' nehmen.

Im übrigen sind die mit der Durchführung des WHW. Beauftragten durch die SA. weitgehend zu unterstützen. Die Verbindungsführer der SA. bei den Beauftragten des WHW. regeln mit den Füh­rern der Dienststellen der SA. die Abstellung an- aeforderter SA.-Männer. Diese Verfügung ist be­schleunigt durch alle SA.-Dienststellen den SA.- Männern bekanntzugeben.

Der Chef des Stabes:

Lutze.

Oer Katt Behrendt.

Danzig, 19. Oft (DNB.) Zu der bereits ge- meldeten Verhaftung des Oberregierungsrates Behrendt teilt das Danziger Polizeipräsidium noch mit, daß Behrendt, der als Referent beim Dan­ziger Senat (Schulverwaltung) tätig war, sich wie­derholt hinter dem Rücken seiner vorgesetzten Be­hörde mit einem höheren Beamten einer auswärtigen Macht getroffen und diesem pflichtwidrig Vorgänge vertraulichen Charakters mitgeteilt hat. Die letzte Zusammen­kunft fand auf Veranlassung des anderen Teiles am 13. Oktober in Gdingen statt. Behrendt ist wegen dringenden Verdachtes des Vergehens gegen die §§ 93b und 353b StrGB. Haftbefehl erlassen und gerichtliche Voruntersuchung eröffnet.

Japan schlägt England und Amerika einen Nichtangriffs­pakt vor.

Freie Hand gegenüber Lowjetrutzland.

T o k i o, 20. Okt. (DNB. Funkspruch.) Aus Krei­sen des Außenministeriums verlautet, daß die iapa- nische Regierung die Möglichkeit eines englisch­amerikanisch-japanischen Nichtangriffspaktes erwäge. Die ZeitungMijako" erklärt, daß zuerst natür- eine Flottenverständigung zwischen den drei Ländern erzielt werden müsse. Dann werde die japanische Regierung mit diesen Ländern über den Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit einer Laufzeit von mindestens fünf Jahren verhandeln. Nach der Flottenverständi­gung habe die japanische Diplomatie die Hoffnung, die Interessen in Ostasien so abgren­ze n zu können, daß es zu keinen weiteren Reibereien zwischen den drei Ländern mehr komme. Voraussetzung sei allerdings, daß England und USA. die Selbständigkeit M a n d s ch u- kuos anerkennen. Nach einer derartigen Ver­ständigung mit USA. und England werde die japa­nische Politik gegenüber Rußland und China ein ganz anderes Gesicht erhalten.

Oer griechische EtaatsprcisidentZaimis wiedergewählt

Athen, 19. Okt. (DNB.) Die griechische National­versammlung nahm am Freitag die Präsidentenwahl vor. Dabei wurde der bisherige gviechische Staats­präsident Zaimis mit 19 7 von 330 Stim­men wiedergewählt. General K a l l a r i s erhielt 18 Stimmen und der Präsidentschaftskandidat Gonatas eine Stimme. 112 Abgeordnete hatten sich der Stimme enthalten.

Kunst und Wissenschaft.

Erste Reichstagung der deutschen Musikerzieher.

Die Wiedererstarkung des deutschen Musiklebens und unserer musikalischen Volkskultur hängt im we­sentlichen davon ab, in welchem Maße es gelingen wird, das deutsche Volk wieder zum S e l b st musi­zieren anzuregen. Nur auf diesem Wege, nicht durch untätigesMusik-Genießen" kann das auf wahrem Verständnis beruhende, innere Verhältnis zu den Werken unserer Meister zurückgewonnen werden, das so vielen Volksgenossen verloren ge­gangen ist. Die Reichsmusikkammer stellte in den Mittelpunkt ihrer Propogandawelle, mit der sie zur Zeit alle deutschen Gaue überzieht, eine Reichs­tagung der Musikerzieher. Nicht ohne Absicht wurde die Wartburgstadt Eisenach, die Stadt eines Luther und Bach, hierfür ausersehen. Den deutschen Reformator und denUrvater der Har­monie" rief Präsidialrat Jhlert, der Geschäfts­führer der Reichsmusikkammer in seiner Begrüßungs­ansprache als die hohen Schutzgeister der Tagung an.

Nachdem Prof. Hermann Abendroth, der Reichsfachschaftsleiter, die Richtlinien der organi­satorischen Arbeit abgesteckt hatte, wurden zwölf Themen in Einzelvorträgen behandelt. Die erste Gruppe der Referate umfaßte die Fragen des musikalischen Privatunterrichts. Man

erfuhr hier von den durchgreifenden Maßnahmen zur kulturellen und wirtschaftlichen Hebung dieses schwer darniederliegenden Berufsstandes, die von der Kammer teils vorbereitet, teils bereits durch­geführt worden sind. Insbesondere von der bevor­stehenden Einführung einer allgemein verbindlichen Privatrnusiklehrerprüfung, die im Ge­gensatz zu den früheren, uneinheitlichen und lücken­haften Prüfungsbestimmungen für das ganze Reichsgebiet gelten und die unerläßliche Vorbedin­gung für das Recht zur Berufsausübung bedeuten wird.

Am zweiten Tage wurden die hiermit zusammen­hängenden Fragen des musikalischen Anstaltswesens

und der Schulmusikerziehung durchb'eraten. Dr. Franz R ü h l m a n n äußerte sich über die ge­plante Gründung von musikalischen Berufsschulen, m denen aus der Volksschule kommende Begabungen zu einer gründlichen In­strumental-Ausbildung und auch zu einer besseren Allgemeinbildung hingeführt werden sollen. Ein Serenadenkonzert des Eisenacher Städtischen Or­chesters, eine offene Singstunde, und ein reizvoller Hausmusikabend aaben der stark besuchten Arbeits­tagung eine würdige Umrahmung. Mit einer be­geistert aufgenommenen Huldigung an den Führer schloß Prof. Havemann das erste Reichstrefsen der deutschen Musikerzieher.

Aufgabe und Arbeit der Reichsbank im neuen Reich.

Reichsbankpräsident Or. Schacht über die Bedeutung des Kapitals in der Wirtschaft.

Berlin, 19. Okt. (DNB.) In einer Veranstal­tung der Betriebsaemeinschaft der Deutschen R e i ch s b a n k machte Dr. Schacht als Betriebs­führer grundsätzliche Ausführungen über die Be­deutung der Reichsbank im neuen Deutschland. Die Reichsbank hat ihre Aufgabe unabhängig von jeder Parteieinstellung immer nur darin gesehen, den Geldverkehr in den Dienst des ganzen Volkes zu stellen und ihn zum Besten der deut­schen Volkswirtschaft zu lenken. Sie hat es ver­standen, auch in der Zeit internationaler Bindung die eigenen Interessen des deutschen Volkes zu wahren.

Es hat wenig Zweck, das Kapital als eine libe- ralistische Teufelei zu brandmarken, solange man sich nicht einmal über das Wesen und die Notwendigkeit des Sparens im klaren ist und solange jeder nach Kapital schreit. Auch mit der kategorischen Forderung, daß Angebot und Nachfrage aus der künftigen Wirtschaft einfach zu verschwinden hätten, kann man nur auf dem ge­duldigen Papier operieren. Es ist nicht klar, wie man auf der einen Seite richtig fordern kann, das Geld müsse Diener und nicht Herr der Wirtschaft sein, auf der anderen Seite aber unrichtiger Weise mit Hilfe dieses Geldes diese ganze Wirtschaft regulieren will.

Geldkapital ist kein beliebig vermehrba­rer Papierfetzen, sondern das Ergebnis von Arbeit und Sparen. Darum kommt es nicht auf die Notenpresse an, sondern allein auf Ar­beit und Sparen. Man kann auch nicht mit einem einzigen Federstrich die Wirtschaftsgeschichte einiger Jahrhunderte auslöschen und man kann ebensowenig die Wirtschastserfahrungen in Bausch und Bogen abtun wollen, die in der Vergangenheit gesammelt worden sind und die zu den wertvollsten Aktiven der Wirtschaft gehören. Es gibt in der Wirtschafts­geschichte nur einen einzigen Fall, in dem man ver­

sucht hat, eine Wirtschaft nach einem vorher konstruierten Plan zu gestalten. Das ist die Wirtschaft Sowjetrußlands, ein Vorbild, das mit seinem Leichenfeld wertvoller Menschenleben wahrlich nicht zur Nachahmung reizt. Der Nationalsozialismus erkennt nur Taten an, aber keine Pläne. Nur in zäher praktischer Arbeit im nationalsozialistischen Geiste werden wir uns die Wirtschaftsform der Zukunft erringen. Wir werden uns bei diesem mühevollen Werk nicht von vagen Theorien leiten lassen, sondern einzig und allein vom praktischen Lebensinteresse un­seres Volkes. Die Wirtschaft der Zukunft wird weder eine freie Wirtschaft, noch eine Planwirtschaft, ganz gewiß aber keine theoretische, bürokratische oder uto- pistische Wirtschaft sein, sondern einzig und allein ein gesundes, lebensfähiges im deutschen Volkstum verwurzeltes, von Leistungsdrang beseeltes A r - beiten.

Unsere Devisenbilanz muß zur Sicherung der Währungsstabilität um jeden Preis im Gleich­gewicht gehalten werden. Die Opfer, die dar­aus durch Drosselung der Einfuhr der Wirtschaft auferlegt werden müssen, sind bekannt. Diese Deutschland durch die Folgen des Versailler Diktats aufgezwungenen Eingriffe in den Wirtschaftsablauf haben zur Ausbildung eines verwickelten Netzes von Ueberwachungs- und Kontrollstellen, insbeson­dere auf dem Gebiete der Devisenbewirtschaftung geführt. Unsere Arbeit wird uns leicht und wird besonders freudig von uns getan, wenn wir den Blick gerichtet halten auf den Mann, der an fast übermenschlicher Arbeitsleistung, an Einsicht und Tatkrast uns allen als Vorbild vor­anleuchtet. Es ist der Mann, dem wir auch heute wieder Dank und unerschütterliche Treue be­zeugen wollen, in dem Rufe: Unser Führer und Volkskanzler Adolf Hitler Sieg Heil!"

Aus aller Welt.

Oer Führer ehrt Schwester pia.

Die als stille Kämpferin und Helferin der Natio­nalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei von An­fang an mit so viel Opfermut und Treue wirkende allbekannte Schwester Pia hat der Führer durch eine besondere Ehrung erfreut. In der Dienststelle der Obersten SA.-Führung wurde Schwester Pia der Blutorden überreicht. Als einzige Frau darf sie nun dieses Ehren­zeichen der SA. tragen, das sie sich durch ihre nimmermüde besondere Hilfe an der Seite der SA. redlich verdiente.

Oie englische Automobil-Aussteilung.

In London ist vor einigen Tagen die diesjährige Automobil-Ausstellung eröffnet worden. Schon ein flüchtiger Blick durch die Ausstellungshallen der Olympia Hall läßt deutlich einen Gegensatz erken­nen: auf der einen Seite gute, brave, altbe­währte Konstruktionen und andererseits übermoderne Linienführung, stumpfe Nase des Kühlers, rundgeschwungene Dächer. Die englischen Serienwagen 1934 unterscheiden sich kaum von denen des Jahres 1933. Der moderne Wagen hat keinen Vorderradantrieb, keine Stromlinien- führung der Karosserie, keine Schwingachsen aufzu- weisen, alles Neuerungen, die bei den deutschen Wagen selbstverständliche Voraussetzungen sind. Der englische Automobilbau ist konservativ, höch­stens in der Form der Karosserie ist eine gewisse moderne Linie festzustellen, aber nur vorsichtig an­gedeutet. Es gibt zwar auch englische Wagen zu sehen, die Übermodern gebaut sind: runde Kühler­hauben, der Hintere Teil der Karosserie lang aus-

gezogen wie ein Schwalbenschwanz. Solche Wagen besitzen nur für einen sehr reichen, kapriziösen Eng­länder Anziehungskraft. Die Autos, die der Durch­schnittsendländer kaufen kann, sind die Modelle der Firma Austin, die sich etwas moderni­siert haben, aber die altbewährte Konstruk­tion beibehielten. Fortschrittlicher wirken die Wagen der Firma Morris. Die T a l b o t - Konstruktionen sind durchaus in der alten Bauweise vertreten. Rolls Royce hat ebenfalls nichts Neues an Verbesserungen aufzuweisen, nur die gedrungene Form des Aufbaus hat einer etwas ge­streckteren Linienführung Platz gemacht. Selbst die Sportmodelle sind noch ohne Schwingachsen und Kniefedern. Einen Gegensatz dazu bilden die Wagen der französischen und deutschen Firmen Citroen, Bugatti und Mercedes-Benz. Der auffallend schöne Mercedes-Achtzylinder-Kom­pressor wird viel bewundert. Dagegen weckt der Wagen der amerikanischen Firma C r y s l e r in seiner übertriebenen Form zwar Beachtung, aber auch manche Zweifel an der Zweckmäßigkeit der Kühlerkonstruktion. Die Ausstellung beweist, daß der Automobilbau Englands nur sehr langsam be­ginnt, sich Neuerungen zunutze zu machen, die in Deutschland schon längst erprobt sind und sich be­währt haben.

Feierliches Requiem für Varthou in Berlin.

In der St. Hedwigs-Kirche in Berlin fand ein feierliches Requiem für den ermordeten fran­zösischen Außenminister Barthou statt, das von dem Nuntius Msgr. O r s e n i g o zelebriert wurde. Die französische Botschaft war vollzählig erschienen, ebenso das Diplomatische Korps. Von deutscher

Seite nahm als Vertreter des Führers ünd Reichs« kanzlers der Chef der Präsidialkanzlei, Staatssekre­tär Dr. Meißner, teil; ferner waren der Reichs­minister des Auswärtigen, Freiherr von N e u - r Q t h , Reichsarbeitsminister Seldte, Staats­sekretär v. Bülow, Ministerialdirektor Köpke, der Chef des Protokolls, Gesandter Graf von B a s s e w i tz und andere Vertreter der Reichs­regierung anwesend.

Reichsminister Seldte in der Frontbilderausstellung.

n 19 Dkt. (Fkp.) Der Bundesführer des NnDFB. (Stahlhelm), Reichsarbeitsminister Franz Seldte, besuchte die vom NS. Deutschen Frontkämpferbund (Stahlhelm) geför- derte Kriegsbilderausstellung des Bun­deskameraden Eng el Hardt - Kyffhäuser, der als Oberjäger im 4. Res.-Jäger-Batl. malend und zeich­nend sein Kriegserlebnis mit Stift und Pinsel festgehalten hat. Auch Reichsminister Seldte wurde von der überzeugenden Gestaltung des Fronterleb­nisses durch Engelhardt stark gefesselt. Er freute sich immer wieder, charakteristische Augenblicke aus dem Soldatenleben in vorderster Linie wiederzufinden und erwarb ein Oelgemälde, das einen Schützen im vordersten Graben im Anschlag zeigt:Dieses Bild", so sagte Franz Seldte,hat sich mir viele Jahre jeden Morgen geboten, wenn ich in den Graben kam".

Reue Postwertzeichen zu Schillers 175. Geburtstag.

Die Deutsche Reichspost gibt zum 175. Geburtstag Friedrich von Schillers am 10. November zwei Freimarken in Buchdruck zu 6 und 12 Rpf. heraus. Die Auflage ist begrenzt. Die Marken find von der Reichsdruckerei nach einem von Professor Karl Bauer- München herrührenden Bilde her- gestellt worden. Die Größe und Farbe sind die gleichen wie bei den gewöhnlichen Postwertzeichen. Der Verkauf beginnt am 5. November.

Betrügerischer Psycho-Graphologe vor Gericht.

Vor der Weimarer Strafkammer begann der Prozeß gegen den 1888 in Ostpreußen geborenen sogenanntenPsycho-Graphologen" Albert Gill­meister alias Rasmus, der in Weimar beim Betrüge auf frischer Tat gefaßt worden war. Gillmeister unterhielt einGraphologisches Be­ratungsinstitut" in Berlin, von wo aus er große Teile Deutschlands bereifte. 1933 kam er nach Weimar, wo seiner einträglichen Tätigkeit alsder Gegenwart größter Psycho-Graphologe und Hell­seher" er hatte in wenig mehr als zwei Stun­den 125 Mark verdient ein Ende gesetzt wurde. Die Anklage wirft ihm Betrug zum Nachteil des Volkes vor. Gillmeister ist vielfach vorbestraft, u. a. auch schon wegen Wahrsagebetruges im Jahre 1930. Das Verfahren mußte aber damals mangels Be­weises eingestellt werden.

Französischer Lieferwagen vom Schienenaulobus erfaßt. Vier lote, vier Schwerverletzte.

Ein mit 8 Personen besetzter französischer Liefer­wagen wurde auf einem Bahnübergang in der Nähe von Bordeaux von einem Schienenauto­bus erfaßt, der mit 70 Kilometer Stunden­geschwindigkeit herangebraust kam. Das Lieferauto wurde über 150 Meter weit mitgeschleift. Unter den Trümmern zog man vier Tote und vier Schwer­verletzte hervor. Bei zwei von ihnen haben die Aerzte jede Hoffnung aufgegeben.

Wettervoraussage.

lieber dem Festland hat sich hoher Druck auf­gebaut und wird zu etwas freundlichem Wetter führen. An der Südseite der im Norden vorüber­ziehenden Tiefdruckgebiete wird aber immer noch milde Ozeanluft heranbefördert, die bei ihrem Auf­gleiten Nebel- und Wolkenbildung, vereinzelt auch etwas Niederschlag zur Folge hat. Im wesentlichen wird aber Aufheiterung eintreten, wobei die Sonnen­strahlung Temperaturanstieg veranlaßt.

Aussichten für Sonntag: Dunstig und bewölkt mit Aufheiterung, tagsüber milder, nachts stärkere Erwärmung, nur vereinzelt etwas Nieder­schlag.

Aussichten für Montag: Stellenweise Frühnebel, sonst wolkig mit Aufheiterung, meist trocken.

Lufttemperaturen am 19. Oktober: mittags 11 Grad Celsius, abends 9 Grad; am 20. Oktober: morgens 6,1 Grad. Maximum 11 Grad, Minimum 2,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 19. Oktober: abends 9 Grad; am 20. Oktober: morgens 7,2 Grad Celsius. Niederschläge 0,5 mm.

Haüptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IX. 34: 10 600. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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